Social Media ist kein ButtonWie der Handel von Facebook & Co         profitieren kann            Olaf Kolbrück        •   ...
Inhalte•   Social Media – Tupperware-Party im Netz•   Social Media ist mehr als der Like-Button•   So wird Commerce sozial...
Was ist Social Media?
Fragen Sie die Nachbarin
Das Cluetrain Manifest            1. Märkte sind Gespräche.            78. Ihr wollt, dass wir euch Geld geben?           ...
Die Kommunikation findet in jedem     Fall statt. Immer. Überall.
Status 2012
Wollen wir nicht
Können wir nicht
Will der Kunde nicht
Können wir nicht messen
Verkauft nicht
Aber man muss ja dabei sein
Machen wir ein bisschen
Das sieht dann so aus
Hauptsache Like-Button
Social Media ist mehr als ein Like-Button
Charakteristika von Social Media• Partizipation              • Community• Offenheit                  • Vernetzung• Konvers...
Social Media basiert auf VertrauenEmpfehlungen von Freunden                                                      90       ...
Social Media ist Mundpropaganda
Der Dialog muss Mehrwert bieten•   Unterhaltung bieten•   Spieltrieb anregen•   Neues bieten•   Einzigartiges bieten•   Nü...
Vorteile von Social Media•   1. Monitoring•   2. Multimedialität schafft mehr Informationstiefe•   3. Image: Emotionalität...
Quelle: Bitkom
Kontrollverlust?    „Man muss den Kontrollverlust lustvoll    organisieren.“     Thomas Voigt Direktor Wirtschaftspolitik ...
Otto bei Facebook und „Brigitte“
Aber wir wollen verkaufen!
Sie sind nicht zum Verkaufen da              36 Prozent wollen über              Produkte und Services reden -            ...
Auf Krisen reagieren
Dann beginnt das Verkaufsgespräch
51 Prozent wollenInfos überSonderangebote(Comscore)
Das geht noch besser
Eine Pause gönnen „The new model is demonstrating, involving and empowering.“               Mitch Mathews, Head of Marketi...
Vergessen Sie die Geschenke nicht
Teilen und verbinden
F-Commerce = Fail Commerce?            Lediglich 2 Prozent der            Facebook-Nutzer            haben bislang via    ...
Vielleicht liegt es an Ihnen?                                Bild: DIGITAS
Das geht auch nicht 1:1•   Nicht aufdrängen•   Gesprächsthemen anbieten•   Schaufenster sein•   Konzentration•   Keep it s...
Personalisierung
Facebook-Werbung?
“Facebook-Werbung macht sich nichtbezahlt.”Zooplus-Chef Cornelius Patt                                                    ...
Aber:1. Social Media ist kein Selbstläufer. Esmuss durch klassische Kommunikation         angeschoben werden.    2. Fans g...
Und wie sozial ist ihr Webshop?
Social Media hört auf der Website nicht    mit dem Facebook-Button auf
Social Logins erhöhen die Konversionsrate                                            Quelle: Gigya
Machen Sie den Shop „social“                 • Gamification                 • Interaktion mit                   Punkten be...
Kunden ermutigen                  • Belohnung                  • Vertrauen                      erzeugen                  ...
Zum Gespräch anregen
Teilnahme ermöglichen
Neue Reize für die Augen            über 11 Mio Besucher weltweit
59 Prozent der Nutzersind Frauen
Die beliebtesten Kategorien•     Home (17,2%)•     Arts and Crafts (12,4%)•     Style/Fashion (11,7%)•     Food (10,5%)•  ...
Pinterest? Was bringt das?• Boards bei Pinterest können Kaufempfehlungen  beeinflussen• Mehr Traffic auf die Website als F...
Kunden einbinden
P-Commerce?!               Quelle: Shopify
Handlungsempfehlungen•   Zuhören•   Nutzwert steht im Vordergrund•   Unterhalten Sie die Gäste•   Betrachten Sie den Kunde...
