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Externes Wissen in offenen Innovationsprozessen
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Externes Wissen in offenen Innovationsprozessen

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  • Selbstvorstellung (Name, Promotion TU Dresden…)Die Rolle und der EinflussexternenWissens auf Innovationinbes. imRahmen von Open Innovation…EinÜberblicküber den Stand der Forschung und Hinweise auf Lücken
  • GesellschaftlicherWandel… Wissensgesellschaft (Drucker, 1969)HeuteWissensökonomie (Managen von W)wissensbasierteGesellschaft (W Grundlageökonom. Handelns)Wissen:externesWissen: jedesWissenaußerhalb der UnternehmungFokus: Transfer von Wissen ins Unternehmen; Erwerb + Einbettung in organisationaleWissensbasisWissensmanagementin diesemZshg. insbes. Steuerung, Kontrolle des Transfers
  • Ein Ziel des Wissenstransfers = InnovationInnovation /= InventionOpen Innovation = ParadigmenwechselNeue Herausforderungen für Innovationsmanagement----- Meeting Notes (28.02.12 23:49) -----Herausforderungen = Inhalt meiner Untersuchungen
  • OI istinbes. durch die stattfindende Social Media Diskussioneinsehraktuelles, wennauchkeinvollkommenneuesThema (seit 1960er Jahren, Terminologie 2003, Chesbrough) (sieheBeispielezu user innovation usw.)KonvergenzbereichzueineretabliertenDisziplin (Wissensmanagement) nochnichterschöpfenderfoschtFrage die eszubeantworten gilt,lautet, wiekannichexternesWissensverwenden, um die eigeneInnovationsfähigkeitvoranzutreiben?Potenzial des Themas abschöpfen: viele Leuchttürme, aber auch im kleinen Rahmen mgl.?ext. W im Wert auf einer Ebene wie internes (bspw. als Produktionsfaktor)Welches Wissenkommt in Fragebzw. wirdbereitseinbezogen? WelcheWissensträger?Wovonhängt das ab? (Anzahl der Quellen, Wissensart, Wissensträger, Absorptive Capacity (Cohen & Levinthal)HerausforderungkaumeinUnternehmenviele positive/negative Einflüsse (keineÜbersichtvorhanden, Ungewissheit)Auswahl der richtigen (wenigen) Quellenentscheidend
  • weites Feld erschließenEindruck:häufignurKunden, Lieferanten, Unis und WB… da gehtmehrStrukturenreinbringen (Funde of in best. Kontexten, Branchen, Problemfeldern, Ausschnitthaft…), kaumGeneralisierungLückenfürAnschlussforschung, Kritik des bisherigenVorgehensVerdeutlichung, da ErkenntnisimGrunde daBesonderheit des externenWissens und dessenPotenzialeherausarbeiten
  • Recherche: Fachdaten (EBSCOhost, Emerald, JRUL, ScienceDirects, wiley... 314 Artikel)Stichwortsuche (am Ende „externalknowledge“ AND „open innovation“Eingrenzung: Auswahlnach Ranking, Harzingausschließlich englisch (bspw. R&D Management, Research Policy, Techovation, Europ. Journal of Innovation Management, Journal ofKnowledge Management)Eliminierung von Quellen, bei denen Stichwörter z.B. nur in QZAuswertungKodierung der FundeLektüre, Abstracts + Fullpaper, VerschlagwortungDokumentation der Funde in Excel
  • WISSENSARTEN!Friedrich & Hron (1986) unterscheidenDeklaratives Wissen, Problemlösungswissen, Prozedurales Wissen und Metakognitives Wissen und werden damit der pädagogischen Psychologie zugeordnet (Ossner, 2008). Verbeck (2001) hingegen nimmt eine organisationale Perspektive ein und differenziert deklaratives, strukturelles, prozedurales und soziales Wissen.
