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  • Schule, Jugendamt und Polizei arbeiten in Hamburg zusammen, um jugendlichen und heranwachsenen Gewalttätern Perspektiven zu schaffen
  • Berührungsängste, Unsicherheit etc. verhindern positive Wendung. Das will ich ändern!
  • Kinder lernen schneller, Jugendliche wollen ihre eigenen Ideen und Erfahrungen praktisch umsetzen…
  • Reicht für mehr Familien
  • Damit Eltern, die nicht lesen oder auf Buchmessen gehen, die Infos bekommen brauche ich größtmögliche Verbreitung.
  • Die meisten Eltern, die ich kennen gelernt habe, fressen sich fast auf mit Selbstvorwürfen. Die einen sagen das - bei den anderen merkt man es. Vorlesen – S. 36?
  • Die meisten Eltern, die ich kennen gelernt habe, fressen sich fast auf mit Selbstvorwürfen. Die einen sagen das - bei den anderen merkt man es. Vorlesen – S. 36?
  • Die meisten Eltern, die ich kennen gelernt habe, fressen sich fast auf mit Selbstvorwürfen. Die einen sagen das - bei den anderen merkt man es. Vorlesen – S. 36?
  • Es gibt genau definierte Kriterien für Kindeswohlgefährdung! Achtung – viele Buchstaben!
  • 16 Dinge erfüllen und die Gefahr ist gebannt!
  • Vorlesen? …
  • Ich möchte möglichst viele Menschen erreichen, damit dieses Wissen sich verbreitet und Eltern stärker werden!
  • Transcript

    • 1. -Mein Beruf– Seit 30 Jahren verschiedene interessante Arbeitsfelder. Heim Jugendamt Kindergarten Wohngruppe SchuleJugendnotdienst Heute: ambulante Hilfen Schulbehörde Hamburg: Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung, Beratungsstelle Gewaltprävention, Beratung und Fortbildung von Lehrkräften im Umgang mit Gewalt schulisches Casemanagement für Intensivtäter der Polizei
    • 2. Ein toller Job! Viele Jahre Betreuung v. Kindern und JugendlichenSeit etwa 10 Jahren biete ich Beratung für … Eltern, Familien, Kinder und Jugendliche, Lehrkräfte, Lehrerteams, Sozialpädagogische Fachkräfte. Nach der Arbeit auch im Internet … hoher Bedarf an Informationen
    • 3. Zahlen: Eltern haben Angst das 2007 -22,8 Milliarden Euro Sorgerecht und die Jugendhilfemittel Kinder zu verlieren … 2010 -28,9 Milliarden EuroJugendamt / Schule ist eher Jugendhilfemittel Feind als Verbündeter… Warum das Geld nicht spät. … Hilfe beginnt zu reicht
    • 4. … was man so hört: „Bei Bekannten wurde das „Die sagen, dass wir Sorgerecht weggenommen. Ich schlechte Eltern sind, riskiere lieber nichts.“ machen Vorwürfe.“ •Der/die muss in ein „Bei meiner kompliziertenFamilie können die auch nicht Heim, weit weg von helfen.“ den Eltern! Das los ist …“ was hier hilft! „Wenn die mitbekommen, „Probleme sind peinlich. „Die helfen nicht. Unsere Man fühlt sich Probleme sind nicht schlimm minderwertig und genug. Man wird uns wieder gescheitert“ nach Hause schicken.“
    • 5. Intention: Was Hänschen nicht lernt…Späte (stationäre) Hilfe im Jugendalter wenig hilfreich, oft Alternativlosletzte Idee bei multiplen Problemlagen und zerrütteten Beziehungen Heim = monatl. ab 4000 Euro, Kinder- und Jugendnotdienst Hamburg = monatl. 9000 Euro
    • 6. Intention: Deshalb: Frühe Hilfe! Schnell, hilfreich, stabilisierend Kinder lernen schnell Sind offener, unbefangener, neugieriger Probleme haben sich noch nicht manifestiert Fokus liegt auf der Stärkung der FamilieGünstig im Vergleich zu stationären Maßnahmen Ambulante Hilfe: ca. 5 Stunden /Woche = monatl. ca. 1000 Euro
    • 7. Für wen?Eltern, die Schwierigkeiten bei der Erziehung ihrer Kinder haben Beratungsdienste, Kindergärten, Kitas Kinderarztpraxen Eltern ohne Probleme Schule, Jugendamt Jugendschutz der Polizei
    • 8. Inhalte: Psychologen Familie: Was ist jetzt zu tun?Stress / Überlastung Es geht nicht um Schuld Familienrat Wer ist der Chef? gegenseitige Achtung Mut zur Veränderung Familienregeln Hilfe von AnderenBeratung besprochene Konsequenzen Liebevolle Familienanalyse Beharrlichkeit
    • 9. Inhalte: Schule: Schulabschluss Elternabend Beratungsdienst Gewaltprävention KlassenratSchulpflicht Stress / Überlastung Bullybook Streitschlichter NachhilfeLeistungsdruck REBUS Klassenkonferenz Sozialtraining Schulpsychologe Elternsprechtag Schulverweis BuddY - Projekt
    • 10. Inhalte: Jugendhilfe /Jugendamt: Abläufe, HilfeantragAngebote Formulare Stress / Überlastung Geschlossene Unterbringung Jugendhilfeträger ErziehungskonferenzSprech- und Wartezeiten Sorgerecht Familiengericht Betreuer Hausbesuch Kindeswohlgefährdung Amtsvormund Staftaten Stationär oder ambulant?
    • 11. Sorgerecht:Wie man es verliert und wie man es behält: Den Entzug der elterlichen Sorge bestimmt ein Familiengericht. Eltern haben großen Einfluss auf diese Entscheidung! Was genau ist Kindeswohlgefährdung?Diese rechtfertigt gerichtliche Maßnahmen! SGB VIII §1 (KJHG)
    • 12. Kindeswohl: Die wichtigsten Kriterien stehen im Buch:Unser Kind ist Beide Eltern leiden Unser Kind wird auchnicht sich selbst weder an Drogen- psychisch nicht unterüberlassen, wir oder Alkoholsucht, Druck gesetzt, sondernhaben Zeit, noch haben sie andere kann über seine eigenemindestens einer Suchtstrukturen Leistungsbereitschaftist da, wenn die entwickelt wie z. B. selbst entscheiden.Kinder von der Internet- SpielsuchtSchule kommen. etc. Es gibt bei uns keinUnser Kind wird von niemandem aus der „Familiengeheimnis“,Familie geschlagen, nicht mal geohrfeigt, nichts was unserein seiner Person gedemütigt, herabgesetzt Kinder vor anderenoder verletzt. verheimlichen müssen.
    • 13. Internet:Webseiten zum Buch:www.hilfe-mein-kind-bockt.deweitere hilfreiche Links zuWebseiten für Eltern undInternetangeboten für KinderDownloads: z.B.„Kindersicherung“Hilfeanträge,Broschüren Kontakt zum Autor …
    • 14. Vision:
    • 15. Vielen Dank!www.hilfe-mein-kind-bockt.de www.dgvt-verlag.de
    • 16. Wir Erwachsenen haben das Recht, Kinder zu bekommen.Daneben haben wir aber auch die Verantwortung zu tragen oder die Freude zu genießen, wenn sie uns alles nachmachen.