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Key Note zum Thema: "Was bedeutet nachhaltiges Urlaubsglück?"

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  • 1. Was bedeutet nachhaltiges Urlaubsglück?Prof. Dr. Karlheinz RuckriegelProfessur für GlücksforschungGeorg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg © Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel
  • 2. „Vom Sinn des Lebens“ „Wozu die ganze Mühe von früh bis spät? WarumPolitik, Moral, Recht, Medizin? Worin liegt der Sinn aller Existenz - wenn nicht im Glück?“Florian Langenscheidt, Langenscheidts Handbuch zum Glück, München 2012 Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 3. Grundfrage des Wirtschaftens: Wie soll mit knappenMitteln/Ressourcen umgegangen werden.Wenn es im Leben aber um Glück geht, dann mussman sich überlegen, wie man seine Zeit soverwendet, dass man ein hohes Maß an Glück(=„Nutzen“ aus ökonomischer Sicht) Leben erfährt.Ökonomisch gesprochen geht es also schlicht umdie Frage, wie man das knappe Gut Zeit (Input) sonutzt, dass man letztlich mit seinem Leben inhohem Maße glücklich (Output) ist. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 4. Warum nachhaltiges Urlaubsglück?Urlauber, die viele Glücksmomente im Urlauberfahren und Anregungen bekommen haben, wiesie auch ihren Alltag glücklicher gestalten können,werden den Urlaub in Österreich• in guter Erinnerung behalten,• wiederkommen und• weiterempfehlen. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 5. Zum Aufbau:I. Zur aktuellen Glücks- Diskussion (in Deutschland) - einige BlitzlichterII. Zu konkreten Ergebnissen der GlücksforschungIII. Wie entstehen Glücksmoments und nachhaltiges Glück im Urlaub?
  • 6. I. Zur aktuellen Glücks- Diskussion(in Deutschland)-einige Blitzlichter
  • 7. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnbergwww.ohm-hochschule.de
  • 8. • Wirtschaftswoche (Ende August): „Die Glücksforschung, ein früher belächeltes Nischenthema für Exoten, ist in der Mitte der Volkswirtschaftslehre angekommen, wie eine Flut von Forschungsprojekten und Veröffentlichungen der jüngsten Zeit belegt.“• Focus (Ende August): Titelgeschichte: „Gute Laune kann man lernen – jetzt kennen Forscher die erfolgreichen Wege zum Glück (mit Übungen)“. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 9. • Apotheken-Umschau vom 1. September 2012 (Auflage: 6.000.000!): Das Editorial stellt die Frage „Sind Sie glücklich? und stellt heraus, dass glücklich/ zufriedene Menschen eine deutlich höhere Lebenserwartung haben. Der Artikel „Suche nach dem Glück“ stellt unter der Rubrik „Forschung und Wissen“ die aktuellen Erkenntnisse der Glücksforschung dar.• Ende August schlagen ExpertInnen des Zukunftsdialogs der Bundeskanzlerin vor, einen Sachverständigenrat für “Wohlstand und Lebensqualität“ einzurichten, der regelmäßig über die Lebensqualität in Deutschland berichten soll. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 10. Und was wollen die Menschen (in Deutschland)?
  • 11. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnbergwww.ohm-hochschule.de
  • 12. In einer forsa-Umfrage, die im Frühsommer 2012stattgefunden hat,gaben nur noch 20 % aller Bundesbürger an, dass es fürihr eigenes Leben wichtig sei, immer genügend Geld undeinen angemessenen Lebensstandard zu haben.Für 80% gibt es andere Dinge, die wichtiger sind Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 13. Wo stehen wir?
  • 14. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnbergwww.ohm-hochschule.de
  • 15. Quelle: Glücksatlas 2012 Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 16. Was tut sich in derManagementlehre?
  • 17. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnbergwww.ohm-hochschule.de
  • 18. “Why write about happiness ….? Because emergingresearch from neuroscience, psychology, and economics make the link between a thriving workforce(glücklichen/zufriedenen MitarbeiterInnen, Anm. KR) and better performance absolutely clear.” Harvard Business Review, Januar/Februar 2012 Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 19. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnbergwww.ohm-hochschule.de
  • 20. Fazit:Angesicht der demografischen Entwicklung stehtzunehmend der/die MitarbeiterIn als „der“Knappheitsfaktor schlechthin im Mittelpunkt.Wem nicht das Glück seiner MitarbeiterInnen am Herzenliegt, hat bald verloren und alle Chancen vertan. Ohne Glück kein Erfolg! Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 21. II. Zu konkreten Ergebnissen der Glücksforschung
  • 22. Was ist (eigentlich) Glück?
