Business Model Innovation on the Web oder wie man Marktführer vom Thron stösst
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×
 

Business Model Innovation on the Web oder wie man Marktführer vom Thron stösst

on

  • 21,828 views

This deck of slides is from a presentation at the InternetBriefing at Zurich in April 2009. The slides are about what is new about new media and how does the newness affect business models.

This deck of slides is from a presentation at the InternetBriefing at Zurich in April 2009. The slides are about what is new about new media and how does the newness affect business models.

Statistics

Views

Total Views
21,828
Views on SlideShare
7,399
Embed Views
14,429

Actions

Likes
8
Downloads
214
Comments
0

20 Embeds 14,429

http://www.digitalstrom.org 5895
http://www.ludwiglingg.ch 5780
http://blog.business-model-innovation.com 1372
http://www.cafedertrueffelschweine.ch 988
http://digitalstrom.org 207
http://www.digitalstrom.de 73
http://www.fluidminds.ch 35
http://digitalstrom.de 29
http://www.digitalstrom.com 13
http://www.slideshare.net 12
http://www.linkedin.com 6
http://translate.googleusercontent.com 5
https://s3-eu.ixquick-proxy.com 3
http://digitalstrom.com 3
http://www.google.at 2
function href() { // } 2
http://webcache.googleusercontent.com 1
http://www.diffbot.com 1
https://www.google.ch 1
http://www.google.ch 1
More...

Accessibility

Upload Details

Uploaded via as Adobe PDF

Usage Rights

© All Rights Reserved

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Processing…
Post Comment
Edit your comment

    Business Model Innovation on the Web oder wie man Marktführer vom Thron stösst Business Model Innovation on the Web oder wie man Marktführer vom Thron stösst Presentation Transcript

