Your SlideShare is downloading. ×
0
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Thanks for flagging this SlideShare!

Oops! An error has occurred.

×
Saving this for later? Get the SlideShare app to save on your phone or tablet. Read anywhere, anytime – even offline.
Text the download link to your phone
Standard text messaging rates apply

(POMP Forum 2012): Michael Hoeflich: Vsebina in tržna uspešnost podjetij

846

Published on

Published in: Business, Technology
0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total Views
846
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
1
Actions
Shares
0
Downloads
19
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

Report content
Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
No notes for slide
  • Thanks to mobile devices Editorial Shopping will have even greater potential in the future.
  • Medienhäuser verändern sich – Lebenswelten bleiben stabil. Medienhäuser sind nahe an der Lebenswelt der Kunden und haben viele Berührungspunkte. Dr. Christian Deuringer (Allianz SE): „Customer Centricity ist das Schlagwort: Der Kunde ist das Zentrum aller Marketing-aktivitäten.“ Rainer Hillebrand (Vorstand OTTO): „Der Markt wendet sich von einer reinen Produktorientierung ab, hin zu einer Kundenorientierung.“
  • Es zeigt sich aber auch darin, dass immer mehr Geld im Marketing Mix in Bereiche außerhalb der klassischen Werbung fließt
  • Ein immer größerer Anteil im Marketing-Budget wird auf dieses Phänomen verwendet So schätzt beispielsweise Booz & Company in den USA, das rund 70% aller Ausgaben für das digitales Marketing mittlerweile in Private Label Media fließt Grund: weil sich das ganze Marketing-Ökosystem weg von Aufmerksamkeit hin zu dauerhaften, nachhaltigen Beziehungen mit treuen Kunden entwickel, oder diese Intention der Kommunikation einen immer größeren Stellenwert hat und weil die Unternehmen natürlich auch merken, daß sie mit klassischer Werbung in klassichen Medie immer weniger Mneschen erreichen Ein weitere, aus unserer Sicht ganz entscheidender Treiber ist, dass mit der Digitalisierung die Kosten für den Eintstieg in das Mediengeschäft eklatant gesunekn sind. Die Eintrittbarrieren sind sozusagen gefallen. Denn ob es eine digital vernetzte Redaktion, eine Website oder sogar ein gedrucktes Medium ist: Digitalisierung hat in allen Teilen der Wertschöpfungskette die Kosten dramatisch sinken lassn Marken merken also, daß sie Medien genauso gut und vor allem günstiger können als klassische Werbung zu schalten
  • Emotionale Einkaufstempel statt Warenhaus Von Emotional Shopping ist es nur ein kurzer Weg zu Editorial Shopping E-Commerce-Plattformen/ POS adaptieren
  • Interessant ist auch das Fashionblog Two-for-Fashion von Otto. Hier berichten zwei Modejournalistinnen täglich über Modetrends, Lifestyle und Leute aus der Modewelt. Otto bringt sich auf diese Weise bei Modeinteressierten ins Gespräch und schafft direkte Kaufmöglichkeiten, z. B. wenn die Bloggerinnen rechtzeitig vor Beginn des Münchner Oktoberfests davon berichten, wie sie auf einem Waldfest am Tegernsee die hauseigenen Dirndl Probe tragen – die man natürlich dann auch mit wenigen Klicks kaufen kann.Quelle : Prof. Koob auf http://news.buchakademie.de/?p=599 Dagegen S.Oliver: So sehen die meisten Plattformen aus auf denen eingekauft wird: Reine Produktvorstellung ohne Beratung oder journalistische Inhalte.
