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ECM als Erfolgsfaktor für mittelständische Unternehmen

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Was ist ECM und wie wird ECM für mittelständische Unternehmen zum Erfolgsfaktor?

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  • 1. Enterprise Content Management (ECM) als Erfolgsfaktor fürmittelständische Unternehmen.
    forconference 2009
    Berlin, 10. November 2009
  • 2. Enterprise Content Management (ECM).
    Definitionsversuch.
    2
    2
    forconference 2009 www.pentadoc.com
  • 3. “Wir hungern nach Wissen und ertrinken in Informationen.”
    Zitat des amerikanischen Trendforschers John Naisbitt
    3
    forconference 2009 www.pentadoc.com
  • 4. Wachstumsprognose Digitale Informationen bis 2010
    Fast 1 Zetabyte
    Quelle: IDC, “The Expanding Digital Universe,”, März 2007
    4
    forconference 2009 www.pentadoc.com
  • 5. Wachstumsprognose Digitale Informationen bis 2010
    Fast 1 Zetabyte
    Quelle: IDC, “The Expanding Digital Universe,”, März 2007
    5
    forconference 2009 www.pentadoc.com
  • 6. Wachstumsprognose Digitale Informationen bis 2010
    Mitarbeiter verbringen fast 500 Stunden jährlich bzw. 25% ihrer Arbeitszeit mit der Suche nach Akten und anderen Unterlagen!
    Quelle: Consulting International
    Fast 1 Zetabyte
    Quelle: IDC, “The Expanding Digital Universe,”, März 2007
    6
    forconference 2009 www.pentadoc.com
  • 7. Wer oder was ist überhaupt ECM?
    Der „Rolls Royce“ unter den Espressomaschinen!
    ECM steht für: Edition of Contemporary Music, ein Münchner Plattenlabel für Jazz und Klassik
    EducazioneContinua in Medicina
    Willkommen bei ECMUniversität für angewandte Kunst Wien Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften, Kunstpädagogik.
    7
    forconference 2009 www.pentadoc.com
  • 8. So kann man ECM nicht erklären!
    Quelle: AIIM, Association for Information and Image Management
    forconference 2009 www.pentadoc.com
    8
  • 9. Haben Sie noch den Durchblick ???
    Dokumentenmanagement
    Knowledgemanagement
    Informationsmanagement
    Enterprise Content Management
    Enterprise Document Management
    Content Management
    Web Content Management
    Document Lifecycle Management
    Vorgangsmanagement
    Content Lifecycle Management
    DMS
    WMS
    EDMS
    ECM
    ILM
    NCI
    CI
    EAI
    COLD
    ERP
    OCR
    ICR
    ASP
    CRT
    DRT
    HTML
    XML
    WORM
    Document Related Technologies
    Groupware
    Document Image Prozessing
    Coded Information
    Computer Output on Laser Disk
    Information Warehouse
    Document Warehouse
    Non Coded Information
    Information Livecycle Management
    Archiv
    Web-Services
    Content Related Technologies
    Document Capture
    Archivsystem
    Enterprise Application Integration
    Jukebox
    Workflow
    DMS – ECM – quo vadis?
    9
    forconference 2009 www.pentadoc.com
  • 10. ECM - Enterprise Content Management
    StrukturierteInformationen
    UnstrukturierteInformationen
    Informationen
    forconference 2009 www.pentadoc.com
    10
  • 11. Wissen steckt in den Köpfen.
    Wissen bestimmt unser Handeln.
    Geschäfte basieren auf dem Wissen der Mitarbeiter.Jeder Mensch handelt meistens nicht für sich allein, sondern im organisatorischen Umfeld.
    Wissensaufbau basiert auf Informationen
    Best PracticesWir reduzieren die Komplexität neuer Informationsaufnahme indem wir neue Informationen zunächst mit bekannten Schablonen vergleichen und diese zuordnen.
    Wissensaustausch, bzw. Informationsaustausch findet über Kommunikation statt.
