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Physikalisches Internet6. Ein mehrstufiges vereinheitlichtes Rahmenkonzept anwenden    Intra-Zentrum inter-Prozessoren Net...
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Physical internet manifest 1.9 2011 04-26 ml-ed (ger)

  1. 1. Manifest für ein Physikalisches Internet Globale Veränderung der Art und Weise,wie physikalische Objekte behandelt, befördert, gelagert, produziert, identifiziert, geliefert und verwendet werden, zum Ziel der globalen Effizienz und Nachhaltigkeit π Benoit Montreuil Titulaire de la Chaire de Recherche du Canada en Ingénierie dEntreprise Une traduction de Mustapha Lounès CIRRELT, Centre interuniversitaire de recherche sur les réseaux dentreprise, la logistique et le transport Université Laval, Québec, Canada Version 1.9 : 2011-04-26 www.PhysicalInternertInitiative.org
  2. 2. Danksagungen Diese erste Version des Physikalischen Internet-Manifests erfuhr bedeutende Beiträge von geschätzten KollegenAmerica CIRRELT Research Center: • Teodor Crainic - UQAM • Michel Gendreau - Université de Montréal • Olivier Labarthe, Mustapha Lounès & Jacques Renaud - Université Laval CICMHE, College-Industry Council for Material Handling Education: • Russ Meller – University of Arkansas • Kevin Gue & Jeff Smith – Auburn University • Kimberley Ellis – Virginia Tech • Mike Ogle – MHIAEurope • Rémy Glardon – EPFL • Éric Ballot – Mines ParisTech • Rene De Koster – Erasmus University • Detlef Spee – Fraunhofer Institute for Material Flow and Logistic Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 2/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  3. 3. Eine Synopse der  Positionierung BEHAUPTUNG Die Art und Weise des Umgangs mit physikalischen Objekte,ihren Transport, ihre Behandlung, Lagerung, Realisierung, Identifizierung, Auslieferung und ihre Nutzung, als physikalische Objekte sind weltweit nicht nachhaltig ökonomisch, ökologisch und sozial ZIEL Die globale Effizienz und Nachhaltigkeit der Beförderung, der Behandlung, der Lagerung, der Realisierung, der Versorgung und der Nutzung physikalischer Objekte weltweit ermöglichen VISIONEntwicklung in Richtung eines weltweiten Physikalischen Internet Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 3/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  4. 4. Bekräftigung der Behauptung BEHAUPTUNG Die Art und Weise des Umgangs mit Gütern, ihrem Transport, ihrer Manipulation, Lagerung,Realisierung, Identifizierung, Auslieferung und ihreNutzung als physikalische Objekte sind weltweit nicht nachhaltig ökonomisch, ökologisch und sozial Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 4/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  5. 5. Ineffizienz und nicht-Nachhaltigkeit Symptomedie uns führen heftig und kraftvoll eine Mauer zu schlagen 1. Luft und Verpackung wird transportiert 2. Leerfahrten sind eher die Regel als die Ausnahme 3. Fernlastfahrer: moderne Cowboys 4. Produkte lagern meist nutzlos dort, wo nicht benötigt und sind nicht verfügbar dort, wo sie gebraucht werden 5. Produktion und Lagerraum bleiben unausgelastet 6. Viele Produkte werden nie verkauft, nie verwendet 7. Produkte erreichen nicht diejenigen, die sie am meisten brauchen 8. Produkte wandern unnötigerweise kreuz und quer auf dem Globus 9. Schneller, zuverlässiger, multimodaler Transport: Traum oder Witz? 10. Ein Alptraum: Produkttransport in und aus den Städten heraus 11. Netzwerke sind weder sicher noch robust 12. Intelligente Automation und Technologie sind schwer zu rechtfertigen 13. Innovation wird stranguliert Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 5/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  6. 6. Luft und Verpackung wird transportiert Ineffizienz und nicht-Nachhaltigkeit-Symptom Nr.1Lastkraftwagen und Container sind häufig halb leer bei derAbfahrt, wobei der nicht-leere zu einem wesentlichen Anteil aus Verpackung besteht Overall, most goods travel by road. In the UK, 65% of all freight is moved by road, or about 160 billion tonne kilometres out of 240 billion tonne kilometres. In the USA, for example, there are 40,000 public carriers and 600,000 private fleets. With so many operators competition is likely to be more intense and pricing more flexible. [1] Transportation costs are the single largest contributor to total logistics costs, with trucking being the most significant subcomponent. Trucking costs account for roughly 50% of total logistics expenditures and 80% of the transportation component. Trucking revenues in 2005 increased by $74 billion over 2004, but carrier expenses rose faster than rates, eroding some of the gain. Fuel ranks as a top priority at trucking firms as substantially higher fuel prices have cut margins. The U.S. trucking industry consumes more than 650 million gallons of diesel per week, making it the second largest expense after labor. The trucking industry spent $87.7 billion for diesel in 2005, a big jump over the $65.9 billion spent in 2004. [2] Referenzen: [1]: “Transport in Logistics”, Chap. 12 in An Introduction to Supply Chain Management, Ed. By Donald Waters [Palgrave Macmillan] (2003) [2]: Wilson R. A., “Economic Impact of Logistics”, Chap. 2 in Logistics Engineering Handbook , 2008 Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 6/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  7. 