  • WISSENSTRÄGER!!Unterteilung nach:Stoßrichtung des EW: „demand-pull“ (Lieferanten, Kunden, Wettbewerber, Messen etc.) vs „science-push“ (Universitäten, staatliche oder non-profit Forschungseinrichtungen etc.) Einsatzgebiet des EW:„ideageneration“ (Kunden, Universitäten, Lieferanten, F&E-Konsortien usw.) und „problemsolving“ (Kunden, Lieferanten usw.) Kooperationspartner: „inter-firm“ (Kunden, Lieferanten, Wettbewerber), „withgovernmentagencies“ (Innovationsdienste, Informationsdienste etc.), „withintermediaryinstitutions“ (Venture-Capital-Geber, Industrieverbände usw.) und „withresearchorganization“ (Unis, Forschungsinstitute etc.)Anbindung an Koop.: „Partner in der Wertschöpfungskette“ (Lead User, Lieferanten), „horizontal verbundene“ Wissensträger (WB, Firmen anderer Industriezweige), „technologieor. Organisationen“ (Venture-Capital-Geber, IP-Orgas usw.) und „Unis/Regierungen“Art des Wissenstransfers: „informal transferfrom informal network“, „R&D collaboration“ und „technologyacquisition“ (Kang & Kang liefern eine der Umfangreichsten Übersichten, aber nur eine magere Kategoriesierung)Fazit: viele vorhandenoft jedoch ausschnittsartigkaum Generalisierung möglichumfassendere Übersicht muss her----- Meeting Notes (28.02.12 23:55) -----Fazit: Fülle an Ansätzen; bilden nicht die gesamte Bandbreite ab
  • reinesAkquiseobjekt(bspw. in Form einer neuen Technologie) IuK(z.B. Wikis, Social Network Services, Decision Support Systeme) Individuen (Kunden, Forschern, Wissensarbeiter, Experten etc.)Institutionen(Forschungseinrichtungen, Hochschulen usw.) Mischung nicht ausgeschlossen, Verständnisse überlappen z.T.Fazit:oft sehreingeschränkteBlickwinkel (kontextabhängig)eingefahreneRollensolltenüberwundenwerden, um Gesamtheiterfassenzukönnen
  • Kategorisierungorientiertsich an vorhandenenSystematisierungsansätzen (bspw. UnterscheidungKunde/Nutzerwird oftvorgenommen)
  • Fazit: riesigesSpektrumnichtalleseinbeziehbar, erreichbarabwägensehrwichtig----- Meeting Notes (28.02.12 23:57) -----fundierte Entscheidung, Kriterien müssen her----- Meeting Notes (29.02.12 18:24) -----kritische Menge an externen Quellen (Laursen & Salter)
  • Vorteile und einigemehr, die jetztnichtmehrdraufgepassthabenFazit:breitesSpektrum an möglichenVorteilensehrunterschiedlich in der Literaturberücksichtigthäufig: neueIdeen, Innofähigkeit, finanzielleErsparnisselten: Redundanzvermeidung, EntwicklungneuenWissensimSinne der OI, Senkung der Komplexität interne F&E
  • “Not-invented-here“ Syndrom / „Buy-in“ (Wissenserwerb)„Relate-out“ / „All-stored-here“ (Wissenssammlung)„Only-used here“ / „sell-out“ (Wissensnutzung)Fazit:etwaswenigerbreitesSpektrum an Nachteilensehrunterschiedlich in der Literaturberücksichtigthäufig: keinSelbstläufer, Managementaufwandsteigt, stark verteilteQuellen, Einzigartigkeitnichtimmergewährleistet/imitierbar da openselten: nichtimmerals Ersatz geeignet, Verringerung der internen F&E, zuwenigeQuellen, übermäßigeOffenheit, u.-kulturelleProbleme
  • Fazit:Rollen: vielseitigdiskutiert; vieleRollen (ebennichtnurKunden, Lieferanten, Unis und WB), zumeist positiveWahrnehmung, Komplexitätschwingtmit,dennoch: gleicheBedeutungwie internes Wissen, ohnekeinÜberleben (WB-Fähigkeit, Innovativität); häufigerfolgsentscheidentEinfluss: vieleVorteileaberauchSchattenseiten, hängt stark von Art des Wissensbzw. Wissensträgersab; genaueUrsachen-Wirkungsbeziehungenschwerablesbar; keineganzheitlicheSichtvorhandenvieleswirdvernachlässigt (Hype?, NegativbeispielePril.. Marketing-GAU)Herausforderungen: Konzentration auf wenige (die besten) Quellen, Abwägen; Kultur- & Strukturwandelfür OI nötig; Anbindung/Einbettung in vorhandeneStrukturenermöglichenProblem: Messbarkeit des Einflusses,Abhängigkeit des Wissenstransfers
