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Projekte & Objekte  03 2010
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Projekte & Objekte 03 2010

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Projekte & Objekte - Die einzige Zeitung mit Projektradar …

Projekte & Objekte - Die einzige Zeitung mit Projektradar

Nur die Zeitschrift "Projekte & Objekte" hat den Objektradar und konzentriert sich ausschliesslich um geplante grosse Bauvorhaben in der Schweiz. Bereits im 6. Jahrgang informiert die Zeitschrift alle 2 Monate über zukünftige Bauprojekte und Objekte.

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  • 1. Neues aus der Bau- und Immobilienwirtschaft September 2010Nummer 3 Preis 8.- www.projekteundobjekte.ch AZB 6300 ZUG Die 50 grössten geplanten Bauvorhaben der Schweiz Die aktuelle Baustatistik Die Baubranche an der Börse Neue Firmen in der Immobilien- & Baubranche
  • 2. Jedem sein Heim.homegate.ch: Unter 50’000Angeboten IhreTraum-Immobilie finden.
  • 3. 3Editorial Liebe Leserinnen und Leser Im 2. Quartal 2010 liegt der geschätzte Hochbauumsatz 10.6% unter dem Höchststand im 1. Quartal 2008. Die Abschwächungstendenzen werden immer deutlicher, wenn auch auf sehr hohem Niveau. Unsere Befürchtung, dass die im 1. Quartal offenbarte Vitalität des Wirtschafts- baus nicht nachhaltig sei, bewahrheitet sich mit dem für das 2. Quar- tal geschätzten Umsatzrückgang um 6%. Die Wohnbautätigkeit ten- diert seitwärts. Die abnehmende Wohnraumplanung signalisiert eine Abkühlung der Wohnraumproduktion. Die Summe von 40500 geplan- ten Wohneinheiten, die von Mai 2009 bis April 2010 bewilligt wurden, unterschreitet die Summe in der Vorjahresperiode um 15%. Dennoch: Die Planungsphase von Mehrfamilienhäusern ist lang, die Nachfrage ebbt nur langsam ab, und die Anzahl im Bau befindlicher Wohnungen ist hoch. Mit einem Umsatzeinbruch ist daher auch in der zweiten Jahreshälfte nicht zu rechnen. Messe Bauen und Modernisieren vom 2. - 6. September 2010 Auf den Seiten 14 und 15 dieser Ausgabe finden Sie das Portrait ver- schiedener Firmen aus der Baubranche aus unseren Nachbarland Österreich, welche durch Advantage Austria in der Halle 1, Stand B03 vertreten sind und Geschäftsbeziehungen in die Schweiz suchen. Eventuell ist dies ein weiterer Grund für Sie, auch an die Messe zu gehen? Mit erbaulichen Grüssen Roland M. RuppIMPRESSUM VerlagsleitungHerausgeber:mvm bauinfo gmbhEschenring 13, 6300 ZugTel. 041 761 68 54Fax. 041 761 68 57 Abonnenten der Zeitung «Projekte & Objekte» können nicht nurwww.projekteundobjekte.ch die Neueste, sondern auch alle bisherigen Ausgaben onlineinfo@projekteundobjekte.ch anschauen.Verlagsleitung: Passwort für die aktuelle Ausgabe: onlineRoland M. Ruppverlag@projekteundobjekte.ch So kommen Sie ins Archiv: 1. Gehen Sie auf www.projekteundobjekte.chRedaktion: 2. Wählen Sie die Rubrik «Für Abonnenten»Euplio Di Gregorioredaktion@projekteundobjekte.ch 3. Tragen Sie das oben genannte Passwort ein und klicken Sie auf [OK]Abonnementsverwaltung:Alexandra RuppTel. 041 761 68 52 Werben Sie, wo Ihre Produkte und Dienstleistungen gesehenFax. 041 761 68 57 werden!abo@projekteundobjekte.ch Die Plattform www.netzwerk-bau.ch bietet viele Möglichkeiten, damit Sie optimal auf sich aufmerksam machen können. FürAuflage: jedes Werbebudget bietet die Plattform eine Möglichkeit, sich5000 Ex optimal und werbewirksam präsentieren zu können.Preise: - FirmenprofileJahresabo Fr. 48.– - AusstellungsführerRedaktions-/Anzeigenschluss: - ShabpublikationenJeweils 14 Tage vor - Vergünstiger EinkaufErscheinungsterminCopyright: netzwerk-bau.chDas Abdrucken von Texten und ...hier treffen sich aktive UnternehmenInseraten nur mit schriftlicherGenehmigung des Verlages. In Zusammenarbeit mit:
  • 4. 4 An der Börse
  • 5. 5Design, Vielfalt und Individualität im Waschraum mit «CWS ParadiseLine»Mit «CWS ParadiseLine» präsentiert der führende System-Anbieter für professionelleWaschraum-Hygienelösungen CWS eine innovative Produktewelt für den SchweizerMarkt. Erstmals sind die hochwertigen Spendersysteme mit Handtuch-, Seifen und Duft-spendern in einer Vielzahl an ausgewählten Farben und Materialien erhältlich. High-light der CWS ParadiseLine sind die Spender der Kategorie «Individual»: Die Front-Panels dieser Spender lassen sich vollständig individuell gestalten. Dadurch eröffnensie eine völlig neuartige Form der visuellen Kommunikation. CWS ist damit der weltweiterste Anbieter, der eine konsequent kundenspezifische Ausstattung von betrieblichenund öffentlichen Waschräumen ermöglicht.Die Standard-Komponenten miert die Position von Wasch-der neuen CWS Paradise räumen als Visitenkarte einesLine sind mit Front-Panels in Unternehmens, indem sie einden Farben weiss, rot, stilvolles und exklusives Ambi-schwarz und champagner ente schafft. Durch die indivi-sowie in Silber-, Holz- und duelle Gestaltung der Hand-Carbon-Optik erhältlich. tuch-, Seifen- und DuftspenderDurch ihre Vielzahl an Far- entstehen einzigartige, hygie-ben und Materialien können nisch perfekte und zugleichdie hochwertigen Handtuch, emotionale Waschräume der sind aufeinander abgestimmtSeifen- und Duftspender Zukunft. und werden von CWS mon-dem jeweiligen Erschei- Wir stellen damit erneut unse- tiert und professionell gewar-nungsbild des Waschrau- re Rolle als Innovationsführer tet.mes optisch angepasst wer- der Branche unter Beweis und Mit ParadiseLine als einemden. Über die individuelle bauen die führende Markt- Spendersystem derBild- und Textgestaltung der position von CWS im Wasch- neuesten Generation stärktPanels können Unternehmen raum weiter aus.» CWS seine Position als Qua-zudem die Spender-Kompo- litäts- und Innovationsführernenten der CWS Paradise Premiumqualität . Design . im Segment für Waschraum-Line Corporate Design-kon- Hygieneschutz hygienelösungen. Seit mehrform ausrichten, unter- CWS ist seit jeher der traditio- als 50 Jahren ist dienehmerische Kernaussagen nellen Schweizer Fertigung Premiummarke richtungwei-transportieren und so die und höchster Qualität ver- send bei der Technologie-Corporate Identity verstärken. pflichtet. Die CWS entwicklung und DefinitionDarüber hinaus werden die ParadiseLine unterstreicht die- von Qualitätsstandards fürElemente zu ausserge- sen Anspruch: Die Elemente professionelle Waschraum-wöhnlichen und zugleich ef- verfügen über die bewährte lösungen auf der Basisfizienten Werbeträgern mit CWS Spendertechnik, sind neuester wissenschaftlicherhoher Wahrnehmung: aus hochwertigen Materialien und insbesondere ökologi-Durchschnittlich sieben Se- gefertigt und bieten zuverläs- scher Erkenntnisse.kunden verbringen Besucher sigen Hygieneschutz. Die inmit dem Händetrocknen. ParadiseLine eingesetztenDadurch ist gewährleistet, waschbaren Stoffhandtuch-dass die auf den Spendern rollen sind selbstverständlich CWS-boco Suisse SAplatzierte Botschaft wahrge- von exklusiver, permanent an- Ursula Steingrubernommen wird. Matthias tibakterieller BestCotton-Qua- Industriestrasse 20 lität. Wie alle Lösungen von CH-8152 GlattbruggDraeger, der CWS-bocoSuisse SA: «Mit CWS wird auch die neue Direkt: +41 (0)44 809 3754ParadiseLine revolutioniert Waschraum-Linie als Mobil: +41 (0)79 408 9512CWS den Markt der Komplettsystem im qualifizier- Fax: +41 (0)44 811 3776Waschraumhygiene. Die in- ten Miet-Service angeboten: sämtliche Spender-Elemente www.cws-boco.chnovative Hygiene-Linie opti-
