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140121 kurzpräsentation Social Media Marketing in Europa in deutsch
 

140121 kurzpräsentation Social Media Marketing in Europa in deutsch

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Social Media Marketing - eine kurze Inbound Marketing Einführung

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    140121 kurzpräsentation Social Media Marketing in Europa in deutsch 140121 kurzpräsentation Social Media Marketing in Europa in deutsch Presentation Transcript

    • Wir führen Sie effizient durch den Social Media-Dschungel
    • Internetnutzer weltweit in Prozent zur Bevölkerung
    • Die populärsten Sozialen Netzwerke Seitenbesucher Juni 2013 (geschätzt)
    • Penetration nach Altersgruppen
    •  Ab Juni 2013 haben Internetnutzer mehr als 27% Ihrer Onlinezeit auf einem sozialen Netzwerk verbracht – total 16 Minuten oder 25% pro Onlinestunde.  Leute nutzen soziale Netzwerke von den verschiedensten Orten.34% der Australier z.B. loggen am Arbeitsplatz ein, 13% in der Schule, 18% vom Auto aus, 7% aus dem Badezimmer und 6% von der Toilette aus.  Beinahe 75% der Facebook-Nutzer loggen von einem mobilen Gerät aus ein (mobilen Applikationen oder mobilen Webbrowsern).  23% der Facebook-Nutzer überprüfen Ihr Konto mehr als 5mal am Tag.  Es gibt mehr als 10 Millionen Facebook-Apps.  Facebook erreichte die 1.19 Billionenmarke der aktiven, monatlichen Nutzer am 14. September 2012.  Am Ende des 3. Quartals des Jahres 2013 gab es mehr als 1.19 Billionen Facebook-Nutzer weltweit  Die durchschnittliche monatliche Facebook-Nutzung beträgt 8.3 Stunden (ab Juni 2013). Dagegen stehen die Zahlen von Google+ mit einem Durchschnitt von 6 Min. und 47 Sek. pro Nutzer pro Monat (ab Februar 2013).  Google+ hat mehr als 343 Millionen Nutzer, die meisten, 67%, männlichen Geschlechts. Generelle Fakten und Zahlen aus den verschiedensten Quellen
    •  490 Millionen individuelle YouTube Nutzer weltweit.  Mehr als 1 Milliarde nutzen YouTube monatlich.  YouTube Nutzer gucken monatlich während 6 Milliarden Stunden Videos, das sind 50% mehr als 2012.  16 Billionen Bilder werden mit Instagram hochgeladen, über 5 Millionen Videos werden innerhalb der ersten 24 Stunden nach dem Hochladen geteilt.  Pinterest hat über 70 Millionen Nutzer, 69% davon Frauen. Das Thema Essen liegt mit 57% an der Spitze.  Twitter hat 288 Millionen Nutzer und 400 Millionen Tweets pro Tag. Im 2013 tweeteten Anstronauten aus der ISS (International Space Station).  LinkedIn hat 1,5 Millionen Nutzer, 27% nutzen LinkedIn von einem mobilen Gerät aus.  50% der LinkedIn Nutzer haben eine Reifeprüfung oder einen Hochschulabschluss.  167.5 Millionen Blogs werden auf Tumblr veröffentlicht und zwar in 13 Sprachen.  74.2 Billionen Leute posten auf Tumblr, 103.8 Millionen posten täglich. Noch mehr Fakten und Zahlen
    • Marketing heute • Nach 2013 wird die Marketingwelt nie mehr dieselbe sein. Pinterest wurde geboren, aber auch mehrere IPOs und verschiedene Akquisitionen gingen über die Bühne, 2013 erlebte einen aggressiven politischen Werbekrieg, Facebook feierte den billionsten Nutzer und die Altersgruppe der 45 bis 65- jährigen Facebook-Nutzer erfuhr einen wesentlichen Zuwachs. Wir durften miterleben wie ein koreanischer Künstler sich in ein globales Phänomen verwandelt hat, YouTube sei Dank.
