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Wie investoren ticken v apéro nov2010

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Wie Investoren ticken: Tipps für Startups und Investoren

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    Wie investoren ticken v apéro nov2010 Wie investoren ticken v apéro nov2010 Presentation Transcript

    • Wie Investoren tickenTipps für Start-ups und InvestorenNicolas Berg, Redalpine Venture Partners
      VENTURE APéRO
      Technopark Luzern
      RootLängenbold
      18. November 2010
    • Teil 1: Tipps für Startup Gründer
      • Literatur
      • Guy Kawaski: The Art of Start
      • David Amis: Winning Angels
    • Über mich
      • Gründer Redalpine Venturefonds 2007
      • Gründer von 8 Start-ups seit 1984, z.B. Borsalino1998, gekauft von Ringier2000 von 64 Angel und 1 VC
      • Business Angel in 16 Start-ups 2000-2006 z.B. XING Angel Investor 2004, IPO 2006
      • XING Country Manager Schweiz 2004-2010
      • CEO Neurotune 2005-2006
      • Journalist sowie coach@venturelab
      • Schweiz-Norweger, M.Sc. (BA) Uni Bern
    • Track-Record Redalpine Team
      . (IPO 2006)
      . (Trade-sale 2008, Nokia)
      (Trade-sale 2006, Holtzbrinck)
      (Part exit 2007, Tiger)
      (Trade-sale 2006, Viacom)
      (several uprounds)
      XING: Leading European Business Networking Platform
      Plazes: Location Based User-Generated Directory (Geo-Tagging)
      studiVZ: Leading Student’s Social Network
      Hitflip: Trading Platform to Exchange Digital Media Products
      TagWorld: US Based Social Networking Platform
      Smava: Social Lending, P2P banking
      Nimbuzz: Revolutionizemobile communication
      GretagMacbeth/Amazys: Color Matching & Control Systems
      Actelion: Discovering/Developing Drugs for Unmet Med. Needs
      Cytos: Vaccines for chronic disease treatment and prevention
      Cellntec: Advanced Skin Cell Systems
      Neurotune: Drug Development Adressing Sarcopenia & CNS
      GenevaLogic: Leading Teaching Software for Schools
      Speedlingua: A Genuine Breakthrough in Language Teaching
      Trigami: Blogger’s network – Blog and make money
      . (IPO 1997)
      (IPO 2000)
      (IPO 2001)
      (Trade-sale 2008, Netop)
    • Redalpine Strategie
      • Redalpine investiert CHF 200‘000 bis 2 Mio. in 12-15 hoch skalierbare europäischeStart-ups 2007-2015
      • Wiederholung des Erfolgs von 2006-2008: 5 Trade-sales + 1 Börsengang mit Exit-Multi-ples von 5–35 aus 20 Investments seit 2000
      • Schaffung von 340 neuen Jobs pro CHF 1 Mio bis 2015, die von uns initial investiert werden
    • Startup-Fundraising-Eisberg
      VCs
      • Startup = in Gründung/neulich gegründet, hoch skalierbar und hightech bzw. hoch innovativ
      • 90% von Forschungsförderung, Stiftungen, U‘Preisen und – vor allem – Angel Investoren
      • 10% von VC Fonds, Corporate Fonds, Banken
      • Unausgeschöpftes Potenzial: Nur 1% der rund 200‘000 Schweizer Millionäre sind bereits mehrfache Business Angel
      90% von Angel Investoren
      Start-up = (inter)national, highly scalable, innovative/high-tech company
    • Gute Investoren sehen über 1000 Deals
      Gute Investoren sehen über 1000 Deals/Jahr
      verwenden viel Zeit für ihre Portfoliofirmen
      Wie die Aufmerksamkeit gewinnen
      Zuerst Türöffner recherchieren und gewinnen (XING, LinkedIn, Facebook, Moneyhouse)
      Immer massgeschneiderte Ansprache!
    • Fallstricke beim Ansprechen
      Trauminvestor als ersten ansprechen
      Pitch erst 30x üben 1:1 vor C-Investoren !