7. Leerfahrten sind eher die Regel als die Ausnahme Ineffizienz und nicht-Nachhaltigkeit-Symptom Nr.2 Fahrzeuge und Container kehren oft leer zurück, oder nehmen Sonderwege, um Ladung für die Rückfahrt zu finden Die bei der Abfahrt voll geladenen Fahrzeuge werden leerer und leerer, während sich ihre Route von Anlieferungsort zu Anlieferungsort ausweitet Statistical evidence that around 30 per cent of truck-kilometres are run empty, illustrating huge inefficiency in road haulage and enormous potential for increasing back loading.In Britain, the proportion of truck-kilometres travelled empty felt from 33 per cent in 1980 to 27 per cent in 2004, yielding significant economic and environmental benefits. [1]Other things being equal, if the empty running percentage had remained at its 1980 level, road haulage costs in 2004 would have been £1.2 billion higher and an extra 1 million tonnes of carbon dioxide would have been emitted by trucks (McKinnon, 2005). Reference: [1]: McKinnon A., “Road transport optimization” Chap. 17 in Global Logistics New Directions in Supply Chain Management (2007), Ed. by Donald Water Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 7/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  8. 8. Fernlastfahrer: moderne Cowboys Ineffizienz und nicht-Nachhaltigkeit-Symptom Nr.3 Immer sind zu viele Fahrer auf der Straße, zu oft weit und für lange Zeit weg von zu Hause Ihr Familien- und soziales Leben, wie auch ihre persönliche Gesundheit sind prekär The shift workers with the lowest mean hours of daily sleep are truck drivers, at 3.5 hours/24 hours Fatigue and sleep deprivation are important safety issues for long-haul truck drivers A National Transportation Safety Board study examined the effects of duty shifts and sleep patterns on drivers of heavy trucks involved in single-vehicle accidents and found that 62 of 107 accidents (58%) reported by drivers were deemed to be "fatigue-related“ [1] The American Trucking Association (ATA) has estimated that the driver shortage will grow to 111,000 by 2014 [2]Referenzen: [1]: “Consequences of Insomnia, Sleepiness, and Fatigue: Health and Social Consequences of Shift Work “, http://cme.medscape.com/viewarticle/513572_2 [2] : Wilson R.A. “Economic Impact of Logistics”, in Chap. 2 in Logistics Engineering Handbook, 2008 Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 8/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  9. 9. Produkte lagern meist nutzlos dort, wo nicht benötigt und sind nicht verfügbar dort, wo sie gebraucht werden Ineffizienz und nicht-Nachhaltigkeit-Symptom Nr.4 Fabrikanten, Verteiler, Einzelhändler und Nutzer, sie alle lagernProdukte ein, oft in riesengroßen Mengen über ihre Netzwerke aus Lagerhäusern und Verteilzentren;dennoch sind das Serviceniveau und die Reaktionszeiten gegenüber den lokalen Nutzern eingeschränkt und unzuverlässig Stocks are increasingly maintained at a higher level in response to longer and sometimes unpredictable delivery times, as well as changes in distribution patterns. In 2005, the average investment in all business inventories was $1.74 trillion, which surpassed 2004’s record high by $101 billion. Reference: Wilson R.A. “Economic Impact of Logistics”, in Chap. 2 in Logistics Engineering Handbook, 2008 Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 9/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  10. 10. Produktion und Lagerraum bleiben unausgelastet Ineffizienz und nicht-Nachhaltigkeit-Symptom Nr.5 Die meisten Unternehmen investieren in Produktions-, und Lagereinrichtungen, welche meistens unausgelastet, oder schlechtgenutzt sind. Sie befassen sich mit Produkten, die besser woandersbehandelt würden, und folglich viel unnötigen Transport erzwingen. When the production function is considered to be a part of the supply chain, there is obviously much that can be done to improve environmental and social performance at this stage [1] The transport and storage of goods are at the centre of any logistics activity, and these are areas where a company should concentrate its efforts to reduce its environmental impacts [2] [1]: McIntyre K., “Delivering sustainability through supply chain management”, Chap.15 in Global Logistics New Directions in Supply Chain Management, (2007) [2]: Cooper J., Browne M. and Peters M., “European Logistics: Markets, management and strategy”, Blackwell, London (1991) Chopra & Meindl, “Facility Decisions and Distribution Network “, 2009_E4.5 Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 10/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  11. 11. Viele Produkte werden nie verkauft, nie verwendet Ineffizienz und nicht-Nachhaltigkeit-Symptom Nr.6 Ein signifikanter Teil der Verbrauchsgüter erreicht niemals rechtzeitig den Zielmarkt. Diese Güter bleiben oft unverkauft und/oder ungenutzt, während sie woanders notwendig gewesen wären Verrostende Neuwagen in stillgelegten Flugplätzen Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 11/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  12. 12. Produkte erreichen nicht diejenigen, die sie am meisten brauchen Ineffizienz und nicht-Nachhaltigkeit-Symptom Nr.7 Das trifft besonders zu in weniger entwickelten Ländern und in den vonKatastrophen und Krisen betroffenen Zonen Countries most affected by high prices are those: which import large quantities of food, whose populations spend a large part of their income on food, where inflation is already high, where there is already food insecurity and which have large urban populations. Referenzen: “World Food Programme (WFP)”, http://www.wfp.org/node/7904 “Problems in developing logistics centres for ports in the Escap region”; Chap5, http://www.unescap.org/ttdw/Publications/TFS_pubs/pub_2194/pub_2194_ch5.pdf Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 12/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  13. 