  • 6. 6 Projekte & Objekte Kt Ortschaft Objekt Beschreibung AG Brugg Laur-Park Das Areal um das Haus des Schweizer Bauern - Sitz des Schweizerischen Bauernverbandes - wird zum Laur-Park umgestaltet. In drei neuen Gebäuden entstehen neben 23 Wohnungen auch Büros. Als Bauherr tritt das Konsortium Laur-Park auf. Das Projekt ist vom Büro «pool Architekten» (Zürich) erarbeitet worden. Investitionsvolume: 19 Millionen. AG Aarburg Überbauungsprojekte Die Überbauungsprojekte Bahnhof West und Gishalde verlangen eine Teiländerung der Allgemeinen Nutzungsplanung. Gemeinde, Kanton und Franke stehen geschlossen hinter den Projekten. Die drei Partner sind sich einig, dass die Projekte ein hohes Potenzial besitzen, um Aarburg als attraktiven Wohn-, Freizeit- und Arbeitsstandort voranzubringen. AG Wohlen Sunnezyt Im nächsten Jahr soll das Altersheim Sunnezyt abgerissen werden - stattdessen sind sechs Terrassenhäuser an schöner Lage geplant. Zwei neue Terrassenhäuser im Minergiestandard plant die Haller und Partner AG an der Gyrenhübelstrasse .Vorgesehen sind insgesamt sechs Wohnungen, die Baukosten (ohne Landkauf) belaufen sich auf ungefähr 3,75 Millionen Franken. AR Heiden Gebiet Nord Im Gebiet Nord beabsichtigt die Genossenschaft Migros Ostschweiz, einen M-Supermarkt mit Parkgarage zu erstellen. Die Realisierung dieses Projekts setzt eine teilweise Anpassung der Nutzungsordnung voraus: Wohnzone zu Wohn- Gewerbezone. BE Worb Hinterhaus in Rüfenacht Der Gemeinderat will im Hinterhaus Bauland einzonen. Die Rede ist von einer Fläche, die rund fünf Fussballfeldern entspricht. Auf dem Land soll eine Siedlung mit Mehrfamilien- und Reihenhäusern, für 400 bis 500 Personen, entstehen. BE Thun Überbauung Rufeli Die Bauherrengemeinschaft Rufeli (Zaugg Bau AG, IP Beteiligungen AG, Casa Immobilien AG, Zellweger Architekten AG) will auf 6500 Quadratmetern vier Gebäude mit insgesamt 19 Wohnungen in gehobenem Standard erstellen. Das kostet, ohne Land, ungefähr 13 Millionen Franken. Den unverzögerten Erhalt der Baubewilligung vorausgesetzt, sollte ab Ende dieses Jahres mit dem zeitaufwändigen Abbau der Nagelfluh begonnen werden. Der eigentliche Baubeginn erfolgt im Frühling 2011. Somit sollte die Überbauung im Frühling 2012 bezugsbereit sein.
  • 7. 7 Projekte & ObjekteKt Ortschaft Objekt BeschreibungBE Biglen Überbauung Arnistrasse An der Arnistrasse in Biglen sollen Wohnhäuser gebaut werden. Ziel ist, mindestens 21 Familienwohnungen zu realisieren. Die Gebäude sind als ein- bis zweigeschossige Bauten mit Satteldächern oder mit Pultdächern konzipiert. Da mindestens 21 Familienwohnungen erstellt werden sollen, wird eine Spielfläche realisiert.BE Thun Areal Bahnhof West Mit der Überbauungsordnung Pestalozzistrasse 4 bis 10 legt die Stadt Thun eine weitere Detail- planung im Areal Bahnhof West öffentlich auf. Die Planung ermögliche eine dichte Rand- bebauung im stadtnahen Bereich. Die Über- bauung bietet Raum für bis zu 40 Wohnungen und zusätzliche Gewerbenutzungen.BE Bern Hauptsitz SBB Die Bundesbahnen wollen ihre neun über die Stadt Bern verteilten Standorte zusammenführen. Für 160 Millionen Franken wollen die Schweizerischen Bundesbahnen im Berner Wankdorf-City-Areal bis 2014 zwei neue Bürogebäude bauen. Die SBB suchen einen Investor und sich langfristig einmieten. Der Baubeginn ist für Sommer 2011 vorgesehen, der Bezug des Gebäudes für Frühling 2014. Entstehen sollen Arbeitsplätze für 1700 SBB- Mitarbeiter und -Mitarbeiterinnen der Abteilungen Infrastruktur und Immobilien sowie der Zentralen Dienste des Konzerns.BE Interlaken Biogasanlage Die IBI, EWL und EWG beabsichtigen im Raum Interlaken eine Biogasanlage zu bauen und zu betrieben. Ende 2011 könnte eine solche in Interlaken schon in Betrieb sein. Die Biogasanlage soll eine ideale Entsorgungsalternative bieten und aus Bioabfällen Energie gewinnen. Für das Projekt, welches 6500 Tonnen biogener Reststoffe verarbeiten und 650000 Kubikmeter Biogas im Jahr produzieren soll, ist eine Investition von rund 3.7 Mio. geplant.BE Uetendorf Gesundheitszentrum Die Sauerkrautfabrik Uetendorf wird in absehbarer Zeit abgerissen. Die Käufer, der Bauunternehmer Hans Burger und der Elektrounternehmer Ulrich Dänzer, wollen auf dem Gelände einen Neubau realisieren. Entstehen sollen ein Gesundheitszentrum und Wohnungen 50 plus. Die Planung des Gesund- heitszentrums mit Praxen für Arzt, Zahnarzt, Physiotherapie und ähnlichen Angeboten im Gesundheitsbereich sowie Wohnungen darüber werden einige Zeit in Anspruch nehmen.
  • 8. 8 Projekte & Objekte Kt Ortschaft Objekt Beschreibung BE Langenthal Rankmatt/Murgenthal Die Implenia Development AG plant 128 neue Wohnungen. Am Rankmattweg sollen 10 Stadtvillen mit 84 Wohnungen entstehen und an der Murgenthalstrasse 44 Alterswohnungen. Die Kosten für das gesamte Projekt betragen rund 50 Millionen Franken. Als Investorin wird Implenia aber nur bei voraussichtlich 30 Wohnungen in den Stadtvillen auftreten. Für den Rest der Bausumme sucht Implenia Investoren sowie auch einen Generalmieter. Die Bauherrin rechnet damit, dass mit dem Bau auf dem insgesamt 30 Hektaren grossen Grundstück Anfang des nächsten Jahres begonnen werden kann. BE Lenk Wallbachbadi Die Lenker Wallbachbadi ist fast 40 Jahre alt. Nun soll sie für 8,7 Millionen Franken renoviert werden - sofern die Stimmbürger dem Kredit zustimmen. Neu gebaut werden sollen auch ein Sprudelbecken und eine Rutschbahn. BE Zollikofen Areal Meielen Gewinner der Gesamtleistungswettbewerb für die Arealentwicklung und ein Verwaltungsgebäude sind die Gross Generalunternehmung AG mit Liechti Graf Zumsteg Architekten. Das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) hat die Bauherrschaft. Vorgesehen sind drei Etappen. Das BBL will die erste Mitte 2011 starten. Sie kostet rund 108 Millionen Franken. Mitte 2013 sollen die 700 BIT- Angestellten einziehen. Mit den restlichen beiden Etappen sind auf einer Grundstückfläche von 41000 Quadratmetern insgesamt 2500 Arbeitsplätze geplant. FR Schmitten Coop-Filiale Coop möchte in Schmitten mehr Verkaufsfläche schaffen. Da ein Ausbau der Filiale am heutigen Standort im Dorfzentrum aufgrund der Platzverhältnisse keine befriedigende Lösung bieten würde, hat der Architekt Beat Baeriswyl ein neues Projekt ausgearbeitet. Dieses sieht einen Neubau auf einer unbebauten Parzelle entlang der Bahnhofstrasse vor. Der Neubau an der Bahnhofstrasse soll gemäss Beat Baeriswyl nicht nur eine Coop-Filiale, sondern auch acht Wohnungen beinhalten. Ein Investor für das rund Acht-Millionen-Franken-Projekt ist noch keiner vorhanden. Die Baueingabe soll dann im Spätsommer erfolgen.
