IHK Zeitschrift  12/13 - Kundenorientiertes Webdesign
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Das Webdesign ist die Schnittstelle zwischen den Informationen Ihres Unternehmens und Ihren Kunden. Wenn Sie potenzielle Kunden nicht an Mitbewerber verlieren möchten, müssen Sie Ihre Informationen ...

Das Webdesign ist die Schnittstelle zwischen den Informationen Ihres Unternehmens und Ihren Kunden. Wenn Sie potenzielle Kunden nicht an Mitbewerber verlieren möchten, müssen Sie Ihre Informationen optimal und kundengerecht präsentieren. So weit, so klar – doch immer wieder werden dieselben Fehler gemacht: Webseiten, in denen man sich nicht zurechtfindet, eine scheinbar endlose Navigation, lange Ladezeiten, versteckte
Kontaktmöglichkeiten in der Fußzeile oder schlicht die falschen Informationen auf den Seiten. Wie kann man es besser machen?

Zur Internetseite der Agentur EnEm:
http://www.internet-marketing-enem.de/

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IHK Zeitschrift  12/13 - Kundenorientiertes Webdesign IHK Zeitschrift 12/13 - Kundenorientiertes Webdesign Document Transcript

  • SCHWERPUNKT Neue Medien Gleicht Ihr Internetauftritt einem Labyrinth oder finden sich Ihre Nutzer sofort zurecht? Gutes Webdesign macht den Unterschied Foto: fox17/fotolia.de Kundenorientiertes Webdesign Für viele Unternehmen gilt: Nicht das Firmengebäude, nicht die Imagebroschüre und auch nicht die nette Stimme aus der Telefonzentrale sind der erste Kontaktpunkt mit einem neuen Kunden, sondern der eigene Internetauftritt. Ein klares und kundengerechtes Webdesign sorgt dafür, dass der Nutzer sofort die Informationen findet, die er sucht. D as Webdesign ist die Schnittstelle zwischen den Informationen Ihres Unternehmens und Ihren Kunden. Wenn Sie potenzielle Kunden nicht an Mitbewerber verlieren möchten, müssen Sie Ihre Informationen optimal und kundengerecht präsentieren. So weit, so klar – doch immer wieder werden dieselben Fehler gemacht: Webseiten, in denen man sich nicht zurechtfindet, eine scheinbar endlose Navigation, lange Ladezeiten, versteckte Kontaktmöglichkeiten in der Fußzeile oder schlicht die falschen Informationen auf den Seiten. Wie kann man es besser machen? 72 | „ uch beim A ­Webdesign gilt der Leitsatz: ­Weniger ist mehr!“ Nikolai Schöbel EnEm – agentur für neue medien www.ihk-niederbayern.de 1. Kundenorientiertes Webdesign ist Google-optimiert Die erste Hürde ist, überhaupt im Web gefunden zu werden – und das bedeutet in erster Linie: bei Google sichtbar zu sein. Der Suchmaschinenriese bestraft veraltetes Webdesign oder lange Ladezeiten mit einer hinteren Platzierung bei den Suchergebnissen. Achten Sie zu allererst darauf, dass Google alle Ihre Informationen lesen kann. Dafür können zum Beispiel die Google Webmaster-Tools oder Googles Richtlinien für Webmaster genutzt werden. Testen Sie die Ladezeiten Ihres­
  • Neue Medien Internetauftritts mit Google Page Speed und nehmen Sie gegebenenfalls entsprechende Optimierungen vor. Dazu kann auch gehören, sich mit dem Hoster Ihres Internetauftritts zu beschäftigen, dem Anbieter also, bei dem Ihre Seiten gespeichert sind. Bis Google die Optimierungsmaßnahmen mit einer Top 10-Platzierung belohnt, kann es allerdings einige Wochen bis Monate dauern. Wer schneller auf der ersten Seite der Suchmaschine landen möchte, hat die Möglichkeit Textanzeigen (Google Adwords) über und rechts neben den Suchergebnissen zu buchen. Der Vorteil: Diese Werbung erscheint innerhalb weniger Tage über einen von Ihnen definierten Zeitraum, ist günstig und kostet nur, wenn ein potenzieller Kunde auf die Anzeige klickt und damit auf Ihre Internetseite gelangt. Eine bessere Sichtbarkeit in Suchmaschinen? Wenn Sie Ihre Ziele definiert haben, können Sie Ihre Zielerreichung mit Analyse-Tools wie Google Analytics genau messen. Der Vorteil von Google Analytics gegenüber StandardAnalyse-Tools: Sie sehen, wie sich Ihre Besucher durch den Internetauftritt bewegen und wann diese zum Beispiel kaufen oder den Kauf abbrechen. Achten Sie aber unbedingt darauf, Google Analytics so einzusetzen, dass die Vorschriften zum Datenschutz eingehalten werden. 