Energiesparbuch
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kostenloses Ebook mit Informationen zum Strom Anbieter wechseln, Strom spar Tipps, Heizkosten- und Stromabrechnung, Beratung zum Kauf der richtigen Elektrogeräte

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Energiesparbuch Energiesparbuch Document Transcript

  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!!Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser!Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch für Ihr Ihr Interesse an dem E-Book „Das Energiesparbuch“.Es hilft Ihnen dabei Energie und damit Kosten zu sparen. Sie werden dies wohlwollend auf Ihren nächsten Strom- undHeizkostenabrechnungen feststellen.Ausserdem leisten Sie durch Energieeinsparungsmassnahmen einen sehr wertvollen Beitrag zum Umweltschutz.Sie erhalten auch Erklärungen zur Strom- und Heizkostenabrechnung damit diese für Sie verständlicher werden.Dieses E-Book unterliegt einem Copyright! Es darf daher nicht weiterverkauft werden. Gerne können Sie das E-Book jedochunverändert an Freunde, Bekannte oder Interessenten weitergeben.Besuchen Sie auch unsere Homepage www.energiesparbuch.eu. Hier finden Sie noch weitere Informationen in Form von Videos underhalten kostenlosen Zugang zu den Tarifvergleichsrechnern.IndexSeite 1 - Willkommen Seite 12 - GasanbieterwechselSeite 2 - Allgemeine Informationen Seite 13 - EnergieträgerSeite 3 - Allgemeine Informationen Strom Seite 14 - Spartipps HeizungSeite 4 - Stromanbieterwechsel Seite 15 - StromabrechnungSeite 5 - Kühlen Seite 16 - Heizkostenabrechnugn Teil 1Seite 6 - Kochen Seite 17 - Heizkostenabrechnung Teil 2Seite 7 - Spülen Seite 18 - DSL Informationen BONUS!Seite 8 - Waschen Seite 19 - Partner & FreundeSeite 9 - Trocknen Seite 20- ImpressumSeite 10 - Reinigen Seite 21 - HaftungsauschlußSeite 11 - Beleuchtung und Kleingeräte© www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011
  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!!Verbrauch senken, Kosten Sie haben das Gefühl zu viel für Energiereduzieren,Umwelt schonen! (Strom, Gas, Wasser) zu bezahlen?Sie wollen den Stromanbieter wechseln, sind aber Diese Gefühl täuscht Sie nicht! Aber was dagegennicht sicher wie es funktioniert und ob es sich bezahlt unternehmen? Am besten folgendes miteinandermacht? Die Stromrechnung ist zu hoch und zu kombinieren:kompliziert, ein Kauf eines neuen Elektrogerätes stehtan? Ihre Heizkostenabrechnung ist zu hoch und zu 1.) Den individuellen Verbrauch mit möglichst wenigenkompliziert, Sie haben zuviel Wasser verbraucht? persönlichen Einschränkungen minimieren. 2.) Den Stromanbieter bzw. Energielieferanten wechseln.Hier sind Sie richtig! Holen Sie sich dieInformationen die Sie weiterbringen! Auf den folgenden Seiten finden Sie zu diesen Möglichkeiten eine Fülle an kostenlosenMit voller Energie gegen die Informationen. Sie erhalten wertvolle Tipps wie Sie mit wenig Aufwand Ihr monatliches Budget enormEnergieverschwendung! entlasten. Stellen Sie sich vor für was Sie Ihr Erspartes verwenden können! Z.Bsp. zwei Wochen Urlaub statt einer, den langersehenten FernseherSie können Ihre Kosten für Energie (Strom, Gas, endlich kaufen oder einfach wieder mal jemandenWasser) SOFORT senken wenn Sie richtig vorgehen! eine Freude bereiten!Durch die hier kostenlos bereit gestellten Nutzen Sie also deshalb sofort die hier bereitInformationen zur Strom–, Heizung- und gestellten kostenlosen Informationen zurWassereinsparung können Sie bares Geld sparen! Mit Energieeinsparung und zum Kauf der richtigeneinem Wechsel des Stromanbieters ist es möglich Elektrogeräte. Besuchen sie die Seitenochmals die jährlichen Energiekosten um bis zu € www.energiesparbuch.eu auf der Sie zusätzliche500,- zu senken! Information in Form von Videos erhalten und Zugang zu den Tarifvergleichsrechnern bekommen! Beispiel eines Tarifvergleiches! © www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011
  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!! Tagstrom An diesem Zähler sind die „normalen“ Leitungen angeschlossen. Sprich Leitungen an denen man elektrische Geräte des täglichen Gebrauches anschliesst (Fernseher, Waschmaschine, Kühlschrank, etc.) Nachtstrom An diesem Zähler sind Geräte angeschlossen, die ausschließlich in der Nacht mit elektrischer Energie beliefert werdenGrundsätzliche Informationen zum (Warmwasseraufbereitung). Da die Aufladung nur in der Nachtelektrischen Strom stattfindet, ist dieser Tarif um einiges günstiger als der „Normaltarif“.Der elektrische Strom wird in kWh gemessen. Injedem Haushalt befindet sich zumindest ein Es gibt auch noch andere Möglichkeiten wie z.B. die „unterbrechbareStromzähler. Lieferung“. Hier gelten verschiedene Sperrzeiten in denen keine Stromversorgung stattfindet. Diese Lösung ist geeignet z.B. fürDieser Zähler hat eine so genannte „Inventur- Fußbodenheizung od. Umlaufpumpen für Swimmingpools, etc. Tarife undNummer“ um ihn der jeweiligen Wohneinheit zuordnen Sperrzeiten sind beim jeweiligen Energieversorger zu erfragen.zu können (diese ersehen Sie auf IhrerJahresabrechnung bzw. können diese bei IhremNetzbetreiber erfragen).Im Zuge der Liberalisierung des Strommarktes wirdzwischen „Netzbetreiber“ und Energielieferantunterschieden.Der „Netzbetreiber“ ist immer, das in Ihrem Wohnort ansässige Energieunternehmen. Als „Energielieferant“ können alle Energieversorgungs-unternehmen auftreten. Dies bedeutet, dass Sie zwischen verschiedenen Unternehmen auswählen können, wer Ihnen den Strom liefert. ImGegensatz dazu ist der „Netzbetreiber“ nicht frei wählbar.Die Stromzähler werden grundsätzlich einmal im Jahr für die Jahresabrechnung entweder vom „Netzbetreiber“ abgelesen, oder Sie erhalten eineschriftliche Aufforderung, den Zähler selbst abzulesen und den aktuellen Stand dem „Netzbetreiber“ mitzuteilen. Es empfiehlt sich aber, ausKontrollgründen, den Zähler zumindest einmal im Monat selbst abzulesen. Man ist dadurch vor „bösen Überraschungen“ bei der Jahresabrechnunggeschützt.Je nach Gegebenheit können auch mehrere Stromzähler bei einer Wohneinheit angeschlossen sein. Z.B. „Tagstromzähler“ und „Nachtstromzähler“ Durchschnittlicher Verbrauch im Strompreisentwicklung in Deutschland Haushalt - Basis 2 Personen Quelle Wikipedia Strompreis © www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011
  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!!Wer jetzt nicht spart hat selber Schuld!Der Strommarkt ist dereguliert, es gibt massig neueStromanbieter. Haben Sie Ihren Stromanbieter schon mitdem Markt verglichen? Wenn nicht sollten Sie diesesschnellstens nachholen, bis zu 500,00 Euro Ersparnis sinddrin. Vergleichen Sie jetzt online viele Anbieter in IhrerRegion. Sie haben Ihren Wunschanbieter gefunden?Wechsel Sie online und überlassen Sie uns den Rest. So Warum Stromanbieterwechsel?haben Sie mit wenig Klicks, viel gespart!Selbstverständlich wird die Kündigung Ihres bisherigen - billigerer StromVersorgers durch den neuen Anbieter - mehr Mitbewerbübernommen.Lesen Sie sich die untenstehenden Fragenund entsprechenden Antworten zum Thema - dadurch bessere DienstleistungenStromanbieterwechsel durch und sehen Sie sich dasVideo an. - mehr Anbieter=weniger KonzernabsprachenJetzt Stromanbieter wechseln und bis zu € - gleiche Leistung für weniger Geld500,- sparen!!! - mehr erneuerbare Energie bei Wechsel zu ÖKO-Strom Infovideo Stromanbieter >> Wechsel des Stromanbieters Der Wechsel des Stromanbieters wird von vielen Kunden abgelehnt, da diese befürchten es könnte die Stromversorgung eingestellt werden. Oder was passiert im Falle einer Insolvenz? Hier muss man nicht beunruhigt sein, da lediglich der Stromanbieter der den Strom in das Gesamtnetz einspeist, ausgewählt wird. Die Versorgung Ihres Haushaltes mit Strom erfolgt weiterhin durch den örtlichen Stromversorger. Auch wenn der unwahrscheinliche Fall eintreten sollte, dass Ihr Stromanbieter insolvent wird, ist die Versorgung weiterhin gewährleistet. Hierfür bürgt das Stromversorgungsgesetz. Dies regelt, dass der örtliche Stromversorger die Belieferung weiter durchzuführen hat. Diese sogenannte Ersatzversorgungsphase dauert drei Monate. In diesem Zeitraum können die Kunden einen neuen Stromanbieter auswählen oder lassen die Ersatzversorgungsphase in ein Vertragsverhältnis überlaufen.Kostet mich der Stromanbieterwechsel etwas?Nein, außer ein paar Minuten Zeit. Der Wechsel ist völlig kostenlos.Wie kündige ich meinen derzeitigen Stromanbieter?Gar nicht. Dies ist am besten dem neuen Anbieter zu überlassen. Der neue Stromanbieter weiß am besten welche Schritte durchzuführensind und wird den Wechsel zum