PROFI Cloud Lösung

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PROFI Cloud Lösung

  1. 1. CLOUD – INFRASTRUKTUR 2.0 Martin Reinhardt
  2. 2. PROFI CLOUD AGENDA 01 Übersicht Cloud Computing 02 Beweggründe für eine Private Cloud 03 Projektübersicht PROFI Test- & Demo Cloud 04 Erfahrungswerte – Cloud Produkte – Projekterfahrungen 05 Zusammenfassung 06 Über den Tellerrand 2 22.02.2014 Wismar - Cloud
  3. 3. ÜBERSICHT CLOUD COMPUTING 3 22.02.2014 Wismar - Cloud
  4. 4. ÜBERSICHT CLOUD COMPUTING CLOUD COMPUTING „Cloud-Computing (selten auch: Rechnerwolke) umschreibt den Ansatz, abstrahierte IT-Infrastrukturen (z. B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software) dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen.“ Quelle: wikipedia.de 4 22.02.2014 Wismar - Cloud
  5. 5. ÜBERSICHT CLOUD COMPUTING CLOUD COMPUTING – DEFINITION & POSITIONIERUNG Cloud Computing ist keine Neuerfindung der IT, sondern ein Bereitstellungsmodell, welches sich am Konsumenten orientiert… Economies of Scale  Cloud Computing steht für:  Ausprägung: Private, Public & Hybrid Clouds  Ebenen: IaaS, PaaS, SaaS  Cloud Computing bietet:      Standardisierung Virtualisierung Automatisierung Selfservice Nutzungsbasierte Abrechnung 5 22.02.2014 Wismar - Cloud SaaS (Software-as-a-Service) <<< PaaS (Plattform-as-a-Service) IaaS (Infrastructure-as-a-Service) Private Cloud Hybrid Cloud Kontrolle / Governance Public Cloud Flexibilität des Einsatzes  Man unterscheidet zwischen Ausprägungen und Ebenen: Ebene der Abstrahierung  Industrialisierte und standardisierte Bereitstellung von IT-Services
  6. 6. CLOUD BEISPIELE 6 22.02.2014 Wismar - Cloud
  7. 7. ÜBERSICHT CLOUD COMPUTING TYPISCHE BESTANDTEILE EINER CLOUDLÖSUNG Metering+Billing Kataloge http:// Genehmigungsprozesse APIs Zugriffssteuerung Sicherheit Virtualisierte Ressourcen Quelle Grafiken: VMware 7 22.02.2014 Wismar - Cloud
  8. 8. ÜBERSICHT CLOUD COMPUTING EINFÜHRUNG VON PRIVATE CLOUD COMPUTING Private Cloud Computing kauft man nicht, man führt es ein… Step 1 Step 2 Step 3 Virtualisierung Standardisierung Automatisierung         Leichter Zugang Neue Bezahlungsmodelle Wiederverwendbarkeit Bessere Integration  Geringere Betriebskosten  Optimierte Auslastung  Optimierte Sicherheit Höhere Qualität bei geringeren Kosten Reduziertes Risiko bei geringen Kosten Höhere Auslastung Bessere Skalierbarkeit Geringere Anschaffungskosten Geringere Betriebskosten Kosteneinsparung bei verbesserter Leistung 8 22.02.2014 Wismar - Cloud
  9. 9. BEWEGGRÜNDE FÜR PRIVATE CLOUD COMPUTING 9 22.02.2014 Wismar - Cloud
  10. 10. BEWEGGRÜNDE FÜR PRIVATE CLOUD COMPUTING VOM EXPERTEN ZUM KONSUMENTEN  IT-Systeme werden immer komplexer…  IT-Administratoren benötigen zunehmend tiefes Know-how in… IT-Basis Infrastruktur Sicherheitstechnologie Virtualisierung Business Applications Telefonie Server Branchen SW Messaging Client Betriebssysteme Kommunikation Office Mail Datenbanken Kommunikation SAP Netzwerk Applications Die Einführung von Cloud Computing versetzt den IT-Administrator in die Lage, IT-Services zu konsumieren und den Focus auf das Kerngeschäft zu lenken… 10 22.02.2014 Wismar - Cloud
  11. 11. PRIVATE CLOUD PRODUKTE 11 22.02.2014 Wismar - Cloud
  12. 12. PRIVATE CLOUD PRODUKTE VMWARE VCLOUD DIRECTOR Schematischer Aufbau: 12 22.02.2014 Wismar - Cloud VMware vCloud Director
  13. 13. PRIVATE CLOUD PRODUKTE VMWARE VCLOUD SOFTWARE STACK vCenter Chargeback vCloud Request Manager vCloud API vCloud Connector vCloud Director vShield Edge vCenter Orchestrator VMware vSphere 13 22.02.2014 Wismar - Cloud
  14. 14. PRIVATE CLOUD PRODUKTE VMWARE VCLOUD DIRECTOR Mandantentrennung: 14 22.02.2014 Wismar - Cloud
  15. 15. PRIVATE CLOUD PRODUKTE VMWARE VCLOUD DIRECTOR vApp Fencing: 15 22.02.2014 Wismar - Cloud