  • 23. Die Glücksforschung beschäftigt sich mit demsubjektiven Wohlbefinden („subjective well-being“ im Englischen) nicht aber mit dem Zufallsglück, also dem Glück haben (z.B. der Wahrscheinlichkeit eines Lottogewinns) Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de )
  • 24. Zwei Arten des Wohlbefindens(subjective well-being)• „Emotionales“ Wohlbefinden (Glück oder „happiness“ im Englischen): Gefühlslage im Moment, wobei es im Wesentlichen auf das Verhältnis zwischen positiven und negativen Gefühlen im Tagesdurchschnitt ankommt (3:1).• „Kognitives“ Wohlbefinden (Zufriedenheit oder „satisfaction“ im Englischen): „Glücklichsein“ als dauerhaftes Gefühl, als Grad der „Zufriedenheit“ mit dem Leben (Bewertung). Hier findet eine Abwägung zwischen dem was man will (den Erwartungen) und dem was man hat, statt. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 25. Was macht Wohlbefinden aus?
  • 26. • Eine glückliche Person erfreut sich positiver Gefühle im Hier und Jetzt und sieht einen Sinn in ihrem Leben, verfolgt also sinnvolle (Lebens-) Ziele.• Wenn wir ein Ziel vor Augen haben und mehr oder weniger wissen, wohin wir wollen, dann sind wir frei, um das Beste aus dem zu machen, wo wir uns gegenwärtig befinden. Tal Ben-Shahar, Glücklicher, 2007 Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 27. Wer ein erfülltes Leben führen will, sollte Ziele verfolgen, die mit• persönlichem Wachstum,• zwischenmenschlichen Beziehungen und• Beiträgen zur Gesellschaftverbunden sind, also Ziele, die es uns ermöglichen, unserepsychischen Grundbedürfnisse nach Autonomie, Kompetenzund Zugehörigkeit am besten zu befriedigen,anstatt Ziel wie• Geld,• Schönheit und• Popularität. Tal Ben-Shahar, 2007 Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 28. Der GlücksquotientEs kommt auf das Verhältnis zwischen positiven und negativen Gefühlen an. Schwelle, die Menschen in die Lager der Gedeihenden (Zustand der „Positivity“) und der Dahindümpelnden einteilt, liegt bei 3:1.Auf jedes schlechte Gefühl sollten also mindestens drei Gute pro Tag kommen. Für Beziehungen gilt 6:1 als ideal. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 29. Warum sich „Glücklichsein“ lohnt?
  • 30. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnbergwww.ohm-hochschule.de
  • 31. „Es gibt viele Hinweise, dass sich Optimismus undZufriedenheit positiv auf die Gesundheit und sogar auf die Lebenserwartung auswirken.“ Peter Henningsen Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Klinikum rechts der Isar, Dekan der Medizinischen Fakultät der TU MünchenFreunde sind wichtiger als die Ernährung (Interview), in: Gehirn und Geist, Nr. 3/2012, S. 35. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 32. • Wer etwas dafür tut, glücklicher zu werden, fühlt sich nicht nur subjektiv besser,• sondern hat auch mehr Energie,• ist kreativer,• stärkt sein Immunsystem,• festigt seine Beziehungen,• arbeitet produktiver und• erhöht seine Lebenserwartung. Sonja Lyubomirsky, Glücklich sein, 2008 Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 33. „Etwas dafür zu tun, glücklicher zu werden, ist die lohnendste Anstrengung Ihres Lebens.“ Sonja Lyubormirsky, 2008 Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 34. Was sind die Quellen des Glücks (sog. „Glücksfaktoren“)?