nächst möglichen Termin durchführen.Ergeben sich Änderungen für mich durch den Stromanbieterwechsel?Ja, aber nur, dass Sie weniger bezahlen und die Rechnung von einem anderen Unternehmen bekommen. Geliefert wird der Strom weiterhinvom örtlichen Netzbetreiber der für diese Leistung vom neuen Stromanbieter eine Entschädigung erhält (Neztnutzungsentgelt). Es ist keinZählertausch notwendig, die monatlichen Teilzahlungsbeträge werden vom neuen Stromanbieter eingehoben.Welche Unterlagen benötige ich für den Wechsel?Am besten den aktuellen Zählerstand abschreiben, die Zählernummer, die Kundennummer und den Namen des jetzigen Stromanbieters. Denaktuellen Zählerstand lesen Sie natürlich von Ihrem Stromzähler ab, die restlichen Informationen finden Sie üblicherweise auf Ihrer letztenStromrechnung.Bekomme ich meine Zahlungen vom alten Stromanbieter zurück?Es wird vom alten Stromanbieter eine Endabrechnung erstellt der die monatlichen Teilzahlungsbeträge gegenüber gestellt werden. Das darausresultierende Guthaben oder die Nachzahlung werden zurückbezahlt oder ist an den vorherigen Stromanbieter zu bezahlen.Kann es passieren, dass ich „im Dunklen“ sitze?Definitiv Nein! Der Wechsel des Stromanbieters ist gesetzlich so geregelt, dass es keine Versorgungsunterbrechung geben kann. Wie schonvorhin beschrieben, ist die Versorgung auch im Insolvenzfall des Stromanbieters weiterhin gewährleistet.Wie funktioniert der Stromanbieterwechsel genau und wie lang dauert dieser?Einfach Antrag online ausfüllen, alles andere funktioniert dann automatisch. Sie brauchen sich um nichts mehr zu kümmern. Die Dauer beträgtca. 6-8 Wochen, außer Sie haben eine spezielle Kündigungsfrist bei Ihrem aktuellen Stromanbieter. Am besten sehen Sie sich das Video an, indem Sie sehen wie einfach und schnell so ein Wechsel funktioniert.Ich bin Mieter, kann ich auch den Stromanbieter wechseln?Selbstverständlich! Wenn Sie direkt Vertragspartner sind, brauchen Sie auch niemanden über den Wechsel zu informieren. Sollte dieStromrechnung auf den Namen Ihres Vermieters laufen, ist dies mit diesem durchzuführen.Durch einen Wechsel ist eine große Einsparung möglich, abhängig natürlich vom jeweiligen individuellen Verbrauch. Sie können Ihre Kostenaber zusätzlich reduzieren, wenn Sie auch Ihr persönliches Verbrauchsverhalten ändern. Dies ist mit ganz kleinen persönlichen Einschränkungenmöglich. Die nötigen Informationen finden Sie auf unserer Homepage. Auch beim Heizen lässt sich dadurch sehr viel einsparen. Hier gibt esleider nicht die Möglichkeit den Energielieferanten einfach zu wechseln (Ausnahme man besitzt ein eigenes Haus). Aber durch Änderung desVerbrauchsverhaltens sind auch einige hundert Euro`s Einsparung möglich. © www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011
  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!! Kühlen/Gefrieren Ca. 19,6 % des gesamten Stromverbrauches werden für das Kühlen/Gefrieren benötigt. Der Kühlschrank und Gefriertruhe sind immer in Betrieb. Das sind 8760 Stunden pro Jahr. Schon 1 Cent Einsparung pro Stunde bringt fast € 100,- Ersparnis im Jahr!!! Wie senke ich meinen Stromverbrauch? -> den Kühlschrank nicht unmittelbar neben den Herd oder einer Wärmequelle aufstellen -> regelmäßig die Kühltemperatur kontrollieren - +6°C im Kühlschrank und -18°CWelche Bauformen gibt es? im Gefrierfach sind die optimalen Werte. Jedes Grad weniger verursacht 8-10% mehr StromverbrauchStandgeräte – diese können frei aufgestellt werden. -> Lebensmittel und Getränke verschlossen aufbewahren. Ansonsten geben sieUnterbaugeräte – werden unter einer durchgehenden Feuchtigkeit ab, die sich als Eis am Verdampfer niederschlägtArbeitsplatte aufgestellt -> wenn das Gerät keine Abtauautomatik besitzt, tauen Sie regelmäßig ab, diesEinbaugeräte – werden in einen Umbauschrank erhöht die Effizienz und spart Energie, Gefriergeräte gehören aus hygienischeneingebaut. Gründen ein- bis zweimal im Jahr abgetautGefrierschränke – benötigen weniger Platz, daher in -> achten Sie darauf, dass die Türen schließen und die Türdichtungen nichtkleinen Haushalten sehr beliebt, Fächer und Körbe sind kaputt sind. Dies lässt Kälte austreten und erhöht somit den Stromverbrauch.integriert Säubern Sie die Türdichtungen regelmäßig ebenso wie die Lüftungsgitter und und Kühlschlangen an der Rückseite.Gefriertruhen – haben keinerlei Inneneinrichtung, -> wenn Sie Eingefrorenes über Nacht in den Kühlschrank geben, wird diedadurch bieten sie im Vergleich zu Gefrierschränken Gerfrierkälte abgegeben und spart Energie (nur in einem Behälter, damit keinebei gleichem Bruttoinhalt um ca. 10% mehr Platz Nässe direkt in den Kühlschrank abgegeben wird!)Welches Gerät passt zu mir? -> keine warmen Speisen in den Kühlschrank stellen, dies erhöht den Strombedarf des GerätesDer Nutzinhalt (Nettoinhalt) bezeichnet den gekühltenInnenraum des Gerätes (Bruttoinhalt) abzgl. dem -> die Kühlschranktür nur kurz öffnen. Kalte Luft ist schwerer als warme undPlatzbedarf für die Inneneinrichtung (Abstellflächen, entweicht daher bei offener Kühlschranktür. Diese muss mit viel EnergieaufwandBeleuchtung, etc.) ersetzt werden. Außerdem dringt die Luftfeuchtigkeit der Küche in den Kühlschrank was Vereisung als Folge hatFolgend Richtwerte für Ihre Orientierung:-> Für einen Mehrpersonenhaushalt rechnet man mitca. 60 Litern Nutzinhalt pro Person-> Für 1-Personenhaushalt benötigen Sie ca. 100-120Liter Nutzinhalt -> neue Geräte verbrauchen bis zu 40% weniger Strom als ältere Modelle. Trotzdem Augen auf beim Kauf eines Neugerätes. Informationen erhalten Sie dazu in der Produktbeschreibung oder auf dem Energielabel. -> bei längerem Nichtgebrauch die Geräte ausschalten und die Türen öffnen (dies verhindert Geruchsbildung). -> die Kühlschrank-Lamellen (befinden sich außen, hinten am Kühlschrank) zweimal im Jahr vom Staub befreien. © www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011
  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!! Kochstelle Die zwei gebräuchlichsten Arten von Kochstellen sind Kochplatten und Kochzonen. -> Kochplatten sind aus Gusseisen gefertigt. Sind in der Anschaffung meist billiger -> Kochzonen sind Flächen auf einem Glaskeramik-Kochfeld. Praktisch für den täglichen Betrieb sind Zwei-, Drei- oder Vierkreiskochzonen. Hier kann die beheizte Fläche durch Zuschalten eines Herzkörpers erweitert werden.Kochen BackofenCa. 19,6% des gesamten Stromverbrauches werden Die modernen Backöfen sind heutzutage mit mehreren Heizsystemen bestückt.für das Kochen benötigt. -> Ober- und Unterhitze, hier sind die Heizkörper unter dem Backofenboden und anWelche Bauformen gibt es? der Backofendecke montiert und liefern so die benötigte Hitze. Diese klassische Form von Beheizung eignet sich für alle Brat- und Backvorgänge.Elektro-Standherde, diese sind frei aufstellbar undwerden normalerweise in 50 od. 60cm Breite -> Heißluft, in diesem System wird die Hitze durch Luftströmung gleichmäßig imangeboten Backraum verteilt. Es kann hier in mehreren Ebenen gleichzeitig gebacken und gebraten werden. Es wird auch keine Aufwärmphase benötigt und es reichen umElektro-Einbauherde, werden in Küchenmöbel od. in ca. 20% niedrigere Temperaturen. Somit wird mit der Heißluft Zeit und Energiedie Arbeitsplatte eingebaut, bestehen aus einer gespart.Herdplatte und einem Backofen (werden auch alsEinzelgeräte angeboten)Welches Gerät passt zu mir? -> Grill, hiermit können Sie durch Infrarotwärme Ihre Gerichte grillen.Stellen Sie folgende Überlegungen um zu Ihrem passenden Gerät Zusatzfunktionenzu kommen: Hier nur eine kleine Auswahl:-> wie viel Personen leben im Haushalt?-> wie viel Platz steht zur Verfügung? -> Zeitschaltautomatik, hier wird mittels einer Schaltuhr die Ein- bzw.-> wie sehen meine Kochbedingungen aus? Wie häufig und was Ausschaltzeit programmiert.wird gekocht? -> Bratautomatik, vereinfacht die Bratzeitbestimmung. Je nach Art,Lohnen sich Zusatzfunktionen? Gewicht, Zustand (z.B. tiefgekühlt) wird das passende Programm-> wie viel Energie benötigt das Gerät? ausgewählt und läuft automatisch ab-> ist die Bedienung einfach und sicher? -> Backofenreinigungssysteme, durch diese Systeme wird die Pflege und Reinigung wesentlich erleichtertWie senke ich meinen Stromverbrauch?-> nur einwandfreies hochwertiges Kochgeschirr mit passendem Deckel und ebenen Boden verwenden (ohne Deckel kochen bedeutet um30% mehr Energieverbrauch)> Topf und beheizte Fläche sollen annähernd gleich groß sein (ist der Topf um nur 3 cm kleiner, gehen schon ca. 30% Energie verloren)> die Temperatur der Heizfläche bzw. des Backofens rechtzeitig reduzieren, so nutzen Sie die Restwärme> verwenden Sie nicht zu viel Wasser, je weniger Wasser desto geringer der Stromverbrauch. ( 1 Liter Wasser statt ¼Liter =+25 % Energie).> verwenden Sie bei Speisen deren Zubereitung lange dauert einen Druck-Kochtopf („Kelomat“),es können hier bis zu 50% an Energieeingespart werden.> backen Sie im Heißluftbetrieb. Es entfällt das Aufheizen, die Backtemperatur ist niedriger und es können mehrere Backbleche verwendetwerden.> oftmals arbeiten Kleingeräte sparsamer, anstelle des Herdes die Kaffeemaschine, den Wasser- od. Eierkocher verwenden> kleine Portionen in der Mikrowelle zubereiten, hier können Sie ca. 50% der Energie gegenüber dem E-Herd einsparenMkrowellefür die Zubereitung und Aufwärmung für kleine Portionen besonders geeignet.> achten Sie beim Gerät auf eine hohe Abgabeleistung und ob Sie die Garzeit und Leistung exakt einstellen können> nur mikrowellen-geeignetes Geschirr verwenden> das Kochgefäß immer in die Mitte stellen> Speisen zudecken, dies schützt vor Austrocknung> Flüssigkeiten bis ½ Liter werden in der Mikrowelle sparsamer und schneller als auf einer Kochstelle erwärmt> Auftauen unter 100 W-Leistung © www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011