  • 9. ^ t , K
  • 10. 10 Bauindex für das 2. Quartal 2010: Die Baukonjunktur auf einen Blick. Der Bauindex schlägt im 2. Quartal 2010 deutlich nach unten aus. Damit setzt sich das Muster einer Baukonjunktur fort, die seit gut zwei Jahren eine volatile Entwicklung erlebt. Auf sprunghafte Umsatzzuwächse folgen Korrekturen, wofür die überharten Winter der letzten zwei Jahre nur am Rande verantwortlich sind. Diese turbulenten Umsatz- schwankungen schütteln die Baubranche kräftig durch. Im 4. Quartal 2008 setzte die von öffent- lichen Ausgaben geprägte Tiefbau- tätigkeit zu jenem unsteten Höhenflug an, der die Baukonjunktur bis heute prägt und der den im Bauhauptgewerbe historisch dominanten Umsatzanteil des Hochbaus damals zum ersten Mal seit 2000 unter die 50%-Marke drückte. Am aktuellen Rand korrigiert das Tiefbau- wachstum des 1. Quartals wieder. Trotz stabilem Wohnungsbau führt der Wirtschaftsbau, der den Aufschwung des letzten Quartals nicht fortsetzen konnte, zu saisonbereinigten Umsatzrückgängen im Hochbau von 4.5% gegenüber dem 1. Quartal 2010. Die rückläufige Entwicklung beider Sparten reduziert das Niveau des Bauindex um 8.5% im Vergleich zum Vorquartal. Mit der erwarteten Abschwächung im Wohnungsbau dürfte sich die Scherenbewegung zwischen Hoch- und Tiefbau im Jahresverlauf fortsetzen. Fortgesetzte Abschwächung im Hochbau Im 2. Quartal 2010 liegt der geschätzte Hochbauumsatz 10.6% unter dem Höchststand im 1. Quartal 2008. Die Abschwächungstendenzen werden immer deutlicher, wenn auch auf sehr hohem Niveau. Unsere Befürchtung, dass die im 1. Quartal offenbarte Vitalität des Wirtschaftsbaus nicht nachhaltig sei, bewahrheitet sich mit dem für das 2. Quartal geschätz- ten Umsatzrückgang um 6%. Die Wohnbautätigkeit tendiert seitwärts. Die abnehmende Wohnraumplanung signalisiert eine Abkühlung der Wohnraumproduktion. Die Summe von 40500 geplanten Wohneinheiten, die von Mai 2009 bis April 2010 bewilligt wurden, unter- schreitet die Summe in der Vorjahresperiode um 15%. Dennoch: Die Planungsphase von Mehrfamilienhäusern ist lang, die Nachfrage ebbt nur langsam ab, und die Anzahl im Bau befindlicher Wohnungen ist hoch. Mit einem Umsatzein- bruch ist daher auch in der zweiten Jahreshälfte nicht zu rechnen. Der Bauindex Schweiz wird gemeinsam von der Credit Suisse und dem Schweizerischen Baumeisterverband (SBV) quartalsweise publiziert. Er dient als Frühindikator der Baukonjunk-tur in der Schweiz, indem er den Umsatz im Bauhauptgewerbe für das laufende Quartal prognostiziert. Der Indikator basiert unter anderem auf der quartalsweisen Erhebung des SBV bei seinen Mitgliedern. Detaillierte und regionali-sierte Kennzahlen sowie umfangreiche Analysen des 4. Quartals 2009 bietet die SBV-Quartals-statistik, die am 10.03.2010 publiziert wird.
  • 11. 11 Projekte & ObjekteKt Ortschaft Objekt BeschreibungGR St. Moritz Hallenbad/Sportzentrum Das Vorprojekt eines Hallenbads/Sportzentrum mit Wellness-/Fitnesszentrum und Outdoorcenter für St. Moritz liegt nach langer Planung vor. Die Investitionskosten für das neue Hallenbad/Sportzentrum werden auf 64,5 Millionen Franken veranschlagt. Die Volksabstimmung ist auf Ende Jahr vorgesehen.GR Arosa Pflegeheim Gret Loewensberg Architekten gewinnen den Studienauftrag für den Neubau eines Pflegeheims mit 40 Betten in Arosa. Die Ausführung ist ab Frühjahr 2011 vorgesehen. Fertigstellung und Bezug ist Sommer 2013.SG Uzwil Zentrale Verwealtung Bis zum 17. September können sich Architektinnen und Architekten für einen Projektvorschlag, für die zentralisierte Uzwiler Gemeindeverwaltung, bewerben. Etwa zwölf Teilnehmende können bis im Februar 2011 ihre Projekte anonym einreichen.SG Marbach Hallenbau Rhomberg Immobilien plant eine Halle mit tausend Quadratmeter Grundfläche und zehn Meter Höhe zu bauen. Darin wird für Rhomberg Schmuck ein Hochregallager eingerichtet. Das Projekt ist noch in der Planungsphase. Der Neubau wird zudem über Büroräume verfügen. Mit der Planung wurde das Altstätter Architekturbüro Göldi und Eggenberger betraut.SG Flawil Gestaltungsplan Das Hotel Toggenburg an der Kreuzung Magdenauerstrasse/St. Gallerstrasse soll abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden, in den die Raiffeisenbank einzieht. Der Gemeinderat hat angesichts der wichtigen Lage des Bauobjekts einen Gestaltungsplan erlassen.SG Häggenschwil Fuchs-Areal Bis Ende Juli lag der Überbauungsplan für das Fuchs-Areal mit sechs Einfamilien- und zwei Mehrfamilienhäusern öffentlich auf. Inzwischen ist der Überbauungsplan dem Amt für Raumentwicklung und Geoinformation zur Genehmigung weitergeleitet worden.SG Pfäfers Taminaschlucht-Brücke Mit einer 400 Meter langen Brücke über die tiefe Taminaschlucht sollen Pfäfers und Valens miteinander verbunden werden. Die Kosten für die neue Strasse und die Brücke werden mit 56 Millionen Franken veranschlagt.SG Bernhardzell Ausbildungszentrum Im Gebiet Hilteren, zwischen Bernhardzell und Häggenschwil gelegen, soll ein Ostschweizer Feuerwehr-Ausbildungszentrum entstehen. Kostenpunkt: etwa 20 Millionen Franken. Das Siegerprojekt heisst «locus foci» und stammt vom Architekturbüro Streiff, Zürich. Wenn alles optimal läuft, kann das Zentrum Anfang 2013 in Betrieb genommen werden.