13. Produkte wandern unnötigerweise kreuz und quer auf dem GlobusIneffizienz und nicht-Nachhaltigkeit-Symptom Nr.8 Produkte werden gewöhnlich Tausende von Kilometern transportiert, die man hätte vermeiden können, wenn sie viel näher am Nutzungsort gefertigt oder zusammengesetzt würden. Reference: “Virtual Warehousing”, Jeroen van den Berg Consulting, 2001 Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 13/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  14. 14. Schneller, zuverlässiger, multimodaler Transport: Traum oder Witz? Ineffizienz und nicht-Nachhaltigkeit-Symptom Nr.9 Obwohl es großartige Intermodalen Beispiele gibt, im allgemeinen die Synchronisation ist so schwach, die Schnittstellen so schlecht konzipiert, dass multimodale Reiserouten meist kostenineffizient und riskant sind. Reference: Crainic, T.G. and Kim, K.H., “Intermodal Transportation, Chap8 in Handbooks in Operations Research and Management Science”, C. Barnhart and G. Laporte (Eds.), 2007 Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 14/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  15. 15. Ein Alptraum: Produkttransport in und aus den Städten heraus Ineffizienz und nicht-Nachhaltigkeit-Symptom Nr.10Die meisten Städte sind nicht konzipiert und ausgestattet, um Gütertransport, Behandlung und Lagerung zu erleichtern.Gerade das macht die Versorgung der Unternehmen und der Verbraucher in Städten zum Alptraum Referenzen: « Transport des marchandises en ville », www.transports-marchandises-en-ville.org “Problems in developing logistics centres for ports in the Escap region”, Chap5, http://www.unescap.org/ttdw/Publications/TFS_pubs/pub_2194/pub_2194_ch5.pdf Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 15/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  16. 16. Netzwerke sind weder sicher noch robust Ineffizienz und nicht-Nachhaltigkeit-Symptom Nr.11 Es gibt eine extreme Konzentration von Operationen in einer beschränkten Anzahl zentralisierter Produktions- und Verteilungseinrichtungen. Das erzeugt Verkehr auf einem reduzierten System intensiv genutzter Routen Das macht die logistischen Netzwerke und Supply Chains vieler Unternehmen unsicher angesichts räuberischer und terroristischer Angriffe, und nicht robust gegenüber Naturkatastrophen und Nachfrage-Krisen.Referenzen: Chopra & Meindl, “Facility Decisions and Distribution Network” - 2009_E4.5 “Terrorism - Supply Chain Effects”, http://www.weforum.org/pdf/CSI/Terrorism.pdf “The New Supply Chain Challenge - Risk Management in a Global Economy”, FM Global, 2006 , http://www.fmglobal.com/assets/pdf/P0667.pdf Peck H., “Supply chain vulnerability, risk and resilience”, Chap.15 in Global Logistics New Directions in Supply Chain Management, (2007) “Managing Supply Chain Risk”, Video produced by CFO Research Services, http://www.fmglobal.com/VideoPlayer.aspx?url=/assets/videos/CFO_SupplyChain.wm “Security, Risk Perception and Cost-Benefit Analysis”, Joint Transport Research Centre OCDE Summary & Conclusions – Discussion Paper #2009-6, March 2008 Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 16/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  17. 17. Intelligente Automation und Technologie sind schwer zu rechtfertigen Ineffizienz und nicht-Nachhaltigkeit-Symptom Nr.12 Fahrzeuge, Bearbeitungssysteme und Arbeitseinrichtungen müssen sich mit einer großen Anzahl von Baustofftypen, Formen und Einheitsladungen befassenund dabei mit jedem Akteur unabhängig und lokal dessen Belange verhandeln. Das rechtfertigt kaum den Einsatz von „smart connective Technologies“ (z.B. RFID), die systemische Behandlung und Transportautomatisierung, sowie intelligente Steuerungs- und Kooperations-Software Referenzen: Montreuil B., Facilities Location and Layout Design Chapter 9. in Logistics Engineering Handbook (2008) Hakimi D., Leclerc P-A., Montreuil B., Ruiz A., « Integrating RFID and Connective Technologies in Retail Stores », RFID in Operations and Supply Chain Management - Research and Applications, Erich Schmidt Verlag, 148-171, 2007.Spada Sal,“Material Handling Control System Software Extends Supply Chain Visibility “nov.15, 2001 http://www.arcweb.com/ARCReports2001/Material%20Handling%20Control%20System%20Software%20Extends%20Supply%20Chain%20Visibility.pdf Sunderesh S. H., Material Handling System – Chapter-11 in Logistics Engineering Handbook (2008) McKinnon A., Road transport optimization – Chap. 17 in Global Logistics New Directions in Supply Chain Management - eBook (2007) Fifth Edition, Edited by Donald Waters Decker C. et al.“Cost-Benefit Model for Smart Items in the Supply Chain” (2008) Myerson J.M. “RFID in the Supply Chain - A Guide to Selection and Implementation” - IT Consultant Philadelphia, Pennsylvania USA - Auerbach Publications 2007 Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 17/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  18. 18. Innovation wird stranguliert Ineffizienz und nicht-Nachhaltigkeit-Symptom Nr.13 Innovation wird erstickt, namentlich durch Mangel angenerischen Standards und Protokollen, Transparenz, Modularität und einer systemischen, offenen Infrastruktur Das verhindert Schlüsselinnovationen, so dass der Blick auf marginale und Mini-Innovationen gerechtfertigt scheint Referenzen: “RFID Tags: Advantages and Limitations”, http://www.tutorial-reports.com/wireless/rfid/walmart/tag-advantages.php “RFID hype is blurring limitations, study claims “, http://www.usingrfid.com/news/read.asp?lc=d59745mx97zf “RFID_Internet of Things in 2020 - Roadmap for the future”, Infso D.4Networked Enterprise & RFID Infso G.2Micro & Nanosystems, 2008 Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 18/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  19. 