Your SlideShare is downloading. ×
Social Media für kleine Unternehmen – Hype oder Marketingmotor?
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Thanks for flagging this SlideShare!

Oops! An error has occurred.

×
Saving this for later? Get the SlideShare app to save on your phone or tablet. Read anywhere, anytime – even offline.
Text the download link to your phone
Standard text messaging rates apply

Social Media für kleine Unternehmen – Hype oder Marketingmotor?

207

Published on

Impulsvortrag für den 30. IT-Stammtisch der IT-Initiative Mecklenburg-Vorpommern, am 18. September 2012

Impulsvortrag für den 30. IT-Stammtisch der IT-Initiative Mecklenburg-Vorpommern, am 18. September 2012

Published in: Business
0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total Views
207
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
0
Actions
Shares
0
Downloads
0
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

Report content
Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
No notes for slide

Transcript

  • 1. Social Media fürkleine Unternehmen – Hype oder Marketingmotor? Qbus | Werbeagentur GmbH Heiligengeisthof 5 · 18055 Rostock · Tel. (0381) 4 61 39 0 · info @ qbus.de · www.qbus.de
  • 2. Willkommen im dschungel
  • 3. Was bringt es? Was kostet es?Wie wird es erfolgreich?
  • 4. Erst das Ziel, dann die Fahrkarte!
  • 5. Push- und Pull-MarketingPUSH: Mein Produkt PULL: Ich weiß, dasmüssen Sie unbedingt habe ich bereitshaben! online recherchiert!
  • 6. Push-Marketing: bedarfsweckende WerbungDie Information kommt zum Kunden, drängt sich ihm auf. ZentraleÜberzeugungselemente sind Emotionen. Fernsehwerbung für Weichspüler mit Zielgruppe Hausfrau und Mutter: Dein Bedürfnis ist die Vermeidung schlechten Gewissen. Unser Weichspüler sorgt dafür, dass Du kein schlechtes Gewissen haben musst.Pull-Marketing: bedarfsdeckende WerbungInformation wird vom Nutzer gesucht und gefunden. ZentralesÜberzeugungsinstrument ist der Nutzwert. Ein Architekt informiert laufend über Vorteile durch verschiedene Modernisierungsmaßnahmen. So baut er kontinuierlich seine Reputation als Fachmann für Hausmodernisierung auf und setzt er darauf, dass ihm diese Reputation langfristig Aufträge sichert.
  • 7. Bedarfsphasen ??? ?? !Sondierung Produktsuche Kauf Kauf mich!
  • 8. Schlüsselbegriff: Konversion Besucher erreicht beim Besuch einer Website ein vorbestimmtes Ziel. Werbung Landing- Detail- AktionSuchanfrage page info Anfrage Kauf KR%*  KR%*  KR%*  * Konversionsrate
  • 9. Arten der KonversionEngagement Benannter Kontakt Direkter Kontakt Verkauf
  • 10. E-Mail- MarketingSuchmaschinen- Empfehlungs-anzeigen marketingSuchmaschinen- Banner-optimierung Website werbung konversionAffiliate- Social-Media-Marketing Marketing Ziel e » Verkauf » kontakt » bekanntheit » image
  • 11. Merkmale des Online-Marketings Besonders effektiv im Pull-Marketing Effektives Targeting und Retargeting Meist kontextbezogen Multimedial und interaktiv Flexibel »Kostengünstig« Messbar und daher optimierbar
  • 12. Die wichtigsten Social-Media-Plattformenund -Anwendungen Communitys Facebook, XING, LinkedIn Blogging-Tools Twitter, Tumblr, Pinterest, Corporate Blog, z.B. mit WordPress Bewertungsplattformen Qype, Yelp, Google Places Medienaustausch YouTube, Flickr, Issuu, Instagram, Sevenload, Vimeo Ortsbasierte Dienste Foursquare, Facebook Places, Google Places Social Bookmarking Mr. Wong, Delicious
  • 13. Social Media – Viraler effekt
  • 14. Kommunikationskultur in sozialen Netzen Social Media beruht auf Freiwilligkeit und Privatheit Social Media beruht auf Gleichheit Social Media beruht auf Interaktion und Kooperation
  • 15. Kommunikationskultur mit Social Media: Fazit Kommunikationskultur in sozialen Netzen ist geprägt durch: - Offenheit - Transparenz - Echtes Interesse - Dialogbereitschaft - Flache Hierarchien Kommunikation in sozialen Netzen erfordert eine offene, respektvolle Unternehmenskultur ("Enterprise 2.0") Werbung unerwünscht
  • 16. Über Social Media können Sie…1 Bestehende oder "ruhende" Kunden erreichen 2 Kunden in Ihre Kommunikation einbinden 3 Mehrwerte schaffen 4 Neue Kunden erreichen 5 Kunden zu Botschaftern machen
  • 17. Social Media ist nicht kostenlos Strategie und Detailplanung Hochwertige und kreative Inhalte Redaktionsplan Verantwortlichkeiten Personelle und sachliche Ressourcen Ziele in Geld bewerten und messen
  • 18. KAFFEE ist fertig axel WüstemannQbus | Werbeagentur GmbH · Heiligengeisthof 5 · 18055 Rostock · Tel. (0381) 4 61 39 0 · awu @ qbus.de · www.qbus.de

×