  • Verwendbarkeit:Anschlussforschung:InnovationCommunities bes. fürUnisgeeignet?, Contests, KM 2.0 fürUnternehmenbesser?, Social Software allgemeinEF zurMessung des Transfers im OIrechtlicheUnklarheitenbeseitigenIPR usw. (einige negative Einflüssevermeiden)
  • Anregungen? KritischeHinweise?möglicheFragen:Spannungsfeld zwischen positiven und negativen Effekten wie ausgleichen?
  • Transcript

    • 1. Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. SchoopExternes Wissen in offenenInnovationsprozessenEin systematischer Literatur-ReviewMKWI 2012Paul Kruse (paul.kruse@tu-dresden.de)
    • 2. AgendaFakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop- Begriffliche Grundlagen- Motivation- Vorgehen- Ergebnisse- ZusammenfassungBraunschweig, 01.03 Externes Wissen in Open Innovation | MKWI 2012 | Paul Kruse Folie 2.12
    • 3. Grundlagen – Wissen Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop • „Gesamtheit der • Prozess „through which • „IntegriertesWissen Wissenstransfer Wissensmanagement Kenntnisse und one unit is affected by Interventionskonzept, Fähigkeiten, die the experience of das sich mit den Individuen zur Lösung another― Möglichkeiten zur von Problemen Gestaltung der einsetzen‖ (Argote et al., 2000, S. 3) organisationalen Wissensbasis befasst― (Probst et al., 2010, S. 24) (Probst et al., 2010, S. 24) Braunschweig, 01.03 Externes Wissen in Open Innovation | MKWI 2012 | Paul Kruse Folie 3 .12
    • 4. Grundlagen – Innovation Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop • „Innovation ist die • Öffnung der • „Führung und Open InnovationInnovation Innovationsmanagement Durchsetzung neuer Innnovationsprozesse Steuerung [...] des technischer, mit dem Ziel der gesamten wirtschaftlicher, strategischen Nutzung Innovationsprozesses― organisatorischer oder externer sozialer Wissensquellen (Disselkamp, 2005) Problemlösungen im Unternehmen.― (Pleschak & Sabisch, 1996) Braunschweig, 01.03 Externes Wissen in Open Innovation | MKWI 2012 | Paul Kruse Folie 4 .12
    • 5. MotivationFakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. SchoopAktualität des Themas Open Innovation - Untersuchungen zur „user innovation― (von Hippel, 1986), „collective invention― (Allen, 1983) oder „Interaktiven Wertschöpfung― (Reichwald & Piller, 2006) - Zunehmende Bedeutung von Social Media/Software - Konvergenzbereich zum Wissensmanagement noch unerforschtPotenzial und Herausforderung des Themas - externen Wissens auf einer Ebene mit internem (Chesbrough, 2006b) - Einflussmöglichkeiten mannigfaltig (Chen et al., 2011) - Beschränkung auf internes Wissen nicht genug (Powell et al., 1996) - schwankender Transferaufwand erfordert genaue Auswahl - Fokussierung auf ausgewogenen Quellenmix (Laursen & Salter, 2006)Braunschweig, 01.03 Externes Wissen in Open Innovation | MKWI 2012 | Paul Kruse Folie 5.12
