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BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen

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BPM ist in aller Munde. Diskussionen über Konzepte, Nutzen und Chancen sind allgegenwärtig, einzig der Mut, BPM selbst aktiv zu leben und zu gestalten scheint zu fehlen.

Sven Bernhardt, Solution Architect bei OPITZ CONSULTING, zeigte in seiner Session beim großen BPM und SOA Community Event, den BPM Integration Days, am 24. Februar 2014, dass für die Einführung von BPM nicht allzu viel Mut nötig ist. Er stellte dar, wie eine BPM-Einführung im Kleinen verlaufen und sich diese dann evolutionär weiterentwickeln kann. Zu diesem Zweck präsentierte der Referent Best Practices, Patterns und Konzepte, die er und sein Team in konkreten Kundenkontexten verwendet haben. Abschließend wurde auf die Chancen, aber auch auf mögliche Probleme und Herausforderungen, eingegangen, die ein solches Projekt mit sich bringt.

--
Über uns:
Als führender Projektspezialist für ganzheitliche IT-Lösungen tragen wir zur Wertsteigerung der Organisationen unserer Kunden bei und bringen IT und Business in Einklang. Mit OPITZ CONSULTING als zuverlässigem Partner können sich unsere Kunden auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Wettbewerbsvorteile nachhaltig absichern und ausbauen.

Über unsere IT-Beratung: http://www.opitz-consulting.com/go/3-8-10
Unser Leistungsangebot: http://www.opitz-consulting.com/go/3-8-874
Karriere bei OPITZ CONSULTING: http://www.opitz-consulting.com/go/3-8-5

