Neues aus der Bau- und Immobilienwirtschaft                März/April 2009  Nummer 2 März/April 2009 Preis 8.– www.projekt...
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3Editorial                               Liebe Leserinnen und Leser             Fenster AG und Kufag AG haben eine        ...
4     An der BörseP&O
Projekte & Objekte                                           5Kt   Ortschaft   Objekt            BeschreibungAG   Kölliken...
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Baustatistik                                                                            9               Sind Sie ein Mache...
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Rahmenfreie Fenster in unerreichten                                                                                       ...
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16      Mehr Lebensqualität durch      nachhaltige Gebäude      InterfaceFLOR setzt sich           weise durch stressbedin...
17ternehmen InterfaceFLOR In-       niederländische Unter-terfaceFLOR ist der weltweit      nehmen Heuga dazu, dasgrößte  ...
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Solar-Luft-Kollektor heizt mit Frischluft ein:                                                                            ...
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Projekte & Objekte 02 2009
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Projekte & Objekte - Die einzige Zeitung mit Projektradar

Nur die Zeitschrift "Projekte & Objekte" hat den Objektradar und konzentriert sich ausschliesslich um geplante grosse Bauvorhaben in der Schweiz. Bereits im 6. Jahrgang informiert die Zeitschrift alle 2 Monate über zukünftige Bauprojekte und Objekte.

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Projekte & Objekte 02 2009

  1. 1. Neues aus der Bau- und Immobilienwirtschaft März/April 2009 Nummer 2 März/April 2009 Preis 8.– www.projekteundobjekte.ch AZB 6300 ZUG Rahmenfreie Fenster 13 EgoKiefer Fenstersysteme XL 14/15 Mehr Lebensqualität 16/17 InterfaceFLOR 17 build for life 18 Solar Luft Kollektor 19 RATEX-Service 28
  2. 2. 2 Bauobjekte unserer Zeit – schweizweit und international. Das gegenüber dem Terminal A gelegene Radisson SAS Hotel bietet einen direkten unterirdischen An- schluss zum SBB Bahnhof, dem Airport Shopping und der Check-in Zone im Airport Zurich. Der aussen massive, schlichte, monolithische Bau wurde von den Architekten des Atelier WW Zürich projektiert. Das Freizeit und Einkaufszentrum Westside bietet mit Bernaqua, das grösste Erlebnisbad, Spa und Fit- nesscenter der Schweiz. Die Architektur – utopisch und bizarr – von Daniel Libeskind New York wird zu einem inspirierenden Magnet im Grossraum Bern. Das neue Büro- und Verwaltungscenter der 4B Fenster und Fassaden AG wurde 2008 in der Zen- tralschweiz fertiggestellt. Das moderne Head Office ist 6-geschossig mit Kon- ferenz- und Schulungsräumen, sowie Dachterras- sen. 4B ist der grösste Fenster- und Fassadenbauer der Schweiz artege hans ege Hans Ege fotografiert Architektur und Bauobjekte unserer Zeit – schweizweit und international. Die Auftraggeber sind u.a. Architekten, Bauunter- nehmen und Bauindustrie. artege Luzern hans ege www.artege.ch mail@artege.chP&O
  3. 3. 3Editorial Liebe Leserinnen und Leser Fenster AG und Kufag AG haben eine Lösung gefunden. Trotz wirtschaftli- Wiederum ist eine Ausgabe von chen Schwierigkeiten haben sie sich „Projekte & Objekte“ fertig gedruckt voller Tatendrang zusammen getan und bei Ihnen angekommen. und investiert, und bilden nun neu die Marke swisswindow. Seit dem UBS Desaster herrschen Existenzängste, was auch nicht ver- Wie aus den Medien zu vernehmenIMPRESSUM wunderlich ist. So ist man gezwungen ist, hat man den Angestelltenbestand, als KMU nach einer neuen Lösung zu sogar um 25% erhöht.Herausgeber: suchen, um die Arbeitsplätze, somitmvm bauinfo gmbh auch die Firma zu erhalten. Nun bin ich seit dem 1. April für Pro-Eschenring 13, 6300 ZugTel. 041 740 42 25 jekte & Objekte tätig.Fax. 041 740 42 26 Wir wissen doch alle, die Wirtschaft Mein Anliegen ist unseren Leserinnenwww.projekteundobjekte.ch wieder in Schwung zu bringen ist und Lesern und Abonnenten, so vieleinfo@projekteundobjekte.ch nicht einfach. Informationen über mögliche Bauten, Manchmal braucht es aber etwas noch vor der Baueingabe zu geben.Verlagsleitung: Mut, oder man muss sogar über Auch möchte ich Firmen aus der Bau-Roland M. Rupp seinen eigenen Schatten springen. branche wieder einmal vorstellen mitverlag@projekteundobjekte.ch Das heisst investieren um nicht zu den von Euch, liebe Leserinnen und verlieren. Leser, eigenen gelieferten BildernRedaktion:Roland M. Rupp und Texten.redaktion@projekteundobjekte.ch Das jüngste Beispiel, die Hersteller Patrizia Gubser Dörig Fenster Service AG, Herzog RedaktionsleitungAbonnementsverwaltung:Alexandra RuppTel. 041 740 42 25 Fax. 041 740 42 26abo@projekteundobjekte.chProduktion: Abonnenten der Zeitung «Projekte & Objekte» können nicht nur diegrafik7, Walter Röllin Neueste, sondern auch alle bisherigen Ausgaben online anschauen.6312 Steinhausen, www.grafik7.ch Passwort für die aktuelle Ausgabe: onlineDruck: So kommen Sie ins Archiv:Sonderegger Druck AG 1. Gehen Sie auf www.projekteundobjekte.chMarktstrasse 26, 8570 Weinfelden 2. Wählen Sie die Rubrik «Für Abonnenten» 3. Tragen Sie das oben genannte Passwort ein undAuflage: klicken Sie auf [OK]Printauflage: 5000 ExOnlineauflage: 5000 Ex Werben Sie, wo Ihre Produkte und Dienstleistungen gesehen werden!Erscheinung:erscheint zweimonatlich Die Plattform www.netzwerk-bau.ch bietet viele Möglichkeiten, damit Sie optimal auf sich aufmerksam machen können. Für jedes WerbebudgetPreise: bietet die Plattform eine Möglichkeit, sich optimal und werbewirksamJahresabo Fr. 48.– präsentieren zu können.Redaktions-/Anzeigenschluss: - FirmenprofileJeweils 14 Tage vor Erscheinungs- - Ausstellungsführertermin - Shabpublikationen - Vergünstiger EinkaufCopyright: - uvm.Das Abdrucken von Texten undInseraten nur mit schriftlicher netzwerk-bau.chGenehmigung des Verlages. ...hier treffen sich aktive Unternehmer P&O
  4. 4. 4 An der BörseP&O
  5. 5. Projekte & Objekte 5Kt Ortschaft Objekt BeschreibungAG Kölliken Werkhallen Das Baugesuch für die Werkhallen will die Transport AG Aarau im Ver- lauf dieses Jahres einreichen. Ob eine grosse oder zwei bis drei kleinere Hallen gebaut werden, ist noch offen. In den Hallen wird ab Ende 2010, spätestens aber ab Frühjahr 2011, angeliefertes Sperrgut manuell und maschinell in seine Komponenten, Holz, Papier, Karton, Eisen Kunststoffe usw., sortiert und der Verwertung zugeführt werden. Für das Projekt ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung Pflicht. Wegen dem heiklen Bau- grund beginnt die Transport AG Aarau mit der Aufschüttung einer zwei Hektaren grossen Parzelle. Auf einer Fläche von rund 270 mal 80 Metern werden bis im Herbst rund 40 000 Kubikmeter Material eingebracht.AG Widen Sportzentrum Die Baubewilligung für das Sport-, Freizeit- und Begegnungs-zentrum Burkertsmatt Burkertsmatt ist rechtskräftig geworden. Im Oktober beginnt der Bau des rund 24 Mio. Fr. kostenden Grossvorhabens. Spatenstich und Aushub erfolgen im Oktober. Im Frühling oder Frühsommer 2011 wird die Anlage fertig gestellt sein. Die wichtigsten Teile des Zentrums: dreifache Sport- halle, Zuschauertribüne für 1000 Personen, Jugend- und Begegnungs- räume, sechs 400-Meter-Rundbahnen, zwei grosse Fussballfelder, zwei Rasen-Trainingsfelder, Beachvolleyballfeld, Asphaltplätze für Streetball und Unihockey, Kinderspielplatz, Parkierungsanlage.AG Brugg Gestaltungsplan Dieser Gestaltungsplan bildet die Voraussetzung für die Erstellung einer Mühlehald Terrassensiedlung mit insgesamt 30 Wohneinheiten. Im Gestaltungsplan werden die Baufelder für die künftige Terrassenüberbauung definiert. Vorgesehen sind vier Reihen von Terrassenhäusern, wobei je zwei Reihen durch einen gemeinsamen Erschliessungsbereich verbunden werden. Erschlossen wird die Terrassenüberbauung Mühlehalde durch eine Sok- kelzone mit einer Sammelgarage mit insgesamt 62 Parkplätzen am Fuss des Hanges. Die Zufahrt zur Sammelgarage erfolgt über ein kurzes Stück der Rinikerstrasse auf die Baslerstrasse. ‹ber der Garage sind Spiel- und Erholungsflächen vorgesehen.AI Appenzell Lärmschutzwand Wenn die Baubewilligung erteilt wird, kann man in Zukunft vom Spital- kreisel Richtung Hallenbad an einer Lärmschutzwand vorbei fahren. So wie es auch schon vom Spitalkreisel Richtung Rank, der Fall ist.