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Markenführung in Social Media

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Vortrag bei der ITB eTravel World Berlin

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  • Die Präsentation hab ich Weiz beim Tourismusforum in in Berlin auf der ITB eTravel World gehalten - also für Touristiker.
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  • Hallo Olaf - für welche Zielgruppe hast du die Präsentation gemacht?

    Zu Seite 25: eine Frage die leider nie gestellt wird: x% der Nutzer wollen die Aufmerksamkeit der Marke für Ihre eigene Person nutzen ;-)

    zu Seite 32: kann man gar nicht genug betonen... Interaktion entsteht nicht aus Content... schöne Beispiele weiter hinten.
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Markenführung in Social Media Markenführung in Social Media Presentation Transcript

  • Markenführung Olaf Nitz Leitung Strategie Digitale Medienin Social Media Österreich Werbung
  • Die Reiseentscheidung
  • Die Entscheidungsproblematik tagein, tagaus Entscheidungen treffen… Wir suchen instinktiv Unterstützung!
  • Die Funktion starker Markenrational…• helfen bei der Orientierung und geben Entscheidungs- sicherheit• bestätigen die Richtigkeit der Investitionemotional…• vermitteln ein klares Gefühl (Bedeutungswelt)• werten Produkte auf• verschaffen Freude an der Anschaffung
  • …UND IN SOZIALEN MEDIEN?
  • Definition Social Media The User is the Medium!
  • Der Marken-Trichter Aufmerksamkeit Präferenz Entscheidung
  • Der Marken-Trichter 2.0 Aufmerksamkeit Präferenz Entscheidung in Anspruchnahme Meinungsbildung vor allem online Austausch
  • Rolle des Users bisher Produktion Vertrieb Konsum
  • Rolle des Users jetzt Produktion Vertrieb Konsum
  • Produktion: Facebook On average, more than 250 million photos are uploaded per dayQuelle: https://www.facebook.com/press/info.php?statistics
  • Produktion: Videos auf Youtube 48h Videos werden pro Minute auf Youtube hochgeladen
  • Vertrieb: Soziale Filter“If News is That Important, It Will Find Me.”
  • Vertrieb: Reichweite durch Interaktion
  • Konsum: Medienkonsum Durchschnittliche Facebook- Nutzung: • 40 Aufrufe pro Monat • 23 Minuten pro Aufruf 15 Stunden pro Monat pro User Durchschnittliche Youtube- Nutzung:  5 Stunden und 50 Minuten pro MonatQuelle: http://royal.pingdom.com/2011/02/04/facebook-youtube-our-collective-time-sinks-stats/
  • MARKENFÜHRUNGIN SOZIALEN MEDIEN
  • Social Media Branding Sweet Spot Inhalte Zielgruppen Botschafter
  • Inhalte Zielgruppen BotschafterZIELGRUPPE
  • Social Media Plattformen
  • Kongruenz: Plattformen / Zielgruppen Definierte Zielgruppen
  • Facebook Nutzung DACH 06/2011http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/07/infografik_2011_06.jpg
  • Die Zielgruppe der Österreich Werbung
  • Inhalte Zielgruppen BotschafterINHALTE
  • Warum werden User Fans? • 42 % wollen Ihren Freunden zeigen, dass sie mit der Marke verbunden sind • 34 % weil es Spaß macht und unterhaltsam ist • 27 % wollen als erste mit Informationen versorgt werden • 26 % wegen exklusiven Inhalten • 23 % wollen Teil einer Community sein • 17 % weil Ihnen die Fanseite empfohlen wurde • 7 % weil Sie für das Unternehmen arbeitenQuelle: http://blog.cmbinfo.com/bid/36852/Social-Media-A-Customer-Engagement-Strategy
  • Branding - geeignete Formate • Text • Bild • Audio • Video
  • Reichweite über Interaktion – aber wie? Regelmäßig Kurz Abwechselnd
  • Inhalte Zielgruppen BotschafterBOTSCHAFTER
  • Botschafter: Reichweite & Einfluss Mitarbeiter Branche Gäste
  • Gäste: Social Media Fokus Fokus
  • Ziele bei den Gästen: Community & Conversion Conversion Empfehlungen Mehr Das zeig ich meinen Freunden! davon! Teilende User Community Funktioniert Loyalität Das gefällt mir! nicht! Aktive User  Analyse möglich und nötig!http://www.baekdal.com/insights/beyond-facebook-analytics-the-guide
  • Analyse: Reichweite & Interaktion  Reichweite entsteht durch Interaktion!https://www.facebook.com/insights
  • Gäste vor Ort: Sozial MarkenkontaktpunkteMögliche Maßnahmen:• Markenkontaktpunkte in der Offline-Welt, die online geteilt werden• Kostenloses WLAN  Gäste teilen Erlebnisse!
  • Gäste: Social Media als Fokusgruppe Wahrnehmung der Marke  Monitoring
  • Branche: Travel 2.0 Guides http://blog.austriatourism.com/travel-2-0-guide/
  • Mitarbeiter: Guidelines & Screencasts
  • Brand Book für Mitarbeiter Kapitel: „Die Marke im Social Web“ • Nutzen stiften • CI-Vorgaben einhalten • Autoren kennzeichnen • Eigene Links sinnvoll einsetzen • Fans einbinden • Schreibstil beachten • Monitoring / Beobachtung • Hilfestellungen / Kontakte
  • WIE SCHREIBT MAN EIN FACEBOOK-POSTING ENTLANG DER MARKE?
  • Die Marken-Toolbox Storytelling SubstorysSprachkorridor Erlebnisfelder Wirkung Besondere Empfehlungen Zielgruppe Logo Schlüsselbegriffe Sujets
  • Corporate Language & User-Erwartung • Postings erscheinen in einem persönlichen Umfeld  Sprache darf nicht als Fremdkörper wahrgenommen werden • Kurze Postings erzeugen mehr Interaktion und damit Reichweite  Keine Werbesprache
  • Postings entlang der Marke Welche Differenzierung kann herausgerabeitet werden? In welches Erlebnisfeld kann das Thema eingeordnet werden? Wie kann die Wirkung auf den Gast beschrieben werden?Welche Aspekte des Themas bzw. Werte der Zielgruppe sind relevant?
  • Markenführung in Social Medien
  • Conclusio • Markenführung auch in sozialen Medien • Eigenheiten der jeweiligen Kanäle beachten  Sprachlich und Inhaltlich • Erwartungen der Zielgruppe erfüllen • Reichweite über Interaktion der User • Botschafter der Marke bewusst einsetzen
  • Danke! Dipl.Des. Olaf Nitz, BSc Leitung Strategie Digitale Medien Brand Management Österreich Werbung www.austriatourism.com xing.com/profile/Olaf_Nitz olaf.nitz@austria.info facebook.com/onitz twitter.com/onitz slideshare.net/onitz delicious.com/onitz