Gero Hesse, Geschäftsführungsmitglied der medienfabrik (arvato gmbh bertelsmann), p8 hofherr, social media symposium
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„Social Media im Personalmarketing steckt noch in den Kinderschuhen und das Kind wurde erst vor drei Jahren geboren“, so Gero Hesse, Geschäftsführungsmitglied der medienfabrik (Arvato GmbH ...

„Social Media im Personalmarketing steckt noch in den Kinderschuhen und das Kind wurde erst vor drei Jahren geboren“, so Gero Hesse, Geschäftsführungsmitglied der medienfabrik (Arvato GmbH Bertelsmann), zum Entwicklungsstand von Personalmarketing im Social Web. Gerade im Personal Recruiting spielen soziale Netzwerke und das Internet eine Schlüsselrolle: Dank Social Web kann jedes Unternehmen, weitgehend unabhängig von Größe und Werbebudget, einen sozialen Charakter entwickeln und potenziellen Mitarbeitern einen Blick hinter die Kulissen gewähren. Besonders ein Corporate Blog, aber auch YouTube sind wertvolle Kanäle im Personalmarketing, denn „warum sagen, wer man ist, wenn man es auch zeigen kann?“

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    Gero Hesse, Geschäftsführungsmitglied der medienfabrik (arvato gmbh bertelsmann), p8 hofherr, social media symposium Gero Hesse, Geschäftsführungsmitglied der medienfabrik (arvato gmbh bertelsmann), p8 hofherr, social media symposium Presentation Transcript

    • Chancen und Nutzen von Social Media für Employer Branding.Wie man Social Media als Personalmarketinginstrument richtig einsetzt.Gero HesseWien, 3. Mai 2011
    • Der Rahmen fürEmployer Branding…
    • Demographische Entwicklung
    • Wertewandel TREND 4: Technologie? 
    • Zunehmende Technologisierung TREND 4: Technologie? 
    • Employer Branding ist zentral für dieArbeitgeberwahl. A A B C C D C D Arbeitgeberwahl D F D E E F E F F F
    • Warum sehen dann viele Arbeitgeber so gleichaus? Alle Anzeigen aus demselben Heft „Junge Karriere“ Ende 2008
    • Employer Branding ist zentral für dieMitarbeiteridentifikation. Involvement Zeit Mitarbeiter/Alumni
    • Warum sind dann interne Personalmarketing- instrumente nicht aufeinander abgestimmt? Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Wettbewerbe/ Mitarbeitergespräche/ (Magazine / Journale etc.) Preisausschreiben Werksführungen Zielvereinbarung Mitarbeiter-Newsletter Willkommens- Wettbewerbe für Telearbeitsplätze Self-AC Handbuch Arbeitgeber Virtuelle Welten Förderpreise/ Kontaktpflege Collabration Plattforms gegenüber Bewerbern Auszeichnungen Bewerber-/Talentpool Offline/Online Informationsbroschüre Welcome-Day „Personal“ Plakate/Aushänge Vorgesetzten-Feedback Service-Blogs Soziales/Kulturelles Azubi-Night AC Engagement in der Region Infoaufruf Betriebssport Wikis Kampagnen-Blogs „Karriereportal“ Themen-Blogs Vorstellung im Bannerwerbung Messen Intranet Recruiting-Events Gesundheitsmanagement Job- & Infoletters Lehraufträge Projekt-Blogs Ferienwohnungen Internetauftritt PE-AC´s/ Verhaltenskodex an Hochschulen „Karriereportal“ Management-Audits Audits/Zertifizierungen Direktkontakte Erfahrungsaustausch/ Lunch mit Geschäftsführung Mitarbeiteraktien Stellenanzeigen in zu den Lehrstühlen Zeitungen/Fachzeitschriften Sponsoring von (Ziel-) Social Software strukturierte Imageanzeigen Schulen/Hochschulen/Vereinen Integrationsprogramme flexible Arbeitszeitsysteme Stellenanzeige Praktikanten-Programme Integrations- „HR-Homepage“ Trennungskultur gespräche Exkursionen Coaching Recruiting Games „Mitarbeiter werben Betriebliche QualifizierungsprogrammeMitarbeiter-Programm“ Altersvorsorge Broschüren/Flyer Fachvorträge Studienpreise/Stipendien Mentoring Entwicklungsprogramme Doktoranten-Programme Prämien/Boni Stellenanzeigen bei Jobbörsen Betriebsferien Werkstudenten-Programme Intensive Betreuung auch Diplomanten-Programme Social- & Business nach erfolgtem Angebot Austrittsinterview Networking Mitarbeiter-TV Alumni-Netzwerk Innovative Background-Checking Mitarbeiterbefragung Informationsbroschüren für Bürokonzepte potentielle Mitarbeiter Vor- und Einstellungsgespräch Inhouse-Recruiting- Job-/Firmen- Ideenmanagement Workshop Mitarbeiterzeitung Kontaktmesse
    • Employer Branding,Personalmarketing, Recruiting.Alles das Gleiche? Einordnung und Begriffsklärung.
