CR Broschüre 2011/2012
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CR Broschüre 2011/2012

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Corporate Responsibility Broschüre von Telefónica Germany, veröffentlicht im Juli 2012. Details stehen unter http://www.telefonica.de/verantwortung

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CR Broschüre 2011/2012 Presentation Transcript

  • 1. Kommunizieren.Begeistern.Verändern.Corporate Responsibilitybei Telefónica Germany
  • 2. Liebe Leserinnenund Leser, ,wir tragen Verantwortung für 5.000 Mitarbeiter, 1.578 Dieser muss im Kopf eines jeden von uns stattfinden. DannLieferanten und 24 Millionen Kundenanschlüsse. Wie können wir gemeinsam neue Wege einschlagen. Dass wir alswir damit umgehen? Indem wir messen, was wir erreicht Telekommunikationsunternehmen mit vielen Menschen verbun-haben, und uns klare Ziele setzen, die wir gemeinsam mit den sind und die Digitalisierung des Lebens vorantreiben, sehenunseren Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten erreichen wir als große Chance. Was wir leisten können, wenn wir vielewollen. Denn Erfolge, beispielsweise im Klimaschutz oder beim Menschen erreichen, zeigen die Zahlen in dieser Broschüre. SieHandyrecycling, lassen sich nur erreichen, wenn jeder Einzelne sprechen für die tausenden Teilnehmer am Jugendprogrammseinen Teil beiträgt: Unsere Mitarbeiter, indem sie sich für den Think Big sowie die vielen zurückgegebenen Handys.schonenden Umgang mit unseren Ressourcen einsetzen, undunsere Kunden, indem sie unsere Angebote zum Umwelt- undKlimaschutz nutzen. Gleiches gilt für gesellschaftlichen Wandel. René Schuster CEO Telefónica Germany 2
  • 3. Unser Fokus Umwelt- und KlimaschutzAls Telekommunikationsunternehmen erreichenwir zahlreiche Menschen. Zum gesellschaftlichenFortschritt können wir deshalb auch viel beitra-gen. Diese Chance wollen wir nutzen und unsereMitarbeiter, Kunden, junge Menschen und Partnerdurch innovative Lösungen zu zukunftsorien-tiertem Handeln befähigen. Dafür haben wir unsdrei Schwerpunkte gesetzt.Jugendprogramm Think Big Zugang für alle 3
  • 4. Viele Fragen Neue Antworten9,3 Milliarden Menschen werden im Jahr 2050 auf der Erde leben. Telefónica Germany versteht sich als Unternehmen, das dieDas sind 2,3 Milliarden mehr als heute. Viele von ihnen werden in Gesellschaft mit seinem Engagement und mit seinen Innova-Megacities leben. Sie alle brauchen Nahrung, Kleidung und Ener- tionen zum Wandel befähigt. Natürlich sehen wir uns auch vorgie. Sie wollen kommunizieren, sich informieren und weiterbilden. Fragen gestellt, auf die wir noch keine Antworten haben: WieGlobale Logistikprozesse, internationale Projekte und die Teilhabe kann man sich einerseits für die Gesellschaft vor Ort einsetzendes Einzelnen am gesellschaftlichen Geschehen werden möglich und andererseits durch neue Lösungen die fortschreitendesein dank weltweit funktionierender Telekommunikation. Wir als Globalisierung mitgestalten? Wie immer mehr Menschen ZugangTelekommunikationsanbieter gestalten die Wandlung unserer zu Kommunikation verschaffen und gleichzeitig die entstehendenArbeits- und Lebenswelt in hohem Maße mit. Umweltfolgen reduzieren? Und wie digitale Sicherheit bieten, ohne die Möglichkeiten einzuschränken? 4
  • 5. Wir befähigen mit Think Big Jugendliche zu einem erfolg- reichen und selbstbestimmten Leben. Wir fördern ihre Kompetenzen und Talente, damit sie die Zukunft mitgestalten und ihre Ideen mittels digitaler Medien groß machen können. Unser Ziel ist es, für alle Menschen – mit oder ohne Behinderung – mittels digitaler Medien den Zugang zum gesellschaftlichen Leben zu erleichtern. Das setzen wir beispielsweise für Menschen mit Hörschädigung durch unsere Kooperation mit dem mobilenWorauf wir setzen Schriftdolmetschdienst VerbaVoice um. Wir nehmen unsere Verantwortung für Umwelt und Klima Mensch und aktiv wahr und gestalten unsere Produkte und Services klima- verträglich und umweltschonend. Unsere Kunden unterstützen Innovation wir dabei, nachhaltig zu handeln. Unsere Themen entwickeln wir gemeinsam mit unseren Stake-Wir sind überzeugt: Technische Innovationen sind wichtig, noch holdern. Im gezielten Dialog finden wir heraus, was für sie wich-mehr aber die Fähigkeit jedes Menschen, mit eigenen Ideen die tig ist, was sie von Telefónica erwarten und wo sie sich selbstGesellschaft mitzugestalten. Das sehen wir als Auftrag, den wir einbringen wollen. Mit unseren Stakeholdern kommunizierenin drei strategischen Schwerpunkten umsetzen: wir unter anderem über die Online-Plattform www.diskutiere.de. 5
