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Buchpräsentation "Wissensmanagement Wissenstransfer Wissensnetzwerke - Konzepte Methoden Erfahrungen" Fallbeispiele (Richard Pircher)
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Buchpräsentation "Wissensmanagement Wissenstransfer Wissensnetzwerke - Konzepte Methoden Erfahrungen" Fallbeispiele (Richard Pircher)

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Buchpräsentation "Wissensmanagement, Wissenstransfer, Wissensnetzwerke – Konzepte, Methoden und Erfahrungen" …

Buchpräsentation "Wissensmanagement, Wissenstransfer, Wissensnetzwerke – Konzepte, Methoden und Erfahrungen"
Wissen ist
eine Erwartungshaltung, mit der
Wahrnehmungen interpretiert
und Handlungen gesetzt werden
ein Prozess
des irrens,
lernens
und verlernens
immer auch subjektiv

Wissensmanagement
gestaltet Rahmenbedingungen für die MitarbeiterInnen,
um das Wissen der Organisation
systematisch und zielorientiert
zu entwickeln


Wissen ist „fest“, „flüssig“ oder „dampfförmig“
Wissensmanagement gestaltet förderliche Rahmenbedingungen für die MitarbeiterInnen
Die Wissens„brille“ schafft Synergien zwischen IT, Personal-, Qualitäts-, Projekt-, Prozessmanagement, etc.
und dient der Erreichung der Organisationsziele
Fallbeispiele: Persönliches Wissensmanagement, Wissensstrategie, KMUs,