    • Zusammenhang Employer Branding,Personalmarketing und Recruiting Zielgruppenperspektive Affinität zum Wahrnehmung des Unternehmen Unternehmens als oder zum Produkt Festigung des Arbeitgeber Arbeitgeberimages Bewerbung Ein- stellung Recruiting Arbeitgebermarke Personalmarketing Unternehmens- (Employer Brand) und Produktmarke, Unternehmenskultur Unternehmensperspektive
    • Zentrale Fragestellungen   Wofür stehen wir und über welche Eigenschaften verfügen wir als Arbeitgeber?   Wie sind wir und was macht uns als Arbeitgeber einzigartig?   Was ist der Hauptnutzen, bei uns zu arbeiten?   Wie trete ich auf und wer passt zu uns?   Warum soll ein Bewerber sich gerade für unser Unternehmen entscheiden?   Warum soll ein Mitarbeiter bei uns im Unternehmen bleiben?
    • Die Karriere-Website:oft vorhanden, selten genutzt.
    • Wie und wo informieren sich die Zielgruppen? Die Top-10-Informationsquellen über potenzielle Arbeitsgeber Mehrfachnennungen* in % 1 Internet (z.B. Suchmaschinen, Online-Archive 85% 2 Homepage/Recruiting Website des Unternehmens 80% 3 Empfehlung von Mitarbeitern, Dozenten, Bekannten, etc. 73% 4 Redaktionelle Berichterstattung (Tages- und Fachzeitungen, Recruitmentmedien, etc.) 69% 5 Direkte Erfahrungen mit Unternehmen (Praktika, Workshops, Seminare, Events) 51% 6 Stellenanzeigen (z.B. in Tageszeitungen, Online-Jobbörsen) 42% 7 Hochschulmarketing (z.B. Firmenkontaktmessen, On Campus Firmenpräsentationen, etc.) 31% 8 Werbung für Produkte/Dienstleistungen des Unternehmens 28% 9 Recruiting-Image-Anzeigen 27% 10 Jobmessen 25%* Mehrfachnennungen auf Basis Ranking nach „regelmäßiger“ und Quelle:gelegentlicher Nutzung auf Basis vierskaliger Bewertung (regelmäßig, weitestgehend nach Zielgruppenbefragunggelegentlich, selten, nutze ich gar nicht) BBDO Consulting (2008)
    • Die wichtigsten Kommunikationskanäle(in Betracht gezogene Arbeitgeber) Employer websites 70% Art des Kommunikationskanal Career fairs 32% Employer presentations on campus 26% Durchschnitt in % Job boards 25% Open house sessions 23% In-person 24% Employer recruitment brochures 19% Student and career magazines 17% Employer sponsored events 13% Professional networks/communities 13% Online 22% Career guidance websites 12% News print media 12% Social networks/communities 8% New websites 4% Print 11% Career fairs 4% Persönlich Online Other periodicals 2% Print Quelle: Axel Keulertz, Universum 2010
    • Die Entwicklung der Karriere-Websitesim Laufe der Zeit Inhalte HR Mobiles Blogs Internet Karriere Mobile Podcasts Apps Job Karriere- HR- Informationen Informationen „Bitte bewerben Sie Online- sich bei uns per Stellen- Web 2.0 Mobile Post“ angebote Talent Media Online-1997 Bewerbung Relationship 2015 Management Location Job Facebook Based Services Bewerbung Mobile Twitter Tagging Beziehung Interaktion Quelle: Jäger/Meser, Human Resources im Internet 2010
    • Beispiel: Die Karriere-Website von Bertelsmannim Wandel der ZeitenVon der „Web-Broschüre“ zur Social Media Plattform Facebook Integration Twitter Integration Youtube Integration Flickr Integration XING Integration Linked-In Integration Testimonial-Videos Ajax-Jobsuche Podcasts Tell a Friend Funktion für Jobs Tell a Friend Funktion für Seiten SMS Reminder für Events Jobsuche auf Startseite SMS Reminder für Jobs Personal Career Planner Newsletter 2000 2005 2010 Quelle: embrace
    • Die Karriere-Website sollte im Zentrum allerSocial Media Aktivitäten stehen HR- Website
    • Social Media:Hype oder Notwendigkeit?