  • Stärkung des Abverkaufs durch strategische Erweiterung der Turn On / Turn On als Content Enabler
  • Unter Social Commerce (Empfehlungshandel, auch Social Shopping) wird eine konkrete Ausprägung des elektronischen Handels (bzw. Electronic Commerce) verstanden, bei der die aktive Beteiligung der Kunden und die persönliche Beziehung sowie die Kommunikation der Kunden untereinander im Vordergrund stehen. Als zentral können Beteiligungen der Kunden am Design, Verkauf und/oder Marketing, z. B. über Kaufempfehlungen oder Kommentare anderer Kunden (Recommendation) gesehen werden. Ein Beispiel sind Social-Commerce- Portale , auf denen Händler und Produkte bewertet werden können.. Erste Elemente von Social-Commerce-Portalen können schon seit mehreren Jahren im Bereich Online-Shopping wie bei Ebay (Bewertung der Käufer- und Verkäufer durch die jeweiligen Gegenüber) oder Amazon.com (Buch-Bewertungssystem durch Käufer, Recommendation Engines ) gesehen werden. http://www.cpwissen.de/Studien/items/editorial-shopping-journalistische-inhalte-verkaufen-besser.html Es gibt einige Studien, die einen großen Einfluss des redaktionellen Contents auf Online-Werbung belegen. Eine Studie von Gruner & Jahr hat dies auch für Print bestätigt (siehe letzter Link unten).    LINKS zur OMS-Studie http://www.bdzv.de/aktuell/bdzv-branchendienste/bdzv-intern/artikel/detail/redaktioneller_content_erhoeht_werbewirkung/ http://www.wuv.de/w_v_research/studien/je_hochwertiger_der_journalistischer_content_desto_besser_die_werbewirkung   SONSTIGE LINKS http://www.tomorrow-focus-media.de/studien/werbewirkung/info/click-effects/ http://www.wuv.de/w_v_research/studien/editorial_brand_impact_werbewirkung_im_journalistischen_umfeld_am_hoechsten   Redaktioneller Content unterstützt die Kaufentscheidung der User: http://www.chip.de/cxo/Angebot-fuer-Online-Shops-2_11057350.html   http://www.xing.com/net/onlinejournalismus/news-288261/medien-trendmonitor-2010-journalisten-glauben-kaum-an-paid-content-erfolg-32133780/   http://www.monitor.at/index.cfm/storyid/13686_Studie-Twitter_fungiert_als_Nachrichten-_aber_auch_als_Werbekanal „ Auffallend ist, dass die Hälfte der Tweets mit den verwendeten Links auf Medieninhalte verweisen, die aus klassischen redaktionellen Medien stammen. In mehr als der Hälfte der Tweets werden Medieninhalte kommentiert, davon in rund in einem Drittel mit persönlicher Wertung.“   http://ifcom-research.de/2011/11/werbewirkung-von-anzeigen/   http://ems.guj.de/newsdetail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=45&cHash=d99f0e9b9c99dd387bf089faa471dfe1 „ Ein zentrales Ergebnis der Studie ist, dass der Erfolg einer Kampagne sehr stark von einem geeigneten Umfeld abhängt, um so ein hohes Interesse der Zielgruppe an der beworbenen Branche zu garantieren.“  