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  • 1. BPM in Action Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen Sven Bernhardt, Solution Architect OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH München, 24.02.2014 BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 1
  • 2. Agenda 1. Herausforderung 2. Vorgehensweise 3. Lösungsarchitektur 4. Umsetzung 5. Kundenszenarien 6. Fazit BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 2
  • 3. 1 Herausforderungen BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 3
  • 4. Herausforderungen für Unternehmen heute Fachliche Anforderung: Flexibilität und Agilität Der Ausnahmezustand ist nicht mehr die Ausnahme! Die erforderliche Agilität erzeugt zusätzlichen Zeit- und Kostenaufwand! Die Zeitwahrnehmung und das Tempo beschleunigen sich! Nichts ist konstanter als der Wandel. Unternehmen müssen flexibel und agil reagieren, um sich der schnell verändernden Umwelt anzupassen  SOA/BPM als mögliche Lösung BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 4
  • 5. Herausforderungen für Unternehmen heute Fachliche Anforderung: Langsam wachsende Märkte Bild ? In langsam wachsenden Märkten muss sich das Geschäft auf „operational excellence“ und „cost leadership“ fokussieren  SOA/BPM als mögliche Lösung BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 5
  • 6. Herausforderungen für Unternehmen heute Fachliche Anforderung: Transparenz und Komplexitätsreduktion Systeme Ereignisse Ziele Tätigkeiten Abteilungen Informationen Daten Personen Wissen Produkte Service Kennzahle n Um zu verstehen, wie moderne Unternehmen funktionieren, ist Wissen über die Beziehungen und Interaktionen zwingend erforderlich  prozessorientierte SOA als mögliche Lösung BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 6
  • 7. Herausforderungen für Unternehmen heute Techn. Anforderung: Beherrschung der heterogenen Systemland. BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 7
  • 8. Herausforderungen für Unternehmen heute Technische Anforderung: Integration nach Fusionen / Aufkäufen Unternehmen A Unternehmen B Fusioniertes Unternehmen Die Unternehmens-IT verändert sich durch Fusionen/Aufkäufe massiv  SOA/BPM als mögliche Lösung BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 8
  • 9. Herausforderungen für Unternehmen heute Technische Anforderung: Monolithische Systeme aufbrechen Wiederverwendung von Business Logik und MultikanalFähigkeit durch eine SOA/BPM BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 9
  • 10. Geschäftstreiber für BPM Business Process Management BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 10
  • 11. 2 Vorgehensweise BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 11
  • 12. Prozessarten Quelle: The Forrester Wave™: BPM Suites, Q1 2013, Clay Richardson and Derek Miers, March 11, 2013 BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 12
  • 13. Projektszenarien Technisch-getriebenes BPM Fachlich-getriebenes BPM BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 13
  • 14. Beispiel: Technisch-getriebenes BPM BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen 1/2 © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 14
  • 15. Beispiel: Technisch-getriebenes BPM BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen 2/2 © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 15
  • 16. Beispiel: Fachlich-getriebenes BPM BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen 1/2 © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 16
  • 17. Beispiel: Fachlich-getriebenes BPM BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen 2/2 © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 17
  • 18. 3 Lösungsarchitektur BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 18
  • 19. SOA als Grundlage für BPM BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 19
  • 20. BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 20
  • 21. Adaptierte Servicearchitektur BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 21
  • 22. Beispielarchitektur Infrastrukturebene BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 22
  • 23. 4 Umsetzung BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 23
  • 24. Contract-First Serviceentwicklung BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen 1/2 © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 24
  • 25. Contract-First Serviceentwicklung 2/2 class customer types «XSDtopLevelElement» Customer class product types «XSDtopLev... BookingSet «XSDcomplexType» CustomerType - CustomerID :int Username :string Firstname :string Lastname :string Email :string CustomerGender :string CustomerStatus :string Street :string ZIP :string City :string «XSDcomplexType» BookingSetType - bookings :Booking [1..unbounded] «XSDtopLev... Booking «XSDcomplexType» BookingType - BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen customer :CustomerType ID :string JourneyID :string © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 25
  • 26. Backend Server SOA Composite 2 SOA Composite 1 Asset Management CarRental Interface ClaimNotification Interface 1/2 CustomerInfoService (with SOAP-Binding) CustomerInfoService (with SOAP-Binding) Customer Car Customer BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen CarBooking Claim Notification © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 26
  • 27. 2/2 SOA Composite 1 Asset Management CustomerInfoService (with SOAP-Binding) ClaimNotification Interface CarRental Interface Customer Car CarBooking CustomerInfoService (abstract Interface) Claim Notification Backend Server SOA Composite 2 MDS BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 27
  • 28. Entkopplung von Fach- und Laufzeitdaten Staffing Business Process Cancel Staffing event Continue Staffing event Staffing cancelled Validate Application Setup Workplace Continue? Start Process Finish Staffing yes Check Staffing Dependencies Approve Staffing no Staffing processed Setup Accounts Dependency exists? Laufzeitdaten Taskdaten / Payload Prozessdaten BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen Adapter Services Business related data © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 28
  • 29. Modularer Prozessaufbau BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 29
  • 30. Steuerungsmöglichkeiten von Extern  Ermöglichen des Eingreifens in laufende Prozessinstanzen  Beispiel: Stornierung BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 30