    • Unternehmen fangen verstärkt an, Social Mediafür Personalmarketing zu nutzen Quelle: embrace
    • Alles nur Hype? – Erste große empirische Studiezur Nutzung von Social Media für EmployerBranding und Personalmarketing Quelle: embrace
    • Die große Social Media-Studie 2010(Prof. Dr. Beck / Gero Hesse)Ranking Deutsche Telekom AG 63,33 Bayer AG 61,73 Daimler AG 61,25 BASF SE 53,93 BMW AG 53,75 Commerzbank AG 49,48 Deutsche Lufthansa AG 47,98 Siemens AG 35,68 Deutsche Postbank AG 34,63 Fraport AG 33,15 Krones AG 31,63 Thyssenkrupp AG 27,80 Beiersdorf AG 27,20 Allianz SE 27,18 Deutsche Bank AG 25,10 Adidas AG 24,80 Tognum AG 24,38 SMA Solar Technology AG 24,35 SAP AG 24,33 Continental AG 23,68 Bei 95 von insgesamt 110 untersuchten Unternehmen liegt der Social Media  Aktivitäten-Index unter 25% Quelle: embrace
    • Die große Social Media-Studie 2010Wie wird Social Media für Employer Branding genutzt?Ergebnis „Social Me dia für Per steckt noc sonalmark h in den K eting  Social Media ist im Personalmarketing noch nicht angekommen Aber vor 3 inderschu Jahren war hen.  Social Media führt zu einem interaktiven Personalmarketing gar nicht g das Kind n  Interaktives Personalmarketing = Dialogorientiertes Personalmarketing eboren.“ och  Zeit-, Ressourcen- und Know-How-intensiver als bisherDeutsche Telekom auf Platz 1 Platz 1 „Telekom“ Kategorie Erzieltes Ergebnis Social Media auf der Karriere-Website 34,00% Facebook-Karriere-Fansite 94,00% YouTube 92,00% twitter 100,00% Xing 54,50% LinkedIN 16,50% Kununu 88,00% mobile apps 50,00% SchuelerVZ 100,00% StudiVZ 100,00% Gesamtergebnis 63,33% Quelle: embrace
    • facebook
    • Praxis facebookWarum ist facebook für EB wichtig?Unternehmen LinkedIn Xing Facebook Twitter StudiVZ YouTube googleAlexa Traffic Rank weltweit 29 222 2 11 318 3 1Alexa Traffic Rank in Deutschland 91 15 3 11 18 4 2Auf die jeweilige Plattform verlinkte 138.473 10.164 927.469 681.415 3.645 686.159 727.036Sites Quelle: Alexa, eigene Erhebung Quelle: embrace
    • facebook lebt vom Dialog•  Ein gutes Konzept ist wichtig für die Erstimplementierung•  Langfristig wichtiger: Inhalt, Inhalt, Inhalt•  Wer pflegt die facebook Seite?•  Müssen Texte freigegeben werden? – Kommunikation wird schneller!•  Siezen oder Duzen?•  facebook lebt von Personen: wie persönlich soll man werden?•  facebook lebt immer – auch am Wochenende!•  Traffic kommt nicht von selbst…
    • Das Wachstumspotential von facebook istgewaltig
    • Integrierter Einsatz bei Lufthansa
    • Aktive versus passive Wall
    • Beispiele für Jobsuche Integration
    • Integration von Videos auf facebook
    • Nutzung von facebook intern
    • Employer Branding auf facebook:ein aktuelles Praxisbeispiel
    • Employer Branding auf facebook:ein aktuelles Praxisbeispiel
    • Employer Branding auf facebook:ein aktuelles Praxisbeispiel
    • Employer Branding auf facebook:ein aktuelles Praxisbeispiel
    • Employer Branding auf facebook:ein aktuelles Praxisbeispiel
    • Employer Branding auf facebook:ein aktuelles Praxisbeispiel
    • Praxis facebookfacebook Guideline bei AudiKleiner Audi Facebook-Knigge   Da Facebook ein schnelllebiges Medium ist, sollten die Nachrichten möglichst tagesaktuell sein.   Interessanter werden sie (sowohl optisch als auch inhaltlich), wenn sie mit Bildern oder Links mit weiteren Informationen ergänzt werden.   Filme kommen bei der Zielgruppe erfahrungsgemäß sehr gut an.   Die Nachrichten sollten möglichst abwechslungsreich sein.   In der Kürze liegt die Würze. Daher sollten Nachrichten idealerweise max. 400 Zeichen lang sein.   Auf Facebook wird eine spezielle, informelle Sprache genutzt. Insofern duzen wir alle Interessenten und passen die Sprache der Nachrichten stilistisch an.   Die ideale Einstellzeit für Nachrichten ist zwischen 16.00 und 17.00 Uhr.   Alle Themenverantwortliche können für den Probe-Account freigeschaltet werden. Hier können Nachrichten probeweise eingestellt werden.   Das Einstellen der Nachrichten erfolgt über das Team Personalmarketing.
