Open Access in der medizinischen Literaturversorgung - Presentation Transcript
Open Access in der medizinischen Literaturversorgung Berlin 6 Satelliten-Symposium Dr. Oliver Obst Zweigbibliothek Medizin Universitäts- und Landesbibliothek Westfälische Wilhelms Universität Münster
Medizinische Einrichtungen WWU Münster
Bibliothek
1.600 Zeitschriften
220.000 Besucher vor Ort
7 Mio. Besucher im Web
Einrichtungen
3.000 Studenten, 1.400 Ärzte u. Wissenschaftler, 4.100 Krankenpfleger
1.500 Betten u. 50.000 Patienten
32 Forschungsinstitute, 4 SFBs, 1 MPG, 1 Leibniz
Was haben Bibliotheken mit Open Access zu tun? ?
Wofür geben Bibliotheken Geld aus?
Zeitschriftenkrise einfach mehr E-journals Tier-Modelle es geht bergauf !
Was sind Tier-Modelle?
Zeitschriften vermehren sich … Das war mal ein Titel!
Wissenschaftler durch schnellere Karriere (und Fakultäten durch höhere Einnahmen)
Verlage (und Fachgesellschaften) durch höhere Gewinne
1. Verteilung der Information
2. Nutzung der Information
alert systems
search engines
tagging and social networking systems
recommendation systems
machine translation
reference linking
multiple-resolution hyperlinks
voice readers
text summarizers
text mining
mash-ups
semantic web
knowledge extraction
natural language search engines
Wo kommt die Literatur her?
We‘re not going to stop …
We make a lot of money selling subscriptions to our journals. We’re not just going to stop. But if the scientific community wants open access and can prove it is good business, we will [change] gears and embrace open access publishing. And we’ll make a lot of money publishing open access journals. [Derk Haank, Springer-CEO]
Zweischneidiges Schwert
OA weiterer Schritt gegen Wichtigkeit von Bibliotheksinhalten
Etatprobleme: APC aus Bibetat bezahlt – aber Mittel können nicht umgeschichtet werden, da die alten Journale weiter abonniert werden müssen
Entscheidend: OA verbessert Literaturversorgung. Geistige Rüstzeit
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