› ‹AI Ried Sanierung der Strasse Für das letztmals vor ca 20 Jahren sanierte Strassen-Teilstück zwischen Ziegelhütte und Dreikirchenstein, wurde an der Gemeindeversammlung von Ried, dem Kreditantrag von Fr. 90000 zugestimmt.AI Gonten Bahnübergänge Eine Vorlage die mit der Ortsplanung von Gonten zu tun hat, wurde der Bezirksgemeinde Gonten vorgelegt. Erwünscht werden die Sanierungen von ferschiedenen BahnübergängenAI Gonten Parkplatz Die andere Vorlage die mit der Ortsplanung von Gonten zu tun hat, Bezirksgebäude wurde auch der Bezirksgemeinde Gonten vorgelegt. Man will man den Bau von Parkplätzen beim Bezirksgebäude anstreben.AR Herisau Camouflage Das Preisgeld für den Wettbewerb, für die Sanierung der mittlerweile bald 150 Jahre alte Kaserne in Herisau beträgt Fr. 100000.- Bei der Kaserne handelt es sich zum grössten Teil um schützens- und werterhaltende Gebäude. Das Projekt «Camouflage» ist vom Zürcher GU Emch-Berger AG, das Architektenteam, aus St.Gallen. Es gibt ein dreigeschossiger Neubau, für den Verpflegungsbereich, Theorie- und Aufenthaltsräume. Das bestehende Gebäude mit Schlafräumen für zwei Infanterie-Kompa- nien wird in der Struktur so erhalten bleiben. Für die Realisierung der Sanierung sind 30 Mio Franken vorgesehen.AR Trogen Holzschnitzel- Die Elektro Speicher - Trogen AG (EST) will in der «Wies» eine grosse Blockheizze Holzschnitzel - Blockheizzentrale erstellen. Der Betrieb soll im Jahr 2010 Starten. Laut Schätzungen des Speicherer Gemeindepräsidenten Chri- stian Breitenmoser, werden durch diese Anlagen jährlich rund 250›000 Liter Heizöl gespart und über 700 Tonnen weniger Kohlendioxid in die Luft entlassen. P&O
  6. 6. 6 Projekte & Objekte Kt Ortschaft Objekt Beschreibung BE Worb Arealentwicklung Auf dem heutigen Parkplatz Hofmatt in Worb soll dereinst eine ‹berbau- Hofmatt ung samt Wohnungen, unterirdischen Parkplätzen, Flanierzone und einem Grossverteiler entstehen. Damit ein solches Projekt an dieser Stelle überhaupt entstehen kann, bedarf es einer Zonenplanänderung. Am 17. Mai wird das Worber Volk über die Zonenplanänderung befinden. Das Projekt Dreiklang der Campanile & Michetti / Feissli & Gerber Architekten, Sieger der Projektwettbewerb, sieht drei Bauten vor. Die sind unterteilt in ein Sockelgeschoss mit den publikumsorientierten Nutzungen, darüber liegen drei Wohngeschosse mit insgesamt 36 Wohnungen.› BE Bolligen Sanierung Turnhalle Rost hat den Betonträgern der Turnhalle des Flugbrunnenschulhauses in Bolligen stark zugesetzt. Für die Sanierung der Turnhalle und des Singsaals lässt der Bolliger Gemeinderat derzeit ein Projekt ausarbeiten. Eine ‹berprüfung der Decke der Turnhalle durch die Firma B+S Inge- nieure AG hat ernste Probleme ans Licht gebracht. Der Gemeinderat beabsichtigt, das Projekt für die Gesamtsanierung des Schulhauses Flugbrunnen, die mehrere Millionen Franken kosten wird, im November der Gemeindeversammlung vorzulegen. Es muss aber auch eine rasche Teilsanierung in den Sommerferien ins Auge fassen. BE Gümligen Siloah Süd Die IS Berne plant im Siloah Süd einen Neubau, der 450 bis 650 Schülern Platz bieten soll. Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf 30 bis 32 Millionen Franken. Der Neubau biete den Schülern mehr Platz und eine modernere Infrastruktur. Somit gewährleiste er einen angemessenen Standard für den Unterricht. Bevor mit dem Neubau begonnen werden kann, müssen die Stimmbürger der Gemeinde Muri allerdings noch ihren Segen geben. BE Herzogenbuchsee Überbauung Beim Bahnhof in Herzogenbuchsee entsteht ein neues Quartier. Die Bahnhofplatz Ducksch + Anliker Architekten AG, Langenthal, hat ein Modell für die mögliche Nutzung erarbeitet. Das Investitionsvolumen beträgt rund 13 Millionen Franken. Es sieht vorwiegend drei- bis viergeschossige Wohn- bauten vor. Je nach Grösse der Wohnungen werden es zwischen 40 und 50 Wohneinheiten. Vom konventionellen Wohnen über Alterswohnun- gen bis hin zum betreuten Wohnen ist eigentlich alles möglich. Ob die Wohneinheiten vermietet oder verkauft werden, steht noch nicht fest.› ‹BE Burgdorf Casino-Theater 11,8 Millionen Franken, für diesen Betrag wird das Burgdorfer Casino-Theater voraussichtlich renoviert. Der Ver- waltungsrat will die Sanierungs- und Umbauarbeiten von März 2011 bis Oktober 2012 durchführen. Nebst dem aufgelaufenen Unterhalt (technische Einrichtung, Sandsteinfassade, Sanitäranlagen, Küche, etc.) sollen auch betriebliche Verbesserungen wie eine bessere Erschliessung für Publikum und Anlieferung, ein behindertengerechter Zugang sowie der Umbau des Foyers mit Kasse und Garderobe vorgenommen werden. Der Winterthurer Ernst Zollinger arbeitete bereits ein Vorprojekt für die Sanierung des Gebäudes aus. BE Lotzwil Turnhalle Dorf Aus der Turnhalle Dorf in Lotzwil soll für 2,4 Millionen Franken ein Mehr- zweckgebäude werden. Vorgesehen ist ein rückseitiger Anbau, mit dem der Eingang grosszügiger und auch rollstuhlgängig gemacht werden kann. Im Erdgeschoss ist eine mobile Bühne geplant, im Untergeschoss eine Küche. Stauraum sowie Garderoben sollen geschaffen werden. Im Untergeschoss sollen zudem neue WC-Anlagen eingebaut werden. Die Sanierung ist so geplant, dass sich die beiden Hallen sowohl für Sport- trainings wie auch für Anlässe eignen. Der Gemeinderat hofft, dass die Gemeindeversammlung das Projet am 18. Mai zustimmt. BE Lyss Kulturhalle Lyss Der Regierungsstatthalter von Aarberg hat der Stiftung Kulturhalle Lyss am 18. Februar 2009 trotz den Einsprachen vom 13.Oktober 2008,die Baubewilligung für den Neubau der Kulturhalle Lyss erteilt. Dass es dazu kam ist, dass 22 Parteien die Einsprache in eine Rechsverwahrung umwandelten. Zu diesem Ergebnis kam es, weil die Gemeinde Lyss und die Bauherrschaft mit verschiedenen Zugeständnisse entgegengekom- men sind.P&O