    • 6. MotivationFakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. SchoopZiele - Überblick über den aktuellen Stand der Literatur - Systematisierung der Funde - Identifikation von Forschungslücken/Defiziten - Verdeutlichung der Rolle und Komplexität des externen Wissens im Rahmen von InnovationForschungsfragen 1. Welche Rollen und Einflüsse werden dem externen Wissen im Hinblick auf Innovation beigemessen? 2. Wie kann externes Wissen zur Innovationsfähigkeit von Unternehmen beitragen? 3. Welche Herausforderungen leiten sich aus 1. & 2. für Unternehmen ab?Braunschweig, Externes Wissen in Open Innovation | MKWI 2012 | Paul Kruse Folie 601.03.12
    • 7. VorgehenFakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. SchoopDatenerhebung - Literatur Review (Webster & Watson, 2002; vom Brocke et al., 2009 ) - Fachdatenbanken & wissenschaftliche Suchmaschinen (ca. 200 Paper aus einschlägigen Journals (vgl. Harzing, 2011)) • Erfassung der genannten Arten externen Wissens • Erfassung der Quellensystematisierungen • Erfassung der Rollverständnisse zum EW • Erfassung der Wissensträger/-quellen • Erfassung der positiven Einflüsse • Erfassung der negativen EinflüsseAuswertung - hauptsächlich qualitative AuswertungBraunschweig, 01.03 Externes Wissen in Open Innovation | MKWI 2012 | Paul Kruse Folie 7.12
    • 8. ErgebnisseFakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. SchoopErfassung der genannten Arten externen WissensKategorie BeispieleDokumentiertes (wissenschaftliche)Wissen Publikationen Forschungsarbeiten Statistiken Kategorie Beispiele Standards Wissen als (Kunden)feedback Interaktionsergebnis (Kunden)umfragen Lessons Learned Gesetze/Vorschriften (Kunden)probleme Patente Beschwerden Lizenzen VorschlägePersönliches Wissen Kompetenzen (zukünftige) Bedarfe Fähigkeiten Wissen über Kunden Know-how Kollektives Wissen (Aus)bildung Wissen aus Trends Spezialistenwissen/Expertise Observation (neue) Erfahrungen ForschungsrichtungenDeklaratives Wissen Erfindungen Kritische Entwicklungen (neue) Technologien Geschäftspraktiken Produktwissen Best Practices Technologiewissen Unartikulierte Bedarfe Ideen Zukünftige Standards MarktwissenBraunschweig, 01.03 Externes Wissen in Open Innovation | MKWI 2012 | Paul Kruse Folie 8.12
    • 9. ErgebnisseFakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. SchoopErfassung der Quellensystematisierungen- „demand-pull― vs. „science-push― (Murovec & Prodan, 2009)- „idea generation― vs. „problem solving― (Weck & Blomqvist, 2008)- „inter-firm―,„government agencies―„intermediary institutions― und „research organizations― (Zeng et al., 2010)- „Partner in der Wertschöpfungskette―, „horizontal verbundene― Wissensträger, „technologieorientiere Organisationen und „Universitäten/Regierungen― (Chen et al., 2011)- „informal transfer from informal network―, „R&D collaboration― und „technology acquisition― (Kang & Kang, 2009)Braunschweig, Externes Wissen in Open Innovation | MKWI 2012 | Paul Kruse Folie 901.03.12
    • 10. ErgebnisseFakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. SchoopErfassung der Rollverständnisse zum EW- Akquiseobjekt (u.a. Cassiman et al., 2009; Cepeda-Carrion, Cegarra-Navarro et al., 2010; Chen et al., 2011; Filippetti, 2011; Fu et al., 2011)- Bestandteil von Kollaboration/Kooperation (u.a. Barge-Gil, 2010; Bogers, 2011; Greer & Lei, 2011; Li & Vanhaverbeke, 2009; Mudambi & Tallman, 2010; Xia & Roper 2008; Zhang & Baden- Fuller, 2010; de Faria et al., 2010) und Netzwerken (u.a. Dahlander & Magnusson, 2008; Huggins, 2010; Keinz & Prügl, 2010; Lee et al., 2010; Lind et al., 2011)- Austauschobjekt im Umgang mit IKT (u.a. Bergman