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gründen 2.0, Social Media Marketing für Start Up's | Oktober 2013
 

gründen 2.0, Social Media Marketing für Start Up's | Oktober 2013

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Workshop für GründerInnen unter dem Titel

Workshop für GründerInnen unter dem Titel
"Social-Media-Marketing, mehr als nur Facebook"

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    gründen 2.0, Social Media Marketing für Start Up's | Oktober 2013 gründen 2.0, Social Media Marketing für Start Up's | Oktober 2013 Presentation Transcript

    • www.reinhardhuber.net „gründen 2.0“ Social-Media-Marketing für Startups Reinhard Huber 1 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net INHALTSANGABEN: Was bedeutet Social-Media? Welche Sozialen Netzwerke gibt es? Was sind Blogs und Medienportale? Wozu Share-Buttons, RSS-Feeds? Wie wichtig ist Cloud-Computing? Was gibt‘s sonst noch? © © R.HUBER R.HUBER 2
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Was ist Sozial Media? Vielfach wird angenommen, dass sich Social Media auf die Sozialen Netzwerke reduziert. Doch Social Media ist mehr: „Social Media sind alle Medien (Plattformen), die Internetnutzer verwenden, um zu kommunizieren. Ein zentrales Merkmal von Social-Media ist Interaktivität!“ Das bedeutet, es handelt sich bei Social Media um einen interaktiven Dialog zwischen Personen, Unternehmen und Interessensgruppen, denn die. Benutzer erstellen, bearbeiten und verteilen ihre Inhalte selbst. Im Idealfall entsteht dadurch eine verbesserte bzw. zusätzliche Form der Kommunikation, ein hoher Vernetztungsgrad, sowie eine gesteigerte Bereitschaft zur Weiterempfehlung. 3 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Zuerst kommt die Strategie! Auch das anspruchsvollste Social Media-Marketing setzt ein planvolles Vorgehen voraus. Vorüberlegungen und sinnvolle Analysen senken Risiken und sorgen dafür, die richtigen (potenziellen) Kunden mit relevanten Botschaften auf der entsprechenden Plattform so anzusprechen, dass sie zu treuen Fans und kaufenden Kunden werden. Wer ist unsere Zielgruppe und wo ist sie vertreten? Auf Unterschiede bei Privat- bzw. Firmenkunden achten! Welche eigenen Ziele sollen erreicht werden? - Interaktionen mit den Kunden - Erhöhung der Kundenbindung - Imageverbesserung - Neukundengewinnung - Umsatzsteigerung Welche Erfolgskontrolle wird es geben? 4 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Soziale Netzwerke einst und jetzt! Die Zeiten haben sich verändert. Denn Unterhaltung mit anderen Menschen sah früher so aus. Was früher also in der Dorfgemeinschaft, am Stammtisch, am Flohmarkt – oder sontswo - passierte, geschieht jetzt im Internet! Plattformen wie Facebook, Twitter, Google+ & Co ermöglichen es Nutzern, sich untereinander in Echtzeit auszutauschen, Erfahrungen zu teilen, Empfehlungen abzugeben und vieles mehr. 5 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Die Qual der Wahl! Facebook ist das beste Soziale Netzwerk! Oder doch Google Plus? Ich arbeitete am liebsten mit Xing und zusätzlich mit Twitter! Kennt sich da noch wer aus? Die Entscheidung über das beste Soziale Netzwerk fällen einzig und alleine die Anwender. Wie eben auch beim Autokauf, oder der Anschaffung einer Wohnung! 6 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Warum XING … Lange Zeit war Xing der Platzhirsch in Mitteleuropa. Das „Ur-Netzwerk“ also, welches natürlich durch die Allmacht von Facebook so manche Kunden verloren hat. Trotzdem ist Xing im Businessbereich nach wie vor das größte SocialMedia-Netzwerk der D-A-CH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) und hat sich zwischenzeitlich vorwiegend als Jobbörse etabliert. … oder LINKEDIN? LinkedIn ist bisher klare Nummer zwei hinter dem Marktführer Xing, holt aber immer stärker auf. Wer aber vorwiegend im deutschen Sprachraum fischen will ist bei Xing nach wie vor besser aufgehoben. International sicher besser bei LinkedIn. Wie lange sich beide Netzwerke halten werden ist fraglich. Eine der beiden wird langfristig wohl auf der Strecke bleiben. 