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E-Commerce und Social Media

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E-Commerce und Social Media, Status, Tipps und Trends

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  • Im Fokus des Social Media Marketings stehen:\nWie in der klassik Aufmerksamkeit für die Marke generieren \nGenerierung von Online-Unterhaltungen zu Unternehmensinhalten \nAnimierung der Nutzer zum Teilen von Unternehmensinhalten mit ihrem Netzwerk. \n\n\nAuf allen kanalen kunden als produtenz von meinungen inhalten und produkten\nUnternehmen müssen sich nun endgültig von der Idee verabschieden, dass alles durch eigene Vertriebs- und Marketingarbeit gesteuert werden kann. \nWer heute konsumiert oder investiert, glaubt eher den Botschaften seier Freunde oder dem Bericht eines anonymen Bloggers, als den Hochglanzbroschüren von Herstellern und Anbietern am Markt. Diese Mundpropaganda ist Ausdruck von Verbrauchermacht. D\nmpfehler sind die Treiber der Unternehmensentwicklung.\n
  • Tupperware,, gartenmzaun digitale theke\n
  • 95 Thesen ende der 90 jahre zur entwicklung der Werb-Kultur\nüber das Verhältnis von Unternehmen und ihren Kunden im Zeitalter des Internets die 1999 (von den US-Amerikanern Rick Levine, Christopher Locke, Doc Searls und David Weinberger Die Märkte der Zukunft basieren auf den Beziehungen der Menschen untereinander und auf den Beziehungen der Unternehmen zu den Menschen\nclue = Anhaltspunkt, Hinweis, Schlüssel und engl. train = Zug \n
  • Selts dortr wo man nicht damitrechnet. \n
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  • Werbemassnahmen auf sozialen Medien, die es verstehen die Netzgemeinschaft zu beeinflussen, basierend auf einer soliden sozialen Akzeptanz. \nSocial Media Marketing ist die Generierung eines Nutzen für die interessierte Netzgemeinschaft über kommuniktaion \nEs ist auf jeden Fall nicht das Werben online. \nErst Über den Nutzen und die Unterhaltung mit dem Kunden erreicht man hier die Kaufbereitschaft potentieller Kunden.Die findet in Realtime also imn echtzeit statt. \nBesipielweise bei Twitter oder FAcebook. Das führt beim Verbraucher zr Erwartung shcneller antwoirten \n
  • DieMenschen vertrauen einer\nEmpfehlung.\nDas Web verbindet nun die Relevanz einer Information und die\nEmpfehlung. User wählen eine für sie relevante Information aus,\nempfehlen sie weiter, reden online darüber, kommentieren sie.\nMarkenbitschafter\nunternehmen können nur dafür sorgen, dass sie „empfohlen“ werden und dass in den Social Media\nnetworks positiv über sie gesprochen wird. es geht also darum, botschaften richtig zu posten und zu vermitteln.\n
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  • Warum? Ego befriedigung zeigen das man was hat, weiß kennt.\nDer Empfänger einer viralen Botschaft wird sich mit dieser viel eher auseinandersetzen als mit\nklassischer Werbung. Denn entweder ist er - wie etwa beim Ansteuern eines Videos auf YouTube\n– selbst aktiv auf die Suche gegangen. Oder er hat das ‚Kampagnengut‘ von einer ihm bekannten\nPerson erhalten, der er vertraut, weil sie glaubwürdig ist \n\nBeispiel daür später\n
  • Im folgendne gleich beispiele die erschienden nutzen situatoen aufzeigen \n
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  • Generell hängt die Akzeptanz der Marken- und Unternehmenspräsenz in Social Networks davon ab, inwieweit die Interessen der Nutzer berücksichtigt werden. Vor allem auf Information, Hilfestellung und Beratung wird dabei Wert gelegt, weniger auf Unterhaltung. „Unternehmen müssen den Dialog mit den Community-Mitgliedern suchen und deren Bedürfnisse im Rahmen ihrer Kommunikation berücksicht \n\nSteigerung der fanzahlen 170.000 derzeit \nOtto soveränität mit unvorhergesehen rechnen\nPR-effekt \nZdf pro sieben rtl spiegel bild \n