  • 6. Tausende junge Menschen fördern! Gemeinsam mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung hat Telefónica Germany 2010 das Jugendengagement-Programm Think Big ins Leben gerufen. Wir möchten Jugendliche dazu befähigen, ihre Ideen durch kreative Nutzung digitaler Medien umzusetzen und groß zu machen. Wir wollen ihre Eigeninitiative fördern und sie so zum verantwortungsvollen Handeln ermutigen. www.o2thinkbig.de6
  • 7. Stimmen zu Think Big Ines Zschiesche Ines Zschiesche arbeitet im Philipp Huy Bereich Real Estate Services Dr. Heike Kahl bei Telefónica Germany undHeike Kahl ist Geschäftsführerin der Deut- Philipp Huy und „Die Initiatoren“ wurden engagiert sich bei Think Big.schen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS), dem mit ihrer Idee zu einer Facebook App durch „Ich engagiere mich für Think BigKooperationspartner von Telefónica Germany Think Big gefördert. aus Überzeugung: Jugendlichebei Think Big. „Wir wollen, dass mehr Menschen einen sind für mich die Ideenfinder der „Für eine lebendige Demokratie braucht es Organspenderausweis tragen. Dafür haben Zukunft. Mit meinem Engagement die aktive Teilhabe junger Menschen. Hier wir eine App entwickelt, die durch Think Big bei Think Big baue ich Brücken, von leistet Think Big einen doppelten Beitrag: Das gefördert wurde. Die 400 Euro waren prima. denen alle Beteiligten profitieren. Programm traut Jugendlichen zu, ihre gemein- Aber noch wichtiger waren uns die ideelle Ich bin stolz darauf, was wir als nützigen Ideen eigenverantwortlich in die Tat Unterstützung und das Feedback von Telefónica Telefónica auf die Beine gestellt umzusetzen. Gleichzeitig lernen sie vieles, das sie Mitarbeitern: So konnten wir beispielsweise die haben!“ für ein erfolgreiches Mittun in Beruf und Gesell- Nutzerfreundlichkeit der App verbessern.“ schaft brauchen.“ 7
  • 8. Wir glauben andie Ideen jungerMenschen Big Website haben sie über ihre Erfolge und Herausforderungen10.000 Jugendliche berichtet, Unterstützer und Mitstreiter gesucht und auf ihre525 Projekte Projekte aufmerksam gemacht. Rund 40 Prozent der jungen750 Mitarbeiter Kreativen, die wir fördern, bringen sich im Rahmen von Think Big zum ersten Mal aktiv in die Gestaltung ihres Umfelds ein.Das ist Think Big. Bei Think Big sind alle Ideen für gemein- Sie erfahren, dass sie selbst etwas bewegen können und es sichnützige Projekte willkommen, die von Jugendlichen initiiert lohnt, Engagement zu zeigen. Auch unsere Mitarbeiter habensind. Das Programm fördert das Engagement junger Menschen sich tatkräftig bei Think Big eingebracht und ihre Zeit für dieim Alter von 14 bis 25 Jahren. Wer eine Idee hat, lädt diese auf Unterstützung der Projekte gespendet: Insgesamt wurden 2011www.o2thinkbig.de oder auf Facebook hoch, bekommt im über 90.000 ehrenamtliche Stunden durch Jugendliche und 750ersten Schritt eine finanzielle Unterstützung von 400 Euro Telefónica Germany Mitarbeiter geleistet.und die inhaltliche Beratung, die es zur Umsetzung braucht. Das bringt das Jahr 2012. Denkt groß, legt los – unter diesemDas haben wir 2011 erreicht. Im letzten Jahr engagierten sich Motto ist das Programm in dieses Jahr gestartet und will nochüber 10.000 Jugendliche mit 525 individuell geförderten Pro- mehr junge Menschen dazu ermutigen, ihr Umfeld aktiv unterjekten. Beispielsweise haben sie einen Social-Media-Kurs für ihre dem Einsatz digitaler Medien zu verändern und sich persönlichLehrer entwickelt, einen Videofilm über Umweltschutz gedreht weiterzuentwickeln. Um ihre Potenziale und Talente umfassendoder einen Dancemob für mehr Toleranz initiiert. Auf der Think zu unterstützen, bieten wir verschiedene Förderstufen an: 8
  • 9. Das bringt 2012Denkt groß – legt los.Projekte starten VJugendliche erhalten 400 Euro und pädagogischeBegleitung als Unterstützung für ihr Projekt.Denkt größer – lasst es wachsen.Mehr Power für Ideen VDie jungen Menschen können sich um weitere 1.000 Eurobewerben. Projektmessen, ein Mediencamp oder die Ausbildungzum Think Big Peerscout fördern spezifische Kompetenzen undvernetzen aktive Jugendliche.Denkt grenzenlos – alles ist möglich.Das Sprungbrett für die Zukunft VDie (Geschäfts-)Ideen der Jugendlichen werden mit einemArbeitsplatz in einem sozialunternehmerischen Umfeld, Coachingsund einer inhaltlichen Begleitung der Projekte professionell weiter-entwickelt. Think Big unterstützt sie mit bis zu 5.000 Euro.Ziel ist es, bis 2015 mehr als 50.000Jugendliche zu erreichen.