7 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing PINTEREST? Kenn ich nicht! Pinterest ist ein modernes Bilderbuch. Denn es gilt Bilder auf einer virtuellen Pinnwand zu sammeln und mit anderen zu teilen. Der Schwerpunkt liegt hier also in der optischen Darstellung der jeweiligen Inhalte. Vorsicht ist jedoch aufgrund des Urheberrechtsgesetzes geboten. Was gibt es sonst noch? Natürlich gibt es Netzwerke für verschiedene Zielgruppen wie Tierfreunde, Senioren, Schönheitsfanatiker, Eltern bzw. für diverse Hobbies. Auch ein Kärntner Startup ist mit einem Angebot für TrainerInnen dabei! 8 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Facebook Präsenz Wenn Facebook, dann auf alle Fälle mit einer Firmenpräsenz! Auch wenn es schwer wird die „gefällt mir“ Klicks des hier dargestellten Unternehmens zu übertreffen! 9 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing FACEBOOK, das Maß aller Dinge!? Im Februar 2004 startete Facebook mit einer internen Internetseite an der Harvard-Universität. Das Logo in blau, weil Zuckerberg eine RotgrünSehschwäche hat. Schon damals war fast alles vorhanden, was das soziale Netzwerk heute ausmacht: Facebook ist - wen wundert’s - nach wie vor das reichweitenstärkste Netzwerk welches für Unternehmer speziell dann von Interesse ist, wenn die Zielgruppe vorwiegend bei Privatpersonen zu finden ist. Derzeit führt kaum ein Weg an den „blauen Riesen“ vorbei, schon anhand der Nutzerzahlen. Diese liegen bei über 1 Milliarde weltweit und in Österreich bei knapp unter 3 Millionen. Es fällt allerdings auf, dass die Zahlen bereits über einen längeren Zeitpunkt gleich bleiben. Kritische Stimmen werden lauter, der Zenit dürfte überschritten sein! 10 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Die FACEBOOK Seite Für Unternehmen ist eine FIRMENSEITE zumeist ein MUSS. Der gravierende Unterschied zur Privatseite liegt darin, dass die Verbindungen nur einseitig bestätigt werden müssen. Leider kommt es immer wieder vor, dass Firmen, oder Vereine, Privatseiten zu Firmenpräsentationen nutzen, was laut FB-Richtlinien verboten ist!. Firmenseiten sollten nach deren Einrichtung umgehend auf einen leicht erkennbaren Nutzernamen eingestellt werden. Achte daher unbedingt auf die richtige Vanity-Url! Privatseite bedeutet „Freundschaftsanfragen“ und ist auf 5.000 Freunde begrenzt! Firmenseite bedeutet „gefällt mir“ und hat keine Begrenzung nach oben! Überprüfen Sie bitte die Facebook-Url auf ihre Richtigkeit. Das bedeutet - www.facebook.com/name - ist richtig! - www.facebook.com/pages/name/Ziffernserie - ist falsch!!! Änderungen daher bitte unter www.facebook.com/username vornehmen! © © R.HUBER R.HUBER 11
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing JA, denn Facebook … Zielt vorwiegend auf Privatkunden Schafft zusätzliche Möglichkeiten den Kontakt zu Kollegen, Freunden und Geschäftspartnern zu intensivieren Ist ein wichtiges Marketing-Instrument Regionale Kontakte können einfach erreicht und vertieft werden Ist das weltweit größte Soziale Netzwerk NEIN, denn Facebook … Nimmt es mit dem Datenschutz nicht so genau und verletzt die Privatsphäre Bietet unübersichtliche Einstellungsmöglichkeiten bzw. verändert diese zu oft Häufig werden nur oberflächliche und niveaulose Dinge gepostet.. Hat den Sättigungsgrad bereits überschritten. Schafft zunehmend Unzufriedenheit Verpflichtet (privat) zur gegenseitigen Freundschaft Beinhaltet nervige Werbung 12 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Google+ Firmenseite Nicht mehr ganz neu im Rennen um die Gunst der User ist Google+. Aufgrund des raschen Wachstums wird eine Präsenz immer interessanter! Denn Google+ wird im Verbund mit den Google-Diensten in Zukunft eine bedeutende Rolle einnehmen! 