    • Wie man Marktführer vom Thron stösst Innovative Geschäftsmodelle im Web InternetBriefing April 2009 Dr. oec. Patrick Stähler, fluidminds GmbH
    • Fall der Musikindustrie Dr. Patrick Stähler | 2
    • Je grösser die Kapazität der Tonträgers wurde, ….… Schallplatte Musik CD iPod Shuffle 1000 min 74 min 45 min Dr. Patrick Stähler | 3
    • …desto schlechter geht es der Tonträgerindustrie Umsatz Tonträgerindustrie global in Mrd. $ (1999-2007) 41 40 40 40 37 35 34 33 32 30 30 20 10 0 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 Dr. Patrick Stähler | 4
    • Schuld am Niedergang der “Musikindustrie” waren immer die Anderen, insbesondere die besten Kunden Dr. Patrick Stähler | 5
    • Die Branche wehrte sich, in dem sie Mehr-vom-Gleichen machte Dr. Patrick Stähler | 6
    • Innovative Geschäftsmodelle kamen von Aussen Dr. Patrick Stähler | 7
    • Neue Kundenbedürfnisse entstehen: So sieht meine Festplatte aus Dr. Patrick Stähler | 8
    • „ Und was hat das alles mit mir zu tun? Ich bin doch gar nicht in der Medienbranche!“ “ Dr. Patrick Stähler | 9
    • Es geht darum, wie Sie sich in einem Markt der Giganten bewegen können Dr. Patrick Stähler | 10
    • Wenn Sie nach den gleichen Regeln spielen, werden Sie untergehen.. Dr. Patrick Stähler | 11
    • „…aber wenn Sie es schaffen, nach den eigenen Regeln zu spielen, dann können Sie Marktführer vom Thron stossen. “ Dr. Patrick Stähler | 12
    • „ Und wie mache ich das jetzt?“ “ Dr. Patrick Stähler | 13
    • Achtung: Es braucht Zeit, um die neuen Möglichkeiten von neuen Techniken zu erkennen Dr. Patrick Stähler | 14
    • 40 Jahre zwischen Verbreitung von Elektrizität und…. Dr. Patrick Stähler | 15
    • .. und der innovativen Anwendung innerhalb von Produktionsprozessen Dr. Patrick Stähler | 16
    • OK, ein klein bisschen Theorie 17
    • Technologie schafft keine Wert an sich. Ein nachhaltiges Geschäftsmodell wird benötigt X Technologie Wert schafft ermöglicht Geschäftsmodell definiert Geschäftsstrategie
    • „Was ist denn jetzt neu an Neuen Medien?“ Dr. Patrick Stähler | 19
    • Musik- Das Musik- “Medium“ von Früher Dr. Patrick Stähler | 20
    • Reto, das sympatische Mensch-Medium Reto kann: Informationen verarbeiten und sich über die Zeit Informationen merken selbstständig agieren und mit anderen Menschen (Medien) interagieren sehr gut mit unstrukturierten Informationen leben (z.B. Autofahren) Reto kann nicht: überall verfügbar sein (mehr als an einem Ort kann er nicht sein und manchmal muss sogar er auch schlafen) sich alle Informationen merken mit grossen Informationsmengen umgehen (er wird nie mehr gegen einen Computer im Schach gewinnen) Dr. Patrick Stähler | 21
    • Neue Medien sind 1. aktiv (können selbst agieren) 2. räumlich und zeitlich überall verfügbar 3. interaktiv (Menschen mit und durch das Medium, Medien untereinander) 4. vernetzt 5. multimedial (Text, Sprache, Video) Dr. Patrick Stähler | 22
    • Unsere heutigen Geschäftsmodelle sind historisch bedingt. Früher hatten wir nur menschliche Medien und Papier. traditionelle + = Geschäftsmodelle Mensch Papier Dr. Patrick Stähler | 23
    • Wir haben wie anfänglich beim Strom bisher neue Medien hauptsächlich verwendet, um bisherige Geschäftsmodelle zu optimieren Offline Online 1.0 Online 2.0 ?? Anreicherung um interaktive Einbindung von Usern Inhalte wie Karten Wandel von Informations- zu Werbeformen ähnlich wie bei Transaktions- und Bewertungs- Offline plattform Wenig Differenzierung gegen Mobilität, Local based services über Wettbewerbern, Featuritis Mash-up von Daten offene Architektur Dr. Patrick Stähler | 24
    • „Was ist ein Geschäftsmodell? “ Dr. Patrick Stähler | 25
    • 1. Welchen Nutzen stifte ich für wen? 2. Wie mache ich das? 3. Wie verdiene ich Geld? Dr. Patrick Stähler | 26
    • Bestandteile eines Geschäftsmodells Value Proposition Welchen Nutzen stiftet das Unternehmen für seine Kunden und andere Stakeholder Wertschöpfungsarchitektur Wie schaffe ich den Wert? Ertragsmodell Wie und womit verdiene ich Geld? Dr. Patrick Stähler | 27
    • Jetzt aber wieder zurück zur Praxis Dr. Patrick Stähler | 28
    • Experteer begann mit einem Mastbruch. Die erste Idee war ein klassisches Me-too Produkt, ein Social Network für Topkader Dr. Patrick Stähler | 29
    • Experteer dreht das klassische Jobanzeigen-Geschäftsmodell auf den Kopf: Angebote sind umsonst, der Suchende zahlt CORE INNOVATION Disruptive Biz Model End User Pays Job Posting is FREE Recruiters pay (later) Dr. Patrick Stähler | 30
    • Für Unternehmen ist die Value Proposition von Experteer klar: Wer will denn eine Marge von 80% finanzieren? Dr. Patrick Stähler | 31
