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In luftigen Walliser Baumwipfeln durch die ganze Schweiz / Eröffnung des Swiss Seilpark Fiesch mit einer Weltpremiere
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In luftigen Walliser Baumwipfeln durch die ganze Schweiz / Eröffnung des Swiss Seilpark Fiesch mit einer Weltpremiere

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Fiesch (ots) - - Hinweis: Die komplette Medienmitteilung sowie Bildmaterial, welches über Keystone durch Photopress verbreitet wird, stehen zum kostenlosen Download bereit unter: ...

Fiesch (ots) - - Hinweis: Die komplette Medienmitteilung sowie Bildmaterial, welches über Keystone durch Photopress verbreitet wird, stehen zum kostenlosen Download bereit unter: http://www.presseportal.ch/de/pm/100050375 ... / http://ots.ch/600dbbb

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In luftigen Walliser Baumwipfeln durch die ganze Schweiz / Eröffnung des Swiss Seilpark Fiesch mit einer Weltpremiere In luftigen Walliser Baumwipfeln durch die ganze Schweiz / Eröffnung des Swiss Seilpark Fiesch mit einer Weltpremiere Document Transcript

  • MedienmitteilungIn luftigen Walliser Baumwipfeln durch dieganze SchweizEröffnung des aussergewöhnlichen Swiss Seilparks im Sport FerienResort FieschAm Sonntag, 3. Juni 2012, wurde das Sport Ferien Resort Fieschund damit die ganze Region Goms-Aletsch um eineaussergewöhnliche Freizeit-Attraktion reicher. In Anwesenheit vonPersönlichkeiten aus Politik, Tourismus und Gesellschaft wurde derSwiss Seilpark Fiesch, ein Erlebnispfad in luftigen Baumwipfeln,eröffnet.«Wir sind stolz, inmitten des Sport Ferien Resorts Fiesch diesen neuenSeilpark anbieten zu können, der nicht nur schweizweit seinesgleichen sucht»,zeigt sich Claudio Rossetti, Direktor des Resorts und Initiant des Projekts,hocherfreut. Ein Seilpark ist an und für sich nichts Aussergewöhnliches. DerSwiss Seilpark in Fiesch hat es jedoch in sich. In Zusammenarbeit mitFachpersonen und dem Forstrevier Aletsch-Unnergoms ist ein Erlebnispfadentstanden, bei dem die Besucher nicht nur von Wipfel zu Wipfel jonglieren,sondern gleichzeitig auf insgesamt 6 Parcours die ganze Schweizdurchqueren. Einzigartig ist dabei Parcours 2: Eigens angepassteEinrichtungen ermöglichen es den Rollstuhlfahrern, das Abenteuer einesBaumwipfelpfades ohne Rollstuhl geniessen zu können. Gleichzeitig mit demNeubau des Seilparks wurde in den Räumlichkeiten des alten Kiosks eineBaumbar eingerichtet, in der man sich vor und nach der luftigenSchweizerreise gemütlich austauschen kann.Eine spannende und amüsante Schweizerreise«Unser Ziel war es, für Touristen und Einheimische eine Freizeit-Attraktion zurealisieren, die gleichzeitig Sport, Abenteuer und Erlebnis mit unserer Naturund Region, ja der ganzen Schweiz verbindet.», Claudio Rossetti holte dazuProfis wie Andreas Schwab, seines Zeichens Fachmann für Themen-Ausstellungen, an Bord. Gemeinsam entwickelten sie das Konzept des SwissSeilpark Fiesch. Die Ausgangslage sollte dabei eine Reise durch die ganzeSchweiz sein –einfach in luftigen Gommer Baumwipfeln.Dies zeigt sich bereits in der Ausgangsplattform, die als massstabsgetreuerUmriss der Schweiz der Ausgangspunkt der verschiedenen Parcours ist, diewahlweise in die Regionen Tessin, Graubünden, Ostschweiz, Mittelland, Jura,Wallis und mittels Tirolienne bis hinauf auf den Grossen Sankt Bernhardführen. Jede Plattform stellt dabei eine Ortschaft dar, die auf diesenimaginären Reiserouten der realen geographischen Abfolge entsprechen.Sport Ferien Resort Fiesch – CH-3984 FieschTel. +41 (0)27 970 15 15 – Fax +41 (0)27 979 15 00, info@sportferienresort.ch