  • 12. 12 Neues Erfolgsrezept in hart umkämpften Markt Eine Analyse der Bedürfnisse und Zufriedenheit von Immobilienverwaltungen zeigt, dass viele Handwerksbetriebe die Erwartungen der professionellen Klientel nicht zu erfüllen vermögen. Urs Clement* Grosser Aufwand. Immobilien- Es erfordert eines an Das Idealbild. Der Bewirtschaf- bewirtschafter wenden sehr Abgeklärtheit, um die geschil- ter ruft eine Unternehmung zur viel Zeit für gewerbliche Unter- derten Fallgruben zu umge- Offertstellung, zum Beispiel für nehmungen auf, die ihre Lie- hen. eine Mängelbehebung der genschaften unterhalten. Auf- elektrischen Installationen, an. träge erteilen, nachfassen falls Auf allen Hochzeiten. Die Un- Er mailt oder schickt den der Auftrag nicht erledigt wur- ternehmer haben oft die Mei- Kontrollbericht an den Elektri- de, Kontakte mit Mietern für die nung, auf allen Hochzeiten tan- ker, da er die Kosten im Vor- Terminierung der Aufträge, Of- zen zu müssen. Am Morgen aus offeriert haben will. Der ferten und Rechnungen über- geht der Monteur auf den Neu- Projektleiter hat prüfen und vieles mehr. Dieser bau um Rohre auf den rosti- ausschliesslich mit dieser Umstand und viele Interviews gen Armierungseisen einzule- Kundengruppe zu tun und gaben den Anlass zu einer gen, am Nachmittag steht die weiss genau, welche Bedürf- Analyse bei Bewirtschaftern, Motorenstörung am öligen nisse der Bewirtschafter hat. wie ihnen das Leben einfacher Motor beim industriellen Kun- Die Offerte trifft spätestens gemacht werden kann. Es war den an und kurz vor Feiera- nach 48 Stunden beim Auf- festzustellen, dass die Proble- bend wird beim anspruchsvol- traggeber ein. Er ist mit der me oft ähnlich gelagert sind. len Privatkunden noch die neu Höhe des Offertbetrages ein- gekaufte Designerleuchte an verstanden und erteilt den Auf- Schlechtes Image. Handwer- die frisch verputzte Decke trag. Der Projektleiter über- ker geben häufig Anlass zu montiert. nimmt die Terminierung mit Kritik und haben ein schlech- Eine andere Herausforderung den Mietern und die Arbeiten tes Image. Unpünktlichkeit, ist, dass der Monteur zwi- werden innerhalb der verein- Schmutz, Verlassen der Ar- schen Bauarbeiten und Unter- barten Zeit erledigt. Allfällige beitsstelle ohne die Arbeiten zu haltsarbeiten von Liegen- notwendige Abklärungen mit beenden, unfreundliche schaftsverwaltungen pendeln dem energieliefernden Werk Begrüssung, verspätete Abga- muss. Der Termin mit dem werden selbstständig erledigt. be der Offerten, Lärm- und Mieter ist stets gefährdet, falls Der Monteur betritt die priva- Geruchsemis-sionen (auch auf dem Bau oft zu erwarten- ten Räume der Mieter vom Menschen), schlechte Er- de Schwierigkeiten auftreten. ausschliesslich mit reich-barkeit, der Bewirtschaf- Verstreicht der Termin, ruft der Ueberziehschuhen und hält in ter muss organisatorische Auf- Mieter den Bewirtschafter an, der linken Hand die Werkzeug- gaben, die ihm abgenommen weil er die Handwerksfirma tasche und in der rechten den werden können, selber ma- nicht kennt. Staubsauger. Nach Abschluss chen, Schäden an Einrichtun- Dieser muss genervt die zu- der Arbeiten erhält der Bewirt- gen, die im schlechtesten Fall ständige Person der beauf- schafter innert acht Tagen die noch bestritten werden, Unzu- tragten Unternehmung ausfin- preistreue Rechnung quasi als verlässigkeit und lange Warte- dig machen, die aber Vollzugsmeldung. zeiten sind nur einige Kritik- logischerweise in diesem Mo- punkte, die im Zusammen- ment nicht erreichbar ist. Die Gibt der Bewirtschafter einen hang mit Handwerkern ge- Liste solcher Schilderungen ist Kleinauftrag, wie z.B. eine nannt werden. Kaum ein beliebig lang. Was kann der Störungsbehebung, wird der Immobilienverwalter war Unternehmer tun, um diese Termin mit dem Mieter vom davon noch nie betroffen. Aber Probleme aus der Welt zu Unternehmer selbstständig entweder tappt er trotz gutem schaffen? vereinbart. Falls der Termin Willen immer wieder in die Die Lösung heisst Konzentra- frühmorgens stattfindet, wird gleiche Falle oder er resigniert. tion auf eine Zielgruppe. er pünktlich eingehalten, da
  • 13. der Mieter selbst zur Arbeit wirtschafter per Mail infor-muss. Ein gepflegter und ver- miert.trauenerweckender Monteur Urs Clement ist Inhaber der 13gibt ihm das gute Gefühl, die Nun passiert jedem Unterneh- Brem + Schwarz Elektro-Arbeit in der Wohnung selbst- mer immer mal wieder ein installationen AG in Zürich.ständig auszuführen. Fehler. Falls ein vertrautes Ver- Das Unternehmen hat sichDank top-ausgerüstetem hältnis zwischen Auftraggeber seit einigen Jahren auf die Ziel-Servicewagen kann er den und –nehmer besteht und der gruppe der Immobilien-Auftrag beim ersten Mal zu Unternehmer pro aktiv dazu verwaltungen spezialisiert.Ende führen. Der Mieter wird steht, wird der Kunde diesenper SMS informiert, dass die mit einem grosszügigen Lä- Weitere Informationen:Arbeiten fertig sind und der cheln verzeihen. Ein Unterneh- Brem + SchwarzSchlüssel am vereinbarten Ort mer, der seinen Mitarbeitern Elektroinstallationen AGdeponiert wurde. Kann der Auf- den Begriff „Dienen“ im Wort Baslerstrasse 125trag aus irgendeinem Grund Dienstleistung nicht erklärt hat 8048 Zürichnicht fertig gestellt werden, wird sich in der Umsetzungwird der Mieter mit einem Zet- dieser Selbstverständlichkei- Tel. 044 438 62 32tel und anschliessend der Be- ten immer wieder schwer tun. www.brem-schwarz.ch.6x im Jahr «Projekte & Objekte» im Briefkasten Die Zeitschrift «Projekte & Objekte» wird ausschliesslich an Abonnenten versandt und ist nicht am Kiosk erhältlich. Leserschaft: Investoren Architekten Generalunternehmungen Immobilienfirmen Inhalt: Vorstellung von grossen Projekten & Objekten Überbauungen, Mehrfamilienhäuser, Wirtschafts-Immobilien, Einkaufszentren Chefwechsel: Neue GeschäfsführerInnen Neue Immobilienfirmen Auflage: 10’000 Umfang: 32 Seiten Erscheinung: Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember 4. JahrgangAusschneiden und einsenden an:mvm bauinfo gmbh, Eschenring 13, 6300 ZugBestellung per Fax: 041 761 68 57 oder E-Mailabo@projekteundobjekte.chJa, ich bestelle das Jahres-Abonnement zum Preis von Fr. 48.– (inkl. MwSt)FirmaVorname & NachnameStrassePLZ/OrtschaftTelefonE-MailDatum/Unterschrift
  • 14. Geschäftspartner ÖsterreichSie haben Interesse an österrei- Geschäftspartner Österreich schiedener Branchen in Wort undchischen Produkten oder wollen Gerne machen wir Sie auf unseren Bild. In «Austria Export» finden Siemit österreichischen Firmen zu- elektronischen Newsletter «Ge- ein breites Spektrum innovativersammenarbeiten? Als offizielle schäftspartner Österreich» auf- Produkte, Verfahren und Dienst-Vertretung der österreichischen merksam. Dieser erscheint ca. 5- leistungen österreichischer Unter-Wirtschaft für die Schweiz und mal jährlich zu verschiedenen The- nehmen. Einen Überblick über dieLiechtenstein unterstützen wir die menschwerpunkten: Branchen-Magazine finden Sie unterVermittlung von Geschäftskon- www.advantageaustria.org/ch www.advantageaustria.org/chtakten zwischen schweizerischen (Büro > Service > Wirtschaftsinfo (Büro > Service > Austria Export)und österreichischen Firmen.Falls Geschäftspartner Österreich) Selbstverständlich senden wirSie beispielsweise österreichische Wollen Sie regelmässig unseren Ihnen auch gerne ein gedruck-Geschäftspartner suchen, stehen Newsletter bekommen? Schicken Sie tes Exemplar zu.wir Ihnen gerne beratend und ver- uns ein kurzes E-Mail, damit wir Siemittelnd zur Seite. Auf unserer laufend über Geschäftschancen in Für Rückfragen steht Ihnen unserHomepage www.advantageaus- Österreich informieren können. Projektmanager Herr MMag. Ben-tria.org/ch finden Sie eine erste jamin Steidl gerne zur Verfügung.Auswahl an Dienstleistungen,Ge- Austria Export Tel: 044 215 30 40schäftschancen und Informatio- präsentiert seit Jahrzehnten öster- zuerich@advantageaustria.orgnen zum Thema Österreich. reichische Exportunternehmen ver- www.advantageaustria.org/chWir freuen uns, Ihnen bei der Bauen und Modernisieren vom 2.–6. September 2010 folgende Unternehmenauf unserem Stand B03 in der Halle 1, Messegelände Zürich, zu präsentieren: Eiböck Tischlerteam und Design GmbHDie Firma Eiböck ist ein alteingeses-sener Handwerksbetrieb und idealerPartner mit Planungsbüro für einenindividuellen Innenausbau. Die Stär-kenliegeninderhochwertigenTisch-lerarbeit, textilen Gestaltung undexakten Werkzeichnung bis hin zurperfektenAbwicklungundMontage.Markus Mayrhofer,www.eiboeck.atm.mayrhofer@eiboeck.at Eiböck Privathaus Eiböck Reception Glas+Metall Weissofner GmbH & Co KGDas Unternehmen hat sich im Ob-jektbereich als umfassender Pro-blemlöser von der Beratung überdie Planung bis zur professionel-len Endmontage etabliert. Inno-vation, als zusätzliches Standbein,sichert die Arbeitsplätze der mitt-lerweile rund 80 Mitarbeiter.Rudolf Moser,www.glas-metall.netmoser@glas-metall.at Rauchertrennwand Klemmschutz