  • 31. Monitoring und Fault Handling 1/3 Probleme im Prozess? Wer ist der Verursacher? BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 31
  • 32. Monitoring und Fault Handling 2/3  Herstellung eines Bezuges zwischen techn. Prozessinstanz und fachlichem Prozessablauf BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 32
  • 33. Monitoring und Fault Handling 3/3  2 Arten von Fehlern:  Business Faults (Invalid Credit Card, etc.)  Runtime Faults (techn. Fehler, Systemfehler)  Implizite / explizite Fehlerbehandlung  Zentralisierte Sammlung von Fault-Informationen  Realtime Monitoring  Alerting  Proaktive Problembehebung BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 33
  • 34. Build-/Deployment BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 34
  • 35. Governance Business Analysts – Entwurf und Modellierung von Prozessen / Services Entwickler – Implementierung von Prozessen / Services Enterprise Architects – Suche nach Entwicklungsmöglickeiten Prozessverantwortliche – Konfiguration, Anpassung, Abnahme Gesamtes Team – Steuerung, Analyse, Optimierung Anwender – Ausführung und Verbesserung IT Betrieb – Management und Monitoring BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 35
  • 36. 5 Kundenszenarien BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 36
  • 37. BPM in DAX Konzern Anonym Auftraggeber Kunde • Tätig in 46 Ländern • ca. 170.000 Mitarbeiter • € 3,0 Milliarden Umsatz Projekt • Dauer: 01/2014 – 06/2014 Ziel • Durchführung PoC mit BPM Suite 11g • Steigerung der Prozesseffizienz • Steigerung der Transparenz • Anbindung verschiedenster Systeme BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 37
  • 38. Herausforderungen  Fachlich-getriebener BPM-Ansatz  Datenhaltung und Auditierung (SOX, etc.)  Integration mit Drittsystemen  SAP  Document Management  LDAP BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 38
  • 39. BPM in DAX Konzern II Anonym Auftraggeber Kunde • Größer 150.000 Anwender • Eine der größten Oracle BPM Suite Plattformen in Deutschland Projekt • Dauer: 2012 – heute Ziel • Ablösung von angepasster SAP HR Plattform (Aus Lizenz-/Supportgründen) • POC und Pilotphase mit Oracle BPM Suite (ausgewählte Prozesse) • Modulare Denkweise (Wiederverwendung von Fragmenten) • Neue Prozesse müssen extrem schnell implementierbar sein • Hohe Anforderung an Wartbarkeit / Anbindung IDM BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 39
  • 40. Herausforderungen  Technisch-getriebener BPM-Ansatz  Modularer Aufbau  Datenhaltung und Auditierung (SOX, etc.)  Integration mit Drittsystemen  Change Management  Implementierungsdetials  Stornierung  Vertreterregelung  Eskalationsmechanismen BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 40
  • 41. Beispielprozesse  Mitarbeiterversetzung  Übernahme Azubi  Einkommensänderung  Förderung AT / FK  Jubiläumsabwicklung  Kopfzahlabstimmung  Arbeitszeitänderung  Befristung - Übernahme unbefristet /Verlängerung/ Ablauf  Handlungsvollmacht  Sonderzahlung  Prüfung Weiterbeschäftigung  Übertragung Resturlaub BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 41
  • 42. Anbindungen  Unified Worklist  Bisher 5 Fachverfahren, geplant weitere  Corporate Directory  LDAP Directory  Ticket System Personell Services  Externes System über Web Services  Prozesse laufen über die Plattformgrenzen hinaus  Basic Components  Bestehende Corporate Java Dienste wurden integriert  Vertreterservices  Zentraler Dienst, über welchen Vertretungen geregelt sind BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 42
  • 43. Lösung – Frontend Antrag BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 43
  • 44. Lösung – Frontend Unified Worklist BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 44
  • 45. BPM im öffentlichen Dienst Anonym Öffentlicher Auftraggeber Kunde • Mehr als 80 Standorte weltweit • ca. 20.000 Mitarbeiter • € 1,6 Milliarde Umsatz Projekt • Dauer: 03/2010 – 06/2010 Ziel • Durchführung PoC mit BPM Suite 11g • Steigerung der Prozesseffizienz von mehr als 300 papierbasierten Prozessen • Vereinheitlichung der Prozesse und Verbesserung der Auswertbarkeit • Hohe Wiederverwendbarkeit von entwickelten Komponenten • Anbindung verschiedenster Systeme BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 45
  • 46. Papierformulare - Einfache fachliche Prozesse, viel Interaktion, hoher Aufwand Wie kann ich nachträglich Angaben korrigieren? Fehlende Angaben Vorgesetzter Wo steht mein Antrag? Antrag zurückholen Projektleiter Nachfrage 10010 11011 01101 Antrag bestätigt Antragsteller Wie laufen die Prozesse? Über Antrag informieren Controller Niederlassung Personalsachbearbeiter BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen Zentrale © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 46
  • 47. Technische Herausforderungen (I): Digitale Signatur & Actionable E-Mail  Digitale Signatur von PDF Dokumenten im Prozessablauf  Actionable E-Mail für verschiedene Endgeräte BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 47
  • 48. Technische Herausforderungen (II): Service-Anbindung von existierenden Systemen ERP BI Publisher DMS Prozess Archivsystem Benutzerverwaltung BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 48
  • 49. 6 Fazit BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 49
  • 50. Zusammenfassung  Warum BPM?      „Bridging the Gap“ Steigerung der Prozesseffizienz Steigerung der Transparenz Erhöhung von Agilität und Flexibilität Aufdecken von Schwachstellen und Potentialen  Mit SOA und BPM zum Erfolg     Flexible und zukunftssichere Architektur Einfach Integration neuer Systeme und Partner E2E Prozessmanagement Realtime Monitoring und -optimierung BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 50
  • 51. Zusammenfassung “…the efficiency enhancement, achieved by synergies and reusability, in the area of process modeling occurred as fully expected”. BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 51
  • 52. Next steps BPM Rigid BPM with BPMN Adaptive BPM with ACM rBPM aBPM BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 52
  • 53. BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 53
  • 54. Kontakt Sven Bernhardt, Solution Architect OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH Kirchstr. 6 - 51647 Gummersbach Telefon: +49 2261 6001 - 0 Mobil: +49 172 2193529 Twitter: sbernhardt Blog: http://thecattlecrew.wordpress.com/ BPM in Action - Best Practices für die Erstellung prozessgetriebener Applikationen © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 54