et al., 2009; J. Mu, Peng, & Love, 2008; Standing & Kiniti, 2011)- Leistung bzw. Wirtschaftsgut von Individuen (u.a. Belkahla & Triki, 2011; Enkel, Kausch, & Gassmann, 2005; Enkel, Perez-Freije, & Gassmann, 2005; Füller & Matzler, 2007; Haefligeret al., 2010; Lichtenthaler & Ernst, 2009; Tether & Tajar, 2008) oder Institutionen (u.a. Bercovitz & Feldman, 2007; Fontana, Geuna, & Matt, 2006; Laursen & Salter, 2004; Perkmann & Walsh, 2007)- Forschungsergebnis (Grimpe & Kaiser, 2010; Hervas-Oliver et al., 2011; Hsuan & Mahnke, 2011; Teirlinck et al., 2010) oder als Bestandteil von Technologie (Chesbrough & Crowther, 2006; Kafouros & Buckley, 2008; Lichtenthaler, Lichtenthaler, & Frishammar, 2009)Braunschweig, 01.03 Externes Wissen in Open Innovation | MKWI 2012 | Paul Kruse Folie 10.12
    • 11. ErgebnisseFakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. SchoopErfassung der Wissensträger/-quellen 1/2Kategorie Sub-Kategorie BeispielInstitutionen Akademisch Universitäten, Hochschulen, öffentliche Forschungseinrichtungen, Laboratorien Nicht-Akademisch Kommerzielle/private Forschungseinrichtungen Staatlich Regierungen, staatliche Einrichtungen, Gesetzgebung, HandelskammernNetzwerke/ F&E Externe Forschungsnetzwerke/-allianzen,Alliance Forschungsprojekte, Innovationsnetzwerke, Forschungskonsortien Wissenschaft Expertennetzwerke, Science Parks, Hochschulallianzen Industrie Kooperationsvereinbarungen, Technologieparks, Firmennetzwerke, Industriecluster/-konsortien Märkte Online-Märkte, Technologiemärkte andere/allgemeine Communities, Partnerschaften, Joint Ventures, Strategische Allianzen, NetzwerkeKunden Nutzer/ (zukünftige) Konsumenten, Lead User, User Konsumenten Innovators, User Communities Kunden Käufer, (potenzielle) Kunden, Referenzkunden, Fokusgruppen, KundenfirmenKonkurrenten Wettbewerber, Konkurrenzprodukte/-leistungenBraunschweig, 01.03 Externes Wissen in Open Innovation | MKWI 2012 | Paul Kruse Folie 11.12
    • 12. ErgebnisseFakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. SchoopErfassung der Wissensträger/-quellen 2/2Kategorie Sub-Kategorie BeispielGeschäfts- Lieferanten Maschinen-/Materialzulieferer, IT-/Software-partner Lieferanten, Zwischenhändler Innovatoren Innovationspartner, Vermittler andere Unternehmen der Technologievermittler, spezialisierte KMU, WSK Dienstleister, Forschungsunternehmen Unternehmen außerhalb Beratungsunternehmen, Nicht-Kunden, Nicht- der WSK Lieferanten, Start-ups, Venture-Capital- GesellschaftenVeranstal- Messen, Fachausstellungen, Konferenzen, Ideetungen nwettbewerbe, Workshops, TrainingseinheitenIndividuen wissenschaftlich Forscher, Absolventen, Doktoranden/PhDs geschäftlich Externe Spezialisten, Mitarbeiter anderer Unternehmen, Personalaustausch, Knowledge BrokersAndere Patente/Lizenzen Patente, Lizenzvereinbarungen,Quellen Patentdatenbanken Standards/ Sicherheitsstandards, technische Standards, Vorschriften Gesundheitsvorschriften Medien Internet, Zeitschriften, TV, Datenbanken, Wissenschaftliche Publikationen, SuchmaschinenBraunschweig, Externes Wissen in Open Innovation | MKWI 2012 | Paul Kruse Folie 1201.03.12