13 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Google+, das unterschätzte Soziale Netzwerk!? Google+ präsentiert sich seit Anfang Juli 2011 ebenfalls mit einem Sozialen Netzwerk. Anders, aufgeräumt, einfach bedienbar und werbefrei! Mit „Personen (Circles)“ können die Kontakte leichter organisiert werden und mit „Hangouts“ kann man u. a. Videochats bis zu 10 Personen abhalten! Google+ ist das komplette Gegenteil von Facebook, hier stehen eher Fachwissen und Kompetenz im Vordergrund und wird – zu Unrecht - noch immer unterschätzt Das hat aber nicht nur Nachteile. Es ist ganz gut, dass der inhaltlose Mainstream nicht hier abgewickelt sondern vorher über andere Netzwerke „gefiltert“ wird. Unterschiede gibt es auch darin, dass es keine Verpflichtung zur gegenseitigen Verbindung gibt! Wie bei Twitter auch ist man bei „Freundschaften“ wählerischer! 14 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Die Google+ Firmenseite Auch bei Google+ gilt die Aufmerksamkeit der Firmenseite. Wie bei Facebook sind Privatpersonen Betreiber (Administratoren) einer Firmenseite. Bis vor kurzem war es bei Google+ nur über einen Trick möglich die StandardBezeichnung zu ändern. Nämlich über die Webseite www.gplus.to, wo man die bisherige Adresse in einen Nicknamen verwandeln konnte bzw. noch immer kann! plus.google.com/u/0/b/107490648019733402061/ ist ja wirklich grauenhaft! Neu ist nun, dass Google seit Oktober d.J. personalisierte Urls zur Verfügung stellt. Diese werden den Usern auf Basis des Anmeldenamens zugeteilt. Sie erhalten dann mehrere Vorschläge zur Auswahl. Z.B. plus.google.com/+Name Folgende Voraussetzungen müssen dabei erfüllt sein: - Mindestens zehn Follower - Ihr Konto ist mindestens 30 Tage alt. - Ihr Profil enthält ein Profilbild. 15 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing JA, denn Google+ … Zielt vorwiegend auf fachlich versierte Kunden! Setzt daher auf Meinungsaustausch anstatt „Fangeplapper“ Verbindet viele Google-Dienste wie YouTube, Gmail, Google-Suche ... Schützt die Privatsphäre mit voller Kontrolle bei den (einfachen) Einstellungen Verzichtet zur Gänze auf Werbung und hat Hangouts (Videokonferenzen) Verbessert das Auffinden in der Google-Suche wesentlich! Arbeitet mit Kreisen zur gezielteren Zuordnung der Kontakte NEIN, denn Google+ … Ist angeblich eine „Geisterstadt“ in der nichts passiert! Zeigt, dass ein Großteil meiner Freunde nicht dabei ist! Ist trotz weit mehr als 500 Mio User noch zu wenig bekannt Viele User denken auch dass es reicht bei Facebook zu sein und beschäftigen sich zu wenig mit den zusätzlichen Möglichkeiten! 16 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Google+ vs. Facebook vs. Twitter Die Gegenüberstellung zeigt noch einmal die Schwerpunkte der Netzwerke auf! 17 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Twitter Bei Twitter gibt es keine eigene Firmenseite! Twitter ist Twitter! und arbeitet mit eigenen Spielregeln, die sich auf 140 Zeichen beschränken. Twitter ist schnell, einfach, unkonventionell – und wächst noch immer! 18 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Was bitte ist TWITTER? Mittels Twitter können Texthäppchen einfach und von einem bestimmten System unabhängig gespeichert werden. Diese Textteilchen können maximal 140 Zeichen enthalten und verschickt werden. Twitter ermöglicht Kommunikation in Echtzeit und dient daher der schnellen und einfachen Nachrichtenverbreitung. “In der Kürze, liegt die Würze!”