19. Ineffizienz und nicht-Nachhaltigkeit Symptomedie uns führen heftig und kraftvoll eine Mauer zu schlagen 1. Luft und Verpackung wird transportiert 2. Leerfahrten sind eher die Regel als die Ausnahme 3. Fernlastfahrer: moderne Cowboys 4. Produkte lagern meist nutzlos dort, wo nicht benötigt und sind nicht verfügbar dort, wo sie gebraucht werden 5. Produktion und Lagerraum bleiben unausgelastet 6. Viele Produkte werden nie verkauft, nie verwendet 7. Produkte erreichen nicht diejenigen, die sie am meisten brauchen 8. Produkte wandern unnötigerweise kreuz und quer auf dem Globus 9. Schneller, zuverlässiger, multimodaler Transport: Traum oder Witz? 10. Ein Alptraum: Produkttransport in und aus den Städten heraus 11. Netzwerke sind weder sicher noch robust 12. Intelligente Automation und Technologie sind schwer zu rechtfertigen 13. Innovation wird stranguliert Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 19/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  20. 20. Kartographierung von Nicht-Nachhaltigkeits-Symptome versus ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Aspekten Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 20/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  21. 21. Das Ziel anders ansteuern ZIEL Die globale Nachhaltigkeit der Beförderung, der Behandlung, der Lagerung,der Realisierung, der Versorgung und der Nutzung physikalischer Objekte weltweit ermöglichen Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 21/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  22. 22. Das Gesamtziel herausstellen Ökonomisches Ziel Bedeutsame Fortschritte in globaler Logistik, Produktion, Transport und Geschäftsproduktivität eröffnen Ökologisches Ziel Den gesamten Energieverbrauch und die Treibhausgas Emissionen, die eng mit der Logistik, Produktion und Transport verbunden sind um Größenordnungen reduzieren Gesellschaftliches Ziel Die Lebensqualität der Beschäftigten in der Logistik, der Produktion und dem Transport verbessern und zugleich der gesamten Bevölkerung,indem man wertvolle Objekte weltweit zugänglicherer macht Referenzen: Dablanc L., “Urban Goods Movement and Air Quality Policy and Regulation Issues in European Cities”, Journal of Environmental Law Advance Access, 2008 McIntyre K., “Delivering sustainability through supply chain management”, Chap.15 in Global Logistics New Directions in Supply Chain Management, 2007 Esty D. C. and Winston A.S. “Green to Gold “; 2006 Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 22/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  23. 23. Neuformulierung des Gesamtziels Globale Effizienz und Nachhaltigkeit anstreben, um den Verbrauchern der ganzen Welt die physikalischen Objekte zu bringen, die sie brauchen und schätzen, durch dreifachen synergetischen Gewinn für Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft“We are not environmentalist. “In a prosperous society,We are not Scientists you really have tow assets: But if we don’t do anything, people – their capacity and skills –we will be out of business.” and the ecosystem around them.Unilever supply chain manager Both need to be carefully tended.”the world’s largest purchasers of fish. Mats Lederhausen, executive’s veteran at McDonald’s. Reference: Sustainable Supply Chain Logistics Guide (SCL)- Business Tool (2009) http://www.metrovancouver.org/about/publications/Publications/sustainablesclguidefinal-june23.pdf Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 23/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  24. 24. Die Inspiration für die Vision Juni 2006 : Der Funke  Eine fabelhafte Schlagzeile • Interessant, aber nur Mainstream Supply Chain- Artikel • Nichts, was ich unter einem Physikalischen Internet verstehen würde  Ich begeisterte mich sofort für die Frage, wie oder was ein voll entwickeltes Physikalisches Internet sein könnte? • Was wären seine Schlüsseleigenschaften? • Welche zusätzlichen Fähigkeiten würden es haben?  Eine andere Frage tauchte schnell auf: Warum würden wir ein Physikalisches Internet brauchen Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 24/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  25. 25. Digitales Internet Ausbau und Erweiterung des digitalen Internet jenseits der Information-Highway MetapherAls die digitale Welt nach einem Konzept für ihre eigene Transformation suchte, bezog sie sich auf eine physikalisch inspirierte Metapher: Ausbau des Information-Highway Referenzen “BCNETs Optical Regional Advanced Network Upgrade Completed”, http://www.bc.net/news_events_publications/newsletters/Dec_2007/ROADM_Completion.htm “What the Telecom Industry May Look Like in 10 Years”, http://kennethmarzin.wordpress.com/2008/01/24/what-the-telecom-industry-may-look-like-in-10-years/ Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 25/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  26. 26. Digitales Internet Ausbau und Erweiterung des digitalen Internet jenseits der Information-Highway Metapher Gut, sie haben das getan und gingen weiter, indem sie die Art und Weise digitaler Datenverarbeitung und Kommunikation vollkommen umgestalteten Sie erfanden das Internet, das den Weg in das World Wide Web eröffnete Sie ermöglichten den Aufbau einer offenen, verteilten und vernetzten Infrastruktur, die momentan so viele Facettenunserer gesellschaftlichen und ökonomischen Realität revolutioniert Referenzen: « Internet 2, le Web de demain », /http://www.futura-sciences.com/fr/doc/t/telecoms/d/internet-2-le-web-de-demain_582/c3/221/p1 http://www.20minutes.fr/article/353755/Economie-Surendettement-Christine-Lagarde-ne-veut-pas-interdire-le-credit-revolving.php « rE-veille: réflexions sur l’aventure Internet », http://reveille.wordpress.com/ Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 26/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  27. 