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UX+Agile: Low-Fi trifft Hi-Fi - IA Konferenz 2010
 

UX+Agile: Low-Fi trifft Hi-Fi - IA Konferenz 2010

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Praxiserfahrunggen bei der Entwicklung einer iPhone-Applikation. ...

Praxiserfahrunggen bei der Entwicklung einer iPhone-Applikation.

Agile Softwareentwicklung und nutzerorientierte Konzeption bildeten die Grundlage für die Entwicklung einer iPhone-Applikation eines großen Handelskonzerns. Low-Fidelity-Prototypen waren dabei ebenso entscheidend für die Experience-Qualität, wie das schnellstmögliche High-Fidelity-Erlebnis der iterativ entwickelten Lösung, die direkt nutzbar und anfühlbar war.

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  • Danke für den interessanten Vortrag auf der IAK10 in Köln letzten Monat.
    Gruß aus Düsseldorf von Digital District,
    Clive K. Lavery
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    UX+Agile: Low-Fi trifft Hi-Fi - IA Konferenz 2010 UX+Agile: Low-Fi trifft Hi-Fi - IA Konferenz 2010 Presentation Transcript

    • Die nexum AG ist Beratung und Agentur für digitale Medien. UX + Agile - Low-Fi trifft Hi-Fi Neue Chancen für optimierte User Experience Niels Anhalt, Bereichsleiter Beratung und Konzeption, nexum AG IA Konferenz 2010 - Köln, 14. Mai 2010
    • 2 Mitarbeiter der nexum bloggen auf uxzentrisch.de
    • 3 Die nexum AG ist Beratung und Agentur für digitale Medien Unser Ansatz Strategie Utility Ziele Usability + KPIs Business User Experience Marke Joy of Use Lösung Technologie Plattform Frontend Standards
    • 4 User Experience Usability Utility User Experience Joy of Use
    • 5 Agile Prinzipien 1. Individuen und Interaktionen gelten mehr als Prozesse und Tools. 2. Funktionierende Programme gelten mehr als ausführliche Dokumentation. 3. Die stetige Zusammenarbeit mit dem Kunden steht über Verträgen. 4. Der Mut und die Offenheit für Änderungen stehen über dem Befolgen eines festgelegten Plans. http://agilemanifesto.org/
    • 6 Aufgabenstellung: Entwicklung einer iPhone-Applikation für einen großen Handelskonzern im Rahmen eines Pilotprojekts
    • 7 Rahmenbedingung: Arbeiten in einem geografisch verteilten Team Kunde Entwicklung Kunde
    • 8 1. Schritt: Business Design Inhalt • Ziel des Pilotprojekts • Erfolgsfaktoren • Kennzahlen • Kundenmehrwerte • Umfang der Pilotapplikation • Risiken und kritische Punkte • …
    • 9 1. Schritt: Business Design Die Priorisierung ist entscheidend! Erfolgsfaktoren mit Priorisierung 1. Verfügbarkeit und Stabilität 2. Nutzerführung „iPhone-like“ (User Experience) 3. Kundenmehrwert fokussiert, nachvollziehbar und kommunizierbar 4. Time-to-market 5. Funktionsumfang
    • 10 1. Schritt: Business Design Endlich: Eine Kennzahl für Nutzerzufriedenheit und Mehrwert! Kennzahlen 1. Downloads der Applikation 2. … 3. … 4. … 5. Qualität und Quantität der Nutzerrezensionen im App-Store
    • 11 Klassische Vorgehensweise: Wasserfall und Dokumentation Grobkonzept Feinkonzept Umsetzung Sitemap Testing Low-Fi-Prototypes + Usertests Akzeptanz Anforderungen -test + Umfang Hi-Fi-Prototypes + Usertests Wireframes + Spezifikationen
    • 12 Agile Vorgehensweise: Iteration und Kommunikation Grobkonzept Struktur + Umfang
    • 13 Mindmap zur Dokumentation der Struktur und Features
    • 14 Agile Vorgehensweise: Iteration und Kommunikation Grobkonzept Struktur + Umfang Telefonate + Webkonferenz
    • 15 Agile Vorgehensweise: Iteration und Kommunikation i1 (2 Wochen) i2 i3 i4 Grobkonzept Fk Fk Fk Fk Ums. Ums. Ums. Ums. Struktur + Umfang Test Test Test Test Telefonate + Webkonferenz Papierskizze
    • 16 Papierskizzen zur Dokumentation des Interfaces
    • 17 Agile Vorgehensweise: Iteration und Kommunikation i1 (2 Wochen) i2 i3 i4 Grobkonzept Fk Fk Fk Fk Ums. Ums. Ums. Ums. Struktur + Umfang Test Test Test Test Telefonate + Webkonferenz Papierskizze Excelliste
    • 18 Excel für Anforderungsbeschreibung und Sprint-Umfang
    • 19 Agile Vorgehensweise: Iteration und Kommunikation i1 (2 Wochen) i2 i3 i4 Grobkonzept Fk Fk Fk Fk Ums. Ums. Ums. Ums. Struktur + Umfang Test Test Test Test Telefonate + Webkonferenz Papierskizze Excelliste 3x pro Woche