  16. 16. PRIVATE CLOUD PRODUKTE VMWARE VCLOUD DIRECTOR Gesamteindruck vCloud: Echte Cloudfunktionalitäten durch Mandantentrennung und App Fencing Reduziert die Komplexität auf Konsumentenseite erheblich Arbeitet hochstabil – seit 3 Monaten keine Abstürze oder undefinierte Systemzustände Zielkundschaft:  Hoster  Softwareentwickler  Großkunden mit verteilten Infrastrukturen (Firmengruppen)  Backup RZ Anbieter  Schulungsunternehmen  Provider / Konzerne 16 22.02.2014 Wismar - Cloud
  17. 17. PRIVATE CLOUD PRODUKTE VMWARE VCLOUD DIRECTOR     Mandantenfähig vAPP/Network Fencing Klar strukturiertes Userinterface Schnelles Deployment komplexer Szenarien  Sehr gute Verwaltung der vAPPs  Stabiler Betrieb  Extrem performante GUI 17 22.02.2014 Wismar - Cloud  Komplexe Installation des Cloud Stacks  Verteilt über diverse Instanzen  Diverse Betriebssysteme (Linux / Windows)  Komplexe Erstkonfiguration
  18. 18. PRIVATE CLOUD PRODUKTE IBM SMART CLOUD ENTRY Schematischer Aufbau: 18 22.02.2014 Wismar - Cloud
  19. 19. PRIVATE CLOUD PRODUKTE IBM SMART CLOUD ENTRY Gesamteindruck Smart Cloud Entry: Vereinfacht den Bereitstellungsprozess virtueller Maschinen Basisprodukt hat wenig Cloud Funktionalitäten für Konsumenten Zielkundschaft: Komplexität auf Anwenderseite reduziert sich mäßig Multi-Hypervisor Support  Kunden, die schnell und kontrolliert auf Anforderungen von Fachabteilungen virtuelle Maschinen bereitstellen müssen  Schulungsunternehmen  Kunden, die einfache Request Management und Accounting Funktionalitäten benötigen 19 22.02.2014 Wismar - Cloud
  20. 20. PRIVATE CLOUD PRODUKTE IBM SMART CLOUD ENTRY  Einfache Installation  Wenig benötigte Ressourcen für die Bereitstellung der SMART CLOUD ENTRY Lösung  Klar strukturiertes Userinterface  Schnelles Deployment von VM´s  Keine Zusatzmodule für Accounting und Request Management nötig  LDAP-Anbindung 20 22.02.2014 Wismar - Cloud  Relativ neu in der aktuellen Version  Ressourcenverwaltung nur bedingt möglich  Wenig Anpassungsmöglichkeiten  Accounting  Request Management  Netzwerkkonfiguration
  21. 21. PRIVATE CLOUD PRODUKTE MICROSOFT SCVMM 2012 Schematischer Aufbau: 21 22.02.2014 Wismar - Cloud
  22. 22. PRIVATE CLOUD PRODUKTE MICROSOFT SCVMM 2012 Gesamteindruck SCVMM 2012 RC: SCVMM 2012 verbessert die GUI der Virtualisierungsplattform Hyper-V erheblich Basisprodukt SCVMM2012 bietet wenig Cloud Funktionalitäten für Konsumenten Zielkundschaft: Komplexität auf Anwenderseite reduziert sich mäßig Deployment komplexer Szenarien nur durch Aufsatz von Zusatzprodukten möglich  Kunden mit komplexen MS Hyper-V Installationen  Mittelständler, welche vCenter Funktionalitäten in Hyper-V vermissen  Interne ServiceProvider  Schulungsunternehmen  Kunden, die zu Hyper-V migrieren möchten  Kunden, welche heterogene Virtualisierungslandschaften betreiben 22 22.02.2014 Wismar - Cloud
  23. 23. PRIVATE CLOUD PRODUKTE MICROSOFT SCVMM 2012 Bewertung:  Multi Hypervisor Unterstützung (Hyper-V, Sphere 4.1, XEN)  Wenig Instanzen für Basisinstallation nötig  Einfache Installation  Auch mit reinen MS Skills zu betreiben  Attraktiver Preis in Einstiegsumgebungen (bis 3 Hosts) 23 22.02.2014 Wismar - Cloud  Keine Mandantenfähigkeit  Keine Applikationsisolierung  Komplexe Konfiguration / Unübersichtliche GUI  Ressourcenhungrig / langsam  Extrem viele Abhängigkeiten / viele Taskabbrüche
  24. 24. ZUSAMMENFASSUNG 24 22.02.2014 Wismar - Cloud
  25. 25. PRODUKTERFAHRUNGEN PROFI TEST- & DEMO CLOUD  Komplexität verschiebt sich vom Konsumenten zum Experten  Komplexe Tasks werden in Summe seltener  IT-Standardisierung vereinfacht sich  Diverse Skills zum Aufbau von Cloud Lösungen nötig        Applikationen Verzeichnisdienste Security OS Basis Hardware Netzwerk Speichersysteme  Hoher Planungsaufwand  Diverse Abstraktionsebenen  Umfangreiche Rollen/Rechte Verwaltung  Aufbau von Applikationen / Templates erfordert viele Tests 25 22.02.2014 Wismar - Cloud Cloud ist keine Neuerfindung der Datacenter-Technologien, sondern nur die logische und konsequente Weiterentwicklung der mit Virtualisierung einhergehenden Möglichkeiten…
  26. 26. WAR ES DAS?