  • Eröffnung des Swiss SeilparksGekennzeichnet sind sie mit einer Bildtafel und einem Ortsschild. «Um dasProblem der Mehrsprachigkeit zu lösen, haben wir bewusst auf Texttafelnverzichtet und uns für handgezeichnete Illustrationen entschieden, die aufeine umso spannendere Entdeckungsreise führen», erläutert Andreas Schwabdie Umsetzung des Themenkonzepts. Und es gibt viel zu sehen: Jeweils einbestimmtes Tier oder Tierpaar – passend zum Reiseweg wie etwa einesportliche Kuh im Wallis, ein lebenslustiger Esel im Jura oder ein gewitzterFuchs im Tessin und Bündnerland – begleiten die Besucher auf den Parcoursund lassen auf jeder Plattform besondere Eigenheiten der „Baumstadt“entdecken. Dabei kommen bekannte Sehenswürdigkeiten wie das BernerBundeshaus oder das Stockalperschloss in Brig aber auch Kleinode wie dasFotomuseum in Winterthur zum Zuge. Die von Andrea Peter, einer jungen,talentierten Schweizer Illustratorin wunderschön realisierten Zeichnungen,beinhalten etliche Details, die es sich lohnt zu suchen und die mit einemAugenzwinkern auch zum Schmunzeln anregen. So ergötzt sich bei näheremBetrachten der Esel in Neuchâtel an der grünen Fee und der sinnierendeFuchs hält unter der luganesischen Palme die Lektüre „Steppenwolf“ in denHänden … Unterstützt wurde die Produktion durch die Grafikerin AnnatinaBlaser, die auch das Seilpark-Logo gestaltet hat.Weltpremiere für RollstuhlfahrerEinmalig ist Parcours 2: Als einziger startet er nicht von derAusgangsplattform – und das hat seinen guten Grund! In Zusammenarbeit mitMartin Wenger von der Schweizer Paraplegiker-Vereinigung wurde derParcours so erbaut, dass sich nicht nur Fussgänger, sondern auchRollstuhlfahrer von Baum zu Baum hangeln können. Das hochgesteckte Ziel:Das Erlebnis „Seilpark“ Rollstuhlfahrern zu ermöglichen, ohne dass sie denRollstuhl benutzen müssen! «Gemäss meines Wissens und nach Recherchenim Internet ist dieses Konzept, den Rollstuhl am Boden zu lassen, weltweiteinzigartig», so Martin Wenger. Die Knacknuss dieser ambitionierten Idee wardie Entwicklung eines passenden „Gstältlis“. Nebst dem möglichstselbständigen Benutzen musste gleichzeitig dem Umstand Rechnunggetragen werden, dass Körperteile wie die Beine einen besonderen Schutz vorVerletzungen durch Kontakt mit den verschiedenen Konstruktionen erhaltenmussten. Nach ersten Rückschlägen beim Test des Prototypen, der inZusammenarbeit mit externen Beratern entwickelt worden war, fand man dieLösung praktisch vor der Tür. Fiesch als eines der Gleitschirm-Mekkas drängteden beteiligten Seilparkerbauern die Idee geradezu auf, es mit einemumgebauten Gleitschirmsitz mit gepolstertem Beinschutz zu versuchen – undsiehe da, die Testerfahrungen waren positiv! Auch für Paraplegiker, diesportlich nicht sehr aktiv sind und für Familien mit körperbehinderten Kindernist das Angebot nutzbar. Bei Tetraplegiker ist eine vorhandene Sportlichkeitund Unterstützung nötig. Da sammeln wir noch Erfahrungen. Martin Wengersieht das Wertvolle vor allem in der Tatsache, dass Rollstuhlfahrer einAngebot gemeinsam mit Fussgängern nützen können und wünscht sich mehr Seite 2 von 5