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  • Generell hängt die Akzeptanz der Marken- und Unternehmenspräsenz in Social Networks davon ab, inwieweit die Interessen der Nutzer berücksichtigt werden. Vor allem auf Information, Hilfestellung und Beratung wird dabei Wert gelegt, weniger auf Unterhaltung. : So lange sich Unternehmen als solche zu erkennen geben, werden kommerzielle Aktivitäten in Communities oder Blogs durchaus von den Nutzern akzeptiert. Dabei steht vor allem die Information bei den Nutzern hoch im Kurs Der Nutzer muss Ernst genommen werden. Eine willkürliche Flut von Informationen von Seiten der Unternehmen ist laut Studie nicht nur wenig Ziel führend, sie kann auch kontraproduktiv sein. Eine konsequente, dialogorientierte Kommunikation, die die Motive der jeweiligen Community Nutzer berücksichtigt, ist hingegen Erfolg versprechend. „Bei ihrem Auftreten in vorhandenen Communities sollten Marken und Unternehmen dabei klar unterscheiden, ob ihre Kernfunktion in der Pflege persönlicher Beziehungen besteht oder ob es sich um ein Netzwerk von Menschen mit gleichen Interessen handelt“, \n\nGalubwürdihkeit muss auch zur marke passen\n
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  • E-Commerce und Social Media

    1. 1. Social Media ist kein ButtonWie der Handel von Facebook & Co profitieren kann Olaf Kolbrück • Redaktionsleiter: etailment.de • Reporter Internet & E-Business „Horizont“ • Kontakt: olafkolbrueck@facebook.com
    2. 2. Inhalte• Social Media – Tupperware-Party im Netz• Social Media ist mehr als der Like-Button• So wird Commerce sozial• Lösungswege• Trends
    3. 3. Was ist Social Media?
    4. 4. Fragen Sie die Nachbarin
    5. 5. Das Cluetrain Manifest 1. Märkte sind Gespräche. 78. Ihr wollt, dass wir euch Geld geben? Dann gebt uns eure Aufmerksamkeit. 89. Wir haben wirkliche Macht, und wir wissen das.
    6. 6. Die Kommunikation findet in jedem Fall statt. Immer. Überall.
    7. 7. Status 2012
    8. 8. Wollen wir nicht
    9. 9. Können wir nicht
    10. 10. Will der Kunde nicht
    11. 11. Können wir nicht messen
    12. 12. Verkauft nicht
    13. 13. Aber man muss ja dabei sein
    14. 14. Machen wir ein bisschen
    15. 15. Das sieht dann so aus
    16. 16. Hauptsache Like-Button
    17. 17. Social Media ist mehr als ein Like-Button
    18. 18. Charakteristika von Social Media• Partizipation • Community• Offenheit • Vernetzung• Konversation • Echtzeit
    19. 19. Social Media basiert auf VertrauenEmpfehlungen von Freunden 90 Meinungen im Web 70 Marken-Websites Redaktionelle Inhalte 70 TV 69 Zeitung 62 61 • Quelle: Nielsen
    20. 20. Social Media ist Mundpropaganda
    21. 21. Der Dialog muss Mehrwert bieten• Unterhaltung bieten• Spieltrieb anregen• Neues bieten• Einzigartiges bieten• Nützliches zeigen• Rätselhaftes bieten• Gesprächsthemen erzeugen
    22. 22. Vorteile von Social Media• 1. Monitoring• 2. Multimedialität schafft mehr Informationstiefe• 3. Image: Emotionalität und Nähe durch Dialog• 4. Hohe Geschwindigkeit der Verbreitung• 5. Multiplikation der Botschaft und Empfehlung durch Nutzer (Viralität)• 6. Engagement mit der Marke/Kundenbindung und -generierung• 7. Kollaboration / Innovationsmanagement• 8. Schneller Service• 9. Sales• 10. Recruiting• 10. Nebeneffekt SEO: Verbesserung der Suchmaschinenergebnisse
    23. 23. Quelle: Bitkom
    24. 24. Kontrollverlust? „Man muss den Kontrollverlust lustvoll organisieren.“ Thomas Voigt Direktor Wirtschaftspolitik und Kommunikation, Otto Group
    25. 25. Otto bei Facebook und „Brigitte“
    26. 26. Aber wir wollen verkaufen!