4. Kundenorientiertes Webdesign bietet Servicefunktionen Denken Sie an nützliche Funktionen für Ihre Nutzer, die den Komfort erhöhen. Dazu können zum Beispiel zählen: „„ Druckfunktion 2. Kundenorientiertes Webdesign ist einfach Ihre Nutzer möchten schnell – mit maximal zwei Klicks – an die gewünschten Informationen gelangen. Verzichten Sie daher auf unnötige Designelemente und fragen Sie sich lieber: „Was erwarten meine Besucher und wie können meine Inhalte optimal darauf ausgerichtet werden?“ Achten Sie auf Einfachheit und Funktionalität. Auch beim Webdesign gilt der Leitsatz: „Weniger ist mehr!“ Diesen Design-Trend bezeichnet man als Flat Design. Ein „flaches“ Design verzichtet auf die realistische Darstellung von Texturen, auf Verzierungen, Schlagschatten und dreidimensionale Elemente – stattdessen steht der ungestörte Informationsfluss im Mittelpunkt. 3. Kundenorientiertes Webdesign ist zielgerichtet Bevor Sie ans Webdesign herangehen, müssen Sie zunächst Ihre Ziele definieren. Was wollen Sie mit einem neuen Webdesign erreichen? Mehr Besucher in Ihrem Internetshop? Eine längere Verweildauer auf Ihren Seiten? Mehr Verkäufe oder Anfragen von Nutzern? „„ Seite als PDF speichern „„ Rückrufbitte „„ Angebot anfragen anfordern „„ Seite auf Facebook empfehlen „„ Video ansehen „„ häufige Fragen zum Thema „„ Checkliste Sie können diese Liste beliebig fortführen und anpassen – wenn Sie wissen, wonach Ihre Kunden genau suchen. Am besten herausfinden können Sie das mit dem Google Keyword Planer. Damit durchsuchen Sie die Datenbank von Google und sehen, wonach die Nutzer der Suchmaschine am häufigsten suchen. 5. Kundenorientiertes Webdesign ist responsive Immer mehr Menschen nutzen mobile Endgeräte, also Smartphone oder Tablet. Damit Ihr Internetauftritt auch auf den kleinen Touch-Bildschirmen gut nutzbar bleibt, muss er „responsive“ sein. Das bedeutet: Die gesamte Website passt sich automatisch an die Bildschirmgröße des jeweiligen Gerätes an, SCHWERPUNKT lästiges Zoomen und Verschieben entfällt. Für Unternehmen bedeutet ein Webdesign, das auch auf mobilen Endgeräten genutzt werden kann, eine noch engere Kundenbeziehung. Eine Mobile-Commerce Studie von Mitte des Jahres belegt, dass Konsumenten zunehmend mobil im Web einkaufen. Auch auf Facebook, immer noch das größte soziale Netzwerk, gelangt die Mehrzahl der Nutzer über mobile Endgeräte. Mit einem Responsive Design können Sie sich darauf einstellen. Eine kostenlose Variante für Responsive Design ist Twitter Bootstrap – die Softwaresammlung bietet die perfekte Basis für einen mobilfähigen Internetauftritt. Das Internet ist in einem ständigen Wandel und damit ändern sich auch die Anforderungen an modernes Webdesign. Die Nutzer sind anspruchsvoll geworden, Giganten wie Google, Amazon & Co. geben die Standards vor. Wenn Sie sich aber an den fünf genannten Punkten orientieren und gleichzeitig Ihr Webdesign fit für die Zukunft machen, haben Sie eine gute Basis für den Erfolg im Netz. Kontakt Nikolai Schöbel EnEm – agentur für neue medien Telefon: 08533 962460 nikolai.schoebel@en-em.de www.internet-marketing-enem.de Komplettlösungen_45x60_Komplettlösunge Komplettlösung: Anzeige Renz Bürogebäude und Hallen aus einer Hand. www.renz-container.com AZ 1/8 Seite NETPROFIT AZ 59x30 joomsign - Adler Gerhard netprofit.de Niederbayerische Wirtschaft 12/2013 | 73