  • Eröffnung des Swiss Seilparkssolcher innovativer Integrationsprojekte. Ganz gemäss der Aussage vonClaudio Rossetti als Initiant des Swiss Seilparks: «Spass und Erlebnis sollenbekanntlich keine Schranken kennen.»Von einheimischen Lärchen bis zum Surfbrett, Trottinett undGokartFür die Bauplanung und -ausführung konnte das Forstrevier Aletsch-Unnergoms gewonnen werden. Eine ideale Wahl: Verfügen die Forstmännerdoch bereits über das nötige technische Fachwissen aufgrund Seilbahnbautenfür Materialtransporte im Wald, tagtäglicher Holzverarbeitung oder gewohnterArbeit hoch oben in den Bäumen. Für das Forstrevier war es eine spannendeHerausforderung, ihre Kenntnisse für einmal in solches Projekt einzusetzenund gleichzeitig eine willkommene Winterarbeit, da etliche Teile vorgängig inder Halle zusammengebaut werden konnten. Insgesamt kamen für den Bau4,3 km Seile, 2’500 Bügelklemmen und rund 30 m3 einheimischesLärchenholz in den Einsatz. «Um ein Gespür für diese Art von Freizeiterlebniszu erhalten, haben wir nebst dem Beizug einer Fachperson kurzerhand denBetriebsausflug unseres Forstteams in einen Seilpark verlegt.», erzählt PeterAschilier, verantwortlicher Förster und erwähnt, dass dabei die Idee entstand,die Plattformen nicht wie anderenorts eckig, sondern der Baumformentsprechend rund zu realisieren. Auch sonst wurde Wert auf eine schonendeund angepasste Montage der verschiedenen Konstruktionen gelegt. Da dasForstrevier Aletsch-Unnergoms in Kürze das FSC-Label erhält, wird auch derSeilpark in den Genuss dieses Labels kommen. Ein Label, das sich für eineumweltgerechte, sozial verträgliche und wirtschaftlich tragbareWaldwirtschaft einsetzt. Nicht weniger wichtig ist die erhaltene SQS-Zertifizierung „Safety in Adventure“, die dem Swiss Seilpark die nötigeProfessionalität und Kompetenz bestätigt. «Sicherheit ist für uns einzentrales Thema!», betont Claudio Rossetti. «Dies natürlich auch im Hinblickauf die zahlreichen Gruppen jugendlicher Menschen, die verständlicherweisegerne ihre Grenzen ausloten. Daher haben wir uns entschlossen, ein völligneuartiges Sicherungssystem der Firma Bornack einzusetzen. Bei diesemSystem ist es unmöglich, beide Karabiner des Sicherheitsgurtes gleichzeitigzu öffnen.»Nebst den gängigen Konstruktionen eines Baumwipfelpfades stellten sich dieForstprofis der speziellen Aufgabe, auch bei den Hilfsgeräten demThemenkonzept gerecht zu werden. So überqueren die Besucher dieSeilpfade an einigen Stellen mit Hilfe eines Surfbretts, Velos, Trottinetts odersogar eines Gokarts. Als absolute Herausforderung sah Peter Aschilier jedochdie Umsetzung des für Rollstuhlfahrer ausgelegten Parcours 2: «Hier betratenwir wirklich Neuland, da es kaum entsprechende Erfahrungen gab, auf die wirzurückgreifen konnten.» Doch auch hier fanden sich optimale Lösungen wieder bereits erwähnte Gleitschirmsitz, der im Nachbardorf vom Sattler speziellangepasst wurde und sich als das perfekte „Gstältli“ für Rollstuhlfahrererweist. Seite 3 von 5
  • Eröffnung des Swiss SeilparksMit Weitblick und breiter Unterstützung«Wir sind gespannt, wie der Swiss Seilpark von den Besuchern aufgenommenwird und möchten im ersten Jahr analysieren, inwieweit wir die Bedürfnissegetroffen haben und wo es noch einer Optimierung bedarf.» Claudio Rossettisieht Chancen vor allem in Synergien mit dem Sport- und Freizeitangebot desSport Ferien Resorts Fiesch, das bei Gruppen, Schulen aber auch beiFirmenevents oder Familienferien sehr beliebt ist. Das neue Projekt stellt fürihn jedoch auch ein attraktives und weiteres Mosaiksteinchen im touristischenGesamtangebot der Region Goms-Aletsch dar. Ganz dem Motto „Aletsch AllInclusive“ entsprechend.Die Kosten für den Neubau des Seilparks und den Umbau der Baumbarbelaufen sich auf rund 500000 Franken. 