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Social Media – Chancen und Gefahren, Dos und Don'ts und Praxisbeispiele für KMU (Fokus Gewerbetreibende)
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Social Media – Chancen und Gefahren, Dos und Don'ts und Praxisbeispiele für KMU (Fokus Gewerbetreibende)

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Präsentation im Rahmen des 5. KMU-Abend der Sarganserländer Gewerbevereine (1 Stunde & Diskussion)

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Social Media – Chancen und Gefahren, Dos und Don'ts und Praxisbeispiele für KMU (Fokus Gewerbetreibende) Social Media – Chancen und Gefahren, Dos und Don'ts und Praxisbeispiele für KMU (Fokus Gewerbetreibende) Presentation Transcript

  • 5. KMU-Abend der SarganserländerGewerbevereine13. September 2012
  • Nicole Schnell. Beraterin. Coach. Dozentin. Referentin. Bloggerin. Bewegungsenthusiastin. Geniesserin. 13 Jahre Erfahrung in der Marketingkommunikation auf Kunden- und Agenturseite (klassisch/digital). Zuletzt Geschäftsführerin einer Webagentur. Inhaberin und Geschäftsführerin der Schnellkraft GmbH.© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 2
  • Schnellkraft GmbH. Digitale Kommunikation mit Herz und Verstand. Social Media aus Leidenschaft. Dienstleistungen. Strategieentwicklung, Beratung und Coaching, Referate, Workshops, Schulungen, Community Management. Produkte. Websites, Microsites, Mobile Sites, Online Kampagnen, Mobile Apps, Facebook Apps.© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 3
  • Social Media Marketing Madness.© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 4
  • Übersicht.• Social was?• Social Media und die Schweiz.• Chancen und Gefahren.• Der Plan.• Praxisbeispiele.• DOs und DON’Ts.© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 5
  • Social Media.«Als Social Media (auch SozialeMedien) werden alle Medien(Plattformen) verstanden, die dieNutzer über digitale Kanäle in dergegenseitigen Kommunikation undim interaktiven Austausch vonInformationen unterstützen.» Quelle: Wikipedia© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 6
  • Paradigmen- Soziale wechsel Medien Nutzer Bild: istockphoto.com© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 7
  • Social was? Ein Paradigmenwechsel.Vom «Monolog» zum «Dialog»Von «Wissen ist Macht» zu«(Wissen) teilen»Von der «Visitenkarte» zum«Gespräch»© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 8
  • Social was? Die Social Media Welt. Quelle: ethority.de© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 9
  • Social was? Die Rolle des Nutzers.Vom «Zuhörer» zum «Partizipant»Vom «Content Consumer» zum«Content Creator»© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 10
  • Bild: @ Nicole Schnell© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 11
  • Die Schweiz. Nutzerzahlen. 2,73 Mio 0,29 Mio 0,26 Mio 0,43 Mio Quelle: Social Media Studie Schweiz, Juni 2012© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 12
  • Die Schweiz. Unique Visitors.Facebook WordPress Tumblr4’600’000 380’000 170’000Twitter Flickr Vimeo420’000 200’000 100’000LinkedIn Xing Pinterest390’000 200’000 48’000 Unique Visitors pro Monat. Die Zahlen basieren auf Google’s AdPlanner. Quelle: alike.ch© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 13
  • Die Schweiz. Altersstruktur. Quelle: Capgemini© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 14
  • Chancen.Dialog.Wissensaustausch.Informationsaustausch.Selbstdarstellung.Networking.© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 15
  • Chancen. ge ts in e Bud Au ch kle irken. w kö nnen Quelle: flickr.com© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 16
  • Chancen. selben Pa rty Auf der zen. lgruppe tan wie die Zie Bildquelle: istock.com© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 17
  • Chancen. Menschen kommunizieren mit Menschen. Auf der gleichen Augenhöhe. Bildquelle: istock.com© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 18
  • Chancen. an z hinenrelev Suchmasc Ranking Faktoren Google Deutschland 2012, Quelle: t3n.de© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 19
  • Gefahren. lung Ve r zette© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 20
  • it wen ig Ze Zu Gefahren.© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 21
  • Gefahren. gen Meinun ve N egati© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 22
  • Der Plan: Sich Zeit nehmen.© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 23
  • Der Plan.Analysieren ➔ Ziele setzen➔ Planen ➔ Aufbauen ➔ Pflegenund Lernen ➔ Optimieren© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 24
  • Der Plan. Eigene Website Bildquelle: geekandpoke.typepad.com© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 25