  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!! Wie senke ich meinen Stromverbrauch? > händisches Vorspülen ist nicht notwendig, entfernen Sie aber grobe Speisereste > das Geschirr so einordnen, dass die Wasserstrahlen alle Geschirrteile erreichen > Spar- bzw. Schonprogramm für leicht verschmutztes Geschirr verwenden > Reiniger und Klarspüler genau nach Beschreibung dosierenSpülen > nach jedem Spülgang das Filtersieb auf Verschmutzung kontrollierenCa. 10,4% des gesamten Stromverbrauches werdenfür das Spülen (Geschirrspüler) benötigt. Welches Gerät passt zu mir?Welche Bauformen gibt es? Stellen Sie vor dem Kauf folgende Überlegungen an:tandgeräte, diese werden frei aufgestellt, dieArbeitsplatte kann als zusätzliche Arbeitsfläche -> wie viel Personen wohnen im Haushaltverwendet werden -> wie viel Platz ist verfügbar (Wasserzu- und Ablauf beachten!), -> wie ist die Lärmentwicklung des GerätesUnterbaugeräte, werden unter einer durchgehenden -> wie viel Energie benötigt das GerätArbeitsfläche eingebaut -> ist es einfach und sicher bedienbarEinbaugeräte, wie Unterbaugeräte, zusätzlich werdendiese mit einer Dekorplatte des KüchenprogrammesversehenKompakt-Geschirrspüler, geeignet für geringenSpülbedarf, werden frei aufgestellt (ideal fürSinglehaushalte) © www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011
  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!! Welche Ausstattung wird angeboten? -> Schleuderzahl, liegt zwischen 400 und 1600 Umdrehungen/Minute, je höher die Drehzahl, desto geringer die Restfeuchte der Wäsche. Wird die Wäsche im Trockner getrocknet, sollte die Umdrehung mind. 1000/Minute betragen -> Vorwäsche, ist meist nicht mehr notwendig, daher wird diese bei Bedarf manuell zugeschaltet -> Kurzprogramm, für nur leicht verschmutzte Wäsche, spart ca. 30% der Energie einWaschenCa. 8,7 % des gesamten Stromverbrauches wird für > Mengenautomatik, hier wird bei jedem Waschgang gemessen wie viel Wasser diedas Waschen benötigt. Wäsche aufnimmt. Daraus wird der exakte Wasserbedarf errechnet und es wird wirtschaftlich gewaschenWelche Bauformen gibt es? -> Wasser-Plus-Taste, erhöht den Wasserstand während des Waschvorganges (fürStandgeräte, diese werden frei aufgestellt, die empfindliche Textilien)Arbeitsplatte kann als zusätzliche Arbeitsfläche -verwendet werden. > Wolle-Handwasch-Programm, eignet sich für Textilien mit dem Pflegekennzeichen „Handwäsche“Unterbaugeräte, werden unter einer durchgehenden -Arbeitsplatte eingebaut > Aqua-Stop-Systeme, verhindern das unkontrollierte Ausfließen des Wassers.Einbaugeräte, für den Einbau in einen Umbauschrank Damit können Schäden an der Einrichtung und Mauerwerk vermieden werden. Welches Gerät passt zu mir? Das Fassungsvermögen wird in Kilogramm Trockenwäsche angegeben und bezeichnet die Wäschemenge die pro Waschgang gewaschen und geschleudert werden kann. Folgende Richtwerte für Ihre Orientierung: -> 1-2 Personen: 3-4 kg -> 3-5 Personen: 4-5 kg -> 6 und mehr Personen: 5-6 kg © www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011
  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!! Wie senke ich meinen Stromverbrauch? -> je höher die Schleuderdrehanzahl der Waschmaschine, desto geringer ist die Restfeuchte und umso geringer ist der Trockenvorgang. Vor dem Trocknen auf höchster Stufe schleudern! Dies verbraucht nur einen Bruchteil der Energie die sonst für das Verdampfen der Feuchtigkeit benötigt wird.Trocknen -> Wäsche nach Gewebeart und Trocknungsdauer vorsortieren. Baumwolle und Frottee benötigen länger zum trocknen.Ca. 10,9 % des gesamten Stromverbrauches werdenfür das Trocknen benötigt. -> Bügelwäsche nicht zu stark trocknen. Diese muss ansonsten wieder angefeuchtetWäsche niemals in der Wohnung trocknen. Dies werdenerhöht den Heizbedarf und fördert dieSchimmelbildung! -> das Flusensieb nach jedem Trockenvorgang reinigen. Hierdurch werden die Trocknungszeiten verkürzt-> bei Kondensationstrocknern mit Wasserbehälter nach jedem Trockenvorgang das Gefäß entleeren-> bei Schönwetter die Wäsche draußen trocknen lassenVerbrauchsdaten vergleichen!Wie bei Waschmaschinen geben das Energielabel und die Produktinformation Auskunft darüber nachwelchem System das Gerät arbeitet und wie viel Energie es benötigt.Der tatsächliche Verbrauch hängt von der Schleuderdrehzahl Ihrer Waschmaschine ab und ob Sie dieWäsche bügeltrocken oder schrankfertig trocknen lassen (Der Unterschied beim Stromverbrauchzwischen marktbesten und altem Gerät kann ca. 320 kWh/Jahr betragen).Welche Bauformen gibt es?Ablufttrockner – Raumluft wird angesaugt, erwärmt und über die Wäsche geführt. Anschließend wird die feuchte Luft wieder nach außentransportiert. Daher benötigen diese Geräte eine sehr gut belüfteten Raum oder noch besser einen Schlauch der ins Freie führt.Kondensationstrockner – können in jedem Raum aufgestellt werden, da diese der Wäsche mit erwärmter Luft die Feuchtigkeit entziehen undanschließend in einem eigenen Kreislauf abgekühlt werden. Dadurch kondensiert die Feuchtigkeit, wird in einem Behälter gesammelt oder durchden Ablauf gepumpt.Waschtrockner – sind in Waschmaschinen integrierte Trockner. Bieten daher auf Wäschepflege auf kleinstem Raum. Es kann allerdings immer nurdie halbe Waschmaschinenfüllung in Einem getrocknet werden. D.h., dies kostet Energie und Zeit.Welches Gerät passt zu mir?-> ein Ablufttrockner ist in der Anschaffung und im Betrieb billiger als ein Kondensationstrockner. Achtung! Bei unsachgemäßer Aufstellung kanndieses Gerät mehr Heizkosten verursachen!-> das Fassungsvermögen wird in Kilogramm angegeben und sollte dem Ihrer Waschmaschine entsprechen-> eine gute Bedienungsanleitung und Beschriftung erleichtert den Trockner richtig einzusetzen Welche Ausstattung wird angeboten? Es werden zwei Steuerungssysteme angeboten: -> elektronische Steuerung, wenn die Wäsche den gewünschten Trocknungsgrad erreicht hat schaltet das Gerät automatisch ab. Trocknungsgrade sind: bügelfeucht, mangelfeucht oder schranktrocken -> Zeitsteuerung, hier wird die vorraussichtliche Trocknungszeit in Minuten gewählt. Dies hängt allerdings von der Art der Wäsche und Restfeuchte ab. © www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011