  • 10. Be accessible: Ich sende Dir eine große Idee, die ich mit Dir teilen möchte! Mehr Zugang für alle Menschen mit Behinderung mittels digitaler Medien Teilhabe am gesellschaftlichenwww.o2thinkbig.de Leben ermöglichen – daran arbeiten wir. Wir wollen Menschen neue Chancen bieten: sowohl mit unseren Produkten und Dienstleistungen als auch in unserem eigenen Unternehmen.
  • 11. Michael Braunger Michaela Nachtrab Michael Braunger ist Assistent des Corporate- Michaela Nachtrab ist G ü d h l h b Gründerin und G häf d Geschäfts- Ulla Kniepert Responsibility-Teams bei Telefónica führerin der VerbaVoice GmbH, die mit Telefónica Germany und hat eine Hörbehinderung. kooperiert. Der Schriftdolmetschdienst Verba-Ull Kniepert arbeitet für die Pfennigparade,Ulla K b fü d Pf d „Oftmals werden Menschen mit Hörbehinde- Voice transkribiert das gesprochene Wort undeine gemeinnützige Organisation, über die rung keine anspruchsvollen Jobs zugetraut. erleichtert Menschen mit Hörschädigung dieTelefónica Germany Menschen mit Behin- Durch die Kooperation der Pfennigparade Kommunikation.derung beschäftigt. Dort sorgt sie für die mit Telefónica wurde mir zum ersten Mal ein „Unser Ziel ist es, Menschen mit HörschädigungUmsetzung unserer Kooperation. verantwortungsvoller Job ermöglicht, in dem im Berufsleben und privat voll zu integrieren. „Ich habe Telefónica als ein Unternehmen ich selbstständig und eigenverantwortlich Wir wollen sie dabei unterstützen, an Wissen, kennengelernt, das über den Tellerrand arbeiten kann.“ Information und Bildung gleichberechtigt zu schaut und der Pfennigparade auf Augen- partizipieren. Dafür haben wir den webbasier- höhe begegnet. Ähnliches berichten auch ten, mobilen Übersetzungsdienst VerbaVoice unsere Mitarbeiter, die bei Telefónica im entwickelt. Es freut mich sehr, zu sehen, dass Einsatz sind: Sie fühlen sich ernst genom- Menschen wie Michael Braunger so ein Berufs- men und können ihr Wissen einsetzen. alltag ermöglicht wird.“ Für diese Chance geben sie alles.“ 11
  • 12. Vielfalt ist mehrVielfalt und Chancengleichheit Vielfalt fördernDies sind für uns Grundprinzipien einer zukunftsorien- Wir bieten Rahmenbedingungen, in denen Mitarbeiter un-tierten Gesellschaft. Sie dort zu verwirklichen, wo wir die abhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, sexueller Orien-Möglichkeit dazu haben, ist unser Ziel. tierung und Behinderung erfolgreich zusammenarbeiten können. Das haben wir als Unterzeichner der „Charta derZugang für alle Vielfalt“ unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zugesichert. Über unser Mentoring-Mit dem Schriftdolmetschdienst VerbaVoice helfen wir Programm fördern wir unsere Mitarbeiter individuell undMenschen mit Hörschädigung, die neuen Kommunikati- haben zugleich das Ziel, mehr Frauen in Führungspositi-onsmedien zu nutzen. Außerdem bieten wir ihnen die Mög- onen zu bringen. Wir bieten Frauen wie Männern gleichelichkeit, mit O2 Beratern online zu chatten. Die erfolgreiche Karrierechancen und beteiligen uns in Deutschland amKooperation mit VerbaVoice werden wir auch 2012 fortfüh- Memorandum für Frauen in Führung (www.mff-memoran-ren. Denn wir wollen zu einer aktiveren gesellschaftlichen dum.de). Zudem schaffen wir Freiräume für die Vereinbar-Teilhabe von Menschen mit Behinderung beitragen. Wich- keit von Familie und Beruf, beispielsweise durch unseretig ist uns auch deren erfolgreiche Integration im eigenen firmeneigene Kindertagesstätte „Bubble Bande“ undUnternehmen: Im Dezember 2009 schlossen wir dazu eine durch flexible Arbeitszeiten.Partnerschaft mit der Münchner Stiftung Pfennigparade.Derzeit sind 14 Mitarbeiter mit Behinderung bei uns be-schäftigt. Die Zusammenarbeit werden wir 2012 ausbauenund weitere Mitarbeiter mit Behinderungen einstellen. Undauch bei Think Big fördern wir 2012 gezielt mindestenszehn Accessibility-Projekte. 12