  7. 7. Projekte & Objekte 7Kt Ortschaft Objekt BeschreibungBE Biel Regio-Tram Um das zusätzliche Verkehrsaufkommen in der Region Biel Ost-West zu bewältigen, muss der öffentliche Verkehr besser erschlossen werden. Eine direkte und schnelle Verbindung zum Stadtzentrum und den Dör- fern. Die Lösung wäre, der Bau einer neuen 27 Km langen Tramlinie, (die längste in der Schweiz) vom Bahnhof Biel Richtung Täuffelen-Ins mit der Schmalspurbahn zu verbinden. Der Baubeginn ist für 2014 vorgesehen, und die grob geschätzten Gesamtkosten betragen ca. 125 Mio., wovon sich der Bund mit 40% beteiligen würde. Die restlichen Kosten würden grössenteils zu Lasten des Kantons gehen.BL Ormalingen Sportplatz Bodenmatt Es ist vorgesehen, ein Rasenspielfeld, ein Beach-Volleyball-Feld, einen All- wetter-Platz, eine 110 Meter lange Laufbahn sowie eine rund 400 Meter lange Finnenbahn zu erstellen. Ebenso ist ein Häuschen für die mobilen Sportgeräte und Utensilien für den Unterhalt geplant. Die Baukosten werden auf 2 Millionen beziffert. Sagt das Volk ja zum Projekt und zum Kredit, wird Ende Juni, nach Ablauf der 30-tägigen Referendumsfrist, das Baugesuch einreichen.BL Münchenstein Campus des Bildes Der Campus des Bildes soll bis ins Jahr 2013 auf dem Dreispitzareal ent- stehen. Mit den 120 Millionen Franken wird einerseits ein rund 40 Meter hoher Neubau für Unterrichtsräume errichtet. Ateliers und Werkstätten werden im alten Zollfreilager einquartiert. Bis im Frühling 2013 soll der Hochschule für Gestalltung und Kunst-Campus fertig sein, der Studien- und Arbeitsplätze für 750 Studierende bieten wird.›BS Basel - Mühlhausen Hotelkomplex Beim EuroAirport Basel-Mülhausen (EAP) soll man in Zukunft auch über- nachten können. Für 26 Mio. Fr. soll ein Hotelkomplex mit 200 Zimmern erstellt werden. Dadurch entstehen am EAP ca. 50 neue Arbeitsstellen. Der EAP Verwaltungsrat entschied sich von den fünf in die engere Wahl gekommenen Vorschläge, für den vom Familenunternehmen Canonica und dem Zürcher Baugeneralunternehmer Karl Steiner AG. Mit dem Bau des Hotelkomplexes soll im 2010 begonnen werden. Die Eröffnung des « Zweistern - Hotel» All Seasons, mit 120 Zimmern und des «Dreistern - Hotel» Novotel, mit 80 Zimmern ist für Juli 2011 vorgesehen.FR Fribourg Wohnbauprojekt Die Stadt beginnt noch einmal von vorne. Der Gemeinderat der Stadt Untere Matte: Freiburg will zwar auf der Unteren Matte weiterhin Wohnhäuser bauen (Mehr- oder Einfamilienhäuser), gleichzeitig soll jedoch ein öffentlich zugänglicher Raum entstehen, der landschaftsarchitektonisch gestaltet wird. Anstatt des klassischen Architekturwettbewerbs fasst die Stadt zudem ein Verfahren ins Augen, bei welchem mehrere Architekturbüros parallel ihrer Projekte entwickeln. Während dieses Prozesses kann die Stadt ihre Vorstellungen einfliessen lassen. Es sind allerdings noch keine formellen Entscheide zum weiteren Vorgehen gefällt worden.FR GruyËres Gondelbahn MolÈson Für rund 15 Millionen Franken soll eine neue Gondelbahn auf den MolÈson führen. Sie wird die jetzige Anlage ersetzen. Ende 2010 soll die neue Bahn in Betrieb genommen werden. Die neue Station wird sich neben der jetzigen befinden. Dadurch kann die alte während den Bauarbeiten weiterhin benützt werden. Die neue Talstation wird dann im Verlaufe des Jahres 2010 an derselben Stelle wie die heutige gebaut. Eine gedeckte Galerie wird von der Standseilbahn zur neuen Gondelbahn hinüberführen. Für gehbehinderte Menschen ist ein spezieller Zugang geplant. Die Bahn wird zwei Gondeln haben, in der je 60 Passagiere Platz haben - doppelt so viele wie bisher. Damit könnten pro Stunde zwischen 500 und 765 Personen auf den MolÈson befördert werden.GL Schwanden Dienstleistungszentrum Die Arbeitsgruppe Verwaltung wie auch die Projektleitung Glarus Süd kommen nach erneuter Prüfung einer zentralisierten gegenüber einer dezentralisierten Verwaltungslösung zum Schluss, es sei unbedingt eine zentralisierte Lösung weiterzuverfolgen. Die Arbeitsgruppe empfiehlt dem künftigen Gemeinderat einstimmig, den Neubau eines Dienstlei- stungszentrums beim Bahnhof Schwanden prioritär zu favorisieren und zu realisieren. Beim Neubau des DLZ, der etwa auf 5 Millionen Franken veranschlagt wird, sei zudem der Zuzug von 30 Arbeitsplätzen nach Glarus Süd möglich. Zudem wünscht die Projektleitung, die Platzierung eines Tourismuscenters Glarus Süd im DLZ zu prüfen. P&O
  8. 8. 8 Projekte & Objekte Kt Ortschaft Objekt Beschreibung GR Chur Gebäude Cleric Das Gebäude Cleric der Kantonsschule in Chur, das frühere Lehrerse- minar, soll für 26 Mio. Franken saniert werden. Das in den Jahren 1962 bis 1964 erstellte Gebäude weist einen erheblichen Sanierungsbedarf auf. Unter anderem erfüllt die Gebäudehülle die Anforderungen an den Wärmeschutz beziehungsweise an die kantonale Energiegesetz- gebung nicht mehr. Durch die geplante Sanierung der Aussenfassade, des Dachs und der Fenster sollen die Vorgaben des Minergie-Standards erreicht werden. GR Arosa Eishalle Die Churer Architektin Monika Geissler ist in Arosa beim Wettbewerb für die zweite Bauetappe der Eishalle Ochsenbühl als Siegerin hervorgegan- gen. Da das Aroser Stimmvolk vor knapp zwei Jahren für den Umbau und die Erweiterung der Eishalle bereits einen Blankokredit in Höhe von 15 Mio. Franken (plus Teuerung) gesprochen hat, kann das Projekt, das nun von Monika Geissler im Detail ausgearbeitet wird, bereits im nächsten Jahr umgesetzt werden. GR Arosa RhB-Investitionen 2009 Tunnel- und Viadukte werden saniert: die zweite Etappe der 2008 begon- nenen Teilerneuerung am 399 Meter langen Lüenerrüfetunnel. Gleich- zeitig soll ab August der Sandgrindtunnel (381 Meter Länge) zwischen St. Peter-Molinis und Lüen saniert werden. Beide Vorhaben rechnen jeweils mit Baukosten von rund 3,4 Mio. Franken. Weitere zwei Millionen Franken sind für die Sanierung des grossen Bogens am Langwieservia- dukt. reserviert. Dabei handelt es sich um die 3. Instandsetzungsetappe. Auf eine Erneuerung wartet zudem der Clasaurerviadukt. Bei diesem Objekt wird mit Kosten von 3,2 Mio. Franken gerechnet.reserviert. Auf der Arosa-Linie muss die Energieversorgung für 6 Mio. Franken verstärkt werden. Stationsumbau Arosa: im Vorfeld standen sich ein Totalausbau (7,3 Mio. Franken) und ein konventioneller Bahnhofumbau gegenüber. Im Gebäudebereich sollen WC, Kiosk und Buffet einen neuen Standort erhalten. Verschiedene Varianten stehen zur Diskussion GR Andeer Betagtenheim Hinterrhein Das Andeerer Betagtenheim Hinterrhein bräuchte dringend mehr Pflegeplätze. Der Zilliser Unternehmer Valentin Luzi hätte eine Lösung in der von ihm geplanten Tgea Colani. Luzi auf eigene Initiative vom Architekturbüro Gross und Rüegg aus Trin ein Projekt für das Gelände ausarbeiten lassen. Vorgesehen sind nicht nur unterirdische Parkplätze, ein Lager für den benachbarten Volg und zehn Wohnungen für Ein- heimische oder Senioren, sondern im Erdgeschoss auch acht bis neun Zimmer mit weiteren Pflegebetten, über einen Verbindungstrakt direkt an das Heim Glienda angeschlossen. Auf rund zehn Millionen Franken käme das ganze Gebäude zu stehen. GR Samedan Hotel Bellevue Auf dem Areal des Bellevue entsteht ein Parkhaus und vielleicht wie- der ein Hotel. Im Herbst 2010 soll unterhalb des Hotels, im Felsen, auf dem es steht, ein viergeschossiges Parkhaus entstehen. Darauf soll ein Wohnhaus oder wieder ein Hotel zu stehen kommen. Je nachdem. Der vier Stockwerke hohe Baukörper soll Raum für 160 Einstellplätze bieten. Das Parkhausprojekt wurde von der Firma Edy Toscano St. Moritz ausge- arbeitet. Die Gesamtkosten belaufen sich auf neun bis zehn Millionen Franken. Auf dem Dach der Parkgarage soll ein Hotel gebaut werden. Gemäss verschiedenen Studien und Abklärungen wäre ein Vier-Sterne- oder ein Drei-Sterne-Plus-Hotel mit 80 Zimmern am sinnvollsten. GR Bonaduz Alterswohnungen Seit 1944 führt die Bürgergemeinde Bonaduz das Bürgerheim St. Josef mit seinen elf Zimmern. Das Heim ist in die Jahre gekommen und ent- spricht nicht mehr den Anforderungen der heutigen Zeit. Die Bürgerge- meinde hat deshalb entschieden, einen Neubau am bisherigen Standort zu realisieren. Geplant ist ein Neubau mit 14 betreuten Alterswohnungen, einer Cafeteria, einem Aufenthaltsraum sowie weiteren Dienstleistungs- und Infrastrukturräume. 43 Architekturunternehmungen haben sich für den Neubau der betreuten Alterswohnungen in Bonaduz beworben. Das Preisgericht hat der Bürgergemeinde beantragt, das Projekt bongart vom Architekturbüro Frei & Ehrensperger in Zürich weiter zu verfolgen.P&O