. Die vier wichtigsten Fachbegriffe • Tweet – Textnachricht, sie darf maximal 140 Zeichen lang sein, inklusive Link • Follower – Ein anderes Twitter-Mitglied, das die Nachrichten eines Nutzers mitliest • Hashtag – Dieses Zeichen # steht vor einem Suchbegriff im Text und erleichtert anderen die Suche nach Themen • RT (Retweet) – Eine Nachricht, die von einem anderen Nutzer geschrieben wurde, wird noch einmal veröffentlicht 19 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Wer twittert über was? Der Papst tut es, die deutsche Kanzlerin auch und selbstverständlich auch der amerikanische Präsident. Auch die heimischen Politiker zwitschern im heurigen Wahljahr immer öfter. Promis und Journalisten sowieso! Welche Branchen sind im Ranking also am ehesten vertreten? - Journalistinnen und Journalisten - Medien / Redaktionen - Politik - Organisationen / Initiativen - Weitere Influencer (Multiplikator, Beeinflusser) 20 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing JA, denn Twitter … Hat eine klare Zielgruppe! Z.B. Journalisten, Promis … Ist schnell und einfach im Handling Ist für „Wenigschreiber“ das ideale Werkzeug (140 Zeichen) Kann in „eine Richtung“ verwendet werden. Kein gegenseitiges liken! Verzeichnet nach wie vor Zuwächse bei den User-Zahlen Ist bestens bekannt und gut etabliert NEIN, denn Twitter … Begrenzung auf 140 Zeichen kann auch ein Nachteil sein Der Twitter-Nutzen ist schwer messbar Ist zu Branchenspezifisch 21 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Soziale Netzwerke - DU bist das Produkt! Natürlich ist es für User sehr angenehm aus dem Fundus der Anbieter zu wählen, die ihre Dienste kostenlos anbieten, denn alle großen Social Media Plattformen sind kostenlos. Doch nichts in dieser Welt ist ohne Preis, oder umsonst. Wer sich bei Facebook, Twitter Google plus und Co. anmeldet, bezahlt letztendlich mit seinen Daten und seiner Aufmerksamkeit. Weder Google noch Facebook sind sonderlich nutzerorientiert. Beiden sind daher die Schweine im Stall - die Nutzer - relativ egal. Hauptsache der Schinken lässt sich hinterher schön teuer verkaufen! 22 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Bitte teilen! Die Ausgangsbasis ist eine Internetpräsenz mittels Webseite oder Blog, ein toller Content und damit verbunden der (verständliche) Wunsch dass die Besucher die Seite und deren Informationen nicht gerne besuchen, sondern auch weiter empfehlen. Egal also ob man selbst einen eigenen Account bei Facebook, Google+, Twitter oder sonst einem sozialen Netzwerk hat – einen „Sharebutton“ sollte es auf alle Fälle geben!! Warum? Damit entsteht Virales Marketing! Anders gesagt, möglichst viele Besucher teilen die Seite ihren Freunden mit ohne diese mühevoll in eine E-Mail kopieren zu müssen – „sharen“ ist das Zauberwort! 23 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Was tun bei mehreren Sozialen Netzwerken? Vielfach passiert es, dass User sich in mehreren Netzwerken tummeln und vielleicht zusätzlich einen Blog betreiben. Das kann dann vom Arbeitsaufwand und der Verteilung der Informationen schwierig werden, wenn man die Nachrichten manuell an alle Dienste leiten will! Socialba! ist eine Browser-Erweiterung für SocialMedia-Freunde und ermöglicht das gleichzeitige Posten von Links, Text, Videos usw. auf verschiedenen sozialen Netzwerken. Sehr praktisch ist auch Hootsuite. Damit kann man ebenfalls Statusmeldungen gleichzeitig in alle Sozial-Media-Kanäle posten. Also an Facebook Google+ und Twitter & Co! 24 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Was ist ein Blog? In formaler Hinsicht ist ein Blog dadurch gekennzeichnet, dass es sich um eine chronologisch geordnete Aneinanderreihung einzelner Beiträge auf einer Webseite handelt, von denen der jeweils neueste Eintrag an erster, bzw. oberster Stelle zu finden ist. Wenn man ein Blog schreibt, dann wird man zu einem Autor eines Magazines, das über sich, sein Unternehmen, oder die Branche berichtet. Man präsentiert sich als Experte auf seinem Gebiet. Denn eine Webseite zeigt dem Besucher was Sie machen, ein Blog wer Sie sind! Eine „Geheimwaffe“ eines guten Blogs sind die Kommentare! Sie geben dem Ganzen erst den richtigen Schwung in Form einer aktiven Diskussion zwischen Blogschreiber und Blogleser! Hinzu kommt, dass man wesentlich leichter in den Suchmaschinen-Ergebnissen gefunden wird. Warum? Google liebt Blogs! © © R.HUBER R.HUBER 25