    Wissensverteilung in Unternehmen:
    24% auf Papier
    34% auf elektronischen Dokumenten
    42% in den Köpfen der Mitarbeiter
    forconference 2009 www.pentadoc.com
    11
  • 12. Wissen steckt in den Köpfen.
    Wissen bestimmt unser Handeln.
    Geschäfte basieren auf dem Wissen der Mitarbeiter.Jeder Mensch handelt meistens nicht für sich allein, sondern im organisatorischen Umfeld.
    Wissensaufbau basiert auf Informationen
    Best PracticesWir reduzieren die Komplexität neuer Informationsaufnahme indem wir neue Informationen zunächst mit bekannten Schablonen vergleichen und diese zuordnen.
    Wissensaustausch, bzw. Informationsaustausch findet über Kommunikation statt.
    Wissensverteilung in Unternehmen:
    24% auf Papier
    34% auf elektronischen Dokumenten
    42% in den Köpfen der Mitarbeiter
    forconference 2009 www.pentadoc.com
    12
    47% der Mitarbeiter vertrauen den Informationen nicht
    42% der Führungskräfte nutzen mindestens einmal pro Woche falsche bzw. überholte Informationen
    59% der Mitarbeiter liegen Informationen nicht vor, die sie benötigen
    37% der CIO‘s glauben genügend und aktuelle Informationen zu besitzen um den Betrieb zu leiten.
    Quelle: AIIM SURVEY, ACCENTURE SURVEY
  • 13. Wissen steckt in den Köpfen.
    forconference 2009 www.pentadoc.com
    13
    Kommunikation vernetzt Menschen und ermöglicht den Wissensaustausch
    Wissen entsteht durch Erkenntnisgewinn oder durch Kombination von Informationen mit vorhandenem Wissen
    Information ist das Transfermedium für Wissen
  • 14. ECM – mal ganz einfach.
    Kommunikationskanäle zusammenführen, bündeln.
    Kommunikation in Information überführen.
    Informationen strukturieren.
    Nutzerorientierte Aufbereitung von Informationen.
    Den Mensch von Routinetätigkeiten entlasten.
    • Von der Information zum Wissen gelangt der Einzelne erst dann, wenn vorhandene Informationen auch nutzbar und sinnvoll verfügbar gemacht werden.
    forconference 2009 www.pentadoc.com
    14
  • 15. ECM kann so einfach sein. Beispiel elektronische Akten.
    Unternehmensweites Informationsmanagement
    Papier-Eingang
    Q
    Papier-Ausgang
    q
    Attribute
    Output-Management
    Elektronischer Posteingang
    Fachanwendungen
    • ERP, CRM, Host, …
    ________________
    eAkte
    Input-Management
    Elektronischer Postausgang
    Attribute
    G
    Dokument-dateien
    G
    Attribute
    Fax
    r
    Fax
    r
    Dokument-dateien
    Dokument-dateien
    Dokument-dateien
    Elektronisches Archiv
    E-Mail
    E-Mail
    Input braucht den Output
    15
    forconference 2009 www.pentadoc.com
  • 16. „ECM-Strategien müssen sich an der Unternehmensstrategie orientieren und festmachen.“ (Bereichsleiterin Betriebsorganisation eines Versicherungsunternehmens)
    Unternehmensziele
    Mehr Kunden bei besserem Service
    Neue innovative Produkte
    Erhöhte Rendite bei Kapitalanlagen
    Kostenreduktion
    16
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    ECM als Basis für die Erreichung strategischer Unternehmensziele.
  • 17. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
    Guido SchmitzMitglied des Vorstandes
    M +49 (0)173 94 56 896 guido.schmitz@pentadoc.de
    Pentadoc AGDeutschlandKastor & PolluxPlatz der Einheit 1D-60327 FrankfurtT +49 (0) 69 - 975 03 482F +49 (0) 69 - 975 03 200info@pentadoc.com
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