  9. 9. Baustatistik 9 Sind Sie ein Macher? Die Zeitschrift Projekte & Objekte sucht per sofort oder nach Vereinbarung einen versierten oder eine versierte Inserateverkäufer/Inserateverkäuferin mit freier Zeiteinteilung. Als Bindeglied zwischen Verlag und Kundschaft tragen Sie massgeblich zum Erfolg unserer Zeitschrift bei. Sie haben ein gewinnendes Auftreten, sind selbständiges Arbeiten gewohnt, erfolgsorientiert und redegewandt. Wir bieten Ihnen ein angenehmes Arbeitsklima in einem aufgestellten Team und eine zeitgemässe Entlöhnung. Kontakt: Roland M. Rupp, mvm bauinfo gmbh Bösch 104, 6331 Hünenberg Tel. 041 560 33 01 verlag@projekteundobjekte.ch P&O
  10. 10. 10 Projekte & Objekte Kt Ortschaft Objekt Beschreibung GR Chur Überbauung Kreuzgasse Noch dieses Jahr soll mit dem Neubau von 44 Mietwohnungen auf dem Areal der ehemaligen Gärtnerei Geser an der Churer Kreuzgasse begonnen werden. Anvisiertes Ziel ist ein Baubeginn noch im laufenden Jahr. Auf dem 6500 Quadratmeter grossen, dreieckförmigen, zwischen der Kreuzgasse und der Masanserstrasse gelegenen Areal sollen insge- samt 44 Mietwohnungen im mittleren bis gehobenen Standard erstellt werden. Energetisch beabsichtigt die Bauherrschaft, Baugesellschaft Kreuzgasse, den Minergiestandard zu erfüllen. Weiter soll die Quartier- planüberbauung Kreuzgasse an die geplante Fernwärmeleitung ange- schlossen werden.Und eine thermische Solaranlage soll zur Reduktion des Heizwärmeverbrauchs beitragen. Vorgesehen sei ein Mix mit 21/2-bis 41/2-Zimmer-Wohnungen in total fünf Baukörpern zu je zwei bis drei Geschossen. Im Kopfbau, der im Eckbereich Kreuzgasse/Masanserstrasse gelegen ist, seien zudem zirka 300 Quadratmeter Büro-und Ladenflächen vorgesehen. LU Ruswil Pferdesportzentrum In Ruswil Kanton Luzern soll ein Pferdesportzentrum errichtet werden, mit Pferderennbahn, Militärgelände, Dressur- und Concourplatz. Zu einem späteren Zeitpunkt ist noch ein Ausbau geplant von einem Po- lospielfeld. Auch sind ein Hotel und ein Gastrobetrieb mit Grossküche geplant. In allen Bauten soll Minergie-Standart integriert werden. Die geschätzten Kosten für das Grossprojekt liegen zwischen 30 bis 50 Mio Franken. Die Inbetriebnahme soll im 2012 sein. LU Sempach Station Viadukt Ein rund 200 m langer Viadukt soll Staus und Wartezeiten vor dem Bahn- übergang, Sempach Station beenden. Das Neubauprojekt wird vom 06. - 25. Mai öffentlich aufgelegt. LU Luzern Wettbewerb Dreilinden Luzerner Betagtenzentrum Dreilinden werden die beiden Häuser ´Rigiª ab 2013 durch einen Neubau ersetzt. Realisiert wird das Projekt ´Agnesª der Architektin Gret Loewensberg Leuenberger. Wie die Stadt Luzern gestern mitteilte, wurden für den Architekturwettbewerb 34 Modelle eingereicht. Der Entscheid der Jury fiel einstimmig aus. ´Agnesª füge sich gut in die Struktur des Quartiers ein. Der Neubau wird über 80 Einzelzimmer verfügen. Der Stadtrat wird den Projektierungskredit für ´Agnesª im Sommer dem Parlament zukommen lassen. Der Baukredit wird auch den Stimmberechtigten vorgelegt. NW Stans Mittelschule Der Nidwaldner Landrat sagt Ja zur Planung einer Erweiterung der Stanser Mittelschule, er hat dafür 650›000 Franken bewilligt. Die neuen Bauten dürften bis 2013 betriebsbereit sein und rund 11 Millionen kosten. Benötigt werden Fachzimmer für Biologie, Chemie, Musik und Hauswirtschaft. Die Kantonsschule hat zu wenig Zimmer, weil die Zahl der Schwerpunktfächer von vier auf sieben erhöht wurde. Neue Schwer- punktfächer sind Biologie/Chemie, Wirtschaft/Recht und bildnerisches Gestalten. NW Stans Viadukt Ein rund 200 m langer Viadukt soll Stans und Wartezeiten vor dem Bahn- übergang (Sepach Station) beenden. Das Neubauprojekt wird vom 06. - 25.05.2009 öffentlich aufgelegt. SG St. Gallen Hotel Ekkehard Das ehemalige Hotel Ekkehard in St.Gallen wird Mitte 2010 unter dem neuen Namen ´Park Innª und mit 100 Zimmern wiedereröffnet. Betrei- berin ist die belgische Rezidor Hotel Group. Das neue Hotel besteht aus den Räumen des alten Ekkehard und einem neuen Teil. Geplant sind 100 Gästezimmer, ein Restaurant mit einer Showküche, eine Lounge und Bar, zwei Konferenz- und ein Fitnessraum. SG St. Gallen Alterszentrum Riethüsli Statt eines Altersheims soll im Riethüsli ein Zentrum für betreutes Wohnen gebaut werden. Der Quartierverein steht hinter der Idee. Eine Machbarkeitsstudie sei durchgeführt worden, es würde ein längliches Gebäude entstehen mit etwa 30 bis 40 Einzelwohnungen auf drei bis vier Stockwerken. Auf der Hinterseite des Gebäudes sind Laubengänge geplant, auf der sonnigen Vorderseite Balkone. Verläuft der Planungs- und Bauprozess jedoch schlank und ohne Umwege, könnten die ersten älteren Riethüsler schon im Jahr 2014 einziehen.P&O
  11. 11. Projekte & Objekte 11Kt Ortschaft Objekt BeschreibungSG Gossau Bahnhof Begegnungszone Rund 940›000 Franken betragen die geschätzten Kosten für die Be- gegnungszone beim der ‹berbauung «Perron 3». Die Trottoir sollen aufgehoben werden und der ganze Platz einheitlich asphaltiert werden. Bäume und Sitzplätze sollen das ganze abrunden. Das Parlament wird darüber entscheiden.SG St. Gallen Primarschule Gerhalde Die Primarschule Gerhalde soll saniert werden und eine neue Turnhalle erhalten. Der Stadtrat beantragt beim Parlament einen Projektierungs- kredit von knapp einer halben Million Franken. Die veraltete Haustechnik muss erneuert werden. Ausserdem soll Platz für Gruppenräume, Büro- und Nebenräume geschaffen und eine neue unterirdische Turnhalle gebaut werden. Anfang 2008 wurde das Bauvorhaben in einem offenen Projektwettbewerb ausgeschrieben - Sieger ist das Büro Gantenbein Brüschweiler Architekten aus Neukirch. Auf dem Dach der Turnhalle wird ein neuer Hartplatz angelegt. Bis im Herbst 2009 soll die Projektierung abgeschlossen sein. Dann wird die Vorlage mit detailliertem Bauprojekt und Kostenvoranschlag dem Stadtparlament unterbreitet. Der Stadtrat hofft, dass bereits 2012 mit den Bauarbeiten begonnen werden kann.SG St. Gallen Liegenschaft Der Stadtrat will die Liegenschaft für rund 1,4 Millionen sanieren. Die Museumstr.31 Wohnungen entsprächen nicht mehr dem heutigen Standard. Nach früherenTeilsanierungen ist eine Gesamtsanierung unumgänglich. Vorgesehen sind die Totalsanierung der einen 3-Zimmerwohnung und die 2 6-Zimmerwohnungen sollen in ihrer reichhaltigen Ausgestaltung erhalten bleiben. Die Erneuerung der Badezimmer und Küchen erfor- dern eine neue Raumeinteilung. Fenster mit Isolierverglasung werden eingebaut. Die Rollläden müssen ersetzt werden. Gänzlich ersetz werden die Elektroinstallationen und die Warmwasseraufbereitung erfolgt über einen zentralen Gasboiler. Der Eingangsbereich und das Treppenhaus werden wieder in die ursprüngliche Gestaltung zurückgeführt.SG Gossau Mensa Der Kantonasrat St.Gallen hat denKredit zu Lasten der Ivestitionsrech- nung in erser Lesung ohne Diskussion gutgeheissen. Ein Ja zum Umbau der Mensa der Pädagogischen Hochschule. Sie kann für 4,35 Mio Franken saniert und erweitert werden.SG St. Gallen Bahnhofplatz Das Siegerprojekt für die Neugestaltung des St. Galler Bahnhofplatzes steht fest. Es heisst ´Akariª und stammt von einer Zürcher Bürogemein- schaft (Hager Landschaftsarchitektur AG und Giuliani Hönger Architektur. Die Projekte für die Neugestaltung des Bahnhofplatzes St.Gallen, konnten in der Hauptpost begutachtet werden. Reges Interesse war angesagt bei den Besuchern. Die Meinungen teilten sich betreffend Kubus anstelle eines Daches über dem Treffpunkt heute. Bei der Rathaus-Unterführung zeigten sich viele enttäuscht über die Pläne. Man