      Businessplan an alle auf „Longlist“ gleichzeitig schicken
      Unpersönliche Ansprache ohne Vorwissen und Türöffner
      Kapitalvermittler ohne Erfolgsausweis einsetzen
      Unterlagen mit Dealkillern abgeben
    • Gängige Dealkiller
      Sie müssen zuerst ein NDA unterschreiben
      Wir wollen auf jeden Fall die Mehrheit behalten
      Bewertung unrealistisch
      Übertreibungen oder Lücken
      Altlasten (Schulden, Streit, Ausreden, schwache Altaktionäre)
      Nutzen und Alleinstellung unklar
      Businessmodell fehlend oder kompliziert
      Team schwach oder nicht komplett
      Top 10 Lies of Entrepreneurs (s. garage.com)
    • Excel, Word, Powerpoint und Pitch
      Ist Excel wichtiger als Powerpoint? – individuell verschieden immer auf Mass arbeiten!recherchieren mit XING, LinkedIn, Google, Zefix, Moneyhouse und etwas Fantasie
      Komplette Unterlagen auf einmal senden, zuvor und danach Telefon und Mail
      Qualität von Pitch und erster Verhandlungsrunde entscheidend
    • Top 3 Investmentkriterien
      Exitsichtbar?
      für 10, 50, 100 oder mehr Millionen?
      Ist die Idee bahnbrechend?
      Kann dieses Team sie umsetzen?
      Gewichtung von Kriterium Team > 50%
    • 1. Idee unique?
      Bahnbrechend? (disruptiv)
      Verständlich?
      Relevant?
    • 2. Technologie reif?
      Wie viel Vorsprung?
      Wie viel besser?
      Wie viel schneller?
      Wie viel billiger?
      Wie riskant für Käufer?
      Eventuell schützbar?
    • 3. Markt attraktiv?
      Gross?
      Wachsend?
      Umkämpft?
    • 4. Wer zahlt wieviel wofür?
      Geschäftsmodell klar?
      Geschäftsmodell auch für Exitpartner attraktiv?
      Geschäftsmodell agil an neue Trends anpassbar?
    • 5. Mit diesem Team zum Exit?
      Team komplett? (mindestens 2 Topleute)
      Genügend stur und genügend beeinflussbar? (kein Autist, kein Windfähnchen)
      Ehrlich?
      Unternehmerisch?
      Ausdauernd?
      Gewinnend?
    • 6. Ist ein Exit sichtbar?
      Wer soll dieses Startup wann warum kaufen?
      Geschätzter Kaufpreis?
      Wahrscheinlichkeit?
      Exit auch für Gründer das Ziel
      Bei Bewertung und Investmententscheid berücksichtigt der Investor das Verhältnis von
      Teamqualität, Assets, Risiko und Skalierbarkeit
      zum geschätzten Gesamtkapitalbedarf und
      zur Höhe des voraussichtlichen Exits
       In der Praxis sind die meisten Pre Money Bewertungen vonStartups zw. 0.7 und 5 Mio CHF (70% bei 1-2 Mio CHF)
    • Warum gerade diesen Investor wählen?
      Selbstbewusst fragen, was er ausser Geld bieten kann
      Referenzen anfragen
      Ein bisschen wie heiraten
      Fallstricke bei Auswahl der Investoren:
      Zu desperat sein
      Nicht auf Bauchgefühl hören
      Nur das Geld sehen statt den Menschen
    • Was suchen Investoren generell?
      Rendite >15% über alle Investments
      d.h. Faktor 20 (2000%) Potential pro Investment
      Informiert sein, Einfluss haben und Nutzen bringen
      Spass und Adrenalin
    • Pflege der bestehenden Investoren
      Informieren, informieren, informieren
      Einbinden, um Rat fragen, fordern
      Ehrlich sein
       dann sind die bestehenden Investoren nämlich die am einfachsten zu überzeugenden Kunden (gleiches gilt übrigens für Kunden)
    • Teil 2: Tipps für Early-stage Investoren
      • Literatur
      • David Amis: Winning Angels
      • Guy Kawaski: The Art of Start
    • Early-stage Financing Gap
      Investments von CHF 500’000–2 Mio.
