Ansgar Büngener - Social Media Symposium - Employer Branding

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Ansgar Büngener - Social Media Symposium - Employer Branding

  1. 1. Der Rahmen fürEmployer Branding…
  2. 2. Demographische Entwicklung
  3. 3. Wertewandel TREND 4: Technologie?
  4. 4. Employer Branding ist zentral für dieArbeitgeberwahl. A A B C C D C D Arbeitgeberwahl D F D E E F E F F F
  5. 5. Warum sehen dann viele Arbeitgeber so gleichaus? Alle Anzeigen aus demselben Heft „Junge Karriere“ Ende 2008
  6. 6. Employer Branding ist zentral für dieMitarbeiteridentifikation. Involvement Zeit Mitarbeiter/Alumni
  7. 7. Warum sind dann interne Personalmarketing- instrumente nicht aufeinander abgestimmt? Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Wettbewerbe/ Mitarbeitergespräche/ (Magazine / Journale etc.) Preisausschreiben Werksführungen Zielvereinbarung Mitarbeiter-Newsletter Willkommens- Wettbewerbe für Telearbeitsplätze Self-AC Handbuch Arbeitgeber Virtuelle Welten Förderpreise/ Kontaktpflege Collabration Plattforms gegenüber Bewerbern Auszeichnungen Bewerber-/Talentpool Offline/Online Informationsbroschüre Welcome-Day „Personal“ Plakate/Aushänge Vorgesetzten-Feedback Service-Blogs Soziales/Kulturelles Azubi-Night AC Engagement in der Region Infoaufruf Betriebssport Wikis Kampagnen-Blogs „Karriereportal“ Themen-Blogs Vorstellung im Bannerwerbung Messen Intranet Recruiting-Events Gesundheitsmanagement Job- & Infoletters Lehraufträge Projekt-Blogs Ferienwohnungen Internetauftritt PE-AC´s/ Verhaltenskodex an Hochschulen „Karriereportal“ Management-Audits Audits/Zertifizierungen Direktkontakte Erfahrungsaustausch/ Lunch mit Geschäftsführung Mitarbeiteraktien Stellenanzeigen in zu den Lehrstühlen Zeitungen/Fachzeitschriften Sponsoring von (Ziel-) Social Software strukturierte Imageanzeigen Schulen/Hochschulen/Vereinen Integrationsprogramme flexible Arbeitszeitsysteme Stellenanzeige Praktikanten-Programme Integrations- „HR-Homepage“ Trennungskultur gespräche Exkursionen Coaching Recruiting Games „Mitarbeiter werben Betriebliche QualifizierungsprogrammeMitarbeiter-Programm“ Altersvorsorge Broschüren/Flyer Fachvorträge Studienpreise/Stipendien Mentoring Entwicklungsprogramme Doktoranten-Programme Prämien/Boni Stellenanzeigen bei Jobbörsen Betriebsferien Werkstudenten-Programme Intensive Betreuung auch Diplomanten-Programme Social- & Business nach erfolgtem Angebot Austrittsinterview Networking Mitarbeiter-TV Alumni-Netzwerk Innovative Background-Checking Mitarbeiterbefragung Informationsbroschüren für Bürokonzepte potentielle Mitarbeiter Vor- und Einstellungsgespräch Inhouse-Recruiting- Job-/Firmen- Ideenmanagement Workshop Mitarbeiterzeitung Kontaktmesse
  8. 8. Wie und wo informieren sich die Zielgruppen? Die Top-10-Informationsquellen über potenzielle Arbeitsgeber Mehrfachnennungen* in % 1 Internet (z.B. Suchmaschinen, Online-Archive 85% 2 Homepage/Recruiting Website des Unternehmens 80% 3 Empfehlung von Mitarbeitern, Dozenten, Bekannten, etc. 73% 4 Redaktionelle Berichterstattung (Tages- und Fachzeitungen, Recruitmentmedien, etc.) 69% 5 Direkte Erfahrungen mit Unternehmen (Praktika, Workshops, Seminare, Events) 51% 6 Stellenanzeigen (z.B. in Tageszeitungen, Online-Jobbörsen) 42% 7 Hochschulmarketing (z.B. Firmenkontaktmessen, On Campus Firmenpräsentationen, etc.) 31% 8 Werbung für Produkte/Dienstleistungen des Unternehmens 28% 9 Recruiting-Image-Anzeigen 27% 10 Jobmessen 25%* Mehrfachnennungen auf Basis Ranking nach „regelmäßiger“ und Quelle:gelegentlicher Nutzung auf Basis vierskaliger Bewertung (regelmäßig, weitestgehend nach Zielgruppenbefragunggelegentlich, selten, nutze ich gar nicht) BBDO Consulting (2008)