wolle keinen engen, dunklen Gang wie es zurzeit der Fall ist. Einig ist man sich, dass mit einer Unterführung, in dem in den Stosszeiten immer ein Gerangel ist, der Fussweg von Bahn zu den Bussen einfacher würde. Die Kosten sind noch unklar. Die Bauarbeiten könnten 2012 beginnen.SG Heerbrugg Kantonsschule Die Kantonsschule Heerbrugg soll bis 2013 für gut 65 Millionen Franken saniert und erweitert werden. Der Kantonsrat hat den nötigen Kredit in erster Lesung gutgeheissen. Die Kantonsschule Heerbrugg ist für die Region Rheintal von grosser Bedeutung. Die bestehende Schulanlage genügt den heutigen betrieblichen Anforderungen nicht mehr. Das Flächenangebot ist zu klein. Die Schulanlage soll um etwa 2100 m2 auf eine totale Nettonutzfläche von etwa 9000 m2 erweitert werden. Die bestehende Schulanlage mit seinem halbgeschossig versetzten Unterrichtstrakt ist dementsprechend zu erweitern.SG Widnau Das A-real Die Casainvest Rheintal AG plant an bester Wohnlage in Widnau, eine Wohnüberbauung, mit 10 EFH, 30 Eigentumswohnungen und 70 Miet- wohnungen. Im Mai soll eine Projekt - Information für die Bevölkerung statt finden. Die ‹berbauung soll eine Begegnungszone werden. Im Quartier soll es viel Platz zum spielen, so auch entlang des Binnenkanals zum flanieren geben. P&O
  12. 12. 12 Bauherrenkarte.ch – Hier informieren sich Bauherren Bauherren, welche renovieren, bauen oder umbauen können mit der Bauherrenkarte bei zahlreichen Firmen zu besonders günstigen Konditionen einkaufen. Zusammen mit der Plattform www.netzwerk-bau.ch DER Plattform für angehende Bauherren und Firmen, welche in der Bauhaupt- oder Nebenbranche tätig sind, wurde diese einmalige Karte realisiert und ermöglicht so den Bezug von Produkten und Dienstleistungen zu besonders guten Konditionen. Wer erhält die Bauherrenkarte? Jedes Jahr werden rund 32’000 Bauobjekte realisiert. Gut die Hälfte davon sind Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäuser. 2006 wurden alleine über 12’000 Einfamilien-häuser gebaut. All diese Bauherren erhalten KOSTENLOS eine solche Bauherrenkarte mit welcher Sie bei den angeschlossenen Unternehmen günstiger einkaufen können. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, dass zusammen mit der Bauherrenkarte auch weitere Informationen verschiedener Hersteller und Anbieter interessanter Produkte direkt per Post abgegeben werden können. Dies ist natürlich ein äusserst effizienter und interessanter Weg, dass Sie sich mit geringem Aufwand und Kosten direkt bei Bauherren präsentieren. Als Partner und Anbieter bei der Bauherrenkarte profitieren Sie von zahlreichen Werbenennungen in den verschiedensten Medien unserer Partner als auch im Internet. Darüber hinaus erscheinen natürlich Ihr Firmenlogo sowie Ihr Angebot bei jedem Bauherren, welcher mit Hilfe der Bauherrenkarte im Internet auf www.bauherrenkarte. ch nach interessanten Angeboten schaut. Auch in den regelmässigen BauherrenNewsletter erhalten Sie natürlich die Möglichkeit, aktiv Ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren. So nahe und präsent waren Sie noch nie bei der Zielgruppe Bauherren, denn regelmässig werden die Inhaber dieser Karte immer wieder von uns über neue interessante Angebote informiert. Bauherrenkarte.ch Hier informieren sich Bauherren und Eigenheimbesitzer...P&O
  13. 13. Rahmenfreie Fenster in unerreichten 13Dimensionen. Lebensraum voller Licht, Luftund Atmosphäre.Berger Metallbau AG – Fliessende Grenzen zwischen innen und aussenerzeugen Lebensraum voller Licht, Luft und Atmosphäre. das Resultat der Leidenschaft dards entsprechen. «Vitrocsa TH+» des Berger-Teams für Gegen- mit dreifachem Hochdämmwär- wartarchitektur. Die Funktions- meschutzglas Ug 0,6 U/m²K erlaubt weise herkömmlicher Schieb- unerreichte Ausführungsgrössen bis fenstersysteme wurde von ihm 18 m² in Minergiestandard. Infrage gestellt. Das führte zu einer neuen Logik: Traditionell wird das Glas von Rahmen ge- tragen und hat praktisch keine Symbiose von hoher Qualität und ansprechendem Design. statische Funktion. «Vitrocsa» aber verwendet das Glas als selbsttragendes Strukturelement desBerger Metallbau AG ist ein unabhän- Fensters. Der Rahmen wird in seinem Berger Metallbau AGgiges, leistungsstarkes und kompe- Ausdruck auf das Minimum reduziert Schlossstrasse 26tentes Metallbauunternehmen, das und dient nur noch zur Führung des 3550 Langnaumit 40 Mitarbeitenden anspruchs- Glases. Hightech-Rahmenprofi le Tel. 0800 100 400volle Glasarchitektur ästhetisch Berger Metallbau produziert die fili- Fax 0800 100 460perfekt umsetzt. Zu den Kernkompe- granen Metallrahmen mit einer Prä- www.filigranverglasung.chtenzen der Firma zählen Filigranver- zision von 1/100 Millimeter. Die wär-glasungen und Wintergärten. medämmende Rahmenausführung besteht aus thermischEinzigartige Aussichten getrennten Leichtmetall-Eine lebendige Atmosphäre entsteht profilen und entsprichtwo behagliches Empfinden und ar- den EU-Richtlinien ENchitektonische Ästhetik im Einklang 1026 und EN 1027. Mit denstehen. Ein in seinem Ausdruck auf hochwertigen Isolierglä-das Minimum reduzierter Fenster- sern und den filigranen,rahmen ermöglicht eine rahmenfreie o p t i m a l d ä m m e n d e nErscheinung. Die Schlichtheit der «Vi- Rahmenprofi len werdentrocsa»-Filigranverglasungen erfüllen Isolierwerte erreicht, diehöchste Ansprüchen bezüglich ex- den heutigen Minergie Filigrangläser ermöglichen anspruchsvolle Architektur.klusivem Architekturdesign. Sie sind und Schallschutz-Stan-Hochdämmende Schiebefenster bis 18 m² pro Element. P&O
  14. 14. 14 EgoKiefer Fenstersystem XL® – Das beste Wärmedämmfenster der Schweiz 2008 die besten Wärmedämmfenster der Schweiz evaluiert. Unter 15 Fe n s t e r s y s t e m e n s c h n i t t d a s EgoKiefer Fenstersystem XL® bei dem, für MINERGIE-P und Passivhäuser wichtigen Kriterium „Energiebilanz Süd“, am besten ab. EgoKiefer bietet damit das beste Wärmedämmfenster auf dem Schweizer Markt an. Durch den einzigartigen Wärmedämmwert des neuen EgoVerre®-Dreifachglases von Ug 0.4 W/m2K erreichen sämtliche EgoKiefer XL®-Fenstersysteme die sensationelle Wärmedämmleistung von Uw 0.7 W/m2K. Der Energieverbrauch über das Fenster wird dadurch – je nach Art und Alter des zu ersetzenden Fensters – um bis zu 75 Prozent reduziert. Mit der Fenstertechnologie XL® und dem neuen EgoVerre®-Topglas präsentiert EgoKiefer eine neue Dimension Altstätten. Nachhaltiges Der stark schwankende Ölpreis und des effizienten Energiesparens und Energiesparen bestätigt sich als der Klimawandel sorgen in den bestätigt dadurch seine Leaderrolle Megatrend. Antworten darauf, Medien für Schlagzeilen. 