  27. 27. PAAS & SAAS SOFTWARE ALS NÄCHSTER SCHRITT Dynamische Software Plattformen PaaS Service Angebote Software wird zu SaaS Zielkundschaft: Einfache Bereitstellung von Software Deployment komplexer Szenarien nicht vorgesehen  Kunden, die schnell und kontrolliert auf Anforderungen von Fachabteilungen Anwendungen bereitstellen müssen  Agile Softwareentwicklung 27 22.02.2014 Wismar - Cloud
  28. 28. PAAS VMWARE CLOUDFUNDRY CloudFundry ist ein offene plattform-as-a-service. Dabei werden mehrere Frameworks, Services und Cloud-Typen unterstützt 28 22.02.2014 Wismar - Cloud
  29. 29. VMWARE CLOUDFUNDRY LANGUAGES,FRAMEWORKS, SERVICES, CLOUDS • Multi-Language: Ruby, Java, Scala, Node.js, Erlang, Python, PHP.. • Multi-Framework: Rails, Sinatra, Spring, Grails, Express, Lift • Multi-Services: MySQL, Postgres, MongoDB, Redis, RabbitMQ • Multi-Cloud: Public Cloud, MicroCloud, Private Cloud 29 22.02.2014 Wismar - Cloud
  30. 30. VMWARE CLOUDFUNDRY AUFBAU 30 22.02.2014 Wismar - Cloud
  31. 31. VMWARE CLOUDFUNDRY ARCHITEKTUR 31 22.02.2014 Wismar - Cloud
  32. 32. VMWARE CLOUDFUNDRY FAZIT • Vorteile • • • Multi-Cloud und Framework Unterstützung Lokale Umgebung für Entwicklung Skriptfähig • Nachteile • • • Begrenzte Dienste Begrenzter Dateizugriff Public Cloud kostenpflichtig 32 22.02.2014 Wismar - Cloud
  33. 33. DEVOPS DIE NÄCHSTE WELLE • DevOps (Dev und Ops) • „Der Begriff setzt sich zusammen aus „Dev“, der die Softwareentwickler (Developers) repräsentiert, und „Ops“, der für den IT-Betrieb (Operations) steht. Die Kombination zum gemeinsamen „DevOps“ symbolisiert intuitiv einen Schulterschluss zwischen Softwareentwicklern und IT-Betrieb. Und tatsächlich ist das der Grundgedanke von DevOps und der Auslöser der dazugehörigen Bewegung: ein Zusammenrücken der beiden in der traditionellen Wahrnehmung grundverschiedenen Bereiche Softwareentwicklung und IT-Betrieb. “ Traditionelle Konflikte zwischen (Software)entwicklung und Betrieb Verschiedene Tools: • • • OSS: Chef, Vagrant • Softwareverteilung (Tivoli …) • Produkte • IBM SmartCloud Orchestrator • Ziel • Komplette Umgebungen (OS, Software und Anwendung) automatisiert bereitstellt (=Plattform) 33 22.02.2014 Wismar - Cloud
  34. 34. VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT 34 22.02.2014
  35. 35. FRAGEN & ANTWORTEN 35 22.02.2014
  36. 36. BACKUP-SLIDES 36 22.02.2014 Wismar - Cloud
  37. 37. EINLEITUNG BEWEGGRÜNDE FÜR PRIVATE CLOUD BEI PROFI Warum ein Systemhaus mit über 100 hochqualifizierten IT-Experten eine Private Cloud benötigt…  Schneller auf Kunden- und Marktanforderungen reagieren  Reduzierung der Bereitstellungskosten für Test- und Demoszenarien  Einbinden externer Rechen-Ressourcen (Lastspitzen)  Einfache und sichere Einbindung von Geschäftspartnern (Kunde, Partner, Freelancer)  Reduzierung der Betriebskosten für Test & Demo-Umgebung (Strom, Kühlung, Fläche) Security RZ – Infrastruktur 37 22.02.2014 Wismar - Cloud Middleware Applications SAP SAP SAP