    • 13. ErgebnisseFakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. SchoopErfassung der positiven EinflüsseKategorie BeispieleUnter- Integration von EW ist einenehmens- Kernkompetenzerfolg Erweiterung der Wettbewerbsfähigkeit Erhöhung der Flexibilität und SichtbarkeitSicherheit Verringerung von Unsicherheit und Risiko Kategorie Beispiele Output Erhöhung der Zahl generierter Ideen Deregulierung des Wissensausflusses (quantitativ) und der NeuartigkeitAbhäng- Nutzen abhängig von Vorwissen/eigener Steigerung der Anzahl neuer Produkteigkeiten F&E Steigerung der Anzahl neuer Prozesse EW ergänzt internes Wissen/F&E Steigerung der Patentzahl Geringe F&E-Ressourcen können ausgeglichen werden Output Ermöglichung komplexerer (qualitativ) Innovationen Kollaborationsvereinbarungen für beide Seiten vorteilhaft Erhöhung/Verfeinerung der InnovationsqualitätInnovation Erhöhung/Stärkung der Innovationsfähigkeit Vermeidung von Redundanz Ermöglichung radikaler Innovation Interne Ermöglichung neuer Kombinationen Förderung technischer Innovation Wissensbasis (EW – Technologie) Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Erleichterung von Erwerb/Transfer Realisierung steigt neuen EWFinanzen Finanzielle Ersparnis im Erweiterung der eigenen Wissensbasis Innovationsprozess Entwicklung neuen Wissens Erhöhung des (F&E) Return on Abschöpfen von Spillover InvestmentBraunschweig, Externes Wissen in Open Innovation | MKWI 2012 | Paul Kruse Folie 1301.03.12
    • 14. ErgebnisseFakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. SchoopErfassung der negativen EinflüsseKategorie BeispieleUnter- Keine automatische Steigerung dernehmens- Innovationsfähigkeiterfolg Kategorie Beispiele Führt nicht automaisch zu wirtschaftlichem Erfolg Interne Zu geringe Quellenzahl Erhöhung der Komplexität zu managender Wissensbasis Zu hohe Quellenzahl/„over-search― Beziehungen Quellen verteilt/schlecht erreichbarSicherheit Konflikte zwischen Wissensteilung & Wissensbewahrung EW ähnelt eigener Wissensbasis Anstieg von Unsicherheit und Risiken EW zu weit entfernt Wissen schwindet/sickert nach außen Einzigartigkeit des EW nicht gewährleistet „Überbehütung― verhindert Austausch EW kein exklusiver Besitz Innovation wird imitiert/IPR-Probleme Verunreinigung internerAbhängig- Veränderung der Unternehmenskultur Wissensbeständekeiten Veränderungen in Organisationsstruktur Interne F&E EW als Ersatz für interne F&E nicht Abhängigkeit von externen Quellen geeignet Auslassen/Übersehen von EW kann interne F&E nicht ergänzen Gelegenheiten/Chancen Verringerung interner F&EInnovation Übermäßig Offenheit sonstige Trägheit Korrektheit externen Wissens nicht „Not-invented-here― Syndrom / „Buy- gesichert in―Finanzen Erwerb, Suche, Integration kostspielig „Relate-out― / „All-stored-here― Lock-in Effekt „Only-used here― / „sell-out―Braunschweig, 01.03 Externes Wissen in Open Innovation | MKWI 2012 | Paul Kruse Folie 14.12
    • 15. ZusammenfassungFakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. SchoopErgebnisse 1. Welche Rollen und Einflüsse werden dem externen Wissen im Hinblick auf Innovation beigemessen? 2. Wie kann externes Wissen zur Innovationsfähigkeit von Unternehmen beitragen? 3. Welche Herausforderungen leiten sich aus 1. & 2. für Unternehmen ab?Braunschweig, 01.03 Externes Wissen in Open Innovation | MKWI 2012 | Paul Kruse Folie 15.12
    • 16. ZusammenfassungFakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. SchoopVerwendbarkeit - Einordnung des eigenen Vorhabens - Orientierungshilfe bei der Auswahl externer Wissensträger - Ableitung von Handlungsempfehlungen (folgt!) - ...Anschlussforschung - Ableitung geeigneter Integrationsansätze für Kategorien - Erfolgsmessung des Wissenstransfers in OI - Rechtliche Grauzone (?)Braunschweig, Externes Wissen in Open Innovation | MKWI 2012 | Paul Kruse Folie 1601.03.12