  • 13. Mein Akku ist leer.Gebärden- 1.a 1.b 1.csprache lernenZum Einstieg:vor dem Ansprechen dem Gehörlosenauf die Schulter oder den Arm tippenund ihn während des Gespräches direkt Mein Akku leeranschauen, damit er von den Lippen 1x mit flacher Hand auf Mit der Hand wie gezeigt Mit dem Mittelfingerlesen kann. die Brust klopfen. 2 x auf das Kinn tippen. der linken Hand auf der flachen Handinnenseite zum Finger hin streichen. Wie spät ist es? Kannst Du mir eine SMS schicken?2. 3.a 3.b 3.c Wie spät? Du mir SMS schicken Mit dem Finger auf Mit dem Finger auf den Hand wie abgebildet zum Ober- Geschlossene Finger beider die Uhr zeigen. Angesprochenen zeigen. körper (Brusthöhe) bewegen. Hände aufeinander zubewegen und dabei öffnen, so dass diese v-förmig aufeinandertreffen. 13
  • 14. Become smart Über 10.000 recycelte Handys Tausende zurückgegebene Geräte sind eine gute Zwischenbilanz für unser Handyrecyclingprogramm – aber noch lange nicht genug. Wir wollen unseren eigenen Energieverbrauch reduzieren und unsere Kunden über die sozialen und ökologischen Aspekte unserer Handys informieren.14
  • 15. HIER GEHT’SZUM ECO INDEX Annette Hirschel Prof. Dr. Maximilian Gege Annette Hirschel ist Vendor Manager, Device- und Prof. Dr. Maximilian Gege ist Mitgründer und Vorsitzen- Supply Management bei Telefónica Germany und der des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umwelt- hat den Eco Index in Deutschland eingeführt. Er bewusstes Management (B.A.U.M. e.V.) und beobachtet stellt Informationen über Umwelt- und Sozialaus- das Nachhaltigkeitsengagement von Unternehmen. wirkungen der Handys bereit. „Ich schätze das vorbildliche Engagement von „Ich habe analysiert, ob der Eco Index für den Telefónica sehr. Insbesondere durch die Initiativen deutschen Markt geeignet ist, und ihn dann Handyrecycling und Eco Index werden Verbraucher für gemeinsam mit verschiedenen Fachbereichen im das Thema Nachhaltigkeit sensibilisiert. Unternehmen eingeführt. Das hat richtig Spaß Durch Handyrecycling werden Umweltauswirkungen gemacht. Die positive Resonanz hat mir gezeigt, minimiert, der Eco Index stellt Informationen über Um- dass das Thema Nachhaltigkeit auch für die Kolle- welt- und Sozialauswirkungen der Handys bereit und gen eine wichtige Rolle spielt.“ fördert darüber ein Umdenken im Nutzerverhalten.“ 15
  • 16. Handy für Handy Energieeffizienz und Klimaschutz Den Energieverbrauch wollen wir in allen Bereichen verrin- gern: Bis 2015 soll er je Festnetz- und Mobilfunkanschluss in unseren Netzen gegenüber 2007 um 30 Prozent sinken. In unseren Büros, Callcentern und Shops soll er sich um 10 Pro- zent pro Mitarbeiter reduzieren. Unser Konzept „Grünstrom“ trägt zudem zur CO2-Reduktion bei: Über 60 Prozent unseres Stroms beziehen wir aus regenerativen Quellen. Eco Index Seit Mai 2011 kennzeichnen wir unsere Geräte mit dem „Eco Index“, der ökologische und soziale Aspekte berücksichtigt. Das Bewertungsverfahren wurde von „Forum for the Future“ zusammen mit Telefónica entwickelt und bietet mit einer Skala von null bis fünf Punkten beim Handy-Kauf Orientierung im Hinblick auf Nachhaltigkeit. Inzwischen werden viele der in unser Programm aufgenommenen Geräte geprüft und in der Produktbeschreibung mit einem entsprechenden Hinweis versehen (www.telefonica.de/ecoindex).16