  38. 38. PROJEKTÜBERSICHT PROFI TEST- & DEMO CLOUD 2.0 38 22.02.2014 Wismar - Cloud
  39. 39. PROJEKTÜBERSICHT PROFI TEST- & DEMO CLOUD 2.0 Projektumsetzung in einem 3-stufigen Konzept Cloudaufbau im Multivendor Ansatz Projektziele  Stufe 1:  Multivendor Aufbau  Basis Cloud, Self Sevice, Zentrales SW Repository, Vorgefertigte Test und Demoszenarien  Stufe 2:  Automation, Workflows, Accounting, Monitoring  Stufe 3:  Ausbau zur profiweiten Hybridcloud / Interaktion zwischen diversen Cloud Produkten 39 22.02.2014 Wismar - Cloud  Mandantenfähigkeit  Barrierefreier Zugriff  Flexibel, skalierbar  Migration vorhandener Demo-Umgebung mit minimaler Downtime
  40. 40. PROJEKTÜBERSICHT PROFI TEST & DEMO CLOUD 2.0  Strikte Trennung der Datacenter  Cloud Management  Cloud Ressourcen  Test & Demo Center  Zentrales Management Datacenter      Software Repository Verzeichnisdienst Datenbanken Mailservice Userinterface  Je Cloud Anbieter eigene Hardware Ressourcen     VMware Microsoft IBM CITRIX 40 22.02.2014 Wismar - Cloud PROFI Cloud Management Datacenter PROFI Cloud Service Datacenter
  41. 41. PROFI TEST & DEMO CLOUD INTENSION  Strategische Ausrichtung zum Cloud Integrator  Optimierung der Test & Demo Umgebung  Strategische Ausrichtung zum Software Lösungspartner 41 22.02.2014 Wismar - Cloud
  42. 42. PROFI TEST & DEMO CLOUD AUFBAU IM RZ DARMSTADT  Strikte Trennung der Datacenter  Cloud Management  Cloud Ressourcen  Test & Demo Center  Zentrales Management Datacenter      Software Repository Verzeichnisdienst Datenbanken Mailservice Userinterface (Portal)  Je Cloud Anbieter eigene Hardware Ressourcen     VMware Microsoft IBM CITRIX 42 22.02.2014 Wismar - Cloud PROFI Cloud Management Datacenter PROFI Cloud Service Datacenter
  43. 43. PROFI TEST & DEMO CLOUD ABGRENZUNG UND EINSATZSZENARIEN  Private Cloud  IaaS  PaaS nur in Szenarien  KEIN Cloud Providing Cloud Demoumgebungen für PROFI CeBIT Auftritt 2012 UND darüber hinaus Test- und Demoszenarien für unterschiedliche PROFI Bereiche (Infrastruktur, Softwarelösungen, …) Aufbau von Demoszenarien für Kunden (Zugriff nur von PROFIs per LAN, WAN, VPN) 43 22.02.2014 Wismar - Cloud
  44. 44. FRAGEN & ANTWORTEN
  45. 45. PROFI TEST & DEMO CLOUD PROFIS ANGEBOTE IM CLOUD UMFELD Angebote: Mögliche Cloud Einsatzszenarien:  Beratung / PDWs  Private Cloud Builder  IBM Smart Cloud Entry  VMware vCloud Director  Infrastruktur (klassisch/PureSystems, Sofware und Dienstleistung) Software Tests oder Software Entwicklung Testsysteme mit Livedaten Aufbau DR Rechenzentrum  Public Cloud Reseller Details zu den Angeboten werden derzeit in einem Arbeitskreis ausgearbeitet und in Kürze dem Vertrieb zur Verfügung gestellt. 45 22.02.2014 Wismar - Cloud Trainings oder Schulungen Hosting- und Enterprisekunden
  46. 46. PROFI TEST & DEMO CLOUD PROFI CLOUD PORTAL http://portal.profinet.intern 46 22.02.2014 Wismar - Cloud

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