    • 17. DiskussionFakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. Schoop Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Fragen? Paul Kruse Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, inbes. Informationsmanagement Technische Universität Dresden Fon: +49 351 463 33098 Mail: paul.kruse@tu-dresden.deBraunschweig, 01.03 Externes Wissen in Open Innovation | MKWI 2012 | Paul Kruse Folie 17.12
    • 18. Literatur Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. SchoopAllen, R. C. (1983). Collective invention. Journal of Economic Behavior & Organization, 4(1), 1–24. Elsevier.Argote, L., Ingram, P., Levine, J. M., & Moreland, R. L. (2000). Knowledge Transfer in Organizations: Learning from the Experience of Others.Organizational Behavior and Human Decision Processes, 82(1), 1-8.Barge-Gil, A. (2010). Cooperation-based innovators and peripheral cooperators: An empirical analysis of their characteristics and behavior.Technovation, 30(3), 195-206.Belkahla, W., & Triki, A. (2011). Customer knowledge enabled innovation capability: proposing a measurement scale. Journal of KnowledgeManagement, 15(4), 648-674.Bercovitz, J. E. L., & Feldman, M. P. (2007). Fishing upstream: Firm innovation strategy and university research alliances. Research Policy, 36(7),930-948.Bergman, J., Jantunen, A., & Saksa, J.-M. (2009). Enabling Open Innovation Process Through Interactive Methods: Scenarios and Group DecisionSupport Systems. International Journal of Innovation Management, 13(01), 139-156.Bogers, M. (2011). The open innovation paradox: knowledge sharing and protection in R&D collaborations. European Journal of InnovationManagement, 14(1), 93-117.Cassiman, B., Di Guardo, M. C., & Valentini, G. (2009). Organising R&D Projects to Profit From Innovation: Insights From Co-opetition. Long RangePlanning, 42(2), 216-233. Elsevier Ltd.Cepeda-Carrion, G., Cegarra-Navarro, J. G., & Jimenez-Jimenez, D. (2010). The Effect of Absorptive Capacity on Innovativeness: Context andInformation Systems Capability as Catalysts. British Journal of Management, no-no.Chen, J., Chen, Y., & Vanhaverbeke, W. (2011). The influence of scope, depth, and orientation of external technology sources on the innovativeperformance of Chinese firms. Technovation, 31(8), 362-373. Elsevier.Chesbrough, H. W. (2006). Open innovation: the new imperative for creating and profiting from technology (p. 227). Boston: Harvard Business Press.Chesbrough, H. W., & Crowther, A. K. (2006). Beyond high tech: early adopters of open innovation in other industries. R&D Management, 36(3), 229-236.Dahlander, L., & Magnusson, M. (2008). How do Firms Make Use of Open Source Communities? Long Range Planning, 41(6), 629-649. Elsevier Ltd.de Faria, P., Lima, F., & Santos, R. (2010). Cooperation in innovation activities: The importance of partners. Research Policy, 39(8), 1082-1092.Elsevier B.V.Disselkamp, M. (2005). Innovationsmanagement: Instrumente und Methoden zur Umsetzung im Unternehmen (p. 204). Wiesbaden: Gabler Verlag.Enkel, E., Kausch, C., & Gassmann, O. (2005). Managing the risk of customer integration. European Management Journal, 23(2), 203–213. Elsevier.Enkel, E., Perez-Freije, J., & Gassmann, O. (2005). Minimizing Market Risks Through Customer Integration in New Product Development: Learningfrom Bad Practice. Creativity and Innovation Management, 14(4), 425-437. Braunschweig, 01.03 Externes Wissen in Open Innovation | MKWI 2012 | Paul Kruse Folie 18 .12