27. Der Kerngehalt des digitalen Internet Für Anwender ist das Digitale Internet bezüglich der Verbindung zwischen Netzwerken in gewisser Weise transparent. Es erlaubt die standardisierte Transmission formatierter Datenpakete, so dass sie heterogene Systeme durchlaufen können, indem sie das TCP/IP Protokoll einhaltenReferenzen: Kurose J., Ross K. and Wesley A. “Computer Networking: A Top Down Approach Featuring the Internet”, 3rd edition., July 2004. Parziale L., Britt D.T., Davis C., Forrester J., Liu W., Matthews C. and Rosselot N. “TCP-IP Tutorial and Technical Overview”, 2006. http://www.redbooks.ibm.com/redbooks/pdfs/gg243376.pdf “Interconnection of access networks, MANs and WANs “, http://images.google.ca/imgres?imgurl=http://www.exfo.com/ Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 27/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  28. 28. Für ein Physikalisches InternetDas digitale Internet als Metapher für die physikalische Welt Obwohl es grundlegende Unterschiede zwischen der Physikalischen- und der Informations-Welt gibt, So hat die Physikalische Internetinitiative zum Ziel die Metapher des Internets auszuwerten, um eine Vision für eine nachhaltige und fortschrittliche Schlüssellösung zu globalen Problemen vorzuschlagen, die eng verknüpft sind mit der Art wie wir weltweit physikalische Objekte transportieren, bearbeiten, lagern, realisieren, versorgen und konsumieren Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 28/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  29. 29. Das Physikalische Internet Ein offenes und globales Logistik System,dass die miteinander verbundenen Supply Netzwerke benutzen, dank eine Reihe von Kollaborativen Protokollen, modularen Containern und Intelligente Schnittstellen Standards zur Verbesserung von Effizienz und Nachhaltigkeit Arbeitsdefinition für das Physikalisches Internet, gemeinsam ausarbeitet von Benoit Montreuil, Eric Ballot und Russ Meller Version 2011-03-23 Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 29/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  30. 30. 13 Kerneigenschaften der Vision vom Physikalischen Internet VISIONEvolution in Richtung eines weltweiten Physikalischen Internet Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 30/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  31. 31. Dreizehn Kerneigenschaften der Vision vom Physikalischen Internet1. Güter in Containermodule nach globalem Standard einpassen2. Universelle Interkonnektivität anstreben3. Übergang von Lagerungs- und Behandlungssystemen von Material zu Lagerungs- und Behandlungssystemen von -Containern4. Intelligente vernetzte Container mit eingebetteten intelligenten Objekten nutzen5. Vom Punkt-zu-Punkt „Hub-and-Spoke“ Transport zu verteiltem, mehrstufigen transmodalen Transport übergehen6. Ein mehrstufiges vereinheitlichtes Rahmenkonzept anwenden7. Ein offenes und globales Supply Web aktivieren und nutzen8. Design von Produkten die optimal in den Container passen9. Physikalische Bewegungen und Lagerungen minimieren durch digitale Übertragung der Konstruktionsinformation und die Materialisierung der Produkte so lokal wie möglich10. Leistungszertifizierung und offene Leistungskontrolle einsetzen11. Vernetzte Zuverlässigkeit und Netzstabilität priorisieren12. Geschäftsmodellinnovation stimulieren13. Eine offene Infrastruktur-Innovation ermöglichen Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 31/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  32. 32. Digitales Internet: Von Informationen zu Paketen Das Digitale Internet überträgt nicht Information, es überträgt Pakete, die Information einbetten Die Informationspakete sind für eine angepasste Verwendung im Internet konzipiert Die Information ist im Paket gekapselt und wird nicht explizit durch das Internet bearbeitet Der Paket-Header enthält die ganze erforderliche Information, um das Paket zu zu identifizieren und es korrekt zum gewünschtem Ziel zu führen Ein Paket ist für eine spezifische Übertragung gebaut, und es wird entpackt, sobald es sein Reiseziel erreicht hat Image: http://www.softlist.net/program/sniff_-_o_-_matic-image.html Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 32/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  33. 33. Digitales Internet: Von Informationen zu Paketen Das Digitale Internet beruht auf einem Protokoll, das Datenpakete System-unabhängig strukturiert Auf diese Weise können Datenpakete durch verschiedene Systeme und durch verschiedenartige Netzwerke bearbeitet werden • Modems, Kupferleitungen, faseroptische Leiter, Router, usw. • Lokale Netze, Wide Area Networks, usw. • Intranet, Extranet, Internet, Virtual Private Networks, usw. Referenzen: Kurose J., Ross K. and Wesley A. “Computer Networking: A Top Down Approach Featuring the Internet”, 3rd edition., July 2004. Parziale L., Britt D.T., Davis C., Forrester J., Liu W., Matthews C. and Rosselot N. “TCP-IP Tutorial and Technical Overview”, 2006. http://www.redbooks.ibm.com/redbooks/pdfs/gg243376.pdf Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 33/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  34. 