  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!! Welche Ausstattung wird angeboten? -> Düsen, die Art und Konstruktion hat großen Einfluss auf die Effizienz des Staubsaugers -> Saugleistungsregulierung, ermöglicht die Anpassung des Luftstroms für unterschiedliche Anwendungen mechanisch – durch Öffnen von Luftschlitzen elektronisch durch Änderung der MotordrehzahlReinigen elektronisch-automatisch durch SensorenCa. 4,8% des gesamten Stromverbrauches werdenfür das Reinigen benötigt. -> Filtersysteme, bringen Allergikern merkbare Erleichterung. Der angesaugteWelche Bauformen gibt es? Luftstrom wird mehrstufig gefiltert. Es werden dabei bis dreilagige Papierfilter, Mikrofasermaterial, Schaumstoff und Aktivkohle (zur Geruchsbindung) in Einsatz-> Handstaubsauger – eignen sich für kleine gebracht. Es gibt auch Geräte mit Wasserfilter die den Staub und Schmutz in einemWohnungen oder als Zweitgerät mit Wasser gefüllten Behälter sammeln.-> Bodenstaubsauger – in Schlitten- oder Kesselform.Fährt auf Rollen oder Rädern und ist mit der Düse undRohr durch einen flexiblen Schlauch verbunden -> Mehrzwecksauger – diese Geräte können, feinen, groben Schmutz sowie Flüssigkeiten saugen. Eigenen sich für Einfamilienhäuser, Landwirtschaften und auch für den Einsatz im Freien -> Bürstsauger – reinigen Teppiche und Teppichböden durch gleichzeitiges Bürsten und Saugen -> Kleinstaubsauger – sind Handgeräte für „zwischendurch“. z.B. Brösel, etc. -> Sprühextraktionsgeräte, sprühen unter Druck Reinigungslösungen in Textilgewebe ein und saugen den gelösten Schmutz im gleichen Arbeitsgang auf -> Schamponiergeräte, bringen Schaum in den Teppichboden ein. Dieser wird mit dem Staubsauger aufgesaugt -> Pulverreinigungsgeräte, wie Schamponiergeräte nur wird hier statt Flüssigkeit Pulver verwendet -> Bohnergeräte, für die intensive Pflege für Hartböden Welches Gerät passt zu mir? Stellen Sie vor dem Kauf folgende Überlegungen an: -> wie groß ist die Wohnung? -> wie viele Personen wohnen im Haushalt? -> welche Bodenbeläge sind zu pflegen? -> sind Polstermöbel, Fensterdekorationen, Wandverkleidungen zu pflegen? -> wie dicht stehen die Möbel zusammen? -> gibt es Besonderheiten im Haushalt (Allergiker, Haustiere)? -> benötige ich das Gerät auch anderwertig (Freien?) Wie senke ich meinen Stromverbrauch/nutze die Geräte richtig? -> hat das Gerät gute Saug- und Reinigungseigenschaften und ein gutes Filtersystem? -> die Länge des Saugrohres an die Körpergröße anpassen -> immer die passende Düse/Bürste verwenden -> rationell saugt man in dem man langsam, gleichmäßig und sternförmig saugt -> bei empfindlichen Geweben die Saugleistung reduzieren -> rechtzeitig den Staubbeutel/Filter wechseln. Volle Staubbeutel/Filter verringern deutlich die Saugleistung © www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011
  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!! Kleingeräte Ca. 16,50% des gesamten Stromverbrauches werden für Kleingeräte benötigt. Wie senke ich meinen Stromverbrauch? -> Ladegeräte nie ständig in der Steckdose belassen, da diese dadurch permanent Strom verbrauchenBeleuchtung -> Stand-by-Betrieb benötigt ständig Energie. Diese Geräte können durch eine schaltbare Steckerleiste ausgeschaltet werden. Dadurch können StromkostenCa. 9,60% des gesamten Stromverbrauches werden bis zu € 50,- eingespart werden! Geräte die nicht permanent auf Stand-by-für die Beleuchtung verwendet. Betrieb laufen müssen sind z.B Fernseher, DVD-Player, Hi-Fi-Anlagen, Modems. Eine Studie besagte vor kurzem, dass alleine in Deutschland im Jahr ca. € 3,3Die klassische Glühbirne ist viel mehr Heizung als MILLIARDEN nur für den Stand-by-Betrieb ausgegeben wurden!!!Beleuchtung. 90-95% der Energie wird in Wärme, 5-10% nur in Licht umgesetzt! Es lohnt sich dieVerwendung von Energiesparlampen. > bei längeren Computer-Pausen diesen ausschalten oder zumindest den MonitorWie senke ich meinen Stromverbrauch? -> achten Sie beim Kauf eines neuen Gerätes auf die Watt-Leistung des Netzgerätes-> Leuchtstofflampen sind heller als Glühbirnen undverbrauch 2-3x weniger Strom (für Keller,Abstellräume, Garagen, etc..) Überprüfen des Stromverbrauches-> Beleuchtungskörper regelmäßig reinigen In jedem guten Elektrofachhandel erhalten Sie ein Energie-Messgerät. Dieses wird zwischen Steckdose und dem Elektrogerät gesteckt und zeigt den-> bis zu 5x höhere Lichtstärke, d.h. bei gleicher jeweiligen Stromverbrauch an. Einige EnergieversorgungsunternehmenLichtstärke verbraucht die Energiesparlampe um bis zu verleihen diese auch.80% weniger Strom! Herkömmliche Glühbirnen sindnur dort sinnvoll, wo diese wenig ein- undausgeschaltet werden-> Energiesparlampen haben gegenüberherkömmlichen Glühbirnen eine bis zu 8x längereLebensdauer-> in Gängen, Stiegenhäusern und KellernBewegungsmelder einsetzen-> Tageslicht fördert das Wohlbefinden, künstlichesLicht so spät wie möglich einschalten © www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011
  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!! Wechseln Sie den Gasanbieter und sparen Sie bares Geld! Auch der Gasmarkt hat inzwischen eine Deregulierung erfahren. So können Sie durch den Wechsel des Gasanbieters bares Geld sparen. Vergleichen Sie mit unseren Vergleichsrechner die verschiedenen Gasanbieter in Ihrer Region und wechseln Sie diesen sofort online. Der Vergleichrechner und der Wechselvorgang sind selbsterklärend und sehr einfach. Geben Sie Ihre Postleitzahl und Ihren Gasverbrauch in den Vergleichsrechner ein, der Heizwert wird automatisch aktualisiert. Schon erhalten Sie eine Liste der Anbieter Ihrer Region. So wird der Gasanbieterwechsel zum Kinderspiel.Jetzt Gasanbieter wechseln und bis zu Infovideo EU >>€ 500,- sparen!!!Wenig Aufwand, viel Ersparnis durch Gasanbieter wechselnGasanbieterwechsel Welche Möglichkeiten haben Sie Ihre Kosten für Gas zu reduzieren?Wechseln Sie ohne großen Aufwand IhrenGasanbieter und sparen Sie eine Menge Geld. Die wirksamste Möglichkeit ist die, den Gasanbieter zu wechseln. Dieser Wechsel kannEinfach Postleitzahl und Verbrauch eingeben, hier problemlos online durchgeführt werden und verringert somit die „Papierflut“Anbieter vergleichen und zum Wunschanbieter enorm. Zur eindeutigen Identifikation reichen ein paar persönliche Daten (z. Bsp.wechseln. Alles was Sie dafür benötigen ist ein Kundennummer).wenig Zeit und Ihre letzte Gasabrechnung. Sie Der Wechsel des Anbieters erfolgt in Folge unbemerkt. Es ist kein Austausch deserhalten dann von Ihrem neuen Versorger alle Gaszählers oder der Heizanlage notwendig. In der Regel bemerkt der Kunde denweiteren Informationen. Wechsel erst, wenn er das Begrüßungsschreiben des neuen Anbieters erhält. Achten Sie bei einem Wechsel des Gasanbieters bewusst auf spezielle Angebote die Neukunden offeriert werden (z. Bsp. ein Wechselbonus oder eine Preisgarantie). Vergleichen Sie bevor Sie wechseln! Bevor Sie endgültig wechseln, vergleichen Sie hier schnell, kostenlos und unverbindlich die Tarife der Gasanbieter. Sie erhalten einen aktuellen und objektiven Überblick der Tarife und Bedingungen der einzelnen Anbieter in Ihrer Region und erhalten somit eine optimale Entscheidungshilfe für oder gegen einen bestimmten Gasanbieter.Allgemeines zur HeizungDas Thema Heizung ist wesentlich komplexer als das zuvor beschriebenen Thema Strom.Dies liegt schon alleine an der physikalischen Gegebenheit. Angenommen Sie wohnen in einem Haus mit 20 anderen Parteien. Der Nachbarverbraucht Strom, dieser wird auch anhand seines Zählers gemessen und abgerechnet.Die Energie für Wärme hält sich leider nicht an die Heizkörper die sie beliefert. Sie kriecht durch Wände zum Nachbarn, beim Fenster hinaus oderwärmt das Stiegenhaus wo sich normalerweise niemand aufhält.Strom wird immer mit der selben Spannung geliefert. Die Wärme kann z.B. mit 60°C oder 70°C durch die Wohnanlage geliefert werden. Je nachGegebenheit der Anlage und Wünsche der NutzerInnen.Auch die richtige Einstellung der Heizanlage kann man schon als „kleines Kunstwerk“ bezeichnen. Nehmen wir das o.a. Beispiel einer Wohnanlagemit 20 Wohneinheiten die sich in der Fertigstellung befindet. Der Installateur soll die Heizung einstellen, dreht dazu alle Heizkörper auf Höchststufe,um den Druck etc. zu messen. Ein Maler hat noch Ausbesserungsarbeiten im 3ten Stock durchzuführen, es wird ihm heiß, merkt der Heizkörper istvoll aufgedreht und schaltet diesen auf die geringste Stufe. Schon hat der Installateur ein Problem. Die Heizung wird nicht 100%ig richtigeingestellt. Ganz zu schweigen von bestehenden Bauten, wo alle Nutzer anwesend sein sollten um die Heizanlage auf Vordermann zu bringen.Dieses Beispiel soll zur Verdeutlichung führen wie sensibel und komplex eine Heizanlage funktioniert und was sich so im Hintergrund verbirgt.Weiter wird hier nicht ausgeholt, da es den Rahmen dieser Seiten sprengen würde und selbst gut ausgebildete und teure Energieberater an ihreGrenzen stoßen.Die nächste Schwierigkeit ist die gewählte Form des Energieträgers. Eine noch immer sehr beliebte Form ist die Ölheizung. Bis zum Jahre 2006 hatdie Faustregel gegolten „Kauf das Öl im Sommer – dann ist es günstig“. In diesem Jahr war im Sommer (aufgrund Iran-Krise, Irak-Krieg) der Ölpreisauf dem Höchststand. Oft werden aber schon Verträge im Vorfeld abgeschlossen aus denen die Hausverwaltung/Vermieter nicht aussteigen kannund so im Jahre 2006 das Öl teuer einkaufen mussten. Natürlich kann dies auch umgekehrt sein.Apropos Öl. Alleine in Österreich ist der Ölpreis in den letzten Jahren umca. 80 % gestiegen. Gas und Strom haben da natürlich mitgezogen(obwohl nicht in diesem Ausmaß).Hier ist nun guter Rat teuer. Neue Investitionen tätigen die sich nach 15 Jahren amortisieren? Nun ja, wenn man Glück hat vielleicht. DemKonsumenten bleibt wieder nichts anderes übrig, als durch die geringere Nachfrage den Preis zu bestimmen. Auch hier gilt, wenn Sie es nichtmachen, diejenigen die sich nicht dafür interessieren fangen bestimmt nicht damit an. © www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011
