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BI für Middleware Dummies - Was SOA/BPM‘er von BI‘lern lernen können - und umgekehrt
 

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BI für Middleware Dummies - Was SOA/BPM‘er von BI‘lern lernen können - und umgekehrt

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http://www.opitz-consulting.com/go/3-3-902 ...

http://www.opitz-consulting.com/go/3-3-902

In der Projektpraxis stellen wir immer wieder fest, dass man mit BI und SOA/BPM nicht nur zwei IT-Disziplinen scharf voneinander trennt, sondern schlimmer noch, auch die Menschen, die BI'ler und die SOA/BPM'ler, voneinander nicht allzu viel wissen. Jede Gruppe hat ihre wertvolle Fachexpertise, aber meist ein klares Silodenken. Da stöhnt der BI'ler, was der SOA/BPM-Mensch da wieder für einen Unsinn gemacht habe, weil vielleicht ein ETL-Prozess viel effizienter gewesen wäre. Da stöhnt der SOA/BPM 'ler, weil er in seinen Prozessen wertvolle Unternehmenseinsichten wähnt, die in Echtzeit Entscheidungen verbessern könnten, der BI'ler aber meist Infos nur aus seinem (nachts geladenen) DWH zieht.

In ihrer Session bei den BPM Integration Days am 24. Februar 2014 in München erläuterten unsere Experten Axel Stoye und Torsten Winterberg, welches BI-Grundwissen jeder SOA/BPM'ler haben sollte. Zu jedem Feature wurden die entsprechenden Source Codes und ihre Funktionsweise demonstriert. Alle Codes sind so allgemeingültig geschrieben, dass sie in eigenen Applikationen direkt integriert werden können.

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Über uns:
Als führender Projektspezialist für ganzheitliche IT-Lösungen tragen wir zur Wertsteigerung der Organisationen unserer Kunden bei und bringen IT und Business in Einklang. Mit OPITZ CONSULTING als zuverlässigem Partner können sich unsere Kunden auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Wettbewerbsvorteile nachhaltig absichern und ausbauen.

Über unsere IT-Beratung: http://www.opitz-consulting.com/go/3-8-10
Unser Leistungsangebot: http://www.opitz-consulting.com/go/3-8-874
Karriere bei OPITZ CONSULTING: http://www.opitz-consulting.com/go/3-8-5

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BI für Middleware Dummies - Was SOA/BPM‘er von BI‘lern lernen können - und umgekehrt Presentation Transcript

