Weblogs, RSS und weitere Web 2.0-Tools im praktischen Alltag - Presentation Transcript
Weblogs, RSS und weitere Web 2.0-Tools im praktischen Alltag Dr. Oliver Obst Zweigbibliothek Medizin, Universitäts- und Landesbibliothek, Westfälische Wilhelms Universität Münster XXX. Bibliothekstagung der Max-Planck-Institute
“ Die Art der Mediennutzung verändert sich. Sie verliert ihren Vorlesungscharakter und wird zu einer Konversation.” Dan Gillmor „Grassroot Journalism by the People“: http://www.dangillmor.com
Nicht Thema: Passive Nutzung des Web 2.0
Lesen von Blogs wie netbib , medinfo
RSS-Alerting aus Datenbanken (z.B. PubMed , EBSCO )
Speichern von Lesezeichen/Referenzen mit Sozialbookmarkdiensten wie del.icio.us oder Connotea
Benutzung von Newsreadern wie Bloglines , Google Reader
Doch Thema: Hands-on Practice Ich werde nicht erzählen, was das Web 2.0 ist und warum es uns Bibliothekare und unsere Umwelt nachhaltig verändert hat und verändern wird. Stattdessen werde ich Ihnen sagen, wie Sie das Web 2.0 bzw. Werkzeuge, die für das Web 2.0 entwickelt wurden (und tw. synonym mit dem Web 2.0 sind), verwenden können, um sich selbst, Ihre Bibliothek und Ihre MP-Institut erfolgreich zu vermarkten. Denn darum geht es hauptsächlich um Web 2.0: Kommunikation = Marketing, d.h. für Sie: Kommunikation auf drei Ebenen (K. mit Kunden, K. unter Kunden, K. mit Unterhaltsträger). Deshalb werde ich auch nur von Tools und Anbietern erzählen, die ich selber ausprobiert habe und täglich nutze. Ich möchte Ihnen nicht vermitteln, WARUM etwas funktioniert, ich möchte Ihnen nur sagen DASS es funktioniert und WIE Sie es nutzen können. Ich möchte, dass sie nach dem Vortrag losrennen und mindestens eins der Dinge ausprobieren, das ich ihnen vorgestellt habe. Denn dann und nur dann werden sie wissen, was Web 2.0 ist – kein Vortrag kann ihnen das vermitteln: Die Möglichkeiten und den Geschmack von Web 2.0.
Allgemeines Hiermit möchte ich mich bei allen KollegInnen für den wunderschönen Herbststrauss anläßlich meines 60. Geburtstages bedanken. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Wer von Ihnen vermisst einen unbeschrifteten weißen Briefumschlag, mit je einer Tackerklammer in der linken und rechten oberen Ecke, Inhalt ein Geldschein und Münzen, gefunden Donnerstag Mittag vergangener Woche am Auskunftsplatz ? In der Ausgabe September 2006 des Magazins Cicero findet sich ein unterhaltsamer Artikel vom Altmeister Umberto Eco mit dem Titel Die ideale Bibliothek. Aus gegebenem Anlass: Es müssen grundsätzlich alle Bücher (auch jene, die via Fernleihe bestellt wurden) aus dem Vormerkregal ausgabeverbucht werden. Bitte darauf achten wenn jemand die Fenster im Büro von Fr. W. öffnet das diese auch wieder geschlossen werden. Erhöhte Einbruchgefahr über das Dach vom Wintergarten und sehr dunkel. Mappe (gelb) mit Tageskennungen für Benutzergruppen T/U ist z.Zt. im Leihstellen-Boy eingeschlossen (der Schlüssel ist im Medizin-Kästchen), da die Schublade des Auskunfts-Boys defekt ist. Früher war die Regelung so, daß man den Resturlaub - Beispiel: 22. 09. - 04.10. - nehmen konnte. Das hat sich geändert. Der Urlaub muß nun bis Ende September genommen sein. Es verhält sich genauso wie mit der Gleitzeit.
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