  • KOREA: Tesco verwandelt U-Bahn-Stationen in virtuelle Supermärkte. Produkte werden durch Scannen von QR Codes gekauft und nach Hause geliefert. Erfolg: Anstieg der online registrierten Kunden: 76% Steigerung der Online-Verkäufe: 130% Die eingeführte Marke Homeplus wird Nummer 1 auf dem Online-Markt Offline Aufrücken auf Platz 2 im Markt DEUTSCHLAND: 2011 (Dez) Umsetzung des selben Konzeptes von der Drogierekette Budni und Parfümanbieter easycosmetic Erfolg: ca. 175 Scans pro Tag, 25% Registrierungen, 7% Bestellungen Shopgate,  Anbieter für mobile Shopping Lösungen setzt mit dem Parfum-Outlet Easycosmetic.de virtuelle Filialen am Frankfurter Hauptbahnhof und am Butzbach Butzbach (Hessen) um. Die Idee von virtuellen Filialen stammt ursprünglich von Tesco in Korea und ist so einfach wie genial: Auf Plakaten werden Produktregale abgebildet und Produkt in Kombination mit QR-Codes direkt zum Verkauf angeboten. - Rasend schnell, mit nur einem Scan und einem Klick können Passanten Produkte über den Shopgate-Marktplatz bestellen, bezahlen und sich nach Haus liefern lassen. Bereits in den ersten vier Tagen wurden die QR-Codes auf dem Plakat am Frankfurter Hauptbahnhof am Gleis vier über 700 Mal gescannt. Rund 25% der Scans haben zu einer direkten Kundenregistrierung und bislang zu 47 zusätzlichen Bestellungen über das ganze Shopgate-Sortiment verteilt geführt. Ortwin Kartmann, CEO von Shopgate freut sich über diese ersten Ergebnisse: "Virtuelle Filialen sind eine neue Werbemöglichkeit, die völlig intuitiv Werbung mit Verkauf kombiniert. Die gewohnten Regale mit dreidimensionalen Produktbildern erwecken den Eindruck eines stationären Shops. Unsere Shopgate QR-Codes mit dem Shopping-Symbol in der Mitte signalisieren dabei, dass hier direkt eingekauft werden kann." Andrea Anderheggen, Mitgründer und CEO von Shopgate fügt dem hinzu: "Dieser erste reale Test war für uns ein voller Erfolg. Denn das Verhältnis von Traffic, Scans und letztlich Bestellungen zum Aufwand ist ausgezeichnet. Die eigentliche Bestellmöglichkeit ist für den Endkunden extrem schnell: Mit einem Scan und einem Klick ist jedes Produkt bestellt und bezahlt. Schneller geht's nicht! - Wir werden nun mit Sicherheit weitere virtuelle Filialen mit unseren Partnerhändler und Agenturen umsetzen.„ Quelle: http://www.e-commerce-magazin.de/ecm/news/produktnews-qr-code-shopping-mit-plakaten-zeigt-erste-erfolge Ungefähr im Juli/August 2011 hat es Tesco in Südkorea vorgemacht: Einkaufen in Wartezonen per QR Code! Die Hamburger Drogeriemarktkette Budnikowsky (Budni) versucht sich derzeit (Stand: Dezember 2011) an einem Plakat-Shop . Dafür hängen bundesweit in zehn Großstädten wie Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Augsburg und Nürnberg in S- und U-Bahnhöfen Plakate, auf denen zahlreiche Naturkosmetikprodukte verschiedener Hersteller unter dem Markennamen „ Aliqua“ zu sehen sind. QR-COMMERCE: MIT QR CODES AUF SCHAUFENSTERN EINKAUFEN ebay USA, http://www.onlinemarktplatz.de/ Ebay hat einen Shop in New York eröffnet, der lediglich aus Schaufenstern mit Produkten besteht, die Passanten durch das Scannen eines entsprechenden QR-Codes erwerben können. Nach dem Einscannen des Codes lassen sich detailliertere Angaben über gewünschte Produkt-eigenschaften treffen bevor die Bestellung abgesendet wird. Alle Neugierigen können das virtuelle Schaufenster durch eine Facebook-App virtuell besuchen.
  • Für uns wie auch die Markenindustrie gilt: Geld verdienen wir in Zukunft nur mit einer radikalen Ausrichtung auf den Kunden. Bedeutet für uns: Verlag in der Zukunft ein Content-Haus – das den Konsumenten und seine Lebenswelt kennt und seine Anknüpfungspunkte konsequent nutzt
  • Transcript