  • 1. BPM INTEGRATION DAYS München, den 24.02.2014 BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 1
  • 2. BI für Middleware Dummies Was SOA/BPM‘er von BI‘lern lernen können – und umgekehrt Axel Stoye Torsten Winterberg OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH BPM Integration Days 2014, München BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 2
  • 3. Agenda 1. Motivation 2. Begriffserklärungen  SOA/BPM  BI 3. Diskussion ausgewählter Konzepte 4. Wie passen BI und SOA/BPM zusammen? BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 5
  • 4. 1 Motivation BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 6
  • 5. BI und SOA/BPM: Klare Grenzen im Projekt BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 7
  • 6. Ablaufbeschreibung Rechnungsstellungssystem BPEL Dateierstellung Aktualisierung Passagierdaten Datenübermittlung Manifest Daten Reiseinformationen CRM E-Shop BI und SOA Ablaufsteuerung Verarbeitung Transformation Anreicherung © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 8
  • 7. 2 SOA Begriffserklärung BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 9
  • 8. Die Architektur, deren Name nie genannt werden darf…: „Du weißt schon wer…“ BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 10
  • 9. BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 11
  • 10. Welche Ziele kann SOA/BPM verfolgen? BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 12
  • 11. Welche Ziele kann SOA/BPM verfolgen? SHIT HAPPENS BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 13
  • 12. Welche Ziele kann SOA/BPM verfolgen? SHIFT HAPPENS BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 14
  • 13. Welche Ziele kann SOA/BPM verfolgen? BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 15
  • 14. Nicht die schnellsten, die adaptivsten überleben… BPM und IT-Architektur BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 16
  • 15. SOA als Fundament: Projektkontexte BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 17
  • 16. OPITZ CONSULTING Service- und ProzessArchitektur BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 18
  • 17. Service-orientierung als Paradigma: Die 8 Design Prinzipien der Service-Orientierung BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 19
  • 18. Service-orientierte Architektur Drei zentrale Dimensionen des Themas SOA SOA erfordert ein Organisationskonzept SOA Strategie SOA Maturity Model SOA Assessment SOA Governance Richtlinien SOA Organisation Rollen und Aufgaben BI und SOA SOA ist ein Architekturkonzept SOA Architektur Enterprise Architecture, Integrierte Geschäftsprozess- und IT-Architektur SOA Methodik Service-Identifikation, -Klassifikation und -Portfoliomanagement SOA ist ein Technologiekonzept Serviceentwicklung Standards, Service Orchestrierung Systeminfrastruktur Laufzeitumgebung, Systemintegration Systemmanagement SLA, Sicherheit, Performance © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 20
  • 19. 3 DWH / BI Begriffserklärung BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 21
  • 20. Ausgangslage (vereinfacht) Buchung Buchungssystem Betreuung CRM Urlaub! Reporting n BPEL Nun!? = IT Reporting 1 Reporting 2 Operative Systeme Puh… BI und SOA BI-Lösung FB Management © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 22
  • 21. Ziele des BI/DWH Projektes (Single Point of Truth)  Daten- & Informationsvereinheitlichung IT - Ziele IT - Ziele  Administrierbarkeit  Wartungsfähigkeit  Benutzerakzeptanz FB - Ziele FB - Ziele  Schnelle Informationsgewinnung  Hohe Datenqualität  Kurze Entwicklungszyklen  Unterstützung der Unternehmensstrategie Übergreifende Ziele  Know How Aufbau BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 23
  • 22. Abgrenzung Begriffe BI/DWH  Data Warehouse (DWH): Ein DWH dient dem Zweck (Unternehmens-) Daten schnell und zuverlässig zu jedem Zeitpunkt dem jeweiligen Benutzer zugänglich zu machen  Business Intelligence (BI): BI ist die Technologie, um (Unternehmens-) Daten zu Informationen für Entscheidungsträger in Unternehmen umzuwandeln, um so deren Geschäftsprozesse zu unterstützen  Ein DWH stellt die Datenbasis für Business Intelligence dar  BI ist die geschäftslogikbasierte Auswertung von DWHDaten BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 24
  • 23. Umsetzung BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 25