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Welche Blogs und Bloganbieter gibt es? Es gibt weltweit Millionen Blogs zu den verschiedensten Themen und Fachrichtungen. Wichtig für Unternehmen sind so genannte Corporate Blogs. Diese geben einem Unternehmen eine Stimme, ein Gesicht, ein Aushängeschild und sollten im Zentrum der digitalen Kommunikationsstrategie eines jeden Unternehmens stehen. Social-Media-Plattformen wie Facebook sind dabei im Idealfall nur Satelliten, die um den Blog-Planeten kreisen. Blog können kostenlos und/ oder gegen Bezahlung betrieben werden. Letztere mit einem eigenen Domainnamen. Um einen Blog einzurichten benötigt man einen Anbieter, der die entsprechende Software dazu liefert. Wie z.B.: 26 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Webseite vs. Blog? War es früher üblich dass man unbedingt eine eigene Webseite benötigt, so haben sich die Zeiten gründlich geändert. Das bedeutet, um im Internet präsent zu sein kann man Webseiten, oder Blogs verwenden, aber auch eine Kombination aus beiden! Webseiten sind statisch aufgebaut! Man kann dabei sein Unternehmen hervorragend präsentieren, die damit verbundenen Produkte oder Dienstleistungen, die Firmenphilosophie, Mitarbeiter uvm. und einen Webshop anbieten. Blog (Weblogs) sind dynamisch aufgebaut! Der Inhaber eines Blogs erzählt immer wieder Geschichten über sich und sein Unternehmen. Bedingt dadurch zeigt man Kompetenz in seinem Fachgebiet und verbessert außerdem das Ranking in den Suchmaschinen wesentlich! 27 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Die ZENTRALE – Webseite, oder Blog! Man sollte den eine der beiden Möglichkeiten als Schaltstelle zwischen den einzelnen Kanälen sehen. Ohne Probleme lassen sich Ihre Facebook, Twitterund sonstige Seiten mit dem Blog verknüpfen. Denn sowohl die Webseite, wie auch den Blog, gibt‘s auch dann noch, wenn das eine oder andere Soziale Netzwerk wieder in der Versenkung verschwunden ist! Sie sind und bleiben nur „geborgtes Internet“! 28 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Eigene WEBSEITE: Ab einem bestimmten Zeitpunkt stellt sich für jedes Unternehmen die Frage – wie komme ich zu einer eigenen Webseite? Hinzu kommt bei GründerInnen die Frage – mache ich das alles selbst, oder doch ein Profi? Wenn man das Internet durchforstet wird man auf unzählige Angebote stoßen, bei denen man die Webseite selbst gestalten kann. Ein gutes Beispiel dazu liefert Jimdo, ein junger, deutscher Anbieter! Die Technik ist überaus anwenderfreundlich und leicht verständlich! Trotzdem noch einmal zur obigen Frage: Wenn jemand ein gutes Auge und ein gutes Händchen dazu hat – JA! Wenn nicht – NEIN, auf keinen Fall! 29 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Ist Ihre Webseite mobil? Eine Webseite zu erstellen ist heute relativ einfach. Diese am PC ordentlich darzustellen auch nicht! Aber ist Ihre Webseite für das Smartphone, oder den Tablet-PC optimiert? Wurde in diesem Zusammenhang auch schon überlegt eine App für das eigene Unternehmen programmieren zu lassen? Sollte man tun! 30 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Mehrere Profile, aber nur eine Webadresse? Welche Internetpräsenz ist für mich die beste? - Nur Facebook? - Einen Blog? - Soll ich twittern? - Soll es mehrere Social-Media-Tools geben? Im Internet geht es stets darum gefunden zu werden! Sollte es also keine eigene Webseite geben, sondern „nur“ Profile in mehreren Portalen (wie z.B. die oben angeführten) wird es schwierig den Kunden eine geeignete Webadresse zu nennen. Es gibt aber so genannte Profil-Aggregatoren, die deine Internet-Auftritte auf einer Seite bündeln, wie z.B. about.me oder Hi, I‘m. Hier kannst du deine gesamten Internet-Auftritte bündeln! 31 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Keine Webseite, trotzdem präsent? All jene UnternehmerInnen die ein Gewerbe ausüben erhalten eine kostenlose Präsentation auf der Seite der Wirtschaftskammer - meinmarktplatz.at. Dies mit den Minimalangaben wie Telefon, Adresse und E-Mail. Die Zugangsdaten dazu erhalten Sie ab Beginn der Selbstständigkeit In der Folge sollten Sie diese Seite aktualisieren und nach Ihren Bedürfnissen anpassen. Konkret mit Logo (sofern vorhanden) und zusätzlichen Informationen zu Ihrem Unternehmen. Es lohnt sich, denn die Seite ist sehr frequentiert! 