  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!! > Fernwärme Vorteile: geringe Installationskosten niedrige Betriebskosten (Versorgerabhängig) geringe Wartungskosten Gefahrlos Klima- und Umweltschonend bei Verwendung von entsprechenden Energieträgern (Energieträger können Öl als auch Biomasse sein!) Nachteil: beschränkte Auswahl an Lieferanten Vor- und Nachteile verschiedener Energieträger -> Nachtstrom Vorteile: -> Ölheizung belassen: geringe Installationskosten Vorteile: Zuverlässig keine neuen Installationskosten wenig Wartung viele Versorger und Serviceleister Nachteile: Nachteile: hohe Betriebskosten fossiler Energieträger (Klimaerwärmung wegen CO²-Ausstoß) nicht als Hauptheizung erlaubt Ölpreisanstieg Nachteile: Importabhängigkeit hohe Betriebskosten Lagerung nicht als Hauptheizung erlaubt-> neue Ölheizung: --> WärmepumpeVorteile: Vorteile:geringerer Verbrauch als bei alter Ölheizung niedrige Betriebskostengeringe Installationskosten Fördermöglichkeitenviele Versorger und Serviceleister wenig Wartung nötigzuverlässige Funktion Klima- und UmweltschonendNachteile: geringer Platzbedarffossiler Energieträger (Klimaerwärmung wegen CO²-Ausstoß) kein LagerraumÖlpreisanstieg Nachteile:Importabhängigkeit hohe InstallationskostenLagerung große bauliche Maßnahmen (Grabungen) hohe Anschaffungskosten sehr gute Wärmedämmung des Hauses notwendig-> ErdgasVorteile:schadstoffarme Verbrennung -> Stückholzheizunggeringe Investitionskosten und Platzbedarf zuverlässige Funktion Vorteile:kein Lagerraum (außer Flüssiggas) niedrige BetriebskostenNachteile: Klima- und UmweltschonendTreibhausgase FördermöglichkeitImportabhängigkeit Nachteile:beschränkte Auswahl an Lieferanten (Gasleitungen, Ausnahme Flüssiggas) geringer KomfortRisiko durch Explosionsgefahr großer Zeitaufwand zur Pflege großer Platzbedarf-> HolzpelletsVorteile: -> HackgutheizungKlima- und Umweltschonend Vorteile:Fördermöglichkeit niedrige BetriebskostenNachteile: Klima- und Umweltschonendsteigende Preisentwicklungen Fördermöglichkeithohe Installationskosten Nachteile:geringer Komfort geringer Komfortgroßer Platzbedarf großer Platzbedarf -> Solarheizung Vorteile: geringe Betriebskosten Klima- und Umweltschonend hohe Förderung Nachteile: große Installationskosten nur als Zusatzheizung verwendbar © www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011
  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!!Spartipps für das Heizen-> richtige Raumplanung, die Luftzirkulation hat entscheidenden Einfluss auf Ihre Heizkostenabrechnung. Verdecken Sie nicht die Heizkörper.Gardinen und Vorhänge sollten oberhalb des Heizkörpers enden. Stellen Sie keine Möbel vor die Heizkörper, verkleiden sie diese auch nicht. Diesmag optisch schön aussehen, treibt aber Ihre Heizkostenabrechnung in die Höhe. Der Grund ist, dass dadurch die Luftzirkulation behindert wirdund die Wärme sich nicht ausbreiten kann.-> bei längerer Abwesenheit Frostschutzposition, wenn die Wohnung längere Zeit unbewohnt ist, braucht diese nicht zu heizen, da Mauerwerkund Möbel ohne künstliche Wärme einige Wochen aushalten. Drehen Sie bei Abwesenheit von bis zu drei Wochen die Heizung herunter (auch inder kühleren Jahreszeit). Idealerweise wählen Sie die „Frostschutzposition“ (Eiszeichen am Thermostat). Diese Position schützt Heizung undWohnung vor Frost, vergeudet jedoch keine Energie und spart somit Kosten.Auch bei Abwesenheit unter Tags rechnet es sich, die Heizkörper zurückzudrehen. Wichtig dabei ist, dass man darauf achtet, die Raumtemperaturnicht unter 16° fallen zu lassen.-> neue Thermostatventile sparen bis zu acht Prozent Heizkosten ein, der Grund hierfür ist, dass mit den den alten Modellen alle Wohnräumegleichmäßig erwärmt werden. Mit den modernen Thermostaten ist die individuelle Steuerung der Raumtemperatur möglich. DieAnschaffungskosten amortisieren sich je nach Höhe in ein bis drei Jahren.-> Nachts die Heizkosten senken, angenehme 21° sind tagsüber die richtige Raumtemperatur. Wer dies allerdings auch in der Nacht beibehält,verschwendet nicht nur Energie und Geld, sondern schadet auch seiner Gesundheit. 16 ° schlagen Wissenschaftler als ideale Zimmertemperatur fürden Schlafenden vor. Die Folge sind erholsamere Ruhestunden und bis zu 50 Prozent niedrigere Heizkostenabrechnung. Ein Grad wenigerTemperatur spart 6 Prozent Heizkosten ein!-> Heizen während der Übergangsperiode, oft führen gemäßigte Temperaturen im Herbst und Frühling zur Annahme, dass man auf die Heizunggänzlich verzichten kann. Es werden Radiatoren und Heizlüfter als vermeintlich preiswerterer Ersatz zum Einsatz gebracht. Dies ist allerdings nichtimmer richtig.Ob Strom oder Heizbrennstoff preiswerter ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Größe des Wohnraumes, Lage (Innen/Außenwände) und diejeweiligen Energiepreise entscheiden über den Vergleich.Im Allgemeinen lässt sich feststellen: Bei Zimmern mit normaler Größe ist die Nutzung der Heizanlage effektiver. Diese ist zur Erwärmung ganzerRäume konzipiert, die Wärmeleistung von Radiatoren reicht hier oft nicht aus. Diese sollten nur in kleinen Wohnungen oder als Ersatzheizung zumEinsatz kommen.Achtung! Sollten Sie eine Zusatzheizung verwenden beachten Sie welche Heizkostenverteiler an Ihren Heizkörpern angebracht sind! NähereInformationen können Sie unter dem Punkt „Heizkostenabrechnung“ nachlesen.->richtiges Lüften, falsche Lüften kann sehr teuer kommen. Wer bei aufgedrehten Heizkörpern stets das Fenster gekippt hat, vergeudet kostbareEnergie und Geld!Lüften Sie drei- bis viermal täglich kurz und gründlich! Drehen Sie alle Thermostatventile herunter und öffnen Sie die Fenster weit. Vier Minutengenügen, um soviel Frischluft zuzuführen, wie ein Mensch in einer Stunde verbraucht. Anschließend die Fenster wieder schließen und die Heizungkann wieder aufgedreht werden (idealerweise 3-4x täglich 5-10 Minuten, nach dem Aufstehen und vor der Nachtruhe).Permanenter Luftaustausch senkt die Temperatur und zwingt die Heizkörper nachzuheizen. Die Wärme wird durch den Sog des Fensterschlitzesjedoch nach außen abgegeben und der Raum bleibt kalt.-> Luftpolster im Heizkörper erzeugen Wärmestaus, wenn es im Heizkörper gluckert ist es Zeit diese zu entlüften. Diese Luftpolster behindern dieWasserzirkulation im Rohrsystem der Heizung, führen dadurch zu Wärmestaus und verhindern die Wärmeübertragung vom Heizkessel über denHeizkörper in die Raumluft. Selbst bei voll aufgedrehtem Ventil bleibt der Wohnraum kalt, aber die Heizkostenabrechnung steigt.Um die Heizkörper zu entlüften öffnen Sie dazu das Ventil am Ende der Röhrenreihe bei abgedrehtem Thermostat und halten Sie eineAuffangwanne darunter. Es entweicht dadurch die Luft aus dem Heizkörper. Sobald Wasser austritt, schließen Sie das Ventil wieder. Wenn SieIhre Heizanlage selber warten, überprüfen Sie deren Wasserstand. Eventuell muss Wasser nachgefüllt werden. Luft in der Leitung kann bis zu 15Prozent mehr Energie-> Abdichtung spart Energie und Kosten, Mauerfugen und Fensterritzen verschlechtern erheblich das Raumklima und steigert die Heizkosten. Eswerden selbst durch kleinste Öffnungen Luftwechsel erzeugt , welche die Raumwärme zu schnell nach außen abführen. Bei Erwärmung dergleichzeitig einströmenden Luft treten außerdem Zugerscheinungen auf, die weder gemütlich noch gesund sind.Dichten Sie deshalb Mauerritzen und Fugen ab und lassen Sie Ihre Fensterisolierung regelmäßig überprüfen oder überprüfen Sie diese selbst:Klemmen Sie ein Blatt Papier zwischen Fenster und Rahmen, lässt sich das Papier leicht herausziehen, ist die Dichtung ungenügend. Mit einerbrennenden Kerze lassen sich undichte Rahmenstellen leicht ausfindig machen.Kleben Sie entweder ein Dichtungsband auf, welches Sie jedoch nach kurzer Zeit wieder erneuern müssen oder bringen Sie ein Dichtungsprofilam Fensterrahmen an. Geringer Aufwand mit großer Wirkung!Undichte Fenster können bis zu zehn Prozent höhere Heizkostenabrechnungen nach sich ziehen. Doppelverglasung tragen zusätzlich zurKostenminderung bei. Bei Einfachglasfenstern reicht auch eine zusätzlich an den Fensterrahmen angebrachte durchsichtige Isolierfolie aus. Damitkönnen bis zu zehn Prozent Heizkosten eingespart werden.Das Umrüsten von Einfachverglasung auf zweifaches Isolierglas vermindert die Energieverluste um ca. 50 Prozent. Das so genannte„Wärmeschutzisolierglas“ spart nochmals 40 Prozent ein.