    • In Zukunft werden sich die Marketingfachleute auf Folgendes einstellen müssen: • Content Marketing.Eindrückliche Webseiten, Bannerwerbung und der ganze SEO Wirbel wird an Bedeutung verlieren. Die Zukunft liegt eindeutig im Content Marketing. Die Kunden wollen Lösungen und konkrete Information. Unternehmen die Texte ohne Inhalt veröffentlichen werden keine Chance mehr haben. Das Schlüsselwort heißt BLOG. Gutes Blogging wird immer wichtiger. • Seine Präsenz in den sozialen Medien zu markieren wird zu einer Verpflichtung werden. Aber es wird nicht mehr genügen, auf welche Art auch immer, möglichst viele Likes zu sammeln. Die sozialen Medien werden langsam aber sicher zum Sprachrohr der Kunden. Wir müssen lernen auf die Wünsche der Kunden einzugehen, ihnen zuzuhören. Da kommt immens viel Arbeit auf uns zu. Die Zukunft des Marketings
    • • Kontakte in Geld umwandeln. Dies wird zur Hauptaufgabe. Die Kunden müssen integriert werden und ich sag es nochmals, man muss ihnen zuhören. Sie könnten neue Produkte testen, wir könnten sie um ihre Meinung betreffend unserer Leistungen und Produkte fragen und das Resultat am POS sichtbar machen. Interaktives Handeln wird die Zukunft sein. • Wir werden es in Zukunft mit einer kritischeren Kundschaft zu tun haben. Heutzutage ist es einfach an Informationen heranzukommen und Produkte und Leistungen zu vergleichen. Kunden wollen das Beste zum niedrigsten Preis und es macht ihnen nichts aus alle Hürden zu nehmen, die sich ihnen in den Weg stellen um zum Ziel zu gelangen. Es gibt immer mehr Rentner und das bedeutet wir haben eine große Gruppe von Leuten, die genügend Zeit haben und keine Mühe scheuen sich durchzusetzen. Die Zukunft des Marketings
    • Real-Time-Marketing 2013 wird „Real-Time-Marketing“ noch an Boden gewinnen. Kunden werden von Marken über die Internetseite angesprochen und über Social-Media- Kanäle emotionell an die Marke gebunden. Spontane, aktuelle, fundierte und an Personen gebundene Zweiweg-Kommunikation bilden die Basis dieser Kundenbindung (Inbound Marketing). Marketingaktivitäten situativ auf den Nutzer angepasst und nicht basierend auf lange im Voraus geplanten, traditionellen Marketingmassnahmen (Outboundmarketing) werden zukünftig die Marketingaktivitäten prägen. – Hochgradig persönliche Ansprache – An die richtige Zielgruppe – Mit interessantem, relevantem und dynamischem Inhalt – Zur richtigen Zeit
    • Bilder sagen mehr als 1000 Worte In der heutigen schnelllebigen Zeit mit einer Unmenge an Informationen drängen sich neue Kommunikationsformen auf. Die Botschaft in einem Bild wird 60'000 Mal schneller gelesen als Text und 90% vom Gehirn erfasste Informationen sind visuell.
    • Mobile Kommunikation Von immer grösserer Bedeutung wird auch die mobile Kommunikation mittels Smartphones und Tablets. Im ersten Quartal 2013 wurden 24% der Internetnutzung über mobile Endgeräte getätigt – Steigerung 78% gegenüber 2012.
    • Soziale Vernetzung und integrierte Kommunikationslösungen werden zu zentralen Erfolgsfaktoren für mittelständische Unternehmen (Business & IT 1.2013).
    • Inbound Marketing wird in Zukunft eine Schlüsselfunktion in jeder Marketingstrategie haben. Inbound Marketing ist der Oberbegriff für alle sozialen Medien, Facebook, Instagram,Twitter, Google+, LinkedIn, Pinterest, Blogs etc. Inbound Marketing
    • Grundlagen einer Social-Media-Strategie Für jede Marketingkampagne muss die Zielgruppe genau bekannt sein. Mit Inbound Marketing besteht die Möglichkeit eine Zwei-Weg-Kommunikation zu den Zielgruppen aufzubauen, die Kernfragen dazu sind: – Welche Mittel stehen zur Verfügung (Zeit, Geld) – Was will ich erreichen (call to action) – Wer ist meine Zielgruppe(n) – Wie will ich sie ansprechen – Wann ist der richtige Zeitpunkt
    • Warum Inbound Marketing Sofortige, unkomplizierte Aktivierung. Kostengünstig. Sofortige Interaktion. Unterstützt Suchmaschinen. Immer aktuell. Kundengenerierung (conversion rate).
    • Conversion Rate SponsorshipOnline AdvertisingCatalogue ShoppingTrade FairsBlogs Google AdWords Outbound Sales Web Page App - Recommendation Affiliate Recommendation Staff Recommendation Inbound Sales Mouth to Mouth
    • From „I Like“ in Facebook to call it and turn#hashtags to handshakes Entwicklung von Marketingaktivitäten im Vergleich Outbound Marketing (blau) versus Inbound Marketing (rot) – (Quelle google trends)
    • Inbound Marketing Tools
    • Social Media und Suchmaschinen Relevante Inhalte denen vertraut wird und die Kompetenz vermitteln beeinflussen Suchmaschinen und Social Media Seach direkt. Suchmaschinen Optimierung In eine Social Media Strategie gehören Überlegungen zur Suchmaschinenoptimierung. SEO-Optimierung und Social Search hängen zusammen und dürfen nicht isoliert betrachtet werden. Social Search In Social Search werden Inhalte die verlinkt sind bei der Suche den vorrängig behandelt. Suchmaschinen Optimierung SEO
    • Suchmaschinen Optimierung - SEO On-page SEO – Gewichtung 25%: Beruht auf Suchmaschinen-Kriterien wie Key-Words, Meta-Tags, Titel, URL- Structure, Domain-Info etc. Off-page SEO – Gewichtung 75%: Berücksichtigt vor allem die Qualität der Internetseite, die wieder beruht darauf, wie und in welchem Umfang diese verlinkt ist.