  • 15. 15 Eckelt Glas GmbHEckelt ist österreichischer Markt-führer in der Flachglasveredelungund fokussiert seine Leistungenauf Produkte zukunftsweisenderKlimaarchitektur. Die Orientie-rung folgt den Bedürfnissen derBauwirtschaft und den Herausfor-derungen des Klimawandels.Johannes Söllinger, www.eckelt.atj.soellinger@eckelt.at Eckelt Fassade Eckelt Cool Shade edel.Tischlerei GmbHDie Tischlerei mit Sitz in der Steier-mark liefert Handwerksmöbel inhöchster Qualität.Der Betrieb wurde1986 gegründet und plant, fertigtund montiert Gesamteinrichtungensowie Massmöbel für alle Wohnbe-reiche im Privat-, Gastronomie- undHotelsektor sowie für Arztpraxen.Erwin Edelmann,www.edelmann.attischlerei@edelmann.at Edelmann Arztpraxis Edelmann Kinderzimmer Franz SchwaigerDie Firma Schwaiger Bandsägen-werk ist spezialisiert auf Sonder-einschnitt im Weich und Hartholz-bereich. Spezielle Kundenwünschewerden individuell und promptbearbeitet und geliefert, egal obfeinjähriges Fichtenschnittholzoder Qualitätsware in Eiche oderEsche.Franz SchwaigerTel: +43 5248 235Fax: +43 5248 381Besuchen Sie uns: Halle 1, Stand B03.Österreichisches Generalkonsulat – HandelsabteilungTalstrasse 65, 10. OG8001 ZürichTelefon: +41 44 215 30 40Fax: +41 44 212 28 38E-Mail: zuerich@advantageaustria.org
  • 16. 16 Projekte & Objekte Kt Ortschaft Objekt Beschreibung SG St. Gallen Bahnhofplatz Die Neugestaltung des Bahnhofplatzes kommt allmählich in die Gänge. Mit dem Kredit kann das Planerteam des vor einem Jahr vorgestellten Siegerentwurfs «Akari» (Bürogemeinschaft Hager Landschaftsarchitektur AG Zürich/Giuliani Hönger und das Ingenieurbüro Birchler und Wiki Zürich) das Vorprojekt ausarbeiten. 90 Millionen Franken sollen sie für das Gesamtprojekt Bahnhofplatz betragen. Optisch im Zentrum steht eine neue Empfangshalle, die als prägnanter, lichtdurchfluteter Glaskubus (19 Meter hoch und 24 Meter breit) zwischen Bahnhofgebäude und Rathaus geplant ist. SZ Küssnacht Werk- und Ökihof Der Küssnachter Werkhof platzt aus allen Nähten. Nun plant der Bezirksrat einen Neubau. Das Projekt wird zirka 9,8 Millionen Franken kosten. Der Küssnachter Bezirksrat rechnet damit, die neuen Gebäude im Herbst 2013 in Betrieb nehmen zu können. Vorausgesetzt, der Souverän stimmt dem Projekt- und Baukredit zu. Die Abstimmung zum Projektkredit findet voraussichtlich Anfang 2011 und jene zum Baukredit im Herbst 2012 statt. SZ Schwyz Alterszentrum In gut zwei Jahren sollen die Baumaschinen für das neue Alterszentrum der Gemeinde Schwyz auffahren. In einer ersten Etappe werden 122 Plätze erstellt, und es werden dafür rund 40 Millionen Franken investiert. TG Arbon Sporthalle Das Projekt für eine neue Sporthalle, Erstellungskosten voraussichtlich 14,5 Millionen Franken, in Arbon kommt gut voran, die Detailplanung sei abgeschlossen. Bauherrin ist die Sekundarschulgemeinde Arbon. Abgestimmt über die Kreditvorlage wird in der Sekundarschulgemeinde wie im Kanton und in der Stadt Arbon am 13. Februar 2011. Die Bauarbeiten könnten im Frühling 2011 begonnen werden. ZH Horgen Turnhalle BZZ Der Kanton will 2016 die neue Turnhalle des Bildungszentrums Zürichsee eröffnen. 2014 soll mit dem Bau der Turnhalle für das Bildungszentrum Zürichsee (BZZ) begonnen werden. Im August 2016 soll sie bezugsbereit sein. Zurzeit wird das Programm ausgearbeitet, die Ausschreibung des Architektur- Wettbewerbes wird noch dieses Jahr erfolgen. ZH Adliswil Stadthaus-Areal Der Adliswiler Stadtrat hat entschieden, wie das Stadthaus-Areal in Zukunft genutzt werden soll. Auf der 5700 Quadratmeter grossen Fläche, auf
  • 17. 17 Projekte & ObjekteKt Ortschaft Objekt Beschreibung welcher sich derzeit noch die Liegenschaften Zürichstrasse 11, 13 und 15 sowie der Parkplatz Sihlquai befinden, soll schon bald ein Hotel mit Restaurant stehen. Konkrete Gestaltungsideen müssten dann von potentiellen Investoren im Rahmen des verlangten Vorprojekts kommen.ZH Winterthur IZLB Private Initianten wollen im Sportpark Deutweg ein Internationales Zentrum für Leistungs- und Breitensport (IZLB) realisieren. Das Projekt sieht unter anderem den Bau von zwei Dreifachturnhallen, einem Kunstrasenplatz, sportmedizinischen Angeboten und einem Krafttrainingsbereich vor. Zudem ist ein Unterkunftsbereich für Sportlerinnen und Sportler vorgesehen. Sieger der Studienauftrag sind EM2N und Balliana Schubert Landschaftsarchitekten. Es wird mit einem Investitionsvolumen von rund 50 Millionen Franken gerechnet.ZH Zürich Crestapark Die UBS plant eine neue Siedlung mit 56 Wohnungen mit hochwertigem Wohnkomfort und an bester Hanglage. Sie verfügen alle über eine Fläche zwischen 100 und 200 Quadratmetern. 6 Liegenschaften im Dreieck Etzel-, Staub- und Bellariastrasse sollen 2012 abgerissen werden. Federführend beim Neubau ist die Balintra.ZH Zürich-Oerlikon Bahnhof Für 30 Millionen Franken wird die Personenunterführung im Bahnhof Oerlikon neu gestaltet. Sie soll breiter, moderner und behindertengerecht werden. In der Unterführung wird ein vielfältiges Angebot an Läden und Dienstleistungen entstehen. Die Realisierung beginnt ab Anfang 2012, die Eröffnung ist auf Sommer 2016 geplant.ZH Zürich Ersatzneubau Bombach Steib & Geschwentner Architekten gewinnen den Studienauftrag für den Ersatzneubau der Genossenschaftssiedlung Bombach, der Bau- und Siedlungsgenossenschaft Höngg, in Zürich. Der Baubeginn für eine erste Etappe wäre frühestens 2012.ZH Zürich Geschäftshaus Rosau Zwischen Tonhalle und Hotel Baur au Lac soll ein Bürogebäude entstehen. Das Baugesuch sei eingereicht worden. Der Entwurf für das 5 geschössige Gebäude stamm von den Zürcher Architekten Annette Gigon und Mike Guyer. Geplant ist ein Geschäftshaus mit 500 Arbeitsplätze, zudem ein Restauranrt und 2 Wohnungen. Das ganze Vorhaben erfordert Investitionen in der Grössenordnung von 100
  • 18. 18 Projekte & Objekte Kt Ortschaft Objekt Beschreibung Millionen Franken. Die Rosau AG geht davon aus, dass Ende 2011 mit dem Bau beginnen werden kann. Im Frühling 2014 soll die Mieterin einziehen können. ZH Männedorf Spital Das Spital Männedorf baut für 66,4 Millionen Franken einen neuen Behandlungstrakt. Der Zürcher Regierungsrat hat dafür einen Staatsbeitrag von 8,1 Millionen Franken bewilligt. Baubeginn ist in einem Jahr, bezogen werden soll der Neubau 2014. Der geplante Neubau ist die zweite Etappe der Spitalsanierung. ZH Bülach Bülach Nord Im neuen, urbanen Stadtteil in Bülach-Nord sollen Hochhäuser mit bis zu 18 Stockwerken den Blick übers Unterland gewähren. Auf 110000 Quadratmeter wollen sie Stadt und die SBB Wohnungen für 1500 Menschen, Gewerberaum, 3 Hochhäuser und ein neugestalteter Bahnhof bauen. ZH Zürich Polizei-/Justizzentrum Das PJZ soll in einem 300 Meter langen Bau auf dem Areal des alten Güterbahnhofes in Zürich untergebracht werden. Für Oktober dieses Jahres ist der Abbruch des Güterbahnhofes geplant, Mitte 2011 soll mit den Bauarbeiten begonnen werden. Ab 2014 soll der Gebäudekomplex von Stararchitekt Theo Hotz dann etappenweise bezogen werden. Im PJZ sollen die Abteilungen der Kantonspolizei untergebracht werden, die bis anhin auf 30 Standorte verteilt sind. Untergebracht werden im PJZ auch Teile der Strafverfolgungsbehörden und Gefängniszellen. Kosten voraussichtlich 568 Millionen Franken. ZH Zürich Sihlhochstrasse Den Schandfleck Sihlhochstrasse aufwerten will der Zürcher Architekt Fabian Mantel. Zwischen Fahrbahn und Wasser sollen Lofts entstehen. Die Idee: gläserne Wohn- und Arbeitsboxen, die unter der Betonbrücke befestigt werden und über der Sihl schweben. Allerdings sind die Lofts bisher erst eine Vision; Konkrete Pläne zur Realisierung und Finanzierung existieren noch nicht. ZH Hinwil Hadliker Bodenholz Der Rütner Architekt Beat Ernst will auf eine 9000 Quadratmeter grosse Wiese sieben terrassenartigen, bis zu fünfgeschossigen Mehrfamilienhäusern mit 43 Wohnungen überbauen. Die Anwohner wehren sich dagegen.