32 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Wozu RSS? RSS (Abkürzung für Really Simple Syndication, zu deutsch etwa „wirklich einfache Verbreitung“) ist eine Technik, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Webseite – oder Teile davon – selbst zu abonnieren. Werden dann neueste Blogbeiträge veröffentlicht, erhalten User über ihren Reader umgehend eine Information um die neuesten Informationen via RSS aufzurufen. Diese werden im Reader unformatiert dargestellt. Natürlich kann aber auch die eigentliche Seite aufgerufen werden, wenn das Thema wirklich interessant erscheint und der vollständige Beitrag gelesen werden soll. Ein RSSReader ist also eines der nützlichsten Tools um - Übersicht Blogs und Webseiten zu bewahren - laufend aktuelle Informationen zu erhalten und - Zeit zu sparen! 33 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Browser – mehr als ein Einstieg ins Internet Es sind die so genannten Browser, die uns den Einstieg ins Internet ermöglichen. Viele User benutzen diese allerdings „nur“ dazu, um gewünschte Seiten im Internet aufrufen und bearbeiten zu können. Doch es geht auch mehr! Mit Browser-Erweiterungen! Browser-Erweiterungen sind wie Apps am Smartphone bzw. Tablet-PC! Es handelt sich dabei also um Tools die von Ihrem Browser angeboten werden und die Arbeit am PC wesentlich erleichtern können. Da gibt es eine Vielzahl an Diensten, die hier abgerufen werden können. Wie z.B. - Passwort-Generatoren, Readerfunktionen, - direkter Download zu DropBox oder GDrive, signieren von Dokumenten - gleichzeitiges Posten auf mehreren Sozialen Netzwerken (socialba) - Zwischenspeichern von Webseiten, Videos und Bildern (pocket), uvm 34 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Monitoring, oder wer besucht mich im Internet? Wenn man sich entschließt eine Webseite bzw. einen Weblog ins Netz zu stellen, dann muss man auch die Entwicklung überprüfen. Welche Seiten werden besucht? Von wem wird man besucht? Wie lange bleiben die Besucher? Uvm …! GOOGLE Analytics Mit Google Analytics können InternetWerbekampagnen und Webseiten professionell optimiert werden! Denn Google Analytics bietet Tools und AnalyseMöglichkeiten, mit denen InternetMarketing-Maßnahmen nachhaltig verbessern werden können! Achtung! Die Nutzungsbedingungen verlangen, dass Sie Ihre Kunden im Impressum darüber informieren, dass Sie Google Analytics verwenden! © © R.HUBER R.HUBER 35
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Wirst du auch gefunden? Was kann tun, bei mehr als 100 Mrd Anfragen pro Monat? Ein paar Tipps! Google liebt Google+ Und Google liebt Seiten, die regelmäßig aktuell gehalten werden. Kommentare in anderen Blogs Je öfter du schreibst, desto öfter findet man dich! Verlinken, verlinken, verlinken .. Mit anderen Webseiten und/ oder Blogs. Nachrichten bringen Quote! Das bedeutet, regelmäßig Artikel schreiben! Auf anderen Blogs z.B.! Andere Google-Dienste nutzen Wie z.B. Google+, YouTube, Picasa, Blogger, Maps uvm… Linkliste, oder Blogroll Das bedeutet in der Sidebar befreundete Blogs bzw. Webseiten anführen 36 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Kann GOOGLE Maps mehr als Routen planen? Mit GOOGLE-Maps kann man Orte suchen bzw. Routen planen, aber auch sein eigenes Unternehmen eintragen. Eine Möglichkeit, die viel zu oft sträflich unterlassen wird! Hat man also bei Google Maps die eigene Firma eingetragen, schafft man dadurch eine zusätzliche Möglichkeit diese zu finden! Verwendet man ein Google+ Konto werden die Daten über Google Local zusätzlich verknüpft. Besucher können Beurteilungen schreiben und wir im Gegenzug auf ein gutes Empfehlungsmarketing hoffen. 