    • E-Mail – Marketing • 70% der Leads enden mit einer Aktion (Kauf, Kontaktnahme). • Firmen mit aktivem Leads-Management gewinnen mehr Kunden und dies wird durch zielgerichtetes, aktuelles und regelmässiges E-Mailmarketing erreicht. Sales Leads
    • Facebook und Google+ • Besucher müssen einen klaren Vorteil haben sich in einem sozialen Netzwerk einzutragen. • Eine emotionelle Anbindung der Fans ist die Grundlage einer aktiven Facebook- oder Google+ Seite. • Diese Netzwerke leben vom regelmässigen Posten und antworten auf Posts von Fans.
    • Facebook Business Page
    • Google+
    • Google+ Facebook Twitter
    • Twitter – Micro-Bloging • Durch das Teilen von „Real-Time“ Mitteilungen hat Twitter die Kommunikation komplett verändert. • Von den Millionen Tweets handeln zwischen 20- 25% direkt mit Fragen zu Produkten und Dienstleistungen zusammen. • 25% der Twitter-User folgen Marken und Dienstleistungen als sogenannte „Follower“.
    • Business Blog - Newsletter • Unternehmen die ein aktives Blogging betreiben haben ca. 70% mehr Leads und bis zu 55% mehr Besucher auf der Internetseite. • Die Anzahl von Business-Blogging hat auch einen direkten Einfluss auf die Suchmaschinen (SEO). • Ein Business-Blog ist ein Langzeit Marketinginstrument und bringt qualifizierte Leads und interessierte Besucher auf die Internetseite. • Ein guter Business-Blog positioniert das Unternehmen als kompetent und vertrauenswürdig. Problemlösungsorientierte Blogs steigern das Ansehen der Firma. • Ein grosser Teil der Blogleser suchen Problemlösungen und werden daher durch den Blog in ihrer Kaufentscheidung (70%) direkt beeinflusst.
    • Netzwerke für Business-Professionals • LinkedIn ist die grösste und einzige soziale Plattform ausschliesslich für Berufsleute mit mehr als 150 Millionen Nutzern und 2.1 Millionen Linkedin Gruppen. • Xing funktioniert ähnlich wie LinkedIn ist aber auf den deutschen Sprachraum fokussiert. • Mit einer starken Präsenz in einem oder beiden dieser Netzwerke werden Kontakte zu potentiellen Kunden (B2B) geschaffen. • Diese Netzwerke werden auch als eine Art von CRM (Customer Relationship Management) Datensammlung bezeichnet. • LinkedIn- und Xing Interessen-Gruppen sind ein wichtiger Bestandteil dieser Netzwerke.
    • Sie haben sich entschlossen mit Ihrem Unternehmen ins Inbound-Marketing einzusteigen? Oder möchten Sie das Vorhandene auffrischen? Wir helfen Ihnen bei der Erstellung Ihrer Keyword-Strategie, um Ihrem Social Media-Projekt zum Durchbruch zu verhelfen und um Online-Inhalt ganzheitlich möglichst tief durchdringen zu lassen. Wir stehen Ihnen gerne zur Seite wenn es darum geht Ihre Strategie zu analysieren und zu verfeinern. Dank unserer Erfahrung können wir Sie effizient durch den Social Media-Dschungel führen: - Global orientiert. - Individuelle und flexible Ausrichtung. - Durchführbar, realisierbar und kostengünstig. Wir basieren unsere Arbeit auf Konzepterstellung aber auch auf operativem Projekt- Management im globalen Social Media Marketing. BB Project Development Ltd. ist weltweit tätig, die Länder der Europäischen Union und die USA sind Kerngebiete unserer Tätigkeit. Unser Mitarbeiterteam ist mehrsprachig ausgebildet. Was wir für Sie tun können
    • www.bbproject.com www.facebook.com/bbprojectdevelopment www.linkedin.com/company/bb-project-development-ltd https://twitter.com/bbprojectltd http://bbprojectltd.wordpress.com/