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Transcript

  • 1. Buchpräsentation "Wissensmanagement, Wissenstransfer, Wissensnetzwerke – Konzepte, Methoden und Erfahrungen" Dr. Richard Pircher http://richard.pircher.net Studiengangsleiter Bank- und Finanzwirtschaft Fachhochschule des bfi Wien
  • 2. Überblick
    • Wissen?
    • Inhaltsverzeichnis
    • Praxisbeispiele
  • 3. Wissende Menschen meinten zum Computer:
    • „ Es gibt keinen Grund, warum jeder zuhause einen Computer haben wollte."
      • Ken Olson Präsident und Gründer von Digital Equipment Corp., 1977
    Apple II, 1977 2006 : 67 % aller Haushalte in Ö. verfügen über einen Computer
    • „ [Bis 1985] werden Computer jede Arbeit ausführen können, die Menschen machen können.“ Herbert A. Simon Nobelpreisträger, „Vater“ der künstlichen Intelligenz
  • 4. Wissen ist …
    • eine Erwartungshaltung , mit der
    • Wahrnehmungen interpretiert
    • und Handlungen gesetzt werden
  • 5. wissen ist …
    • ein Prozess
    • des irrens,
    • lernens
    • und verlernens
    • immer auch subjektiv
    Wo sind unsere blinden Flecken? Wie finden wir unsere Irrtümer?
  • 6. Wissensmanagement
    • gestaltet Rahmenbedingungen für die MitarbeiterInnen,
    • um das Wissen der Organisation
    • systematisch und zielorientiert
    • zu entwickeln
  • 7. Wissen der Organisation Wissen ist... individuell organisatorisch explizit Kann leicht weiter gegeben werden, speicherbar still-schweigend Schwer kommunizierbar, aktions- und personengebunden Fachkenntnisse, persönliche Unterlagen Standards, Prozess- definitionen, Organisations- dokumentationen, etc. Persönliche Erfahrung, Verhandlungs-geschick, Gespür, Intuition, etc. Gemeinsame Handlungsroutinen, traditionelle Werte, ungeschriebene Gesetze, Mythen
  • 8. Inhaltsverzeichnis
  • 9. Persönliches WM Bsp.: persönliche Kontakte
  • 10. Wissensstrategie, KMU
  • 11. Änderungsmanagement in einem wissensintensiven KMU
    • Konrad Forsttechnik, 60 MA
    • Ziel : durch Änderungen des Produktionsprozesses erforderlichen Wissenstransfer ermöglichen
    • Methoden : Workshops, kScan-Assessment, Dokumentvorlagen, Strukturierung der Wissensgebiete
    • Nutzen : Geringerer Aufwand bei Änderungen, „Absicherung“ von Expertenwissen, Verringerte Suchzeiten für Dokumente, Sensibilisierung der MA
    • Erfolgsfaktoren : Transfer in die „Sprache des KMU“
  • 12. Wissensrepräsentation und -transfer
  • 13. Bsp. Wiki-Landschaft
    • reinisch AG, 400 MA, erstellt Technische Dokumentationen und Produktkataloge
    • Ziel : Projektinformationen jederzeit aktuell für alle verfügbar zu haben
    • Eine Wiki-Plattform und –Landschaft wurde als Arbeitsplattform aufgebaut
    • Nutzen :
      • Wissenssicherung und –austausch – z.B. Fluktuation
      • „ Yellow Pages“: strukturierte Darstellung der Mitarbeitenden in persönlichen Wiki-Bereichen
    • Erfolgsfaktoren : vertrauensvolle „Wiki-Kultur“ und „Wiki-Gärtner“
  • 14. Wissensidentifikation, -repräsentation und -transfer
  • 15. Bsp.: ICK-Handbuch
    • Saeco Deutschland, Kaffeevollautomaten, 186 MA
    • Ziel des Teilprojektes „Marketing-Wissensmanagement“: Effizienzsteigerung durch einen systematischen Umgang mit Information und Kommunikation
    • Methoden :
      • Wissenslandkarte (Mind Map): „Jetzt wissen wir, was wir alles wissen“
      • „ Spielregeln“ (ICK-Handbuch)
    • Nutzen :
      • mehr Transparenz über das verfügbare Wissen
      • die Strukturierung von Information und Wissen
      • Informationen können schneller gesucht und gefunden werden
      • systematische Meetingstruktur und Dokumentation der Ergebnisse erhöhte Ergebnisqualität
  • 16. Bsp.: Transfer von Erfahrungswissen
    • Credit Suisse, 47.000 MA in 50 Ländern
    • Ziel : bei Fluktuation Erfahrungswissen sichern und an NachfolgerIn weiter geben, Einarbeitungszeit reduzieren
    • Methode :
        • Kernwissen identifizieren (Wissenslandkarte)
        • Wissenstransfer
        • Selektive Dokumentation
    • Erfahrung / Nutzen nach über 50 Transferprojekten:
      • Bereitschaft ist vorhanden, Transfer wird als Wertschätzung gesehen
      • Einsparung durch reduzierte Einarbeitungszeit: 3,5 Mio. CHF
  • 17. Bsp.: Story Telling
    • voestalpine Stahl, 7000 MA
    • Ziel: Zeit- und Kostenreduktion beim Projekt FVZ 3 durch Lernen aus den Erfahrungen von FVZ 2
    • Methode: Story Telling – aus Interviews werden zentrale Erfahrungen extrahiert und durch eine Geschichte kommuniziert
    • Nutzen: Das Erfahrungsdokument speichert unternehmensrelevantes Wissen und stellt den Startpunkt eines weiterführenden Reflexionsprozesses dar
  • 18. Bsp. Wissensnetzwerke
  • 19. Bsp. Wissensnetzwerke
  • 20. Bsp. Open Innovation
  • 21. Bsp. Open Innovation
    • Mondi Uncoated Fine Paper, 10.400 MA
    • Ziel : Wettbewerbsfähigkeit durch Innovationen, systematische Erfassung von Ideen, Wissen und Kompetenzen aus internen und externen Quellen
    • Methoden : spezielles Team für externe Wissensvernetzung, aktiver Aufbau und Pflege von Kontakten zu externen Partnern (Kunden, Lieferanten, Forschungsinstitute, Vereine, etc.)
    • Nutzen : Kunden sehen Mondi laut Umfrage als Innovator, Innovationspreise, 30 Mio. € durch Innovationen in drei Jahren
  • 22. Zusammengefasst:
    • Wissen ist „fest“, „flüssig“ oder „dampfförmig“
    • Wissensmanagement gestaltet förderliche Rahmenbedingungen für die MitarbeiterInnen
    • Die Wissens„brille“ schafft Synergien zwischen IT, Personal-, Qualitäts-, Projekt-, Prozessmanagement, etc.
    • und dient der Erreichung der Organisationsziele
  • 23. Dr. Richard Pircher Fachhochschule des bfi Wien Studiengangsleiter Bank- und Finanzwirtschaft E-Mail: [email_address] WWW: richard-pircher.net Danke für die Aufmerksamkeit! ISBN: 3-89578-360-9

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