  • 35. • Gelingende / liebevolle soziale Beziehungen (Partnerschaft, Familie, Freunde, Nachbarschaft, Kollegen …)• Physische und psychische Gesundheit• Engagement und befriedigende Erwerbs- und/oder Nichterwerbs-Arbeit• Persönliche Freiheit• Innere Haltung (im Hinblick auf Dankbarkeit, Optimismus, Sozialen Vergleich, Emotionsmanagement, …) und Lebensphilosophie (Spiritualität, d.h. eine persönliche Suche nach dem Sinn des Lebens bzw. Religiosität)• Mittel zur Befriedigung der materiellen (Grund-) Bedürfnisse (Essen, Trinken, Schlaf, Wärme, Behausung, Sonne) und finanzielle Sicherheit. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 36. „Sind die notwendigsten Bedürfnisse befriedigt, entscheiden wir selbst, wie wir mit unserem Kontostand leben. … Niemand ist glücklich, weil er reich ist. Glück wohnt nicht imTresor. Und das Wesentliche im Leben lässt sich nicht kaufen.“Florian Langenscheidt, Langenscheidts Handbuch zum Glück, München 2012 Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 37. Die größte Bedeutung haben hier die sozialen Kontakte. „Es ist nur leicht übertrieben, zu sagen, dass Glück die Erfahrung des Zusammenseins mit Menschen ist, die einen lieben und die man liebt.“ Daniel Kahneman 2012 Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 38. III. Wie entstehen Glücksmomenteund nachhaltiges Glück im Urlaub?
  • 39. „Die Lebenszufriedenheit lässt sich am leichtestendadurch steigern, dass man seine verfügbare Zeit besser nutzt. Können Sie mehr Zeit für Dinge erübrigen, die Ihnen Spaß machen? … Dass Zeit eine letztlich begrenzte Ressource ist, ist die zentrale Tatsache unseres Lebens. “ Daniel Kahneman, 2012 Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 40. Es geht an aller erster Stelle um gelingende soziale Kontakte! Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 41. Grundsätzlich gilt:„Wir Menschen sind die sozialsten Wesen. … UnserErfolg rührt vor allem daher, dass wir wie kein andresWesen mit unseren Artgenossen kooperieren können.“…„Der Gegenstand der Aufmerksamkeit undAnerkennung unserer Mitmenschen zu sein ist fürunser Wohlbefinden als soziale Wesen zu einemSelbstzweck geworden.“Bas Kast, 2012 Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 42. Quellen der häufigsten Glücksmomente Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 43. Daraus folgt für den Urlaub erstens:Die Aufmerksamkeit und Freundlichkeit, die Sie undIhre MitarbeiterInnen Ihren Gästen entgegenbringen mussecht / authentisch sein und nicht nur aufgesetzt.Dies setzt voraus, dass Sie und Ihre MitarbeiterInnen IhreTätigkeit als Berufung verstehen, sie die Arbeit mitFreude machen.Und dies setzt wiederum voraus, dass IhreMitarbeiterInnen bei Ihnen glücklich/ zufrieden sind. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 44. Was ist zu tun?1. Mitarbeiterführung: Mensch muss in Mittelpunkt stehen;2. Work-Life-Balance;3. Arbeitsplatzgestaltung: Flow-Effekte müssen ermöglicht werden. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 45. Daraus folgt für den Urlaub zweitens:Urlaubsstress sollte tunlichst vermieden werden!Um Glücksmomente erfahren zu können ist vielmehrAchtsamkeit wichtig.Es sollten gezielt Gelegenheiten geschaffen werden, umsoziale Kontakte aufzufrischen und zu vertiefen (zumPartner und zu den Kindern) und um neue zu schließen.• Möglichkeiten gemeinsamen Tuns;• Schönes zum Genießen: Essen, Kunst, Unterhaltung;• Flow-Effekte durch aktives Tun bei angemessenen Herausforderungen in Sport, Spiel, … . Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 46. Und hier hat Österreich Einiges zu bieten:• Streifzüge durch die Landeshauptstädte,• Großartige Naturlandschaften, Seen und Flüsse,• Rundfahrten über Bergstraßen, an Seen entlang und durch alte Städte,• Prächtige Burgen, Schlösser, Klöster und Stifte – imposante Zeugen vergangener Epochen,• Reisen mit Genuss: köstliches Essen und Trinken, Musik und Kultur,• Aktivurlaube für Familien … Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 47. Und daraus folgt für den Urlaub drittens:Veranstaltungen, die Hilfen und Informationen für einbewusstes und glückliches Leben geben, anbieten.Also: Glücksaktivitäten bewusst machen und trainieren! Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 48. „Wer nichts über Glück weiß, kann es auch nicht finden. Wer hingegen viel über Glück weiß, kann es sogar trainieren.“ Manfred Spitzer, Hirnforscher „Du bist dein eigener Herr und Meister. Deine Zukunft hängt von dir selbst ab.“ Buddha Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 49. „Denkgewohnheiten müssen nicht ewig gleich bleiben.Eine der bedeutendsten Entdeckungen der Psychologie in den letzten 20 Jahren ist, dass Menschen ihre Art zu denken verändern können.“ Martin Seligman Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 50. Glücksaktivitäten – Überblick im Einzelnen: Sonja Lyubomirsky, Glücklich sein, 2008 und www.glueck-kommt-selten-allein.de1. Richtige Ziele setzen 7. Bewältigungsstrategien für Stress, Schwierigkeiten und Traumata entwickeln2. Dankbarkeit üben 8. Vergeben lernen3. Optimismus trainieren !!! 9. Im Hier und Jetzt leben4. Grübeleien und soziale Vergleiche vermeiden 10. Flow-Effekte suchen5. Hilfsbereitschaft stärken 11. Mit Religion und Spiritualität beschäftigen6. Soziale Kontakte vertiefen 12. Für den Körper sorgen Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 51. Wo kann man konkret ansetzen, damit das Glück für dieUrlauber auch nachhaltig in den Alltag einkehrt?Vorträge, Seminare, Workshops, Podiumsdiskussionenrund um die Ergebnisse der interdisziplinärenGlücksforschung und ihre praktische Umsetzung imAlltagsleben, in der Politik und in den Unternehmen. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 52. „Jeder ist seines Glückes Schmied“ (Sprichwort) OderGlück/ Zufriedenheit ist auch trainierbar Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 53. Was bringt nachhaltigesUrlaubsglück?Urlauber, die viele Glücksmomente im Urlauberfahren und Anregungen bekommen haben, wiesie auch ihren Alltag glücklicher gestalten können,werden den Urlaub in Österreich• in guter Erinnerung behalten,• wiederkommen und• weiterempfehlen. Es gewinnen alle! Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 54. „Willst Du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah, Lerne nur das Glück ergreifen, Denn das Glück ist immer da.“ Johann Wolfgang von Goethe Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 55. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnbergwww.ohm-hochschule.de
  • 56. Zur Vertiefung: Ruckriegel, K., Happiness – „das“ Zukunftspotential für deutscheUnternehmen, erscheint demnächst bei der Hanns Seidel Stiftung (auf Anfrage bei mir vorab erhältlich).Ruckriegel, K., Glücksforschung auf den Punkt gebracht, 30.12.2010 (www.ruckriegel.org). Ruckriegel, K., Glücksforschung – Erkenntnisse und Konsequenzenfür die Zielsetzung der (Wirtschafts-)Politik, erscheint in: Jahrbuch für Nachhaltige Ökonomie 2012/13 (www.ruckriegel.org) Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 57. Literaturempfehlungen