    • 19. Literatur Fakultät Wirtschaftswissenschaften | Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationsmanagement | Prof. SchoopFilippetti, A. (2011). Innovation modes and design as a source of innovation: a firm-level analysis. European Journal of InnovationManagement, 14(1), 5-26.Fontana, R., Geuna, A., & Matt, M. (2006). Factors affecting university–industry R&D projects: The importance of searching, screening and signalling.Research Policy, 35(2), 309-323.Fu, X., Pietrobelli, C., & Soete, L. (2011). The Role of Foreign Technology and Indigenous Innovation in the Emerging Economies: TechnologicalChange and Catching-up. World Development, 39(7), 1204-1212. Elsevier Ltd.Füller, J., & Matzler, K. (2007). Virtual product experience andcustomer participation—A chance for customer-centred, really new products. Technovation, 27(6-7), 378-387.Greer, C. R., & Lei, D. (2011). Collaborative Innovation with Customers: A Review of the Literature and Suggestions for Future Research.International Journal of Management Reviews, no-no.Grimpe, C., & Kaiser, U. (2010). Balancing Internal and External Knowledge Acquisition: The Gains and Pains from R&D Outsourcing. Journal ofManagement Studies, 47(8), 1483-1509.Haefliger, S., Jäger, P., & von Krogh, G. (2010). Under the radar: Industry entry by user entrepreneurs. Research Policy, 39(9), 1198-1213. ElsevierB.V.Harzing, A.-W. (2011). Journal Quality List. Retrieved August 25, 2011, from http://www.harzing.com/jql.htmHervas-Oliver, J.-L., Albors Garrigos, J., & Gil-Pechuan, I. (2011). Making sense of innovation by R&D and non-R&D innovators in low technologycontexts: A forgotten lesson for policymakers. Technovation, 31(9), 427-446.Hsuan, J., & Mahnke, V. (2011). Outsourcing R&D: a review, model, and research agenda. R&D Management, 41(1), 1-7.Huggins, R. (2010). Forms of network resource: Knowledge access and the role of inter-firm networks. International Journal of ManagementReviews, 12(3), 335-352.Kafouros, M. I., & Buckley, P. J. (2008). Under what conditions do firms benefit from the research efforts of other organizations? ResearchPolicy, 37(2), 225-239.Kang, K. H., & Kang, J. (2009). How Do Firms Source External Knowledge for Innovation? Analyzing Effects of Different Knowledge SourcingMethods. International Journal of Innovation Management, 13(01), 1-17.Keinz, P., & Prügl, R. (2010). A User Community-Based Approach to Leveraging Technological Competences: An Exploratory Case Study of aTechnology Start-Up from MIT. Creativity and Innovation Management, 19(3), 269-289.Laursen, K., & Salter, A. (2004). Searching high and low: what types of firms use universities as a source of innovation? ResearchPolicy, 33(8), 1201-1215.Laursen, K., & Salter, A. (2006). Open for innovation: the role of openness in explaining innovation performance among U.K. manufacturing firms.Strategic Management Journal, 27(2), 131-150.Lee, S., Park, G., Yoon, B., & Park, J. (2010). Open innovation in SMEs—An intermediated network model. Research Policy, 39(2), 290-300. ElsevierB.V. Braunschweig, 01.03 Externes Wissen in Open Innovation | MKWI 2012 | Paul Kruse Folie 19 .12
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