  • 24. Gesamtarchitektur  ACCESS (DWH)  Zugriffsschicht für BI-Applikationen DWH  ANALYTIC DWH_UDM  Aggregation und Anreicherung  STAGE (DWH)  Filterung und Harmonisierung der Quelle DAL_AIDA  ACCESS (APPL)  Zugriffsschicht für Applikationen DAL  DAL_UDM (Core) UDM_APPL_DATA  Unternehmensdatenmodell (normalisiert)  DAL (Stage)  Filterung und Harmonisierung – (temporäre) Datenhaltung Quellsysteme BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 26
  • 25. Stage  Integration der Quellsysteme 1:1  Schnell  kaum Belastung der Quellen!  Keine Historisierung BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 27
  • 26. Unternehmensdatenmodell /Data Access Layer  Integration der relevanten Unternehmensdaten in ein einheitliches Modell (SPOT)  Definition der Unternehmens Domänen (z.B. KUNDEN, ADRESSEN, SCHIFFE, ..)  "Unternehmensgedächtnis"  Anlegen von Versionen bei Datenänderungen (Log/History-Trigger)  Vorteil Historisierung!  Harmonisierung DAL_UDM Schiffe Cruise Regionen BI und SOA Survey Agentur Adressen Buchungen Shop Personen Antworten Umsatz © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 28
  • 27. Fokus: Daten aus dem „DAL_UDM“ (Single Point of Truth) BPEL DAL_UDM BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 29
  • 28. Data Mart (Star Schema) Quelle: Wikipedia BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 30
  • 29. Data Mart (Star Schema) - Abfragegeschwindigkeit BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 31
  • 30. Begriffe BI/DWH – Dimensionenmodell  Kennzahlen:  Werte die vom Benutzer abgefragt werden, z.B. Umsatz, …  Vergleichbar mit den Bewegungsdaten der Quellsysteme  Sollten aggregierbar sein, oder zumindest semi-aggregierbar (avg, min, max, …)  Dimensionen:     Beschreiben die Kennzahlen Vergleichbar mit den Stammdaten der Quellsysteme Können hierarchisch organisiert (Tag -> Monat -> Jahr) Die Hierarchieebene sind Summierungsebenen BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 32
  • 31. Dimensionen und Hierarchien  D_TIME Jahr Quartal Monat Tag Woche Tag Geschäftsjahr Geschäftsquartal Geschäftsmonat Tag Saison Monat Tag BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 33
  • 32. Dimensionen und Hierarchien  D_CHOICE Auswahlgruppe Auswahl  D_QUESTION Mandant Erfassungskanal Fragebogen Hauptgruppe Gruppe Frage Detailfrage BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 34
  • 33. Dimensionen und Hierarchien  D_CRUISE Schiffsklasse Schiff Region Fahrtgebiet Mastercruise Sellcruise  D_CUSTOMER Kundengruppe Kunde  D_REGION Region Sub-Region BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 35
  • 34. Begriffe BI/DWH – Fakten / Dimensionen  Produktfertigung  Einzelhandel Lieferziel Werbeaktion Zeit Lieferart Zeit Produkt Produkt Verkaufszahlen Kaufhaus  Versicherung Agentur Lieferungen Vertrag  Fluggesellschaft Fluggast Schadentyp Flugstrecke Zeit Zeit Klasse Versicherter Flughafen Policentyp Schadenfälle Status BI und SOA Vielfliegerflüge Status © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 36
  • 35. Business Intelligence  Auswertung und Darstellung  Korrelationen und Trends DWH_UDM  Entscheidungsgrundlage BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 37
  • 36. Cube BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 38
  • 37. Begrifflichkeiten Entscheidungsfindung und –Durchführung durch Systeme Variationen von „Analytics“ • 1970‘s: Decision Support Systems -> Datenanalyse mit Ziel Entscheidungen • Early 80‘s: Executive Information Systems -> Senior Managers • Late 80‘s: Online Analytical Processing (OLAP) • 90‘s: Business Intelligence • 2005-Today: Analytics • • • • • Data Mining Business Analytics Web Analytics Big Data Analytics Descriptive, Predictive, Prescriptive Analytics BI und SOA Quelle: Davenport, Enterprise Analytics © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 39
  • 38. Drei Typen von Business Analytics Optimization: „What‘s the best that can happen?“ Randomized Testing: „What if we try this?“ Predictive Modeling/ Forecasting: „What will happen next?“ Statistical Modeling: „Why is this happening?“ Alerts: „What actions are needed?“ Query/Drill down: „What exactly is the problem?“ Ad hoc Reports/ Scorecards: „How many, how often, where?“ Standard Reports: „What happened?“ Prescriptive Analytics BI und SOA Quelle: Davenport, Enterprise Analytics Predictive Analytics Descriptive Analytics © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 40