  9. 9. Die wichtigsten Kommunikationskanäle(in Betracht gezogene Arbeitgeber) Employer websites 70% Art des Kommunikationskanal Career fairs 32% Employer presentations on campus 26% Durchschnitt in % Job boards 25% Open house sessions 23% In-person 24% Employer recruitment brochures 19% Student and career magazines 17% Employer sponsored events 13% Professional networks/communities 13% Online 22% Career guidance websites 12% News print media 12% Social networks/communities 8% New websites 4% Print 11% Career fairs 4% Persönlich Online Other periodicals 2% Print Quelle: Axel Keulertz, Universum 2010
  10. 10. Die Entwicklung der Karriere-Websitesim Laufe der Zeit Inhalte HR Mobiles Blogs Internet Karriere Mobile Podcasts Apps Job Karriere- HR- Informationen Informationen „Bitte bewerben Sie Online- sich bei uns per Stellen- Web 2.0 Mobile Post“ angebote Talent Media Online-1997 Bewerbung Relationship 2015 Management Location Job Facebook Based Services Bewerbung Mobile Twitter Tagging Beziehung Interaktion Quelle: Jäger/Meser, Human Resources im Internet 2010
  11. 11. Beispiel: Die Karriere-Website von Bertelsmannim Wandel der ZeitenVon der „Web-Broschüre“ zur Social Media Plattform Facebook Integration Twitter Integration Youtube Integration Flickr Integration XING Integration Linked-In Integration Testimonial-Videos Ajax-Jobsuche Podcasts Tell a Friend Funktion für Jobs Tell a Friend Funktion für Seiten SMS Reminder für Events Jobsuche auf Startseite SMS Reminder für Jobs Personal Career Planner Newsletter 2000 2005 2010 Quelle: embrace
  12. 12. Die Karriere-Website sollte im Zentrum allerSocial Media Aktivitäten stehen HR- Website
  13. 13. Social Media:Hype oder Notwendigkeit?
  14. 14. Unternehmen fangen verstärkt an, Social Mediafür Personalmarketing zu nutzen Quelle: embrace
  15. 15. Alles nur Hype? – Studie zur Nutzung von SocialMedia für Employer Branding undPersonalmarketing Quelle: embrace
  16. 16. facebook
  17. 17. facebook lebt vom Dialog•  Ein gutes Konzept ist wichtig für die Erstimplementierung•  Langfristig wichtiger: Inhalt, Inhalt, Inhalt•  Wer pflegt die facebook Seite?•  Müssen Texte freigegeben werden? – Kommunikation wird schneller!•  Siezen oder Duzen?•  facebook lebt von Personen: wie persönlich soll man werden?•  facebook lebt immer – auch am Wochenende!•  Traffic kommt nicht von selbst…
  18. 18. Aktive versus passive Wall
  19. 19. Employer Branding auf facebook:ein aktuelles Praxisbeispiel
  20. 20. Beispiele für Jobsuche Integration
  21. 21. facebook Lessons Learned•  Authentische Kommunikation ist zentral•  Echte Personen sind wichtig – keine anonymen Einträge•  Videos und Feedback / Dialog zu Events bekommen viel Awareness•  Ganzheitliche Integration in die gesamte Infrastruktur ist erfolgskritisch•  Jobsuche berücksichtigen!•  Direkte Kooperation mit der Öffentlichkeitsarbeit•  Controlling und Statistik von Anfang an mitbedenken
  22. 22. youtube
  23. 23. Gründe für den Einsatz von Arbeitgebervideos •  Emotionale Ansprache •  Höhere Glaubwürdigkeit •  Besserer Anker •  Erwartungshaltung •  Trend zum Bewegtbild •  Technische Möglichkeiten
  24. 24. Beispiel McDonald‘s
  25. 25. Beispiel Virales Video
  26. 26. YouTube Lessons Learned•  Authentizität und „Dicke Hose“•  Kreativität ist Trumpf – Budget ist nicht alles•  Content und Aussage unterstützen Branding Strategie•  Integration in die gesamte Infrastruktur ist erforderlich•  Testimonials müssen passen•  Kooperation mit der Öffentlichkeitsarbeit•  Controlling und Statistik von Anfang an mitbedenken
  27. 27. twitter
  28. 28. Wie verbreiten sich tweets? Follower Follower der Follower der Firma Firmen AccountFollower eines Firmenaccounts werden selten einen Job an ihre Follower weitergeben. Jobs werden als RT selten weitergereicht.Deshalb kann keine gewünschte Multiplizierung stattfinden
  29. 29. Mitarbeiter als Distributoren Mitarbeiter & Follower Follower der Follower Distributoren Firmen AccountMittels Mitarbeiter und anderen Distributoren, erreicht man plötzlich andere Nutzergruppen und eine viel größere Nutzerzahl isterreichbar, die zudem gar nicht aktiv auf Jobsuche sein müssen.