    • 1. Content & CommerceA new type of Corporate PublishingMichael HöflichForum Corporate PublishingLjubliana, 20th September 2012
    • 2. 1>> The Association
    • 3. FCP – BAS IC INFORMATION• Founded May 1999 (14 members)• 103 members D, A, CH (April 2012)• Six board members• Working groups and regional meetings• Main office in Munich• International Network ICMF (www.icpfonline.org)
    • 4. FCP – GOALS• positioning CP industry• promote positive image of industry / market• create transparency in the market• promote CP quality standards• provide information resources• document market trends• represent CP industry proactively
    • 5. 2 >> The Market
    • 6. G CORPO RATE PUBLISHIN MEDIAMobile News Service Sales Magazine Content AppsExecutive Media Mobile RadioNewsMag PortalsCorporate Responsibility Magazine Annual Reports Employer Magazines Point of Sales-MagazineStory-SiteSupplements Electronic Magazine Special ReportsCorporate Books Podcast Field Service MagainesMagalog Corporate Weblogs Newsletter VodcastsCustomer Magazine Corporate-TVYouth MagazineE-Newsletter Members Magazines Case Studies Wallpaper
    • 7. G In D-A-CH (2011)CORPO RATE PUBLISHIN
    • 8. FUTURE MA RKET SITUATIONMost of the companies and publishers judge the future market situationfavourably.Companies 83.0 17.0 very positivePublishers /Agencies positive 9.8 72.5 17.6 mediocre
    • 9. 2 >> European CP Institute
    • 10. EICP – EUROP EAN INSTITUTE G FOR CORPO RATE PUBLISHIN• first CP-Institut in Europe• founded by FCP in June 2007• advisory board with 15 university professors from Germany, Switzerland and Austria• tasks: research, apprenticeship, consulting, marketing• partners (associations, academics and practitioners) from 14 European countries
    • 11. 3 >> Study on Content & Commerce
    • 12. n t & Commerce“ Usage of „ConteAbout two thirds of the companies use Corporate Publishing for Sales support.Only one-fifth of the companies is not interested in Editorial Shopping.Do you use Corporate Publishing for sales support?Companies Publisher 66.0 64.7 Yes, we use Yes, we use CP to support sales CP to support sales 23.5 20.8 No No ... and Editorial Shopping is ... but Editorial Shopping 13.2 absolutely out of question 11.8 would be an option No No ... but Editorial Shopping ... and Editorial Shopping is would be an option absolutely out of question
    • 13. Potentia l Sales SupportCP is particularly suited to set the stage for products and to inform aboutsources of supply. Direct incentive to buy is seen as an opportunity.What is your estimate as to the potential of Corporate Publishing to provide the following types of support in terms ofdistribution?Companies Publisher 71.7 78.4 Attractive Attractive presentation of presentation of products products 54.9 Guidance for the 39.6 establishment of Impulse for visiting events 67.9 personal contact 70.6 Information on Information on buying sources buying sources 41.5 Guidance to 58.8 direct shopping 49.1 Impulse for options Guidance for the visiting events 60.8 establishment of Guidance to personal direct shopping contact options
    • 14. ed ia (Companies) S ales Support: MFrom a corporate perspective sales is best supported by websites and printmagazines. 40% think apps, e-newsletters, video and mobile websites areespecially suitable.How appropriate do you consider the following media channels to be in terms of Editorial Shopping, namely in the area ofsales support? Websites / Microsites 58.5 Printmagazine 52.8 Apps 41.5 E-Newsletter 39.6 Videos 39.6 Mobile Websites 37.7 E-Magazine 32.1 Soziale Networks 26.4 Blogs / Microblogs 11.3 Corporate Books 3.8
    • 15. & Connection be tween Magazine ShopCoupon codes and links with incentives are considered as the most appropriateinstruments to build a bridge between customer magazines and online shops.How appropriate do you basically consider the following instruments to be in order to motivate the readers ofcustomer magazines to do their shopping in an online shop?Companies Publisher 45.1 39.6 Couppon codes for products / services Couppon codes for products / services 29.4 QR-Codes / 24.5 39.6 Mobile Tagging 41.2 Links in printed QR-Codes / Links in printed magazines combined Mobile magazines combined with incentives Tagging with incentives 33.3 24.5 Links in printed Links in printed 26.4 magazines 37.3 magazines Reference to Reference to content on content on the internet the internet