50 Prozent als Energiesparprofi. Im Februar 2009 wie MINERGIE®, MINERGIE-P® des fossilen Energieverbrauchs in wurde dem EgoKiefer Kunststoff- und energieeffiziente Fenster der Schweiz wird durch Gebäude Fenster XL® das europäische Patent und Türen, sind gefragt wie ve r u r s a c h t . I nve s t i t i o n e n z u r Nr. 1 857 627 erteilt, womit EgoKiefer nie zuvor. EgoKiefer bietet mit Steigerung der Energieeffizienz XL®-Konstruktionsdetails geschützt ihrer Fenstertechnologie XL® von G ebäuden werden daher sind. Auch bezüglich der Ökoeffizienz Hochleistungsfenster in Kunststoff, immer attraktiver und notwendiger. ist das EgoKiefer Kunststoff-Fenster Kunststoff/Aluminium und Holz/ Insbesondere bei Gebäuden, welche XL® top. Kunststoff-Fenster wie Aluminium an, die in den Bereichen vor 1990 erstellt wurden, eröffnet das EgoKiefer Kunststoff-Fenster E n e rg i e - u n d O e ko e f f i z i e n z sich ein grosses Energiesparpotenzial. XL® werden von unabhängigen unschlagbar sind. Das eben Als Nr. 1 im Schweizer Fenster- Dritten wie dem Verein ECOBAU erteilte Patent des Europäischen und Türenmarkt engagiert sich zum nachhaltigen Bauen empfohlen. Patentamtes (EP 1 857 627) EgoKiefer seit Jahrzehnten aktiv im Kürzlich wurde das Kunststoff- und der kürzlich erhaltende iF Umweltbereich. Daraus resultiert, die Fenstersystem XL® zusätzlich mit material award 2009 sind Beweise «swiss topwindows», eine einmalige dem begehrten iF material award für die einzigartige EgoKiefer Sy s te m k o m p e te n z b e i e i n e m 2009 ausgezeichnet. Systemkompetenz aus über 75 Fenster- und Haustürensortiment, Jahren Markterfahrung. Das neue das sämtliche Anforderungen und EgoKiefer Facts & Figures EgoKiefer Qualitätslabel «swiss Wünsche der Kundinnen und Kunden EgoKiefer ist die Nr. 1 im Schweizer topwindows – Schweizer Qualität optimal abdeckt. Fenster- und Türenmarkt und vom Marktleader» steht genau gehört zur Division Fenster und für diese Systemkompetenz. Neu Drei Rekorde für das EgoKiefer Türen der AFG Arbonia-Forster- bei EgoKiefer ist auch der XL®- Fenstersystem XL® Holding AG. Die Division Fenster und Wechselrahmen, welcher speziell In einem systematischen Fenster- Türen umfasst die Marken EgoKiefer, für den Einsatz im Altbau entwickelt Vergleich der Faktor Verlags AG unter RWD Schlatter und Slovaktual. Im wurde. dem Namen „Topfenster“ wurden im Jahr 2008 realisierte die DivisionP&O
  15. 15. 15 Als integrierter Gesamtanbieter entwickelt, produziert, verkauft und montiert EgoKiefer Fenstersysteme in den Werkstoffen Kunststoff, Kunststoff/Aluminium, Holz und Holz/Aluminium sowie Türen für den Aussenbereich. Der Hauptsitz befindet sich in Altstätten im St. Galler Rheintal, wo das Unternehmen 1932 gegründet worden ist. Produziert wird zudem in Villeneuve in der Romandie. EgoKiefer ist in allen Regionen der Schweiz präsent und aktiv: Das Verkaufsnetz umfasst 8 Niederlassungen, mehrere Ve r k a u fs b ü ro s u n d ü b e r 3 5 0 Fachbetriebe. Hinzu kommt ein national tätiger FensterTürenService mit mehr als 80 Mitarbeitern. Für weitere Informationen: www.egokiefer.cheinen Nettoumsatz von CHF 382.5 28.3 Prozent entspricht. In EuropaMio., was dank der Akquisition von zählt EgoKiefer zu den führendenSlovaktual und eigenem Wachstum Unternehmen der Branche undeiner Zunahme zum Vorjahr von beschäftigt rund 950 Mitarbeitende. P&O
  16. 16. 16 Mehr Lebensqualität durch nachhaltige Gebäude InterfaceFLOR setzt sich weise durch stressbedingte FLOR als Gründungsmitglied für Weiterentwicklung von Ausfälle oder Krankheit ent- der Deutschen Gesellschaft Umweltstandards in der stehen. Bedacht werden müs- für nachhaltiges Bauen e.V. Baubranche ein sen dabei neben messbaren (DGNB) für diese Entwicklung. Parametern wie Tageslicht, Im Juni führte die Vereinigung «Nachhaltig bauen bedeutet Luftqualität und -temperatur von Architekten, Planern, Bau- nicht nur Energieeffizienz, da- auch weiche Faktoren wie die produkteherstellern, Inve- hinter sollte ein ganzheitliches Wegeführung, Kommunika- storen und Wissenschaftlern Konzept stehen. Gerade am tion und die Möglichkeit zur ein Zertifikat ein, das spezi- Arbeitsplatz geht es zuneh- individuellen Gestaltung der ell auf den anspruchsvollen mend auch um Lebensquali- Arbeitsplätze. Hier geht Inter- deutschen Markt zugeschnit- tät und das Wohlbefinden des faceFLOR mit gutem Beispiel ten ist. Mit seinen Produkten Einzelnen», ist Dirk Boll, Di- voran. Der Ausstellungsraum leistet InterfaceFLOR schon rektor Verkauf und Marketing der Firmenzentrale in Atlanta seit vielen Jahren einen nen- des Teppichfliesenherstellers war das erste Gebäude, das je- nenswerten Beitrag zum um- InterfaceFLOR in Deutschland, mals das Platin-Gütesiegel der weltverträglichen Bauen. Alle überzeugt. US-Organisation LEED (Lea- Teppichfliesen des Unterneh- dership in Energy and Environ- men bestehen aus recycling- Gebäude zählen zu den größ- mental Design) erhielt. Auch fähigem oder recycletem ten Energiefressern und Um- andere Standorte wurden mit Material. Durch das von Inter- weltverschmutzern des Pla- dem Gold-Zertifikat der LEED faceFLOR entwickelte Konzept neten. Allein in Deutschland für mehrere Einrichtungen des richtungsfreien Verlegens verbrauchen sie mehr als ein des Unternehmens ausge- fällt nahezu kein Verschnitt an. Drittel aller Ressourcen und zeichnet – zuletzt der Stand- Mit Aktionen wie CoolCarpet verantworten über 30 Prozent ort im indischen Bangalore. In wird der bei der Produktion des gesamten Abfallaufkom- der Bundesrepublik engagiert entstandene Kohlendioxid- mens. Durch neue Baupro- sich Seite 1 von 2 Interface- Ausstoß neutralisiert. Das Un- dukte und Planungsansätze kann diese Entwicklung lang- fristig gestoppt werden. So lässt sich zum Beispiel der En- ergieverbrauch eines Gebäu- des mit geringem finanziellen Aufwand um rund 60 Prozent senken.Weitaus wichtiger sind die positiven Auswirkungen nachhaltigen Bauens auf Ar- beitsmoral und Effizienz der Menschen, die in den Gebäu- den arbeiten. Ein optimiertes Raumklima sorgt für eine hö- here Identifikation mit dem Arbeitsplatz. Dadurch sinken Personalkosten, die beispiels-P&O
  17. 17. 17ternehmen InterfaceFLOR In- niederländische Unter-terfaceFLOR ist der weltweit nehmen Heuga dazu, dasgrößte Teppichfliesen-Her- vor rund 50 Jahren diesteller mit 5.000 Beschäftigten Teppichfliese erfundenund Niederlassungen in über hatte. Mit einem jähr-hundert Ländern sowie Pro- lichen Umsatz von 985,8duktionsstätten auf vier Konti- Millionen US-Dollar liegtnenten. InterfaceFLOR verbin- der Anteil von Interfacedet Design und Praktikabilität Inc. am Weltmarkt für Tep-in Produkten, die vorwiegend pichfliesen heute bei rundaus High- Tech-Materialien 35 Prozent. InterfaceFLORbestehen. Im Jahre 1973 grün- setzt sich verstärkt dafürdete Ray Anderson in Atlanta, ein, eine große AuswahlUSA den Anbieter von modu- an umweltfreundlichenlaren Teppichböden für den und -schonenden Pro- Collection Qgewerblichen Bereich. 1988 dukten anzubieten. by Daniel Kaskaufte er das ursprünglichPressekontakt ECCO Düsseldorf EC PublicInterface Deutschland GmbH Relations GmbHNancy Geserich Melanie SyRote-Kreuz-Straße 2 Heinrichstraße 7347800 Krefeld 40239 DüsseldorfTel: 021 51/ 37 18 20 Tel: 02 11/ 23 94 49-14nancy.geserich@interfaceflor.eu interface@ecco-duesseldorf.www.interfaceflor.eu de COLLECTION Q designed by Daniel Kas, Architekt und Geschäftsführer bei RKW Architektur + Städtebau. Übersetzt das Quadrat als Grund- form der Architektur in modulare Flächenkonzepte. Charakterstark. Anspruchsvoll. Ausgezeichnet. www.interfaceflor.ch www.interfaceflor.eu P&O
  18. 18. 18P&O
