Weblogs & RSS: One size fits all

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    In diesem Vortrag werde ich Ihnen darüber berichten, wie man seine Bibliothek mit Web 2.0 Techniken erfolgreich im Unternehmen positionieren kann.

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    Weblogs & RSS: One size fits all - Presentation Transcript

    1.  
    2. „ Entschuldigung, spricht hier vielleicht irgendjemand nicht über Weblogs?“ © Rich Tennant
    3. Was ist Web 2.0 ?
    4. “ Die Art der Mediennutzung verändert sich. Sie verliert ihren Vorlesungscharakter und wird zu einer Konversation.” Dan Gillmor „Grassroot Journalism by the People“ http://www.dangillmor.com
    5. Bookmark-Netze
    6.  
    7.  
    8.  
    9.  
    10. UB München – Connotea Links
    11.  
    12. UB Karlsruhe OPAC 2.0
    13. StudiVZ
    14. Passive Nutzung des Web 2.0
      • Lesen von Blogs wie netbib , medinfo
      • RSS-Alerting aus Datenbanken (z.B. PubMed , EBSCO )
      • Speichern von Lesezeichen/Referenzen mit Sozialbookmarkdiensten wie del.icio.us oder Connotea
      • Benutzung von Newsreadern wie Bloglines , Google Reader
    15. Medizinbibliothekarische Blogs 5 150 2006 Unibibliothek der Medizinischen Universität UbMUWInfo 41 500 2006 Netherlands Medical Library Asscociation Biomedbiblog 2 600 2007 Medizinbibliothek Münster Aktuelles 167 500 2006 Hospital Librarian, Syracuse davidrothman.net 37 2.100 2004 O.Obst, B.Bauer u. weitere AGMB-Mitglieder medinfo 24 300 2004 Guus v.d.Brekel, Medizin-bibliothek Groningen digicmb 6 400 2006 Medizinbibliothek Mannheim MWB News 124 18.000 2001 Edlef Stabenau und weitere Autoren netbib 46 70 Links to 400 400 Posts 2004 T.S.Plutchak, MLA Board T. Scott 2004 Michelle Kraft, Ohio State Hospital The Krafty Librarian Start Author Blog
    16.  
    17.  
    18.  
    19.  
    20.  
    21.  
    22. Was kann man als Bibliothek mit Blogs machen?
      • Aussendarstellung/Homepage
      • Aktuelles, Newsletter, Fachliche Informationen
      • Schulungen & Kurse für Benutzer
      • Bibliothekspolitik (Open Access, Zeitschriftenpreise, …)
      • Fragen- & Wissensarchiv
      To blog or not to blog?
    23. Was kann man mit Blogs noch machen?
      • Zeitschriften (AGMB)
      • Intern
        • Mitarbeiterkommunikation (auskunft)
        • Fortbildung (Staff Learn More, MPLIC tech train)
        • Projektmanagement
      • Umfragen, Abstimmungen (medinfo)
      • Auf dem Laufenden bleiben (AGMB)
      • RSS-Feeds erstellen
    24.  
    25.  
    26.  
    27. http://zbmed.uni-muenster.de/aktuelles/
    28. Persönliche Webseiten
    29.  
    30. Informationsfluß innerhalb der Bibliothek
    31.  
    32. Hiermit möchte ich mich bei allen KollegInnen für den wunderschönen Herbststrauss anläßlich meines 60. Geburtstages bedanken. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Wer von Ihnen vermisst einen unbeschrifteten weißen Briefumschlag, mit je einer Tackerklammer in der linken und rechten oberen Ecke, Inhalt ein Geldschein und Münzen, gefunden Donnerstag Mittag vergangener Woche am Auskunftsplatz ? In der Ausgabe September 2006 des Magazins Cicero findet sich ein unterhaltsamer Artikel vom Altmeister Umberto Eco mit dem Titel  Die ideale Bibliothek. Aus gegebenem Anlass: Es müssen grundsätzlich alle Bücher (auch jene, die via Fernleihe bestellt wurden) aus dem Vormerkregal ausgabeverbucht werden. Bitte darauf achten wenn jemand die Fenster im Büro von Fr. W. öffnet das diese auch wieder geschlossen werden. Erhöhte Einbruchgefahr über das Dach vom Wintergarten und sehr dunkel. Mappe (gelb) mit Tageskennungen für Benutzergruppen T/U ist z.Zt. im Leihstellen-Boy eingeschlossen (der Schlüssel ist im Medizin-Kästchen), da die Schublade des Auskunfts-Boys defekt ist. Früher war die Regelung so, daß man den Resturlaub - Beispiel: 22. 09. - 04.10. - nehmen konnte. Das hat sich geändert. Der Urlaub muß nun bis Ende September genommen sein. Es verhält sich genauso wie mit der Gleitzeit.
    33. Probleme der nonverbalen Kommunikation „ Im Blog warst du viel netter.“ © Rich Tennant
    34. Weblogs für Konferenzen