-> Wäsche nicht in Wohnung trocknen, weil dadurch die Heizung versucht, die zusätzliche Feuchtigkeit durch weiteres Heizen aufzufangen undsomit mehr Energie aufwendet. Außerdem kann es dadurch zu Schimmelbildung kommen. Auch feuchte Wäsche (Handtücher) sollten nicht aufdem Heizkörper getrocknet werden. Dadurch kann die erzeugte Wärme nicht in den Raum gelangen (Wärmestau) und die Heizanlage läuft auf„voll Touren“->Roll-Läden, schließen Sie die Roll-Läden bei Nacht. Es entsteht ein zusätzlicher Luftpolster zwischen den Fenstern und Roll-Läden. Dadurch wirdder Wärmeverlust verringert. Geschäumte Lamellen tragen maßgeblich zu noch effizienterem Wärmeschutz bei.-> mit der richtigen Temperatur Heizkosten sparen, 1 ° weniger Raumtemperatur spart ca. 6 % Heizkosten! Folgende Gradzahlen werdenempfohlen:Wohnzimmer 21°Gästezimmer 15°Bad 23°Diele 15°Kinderzimmer 20°Schlafzimmer 18°Küche 18°Esszimmer 20°-> Wasserverbrauch, der durchschnittliche Warmwasserverbrauch liegt bei ca. 40-50 Liter/Tag/Person (ca. 15-20 m³/Jahr). Duschen statt Baden!Ein Vollbad entspricht dem Verbrauch von einer 18-minütigen Dusche. Bei einer durchschnittlichen Duschdauer von sechs Minuten bedeutet dies:einmal Baden oder dreimal Duschen zum selben Preis.Der durchschnittliche Kaltwasserverbrauch liegt bei ca. 170 Liter/Tag/Person (ca. 60 – 65 m³/Jahr). Achten Sie auf tropfende Wasserhähne oderrinnende Wc-Spülungen. Verliert eine defekte Armatur in der Sekunde einen Tropfen, macht dies in einer Stunde 0,7 Liter. In 10 Tagen sind esrund 170 Liter!!!Besorgen Sie sich eine Regentonne und verwenden Sie das damit gesammelte Regenwasser zum Blumengießen oder Gartenspritzen!Mit wenigen Handgriffen lassen sich einige Euros an Heizkosten einsparen. Meine persönliche Heizkostenabrechnung liegt ca. 40-50% unter demDurchschnitt der Wohnanlage. Die Ersparnis beträgt für mich dadurch ca. € 30,- im Monat oder € 360,- im Jahr!!! © www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011
  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!!StromabrechnungDie Stromrechnung wirkt auf den ersten Blick für den Laien etwas kompliziert. Folgend einige Punkt auf die Sie achten sollten:-> Verbrauchszeitraum, dies deklariert den Zeitraum der Jahresabrechnung. Wie der Name schon sagt, wird die Stromrechnung einmal im Jahrerstellt. Der Abrechnungszeitraum ist grundsätzlich immer der selbe. Beim Vergleich mit der Vorjahresabrechnung achten Sie bitte auf dasAblesedatum. Zwischen frühestem und spätestem Selbstablesedatum können bis zu 60 Tagen liegen und verfälscht natürlich das Ergebnis.-> Zählernummer, hier finden Sie die Nummer des Stromzählers der Ihrem Haushalt zugeordnet ist-> Zählerstände, hier werden der Anfangsstand, der Endstand und der Verbrauch angedruckt-> Arbeitspreis, dies ist der Tarif für die elektrische Wirkarbeit = Tarif der reinen elektrischen Energie, dieser ist von den Versorgungsunternehmenfrei kalkulierbar, € XY x kWh-Verbrauch-> Leitungspreis, Tarif für die bereit gestellte Leitung, dass der Strom zu Ihnen geliefert wird, dieser ist vom Gesetzgeber geregelt! € XY x kWh-Verbrauch->Arbeits- und Leitungspreis ergeben den Netto-kWh-Tarif-> Grundpreis, variiert von Unternehmen zu Unternehmen, da der Leitungspreis gesetzlich geregelt ist, verrechnen viele Versorger zusätzlich diesenGrundpreis-> Steuern und Abgaben, sind vom Gesetzgeber geregelt, diese können sich im Zuge der Abrechnung verändern. Deshalb werden dieveränderten Steuern manchmal doppelt auf der Rechnung ausgewiesen. Hier wird der Verbrauch aliquotiert (siehe Punkt „aliquotieren“)-> Messpreis, hier wird die Zählermiete eingehoben. Jeder Stromzähler muß nach einer vorgegebenen Zeit geeicht bzw. gegen einen neuenausgetauscht werden. Damit Sie diese Kosten nicht auf einmal bezahlen müssen, werden diese monatlich aufgeteilt.Erklärungen zur Berechnung-> Aliquotierung, kommt bei Tarif- und Steuern- und Abgabenänderungen zur Anwendung.Hier ein Rechenbeispiel zur Verständlichkeit:Abrechnungszeitraum: 01.07. - 15. Juni = 350 TageVerbrauch: 4250 kWhÄnderung des Tarifes am 01.03. (243 Tage vom 01.07 – 01.03)4250 kWh / 350 Tage (Abrechnungszeitraum) = 12,14 kWh/Tag12,14 kWh x 243 Tage = 2950 kWhEs werden nun 2950 kWh zu dem Tarif der bis 28.02. gültig war abgerechnet, der Rest von 1300 kWh zu dem Tarif der ab 01.03 gültig ist.Der Stromversorger ist verpflichtet seine Kunden zeitgerecht vor der Preisänderung zu informieren. Sie haben also die Möglichkeit zum Stichtagder Änderung den Stromzähler abzulesen und Ihrem Versorger bekannt zu geben. Dieser ist jedoch nicht verpflichtet mit diesem Standabzurechnen, sondern trotzdem berechtigt, den Verbrauch zu aliquotieren.Da die meisten Preiserhöhungen nach dem Winter (März, April, Mai) durchgeführt werden und klarerweise im Winter mehr Strom verbraucht wird(Licht, Radiatoren, Kochen, etc.) überlasse ich es Ihrer Phantasie wieviele kWh-Stunden zum neuen, höheren Tarif abgerechnet werden obwohldiese im Zeitraum des günstigeren verbraucht wurden (Bsp. kleiner Energieversorger bei nur 100kWh Mehrberechnung durch Aliquotierung/Stromzähler x 500.000 Zähler(Kunden) x € 0,007 Erhöhung =€ 350.000,- !!! - ein nettes „Körberlgeld“ oder?)Natürlich argumentieren die Energieversorger, dass sie lange überlegt haben ihren Tarif an den internationalen Markt anzupassen (wo ja derStrompreis schon viel länger teurer geworden ist) und dies erst veranlasst haben, als es einfach nicht mehr anders gegangen ist. Nun, es soll sichjeder seine eigene Meinung bilden!Da wir in einer Gesellschaft leben in der die Nachfrage den Preis bestimmt, gibt es nur die Möglichkeit durch weniger Stromverbrauch diesenPreisentwicklungen entgegen zu wirken. Selbstverständlich bedarf es hier einer großen Menge Konsumenten um eine Wirkung zu erzielen.Berechnung des monatlichen TeilzahlungsbetragesZur Berechnung des monatlichen Teilzahlungsbetrages wird als Basis der Jahresverbrauch herangezogen.Dieser wird auf 365 Tage berechnet (4000 kWh in 320 Tagen = 4565,5 kWh in 365 Tagen) und mit dem aktuellem Tarif und Steuern- undAbgaben multipliziert. Das Ergebnis braucht dann nur noch durch 12 (Monate) dividiert werden. Dazu wird noch der Grundpreis/Monat undMesspreis/Monat addiert.Wichtig ist hier den Verbrauchszeitraum zu beachten. Alleine am o.a. Beispiel ergibt sich eine Differenz von € 8,-/Monat.Gehen wir von einem Tarif von € 0,17 / kWh aus (ohne Grund-Messpreis):4000 kWh (320 Tage) x € 0,17 / 12 Monate = € 56,66 /MonatAliquotierung: 4000 kWh / 320 Tage x 365 Tage = 4562,50 kWh4562,50 kWh x € 0,17 / 12 Monate = € 64,64Diese Berechnung ist notwendig, da die Stromzähler keinen Stichtag programmiert haben und der Abrechnungszeitraum bis zu +/- 60 Tagedifferieren kann.Zugegeben, dies klingt alles etwas kompliziert Nehmen Sie sich die letzte Stromrechnung zur Hand, einen Taschenrechner und rechnen Sie nach.Sie werden sehen, wenn Sie einmal dies durchgerechnet haben sieht alles viel klarer aus. © www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011
  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!!HeizkostenabrechnungWer mehr verbraucht, soll auch mehr zahlen – dieses Prinzip steht hinter dem Heizkostenabrechnungsgesetz. Die Energiekosten, die beim Betriebeiner gemeinsamen Wärmeversorgungsanlage anfallen, sollen zum überwiegenden Teil verbrauchsabhängig auf die einzelnen Wärmeabnehmeraufgeteilt werden.I.) Erfassungsgeräte-> warum ist die Montage der Erfassungsgeräte erforderlich? Die Erfassungsgeräte an den Heizkörpern ermöglichen die Ermittlung des individuellenVerbrauches jedes Nutzers. Der Hintergrund der Einführung der zwingenden verbrauchsabhängigen Abrechnung ist, vereinfacht dargestellt: Werdas bezahlt, was er verbraucht, verbraucht weniger. Laut einem Gutachten wird mit dieser Maßnahme eine Einsparung von 15% erzielt!-> Heizkostenverteiler, werden an den Heizkörpern angebracht und messen den individuellen Verbrauch. Es werden Verteilgeräte nach demVerdunstungsprinzip und elektronische Heizkostenverteiler angeboten.Verdunstungsmessgeräte: Diese bestehen aus einem wärmeleitenden Unterteil mit einer Ampulle Messflüssigkeit, die verdunstet.Elektronische Heizkostenverteiler mit einem Fühler: Diese bestehen aus einem wärmeleitenden Unterteil mit einem Messfühler und einemelektronischen Zählwerk mit LCD-Anzeige. Der Fühler misst die Temperatur, und das Zählwerk registriert die abgenommenen Temperaturdifferenz-Impulse.Elektronische Heizkostenverteiler mit zwei Fühler: Bestehen ebenfalls aus einem wärmeleitenden Unterteil mit zwei Messfühlern und einemelektronischen Zählwerk mit LCD-Anzeige. Der erste Fühler misst die Temperatur der Heizkörperoberfläche, der zweite misst dieRaumlufttemperatur. Das Zählwerk registriert die abgenommenen Temperaturdifferenz-Impulse.Wärmezähler: Im Gegensatz zu den Verteilgeräten misst ein Wärmezähler in physikalisch exakten Maßeinheiten (Standard in kWh). Er besteht auseinem Wasserzähler, zwei Messfühlern und einem elektronischen Rechenwerk mit LCD-Anzeige. Der erste Fühler misst die Vorlauf-, der zweite dieRücklauftemperatur des Heizstranges der Wohnung. Der Wärmezähler registriert Heißwassermenge und Temperaturdifferenz zwischen Vor- undRücklauf.Wasserzähler: Werden in das Rohrleitungsnetz eingebaut. Die Anzeige erfolgt in den gesetzlichen Einheiten Liter und Kubikmeter. Unterschiedenwerden sie in Kalt- oder Warmwasserzähler und mechanische und elektronische Wasserzähler.