    • facebook Lessons Learned•  Authentische Kommunikation ist zentral•  Echte Personen sind wichtig – keine anonymen Einträge•  Videos und Feedback / Dialog zu Events bekommen viel Awareness•  Ganzheitliche Integration in die gesamte Infrastruktur ist erfolgskritisch•  Jobsuche berücksichtigen!•  Direkte Kooperation mit der Öffentlichkeitsarbeit•  Controlling und Statistik von Anfang an mitbedenken
    • youtube
    • Praxis youtubeWarum ist youtube für EB wichtig? Unternehmen LinkedIn Xing Facebook Twitter StudiVZ YouTube google Alexa Traffic Rank weltweit 29 222 2 11 318 3 1 Alexa Traffic Rank in Deutschland 91 15 3 11 18 4 2 Auf die jeweilige Plattform verlinkte 138.473 10.164 927.469 681.415 3.645 686.159 727.036 Sites Quelle: Alexa, eigene Erhebung Abruf von Videodateien im Internet 2006 bis 2010 Nutzung von Videotheken und Videoportalen 2010 zumindest gelegentlich [Angaben in Prozent ] [Angaben in Prozent ] 2006 2007 2008 2009 2010 letzte 4 Wochen länger her noch nie Video (netto) gesamt 28 45 55 62 65 YouTube 45 17 38 davon: myvideo 11 17 72 Videoportale - 34 51 52 58 Clipfish 8 17 75 Fernsehsendungen/ 10 10 14 21 23 Videos zeitversetzt iTunes 8 7 86 live fernsehen im Internet 7 8 12 18 15 Basis: Deutschsprachige Onlinenutzer ab 14 Jahren (2010: n = 1.252). Videopodcasts 3 4 7 6 3 Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2010Basis: Onlinenutzer ab 14 Jahre in Deutschland(2009: n = 1.212, 2008: n = 1.186, 2007: n = 1.142, 2006: n = 1.084).Ab 2010: Deutschsprachige Onlinenutzer ab 14 Jahren(2010: n = 1.252).Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2006 – 2010
    • Gründe für den Einsatz von Arbeitgebervideos •  Emotionale Ansprache •  Höhere Glaubwürdigkeit •  Besserer Anker •  Erwartungshaltung •  Trend zum Bewegtbild •  Technische Möglichkeiten
    • Verschiedene Arten von Videos im EmployerBranding Kontext•  Mitarbeiter Testimonial•  Marketing für das Unternehmen / Arbeitgeber•  Virales Marketing•  Self Assessments•  Erklärungen zum Recruiting Prozess•  Stellenbeschreibungen
    • Beispiel McDonald‘s
    • Beispiel Österreichisches Bundesheer
    • Beispiel Virales Video
    • Employer Branding Bertelsmann YouTube
    • Bitte im Vorfeld beachten:•  Passung zur Zielgruppe•  Kosten, Kosten, Kosten•  Machbarkeit•  Authentizität•  Technische Hürden•  Verfügbar machen
    • YouTube Lessons Learned•  Authentizität und „Dicke Hose“•  Kreativität ist Trumpf - Budget ist nicht alles•  Content und Aussage unterstützen Branding Strategie•  Integration in die gesamte Infrastruktur ist erforderlich•  Testimonials müssen passen•  Kooperation mit der Öffentlichkeitsarbeit•  Controlling und Statistik von Anfang an mitbedenken
    • twitter
    • Praxis twitterWarum ist twitter für Employer Branding wichtig?Unternehmen LinkedIn Xing Facebook Twitter StudiVZ YouTube googleAlexa Traffic Rank weltweit 29 222 2 11 318 3 1Alexa Traffic Rank in Deutschland 91 15 3 11 18 4 2Auf die jeweilige Plattform verlinkte 138.473 10.164 927.469 681.415 3.645 686.159 727.036Sites Quelle: Alexa, eigene Erhebung, September 2010•  Existiert seit 2006•  Unternehmen und Presse nutzen twitter als Plattform zur schnellen Verbreitung von Nachrichten => Microblogging•  Registrierte Nutzer können eigene Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen an ihre „Follower“ senden•  Seit Ende 2009 deutsche Sprachversion vorhanden•  Ideal für mobile Endgeräte•  Neu: Integration von Bildern und Videos
