Informatiktag 2010 Universität Klagenfurt
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Informatiktag 2010 Universität Klagenfurt Informatiktag 2010 Universität Klagenfurt Presentation Transcript

  • 1
    „IS IT INFORMATICS?“
    Informationsmanagement?
    Peter Micheuz
  • 2
    Was hat das mit Informatik zu tun?
  • Woher kommen die Teilnehmer?
    3
  • Aus welchen Schultypen?
    4
  • 5
    Ein Schlüsselerlebnis am Montag, 22.2.2010
  • 6
    Die Lösung?
  • 7
    Welcher Gegenstand?
  • 8
    Bildungsstandards Informatik BRD
  • 9
    Institut Beatenberg (Schweiz)
  • 10
    Die Empfehlung ist eines der Ergebnisse der Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Kommission und den Mitgliedstaaten im Rahmen des Arbeitsprogramms „Allgemeine und berufliche Bildung 2010“.
  • In der Informatik geht es genauso wenig (viel) um Computer
    wie in der Astronomieum Teleskope…
    11
    Eine starke Aussage …
  • Weiss jemand von euch,was in Österreich in der Schulinformatikso läuft?
    Peter Micheuz, Infos09, Berlin
    12/17
  • Peter Micheuz, Infos09, Berlin
    13
    Keine Ahnung.
    Schulinformatik in Österreich ist ungefähr so, als wenn ein Kärntner in Berlin bayerische Weisswürste isst …
  • Peter Micheuz, Infos09, Berlin
    14
    Johannes, wo Österreich liegt, hätten wir einmal geklärt.
  • Peter Micheuz, Infos09, Berlin
    15
    Das hätte ich auch ohne Landkarte gefunden. Aber: Wissen die Ösis überhaupt, was „Schulinformatik“ ist?
  • Peter Micheuz, Infos09, Berlin
    16
    Aber sicher!
    A bissale ECDL, a weanimOOdle, a weaniScratch, a bissaledOOdle.
    Echt aufregend!Klingt nicht schlecht!
  • Zahlen, Daten und Faktenzum Informatikunterrichtan den Gymnasien Österreichs
    Ein exemplarischer Streifzug durch die gymnasiale Schulinformatik
    Peter MicheuzAlpen-Adria-Gymnasium VölkermarktUniversität Klagenfurt
    17/17
  • 18
    Sek I – hier liegt der Hund begraben …
  • Informatik-Lehrplan
    Die Schülerinnen und Schüler sollen
    den sicheren Umgang mit Standardsoftware zur schriftlichen Korrespondenz, zur Dokumentation, zur Publikation von Arbeiten, zur multimedialen Präsentation sowie zur Kommunikation erreichen Kalkulationsmodelleerstellen und die Ergebnisse bewerten und interpretieren können; eine einfache Datenbank benutzen können
    Einblicke in wesentliche Begriffe und Methoden der Informatik, ihre typischen Denk- und Arbeitsweisen, ihre historische Entwicklung sowie ihre technischen und theoretischen Grundlagen gewinnen und Grundprinzipien von Automaten, Algorithmen und Programmen kennen lernen
  • Informatik-Lehrplan WPF
    Wahlpflichtfach 10. – 12. Jahrgangsstufe
    20/17
  • 21
    Sekundarstufe I (10-14 J.)
    KEIN verpflichtender Informatikunterricht vorgesehenNUR Unverbindliche Übung und Empfehlung für den Einsatz digitaler TechnologienABER Schulautonomie seit Mitte der 90-er JahreRückmeldung von 79 (von 260) Unterstufengymnasien
  • 22
    Informatik in der 9. Jgst.
    Befragung von Schülern aus der 6. Klasse (10. Jgst.)
    Begriffswolke aus den ca. 3000 rückgemeldeten Schlagwörtern
  • Peter Micheuz, Infos09, Berlin
    23
    Stoffgebiete in der 9. Jgst.
    Befragung der Informatiklehrer n = 300
  • 24
    Momentaufnahmen
    Schuljahresanfang n ~ 7100
    Vorgegebene Antwortmöglichkeiten
    Freie Antworten
    Um Ostern herum n ~ 7100
    Vorgegebene Antwortmöglichkeiten
    Freie Antworten
  • Peter Micheuz, Infos09, Berlin
    25
    Tools in der 9. Jgst.
    Werkzeuge in der 9. Jgst. (n = 270)
    Werkzeuge in der 9. Jgst. (n = 270), weniger als 4 Nennungen
  • 26
    Anmerkungen
    Informatikunterricht in der 9. Jgst. ist „Relikt“ aus dem Schuljahr 1985
    Produktorientierung und Office-Schulung ist vorherrschend(historischer) Einfluss des ECDL
    Keine normierende Lehrbuchkultur
    Programmierung findet in weniger als in der Hälfte der Klassen stattMehr als 2/3 (ca. 5000 h) der ges. Oberstufeninformatik in der 9. Jgst.
  • 27
    Informatik für die 16-18 Jährigen
    Weniger als 20% aus der 9. Jgst. wählen Wahlpflichtfach Informatik Tendenz sinkend
    Ca. 1/3 der Gymnasien nutzen schulautonome Bestimmungen aus(Schwerpunktschulen, Fachintegration) Angebot entweder 3 x 2 oder 2 x 2 Stunden,
    In wenigen Fällen auch jahrgangsübergreifend
    Verhältnis Mädchen : Burschen = 1 : 4
    Informatik – Maturaschriftlich nur mehr in ganz wenigen SchulenInformatik ist bei der Matura mündlich wählbar (rückläufig)
  • 28
    Tools in der 10.-12. Jgst.
    Werkzeuge in der 10.-12. Jgst. ( n ~ 100)
    Werkzeuge in der 10.-12. Jgst. (n ~ 100), weniger als 4 Nennungen
  • 29
    Fortbildungswünsche
    190 von 400 Lehrern gaben ca. 470 Fortbildungswünsche an
    Qualifikation der österr. GymnasiallehrerInnen- Altersstruktur „rechtslastig“ – Durchschnitt weit über 40 Jahre- Weniger als 100 von ca. 2000 mit Lehramt Informatik (seit 2000)- In den Bundesländern bis zum Jahr 2000 Akademielehrgänge (2 Jahre)
    - Keine Fortbildungsverpflichtung
  • Informatik-Fortbildung in PH-Online …
    30
  • In Oberösterreich …
    31
  • Andere Bundesländer …
    32
  • Ziemlich neu … und im Aufbau begriffen
    33
    DANKE UND VIEL VERGNÜGEN BEI DEN WORKSHOPS