34. Physikalisches Internet:1. Güter in Weltstandardmodularen Container einkapseln -Container sind Schlüsselelementen, um die notwendige Interoperabilität für ein angemessenes funktionierendes Physikalisches Internet zu ermöglichen  Die Ware innerhalb eines -Containers ist als Inhalt des -Containers modularisiert, und wird nicht explizit vom Physikalischen Internet bearbeitet  Abgestuft vom Cargo Container bis hin zu winzigen Größen  Konzipiert, um auf einfache Weise durch verschiedenartige Transport-, Behandlungs-, und Lagerungsmittel durchgeschleust zu werden  Umweltfreundliche Materialien mit minimalem sekundären ökologischen Fußabdruck  Intelligente Tags, möglicherweise mit Sensoren, um ihre korrekte Identifizierung, Routenführung und Instandhaltung zu ermöglichen  verschiedene nutzungsangepasste strukturelle Größen  Falls notwendig, Konditionierungsfähigkeiten (z.B. Temperatur-Kontrolle)  Versiegelbar aus Sicherheitsgründen Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 34/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  35. 35. -Container: Weltweit dimensional und funktionell modularisiert und standardisiert-container Y X Z Illustrative modular dimensions 0,12 m 0,24 m 0,36 m 0,48 m 0,6 m 1,2 m 2,4 m 3,6 m 4,8 m 6m 12 m Referenz: B. Montreuil, B. Gilbert Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 35/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  36. 36. -Container:Einfach zu manipulieren, lagern, transportieren, verketten, laden, entladen, zu konstruieren und abzubauen, zusammenzusetzen und zu zerlegen Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 36/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  37. 37. Physikalisches Internet 2. Die universelle Interkonnektivität anstreben Hochleistungs-Logistikzentren und -Systeme,ermöglichen eine schnelle, billige, leichte und zuverlässigeContainerverbindung unabhängig von Modalität und Route, mit dem übergreifenden Ziel einer universellen InterkonnektivitätReferenzen: Crainic, T.G. and Kim, K.H., Intermodal Transportation, Chapt. 8, Transportation, Handbooks in Operations Research and Management Science, C. Barnhart and G. Laporte (Eds.), North-Holland,, 467–537, 2007 Goetschalckx M. “Distribution System Design”. Chap. 13 in Logistics Engineering Handbook, 2008 Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 37/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  38. 38. Digitales Internet: Netzwerke und Router Routing ermöglicht die Herstellung der Internet Performance durch eine sehr effiziente Orientierung der Pakete in Bezug auf die Netzwerkknoten Routing nutzt die Leichtigkeit, Information zu speichern und zu senden Die Routerfunktion ist äußerst einfach: • Sie bewegt so schnell wie möglich Pakete zur nächsten Maschine in der richtigen Richtung Weil alle Router Pakete bewegen, können sie Millionen Pakete pro Minute bearbeiten • Jeder Router enthält eine routing table (ein Regelwerk), die ihm auf Basis des Endziels ermittelt, zu welcher nächsten Maschine Pakete zu übertragen sind References: Zuckerman E. & McLaughlin A., “Introduction to Internet Architecture and Institutions” : August, 2003 Perlman R, “Interconnections - Bridges, Routers, Switches, and Internetworking Protocols”; (2nd Edition) 1999 Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 38/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  39. 39. Physikalisches Internet 2. Die universelle Interkonnektivität anstreben Physikalische Internet-Knoten werden gleichzeitig Routing- und Akkumulationsstellen innerhalb der Netzwerke sein, sowie Schnittstellen zur Umgebung wie Eingangs- und Ausgangsports So wie sie gegenwärtig konzipiert sind, bremsen das Sortieren, die Lagerung und die Behandlung der physikalischen Objekte die Interkonnektivität • unabhängig davon, ob dies in einer Eisenbahnsortierstelle oder in Cross-Docking Plattformen stattfindet Es gibt aber Ausnahmen: • Wie die vor kurzem eingeführten Containerhafen-Terminals Es gibt eine Notwendigkeit, die Entleerung, Ausrichtung, Lagerung- und Ladeoperationen zu verallgemeinern, um sie insgesamt in den modularen Containern des physikalischen Internets mit intelligenten automatisierten Systemen anzuwenden Das Ziel besteht darin, die Ladeunterbrechung zeitlich und wirtschaftlich praktisch unerheblich zu machen • Das multimodales Stückgut fast zum gleichen Preis, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit als der Sammeltransport Referenzen: Crainic, T.G. and Kim, K.H., Intermodal Transportation, Chap. 8, Transportation, Handbooks in Operations Research and Management Science, C. Barnhart and G. Laporte (Eds.), North-Holland, 467–537, 2007 Chopra & Meindl, Facility Decisions and Distribution Network - 2009_E4.5 Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 39/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  40. 40. Physikalisches Internet3. Übergang von Lagerungs- und Behandlungssystemen von Material zu Lagerungs- und Behandlungssystemen von -Containern mit innovativen Technologien und Prozessen, die die Eigenschaften der -Container nutzen, um auf schnelle, preiswerte, leichte und zuverlässige Weise ihre Beladung, Lagerung, Komposition, Dekomposition, Monitoring, Schutz und Entladung durch intelligente, nachhaltige und nahtlose Automation und humanes Handling zu ermöglichen Referenzen: Jacorsson, F. “A container for storage, transport, display and dispensing of products a blank for forming said container, a support system for said container and a system comprising said container and support system.”, Patent WO2009093940; 2009-07-30 “Material Handling equipments” http://material-handling.com/ Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 40/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  41. 