  • 58. Appleby, J. Die unbarmherzige Revolution – eine Geschichte des Kapitalismus,Hamburg 2011.Ariely, D., Fühlen nützt nichts, hilft aber – Warum wir uns immer wieder unvernünftigverhalten, München 2010.Bartens, W., Körperglück – Wie gute Gefühle gesund machen (sehr empfehlenswert– zeigt empirisch fundiert den Zusammenhang zwischen „Glücklichsein“ undGesundheit auf).Steve R. Baumgardner, Marie K. Crothers, Positive Psychology, Upper Saddle River(New Jersey) 2010.Bauer. J., Prinzip Menschlichkeit – Warum wir von Natur aus kooperieren, Hamburg2006 (sehr empfehlenswerte Einstiegsliteratur zu den Erkenntnissen derNeurobiologie).Bauer, J., Die Entdeckung des „Social Brain“, in: Nida-Rümelin, J. et al. (Hrsg.),Was ist der Mensch, Berlin et al. 2008, S. 24 – 28.Ben-Shahar, T., Glücklicher, München 2007 (sehr empfehlenswerteEinstiegsliteratur zur Glücksforschung, insbesondere aus psychologischer Sicht).Bok, D. The Politics of Happiness – what government can learn from the newresearch on well-being, Princeton/ Oxford 2010.Bernanke, B., Chairman of the Board of Govenors of the Federal Reserve System,Vortrag “The economics of happiness”, gehalten am 8. Mai 2010 vor Absolventender University of South Carolina. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 59. Berns, G., Statisfaction – Warum nur Neues uns glücklich macht, Frankfurt/NewYork 2006 (sehr empfehlenswerte Vertiefungsliteratur zu den Erkenntnissen derNeurobiologie).Binswanger, M., Die Tretmühlen des Glücks – Wir haben immer mehr und werdennicht glücklicher. Was können wir tun?, Freiburg 2006 (sehr empfehlenswerteEinführung in die ökonomische Glücksforschung).Braakmann, A., Zieschank, R., Diefenbacher, H., Brachinger, H.W., Wagner, G.,Leggewie, C., Sommer, B. , Zeitgespräch "Wie lässt sich Wohlstand messen?",in:Wirtschaftsdienst 2009, 12, S. 783-804 (sehr guter Überblick über die aktuelleDiskussion zur Wohlstandmessung nach Vorlage des Abschlussberichts derStieglitz-Kommission im September 2009).Cameron, D., PM speech on wellbeing, 25.11.2010.Cameron, K./ Spreitzer, G. (Hrsg.), The Oxford Handbook of Positive OrganizationalScholarschip, New York 2012 (sehr guter Überblick über den aktuellenForschungstand zur Umsetzung der Ergebnisse der Positiven Psychologie in dieManagementtheorie/-lehre. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 60. Clark, A., Frijters, P., Shields, M., Relative Income, Happiness, and Utility: AnExplanation for the Easterlin Paradox and Other Puzzles, in: Journal of EconomicLiterature, Vol. 46/1, März 2008, S. 95-144 (Übersicht über den aktuellen Stand derökonomischen Glücksforschung).Creusen, U./Müller-Seitz, G., Das Positive-Leadership-GRID - Eine Analyse ausSicht des Positiven Managements, Wiesbaden 2010 (sehr guter Einstieg über dieaktuelle Diskussion zur Umsetzung der Ergebnisse der Positiven Psychologie in dieManagementtheorie/-lehre).Csikszentmihalyi, M., Flow – Das Geheimnis des Glücks, 12. Auflage, Stuttgart2005.Diener, E., Biswas-Diener, Will Money increase Subjective Well Being? A LiteratureReview and Guide to Needed Research, in: Social Indicators Research 57 (2002), S.119–169.Diener, E., Biswas-Diener, R., Happiness – Unlocking the Mysteries of PsychologicalWealth, Malden (USA) et al. 2008 (sehr empfehlenswerte aktuelle Darlegung derwissenschaftlichen Ergebnisse der Glücksforschung aus psychologischer Sicht).Diener, E., Glücksforschung – die Fakten und die Irrtümer, in: Psychologie heute,37. Jg. (2010), Ausgabe Mai, S. 30-36. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 61. Ekman, P., Gefühle lesen – Wie Sie Emotionen erkennen und richtig interpretieren,2. Auflage, München 2010 (sehr empfehlenswerte Einführung und Überblick in diewissenschaftlichen Erkenntnisse zur Gefühlsforschung).Elger, C., Neuroleadership, Erkenntnisse der Hirnforschung für die Führung vonMitarbeitern, Planegg bei München 2009.Emmons, R., Vom Glück, dankbar zu sein – eine Anleitung für den Alltag, Frankfurt2008.Epikur, Wege zum Glück, hrsg. und übersetzt von Rainer Nickel, Düsseldorf u.a.,2005.Fredrickson, B., Positivity, New York 2009 (sehr empfehlenswerte Darstellung desPositivity-Konzepts mit konkreten Handlungsanweisungen).Fredrickson, B. Die Macht der guten Gefühle, in: Gehirn und Geist, Denken, Fühlen,Handeln – Grundlagen der Psychologie, Basiswissen Nr. 1/2010, S. 70-75.Frey, B. S.,, Frey Marti, C., Glück – die Sicht der Ökonomie, Zürich 2010 (sehr guterÜberblick über den Stand der ökonomischen Glücksforschung). Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 62. Gehirn und Geist, Starke Psyche, starkes Immunsystem – wie Gefühle, Denken undStress unsere Abwehrkräfte beeinflussen (Titelthema), Ausgabe 3/2012, S. 28-39.Harvard Business Review OnPoint, The Ideal Workplace - How to boost Productivity,Commitment & Job Satisfaction, Summer 2010.Harvard Business Review, The Value of Happiness – How employee well-beingdrives profit (Schwerpunkt “The Happiness Factor”), Ausgabe January-February2012, S. 77-109.Harvard Medical School, Positive Psychology – Harnessing the power of happiness,personal strength, and mindfulness, Special Heath Report, Harvard 2009.Häring, N., Markt und Macht – Was Sie schon immer über die Wirtscahfts wissenwolten, aber bisher nicht erfahren sollten, Stuttgart 2010.Häring, N., So funktioniert Wirtschaft, Freiburg 2012.Horx, M., Das Buch des Wandels – Wie Menschen die Zukunft gestalten, München2009. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 63. Jackson, T. Wohlstand ohne Wachstum – Leben und Wirtschaften in einer endlichenWelt, München 2011.Jaeger, C., Wachstum – wohin? Eine kurze Geschichte des 21. Jahrhunderts,München 2011.Kahneman, D., Schnelles Denken, langsames Denken, München 2012.Kast, B., Ich weiß nicht, was ich wollen soll – Warum wir uns so schwer entscheidenkönnen und wo das Glückzu finden ist, Frankfurt 2012.Langenscheidt, F., Langenscheidts Handbuch zum Glück, München 2012.Layard, R., Die glückliche Gesellschaft – Was wir aus der Glücksforschung lernenkönnen, Frankfurt/New York 2009 (sehr empfehlenswerte Einstiegsliteratur zuGlücksforschung, insbesondere aus ökonomischer Sicht).Layard, R. Happiness – Lessons from a new science, 2. Auflage, London 2011.Linley, A., Harrington, S., Garcea, N., Oxford Handbook of Positive Psychology andWork, Oxford u.a. 2010 (sehr guter Überblick über den aktuellen Forschungstand zurUmsetzung der Ergebnisse der Positiven Psychologie in die Managementtheorie/ -lehre).Lyubomirsky, S., Glücklich sein – Warum Sie es in der Hand haben, zufrieden zuleben, Frankfurt 2008 (sehr empfehlenswerte wissenschaftlich unterlegte Anleitungzum Glücklichsein). Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 64. Marx, R. Das Kapital – Ein Plädoyer für den Menschen, München 2008 (sehrempfehlenswerte Analyse des kapitalistischen Wirtschaftssystems vor demHintergrund der Katholischen Soziallehre. Reinhard Marz ist Erzbischof vonMünchen und Freising).Memorandum „Zufrieden trotz sinkenden materiellen Wohlstands" der Arbeitsgruppe"Zufriedenheit" (Vorsitz Meinhard Miegel) des Ameranger Disputs der ErnstFreiberg-Stiftung vom 3.5.2010.Miegel, M., Exit – Wohlstand ohne Wachstum , Berlin 2010 (zum Nachdenken –sehr empfehlenswert).Myers, David G., Social Psychology, 10. Auflage, New York 2010.Noll, H.-H., Weick, St., Subjective well-being in Germany: evolutions, determinantsand policy implications, in: Greve, B. (Hrsg.), Happiness and Social Policy in Europe,Cheltenham 2010, S. 69-88.OECD, How`s Life – Measuring Well-Being, Paris Oktober 2011.Porter, M. S., Kramer, M. R. Die Neuerfindung des Kapitalismus, in: HarvardBusiness manager, Februar 2011, S. 58-75.Powdthavee, N., The Happiness Equation, London 2010.Precht. R. D., Immer mehr ist immer weniger, in: Kunert, et al., Verändert Euch! DasManifest zur Energiewende, Berlin 2011, S. 93-100. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 65. Psychologie Heute compact, Nr. 17, 2007, Glücksmomente – Was das Lebengelingen lässt (sehr empfehlenswerter Überblick über die einzelnen Facetten derGlücksforschung, allerdings ohne ökonomische Glücksforschung).Radermacher, F. J., Riegler, J., Weiger, H., Ökosoziale Marktwirtschaft, München2011.Rath, T., Harter, J., Wellbeing – The Five Essential Elements, New York (Gallup)2010.Rath, T., Harter, J., The Economics of Wellbeing, New York (Gallup) 2010.Robertson, I., Cooper, C., Well-Being – Productivity and Happiness at Work, NewYork 2011.Rosenzweig, P., Robert S. McNamara – And the Evolution of Modern Management,in: Harvard Business Review, December 2010, S. 86-93.Ruckriegel, K., Glücksforschung, in: WiSt, 36. Jg. (2007), S. 515–521(www.ruckriegel.org).Ruckriegel, K., „Beyond GDP“ – vom Bruttoinlandsprodukt zu subjektivenWohlfühlindikatoren, in: WiSt, 37. Jg. (2008), S. 309 – 316 (www.ruckriegel.org).Ruckriegel, K., Glücksforschung: Bei mitarbeiterorientierter Personalführunggewinnen alle, in: Personal - Zeitschrift für Human Resource Management, 61. Jg.(2009), Heft 6 (Juni), S. 14-16 (www.ruckriegel.org).. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. www.ohm-hochschule.de
  • 66. Ruckriegel, K., Glücksforschung auf den Punkt gebracht, 30.12.2010,www.ruckriegel.org.Ruckriegel, K., „Glücksforschung - Erkenntnisse und Konsequenzen, in: WISU, 39. Jg,(Augst/September 2010), S. 1140-1147 (www.ruckriegel.org).Ruckriegel, K., Behavioral Economics – Erkenntnisse und Konsequenzen, in: WISU, 40Jg. (Juni 2011), S. 832-842 (www.ruckriegel.org).Ruckriegel, K., Glücksforschung – Konsequenzen für die (Wirtschafts-)Politik, in:Wirtschaftsdienst, 92. Jg. (2012), Heft Februar, S. 129 -135.Ruckriegel, K. Glücksforschung - Erkenntnisse und Konsequenzen für die Zielsetzungder (Wirtschafts-)Politik, erscheint in: Jahrbuch Nachhaltige Ökonomie 2012/13.Ruckriegel, K., Happiness – „das“ Zukunftspotential für deutsche Unternehmen,erscheint demnächst bei der Hanns Seidel Stiftung.Schildhammer, G., Glück, Wien 2009 (sehr gute Darstellung der Geschichte des Glücksin der Philosophie, der Psychologie und der Theologie).Schmidt, W., Glück, Frankfurt/Main 2007 (sehr empfehlenswert, beschäftigt sich mit demGlück aus philosophischer Sicht).Schmitz, M., Schmitz, M., Emotions-Management – Anleitung zum Glücklichsein,München 2009 (sehr empfehlenswerte Einstiegsliteratur in das Emotions-Management).Segerstrom, S., Optimisten denken anders – Wie unsere Gedanken die Wirklichkeiterschaffen, Bern 2010.Seligman, M., Der Glücks-Faktor – Warum Optimisten länger leben, Bergisch-Gladbach2005. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de
  • 67. Seligman, M. Flourish – Wie Menschen Aufblühen – Die Positive Psychologie desgelingenden Lebens, München 2012.Stiglitz, J., Sen, A., Fitoussi, J-P., Mis-Measuring our lives – why GDP doesn`t addup, New York 2010.Ulrich, P., Zivilisierte Marktwirtschaft – Eine wirtschaftsethische Orientierung, Bern2010.Voswinkel, St., Wer keine Anerkennung sät, wird auch keine Leistung ernten, in:Psychologie Heute, 38. Jg. (2011), Heft 7, S. 60-64.Wallacher, J., Mehrwert Glück – Plädoyer für menschengerechtes Wirtschaften,München 2011.Wilkinson, R., Pickett, K., Gleichheit ist Glück – Warum gerechte Gesellschaften füralle besser sind, Frankfurt 2010.Zimbardo, P., Boyd, J., Die neue Psychologie der Zeit und wie sie Ihr Lebenverändern wird, Heidelberg 2009.Zukunfts-Institut (Matthias Horx), Future Company - Die Zukunft derUnternehmenskulturen – wie Sie Ihr Business fit für die Ökonomie von morgenmachen, Kelkheim 2010. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg www.ohm-hochschule.de

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