35% davon konnten mittelsgrosszügiger Unterstützung und Beteiligung der Gemeinde Fiesch, desKantons Wallis mit der Loterie Romande und verschiedener und Partnerfirmengedeckt werden. Dazu haben wichtige Institutionen wie das Verkehrshaus derSchweiz in Luzern, SBB-Railaway und die Schweizer Paraplegiker Stiftung dasProjekt als Kommunikationspartner mitgetragen.Das Sport Ferien Resort Fiesch1967 als Genossenschaft Feriendorf Fiesch gegründet, ist das heutige SportFerien Resort Fiesch ein beliebtes Ziel für Klassen-, Sport- und Feriencamps,Familienferien, Seminare, Firmenevents, Kurse oder Individualreisende, dievom vielfältigen Sport- und Freizeitangebot des Resorts und der gesamtenFerienregion Goms-Aletsch profitieren wollen. Ob Skifahren, Langlauf,Wandern, Hallensport, Tennis, Fussball, Biken, Klettern, Beachvolley,Bogenschiessen, Fitness, Schwimmen oder ein Besuch des UNESCOWelterbes mit dem Grossen Aletschgletscher, des Naturparks Binntal undnatürlich neu im Angebot des Swiss Seilparks – Jung und Alt können hier auf1’050 m ü. M. ihr individuelles Paket aus Sport, Natur und Kulturkombinieren. Das Unterkunftsangebot des Resorts umfasst von traditionellenWalliser Ferienchalets, komfortablen Pavillons, Doppel- und MehrbettzimmernÜbernachtungsmöglichkeiten für insgesamt 1145 Personen. Seit 2011 wirddas Resort von Claudio Rossetti geführt, der bereits einen erfolgreichenRelaunch mit einhergehender Namensanpassung und Neuorientierung imMarketingbereich unter dem Motto „Aletsch All Inclusive“ angepackt hat. EinZiel stellt dabei die Schaffung neuer Tourismusprodukte in harmonischemZusammenspiel von Natur, Kultur und Sport dar.InformationenNebensaison Juni/September/Oktober: Samstag/Sonntag, 09.00 – 18.00UhrHauptsaison Juli/August: täglich, 09.00 – 18.00 UhrAusserhalb der Öffnungszeiten kann der Park für Gruppen nach Seite 4 von 5
  • Eröffnung des Swiss Seilparks telefonischer Anfrage geöffnet werden. Für Infos und Buchungen: Sport Ferien Resort Fiesch, Tel. +41 (0)27 970 15 15, E-Mail info@sportferienresort.ch, www.swissseilpark.chSpezialtag „wallis@swissseilpark“Am Sonntag, 10. Juni 2012, findet der so genannte Wallisertag statt. Dabeisoll vor allem die Bevölkerung aus der Region den neuen Swiss Seilpark zueinem reduzierten Preis von 12.– Franken testen können. Die MatterhornGotthard Bahn, Partner des Events, wird an diesem Tag die Besucher desSeilparks zum halben Preis befördern!Fiesch, 4. Juni 2012Kontaktadressen Schweizer Paraplegiker Vereinigung:Initiant: Martin WengerClaudio Rossetti Kantonsstrasse 40Direktor Sport Ferien Resort Fiesch 6207 Nottwil3984 Fiesch / Wallis Tel. +41 (0)41 9395436Switzerland E-Mail martin.wenger@spv.chTel. +41 (0)27 970 15 15Mobile +41 (0)79 444 27 55 Themenkonzeption:E-Mail rossetti@sportferienresort.ch Andreas SchwabInternet www.sportferienresort.ch Palma3 Dammweg 41Planung und Bau: 3013 BernForstrevier Aletsch Unnergoms Tel. +41 (0)31 333 59 02Peter Aschilier Mobile +41 (0)79 753 44 77eidg. dipl. Förster E-Mail andreas.schwab@palma3.chTel. +41 (0)27 971 30 07 Internet www.palma3.chE-Mail info@forstaletsch.chInternet www.forstaletsch.ch Illustration: Andrea Peter Dammweg 412 3013 Bern Tel. +41 (0)78 892 51 09 E-Mail info@andreapeter.ch Internet www.andreapeter.ch Seite 5 von 5