    • 16. ROLE OF M OBILE DEVICESAgreement with the statement:Smartphones and tablets will open newpossibilities for Editorial Shopping in the future.Companies Publisher 75,5 % 80,4 %
    • 17. 4 >> Development of Content & Commerce
    • 18. NTE NT … CO NTENT BY JOURN ALISTIC CO VINCES C REDIBILITY – RAISE OFCON RTAINS RIENCES IONAL EXPE ENTE EMOT SELLS ITSELF MORE THAN 115 MILLION TIMES
    • 19. „IN THE FUTURECOMMUNICATION WILLBE COMPLETELY ABOUTLIFESTYLE AND LIFEWORLDOF THE CONSUMER.“ DR. TONIO KRÖGER (CEO & CHAIRMAN DDB GERMANY)
    • 20. on the way into theMedia an d Communication21. Century Mass Media Personal Media Ad Push Content Pull Consumer Confessor Sender Reciever Marketing Objective Clients Budget
    • 21. ERS EA C H CONSUM OMPANIES RBRANDS AND C FERENT WAYS.ON THE THREE DIF Access to the Access to the PAID consumer with consumer with Adds incl Online Adds incl Online MEDIA Access to the Access to the Access to the Access to the consumer consumer consumer with consumer with with own with own „Endorsement“ „Endorsement“ EARNED OWNED media media channels channels MEDIA MEDIA Quelle: WPP
    • 22. RNEDA SHIFT TO OWNED AND EA Development Communication Market (Segments) in Mrd. EUR in 2015; CAGR 2010-2015 in percentage terms in % 30 0,8 15 10,9 0 16,8 Paid Media Owned Media Earned Media Quelle: McKinsey Marktmodell Werbe- und Kommunikationsmarkt 2011
    • 23. GETSIN THE US AND U K 12% OF MARKETING BUD IAARE SPEND ON OWNED MED Owned Media Marketing Budgets Examples form the US und UK 2010, estimated split Traditional 18% Advertising 7% Digital Advertising 7% Paid Search 10% Direct Marketing 12% Owned Media Trade Programs 13% & Promotions 19% Events / PR Developing Sales 13%& Marketing Collateral Other 3% „Paid Media“ „Owned Media“ „Earned Media“ „POS / Direct Marketing Source: WPP, Booz & Company Survey 2009; Booz & Company Analysis
    • 24. 5 >> Retail is changing
    • 25. THE 90S! NG– SINCERE TAIL IS CHANGI Agent Pr ovoca Nespresso teur Kaufhaus bie & Fitch Abercrom KaDeW e
    • 26. TW OFORFASHION (OTT O) VERSUS S.OLIVER TWOFORFASHION S.OLIVER OTTO STANDARD ONLINE LINKAGE TO SHOP WITHOUT E-COMMERCE – CONTENT SHOPPING POSSIBILITY IN THE ONLINE-SHOP OF OTTO
    • 27. TOM TAILORNIVEA ONLINE VERSUS NIVEA LINKAGE TO THE TOM TAILOR ARTICLES AND ONLINE SHOP STANDARDADVISES IN ADDITION ONLINE SHOPPING TO THE CUSTOMER WITHOUT CONTENT MAGAZINE
    • 28. BLOG POWERED BY TURN-ON CONTENT CHANNEL SALES SICHERER SOUND Ultraleicht und ebenso stabil schickt Ride seinen Ninja- Helm ins Rennen. Das Modell passt sich optimal dem Kopf an, und der integrierte Skullcandy-Kopfhörer schützt vor Après-Ski-Lärm. Außerdem gibt es einewww.ridesnowboards.com Kamerahalterung, um Tricks aus der Ego-Perspektive zu filmen. TURN ON –AUTHORS BLOG TURN ON MAGAZIN DEEP LINKS TO THE PRODUCTS ABOUT PRODUCTS SATURN.DE PREORDERL-BUTTON WRITE TURN ON SPECIALS, TURN ON iPAD APP TURN ON DISCOUNT MAKE RECOMMENDATIONS COUNTDOWN TURN ON PRODUCT OF THE WEEK TURN ON 4 AT 4
    • 29. 6 >> The next step
    • 30. THE NEX T ST E P… Anchorage in the life world „Relevance“ Content Mobile / Social Editorial Shopping Closeness to Measurement Commerce Community consumer of success „Credibility“ „Resonance “
    • 31. LES IN HRISTMAS SA EW IN C BLET GR ON E OR TA ER). MARTPH TURNOV OPPRANSG H NT (T I N A VIA S CENT ( 323 PER OBIL1E 7SPERCE ) OR CTIONSMEUROPE 38 201 SOCIAL NE TWORK . S ARE A T LEAST IN ONE OF INTERNET USER 74 PERCENT ERS. T ARE ACTIVE US 66 PERCEN TION (D) SHOPS ONLINE NEARLY HA LF OF TH).E POPULA PEOPLE IO (46,6% OR 32,94 M SOCIAL COMMERCE TURNOVER WAS 6,38 BN EURO IN 2011 FORECAST FOR 2015 IS 14,4 BN. EURO (CAGR 2010-2015: 52,2%)Source: BITKOM 2011; Zweite, erweiterte Studie 12/2011
    • 32. RCE“:„CR OSS OVER COMME RKET G IN THE VIRTUAL SUPERMAQR CODE SHOPPIN EBAY EASYCOSMETICS D TESCO KOREA
    • 33. 7 >> Conclusion
    • 34. „THE CUSTOMERBECOMES THE MOSTIMPORTANTMEDIACHANNEL.“ GREGOR GRÜNDGENS (DIRECTOR BRAND MARKETING VODAFONE)
    • 35. MICHAEL HÖFLICHFORUM CORPORATE PUBLISHING e.V.Dachauer Str. 21aD-80335 MünchenTel. +49 89 34 07 79 77Fax: +49 89 34 07 79 78michael.hoeflich@forum-corporate-publishing.dewww.forum-corporate-publishing.com

    ×