  19. 19. Solar-Luft-Kollektor heizt mit Frischluft ein: 19Sonnenwärme frei HausSo einfach lässt sich mit der Kraft derSonne heizen: Aus Solarzellen gewon-nener Strom treibt einen Ventilatoran, der gefilterte Außenluft durch ei-nen wärmegedämmten Luftkollektoraus Aluminium saugt. Die frische Luftwird dabei aufgeheizt und anschlie-ßend über ein Rohrsystem im Hausverteilt. Gemäß diesem Funktions-prinzip arbeiten Twinsolar-Kollekto-ren von Grammer Solar aus Ambergvollkommen selbsttätig: Schon beibedecktem Himmel läuft das Systemzuverlässig an. Im Sommer lässt sichauf reinen Lüftungsbetrieb umschal-ten, aber auch die Warmwasserberei-tung ist mit einer Zusatzausstattungmöglich. Die Kollektoren arbeiten Flexibel einsetzbar Modularer Aufbaubis auf den ein- bis zweimaligen Fil- Für die Nachrüstung im Zuge der Twinsolar-Kollektoren gibt es seri-terwechsel pro Jahr wartungs- und energetischen Modernisierung oder enmäßig in verschiedenen Größenbetriebskostenfrei. Sanierung von Bestandsgebäuden von 1 bis 12 Quadratmetern. Die ist die direkte Belüftung und Behei- einzelnen Module können mitein- zung der Wohnräume mit Twinsolar ander gekoppelt werden, so dass der einfachste Weg. Doch auch zur keine Grenzen hinsichtlich der Ge- Warmwasserbereitung kann der bäudegröße bestehen. Interessant Solar-Luft-Kollektor genutzt werden, für alle, die diese Technik zunächst ebenso wie zur Energie sparenden im kleinen Rahmen ausprobieren Unterstützung einer vorhandenen möchten, ist das Einstiegsmodell Lüftungsanlage. Optimal ist eine mit 1.3 Quadratmeter Fläche für nur unbeschattete Ausrichtung der Kol- 2‘315.00 Franken. lektoren nach Süden. Dabei genügt schon ein Quadratmeter Fläche Weitere Informationen gibt es bei Twinsolar, um zehn Quadratmeter SoloSolar GmbH, Türliackerstrasse 15, Wohnraum effektiv zu belüften und 8304 Wallisellen, Telefon 044 830 50 zu erwärmen. 50, und unter www.SoloSolar.ch.Autark und effizientOhne Netzanschluss und ohne kom-plizierte Regelungstechnik unter-stützt Twinsolar die vorhandeneHeizung. Die kontinuierliche Frisch-luftzufuhr verbessert das Wohnklimaund bringt eine Heizkostenersparnisvon bis zu 50 Prozent. Ob im ganzenHaus oder gezielt in unbeheizten,wenig gelüfteten Räumen einge-setzt, schützt der autark arbeitendeKollektor die Bausubstanz vor zu vielFeuchtigkeit und Schimmelbildung.Die zuverlässige Funktionsweisebietet sich auch für den Einsatz inlänger ungenutzten Ferien- undGartenhäusern an. P&O
  20. 20. 20 Medienspiegel 1/1 Seite 1/2 Seite 1/2 Seite 1/4 Seite 1/4 Seite 260 x 168 mm 128 x 168 mm 260 x 82 mm 62 x 168 mm 128 x 82 mm Grösse Satzspiegel Kosten 1/1 Seite 260 x 168mm 1350.– ½ Seite 128 x 168mm/ 260 x 82mm 750.– ¼ Seite 62 x 168mm / 128 x 82mm 450.– Zuschlag für Titelseite: 20% Zuschlag für 1. Innenseite, letzte Innenseite, Rückseite: 10% Abschlussrabatte: 10% bei Jahresabschluss alle Preise exkl. MwSt 6x im Jahr Projekte & Objekte im Briefkasten Die Zeitschrift Projekte & Objekte wird ausschliesslich an Abonnenten versandt und ist nicht am Kiosk erhältlich. Leserschaft: Investoren Architekten Generalunternehmungen Immobilienfirmen Inhalt: Vorstellung von grossen Projekten & Objekten Überbauungen, Mehrfamilienhäuser, Wirtschafts- Immobilien, Einkaufszentren Chefwechsel: Neue GeschäfsführerInnen Neue Immobilienfirmen Auflage: 10’000 Umfang: 32 Seiten Erscheinung: Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember 4. Jahrgang Ausschneiden und einsenden an: mvm bauinfo gmbh, Eschenring 13, 6300 Zug Bestellung per Fax: 041 740 42 26 oder E-Mail abo@projekteundobjekte.ch Ja, ich bestelle das Jahres-Abonnement zum Preis von Fr. 48.– (inkl. MwSt) Firma Vorname & Nachname Strasse PLZ/Ortschaft Telefon E-Mail Datum/UnterschriftP&O
  21. 21. Projekte & Objekte 21Kt Ortschaft Objekt BeschreibungSO Gretzenbach Muldenplatz- Gretzenbacher Muldenplatzerneuerung war schon im 2001 ein Thema erneuerung mit einer Kostenrechnung von 300›000 Franken. Der Gemeinderat erteil- te nun der Umweltschutzkommission den Auftrag, verschiedene Varian- ten zu überprüfen. Optimierungsmassnahmen am heutigen Muldenplatz (beim Werkhof ), sowie die Definition der Anforderungen und Varianten zu einem Minimalprojekt am neuen Standort (Parkplatz Täli).SO Welschenrohr Thalhof Die Einwohnergemeinde Welschenrohr will das Gebäude Thalhof für rund 600 000 Franken renovieren lassen. Weiter ist eine Heizungsanlage geplant. Geplant sind die Sanierung der Wohnungen und die Umnut- zung der Räume des Uhrenmuseums, dazu kommen die Sanierung von Heizung, Lift, Treppenhaus und der WC-Anlagen im Tearoom. Für die Planung zuständig sind das Architekturbüro Rainer Germann, Wel- schenrohr, das Ingenieurbüro R. Kaufamm, Oensingen und die Jenni Energietechnik, Oberburg.SO Biberist Schulhaus Mühlematt Mit 73,4 Prozent stimmen die Biberister dem Kredit zur Sanierung des Mühlemattschulhauses zu. Die Biberister haben einen Kredit von 5,25 Mio. Franken bewilligt. Noch in diesem Jahr soll mit den Arbeiten begon- nen werden. Der Abschluss ist für 2012 vorgesehen. Neben der Sanierung der Gebäudehülle werden unter anderem Toiletten-Anlagen renoviert und brandpolizeiliche Massnahmen umgesetzt.SO Grenchen Zentrum Oberstufe Die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe sollen im Jahr 2016 an einem Standort vereint sein. Eine Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Umsetzung der vom Stimmvolk beschlossenen Sek-1-Reform in Grenchen. In einer Zwischenetappe hat der Gemeinderat an seiner Sit- zung die Richtung vorgegeben, welcher Standort in Grenchen bevorzugt werden soll. Nicht in Frage kommt die Variante mit einem Neubau für 41 Mio. Franken.SZ Lachen Spital Wegen akuten Engpässen wurde in einer Medienmitteilung vom Spital Lachen bekannt, dass Sofortmassnahmen angekündigt sind. Das Spital braucht dringend Betten, sei es in der Notfallstation wie auch im Normal- betrieb. Auch die Küche, die mehr als veraltet ist, wird komplett erneuert für 2,5 Mio. Franken. Im 2011 soll die Erweiterung der Notfallstation, für 8 Mio. Franken beendet sein.SZ Arth Altersheim Die Gemeinde Arth möchte im Gebiet Chilenfeld ein neues Altersheim bauen. Dafür muss dieses Areal aber umgezont werden. Die ‹berbauungs- fläche Chilenfeld befindet sich momentan in der Landwirtschaftszone. Damit der Neubau für das Alters- und Pflegeheim Hofmatt verwirklicht werden kann, ist eine Umzonung in die Zone für öffentliche Bauten und Anlagen notwendig. Ungefähr 7900 Quadratmeter sollen neu von der Landwirtschaftszone in eine Zone für öffentliche Bauten und Anlagen umgezont werden. Wenn keine Einsprachen eingehen, kann mit der Umzonung rasch vorangeschritten und das Geschäft den Stimmbürgern bereits im Herbst 2009 zur Genehmigung vorgelegt werden. Nach ersten Schätzungen wird für das Neubauvorhaben mit Kosten von rund 15 Millionen Franken gerechnet.TG Weinfelden BBZ Weinfelden Auf den beiden bestehenden Turnhallen des BBZ Weinfelden werden zwei weitere Turnräume sowie zwölf Büroarbeitsplätze erstellt. Gleichzei- tig werden die Dächer und Decken der Turnhallen statisch erneuert. Das hat der Regierungsrat des Kantons Thurgau beschlossen. Gerechnet wird mit Gesamtkosten von 10,8 Millionen Franken. 3,8 Millionen Franken auf die Sanierung bestehender Gebäude und unterstehen damit nicht der Volksabstimmung. Die verbleibenden 7 Millionen Franken werden den Stimmberechtigten zur Genehmigung vorgelegt werden.TG Schlatt-Haslen Wohnbauten Für zwei Parzellen in der Wohn- und Gewerbezone von Schlatt, sind ein halbes Dutzend Interessenten, und in Haslen sind fünf Parzellen und drei Interessenten bekannt.TG Schlatt-Haslen Ausbau Leimensteigstrasse Die Bürger von Schlatt-Haslen wurden vom Bezirksrat betreffend Sanierung und den Ausbau der Leimensteigstrasse im Bereich Böhl/Ebnet informiert. P&O