  • 19. 19Wissen, wer wo was bautÜber 80% Ihres Umsatzes machen Sie mit ihren bestehenden Kunden und Kontakten. Mit denzeitnahen Informationen über eingereichte Baugesuche und bewilligte Bauten können Sie nuneinfacher auch die restlichen 20% Ihres Umsatzes realisieren und diesen weiter ausbauen.Mit dem Start des mvmbauinfodienstes ist nicht etwa ein neuer Anbieter von Bauobjektinformationenaufgetreten sondern lediglich ein neuer Name. Hinter dem neuen Anbieter von Bauobjektinformationensteckt ein Team,welches bereits mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Bauobjektrecherche hat und denSchweizer Markt bestens kennt.Neue Selektionsmöglichkeiten - Damit auch kleinere Unternehmen profitieren könnenNeben den Standardselektionen ganze Schweiz, Deutschschweiz, Tessin, Suisse Romands, nach Kantonoder Bezirk wurden auch völlig neue Selektionsmöglichkeiten geschaffen wie etwa die Selektion nachPLZ-Gebiet ( 1…, 2…,3…, 4...) oder nach WEMF Region Zentralschweiz, Ostschweiz, Nordwestschweizetc.). Ganz speziell und einzigartig ist mit Sicherheit die Selektion nach Umkreis (z.B.alle Objekte im Umkreis von 20 Km). Dadurch können auch kleine Firmen unabhängig von Kanton und Bezirk und ohne zusätzliche Selektionskosten alle interessanten Bauobjektinformationen erhalten,welche in ihrem Aktionsradius vorhanden sind. Am Beispiel Rotkreuzwird die eigentliche Stärke dieser Selektion sichtbar: In nur 10 km Radius sind alle interessanten Bauobjekte der Kantone Luzern, Aargau, Zug und Schwyz mit nur einer Selektion verfügbar.Daneben besteht die Möglichkeit, nach den verschiedensten Objektarten und -kategorien zu selektieren.Neben dem Objektstandort und den Adressen der Bauherrschaft und des Architekturbüros umfasst eineBauinformation bis zu 72 verschiedene Detailangaben. c hen ! mvm bauinfo Wo esten zt 2 os tmvm bauinfo gmbh Jet enl ostEschenring 136300 Zug kTel. 041 761 68 53Fax. 041 761 68 57www.mvmbauinfo.chinfo@mvmbauinfo.ch
  • 20. 20 Projekte & Objekte Kt Ortschaft Objekt Beschreibung ZH Richterswil Chrummbächli-Wiese Zwischen Zugerstrasse, Chrummbächliweg, am Bächli und Neuhusbächli befinden sich 15000 Quadratmeter Wiese. Zweigeschossige Wohnbauten sind hier erlaubt. Auf dem ganzen Areal könnten rund 4500 Quadratmeter Wohnfläche realisiert werden. Das entspricht rund 30 Wohnungen.’ ZH Zürich Überbauung Kalkbreite Auf dem Kalkbreiteareal soll eine Überbauung mit Wohn- und Gewerbflächen entstehen. Auf dem 6350 Quadratmeter grossen Areal zwischen Kalkbreite- und Badenerstrasse will die Baugenossenschaft Kalkbreite eine Wohn- und Gewerbeüberbauung mit 89 Wohnungen sowie 4‘800 Quadratmetern Gewerbe- und Dienstleistungsflächen errichten. Für die Architektur verantwortlich zeichnet das Büro Müller Sigrist Architekten aus Zürich.’ ZH Zürich Zentrum Friesenberg Geht es nach den Plänen der Familienheim Genossenschaft Zürich (FGZ) soll der Friesenberg ein Quartierszentrum erhalten. Das Projekt beinhaltet 120 neue Wohnungen, ein Restaurant, ein Jugendangebot und Kindertagesstätten. Man geht von einem Betrag zwischen 50 und 80 Millionen aus. Läuft alles nach Wunsch der FGZ wird 2011 der Architekturwettbewerb für das Quartierszentrum ausgeschrieben und durchgeführt. 2012 soll die GV über den Projek- tierungskredit entscheiden und 2013 die Ge- samtanlagekosten bewilligen. Die Bauarbeiten könnten 2014 aufgenommen werden. ZH Affoltern a.A Areal OVA Neben Hotel, Gewerbeteil und Wohnungen zieht die Hess Immobilien AG auf dem OVA- Areal auch den Bau eines Pflegeheims in Betracht. Die Pläne für eine Überbauung des rund 20000 Quadratmeter grossen Areals auf dem OVA-Gelände in Affoltern sind schon weit gediehen. Die Gemeindeversammlung hat bereits Ja zum Gestaltungsplan OVA, dieser liegt nun abermahls beim Kanton. ZH Küsnacht Areal Hüttengraben Im Hüttengraben plant Küsnacht zusammen mit der Baugenossenschaft Zurlinden den Bau von 70 gemeinnützigen Wohnungen. Nach dem Projektwettbewerb mit dem Siegerprojekt «Tortuga» der Zürcher Architekten Baumann Roserens hat nun die Abteilung Hochbau zusammen mit der Genossenschaft Zurlinden als künftiger Bauherrin und dem beauftragten Ortsplaner Alwin Suter einen Gestaltungsplan ausgearbeitet. Die acht Gebäude bekommen
  • 21. 21 Projekte & ObjekteKt Ortschaft Objekt Beschreibung Flachdächer, die gemäss GP-Bestimmungen begrünt werden müssen, sofern die Dachflächen nicht für die Nutzung von Sonnenenergie gebraucht werden. Die Überbauung soll im Minergie-P-Eco-Standard gebaut werden. Damit sollen die Bauten die Ziele der 2000-Watt- Gesellschaft erfüllen. Selbst wenn es keinen Widerstand gibt, steht die Siedlung im Hüttengraben frühestens 2014.ZH Erlenbach Alterswohnheim Gehren Für den geplanten Neubau soll ein Projektwettbewerb durchgeführt werden.Mindestens zehn Architekturbüros sollen nach einer Präqualifikation am Wettbewerb teilnehmen können. Geplant sind rund 20 neue 1½- bis 3½-Zimmer-Wohnungen, die Spitex und eine öffentliche Cafeteria. Ende 2011 könnte dem Souverän der Projektierungskredit und Ende 2013 der Baukredit zur Genehmigung vorgelegt werden. Baubeginn ist ab Herbst 2014 geplant.ZH Zürich Nordbrücke Die Nordbrücke im Quartier Zürich-Wipkingen muss ersetzt werden. Für diese Arbeiten bewilligte der Zürcher Stadtrat gebundene Ausgaben von 8,864 Millionen Franken. Im Zuge der Bauarbeiten wird auch die Nordstrasse im betreffenden Bereich saniert. Die Bauarbeiten sind von Februar bis Dezember 2011 geplant.ZH Zürich Überbauung Die Baugenossenschaft Kalkbreite beabsichtigt, auf dem 6350 m2 grossen Areal zwischen Kalkbreite- und Badenerstrasse eine Wohn- und Gewerbeüberbauung mit 89 Wohnungen und 4800 m2 Gewerbe- und Dienstleistungsflächen, zu erstellen.ZH Zürich Wohnsiedlung Graphis Die Bau- und Wohngenossenschaft Graphis ersetzt ihre Wohnsiedlung zwischen Altwiesen- und Dübendorfstrasse in Zürich- Schwamendingen. Bis 2013 werden dort rund 115 Wohnungen verteilt auf vier Baukörper gebaut. Der grössere Teil davon wird als Maisonette-Wohnungen angeboten. Das Amt für Hochbauten hat im Auftrag der Graphis einen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit 10 Teams durchgeführt. Enzmann + Fischer AG, dipl. Arch. BSA SIA, Zürich, zusammen mit Koepfli Partner GmbH, Landschaftsarchitekten BSLA, Luzern, vermochten mit ihrem Projekt «GARTEN» die Jury am meisten zu überzeugen.