41. Physikalisches Internet3. Übergang von Lagerungs- und Behandlungssystemen von Material zu Lagerungs- und Behandlungssystemen von -Containern Referenz: B. Montreuil, B. Gilbert R.D. Meller, E. Ballot Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 41/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  42. 42. Physikalisches Internet3. Übergang von Lagerungs- und Behandlungssystemen von Material zu Lagerungs- und Behandlungssystemen von -Containern Von Lagerungs- und Verarbeitungssystemen von -Containern wird erwartet, dass sie: • Schnelle und zuverlässige Eingang- und Ausgangs- Performance ermöglichen • dass sie nahtlose Schnittstellen mit Fahrzeugen und Systemen haben, die die Produkte hinein und hinaus transportieren, sowie Client-Softwaresysteme für Container-Kommunikation und Verfolgung • die Integrität der -Container kontrollieren und sichern • Container im gewünschten Ausmaß absichern • dass sie eine real-time Dokumentation vorsehen, für spezifische Performance und Funktionen und für gezeigte Performance und Funktionen, aktualisiert durch laufende Operationen Das betrifft gegenwärtig bekannte Verteilzentren, Cross-Docking Zentren, Zug-Stationen, multimodale Zentren, Seehäfen, Flughäfen usw. Referenzen: “Cross-Docking Distribution Center (DC)”, http://w3.uniroma1.it/francesco.filippi/Mastermar/download/04%20Cross- Docking%20Distribution%20Center%20%28DC%29.pdf Adewunmi A. and Aickelin U., “Optimisation of a crossdocking distribution centre simulation model”, 2006, http://ima.ac.uk/papers/adewunmi2008.pdf Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 42/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  43. 43. Physikalisches Internet 4. Intelligente vernetzte Container mit eingebetteten intelligenten Objekten nutzen Die Fähigkeiten der intelligenten Container des Digitalen Internet und dem World Wide Web und ihrer gekapselten intelligenten Objekte so gut wie möglich auswerten,um die Performance wie sie die Kunden wahrnehmen,sowie die Gesamtleistung des Physikalischen Internet zu verbessern Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 43/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  44. 44. Das Physikalische Internet und das "Internet der Dinge"  Das Internet der materiellen Dinge erlaubt die allgegenwärtige Verbindung physikalischer Objekte, die mit einer intelligenten Verbindungs-Technologie ausgerüstet sind, die die Objekte kontinuierlich verbessert und die Selbstkontrolle der Objekte durch Netzwerke ermöglicht • Es nutzt Technologien wie Internet, Web, RFIDImage: http://www.globetracker.biz/GlobeTracker/News.asp und GPS aus  Das Physikalische Internet soll so gut wie möglich die Fähigkeiten der in intelligenten Containern gekapselten Intelligenten Objekte nutzen, um die vom Kunden und Nutzer wahrgenommene Performance sowie die Gesamtleistung des Physikalischen Internet verbessern References: Johnson M. E., “Ubiquitous Communication: Tracking Technologies within the Supply Chain”, Chap.20 in Logistics Engineering Handbook, 2008 Scott D. M., “Electronic Connectivity and Soft ware” Chap.20 in Logistics Engineering Handbook, 2008 “Building a Smarter Container”, RFID Journal, http://www.rfidjournal.com/article/articleview/655/1/1/ Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 44/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  45. 45. Physikalisches Internet 5. Umstellung vom Punkt-zu-Punkt „Hub-&-Spoke“ Transport zu verteiltem mehrstufige transmodalem Transport Verteilte mehrstufige Reise von -Containern durch das Physikalische Internet, mit bestimmten Mitteln bzw., Modalitätenwobei inter-Knoten Segmente in Anspruch genommen werden mit Transitknoten die synchronisierten Transfer auf -Containern und/oder Trägern zwischen Segmenten erlauben, und mit einer Websoftwareplattform die einen offenen Markt von Transportnachfrage und Transportangebot (Transportlieferanten) vorsieht. Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 45/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  46. 46. Digitales Internet: Verteilte mehrstufige Übertragung  Im Digitalen Internet, laufen die Pakete die eine gesamte Übertragung bilden, wie etwa eine E-Mail, nicht direkt von einem Quellknoten A zum Reiseziel- Knoten B  Die Pakete durchlaufen eine Reihe von Routern und Kabeln (Kupfer oder Glasfasern), dynamisch und werden vom Ursprung bis zum Bestimmungsort auf die beste mögliche Weise durch die Routing-Algorithmen an Staus vorbei durch das Netzwerk geleitet • Ein Email von Quebec nach Lausanne kann zig Router auf der Welt, von New York bis Beijing durchlaufen  Außerdem müssen die Pakete nicht unbedingt zusammen reisen • Jedes kann am Ende eine verschiedene Reiseroute genommen haben • Die gesamte Nachricht wird nach Paket-Ankunft am Endreiseziel rekonstruiertReferences: Zuckerman E. & McLaughlin A., “Introduction to Internet Architecture and Institutions” : August, 2003 Kurose J., Ross K. and Wesley A. “Computer Networking: A Top Down Approach Featuring the Internet”, 3rd edition., July 2004. Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 46/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  47. 