    35.  
    36. http://socialsoftwarefobi.blogspot.com
    37. Was bewirken Blogs?
      • Höheres Informations-/Reputationsniveau
        • Bei Bloggern (Vernetzung: Was einer weiß, wissen alle)
        • Bei Lesern (lifelong learning)
        • Bei Nutzern („ medinfo hat mir schon öfter geholfen, die hauseigene Krankenhausbibliothek mit kompetenten Infos zu präsentieren“ )
      • Besserer Informationsfluß
        • Intern
        • Extern (Übersee)
      • Blogs erhöhen Sichtbarkeit
        • Blog-Einträge werden hoch gerankt in Google
        • Stärkere Stellung gegenüber Anbietern
    38. Blog-Netzwerke
      • Kooperative Blogs
      • Blogroll
      • Verweisungen
      • Meine fünf liebsten Blogs
      • Information Carnival
      • Blog-Gemeinschaften: MySpace, LiveJournal, Blogladder, UThink
    39.  
    40. Web 2.0 will ausprobiert werden
    41. Weblog-Anbieter
      • Extern:
      • Blogger (Google) www.blogger.com
      • Wordpress www.wordpress.com
      • Intern:
      • Movable Type www.movabletype.org
      • Wordpress www.wordpress.org
        • ( LAMP : Linux, Apache, MySQL, PHP)
    42. http://www.blogger.com
    43.  
    44.  
    45.  
    46.  
    47.  
    48. RSS
    49. Was kommt nach Weblogs?
    50. Xing, Ding, Ning
    51.  
    52. Twitter: öffentliche SMS
    53.  
    54.  
    55.  
    56. RSS - Universelle Sprache für die Unterhaltung von Webseiten
    57. <rss version=&quot;2.0“> <channel> <title> Social Software</title> <link> http://socialsoftwarefobi.blogspot.com</link> <description> Eine Fortbildung des Vereins Deutscher Bibliothekare e.V. am 27.11.2006 an der BSB München</description> <item> <title> Dokumentation der Tagung</title> <link> http://socialsoftwarefobi.blogspot.com/22</link> <pubDate> Wed, 19 Jan 2007 06:42:48 +0000</pubDate> <description> Die Vorträge des Workshops Social Software an der BSB München sind nun online unter der folgenden URL ... </description> </item> <item> <title> 11:10 Lambert Heller: Passen Folksonomies und traditionelle bibliothekarische Sacherschließung zusammen? </title> <link> http://socialsoftwarefobi.blogspot.com/21</link> <pubDate> Mon, 17 Nov 2006 08:26:49 +0000</pubDate> <description> In seinem Vortrag erklärt Lambert Heller wie das sogenannte Tagging im Web 2.0 funktioniert und welche Auswirkungen es auf die bibliothekarische.. </description> </item> <item> <title> 15:30 Dr. Dirk Lewandowski: Personalisierung - Das nächste große Ding in der Websuche?</title>...
    58.  
    59.  
    60.  
    61. RSS
    62.  
    63.  
    64. Information: Vom Benutzer zum Anbieter zum Händler
    65. Kein RSS-Feed!
    66. http://feed43.com
    67. http://feed43.com/ukm-muenster.xml
    68. http://www.google.com/reader
    69.  
    70. http://feed43.com/ukm-muenster.xml
    71.  
    72. Erst ‚ Klau ‘ dann Wiederverwendung
    73.  
    74.  
    75.  
    76. Neue Aufgabe: Individuelle Infoseiten gestalten
      • Mix aus
      • Weblogs
      • Nachrichten
      • Fotos
      • Bookmarks
      • Datenbanken
      • Fachartikel
      • mit
      • Pageflakes
      • Netvibes
      • Google
    77. http://www.pageflakes.com
    78.  
    79.  
    80. http://www.netvibes.com/
    81. Werden Sie Innovationsführer
      • Verbreiten Sie Ihre Dienste
        • durch Library Toolbar, RSS-Feeds, Email-Newsletter
      • Bewerben Sie medienübergreifend und wechselseitig
        • mit Bibliothekszeitung, Aushängen, Rundschreiben, Persönlichen Gesprächen
      • Bieten Sie Ihre Expertise in Web 2.0 an
        • mit maßgeschneiderten Dienstleistungen, Vorträgen, Artikeln, Fortbildungen
    82. http://conduit.com
    83.  
    84. http://www.oliverobst.de
    85. „ Wenn mich jemand anruft, wird seine Nachricht vom Anrufbeantworter als WAV-Datei digitalisiert und auf den Server geschickt, wo sie in MP3 konvertiert in meinem Weblog landet. Dort wird sie als Podcast über einen Newsfeed angeboten, der von R-Mail in eine Email übersetzt wird, die mir sagt, dass mich vor 20 Minuten jemand angerufen hat.“

    + obstoobsto, 3 years ago

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