  • 22. Raumnutzung durch MauerentfeuchtungenNasse Wände, Schimmel und schwarze Flecken . . . sind Vergangenheit!Wie viel bedeutet Ihnen Ihre Gesundheit?Sauber, effektiv, zu 100% ohne Chemieund mit Garantie entfeuchten RondomSysteme seit über 30 Jahren Objekte vomEinzelzimmer über Häuser bis zu Kirchenund anderen grossen Objekten. Expertenweisen immer wieder darauf hin, dassaufsteigende Feuchtigkeit derBausubstanz stark schadet undwertvermindernd ist. Zudem kann sichdiese Feuchtigkeit negativ auf IhreGesundheit auswirken. Denn, kommt eszu Feuchteschäden, ist es nur eine Frageder Zeit wann die mikrobiellen Schädeneintreten (Schimmelpilz).Keinen Schimmel sehen heisst nicht, dass kein Schimmel da ist!Aufsteigende Feuchtigkeit in den Kapillaren des Mauerwerks, deshalb auch Kapillarfeuchtegenannt, birgt grosse Gefahren. Mit dieser Feuchtigkeit steigen einerseits Salze aus dem Erdreichim Mauerwerk hoch, zersetzen es und werden als nadelförmige weisse Salzkristalle(Ausblühungen) sichtbar. Andererseits bietet diese Feuchtigkeit optimale Wachstums-Bedingungen für Pilze, erkennbar als schwarze Flecken (Pilz- oder Schimmelbefall). Einmalim Haus, vermehren sich die Pilze rasant, reifen heran und setzen ihre Sporen frei. Pilzeproduzieren hunderttausende Sporen in kurzer Zeit, die sie dann in die Raumluft abgeben.Merkmale aufsteigender Feuchtigkeit!Kapillarfeuchte lässt Farbe und Putz abblättern, löst Tapeten, verursacht Modergerüche undSchimmel. Zudem wird die Bausubstanz zerstört und die Isolationsfähigkeit der betroffenenMauern verschlechtert sich rapid. Wenn die Kapillarfeuchte nicht bekämpft wird, kann ein Objektzu einem unangenehmen Aufenthaltsort werden für Menschen und andere Lebewesen.Reduzierte Isolationsfähigkeit bedeutet zudem immer einen Mehrverbrauch an Energie! Schützen Sie Ihre Gesundheit und die Ihres Hauses Die Firma HEGUSEBA hat sich dieser Aufgabe angenommen. Mit dem Mauerentfeuchtungs- System Rondom drängt sie elektromagnetisch die aufsteigende Feuchtigkeit ohne bauliche Sanierung wieder ins Erdreich zurück. Damit wird in den Räumen ein gesundes, angenehmes Klima geschaffen. Das Entfeuchtungs- System, ein Schweizer Produkt, ist wartungsfrei und geräuschlos bei minimalstem Stromverbrauch. Dieersten Rondom Geräte wurden im Jahre 1978 mit Erfolg montiert und leisten heute nochzuverlässig ihre Arbeit und halten die Gebäude trocken. Unser Mauerentfeuchtungs- SystemRondom sendet keinerlei Strahlen aus, welche für Menschen, Tiere oder Pflanzen schädlichsein könnten.
  • 23. Rondom ist eine erstklassige Investition für den Werterhalt Ihrer Gebäude, Ihrer persönlichenGesundheit und zur Einsparung von Energie. HEGUSEBA empfiehlt Ihnen deshalb Ihre Gebäudeauf Anzeichen von Mauerfeuchtigkeit zu überprüfen oder überprüfen zu lassen.Gerne beraten wir Sie, als Haus- und Liegenschaftsbesitzer, in der ganzen Schweiz. HEGUSEBA Mauerentfeuchtungen Unterfeldstr. 2, CH - 9442 Berneck Tel. 071 744 57 28 Fax 071 744 53 28 info@heguseba.ch www.heguseba.ch NEU ab 2010 Rondom Werksgarantie 5 Jahre gem. EU!Medienspiegel 1/1 Seite 1/2 Seite 1/2 Seite 1/4 Seite 1/4 Seite 260 x 168 mm 128 x 168 mm 260 x 82 mm 128 x 82 mm 62 x 168 mmGrösse Satzspiegel Kosten1/1 Seite 260 x 168mm 1350.–½ Seite 128 x 168mm/ 260 x 82mm 750.–¼ Seite 62 x 168mm / 128 x 82mm 450.–Zuschlag für Titelseite: 20%Zuschlag für 1. Innenseite, letzte Innenseite, Rückseite: 10%Abschlussrabatte: 10% bei Jahresabschlussalle Preise exkl. MwSt Sind Sie ein Macher? Die Zeitschrift Projekte & Objekte sucht per sofort oder nach Vereinbarung einen versierten oder eine versierte Inserateverkäufer/Inserateverkäuferin mit freier Zeiteinteilung. Als Bindeglied zwischen Verlag und Kundschaft tragen Sie massgeblich zum Erfolg unserer Zeitschrift bei. Sie haben ein gewinnendes Auftreten, sind selbständiges Arbeiten gewohnt, erfolgsorientiert und redegewandt. Wir bieten Ihnen ein angenehmes Arbeitsklima in einem aufgestellten Team und eine zeitgemässe Entlöhnung. Kontakt: mvm bauinfo gmbh, Blegistr. 13, 6340 Baar Tel. 041 761 68 53 verlag@projekteundobjekte.ch
  • 24. 24 Projekte & Objekte Kt Ortschaft Objekt Beschreibung ZH Zürich Katzenbachstrasse Sieger der Architekturwettbewerb für die Planung der Etappen III bis V ist die Arbeitsgemeinschaft Edelaar Mosyebi Inderbitzin und Baumberger Stegmeier AG aus Zürich. Das Konzept der Baugenossenschaft Glattal (BGZ) sieht vor, die dritte bis fünfte Etappe der Gesamterneuerung in Schritten bis 2017 zu realisieren. Das 21000 m2 grosse Areal bietet Platz für rund 190 Wohnungen und richtet sich an Haushalte mit mittleren bis tiefen Einkommen. Das Investitionsvolumen beträgt ca. 75 Millionen Franken.’ ZH Zürich Hardturm-Areal Die Stadt will ein 25 Meter hohes Fussballstadion für 16‘000 Zuschauer bauen mit 14 Logen, 14 Verpflegungsständen, einem Restaurant und einer Sportbar. Östlich davon ist siebenstöckige Wohnsiedlung mit 160 Wohnungen geplant. Das Stadion ist knapp 90 Millionen teuer, dazu kommen die Kosten für die Einstellhalle, die Infrastruktur sowie für den öffentlichen Stadionplatz und das Areal West. Der Bau der Wohnsiedlung kosten 97 Millionen Franken. Als Erstes wird nun der Gemeinderat über einen Projektierungskredit von 10,7 Millionen Franken entscheiden müssen (7,5 für das Stadion, 3,2 für die Wohnüberbauung). Es folgen die Projektwettbewerbe, die Umzonung und eine Volksabstimmung über beide Gebäude. Trotz den vielen Schritten ist der Stadtrat überzeugt, dass er zum Start der Fussballsaison im Juli 2016 das neue Stadion wird eröffnen können. Fachkompetenz und Termingerecht Frauenfelderstrasse 93 9548 Matzingen Tel/Fax 052 366 37 74 www.nosso.ch Natel 079 471 94 34 Wir bieten Ihnen eine preiswerte und professionelle Leistung im Bereich Gebäudereinigung und Unterhalt an. Wir übernehmen auch gesamte Hauswartungen und Spezialreinigungen, Umzugsreinigungen mit Abgabegarantie, normale Unterhaltsreinigung und Entsorgung.