47. Physikalisches Internet5. Umstellung vom Punkt-zu-Punkt „Hub-&-Spoke“ Transport zu verteiltem mehrstufig transmodalem Transport  Wenn ein voller LKW-Anhänger von Quebec nach Los Angeles transportiert werden soll, ist es momentan höchst wahrscheinlich, daß: • ein Fahrer und ein Lastwagen für die mehrtägige Fahrt zuständig sind, • der Fahrer in seinem LKW schläft und zu seinem Reiseziel fährt, • er, um eine leere Ruckreise zu vermeiden, den näherst-möglichen Ort aufsucht, um einen LKW-Anhänger zu finden, mit dem er möglichst nahe an Quebec zurück kommen kann References: Powell W. B. “Real-Time Dispatching for Truckload Motor Carriers“, Chapter 15 in Logistics Engineering Handbook, 2008 McKinnon A., “Road transport optimization “,Chap. 17 in Global Logistics New Directions in Supply Chain Management - eBook (2007) Fifth Ed. Edited by Donald Waters Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 47/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  48. 48. Ein typischer Cowboy Transportweg von Quebec nach Los AngelesA typical cowboy haul from Québec to Los Angeles Zurückzulegende Distanz: 5030 km Fahrer: 1, Lastkraftwagen: 1, Anhänger: 1 Fahrzeit Hinweg: 48 Std Fahrzeit Rückweg: 48 Std Reisedauer auf der Hinfahrt: 120 Std Reisedauer auf dem Rückfahrt: 120 + Std Fahrzeit des Fahrers: 96 Std Reisedauer des Fahrer: 240 + Std Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 48/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  49. 49. Physikalisches Internet 5. Umstellung vom Punkt-zu-Punkt „Hub-&-Spoke“ Transport zu verteiltem mehrstufige transmodalem Transport Im Physikalischen Internet wäre eine derartiger Ablauf außergewöhnlich. Höchstwahrscheinlich wäre folgender: • Ein erster Fahrer und LKW würden die Ladung zu einem 3 bis 6 Stunden entfernten Transitpunkt transportieren • Der Anhänger würde in einem Fach im Transitpunkt abgestellt werden • Der erste Fahrer würde dann einen anderen Anhänger in Richtung n Quebec aufnehmen • Kurz danach, würde ein anderer Fahrer mit einem anderen LKW den Anhänger aufnehmen und ihn zu einem nächsten Segment fahren (Zweckmäßiger Weise, könnte er Ladungen aus LKW, Bahn, Schiff oder einem Flugzeug aufnehmen) • Im Verlauf der gesamten Strecke nach Los Angeles, würde sich dieser Prozess wiederholen • Der Spediteur oder sein Vertreter hätte a priori die Beförderung auf jedem Segment und den Aufenthalt an jedem Transitpunkt so geplant, dass seine Interessen in bezüglich Preis, Synchronisation Timing und Risiken am besten gewahrt bleiben Reference: “Warehousing And Cross-Docking”, http://www.3pd.com/Services/JobSiteWarehousing.aspx Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 49/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  50. 50. Mehrstufige Reise von Quebec nach Los Angeles Québec 20 Montréal 20-401 81Alexandria Bay, US border 90 Syracuse 90 Buffalo 71 Cleveland 70 Columbus 70 Indianapolis 44 St-Louis 44 Springfield 44 Tulsa Aktuell Vorgeschlagen 40 Oklahoma City 40 Amarillo Zurückzulegende Distanz (Km): 5030 5030 40 Albuquerque Fahrer: 1 17 Lastkraftwagen: 1 17 40 Flagstaff Anhänger: 1 1 40 Needles Barstow Einwegfahrzeit (Std): 48 51+ 15-10 Rückkehr Fahrzeit (Std): 48+ 51+ Los Angeles Totalzeit an Transitpunkten(Std): 0 9 Einwegzeit des Anhängers von Quebec nach LA (Std) 120 60+ Rückkehrzeit des Anhängers von Quebec nach LA (Std) 120+ 60+ Totalreisezeit des Anhängers (Std): 240+ 120+ Durchschnitt Fahrzeit pro Fahrer (Std): 96+ 6 Durchschnitt Zeitreise pro Fahrer (Std): 240+ 6,5 Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 50/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  51. 51. -Transit Zentrendie den mehrstufigen Transport durch das Physikalisches Internet ermöglichen Referenz: B. Montreuil, R.D. Meller et E. Ballot Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 51/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  52. 52. Straßen-Wasser -Hub: Konzipiertum verteilten mehrstufigen transmodalen Transportvon -Containern durch das Physikalische Internet zu ermöglichen Referenz: B. Montreuil, R.D. Meller et E. Ballot Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 52/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  53. 53. Straßen-Schienen -Hub: Konzipiert um verteiltenmehrstufigen transmodalen Transport von -Containern durch das Physikalische Internet zu ermöglichen Reference: B. Montreuil, E. Ballot, C. Montreuil et D. Hakimi Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 53/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  54. 54. Physikalisches Internet6. Ein mehrstufiges vereinheitlichtes Rahmenkonzept anwenden Intra-Zentrum inter-Prozessoren Netzwerk Zentrum 1 Anlage 1 Anlage 3 Anlage 5 Ankunfts- Abgangs- Station Station Anlage 2 Anlage 4 Anlage 6 Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 54/88 www.PhysicalInternetInitiative.org
  55. 55. Physikalisches Internet6. Ein mehrstufiges vereinheitlichtes Rahmenkonzept anwenden Intra-Einrichtung Inter-Zentren Netzwerk Anlage 1 Zentrum 1 Zentrum 4 Équipement 1 Équipement 3 Équipement 5 Équipement 1 Équipement 3 Équipement 5 d’arrivée d’arrivée de sortie de sortie Station Station Station Station Außenlieferant Innenlieferant Équipement 2 Équipement 4 Équipement 6 Équipement 2 Équipement 4 Équipement 6 Zentrum 2 Zentrum 5 Équipement 1 Équipement 3 Équipement 5 Équipement 1 Équipement 3 Équipement 5 d’arrivée d’arrivée de sortie de sortie Station Station Station Station Équipement 2 Équipement 4 Équipement 6 Équipement 2 Équipement 4 Équipement 6 Zentrum 3 Zentrum 6 Équipement 1 Équipement 3 Équipement 5 Équipement 1 Équipement 3 Équipement 5 d’arrivée d’arrivée de sortie de sortie Station Station Station Station Équipement 2 Équipement 4 Équipement 6 Équipement 2 Équipement 4 Équipement 6 Physical Internet Manifest Benoit Montreuil Version 1.9, 2011-04-26, p. 55/88 www.PhysicalInternetInitiative.org

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