37 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Virales Marketing mit Videos! Kennst du noch das Moorhuhn? Jeder von uns hat schon einmal in dem unterhaltsamen Game auf den glubschäugigen Vogel gezielt. Die wenigsten wissen, dass hinter dem Moorhuhn die allseits bekannte Whiskey-Marke Johnny Walker steht. Moorhuhn war nichts als ein Promotion Gag einer Werbeagentur – denn zu schottischem Whiskey passt am besten die Jagd. Das ist die Macht von viralem Marketing. User geben Botschaften und Inhalte selbstständig an Freunde und Bekannte weiter. Diese verbreiten sich in der Folge wie ein Virus. Daher – Virales Marketing! Virales Marketing nutzt bestehende soziale Netzwerke, um auf Marken, Kampagnen und Produkte aufmerksam zu machen 38 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Videos: Die Macht der bewegten Bilder! Man kennt die Filme im Internet, kennt auch die Möglichkeit Fotos im Internet zu präsentieren. Es gibt aber noch viele andere Webdienste die man kennen und für eine virale Kampagne nutzen sollte. 39 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Wie wär‘s mit einer Videokonferenz? Nehmen wir an, du willst live - mit einer Gruppe sprechen, die über mehrere Kilometer verteilt ist - deinen Kunden eine Maschine, ein Projekt, oder sonstwas demonstrieren - einen Vortrag an eine große Menschenmenge übertragen Das geht! Mit Skype (Microsoft), was aber ab zwei Teilnehmer kostenpflichtig wird (nur Ton ist gratis). Oder mit Google Hangout, wo man mit bis zu zehn (!) Gesprächspartnern kostenlose Gespräche führen kann! Skype Hangout 40 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Fragen Sie sich zwischendurch einmal … Warum sollte jemand deine Facebook-Seite liken? Warum sollte jemand nach dem Like jemals wieder zurück kommen? Warum sollte jemand deinen RSS Blog Feed abonnieren? Warum sollte jemand deine Blog-Inhalte teilen? Warum sollte jemand auf deine Postings reagieren? Warum sollte jemand deinen Blog oder deine Webseite besuchen? Warum sollte jemand dir auf Pinterest, Google+, YouTube etc. folgen? Warum sollte jemand deine Kontaktanfrage bei LinkedIn beantworten? Warum sollte jemand deinen E-Mail Newsletter öffnen? Nur bei gutem Einsatz der virtuellen Möglichkeiten, einem Marketingplan, klaren Zielen und interessanten Inhalten (Content), wirst du erfolgreich sein! Anders gesagt „Sei interessant, sonst stirbst du!“ 41 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Einsatz von QR Codes! Sie begegnen uns mittlerweile an den unterschiedlichsten Plätzen und Orten ... pixelige Quadrate. Sie nennen sich QR Codes und die Idee dahinter ist, dass man im Alltag quasi mit einem Klick am Handy (Smartphone) Informationen abrufen kann, die Produkten und Werbebotschaften hinterlegt wurden (Quick Response). Einsatzmöglichkeiten von QR Codes - Visitenkarten, Flyer, Folder - Plakate, Aufkleber, Autos - T-Shirts, Sweater und neuerdings auch auf - Grabsteinen 42 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing CLOUD - Das Internet in den Wolken! Die Zeit fester Arbeitsplätze und geregelter Arbeitszeiten ist vorbei. Die technische Entwicklung und die veränderten Anforderungen an unsere Arbeit befreien uns vom Korsett starrer Strukturen Und ermöglichen es uns, zu arbeiten, wo und wann wir kreativ sind. Cloud-Computing - das „Überall-Büro“! Online genauso einfach arbeiten wie Offline Programme wie Officepakete, Präsentationen, Fotoalben und so weiter werden nicht mehr auf dem Rechner installiert. Die Anwendungen laufen im Internet-Browser und werden auch da gespeichert. Dadurch lassen sich die Dokumente erstens überall aufrufen, egal, wo man sich gerade aufhält. Die Daten werden also "in the cloud" abgelegt und bearbeitet. Praktisch! 