  • 25. InfraPlus www.infraplus.ch 056 534 30 88 Die gesunde und energiesparende Wärme für Wohnung, Haus und Gewerbe.
  • 26. 26 Namen & Firmen Neue Immobilienfirmen rg immobilien Rolf Gloor Marostica Immobilien Jörg Baumgartner, Automobile Herr Rolf Gloor Herr Roman Abele Marostica Herr Jörg Baumgartner 5033 Buchs AG 8630 Rüti ZH 8904 Aesch ZH Romilis Immobilien AG lilli immobilien ag Zürich Fassaden Bau, Afrim Fetoski Herr Thomas Abegg Herr André Fuchs Herr Afrim Fetoski 6340 Baar 6330 Cham 8305 Dietlikon O.C.R. Immobilien AG NIC Immobilien AG Dibau GmbH Herr Andreas Dietschi Frau Esther Götz Herr Bruno Christinger 8706 Meilen 4054 Basel 9000 St. Gallen DSK Immobilien AG Filliger Immobilien Bösiger GmbH Ofenbau und Herr Thomas Künzi Herr Roman Filliger Plattenbeläge 6300 Zug 6300 Zug Herr Thomas Bösiger 4623 Neuendorf DS Immobilien GmbH Voser & Partner Immobilien AG Herr Dieter Steiger Frau Ursula Voser ABC Holzbau GmbH 6060 Sarnen 5432 Neuenhof Frau Leorta Asllani 8352 Elsau ADI Immobilien GmbH ROM Immobilien 1 AG Herr Adrian Schmucki Herr Martin Döbeli RUSCH HOLZBAUPLANER 6060 Sarnen 6300 Zug Herr Stefan Rusch 3011 Bern RAESS Immobilien AG Christoffel Immobilien AG Herr Beat Räss Frau Maria Christoffel-Lenz M & M Baudienstleistungen GmbH 6052 Hergiswil NW 7430 Thusis Herr Miradi Ramadani 8953 Dietikon ABE Immobilien AG Göldi & Partner, Immobilien AG Herr Rolf André Brunner Herr Hans Göldi H.O.D Metallbau B. Demiroski 8305 Dietlikon 8617 Mönchaltorf Herr Bekim Demiroski 3400 Burgdorf Torracia Immobilien AG Rofra Immobilien AG Herr Andreas Blank Herr Remo Franz DABAG Dienstleistung am Bau AG 6317 Oberwil b. Zug 4147 Aesch BL Herr Herbert Bieri 6023 Rothenburg Mango Immobilien AG Neue Firmen in der Baubranche Baudile GmbH Frau Kathrin Schweri 3113 Rubigen Herr Christian Fahrni Rubau GmbH 3705 Faulensee Herr Emil Rusch INSIDERS Immobilien, Karin Müller 8587 Oberaach APEL UNIVERSAL-BAU und Paul Imfeld Frau Karin Müller Herr Ulrich Apel RM Baumontagen GmbH 8280 Kreuzlingen 8853 Lachen Herr Roger Meili 5325 Leibstadt Akkordbau GA GmbH AIDAS Immobilien & Handels GmbH Herr Jan Plopa Herr Genc Rexhaj Bauservice Witulla 6436 Muotathal 9410 Heiden Herr Krzysztof Pawel Witulla 8005 Zürich Umbau Plus AG 3A Immobilien Management AG Herr Christian Hanke Herr René Chappuis ADVANCE BAUPROJEKTE AG 6130 Willisau 8843 Oberiberg Herr Manfred Ross 9565 Bussnang Suter Holzbau AG GaBi Immobilien GmbH Herr Isaak Gablinger Herr Josef Suter-Odermatt 1A BAULEITUNGEN Peter 6436 Muotathal 8706 Feldmeilen Gerschwiler Herr Peter Gerschwiler Ryf Werkzeugbau GmbH Caviezel Immobilien 8583 Sulgen Herr Hanspeter Ryf Frau Franziska Caviezel-Wirz 4054 Basel 3380 Wangen an der Aare Unibau Immo AG Herr Hans-Ulrich Baumann P. & S. Baumgartner BG R. Sager Immobilienvermittlung 9631 Ulisbach Herr Heinz Tanner Herr René Sager 9038 Rehetobel 8750 Glarus Procasa Einbauküchen und Einrichtungen GmbH Nevi Immobilien Viktor Nefzger Herr Adrian Scherrer Herr Viktor Nefzger 4665 Oftringen 4437 Waldenburg Quelle: Shab
  • 27. 27unews +++ Baunews +++ Baunews +++ Baunews ++Orascom mit Gewinnrückgang - Andermatt-Projekt auf KursDer Bau- und Hotel-Konzern Orascom weist für das erste Halbjahr wegentieferer Immobilienerträge einen Gewinnrückgang um 9 Prozent auf41,1 Mio. Fr. aus. Das Andermatt-Projekt sei auf Kurs.Lifthersteller Schindler: Mehr Gewinn und mehr AufträgeDank wachsender Nachfrage vor allem aus Asien hat der Lift- undRolltreppen-Hersteller Schindler im ersten Halbjahr 2010 den Auf-tragseingang um 8,5 Prozent auf 6,59 Mrd. Fr. gesteigert. Der Gewinnerhöhte sich gemessen am Vorjahr um 5,9 Prozent auf 339 Mio. Franken.Bei Schulthess bricht der Gewinn einDer in Wasch- und Wärmetechnik tätigen Schulthess Gruppe bläst weiterhinein eisiger Wind entgegen: Der Gewinn ist im ersten Halbjahr einge-brochen. Unter dem Strich blieben noch rund 0,9 Mio. Franken, nach11,4 Mio. Fr. im Vorjahr.Forbo steigert Umsatz und verdoppelt KonzernergebnisDer Belags- und Klebstoffhersteller Forbo hat im ersten Halbjahr 2010den Umsatz gesteigert und den operativen Konzerngewinn von der Vor-jahresperiode mehr als verdoppelt, von 28,5 auf 58,7 Mio. Franken.Der starke Franken drückte auf das Umsatzwachstum.Belimo macht gute Geschäfte im ersten HalbjahrDie in der Heiz-, Lüftungs- und Klimatechnik tätige Belimo-Gruppe hatim ersten Halbjahr 2010 gut verdient: Der Gewinn stieg im Vergleichzur Vorjahresperiode um 38,4 Prozent auf 31,5 Millionen Franken.Arbonia Forster wieder mit kleinem GewinnLichtblick für die Firma Arbonia Forster: Sie konnte im Vergleich zurVorjahrsperiode einen bescheidenen Gewinn ausweisen. Auch für dasnächste Halbjahr rechnet die Firma mit einem höheren Umsatz.SIKA: Starkes Wachstum in SchwellenländernDie Bauchemie- und Klebstoffherstellerin Sika hat dank starkem Wachstumin den Schwellenländern im ersten Halbjahr 2010 zugelegt und Marktan-teile gewonnen. Der Reingewinn kletterte um 63,4 Prozent auf 150,5Millionen Franken. Schuldenkrise und Materialkosten dämpfen Erwar-tungen für das zweite Halbjahr.

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