  • 17. HandyrecyclingIm Jahr 2011 erreichten wir eine Rückgabe von über 10.000Handys. Für jedes dieser zurückgegebenen Geräte haben wirmit 2,50 Euro das WWF-Projekt Mittlere Elbe unterstützt. ImJahr 2012 wollen wir noch mehr Menschen von der Bedeutungdes Handyrecyclings überzeugen. Im ersten Quartal 2012 ka-men bereits 6.000 weitere Geräte hinzu. Im Herbst 2011 habenwir zudem ein Ankaufprogramm gestartet: Kunden können ihregebrauchten Handys in allen deutschen O2 Shops in Zahlunggeben. Das gilt auch für Geräte, die nicht bei O2 gekauft wurden.Was tun mit alten Handys?Ein Beitrag des Informationszentrums Mobilfunk zeigt,welche wertvollen Rohstoffe in Handys stecken undwie jeder Nutzer ihre Verschwendung vermeiden kann(www.telefonica.de/verantwortung). HIER GEHT’S ZUM BEITRAG 17
  • 18. Mehr zu TelefónicaTelefónica steht für Telekommunikation weltweit. Telefónica Germany ist auf Wachstumskurs.Der spanische Telekommunikationskonzern Telefónica Rund 5.000 Mitarbeiter beschäftigt TelefónicaS.A., unser Mutterkonzern, ist mit 300 Millionen Kun- Germany GmbH & Co. OHG mit Sitz in München unddenanschlüssen in 26 Ländern in Europa und Latein- hat 24 Millionen Kundenanschlüsse. Mit der Übernah-amerika sowie 286.000 Mitarbeitern einer der führen- me von HanseNet im Jahr 2010 und einem Jahresum-den Telekommunikationsanbieter weltweit (Stand zum satz von rund 5 Milliarden Euro sind wir gemessen am31.12.2011). Umsatz Deutschlands drittgrößter Kommunikationsan- bieter. Unsere Privat- und Geschäftskunden in Deutsch-Eine führende Position nimmt Telefónica S.A. auch land kennen uns unter den Marken O2 und Fonic. Ihnenim Bereich Nachhaltigkeit ein: Das Unternehmen ist bieten wir Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte sowieim Dow Jones Sustainability Index unter den Top 5 innovative mobile Datendienste auf Basis der GPRS-gelistet. und UMTS-Technologie an. Als integrierter Kommuni- kationsanbieter stellen wir auch DSL-Festnetztelefonie und Highspeed-Internet zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.telefonica.de/verantwortung Eines der modernsten Mobilfunknetze Europas. Unsere Kunden profitieren von einem nahezu flächen- deckenden Netz. Mit der LTE-Technik bauen wir unser Netz in Deutschland aus. Das garantiert eine rasche Datenübertragung beim Up- und Download von Dateien im mobilen Internet.
  • 19. Wir sind für Sie daHerausgeber LithoTelefónica Germany GmbH & Co. OHG Appel Grafik München GmbHRoland Kuntze Landwehrstraße 60 – 62Corporate Communications 80336 MünchenGeorg-Brauchle-Ring 23 – 2580992 München Druck Cross Marketing Produktion GmbH,Verantwortlich für den Inhalt UnterschleißheimClaudia von BothmerHead of Corporate Responsibility Bildnachweise Telefónica Germany, Faces by FrankProjektleitungSaskia Juretzek Bei Fragen und Anmerkungen wenden Sie sich bitte an:Redaktion und Gestaltung cr-de@telefonica.comakzente kommunikation und beratung gmbh,München Papier EnviroTop besteht zu 100 Prozent aus Altpapier, wird CO2-neutral hergestellt und ist mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnet. Stand: April 2012; Zahlen wurden zum 31. Dezember 2011 erhoben. 19