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Von der Geschäftsidee zum tragfähigen Geschäftsmodell, Entrepreneurship Summit 2010
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Von der Geschäftsidee zum tragfähigen Geschäftsmodell, Entrepreneurship Summit 2010

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  • 1. Dr. Patrick Stähler | 1 Transistor wurde Ende der 1940er Jahre erfunden, aber….
  • 2. Dr. Patrick Stähler | 2 Erst SONY hat 1955 ein erfolgreiches Produkt daraus entwickelt und ein profitables Geschäftsmodell darauf aufgebaut
  • 3. Dr. Patrick Stähler | 3 Kennen Sie diesen Mann? Hans Rausing = Erfinder des Tetra Pack Systems
  • 4. Dr. Patrick Stähler | 4 Er hätte seine Verpackungsmaschinen verkaufen können, aber…
  • 5. Dr. Patrick Stähler | 5 Aber er verkaufte lieber verpackte Leistung Warum?
  • 6. Dr. Patrick Stähler | 6 „Welche Innovation hat den global adressierbaren Markt für Mobiltelefonie am stärksten ausgeweitet?*“ *Nach der Erfindung der Mobiltelefonie selbst
  • 7. Dr. Patrick Stähler | 7 Prepaid
  • 8. Das richtige Geschäftsmodell ist entscheidend » Nicht (nur) Technologie » Nicht (nur) Produkt » Nicht (nur) Prozess
  • 9. Technologie oder „coole“ Geschäftsidee schaffen keinen Wert an sich. Ein nachhaltiges Geschäftsmodell wird benötigt Technologie Wert schafft X Geschäftsstrategie ermöglicht definiert Geschäftsmodell
  • 10. Ihr Geschäftsmodell zu entwickeln heisst, Die richtigen Dinge zu tun und nicht die Dinge richtig zu tun
  • 11. Dr. Patrick Stähler | 11 „Was ist ein Geschäfts- modell?“
  • 12. Das Geschäftsmodell ist die DNA des Unternehmens Dr. Patrick Stähler | 12
  • 13. Das Geschäftsmodell gibt den Mitarbeitern und Kunden Sinn Dr. Patrick Stähler | 13
  • 14. Dr. Patrick Stähler | 14 1. Welchen Nutzen stifte ich für wen? 2. Wie mache ich das? 3. Wie verdiene ich Geld?
  • 15. Welchen Nutzen stiftet das Unternehmen für seine Kunden und andere Stakeholder Value Proposition Wie schaffe ich den Wert? Wertschöpfungsarchitektur Wie und womit verdiene ich Geld? Ertragsmodell Dr. Patrick Stähler | 15 Bestandteile eines Geschäftsmodells
  • 16. Dr. Patrick Stähler | 16 In welcher Branche bewegen wir uns hier?“ „
  • 17. Dr. Patrick Stähler | 17 In welcher Branche be- wegen wir uns hier? “ „
  • 18. Dr. Patrick Stähler | 18 Und jetzt?“„
  • 19. Dr. Patrick Stähler | 19 Das war der Job, den der Kunden lösen wollte.“ „
  • 20. Ertragsmodell Kultur/ Werte ErtragsquellenKostenstruktur BeziehungskulturFührungsstil Werthaltung Wertschöpfungsarchitektur Distributionskanäle Kernfähigkeiten Partner Wertschöpfungskette Angebot  Wie sieht mein Angebot aus?  Wie erreicht das Angebot meine Kunden?  Was sind die wichtigsten Schritte der Wertschöpfung?  Welche Kernfähigkeiten brauche ich?  Welche Partner benötige ich? Value Proposition/ Kunden Nutzen Kunden  Welchen Nutzen stifte ich für meinen Kunden?  Welchen Nutzen stifte ich für meine Partner?  Wer ist mein Kunde?  Welchen „Job“ übernehme ich für meinen Kunden?  Die Kostenstruktur wird durch die Wertschöpfungs- architektur festgelegt.  Womit verdiene ich Geld?  Welchen Führungsstil pflege ich?  Wie gehen wir miteinander um?  Welche Werte prägen uns? Value Proposition/ Kunden Nutzen Kunden  Welchen Nutzen stifte ich für meinen Kunden?  Welchen Nutzen stifte ich für meine Partner?  Wer ist mein Kunde?  Welchen „Job“ übernehme ich für meinen Kunden? Dr. Patrick Stähler | 20