    • Und wie steht es mit den Jobsuchenden: Warum sollen die zahlen? Dr. Patrick Stähler | 32
    • Klare Positionierung von Experteer gegenüber klassischen Jobmärkten 11.000 open positions € 60.000 + Due to turned Biz Model Experteer offers the biggest & best job market for professionals and executives ! Leading Job Markets for Professionals & Executives ~ 8.000 Monster Clear leadership for > inkl. Jobpilot Experteer 11.000 FAZ online FAZ Xing < Print 4.000 < 1.500 < 400 0 - - - - Salary benchmarks Search Interface - - Personalization strong weak weak - - Headhunter Network discrete discrete open Clear Differentiation against Job Markets & Business Networks Dr. Patrick Stähler | 33
    • Experteer.com: „Ihre Karriere zu entwickeln ist schon schwierig genug, wir finden für Sie den richtigen Job im Web“ Customer Insight Das Angebot für Jobs im Web ist undurchschaubar. Wie finde ich den besten Job? Value Proposition für Kunden Die auf vielen verschiedenen Webseiten angebotenen Jobs werden klassifiziert z.B. nach Gehalt und Kaderposition Basierend auf dem Profil des Nutzers wird passgenaue Auswahl zur Verfügung gestellt Ertragsmodell Im Gegensatz zu allen anderen Jobbörsen, bezahlen die Job- suchenden, nicht diejenigen, die einen Job anbieten Dr. Patrick Stähler | 34
    • Umsatzentwicklung von Experteer: keine Delle durch die Wirtschaftskrise DE B2B EUR UK FR CH BE AT IT Mai 2006 November 2006 Mai 2007 November 2007 Mai 2008 Dr. Patrick Stähler | 35
    • Blacksocks – Wir lösen Ihr Sockenproblem mit dem Sockenabo Sockenabos (2001-2008) Customer Insight 40'000 Sockenkaufen macht keinen Spass, 40'000 Sockenzusammenlegen noch weniger 20% Marktanteil Gute Strümpfe sind ein Zeichen von Schweiz* in der Schweiz* „Gut-Angezogen-Sein“ 30'000 Value Proposition für Kunden 25'000 Blacksocks löst das Problem mit Socken im Abo Immer genügend neue Strümpfe 20'000 kein Zusammensuchen der Strümpfe, da immer gleich 60% der 2001 Kunden sind heute 12'000 10'000 noch Kunde! 10'000 Ertragsmodell Bezahlung im voraus als Sockenabo Sehr gute Planbarkeit, sehr geringes Umlaufvermögen 0 2001 2002 2005 2008 * im Premiumsegment ab 9CHF Dr. Patrick Stähler | 36
    • Dieser Chip könnte Energie- die Energie- wirtschaft für immer ändern! Dr. Patrick Stähler | 37
    • Hier Lampen Wir gehen immer aus, wenn die Chefin das Hier Kühlschrank Haus verlässt. Habe mich heute morgen schon runtergekühlt mit billigem Strom Hier Herd Gerade war ganz grosser Bedarf im Netz. Da habe ich mich mal 15sec vom Netz Hier Tiefkühler geklickt. Hat keiner Ich genehmige mir ;- gemerkt. Grins ;-) immer nur dann ein Schlückchen Strom, wenn er ganz, ganz Heute sind Stromverbraucher ;- billig ist ;-) dumm. Mit digitalSTROM bekommen sie Intelligenz Dr. Patrick Stähler | 38
    • Linguee: Das Web als Wörterbuch – Ein Versuch einer Geschäftsmodellinnovation Architektur Innovation Linguee versucht mittels Spidern von gut übersetzten Webseiten z.B. von der Uno oder EU ein Wörterbuch aufzubauen. Sie sehen ihren Vorteil im aktuellsten Vokabular und in der Einbettung der Übersetzung in ganze Sätze Linguees Wörterbuch ist nur dank neuer Medien möglich Dr. Patrick Stähler | 39
    • Nur Online zu sein, ist keine Strategie. Ein bewusste Änderung des Geschäftsmodells ist eine Strategie Ansatzpunkte für Geschäftsmodell- Die meisten Geschäftsmodelle innovationen kommen aus der Papierzeit Sie sind mittels Informatik verbessert worden Value Proposition Neue Medien bieten die Chance neue Geschäftsmodelle zu finden Wertschöpfungsarchitektur Alle Komponenten eines Geschäftsmodells sind Ansatzpunkte für Innovationen Ertragsmodell Value Innovation Geschäftsmodell Architektonische Innovation Ertragsmodell-Innovation Am Ende müssen alle Geschäftsmodellinnovationen Value Innovationen sein Dr. Patrick Stähler | 40
    • Wir lieben klare Profile Wir haben nur eine limitierte Kapazität für jede Kategorie amazon ist Online Buchhandel Blacksocks ist Socken im Abo eBay ist Online Versteigerung
    • Dr. Patrick Stähler | 42
    • Bei Geschäftsmodell- innovationen geht es um den kleinen, aber entscheidenden Unterschied!
    • „ Geschäftsmodellinnovationen brauchen Mut, um anders zu sein.“
    • „ Bei Geschäftsmodellinnovationen geht es um ANDERSSEIN!“
    • Nein,RICHTIG andersein!
    • „ Neue Medien sind MEHR als nur ein weiterer Absatzkanal“
    • „ Und man kann in JEDER INDUSTRIE “ innovativ sein!
    • Mehr Infos unter http://blog.business-model-innovation.com http://blog.business-model- Dr. oec. Patrick Stähler fluidminds GmbH 8032 Zürich Patrick.Staehler@fluidminds.ch www.fluidminds.ch