      • Start-ups sindschwierigauszuwählen(Du musstLeutelesen, nichtPapiere)
      • Post-investment Support hoch pro CHF
      • KleineTransaktionen 200k-2mkleinerFondskleine Management Fee
      • aber: höherer Multiple beiErfolg (>x20)
      • und: 340 Jobs/CHF 1m Initial-Investmt (2000-06), inkl. Ko-investoren & Folgerunden 34 Jobs/1m
    • Investoren-Typen
      UnterschiedlicheErfolgschancen
      • Virgin Angel
      • Profi-Angel, zuvor Serial Entrepreneur
      • Amateur-Angel, Corporate Manager
      • Managing Angel, arbeitetmit
      • Angel-Klubmit/ohne Sidecar Fonds
      • Fondsmitalliierten Angel-Investoren
    • Investment-Strategie
      Hoch skalierbardiversifiziert auf 10-20
      • Team: Serial Entrepreneurs, Berater, Banker
      • Stage: Frühphase
      • Businessmodell: skalierbar
      • Kapitalbedarf: 500k-2m, 500k-10m total
      • Region: Zürich, Schweiz, DACH, Europa, Welt
      • Branche: ICT, Life Sciences, Greentec
      • Exit-Multiple: >20 bis >30
    • Der Investment-Prozess
      Top 5 Kriterien von Winning Angels
      • Sourcing: Deal-flow >500, besser >1000
      • Selektion:Nur „pre-screened pitches“
      • 1. Top-Team
      • 2. Ideeunik und disruptiv
      • 3. Geschäftsmodellklar
      • 4. Valuation moderat 1-3 Mio.
      • 5. Multiple >30 bei Best-case-Exit
      • Verhandeln: 1. Professioneller Lead, 2. VC Terms, 3. Simple Struktur (VR 3, Angel-Pool)
      • Support:Aktiver Lead- und Ko-Lead-Investor
      • Ernten: Top-Exit vom Start wegvorantreiben
    • Sourcing und Selektion
      Deal-flow 1000: QuantitätschafftQualität
      • 500 Nein innerhalb 5 min = CHF 5‘000
      • 450 Nein danke in 30 min = CHF 15‘000
      • 50 Face-to-face in 8 Std = CHF 30‘000
      • 2-5 Deals nach Due diligence
      von Markt, Technik, Team = CHF 50‘000
      • Total CHF 100‘000
      Annahme von CHF 500/Manntag (CHF 10‘000/Monat)
    • Verhandeln
      Term sheet, due diligence, Verträge
      • 4 Tage Term-sheet verhandeln = CHF 4‘000
      • 1-2 Anwalttage = CHF 3‘300+
      • 1 Tag due dilig. legal/finance = CHF 2‘000
      • Spesen = CHF 2‘000
      • Total CHF 10’-20’000
    • Post-investment Support
      durchLeadinvestor(en) bis Exit
      • 0.5-1 Tage pro Woche pro Portfoliofirma
      • 5 Investments = 50-100% Job
      • 10 Investments = 100-200% Job
      • Total bei 10 Investments = CHF 120’-250’000
    • Totalkostenbei Portfolio von 10
      JährlicheKostenfür Business Angel
      Sourcing & selection CHF 100‘000
      Negotiating& legal CHF 20‘000
      Post-investmentsupport CHF 200‘000
      Totalkosten jährlich CHF 320‘000
    • Fallstudien
      XING, Projekt EL, Projekt BI
      Roll-out Strategie
      Strategie und Investoren neu
      Aktionäre und Strategie neu
    • Learningsfür Business Angel
      Vollzeit, Qualiät, Diversifikation
      Top Angel und VC‘s Hand in Hand
      Sourcing&Pre-screening auslagern an Top Angel Netzwerk oder VC Fonds
      Checke Pre-selection, vertraue deiner Intuition
      Check die Terms
      Sei nach dem Investment bis zum Exit aktiv
      Diversifizieren
      in 10+ Deals
      Zeitlich
      Nach Branche, Geografie und Währung