  • 21. Wertschöpfungsarchitektur Value Proposition/ Kunden Ertragsmodell Kernfähigkeiten Partner Wertschöpfungskette Angebot Nutzen Kunden ErtragsquellenKostenstruktur Was ist mein Geschäftsmodell?  Wie sieht mein Angebot aus?  Was sind die wichtigsten Schritte der Wertschöpfung?  Welche Kernfähigkeiten brauche ich?  Welche Partner benötige ich? Aktivität 1 Aktivität 2 Aktivität 3 Aktivität 4 Kunden Aktivität 1  Welchen Nutzen stifte ich für meinen Kunden?  Welchen Nutzen stifte ich für meine Partner?  Wer ist mein Kunde?  Welchen „Job“ übernehme ich für meinen Kunden?  Die Kostenstruktur wird durch die Wertschöpfungs- architektur festgelegt.  Womit verdiene ich Geld? Dr. Patrick Stähler | 21 Distributionskanäle  Wie erreicht das Angebot meine Kunden?  Wie kommuniziere ich mit meinem Kunden
  • 22. Wertschöpfungsarchitektur Value Proposition/ Kunden Partner Wertschöpfungskette Angebot Nutzen Kunden ErtragsquellenKostenstruktur Wie sind die Werteflüsse?  Wie sieht mein Angebot aus?  Welche Partner benötige ich? Aktivität 1 Aktivität 2 Aktivität 3 Aktivität 4 Kunden Aktivität 1  Welchen Nutzen stifte ich für meinen Kunden?  Welchen Nutzen stifte ich für meine Partner?  Wer ist mein Kunde?  Welchen „Job“ übernehme ich für meinen Kunden?  Die Kostenstruktur wird durch die Wertschöpfungs- architektur festgelegt.  Womit verdiene ich Geld? Dr. Patrick Stähler | 22 Distributionskanäle  Wie erreicht das Angebot meine Kunden? < Kernfähigkeiten  Was sind die wichtigsten Schritte der Wertschöpfung?  Welche Kernfähigkeiten brauche ich? Ertragsmodell
  • 23. «Alle wollen mit einer Innovation in den Markt: Aber was ist Innovation?»
  • 24. Dr. Patrick Stähler | 24 80 Geräte in Deutschland lieferbar
  • 25. Dr. Patrick Stähler | 25 1 Gerät
  • 26. Innovation heisst immer anders zu sein!
  • 27. Und wenn jeder das Gleiche macht, hilft wieder nur etwas Anderes zu machen!
  • 28. Dr. Patrick Stähler | 28 „ Und wie mache ich das jetzt?“
  • 29. Wertschöpfungsarchitektur Value Proposition/ Kunden Ertragsmodell Distributionskanäle Kernfähigkeiten Partner Wertschöpfungskette Angebot Nutzen Kunden ErtragsquellenKostenstruktur Geschäftsmodell: Kultur/ Werte BeziehungskulturFührungsstil Werthaltung
  • 30. Ein bewusste Änderung des Geschäftsmodells ist eine gute Strategie  Alle Komponenten eines Geschäftsmodells sind Ansatzpunkte für Innovationen  Value Innovation  Architektonische Innovation  Ertragsmodell-Innovation  Am Ende müssen alle Geschäftsmodellinnovationen Value Innovationen sein Dr. Patrick Stähler | 30 Ansatzpunkte für Geschäftsmodell- innovationen
  • 31. Geschäftsmodellinnovationen zu finden und umzusetzen ist ein analytischer und kreativer Prozess. Es gab Gründe, warum Gott uns zwei Gehirnhälften gegeben hat. Dr. Patrick Stähler | 31
  • 32. The fluidminds way of business model innovation Understand • Find customer insights • Describe current business model • Understand market trends Unlearn & mobilize • Unveil tacit assumptions about the industry • Create discomfort with current situation Ideate • Generate • value ideas • architectural ideas • revenue ideas Design • Design new business models • Check interdependen- cies in business model Select & Prototype • Select the best business models • Prototype & test • Write Business Case • Select new business model Build & Learn • Execute business model • Gather customer feedback & data • Adapt business model
  • 33. Weitere Informationen http://blog.business-model-innovation.com Dr. oec. Patrick Stähler fluidminds GmbH Seefeldstrasse 5a CH-8008 Zürich Patrick.Staehler@fluidminds.ch www.fluidminds.ch blog.business-model-innovation.com
  • 34. Von der Geschäftsidee zum tragfähigen Geschäftsmodell Entrepreneurship Summit 2010 Berlin, 6. November 2010 Dr. oec. Patrick Stähler Partner fluidminds GmbH

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