  • Der Plan.1. Website. Sie ist Ihre Visitenkarte.2. Mobile optimierte Website (Responsive Website oder eigene Mobile Site). 55% der Nutzer surfen mobil. Tendenz steigend.3. Google Places. Auf google.ch/places den Ort seines Geschäfts erfassen, mit Fotos, Kontakt, Öffnungszeiten (wird auch von local.ch verwendet).4. Newsletter aufbauen, Abonnenten gewinnen. Inspiriert durch: bernetblog.ch© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 26
  • Der Plan.5. Facebook-Präsenz aufbauen. Page oder Place.6. Blog integrieren.7. Weitere Social Media Präsenzen aufbauen. Flickr und Pinterest für Bilder, YouTube für Videos, Slideshare für Präsentationen. Abhängig von Inhalten, Ressourcen Twitter für vieles. und Zielpublikum.8. Social Media Auftritte auf der Website präsentieren und bekannt machen. Inspiriert durch: bernetblog.ch© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 27
  • Der Plan. Eigene Website Social Media Newsletter Mobile Site und/oder App© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 28
  • Praxisbeispiel: metallpfister.ch© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 29
  • Praxisbeispiel: metallpfister.ch© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 30
  • Praxisbeispiel: metallpfister.ch«Für unsere Mitarbeiter bietet der Facebook Auftritteine starke Identifikation mit der Firma. Sie sind stolz,ihren (Facebook) Freunden zeigen zu können, wo siearbeiten.»«Bei unseren (potenziellen) Kunden bleiben wir imGespräch. Besteht Bedarf, melden sie sich.»«Wir gewähren allen Interessierten einen Einblickhinter die Kulissen.»Tobias Pfister, Inhaber© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 31
  • Praxisbeispiel: gygax.com© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 32
  • Praxisbeispiel: gygax.com© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 33
  • Praxisbeispiel: gygax.com© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 34
  • Praxisbeispiel: gygax.com«Wir erleben Social Media Marketing als Möglichkeit, unserTeam in den erweiterten Teil des Marketings einzubeziehen.Dadurch steigern wir die Reichweite und die Interaktion mitunseren direkten und indirekten Kontakten. Sie erhalteneinen individuellen, persönlichen und echt ehrlichen Inhalt.Gleichzeitig wächst das Engagement und die Begeisterungder Mitarbeitenden mit positiven internen und externenRückmeldungen. Es entsteht eine Win-Win-Win-Situation fürGast, Teammitglied und Unternehmung.»David Gygax, Inhaber© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 35
  • Praxisbeispiel: gygax.com«Am Anfang besteht der Erfolg darin, überhaupt eineReaktion von Gästen und Mitarbeitenden zu erhalten.Üben, aus dem Laufenden lernen. Gelerntes einfliessenlassen und Anpassungen vornehmen. Mit der Zeit entwickeltsich nach und nach das Gefühl dafür, wie etwas für daseigene Unternehmen und im eigenen Kontext funktioniert.Dabei ist es weniger das WAS, das herausfordert, als dasWIE.»David Gygax, Inhaber© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 36
  • Praxisbeispiel: gyx.ch«Unsere Gäste haben konkret undentscheidend mitgeholfen, als esdarum ging, die Marke «Ice Watch»ins Sortiment von Gyx AG aufzu-nehmen oder nicht. Wir haben aufunsere begeisterten FacebookFans gehört und die Marke AnfangJuni 2012 aufgenommen. EndeJuli hatten wir ohne weitereWerbung bereits über 100 Stückdieser Modeuhren abgesetzt.»David Gygax, Inhaber© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 37
  • Praxisbeispiel: dinimueter-bar.ch© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 38
  • Praxisbeispiel.© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 39
  • Wenig Interaktion? 90 – 9 – 1 lesen nur beteiligen sich kreieren Inhalte ab und zuMit goo.gl zum Beispiel lässt sich verfolgen, wieviele Nutzereinen Link anklicken. Auch ohne ein «Gefällt mir».© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 40
  • DOs.• Authentisch sein.• Aktiv sein. Und Geduld haben.• Sich auch auf anderen Plattformen austauschen.• Kommentare/Feedback ernst nehmen.• Mitarbeiter involvieren und motivieren.© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 41
  • DON’Ts.• Kritischen Stimmen mit Ausreden begegnen.• Bashing.• Aktiv in den sozialen Medien sein, die Kanäle jedoch für die Mitarbeiter sperren.• Inaktiv sein. Oder nicht präsent sein. Denn: «Wer virtuell nicht präsent ist, existiert nicht.» (Zitat Tobias Pfister, metallpfister.ch)© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 42
  • DON’Ts. Fans kaufen.© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 43
  • Zauberformel? Branding+ Inhalt= Reputation
  • Soci a l Me diaMitLeidenschaft! Bildquelle: istock.com© Schnellkraft GmbH | 13. September 2012 45
  • Schnellkraft GmbHkontakt@schnellkraft.chTwitter @schnellnicole und @schnellkraftFacebook facebook.com/schnellkraftXing xing.com/profile/Nicole_Schnell2© Schnellkraft GmbH