  • 39. 4 Und nu? BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 41
  • 40. 5 Diskussion Datenmodell BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 42
  • 41. SOA als Fundament für BPM? Kanonisches Datenmodell Berliner Franke Pfälzer „Schrippe“ Berliner Franke Ahh: ? „Semmel“ Bayer Schweizer Bayer Beteiligte übersetzen jeweils aufgrund von bilateralen Absprachen ins Format des anderen Pfälzer „Schrippe“! „Wie nennt man bei Euch ein kleines Weizengebäck? Und welche Eingenschaften hat es genau?“ Schweizer Berliner Franke Pfälzer übersetzt „Schrippe“ zu „Brötchen“ ! Bayer BI und SOA übersetzt „Semmel“ zu „Brötchen“ Schweizer © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 43
  • 42. Brötchen!! Ursache von Datenqualitätsproblemen BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 44
  • 43. 6 Diskussion MDM BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 45
  • 44. BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 46
  • 45. 7 Diskussion Realtime BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 47
  • 46. Event Delivery Network - Complex Event Processing Business Activity Monitoring BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 48
  • 47. Business Intelligence  Schwächen? DWH_UDM  Okay, es gibt eine! ->nearly Realtime, da Ladezyklen UDM_APPL_DATA BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 49
  • 48. 8 Diskussion Big Data BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 50
  • 49. Lambda-Architektur: (Beinahe-)EchtzeitAnalyse großer Datenmengen query = λ(all data) = λbatch(„old“ data) ⊕ λspeed(recent data)  Effiziente, tiefe und exakte Analyse großer Datenmengen  Zeitversatz ist akzeptabel Serving Layer Batch Layer Precompute All data Precomputed Views information Incoming Data batch view Merge Batch recompute batch view Speed Layer Process stream Incremented information Realtime increment  Zeitnahe Analyse neuer Daten mit spez.geeign. Mechanismen  Reduzierte Anforderungen bzgl. Genauigkeit oder Tiefe query real time view real time view  Bereitstellung der BatchErgebnisse für Queries Source: Marz, N. & Warren, J. (2013) Big Data. Manning. Inspired by Guido Schmutz. BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 51
  • 50. 9 Diskussion ACM BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 52
  • 51. Emerging paths (Universitäts-Campus Stuttgart) http://www.nature.com/nature/journal/v388/n6637/fig_tab/388047a0_F1.html BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 53
  • 52. 10 Eine gemeinsame Architektur und eine gemeinsame Denkweise sind nötig! BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 54
  • 53. Zukunft: Die Welten sind zusammengewachsen BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 55
  • 54. Evolution von Analytics -> Zusammenwachsen von Disziplinen Old OLD BI BI Analyst Sandbox Analytical Apps / Guided Analytics Embedded/ Automated/ Big Data Analytics Business Users Multipurpose Professional Analysts Application Breadth Single-Purpose Primary Users Quelle: Davenport, Enterprise Analytics BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 56
  • 55. Nicht die schnellsten, die adaptivsten überleben… BPM und IT-Architektur BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 57
  • 56. Diskussion, Fragen & Antworten BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 58
  • 57. Sprechen Sie uns an. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen innovative Lösungen zu schaffen. Torsten Winterberg Business Development & Innovation OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH Kirchstr. 6, 51647 Gummersbach, Germany Phone: +49 173 54 79 302 Mail: torsten.winterberg@opitz-consulting.com Twitter: @t_winterberg Blog: http://torstenwinterberg.blogspot.de/ Blog: http://www.thecattlecrew.com Axel Stoye Solution Management OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH – Standort Berlin Axel.Stoye@opitz-consulting.de Telefon +49 (0)30 6298889 – 1621 Mobil +49 (0)173 7279049 BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 59
  • 58. Einreißen der Mauern…  Stakeholder:  Services häufig in der IT  Prozesse häufig in der IT, sollte viel im Fachbereich sein  BI häufig im Fachbereich  Projektplanung und –Architekturaufwurf:  Gemeinsam!  Changemanagement:  Gemeinsam!  Projektmanagementmethodik:  Z.B. Scrum erlaubt interdisziplinäre Teams mit allen nötigen Spezialisten BI und SOA © OPITZ CONSULTING GmbH 2014 Seite 60