  30. 30. Praxisbeispiel Bertelsmann Um was geht es? •  Twitter ist DIE Plattform für Micro-Kommunikation •  Direkte Kommunikation mit der Zielgruppe und B2B •  Employer Branding und Marketing •  bertelsmanncyoc: Jobtweet •  gerohesse, judith_cyoc: persönliche Tweets Was ist zu berücksichtigen? •  Arbeitsaufwand •  Abstimmungsaufwand •  Es entstehen Kontakte Wie wird das angenommen? •  CYOC Kanal besteht seit Q1 2009 •  Sehr gutes Zielgruppenfeedback und erste Erfolge Richtung Recruiting •  Kontinuierliches Wachstum: in Summe > 3.000 Follower Was sind nächste Schritte? •  Marketing => Anstieg der Follower •  Mehr Mitarbeiter, die twittern •  Stärkere Vernetzung der vorhandenen Tweets auf der CYOC Website
  31. 31. Was bedeutet dies für das Finden von Personal?
  32. 32. Verändertes Berufsbild Recruiter? ? www.unternehmen.karriere.de 1995 2000 2005 2010 Quelle: embrace
  33. 33. Verändertes Berufsbild Recruiter?Zur DiskussionFrüher Heute  Analytisches Verständnis   Analytisches Verständnis -  Unternehmen und Positionen -  Unternehmen und Positionen -  Bewerberbiographien -  Bewerberbiographien  Kommunikationsfähigkeit   Kommunikationsfähigkeit -  Verbal und schriftlich -  Verbal und schriftlich -  Intern und extern -  Intern und extern  Verkaufstalent   Verkaufstalent -  Recruiting Veranstaltungen -  Recruiting Veranstaltungen -  Interviews -  Interviews   IT-Affinität -  Social Media -  Recruiting Websites, Jobboards   Marketing-Verständnis -  Online-Marketing -  Selbstvermarktung   Extreme Anpassungsfähigkeit -  Schnellere Prozesse -  Dynamische Markveränderungen   Controlling Verständnis -  Mehr Key Performance Indicators -  Bessere Nachprüfbarkeit online Quelle: embrace
  34. 34. VIELEN DANK für Ihre Aufmerksamkeit!
  35. 35. Praxis facebookWarum ist facebook für EB wichtig?Unternehmen LinkedIn Xing Facebook Twitter StudiVZ YouTube googleAlexa Traffic Rank weltweit 29 222 2 11 318 3 1Alexa Traffic Rank in Deutschland 91 15 3 11 18 4 2Auf die jeweilige Plattform verlinkte 138.473 10.164 927.469 681.415 3.645 686.159 727.036Sites Quelle: Alexa, eigene Erhebung Quelle: embrace
  36. 36. Praxis youtubeWarum ist youtube für EB wichtig? Unternehmen LinkedIn Xing Facebook Twitter StudiVZ YouTube google Alexa Traffic Rank weltweit 29 222 2 11 318 3 1 Alexa Traffic Rank in Deutschland 91 15 3 11 18 4 2 Auf die jeweilige Plattform verlinkte 138.473 10.164 927.469 681.415 3.645 686.159 727.036 Sites Quelle: Alexa, eigene Erhebung Abruf von Videodateien im Internet 2006 bis 2010 Nutzung von Videotheken und Videoportalen 2010 zumindest gelegentlich [Angaben in Prozent ] [Angaben in Prozent ] 2006 2007 2008 2009 2010 letzte 4 Wochen länger her noch nie Video (netto) gesamt 28 45 55 62 65 YouTube 45 17 38 davon: myvideo 11 17 72 Videoportale - 34 51 52 58 Clipfish 8 17 75 Fernsehsendungen/ 10 10 14 21 23 Videos zeitversetzt iTunes 8 7 86 live fernsehen im Internet 7 8 12 18 15 Basis: Deutschsprachige Onlinenutzer ab 14 Jahren (2010: n = 1.252). Videopodcasts 3 4 7 6 3 Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2010Basis: Onlinenutzer ab 14 Jahre in Deutschland(2009: n = 1.212, 2008: n = 1.186, 2007: n = 1.142, 2006: n = 1.084).Ab 2010: Deutschsprachige Onlinenutzer ab 14 Jahren(2010: n = 1.252).Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2006 – 2010
  37. 37. Praxis twitterWarum ist twitter für Employer Branding wichtig?Unternehmen LinkedIn Xing Facebook Twitter StudiVZ YouTube googleAlexa Traffic Rank weltweit 29 222 2 11 318 3 1Alexa Traffic Rank in Deutschland 91 15 3 11 18 4 2Auf die jeweilige Plattform verlinkte 138.473 10.164 927.469 681.415 3.645 686.159 727.036Sites Quelle: Alexa, eigene Erhebung, September 2010•  Existiert seit 2006•  Unternehmen und Presse nutzen twitter als Plattform zur schnellen Verbreitung von Nachrichten => Microblogging•  Registrierte Nutzer können eigene Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen an ihre „Follower“ senden•  Seit Ende 2009 deutsche Sprachversion vorhanden•  Ideal für mobile Endgeräte•  Neu: Integration von Bildern und Videos
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