    • Wie verbreiten sich tweets? Follower Follower der Follower der Firma Firmen AccountFollower eines Firmenaccounts werden selten einen Job an ihre Follower weitergeben. Jobs werden als RT selten weitergereicht.Deshalb kann keine gewünschte Multiplizierung stattfinden
    • Mitarbeiter als Distributoren Mitarbeiter & Follower Follower der Follower Distributoren Firmen AccountMittels Mitarbeiter und anderen Distributoren, erreicht man plötzlich andere Nutzergruppen und eine viel größere Nutzerzahl isterreichbar, die zudem gar nicht aktiv auf Jobsuche sein müssen.
    • Praxisbeispiel Bertelsmann Um was geht es? •  Twitter ist DIE Plattform für Micro-Kommunikation •  Direkte Kommunikation mit der Zielgruppe und B2B •  Employer Branding und Marketing •  bertelsmanncyoc: Jobtweet •  gerohesse, judith_cyoc: persönliche Tweets Was ist zu berücksichtigen? •  Arbeitsaufwand •  Abstimmungsaufwand •  Es entstehen Kontakte Wie wird das angenommen? •  CYOC Kanal besteht seit Q1 2009 •  Sehr gutes Zielgruppenfeedback und erste Erfolge Richtung Recruiting •  Kontinuierliches Wachstum: in Summe > 3.000 Follower Was sind nächste Schritte? •  Marketing => Anstieg der Follower •  Mehr Mitarbeiter, die twittern •  Stärkere Vernetzung der vorhandenen Tweets auf der CYOC Website
    • Was bedeutet dies für das Finden von Personal?
    • Verändertes Berufsbild Recruiter? ? www.unternehmen.karriere.de 1995 2000 2005 2010 Quelle: embrace
    • Verändertes Berufsbild Recruiter?Zur DiskussionFrüher Heute  Analytisches Verständnis   Analytisches Verständnis   Unternehmen und Positionen   Unternehmen und Positionen   Bewerberbiographien   Bewerberbiographien  Kommunikationsfähigkeit   Kommunikationsfähigkeit   Verbal und schriftlich   Verbal und schriftlich   Intern und extern   Intern und extern  Verkaufstalent   Verkaufstalent   Recruiting Veranstaltungen   Recruiting Veranstaltungen   Interviews   Interviews   IT-Affinität   Social Media   Recruiting Websites, Jobboards   Marketing-Verständnis   Online-Marketing   Selbstvermarktung   Extreme Anpassungsfähigkeit   Schnellere Prozesse   Dynamische Markveränderungen   Controlling Verständnis   Mehr Key Performance Indicators   Bessere Nachprüfbarkeit online Quelle: embrace
    • Literaturtips
    • Buchempfehlung und Literaturtips Literaturtips •  Beck, Christoph: Personalmarketing 2.0 (2008) •  Bernauer, Dominik / Hesse, Gero / Laick, Steffen / Schmitz, Bernd: Social Media im Personalmarketing (2010) •  Boecker, Manfred / Schelenz, Bernhard: HR-PR: Personalarbeit und Public Relations (2008) •  Eckhardt, Andreas / Weitzel, Tim / Von Westarp, Falk: Recruiting 2010 (2010) •  Trost, Armin: Employer Branding: Arbeitgeber positionieren und präsentieren (2009) •  Erschienen im Dezember 2010 •  Ca. 200 Seiten, broschiert • Theoretisches Grundlagenwissen •  Zahlreiche Praxisbeispiele
    • VIELEN DANK für Ihre Aufmerksamkeit!
    • Kontakt: Gero Hessegero.hesse@bertelsmann.de saatkorn.wordpress.com twitter.com/gerohesse