    27. 27. Sie sind nicht zum Verkaufen da 36 Prozent wollen über Produkte und Services reden - mit IHNEN
    28. 28. Auf Krisen reagieren
    29. 29. Dann beginnt das Verkaufsgespräch
    30. 30. 51 Prozent wollenInfos überSonderangebote(Comscore)
    31. 31. Das geht noch besser
    32. 32. Eine Pause gönnen „The new model is demonstrating, involving and empowering.“ Mitch Mathews, Head of Marketing, Microsoft
    33. 33. Vergessen Sie die Geschenke nicht
    34. 34. Teilen und verbinden
    35. 35. F-Commerce = Fail Commerce? Lediglich 2 Prozent der Facebook-Nutzer haben bislang via Facebook eingekauft.
    36. 36. Vielleicht liegt es an Ihnen? Bild: DIGITAS
    37. 37. Das geht auch nicht 1:1• Nicht aufdrängen• Gesprächsthemen anbieten• Schaufenster sein• Konzentration• Keep it simple• Facebook-Kunden sehen sich als VIPs• Belohnung• Sharing beachten• Begleitende Werbung• Keep it simple
    38. 38. Personalisierung
    39. 39. Facebook-Werbung?
    40. 40. “Facebook-Werbung macht sich nichtbezahlt.”Zooplus-Chef Cornelius Patt +15% “Facebook’s power lies in engagement, not display advertising.” Jeffrey Dachis, Dachis Group
    41. 41. Aber:1. Social Media ist kein Selbstläufer. Esmuss durch klassische Kommunikation angeschoben werden. 2. Fans gewinnt man nicht beiFacebook. Fans holt man zu Facebook.
    42. 42. Und wie sozial ist ihr Webshop?
    43. 43. Social Media hört auf der Website nicht mit dem Facebook-Button auf
    44. 44. Social Logins erhöhen die Konversionsrate Quelle: Gigya
    45. 45. Machen Sie den Shop „social“ • Gamification • Interaktion mit Punkten belohnen • Status-Level zeigen
    46. 46. Kunden ermutigen • Belohnung • Vertrauen erzeugen • Conversion verbessern bis zu 40% des Traffics von Facebook
    47. 47. Zum Gespräch anregen
    48. 48. Teilnahme ermöglichen
    49. 49. Neue Reize für die Augen über 11 Mio Besucher weltweit
    50. 50. 59 Prozent der Nutzersind Frauen
    51. 51. Die beliebtesten Kategorien• Home (17,2%)• Arts and Crafts (12,4%)• Style/Fashion (11,7%)• Food (10,5%)• Inspiration/Education (9,0%)• Holidays/Seasonal (3,9%)• Humor (2,1%)• Products (2,1%)• Travel (1,9%)• Kids (0,8%) Quelle RJMetrics
    52. 52. Pinterest? Was bringt das?• Boards bei Pinterest können Kaufempfehlungen beeinflussen• Mehr Traffic auf die Website als Facebook• Vorlieben der Nutzer kennenlernen• Inspiration bieten• Bild schlägt Text• Viralität• Empfehlungsmarketing
    53. 53. Kunden einbinden
    54. 54. P-Commerce?! Quelle: Shopify
    55. 55. Handlungsempfehlungen• Zuhören• Nutzwert steht im Vordergrund• Unterhalten Sie die Gäste• Betrachten Sie den Kunden nicht als König sondern als Freund• Schaffen Sie Anreize zur Beteiligung• Ermutigen und belohnen Sie Markenbotschafter• Ermöglichen Sie Vernetzung• Seien Sie 360 Grad sozial• Erzeugen Sie Exklusivität• Kommunizieren Sie langfristig
    56. 56. Was wirklich zählt…
    57. 57. Danke für IhreAufmerksamkeit

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