LOOP - Learning Object Online Platform
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Neues E-Learning Autorentool, für kollaboratives Lernen in der Cloud.

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  • Bildung Online - Die Virtuelle Fachhochschule Symposium am 23.April 2002 in Berlin Ende

LOOP - Learning Object Online Platform LOOP - Learning Object Online Platform Presentation Transcript

  • LOOP – Session 1 Learning Object Online Platform Andreas Wittke wittke@fh-luebeck.de E-Learning Specialist Lübeck 2012Oktober 2011 Seite 1
  • http://loop.oncampus.deOktober 2011 Seite 2
  • Was ist LOOP  E-Learning Autorentool  Open Source  Eigenentwicklung  Mediawiki Framework (bekannt von der Wikipedia)  Browserbasiert  Cloud-Lösung  Didaktisches FrameworkJuni 2012 Seite 3
  • LOOP Technik  Wiki-Syntax (demnächst WYSIWYG-Editor)  HTML-Format  Online Export ePub und PDF (geplant)  TeX (für Formeln)  Volltextsuche  Embedded Elements (YouTube, Prezi)  Versionssystem  Moodle-Schnittstelle  RSS/Atom-Feeds  RevisionssystemJuni 2012 Seite 4
  • LOOP Cloud Learning  Keine lokale Installation  Keine lokalen Adminrechte notwendig  Keine Versionsunterschiede  Mobil Devices (Net PC, Laptop, Tablet, Smartphone)  Nur Internetanschluss nötig (always online)  Betriebssystemunabhängig (Windows, Linux, Apple)  Browserunabhängig (IE, Firefox, Chrome, Opera, Safari)  eBook (ePub und demnächst PDF)  Internetformate (HTML, ePub)  Mobil LearningJuni 2012 Seite 5
  • LOOP – VFH Installationen  Im SS 2012 haben wir überraschend schnell Prototypen installiert  Es wurden zwei Evaluationen durchgeführtJuni 2012 Seite 6
  • Evaluationsergebnis 1 Es fehlt Kommunikation. Alle wissen zu wenig über die Funktionen, über die Dokumentation, Einsatzszenarien…Juni 2012 Seite 7
  • Evaluationsergebnis 2 Das Design hat noch viel Potential nach oben (aber das wussten wir schon).Juni 2012 Seite 8
  • Evaluationsergebnis 3 LOOP ist beliebt.Juni 2012 Seite 9
  • Evaluationsergebnis 4 Die Technik ist Web 2.0, die Didaktik ist Web 1.0Juni 2012 Seite 10
  • DankeJuni 2012 Seite 11
  • LOOP – Session 2 Learning Object Online Platform Andreas Wittke wittke@fh-luebeck.de E-Learning Specialist Lübeck 2012Oktober 2011 Seite 12
  • Wikis, LOOP – Mobil Learning The next Generation VFHJuni 2012 Seite 13
  • Kollaboration  Wikis  LOOP  Web 2.0  Etherpad, GoogleDocsJuni 2012 Seite 14
  • Kollaboration Fachverbund  Alle Standorte haben ein LOOP  Fachverbünde können nun kollaborativ Inhalte erstellen  Fachverbünde können Inhalte löschen Frage: Wer ist der Autor?  Evaluation zeigt, es gibt keine Kollaborationen bisherJuni 2012 Seite 15
  • Ziel LOOP Möglichst hohe Qualität der InhalteJuni 2012 Seite 16
  • Didaktik  Ohne Konzept, keine Kollaboration  Technik musste Grundlage schaffen  Jetzt sind neue Wege möglich  LOOP bei Überarbeitung berücksichtigenJuni 2012 Seite 17
  • LOOP – Student als Autor  Student ist/kann Autor sein  völlig neue Lernszenarien möglich  Gemeinsame Erstellung von Inhalten  Verbesserung/Korrektur von Inhalten  Schreibrechte sind flexibel dank Moodle- Schnittstelle  Alle Änderungen rückgängig dank Versionssystem  Qualitätsanspruch gewährt durch RevisionssystemJuni 2012 Seite 18
  • Alles ist Beta  Inhalte ändern sich während des Semesters  Alles muss dynamisch geschehen (PDF, Audio, Mobil)  Klausurrelevanz beachtenJuni 2012 Seite 19
  • LOOP – Anforderungen  PDF Export  PDF ist beliebt, daher notwendig  PDF muss on the fly erstellt werden, da Inhalte sich ändernJuni 2012 Seite 20
  • LOOP – PDF der große Irrtum  PDF ist ein Printformat  PDFs sind keine Ebooks  PDFs haben falsche Seitenzahlen (zur Interseite)  PDFs fördern Medienbrüche  PDFs sind multimedial, aber Animationen, Filme und Hyperlinks funktionieren nicht auf PapierJuni 2012 Seite 21
  • LOOP – Das Laufwerk C Problem 2. Word starten 3. Text erstellen 4. PDF exportieren auf Laufwerk C 5. PDF in das Internet stellen (Lernraum, E-Mail, Webseite, USB-Stick) 6. Fehler entdeckt! (Frage wann und wo?) 7. Fehler korrigiert 8. Dokument im Internet löschen bzw. alle Leute informieren 9. Dokument neu versenden oder ins Netz stellenJuni 2012 Seite 22
  • LOOP – Anforderungen  PDF ist trotzdem wichtig und wird realisiert, man kann den Nutzer nicht „sofort“ verändernJuni 2012 Seite 23
  • LOOP – Design verbessern  Header kleiner  Navigation nach links  Bildschirmauflösung  Navigationsbaum umbrechen und Tooltipps  Blocksatz, Flattersatz  Dynamisch Umbrüche oder feste SpaltenJuni 2012 Seite 24
  • LOOP – Audio  durch ständige Änderungen am Text, können keine statischen Hörbücher erstellt werden  Text sollte dynamisch gesprochen werdenJuni 2012 Seite 25
  • LOOP – Mobilskin  Extra Skin für Smart Devices möglichJuni 2012 Seite 26
  • LOOP – Translator  man könnte andere Online Dienste u.a. Google Translator einbinden, um Texte in andere Sprachen zu übersetzen (Beta- das dauert noch Jahre)Juni 2012 Seite 27
  • Erste Erfahrungen  Studierende haben wenig Interesse Inhalte zu ändern  Studierende trauen sich nicht, Inhalte zu verbessern  Studierende können orthografische Fehler verbessern  wenig Probleme mit CopyrightJuni 2012 Seite 28
  • Zweite Erfahrungen  LOOP ist beliebt und hat Potential  Alle wollen schreiben (machen es aber nicht)  Studieren lesen online  Dozenten haben keine Zeit im Semester  Alle wollen, keiner macht esJuni 2012 Seite 29
  • Next Steps  PDF Export  WYSIWYG Editor  Layout  Mobil Skin ABER WIR HABEN BIS OKTOBER KEINE RESSOURCEN Juni 2012 Seite 30
  • Status Quo: Das Netzwerkvisual. www .de . www.oncam p u s .d e /face b ook h ttp :/ www.you tu b e .com / / oncam p u s F H LJuni 2012 Seite 31