43 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Einige Cloud-Dienste Nachstehend einige Beispiele dazu: Dropbox schafft einen virtuellen Speicherplatz im Internet. Alternativen dazu gibt es von Google-Drive bzw. SkyDrive (Mikrosoft) und vielen anderen! Evernote ist eine vielfältige Notizverwaltung, die als Sammelbox für Gedanken, Ideen und Tipps genutzt werden. Und mit Doodle können Termine koordiniert werden. Google-Calendar und Google-Mail werden anstelle von Outlook eingesetzt. Ein anderer Dienst von Google widmet sich den Office Anwendungen. GoogleDrive ist nicht nur Speicher, sondern erlaubt das Schreiben und Öffnen von bis zu 30 verschiedenen Dateiformaten. Bilder werden in PicasaWeb und Flickr gespeichert. 44 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing E-COMMERCE Gesetz Betreiber von Webseiten und Weblogs sind verpflichtet ein Impressum anzuführen. Auch dann, wenn die Seite lediglich privaten Zwecken dient! - Name oder Firma (nicht nur „Kunstname XY“, sondern auch Vorname Nachname) - Adresse (geographische Anschrift, nicht nur Postfach!) - Kontaktdaten: Mail/Telefon/Webseite (Fax) - Kammerzugehörigkeit (Berufsgruppe) - Spezielle berufsrechtliche Vorschriften (z.B. Immobilienmaklerverordnung) - Firmenbuchnummer und Firmenbuchgericht, wenn im Firmenbuch eingetragen - Aufsichtsbehörde (gemeint sind z.B. Finanzmarktaufsicht für Banken) - UID-Nummer, wenn vorhanden - Mitglieder der Wirtschaftskammer können zusätzlich auf die Detailseite bei der WKO (firmena-z.wko.at) verlinken 45 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Mit der BÜRGERKARTE Amtswege einfach erledigen! Es mehrere Signaturmöglichkeiten, wie z.B. die Bankomatkarte, die eCard oder auf dem Mobiltelefon als sogenannte "HandySignatur". Die Handy-Signatur ist der einfachste Weg zur Bürgerkarte mit der viele Amtswege einfach über den PC abgewickelt werden können. Wie z.B. Gewerbeanmeldung, Zugang zu Finanz Online, dem Bankkonto und vielen anderen Anwendungen! Näheres also unter www.handy-signatur.at! 46 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Sicher im Internet? Immer wieder gibt es User die Passwörter wie „Hund“, „Sommer“, „Maxi“ oder „Schatz“ verwenden. Jedes dieser Passwörter wäre beim ersten Wörterbuchangriff leicht geknackt. Um Ihre Daten vor unerlaubten Zugriffen zu schützen benötigen Sie deshalb ein absolut sicheres Passwort! Man sollte also auf alle Fälle Kombinationen aus Worten, Zahlen und Sonderzeichen verwenden. Gute Möglichkeiten bieten Tools wie Lastpass oder 1Password und/ oder so genannte Passwortgeneratoren. 47 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Was bringt die Zukunft? Schon jetzt gibt es auf den neueren Smartphones kontinuierlich lernende Algorithmen, die sich alles merken, die immer wissen was wir tun bzw. tun werden, die uns aufgrund unserer wiederkehrenden Gewohnheiten bald besser kennen als der Freund, mit dem wir am Wochenende zu einem Fußballspiel gehen. Was nach Zukunft klingt können kontextsensitive Apps wie Google Now im Zusammenspiel mit intelligenter Hardware schon heute leisten. Ein Mega-Trend, dessen Zugkraft sich erst jetzt (2014) richtig entfalten wird, so prognostizieren es Tech-Größen aus aller Welt. Auf Basis dieser neuen Technologien sollte die Hightech Brille Google Glass ab 2014 zeigen was möglich ist. 48 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Gründen 2.0 Sozial Media Marketing Social-Media-Marketing – JA oder NEIN? „Das Internet kann die Menschen wirklich revolutionär positiv verändern, durch die mediale Machtverschiebung der Gesellschaft vom Anbieter zum Nachfrager!“ Sagt z.B. Prof. Dr. Peter Kruse! Die Bestimmung von konkreten Zielen ist ein unbedingtes Muss, noch vor der Ideenentwicklung und Planung von Projekten und Kampagnen. Und auch die Auswahl der Kanäle und Tools sollte sich diesem Ziel unterordnen. Nicht umgekehrt. Eine Bewertung des Erfolges ist wichtig und dient als Grundlage für Optimierung und Ausbau der eigenen Aktivitäten. Viel Erfolg und alles Gute – mit SOCIAL-MEDIA-MARKETING! 49 © © R.HUBER R.HUBER
    • www.reinhardhuber.net Vielen Dank! Reinhard Huber reinhardhuber.net 50 © © R.HUBER R.HUBER