-> welche Bedeutung haben die Skalen, die angezeigten Werte der Heizkostenverteiler werden vor der Abrechnung in die sogenanntenVerbrauchswerte umgerechnet. Diese sind von folgenden Faktoren abhängig:BaulängeBauhöheWattleistungBautiefeFabrikatGliederzahlGliedlängeII.) Abrechnung-> kann man über die Ablesewerte auf die Heizkosten schließen? Da die Heizkostenverteiler den Wärmeverbrauch nicht in physikalischenMessgrößen (kWh, etc.) anzeigen, kann daher nicht auf die Höhe der Heizkosten geschlossen werden. Auf Grundlage dieser Anzeige- undVerbrauchswerten können die Verbrauchsanteile der einzelnen Abnehmer und somit auch Ihr Anteil am Gesamtverbrauch ermittelt werden.-> sind die Verbrauchswerte von Jahr zu Jahr vergleichbar? Nein, diese sind nicht vergleichbar. Dies hängt u.a. mit den unterschiedlichenAußentemperaturen, der Länge der Heizperiode, etc. zusammen. Die Verteilung bleibt trotzdem gerecht, da sämtliche Ablesewerte eines Hausesaddiert und den gesamten Heizkosten gegenübergestellt werden.-> bei ausgeschalteter Heizung erfolgt trotzdem eine Verdunstung! Die Verdunstung ist auch bei abgeschalteter Heizung nicht zu verhindern.Diese sogenannte „Kaltverdunstung“ ist durch Überfüllung der Messampulle über den Skalen-Null-Strich hinaus berücksichtigt (in der EuropanormEN 835 geregelt).Besondere Aufmerksamkeit muss man hier den Zusatzheizungen (Radiatoren, Kachelöfen, etc.) schenken. Stellt man diese zu nahe an die mitVerdunstungsgeräten ausgestatteten Heizkörpern auf, fördern diese durch die abgegebene Wärme die Verdunstung. Folge ist, dass man dieKosten der Zusatzheizung sowie die der Standardheizung tragen muss, obwohl diese ausgeschaltet ist.-> die Werte der Wärmezähler stimmen nicht mit der des Energielieferanten zusammen! Je nach Art, Größe und Beschaffenheit der Liegenschaftfallen auch Verluste an. Diese Abstrahlungs-, Auskühlungs- und Rohrleitungsverluste tragen erheblich zur Gesamtmenge bei. Es sind Anlagenbekannt, bei denen diese Verluste bis zu 50% der Gesamtenergie betragen. In solchen Fällen sollten umgehend Wärmeschutzmaßnahmengetätigt werden!Weiters ist zu kontrollieren, ob der Ablesezeitraum der einzelnen Wärmezähler mit dem Hauptzähler des Energielieferanten identisch ist. © www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011
  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!!Heizkostenabrechnung-> die Werte der Wasserzähler stimmen nicht mit der des Wasserlieferanten zusammen! Hauptgrund ist hier meistens eine zeitliche Verschiebungder Ablesetermine. Weiters sind in der Eichordnung Toleranzgrenzen von bis zu +/- 5 % festgelegt.Folgend ein Rechenbeispiel zum besseren Verständnis:1000 m³ Wasser vom Lieferanten verrechnet zu einem Preis von €1,80/m³ ergibt €1.800,-.Es wurden allerdings nur 750 m³ an den Zählern der Nutzer abgelesen (Grund ist verschiedener Ablesezeitraum).€ 1.800,- /750 m³ = € 2,40/m³. Somit differiert der Preis pro m³ um €0,60!!-> es konnte keine Ablesung durchgeführt werden! In diesem Fall wird der Verbrauch eingeschätzt. Wenn lediglich ein Heizkörper nicht abgelesenwerden konnte (Verbauung), wird dieser nach dessen Wattleistung anhand des Verbrauches der anderen Heizkörper hochgerechnet. Hier solltenMaßnahmen ergriffen werden, damit das Verteilgerät abgelesen werden kann, denn normalerweise sind verbaute Heizkörper abgedreht undverbrauchen keine Energie. Sollten verbaute Heizkörper eingeschaltet sein, bitte diese umgehend abdrehen, da hier ein Wärmestau entsteht unddie Wärme lediglich den Verbau erwärmt.Muss die gesamte Nutzeinheit hochgerechnet werden (z.B. wegen Abwesenheit bei der Ablesung) gibt es verschiedene Möglichkeiten derHochrechnung. Diese sind: Verbrauch nach Vorjahreswerten, nach Quadratmetern oder. vergleichbaren Wohnungen. Welcher Schätzartangewendet wird, ist vom jeweiligen Einzelfall abhängig.-> ich bin während der Abrechnungsperiode ausgezogen und meine Verteilgeräte wurden nicht abgelesen. Wie wird der Verbrauch festgestellt?Zuerst ist festzuhalten, dass die Heizkosten immer nur einmal jährlich abgerechnet werden können. Da es sich im Gegensatz zum Strom hier umeine Verteilrechnung handelt, gibt es keinen Fixpreis für eine Verbrauchseinheit oder kWh.Hier gibt es nun zwei Möglichkeiten. Die erste ist die Aliquotierung nach Kalendertagen (siehe Strom).Rechenbeispiel: Abrechnungsperiode ist 01.01. - 31.12., Auszug am 31.03.Es wird nun der Gesamtjahresverbrauch der Nutzungseinheit herangezogen, z.B. 4000 Verbrauchseinheiten vom 01.01. - 31.12.4000 / 365 Tage = 10,96 Verbrauchseinheiten /TagDiese werden nun mit den angefallenen Tagen des Verbrauchszeitraumes multipliziert. In unserem Fall sind dies 90 Tage (01.01.-31.03.)10,96 x 90 Tage = 986, 40 Verbrauchseinheiten.Die zweite Möglichkeit ist die Berechnung nach Heizgradtagen.Um den Wärmeverbrauch in einer Heizperiode zu ermitteln, zu kontrollieren und zu vergleichen, hat man in der Heizungstechnik den Begriff derHeizgradtage eingeführt.Erklärung Heizgradtage (HGT):Diese sind das Produkt aus der Zahl der Heiztage und dem Unterschied der mittleren Raum- und der mittleren Außentemperatur. Heiztage sindaber nur Tage an denen das Tagesmittel der Außentemperatur unter 12 °C liegt.Beispiel:Die mittlere Außentemperatur an einem Wintertag liegt bei z.Bsp. -2 °C. Die Differenz zwischen der mittleren Raumtemperatur (20 °C) und dermittleren Außentemperatur beträgt somit 22. Dieser Tag wird somit mit 22 Heizgradtagen in der Statistik eingetragen.In unserem Beispiel sind vom 01.01.-31.12. 3520,9 HGT angefallen, für den Zeitraum 01.01. - 31.03. 1820,8 HGT.4000 VE / 3520,9 HGT x 1820,8 HGT = 2068,5VE.Dies ergibt einen Unterschied zur Variante 1 von 1082,1 Verbrauchseinheiten!-> wie wird die Höhe einer Verbrauchseinheit ermittelt? Jede Anlage hat Energiekosten, die einmal im Jahr vom Wärmelieferanten bekanntgegeben werden. Diese werden allerdings nicht zur Gänze mit den abgelesenen Verbrauchseinheiten aufgerechnet. Ein Teil (üblich 35%) werdenauf die beheizbare Nutzfläche der Wohneinheit berechnet. Dies hat den Hintergrund, damit die Verteilung gerecht bleibt. Die Verluste sollen aufalle aufgeteilt werden, aber auch die Lage der Wohnung soll zu keinem Vorteil oder Nachteil führen (Wohnung in der Mitte der Anlage bzw.Eckwohnung).Rechenbeispiel: Gesamtenergiekosten der Anlage: € 4800,-, davon werden65 % (€ 3.120,-) verbrauchsabhängig (160000 VE) abgerechnet.€ 3.120,-,- / 160000 = € 0,0195/VEDie restlichen € 1680,- werden nun auf die m² aufgteilt.€ 1680,- / 1000 m² (Fläche der Gesamtanlage) = €1,68 7m². Dieser Preis wird dann mit der gesamt beheizbaren Fläche der einzelnen Nutzermultipliziert.Diese Kosten werden in der Heizkostenabrechnung unter „Feste Kosten“ geführt.Eine weitere Position in der Heizkostenabrechnung sind die „sonstigen Kosten“. In diese fallen Netzentgelt, Servicekosten, Kaminkehrerkosten,etc. Diese werden ebenfalls auf die m² aufgeteilt.Die Berechnung der Kosten für das Warmwasser funktioniert identisch, wie bei der Heizkostenermittlung.Die Abrechnung des Kaltwassers ist im Heizkostenabrechnungsgesetz nicht geregelt. Dies wird individuell von der Hausverwaltung im Mietvertraggeregelt.Die gängigsten Berechnungen sind Aufteilung nach m², nach Personen oder Ermittlung des Verbrauches durch einen eigenen Kaltwasserzähler.Sie können also durch Ihr individuelles Heizverhalten die Kosten sowohl direkt als auch indirekt beeinflussen. Denn wenn die Gesamtkosten derAnlage durch sparsames Heizen sinken, sinken damit auch die Kosten, die nach m² abgerechnet werden. © www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011