  22. 22. 22 Projekte & Objekte Kt Ortschaft Objekt Beschreibung TG Steckborn Turmhof Das Projekt der Architekten Hans Bissegger, Frauenfeld, Adrian Puchin- ger, Münchwilen, und Roland Wenger, Steckborn, sieht Erhaltung und Umbau von Turm, Kaufhaus, Alter Schmitte und Hof vor. Remise und Wasserwerk sollen durch einen Neubau für Wirtschaft und EntrÈe des Mehrzwecksaals ersetzt werden. Mit einem Steg soll der direkte Zugang zum See gewährleistet werden. In zwei bis drei Monaten wird man das Baugesuch für das künftige Kulturzentrum mit Museum, Ateliers, Wohnungen, Saal und Wirtschaft einreichen. Die Fertigstellung des 7,2 Millionen Projekts könne sich aber abhängig von der Mittelbeschaffung bis ins Jahr 2013 hinziehen. TG Berg Mehrzweckgebäude Die evangelische Kirchgemeindeversammlung Berg, hat grünes Licht für den Bau einer Mehrzweckhalle, die durch Spenden finanziert wurde gegeben.Dadurch tangiert dieses Bauvorhaben den Steuerzahler nicht. Mit dem Objekt, das unmittelbar neben der Kirche (Ecke Weerswiler- strasse und Ottenbergstrasse) zu stehen kommt, soll bald begonnen werden. Das Mehrzweckgebäude soll ein Ort der Begegnung werden, für alt und jung. UR Göschenen Gotthardtunnel Gegen 2020 muss der Gotthard-Strassentunnel für eine grosse Sanie- rung gesperrt werden. Geklärt werden sollen zudem: Voraussetzun- gen, Kosten und Auswirkungen einer zweiten Röhre. Verkehrsminister Moritz Leuenberger berief sich auf die Verfassung, dass ein Ausbau der Strassentransitkapazitäten durch die Alpen ausdrücklich verbiete. Volk und Stände hätten dies 1994 mit dem Alpenschutzartikel beschlossen und 2004 bekräftigt. Er bezeichnete es aber als «durchaus legitim», eine Verfassungsnorm erneut zur Diskussion zu stellen. Der Bundesrat wird bis Ende des nächsten Jahres über die Generalsanierung des Gotthard- Strassentunnels und den allfälligen Bau einer zweiten Tunnelröhre berichten. VS Wallis Wirtschaftsunterstützung Der Staatsrat hat ein kantonales Programm zur Unterstützung der Walli- ser Wirtschaft vorgeschlagen und dem Parlament einen Dekretsentwurf unterbrietet. Das Programm wird in Etappen umgesetzt. Mit 30,2 Mio Franken sollen eine Reihe gezielter Massnahmen finanziert werden: För- der- und Sanierungsprojekte im Energiebereich, Innovationsförderung, sowie die Moderniesierung der Intrastruktur. VS Oberwallis GP-R3 Der Staatsrat hat die Grundsätze des Ausbaus der Rhone bestätigt und dem Wunsch der Gemeinden, den Prioritären Sicherungsarbeiten am Fluss, bereits Rechnung getragen. Festgelegt wurden die Abschnitte (Massongex-Aigle, Sitten, Visp, Siders/Chippis und Fully). In Visp sind die Arbeiten schon im Gang und in Siders/Chippis öffentlich aufgelegt oder bereits in Vorbereitung. Parallel plant der Staatsrat die Umsetzung von lokalen Verstärkungsarbeiten in Abschnitten bei Wohngebieten die direkt von Dammbrüchen bedroht sind. Dies betrifft die Gemeinden: Collombey-Muraz, Nendaz, Massongex, Monthey, Siders, Sitten, Port- Valais und Vouvry. Die gesamten Kosten für diese Arbeiten werden in den nächsten Jahren auf ca 630 Mio. geschätzt. ZG Zug Kunsthaus Am Standort Schützenmatt-Turnhallen-Areal in Zug ist ein Museuem- neubau geplant. Das heutige Kunsthaus hat keinen Platz mehr. Pläne, so der Museums - Direktor, gibt e es noch nicht, das ganze ist noch im Findungsprozess. Der Bau soll transparent sein, der die Qualitäten des Ortes aufnimmt. ZH Wädenswil Hotel Das Architekturbüro Hotz Partner AG hat eine Machbarkeitsstudie für ein Hotel beim Restaurant Schönegg ausgearbeitet. Als Investor hat das Büro die Restaurant Schönegg Betriebs AG gefunden. Neben dem bestehenden Restaurant Schönegg will das Architekturbüro ein Hotel realisieren. Wo genau der Zimmeranbau neben dem Restaurant zu stehen kommen soll wurde noch nicht verraten. Geplant ist ein der bestehenden Topographie angepasstes Gebäude mit Konferenzräu- men und zirka 35 bis 45 Zimmern. Das Hotel soll einen gehobeneren Standard, also 3 bis 5 Sterne, haben. Ein Vorprojekt des neuen Erwei- terungsbaus könne nach den Sommerferien erwartet werden, und wenn die Planung optimal verlaufe, werde man auf Anfang 2010 das Baugesuch einreichen.P&O
  23. 23. Projekte & Objekte 23Kt Ortschaft Objekt BeschreibungZH Oberrieden Sparkasse Die Clientis Sparkasse Horgen kauft die Liegenschaft an der Alten Lands- trasse 29 (Pizzeria zur Trotte) und plant, das Haus abzureissen und durch einen Neubau zu ersetzen. Im Erdgeschoss will die Bank dann selbst einziehen. Darüber soll es wie schon heute Wohnungen geben.ZH Zürich Nagelhaus Der Escher-Wyss-Platz wird umgestaltet. Neben einer neuen Verkehrs- führung sollen zwei Häuser errichtet werden: das sogenannte Nagel- haus, ein bis unter die Hardbrücke reichendes Gebäude mit Restau- rantbetrieb, und ein kleiner Bau für den Kiosk. Das Projekt ist wegen der Kosten, 10 Millionen, umstritten. Entworfen wurde das Ensemble von Team Caruso St›John Architects, London, und Studio Thomas Demand, Berlin. Ihr Projekt ging als Sieger aus einem internationalen Wettbewerb der Stadt hervor.ZH Zürich Europa-Allee Nach einem Architekturwettbewerb steht das Siegerprojekt für das knapp 4400 Quadratmeter umfassende Baufeld G fest. Auf dem Baufeld G entstehen auf knapp 4400 Quadratmetern Grundstücksfläche rund 130 Eigentums- und Alterswohnungen, Büroräume und Restaurants sowie Ladenflächen. Für die Alterswohnungen zeichnet die Kurt Gallo AG verantwortlich. Das Siegerprojekt für das Baufeld G entstammt der Zusammenarbeit der Arge Graber Pulver AG (Zürich) und der Masswerk AG (Kriens). Voraussichtlich Anfang 2011 wird die SBB das Baugesuch für das Baufeld G einreichen.ZH Zürich Wohnen am Grünwald Auf dem letzten grossen Grundstück im Rütihof planen die GBMZ, BGS und SAW die ‹berbauung Grünwald. Das Areal Grünwald umfasst 31›598 Quadratmeter und gehört der Stadt Zürich. Es sind 273 neue Familien- und Alterswohnungen und attraktive Infrastrukturen für die Bevölkerung im Rütihof vorgesehen. Alle Wohnungen sind auf einen ruhigen, allen Quartierbewohnern zugänglichen Park ausgerichtet. Im EG befinden sich verschiedene öffentliche Nutzungen. Die Palette der Wohnungstypen reicht von der kleinen Alterswohnung bis zur 6-Zimmer-Wohnung für Familien oder Wohngemeinschaften. Inve- stitionsvolume: 135 Mio. Wenn die Baubewilligung wie erwartet bis im Frühsommer erteilt wird, kann mit dem Bau noch in der zweiten Jahreshälfte begonnen werden.ZH Zürich Mehr als Wohnen Die baugenossenschaft mehr als wohnen will mit dem Bau der neuen Siedlung in Zürich-Leutschenbach ökologisch, sozial und ökonomisch Zeichen setzen. Futurafrosch und Duplex gewinnen den Wettbewerb für die ‹berbauung des Hunziker-Areals. Müller Siegrist Architekten, Miroslav Sik und pool Architekten werden ebenfalls zur Mitgestaltung eingeladen. Im Nordosten von Zürich entsteht eine Wohnsiedlung, die es in sich hat. Hier werden erstmals in einer ganzen ‹berbauung die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft erprobt. Die baugenossenschaft mehr als wohnen will hier 450 Wohnungen für unterschiedliche Bedürfnisse und Generationen,ergänzt mit umfangreichen gemeinschaftlichen Angeboten, bauen. Fertigstellung voraussichtlich 2013. Investitions- volume 180 Mio.ZH Rüschlikon Rosenmoos Das Projekt Rosenmoos kombiniert eine Autobahnüberdeckung mit dem Bau eines neuen, umweltfreundlich gestalteten Wohnquartiers. Das einzigartige Konzept führt zwei durch die Autobahn zerschnit- tene Dorfteile wieder zusammen, reduziert den Lärm der Autobahn im ganzen oberen Dorfteil von Rüschlikon und schafft Lebensqualität und Mehrwert für die heutige und zukünftige Bevölkerung. Die rund 600 Meter lange ‹berdeckung der bestehenden A3 schafft neues Land. Dadurch entstehen mitten im Siedlungsgebiet neue Grünflächen für Spiel, Sport und Familiengärten. Auf einer Fläche von rund 70›000 m2 können so rund 500 bis 600 Wohnungen erstellt werden, welche entsprechend neusten ökologischen Erkenntnissen gestaltet werden. Investitionsvolume ca 400 Mio. Die GMR plant die Fertigstellung der 1. Etappe ab 2015.ZH Bülach Altersheim Rössligasse Nach der Bülacher Abstimmung für den Kredit von 6,4 Mio., erhält nun das 35 jährige Altersheim «Rössligasse» für den geplanten Umbau, Minergie-Standard. Wenn kein Stimmrechtsrekus erfolg hat, plant der Stadtrat bereits im kommenden Jahr mit der Umsetzung der Vorlage. P&O

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