Finger und Faust

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Wenn die künstliche Besonnung mit all den wissenschaftlich nachgewiesenen Vorteilen für Gesundheit und Wohlbefinden nach Jahren im kommunikativen Tiefschlaf eine Chance zurückgewinnen will, sich in …

Wenn die künstliche Besonnung mit all den wissenschaftlich nachgewiesenen Vorteilen für Gesundheit und Wohlbefinden nach Jahren im kommunikativen Tiefschlaf eine Chance zurückgewinnen will, sich in der Öffentlichkeit als Vertreter einer verantwortungsvollen, auf Qualität setzenden Branche zu positionieren, müssen alle Betreiber von Qualitätsstudios sich an dieser Anstrengung beteiligen. Zentrale Vorlagen müssen dezentral umgesetzt werden.

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  • 1. Die Toolbox – Was wir wollen und wo wir stehen Die Faust und die Finger Kollaborative Öffentlichkeitsarbeit und Werbung für „Geprüftes Sonnenstudio“ und Branchen-Image
  • 2. IGS: Kummunikation – was wir erreichen wollen
    • Die drei Aufgaben der IGS-Kommunikation
    • In der Kommunikation muss die IGS drei Felder bearbeiten:
      • Mitglieder-Werbung und interne Kommunikation
      • Brancheninterne (Profi-)Kommunikation
      • Ein breites Publikum ansprechen – neue Zielgruppen gewinnen
  • 3. Öffentlichkeitsarbeit – was wir erreichen wollen
    • Teil-Thema: Bearbeitung der Publikums-Zielgruppen
    • Ziel der Arbeit in der Publikums-Kommunikation ist:
      • Durchsetzen der Marke „Geprüftes Sonnenstudio“
      • Image-Turnaround – Gegen das trübe Image der Branche
      • Die von ADP-Kampagnen und eigenen Versäumnissen geschaffenen Bilder im Kopf des interessierten Publikums und der Journalisten positiv wenden.
  • 4. Öffentlichkeitsarbeit – was wir erreichen wollen
    • Chancen und Risiken
    • Chancen bieten die aktuellen Trends
      • Die Zertifizierung mit dem Gütesiegel „Geprüftes Sonnenstudio“ wird von allen – auch den Gegnern – akzeptiert und positiv kommuniziert.
      • Die „Vitamin D“-Welle hat Deutschland und seine Medien erreicht. Es muss gelingen, diese Euphorie auf das Solarium zu lenken.
    • Risiken bilden vor allem die verbleibenden „Toaster“ und die „Quertreiber“ in der Branche (ISO-Zerti)
  • 5. Die „Philosophie des`kollaborativen`Marketing“
    • Die Macht der Lilliputaner
    • Strategie der Faust und der Finger gegen die übergroße Allianz von Dermatologen, Kosmetik- und Pharma-Industrie („ Lilliput -Strategie“) – oder: „ Lasst tausend Blumen blühen !“ (Mao Tse Tung)
  • 6. IGS-Kommunikation – was wir erreichen wollen
    • Klarer Marken-Auftritt und langer Atem
    • IGS-Werbung und Öffentlichkeitsarbeit brauchen einen langen Atem:
      • Bohren dicker Bretter mit Geduld und Augenmaß
      • Einstellungsänderungen werden nur erreicht mit permanenter Wiederholung glaubwürdiger Botschaften durch seriöse Absender auf allen (Medien-)Kanälen.
    • Dafür braucht die IGS einen durch alle Aktionen durchgängigen, einheitlichen „Marken-Auftritt“ (CI, CD), der genügend Raum lässt für die Ausgestaltung durch die einzelnen Mitglieds-Studios.
  • 7. Die „Philosophie des`kollaborativen`Marketing“
    • Was das ist und wie man es machen könnte
    • Vereint marschieren, getrennt schlagen (der umgedrehte Clausewitz)
      • Zentrale Dienstleistungen und Koordination – Schaffen der Rahmenbedingungen ermöglicht oder unterstützt
      • lokales Handeln - flexibel, schnell, kompetent, zielsicher
  • 8. „Kollaboratives Marketing“
    • Was das ist und wie man es machen könnte
    • Die „Wunschliste“ der langfristig
    • machbaren Instrumente gliedert