  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!!Fast alle Kommunikationen laufen mittlerweile neben den „klassischen Wegen“ (Post, Fax, etc.) zusätzlich über das Internet. Damit eineausreichende Übertragungsgeschwindigkeit erreicht wird, benötigt der Nutzer eine DSL Verbindung. Sehr viele Haushalte in Deutschland nutzenbereits eine DSL Verbindung. Mussten aber leider die Erfahrung mit zu hohen Tarifen oder Unzuverlässigkeit der verschiedenen Anbieter machen.Diesen Missständen kann jedoch Abhilfe geschafft werden. Ein Wechsel zu einem alternativen DSL Anbieter kann problemlos durchgeführt werden.Oft überzeugt ein anderer Provider mit höherer Leistung und besseren Tarifen.Es sollten bei einem Wechsel des DSL Anbieters jedoch einige Faktoren beachtet werden. Nutzen Sie den DSL Rechner um eine genaueVergleichsmöglichkeit zu erhalten!Es gibt eine Fülle an DSL Tarifen wodurch es sowohl für den DSL Einstieger sowohl als auch für den DSL Wechsler schwierig ist den Überblick zubehalten. Die DSL Tarife werden von den DSL Anbietern fast nur noch in einem Paket angeboten (z.B. inkl. Telefonanschluss). Oft müssen auchnoch Zusatzleistungen wie z.Bsp. Internetfernsehen oder ein Vertrag für mobiles Telefonieren abgeschlossen werden. Es ist mittlerweile schonselten, dass ein Anbieter nur den DSL Tarif oder Anschluss anbietet.Ungefähr zehn Jahre werden DSL Anschlüsse in Deutschland mittlerweile angeboten. Aus einigen wenigen Anbieter hat sich der DSL Markt aufzahlreiche größere und auch kleinere Anbieter erweitert. Hier gibt es Anbieter die deutschlandweit agieren aber auch regionale Anbieter. Dieregionalen Anbieter können oft auf ihr eigenes Netz zugreifen; die bundesweit anbietenden Provider nutzen oft Fremdleistungen die sie untereigenen Namen und Rechnung weiterverkaufen. Leider gibt es DSL noch nicht in allen Gebieten in Deutschland. Auch die Geschwindigkeit kann von Anschluss zu Anschluss variieren. Es ist daher wichtig bei einem Wechsel des DSL Anbieters oder Änderung der Wohnsituation die DSL Verfügbarkeit zu überprüfen. Diese ist normalerweise einfach und unverbindlich online möglich. Diese Test benötigen nur wenige Angaben und man erhält dabei meist eine schnelle Vorab-Information. Faktoren sind meistens die Leistungsqualität der Telefonleitung und dem Status des Netzausbaus am Standort. Die DSL Netze werden allerdings von den DSL Anbietern seit Jahren kontinuierlich ausgebaut und auch die Übertragungsqualität wird ständig verbessert! © www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011
  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!!Wir hoffen mit diesem E-Book für Sie wichtige Informationen übermittelt zu haben und wir Sie zu einem Wechsel des Energielieferantenund zum Energiesparen motivieren konnten.Besuchen Sie www.energiesparbuch.eu wo Sie noch Infovideos, Vergleichsmöglichkeiten für Versicherungen und einen Online-Shopfinden.Empfehlen Sie die Seite www.energiesparbuch.eu an Ihre Freunde, Bekannten, Interessenten weiter oder übermitteln Sie ihnen dieses E-Book, damit auch diese aktiv am Umweltschutz teilnehmen und bares Geld sparen!Hier finden Sie noch interessante Links von unseren Partnern und Freundencheck 24 -Strom, Gas und DSL-TarifvergleichTarifcheck 24 -Vergleichsportal für Versicherungen und FinanzenAmazon - größter und bekanntester Onlineshopthema-energie.de - umfangreiches Wissensportal rund um Erzeugung und Nutzung von EnergieEnergie@home - Informationen rund um die Themen Energie zu Hause und Energieversorgung der ZukunftBundesanstalt für Geowissenschaften und RohstoffeBundesamt für Wirtwschaft- und AusfuhrkontrolleRat für nachhaltige EntwicklungUmweltbundesamtBundesministerium f. Ernährung, Landwirtschaft und VerbraucherschutzBundesministerium f. Umwelt, NaturschutzBundesministerium für Wirtschaft und TechnologieArbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und WasserverwendungBundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und UmwelttechnikBundesverband erneuerbare EnergieBundesverband Energie- und WasserwirtschaftBundesverband WindenergieDeutscher MieterbundEnergieagenturen DeutschlandBund für Umwelt und NaturschutzGreenpeaceGrüne LigaKlima-BündnisWWFBund der EnergieverbraucherVerbraucherzentrale BundesverbandEuropäische Union Bereich EnergieDeutsche Energie Agentur © www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011
  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!!ImpressumAngaben gemäß § 5 TMG:Robert PaukerSuttnerstr. 25A-4030 LinzKontakt:Telefon: +43 (0) 660 657 46 50E-Mail: webmaster@energiesparbuch.euQuelle: erstellt mit dem Impressum-Generator Website von eRecht24.Haftungsausschluss:Haftung für InhalteDie Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedochkeine Gewähr übernehmen. Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinenGesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremdeInformationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernungoder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedocherst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungenwerden wir diese Inhalte umgehend entfernen.Haftung für LinksUnser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremdenInhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seitenverantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte warenzum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkteeiner Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.UrheberrechtDie durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung,Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung desjeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweitdie Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritterals solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechendenHinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.DatenschutzDie Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogeneDaten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Datenwerden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Einlückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklichangeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklichrechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.Quelle: Disclaimer von eRecht24, dem Portal zum Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert.© www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011
  • Das Energiesparbuch Kosten senken, Verbrauch reduzieren, Umwelt schonen !!!KOSTENLOS!!!Haftungsausschluss (Disclaimer)Quelle: eRecht24.de - Internetrecht von Rechtsanwalt Sören SiebertHaftung für InhalteDie Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keineGewähr übernehmen.Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nachUmständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationennach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkretenRechtsverletzung möglich. Bei bekannt werden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.Haftung für LinksUnser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalteauch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Dieverlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt derVerlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzungnicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.UrheberrechtDie durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung,Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung desjeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit dieInhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter alssolche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. BeiBekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.DatenschutzDie Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten(beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werdenohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben.Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloserSchutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderterWerbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte imFalle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt!Sollte der Text, eine Textpassage, eine Grafik oder die Gestaltung einzelner Teile dieser Homepage Rechte Dritter oder gesetzliche Bestimmungenverletzten, so ersuchen wir um eine angemessene Nachricht ohne Kostenkontrolle. Die beanstandeten Passagen werden in angemessener Frist undgeprüft und wenn zu Recht beanstandet entfernt bzw angepasst werden. Es ist eine Einschaltung eines Anwaltes nicht notwendig!Informationen dieser SeiteDiese werden unsererseits kostenlos zur Verfügung gestellt. Es wird keine Garantie abgegeben, dass durch Umsetzung dieser Informationen estatsächlich zu einer Einsparung in irgendeiner Form kommt. Weiters wird auch keine Haftung für unsachgemäße Handhabung an irgendwelchenelektronischen Geräten, Heizkörpern, Heizanlage etc. übernommen. © www.energiesparbuch.eu, Robert Pauker, 2011