    • 20 Zwischenreview per Video aus der Entwicklungsumgebung
    • 21 Agile Vorgehensweise: Iteration und Kommunikation i1 (2 Wochen) i2 i3 i4 Grobkonzept Fk Fk Fk Fk Ums. Ums. Ums. Ums. Struktur + Umfang Test Test Test Test Telefonate + Webkonferenz Papierskizze Excelliste 3x pro Woche
    • 22 Review der App nach Iteration 1 per Video mit vorläufigem Design
    • 23 Review der App nach Iteration 1 per Video mit vorläufigem Design
    • 24 Agile Vorgehensweise: Iteration und Kommunikation i1 (2 Wochen) i2 i3 i4 Grobkonzept Fk Fk Fk Fk Ums. Ums. Ums. Ums. Struktur + Umfang Test Test Test Test Telefonate + Webkonferenz Papierskizze Papierskizze Excelliste Excelliste 3x pro 3x pro Woche Woche
    • 25 Review der App nach Iteration 2 installiert auf dem iPhone
    • 26 Beschreibung des Slideverhaltens in der Excel-Liste Das ist doch eindeutig, oder? Na ja, anscheinend, nicht!
    • 27 Andere Entwickler verstehen das auch nicht…
    • 28 Vollständige Beschreibung des Slideverhaltens Wenn der Finger das Display berührt und bewegt wird, bewegt sich das Deck sofort mit in die Richtung der Fingerbewegung. Das Deck scheint am Finger zu kleben. Wird der Finger dann entweder langsam über ca. 2/3 des Displays bewegt oder schnell und kurz über das Display gewischt, so wird die Bewegung der Decks vollständig durchgeführt. Das nächste Deck ist am Ende der Animation vollständig sichtbar. Ansonsten rutscht das bestehende Deck, wieder zurück an seinen alten Platz.
    • 29 Agile Vorgehensweise: Iteration und Kommunikation i1 (2 Wochen) i2 i3 i4 Grobkonzept Fk Fk Fk Fk Ums. Ums. Ums. Ums. Struktur + Umfang Test Test Test Test Telefonate + Webkonferenz Papierskizze Papierskizze Excelliste Excelliste 3x pro 3x pro Woche Woche
    • 30 Wir erinnern uns: Agile Prinzipien 1. Individuen und Interaktionen gelten mehr als Prozesse und Tools. 2. Funktionierende Programme gelten mehr als ausführliche Dokumentation. 3. Die stetige Zusammenarbeit mit dem Kunden steht über Verträgen. 4. Der Mut und die Offenheit für Änderungen stehen über dem Befolgen eines festgelegten Plans. http://agilemanifesto.org/
    • 31 Und wir erinnern uns an… Erfolgsfaktoren mit Priorisierung 1. Verfügbarkeit und Stabilität 2. Nutzerführung „iPhone-like“ (User Experience) 3. Kundenmehrwert fokussiert, nachvollziehbar und kommunizierbar 4. Time-to-market 5. Funktionsumfang
    • 32 Slideverhalten ist nicht erwartungskonform, der Bedienspaß bleibt auf der Strecke
    • 33 Die Funktion „Merkzettel“ wird zu Gunsten einer Überarbeitung des Slideverhaltens gestrichen. X
    • 34 Und dann mal weiter… i1 (2 Wochen) i2 i3 i4 Grobkonzept Fk Fk Fk Fk Ums. Ums. Ums. Ums. Struktur + Umfang Test Test Test Test Telefonate + Webkonferenz Papierskizze Papierskizze Papierskizze Papierskizze Excelliste Excelliste Excelliste Excelliste 3x pro 3x pro 3x pro 3x pro Woche Woche Woche Woche
    • 35 Voraussetzungen für agiles Vorgehen  Eine Enge Kopplung zwischen UX-Designer, Kunde und Entwicklern ist unabdingbar.  Schnelle Entscheidungen und hohe Flexibilität auf Kundenseite sind höchst erfolgskritisch.  User Experience muss unter den Erfolgsparameter hoch priorisiert sein.
    • 36 Meine These Ob iPhone-App oder Webapplikation: Je höher die Ansprüche an das Interaktionsdesign, um so eher muss real getestet werden! Baut keine Prototypen, sondern teilfunktionale Instanzen der fertigen Applikation!
    • 37 Noch ein Schritt weiter… http://000fff.org/getting-to-the-customer-why-everything-you-think-about-user-centred-design-is-wrong/
    • 38 Noch ein Schritt weiter… „Release early, release often“ http://en.wikipedia.org/wiki/Release_early,_release_often
    • 39 Interdisziplinäre Zusammenarbeit ist gefragt… Strategie Utility Ziele Usability + KPIs Business User Experience Marke Joy of Use Lösung Technologie Plattform Frontend Standards
    • 40 Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit um diese Zeit. Niels Anhalt, Bereichsleitung Beratung und Konzeption niels.anhalt@nexum.de Tel. 0221 56 939 4121 nexum AG Maarweg 149 – 161, 50825 Köln