    • sich in:
      • Werbung
      • Pressearbeit (PR)
      • Internet
      • Organisation
      • Tutorials, Muster, Vorlagen,
      • Datenbanken, Downloads…
    • Prinzip: Das Einfache zuerst!
    • Was leistbar ist hängt ab von
      • Mitglieder- und
      • Sponsoren-Entwicklung
  • 9. „Kollaboratives Marketing“
    • Was das ist und wie man es machen könnte
    • Illustration „kollaboratives Marketing“ an drei Beispielen:
      • Werbung : News-Kompetenz flexibel für die Werbung nutzen
      • Pressearbeit : Zentraler Rahmen – lokale Aktion – Zentraler Service
      • Internet : Die IGS-Guerilla
  • 10. „Kollaboratives Marketing“
    • Am Beispiel flexible Nutzung von News-Redaktion
    • Was ist vorhanden?
      • Tageaktuelle News (Weblog)
    • Was lässt sich daraus machen?
      • POS-Kundenbindung - „Fliegende Blätter“ - Thematische Zusammen -stellungen für Aktionen etc.
      • Werbe-Aktionen Einfügen von Studio-Logo und Studio-Werbung (Rückseite) = - Hauswurfsendung (Serie) - Einlage Mailing - Event-Verteiler etc.
  • 11. „Kollaboratives Marketing“
    • Am Beispiel Pressearbeit – Aussendung und Dialog
    • Pressekontakt - Pressemeldung
      • Die Faust (zentral zur Verfügung gestellt):
        • Alle lokalen und regionalen Medienadressen (Medien, Redaktionen, Redakteurs-Namen, Kontaktdaten),
        • Zentraler Pressetext mit Leerstellen für lokale Einfügungen,
        • Recherchierbar : „Textbausteine“ + „Bild“ für eigene PM.
  • 12. „Kollaboratives Marketing“
    • Am Beispiel Pressearbeit – Aussendung und Dialog
    • Pressekontakt – Pressemeldung
    • Die Finger (lokale Aktion):
      • Kontakt zu zuständigen Redakteuren der passenden lokalen und regionalen Medien,
      • Anpassen der PM an lokale Bedingungen – Zitate etc.
      • Versand Pressemeldung,
      • Nachfasskontakt
  • 13. „Kollaboratives Marketing“
    • Am Beispiel Pressearbeit – Aussendung und Dialog
    • Reaktionen auf Pressemeldungen
    • Die Faust :
      • Pressebeoachtung (Alerts),
      • Information über lokale Veröffentlichungen an lokale Studios
      • Textbausteine „Presseantworten“ online abrufbar
    • Die Finger :
      • Leserbrief
      • Online-Kommentar
      • Forum-Posting
  • 14. „Kollaboratives Marketing“
    • Im Internet: Nutzung der „Social Media“
    • Die IGS-Guerilla: Einer für alle, alle für einen, alle für alle!
      • 50 IGSler schreiben
      • je 2 Bewertungen/Monat
      • =1.200 Bewertungen/Jahr
    • In:
      • Verbraucherportalen
      • Wellness-Portalen
      • Gelben Portalen
      • GoogleMaps etc.
    • Und: Alle linken, alle bookmarken, alle posten!
    • Faust: Liste der relevanten Portale, Maps etc.
  • 15. Die nächsten Schritte
    • Was ist vorhanden, was kommt als Nächstes?
    • Vorhanden:
      • Rückgriff auf die Photomed-Ressourcen – Redaktion, Werbemittel-Shop, PR-Vorlagen, Pressestelle etc.
      • Selbstdarstellung IGS – Flyer, Briefkopf
      • Fachportal (im Ansatz), Publikumsportal (mit SLS??)
      • Tutorials „lokale und regionale Pressearbeit“
      • Broschüre, Stopper-Entwurf etc.
      • Format „Pressemeldung“, PM-Vorlagen, Audio/Video-Muster
      • Foto-Pool
    • In Arbeit:
      • Rahmen-Design (IGS-CD)
      • Anzeigen-Vorlagen,
      • Poster, Aufkleber, Stopper
      • Datenbanken: Medien-Adress, Textbausteine, Argument-Katalog, Presse-Antworten, Geo-codierte Studio-Adressen
      • WBT – Studio-Mitarbeiter
  • 16. Die Faust und die Finger – Ende!
    • Das war`s für heute!
    • Danke für ihre Geduld und Aufmerksamkeit!
    • Ring frei!