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Film
und Literatur
Liebe geht durch
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Alles gutte hat auch seine
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Literatur
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Von Fruchtomletts, da mag berichten
Ein Dichter aus den höhern Schichten.
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Wilhelm Busch
Das Brot
Ich selber war einWeizenkorn.
Mit vielen, die mir anverwandt,
lag ich im lauen Ackerland.
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Wilhelm Busch
Geschmacksache
Dies für den und das für jenen.
VieleTische sind gedeckt.
Keine Zunge soll verhöhnen,
Was der...
Hat die junge Liebe zwischen Hannah
undTom eine Chance gegen die tödli-
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  1. 1. Essen in Film und Literatur
  2. 2. Liebe geht durch den Magen Liebe geht durch den Magen Heist es so schön bei diesen zwei Filmen die die Menschen zusammen bringt und öffnet gegen über anderen und sich selbst.
  3. 3. Die Perfektion des Geschmacks Die Perfektion Über Jarhunderte hin- weck wurde das kochen zur Meisterhaftigkeit gebracht. Und hier sehen wir die vielfalt und Ausprä- gungen zweier Meister.
  4. 4. Wenn das Kochen befreit Befreiung oder besser- gesagt Selbst verwirkli- chung. Der Genus und die Liebe zum Kochen hielft vielen ihr leben zu Zeichnen und sich selbst Erkennen zu lassen
  5. 5. Nicht alles Gold was Glänzt Alles gutte hat auch seine Andere Seite, die Seite die nur schwer zu ertragen ist und uns zu unserem eigenem selbst Befragen läst.
  6. 6. Es bringt zusammen Iß zusammen und das Glück ist dir Hold. So Könnte man diese beiden Filme BeschreibenWo freude undWärmen in der Gemeinschaft durch essen gebracht wird.
  7. 7. Völlerei, Frestsucht, Haltlosigkeit Haltlosigkeit, Überdosierung, Sucht und Gier, nach mehr von allem sind Bekleider von Nahrung und ihrem Sinn des Lebens
  8. 8. Literatur Wilhelm Busch Von Fruchtomletts, da mag berichten Ein Dichter aus den höhern Schichten. Wir aber, ohne Neid nach oben, Mit bürgerlicher Zunge loben Uns Pfannekuchen und Salat. Wie unsre Liese delikat So etwas backt und zubereitet, Sei hier inWorten angedeutet. Drei Eier, frisch und ohne Fehl, Und Milch und einen Löffel Mehl, Die quirlt sie fleißig durcheinand Zu einem innigenVerband. Sodann, wennTränen auch ein Übel, Zerstückelt sie und mengt die Zwiebel Mit Öl und Salz zu einer Brühe, Daß der Salat sie an sich ziehe. Um diesen ferner herzustellen, Hat sie Kartoffeln abzupellen. Da heißt es, fix die Finger brauchen, Den Mund zu spitzen und zu hauchen, Denn heiß geschnitten nur allein Kann der Salat geschmeidig sein. Hierauf so geht es wieder heiter Mit unserm Pfannekuchen weiter. Nachdem das Feuer leicht geschürt, Die Pfanne sorgsam auspoliert, DerWürfelspeck hineingeschüttelt, So daß es lustig brät und brittelt, Pisch, kommt darüber mit Gezisch Das ersterwähnte Kunstgemisch Nun zeigt besonders und apart Sich Lieschens Geistesgegenwart, Denn nur zu bald, wie allbekannt, Ist solch ein Kuchen angebrannt. Sie prickelt ihn, sie stockert ihn, Sie rüttelt, schüttelt, lockert ihn Und lüftet ihn, bis augenscheinlich Die Unterseite eben bräunlich, Die, umgekehrt, geschickt und prompt Jetzt ihrerseits nach oben kommt. Geduld, es währt nur noch ein bissel, Dann liegt der Kuchen auf der Schüssel. Doch späterhin die Einverleibung, Wie die zu Mund und Herzen spricht, Das spottet jeglicher Beschreibung, Und darum endet das Gedicht.
  9. 9. Wilhelm Busch Das Brot Ich selber war einWeizenkorn. Mit vielen, die mir anverwandt, lag ich im lauen Ackerland. Bedrückt von einem Erdenkloß, macht‘ ich mich mutig strebend los. Gleich kam ein alter Has gehupft und hat mich an der Nas gezupft, und als esWinter ward, verfror, was peinlich ist, mein linkes Ohr, und als ich reif mit meiner Sippe, o weh, da hat mit seiner Hippe der Hans uns rundweg abgesäbelt und zum Ersticken festgeknebelt und auf dieTenne fortgeschafft, wo ihrer vier mit voller Kraft im regelrechten Flegeltakte uns klopften, daß die Scharte knackte! Ein Esel trug uns in die Mühle. Ich sage dir, das sind Gefühle, wenn man, zerrieben und gedrillt zum allerfeinsten Staubgebild‘, sich kaum besinnt und fast vergißt, ob Sonntag oder Montag ist. Und schließlich schob der Bäckermeister, nachdem wir erst als zäher Kleister in seinemTroge baß gehudelt, vermengt, geknebelt und vernudelt, uns in des Ofens höchste Glut. Jetzt sind wir Brot. Ist das nicht gut? Frischauf, du hast genug, mein Lieber, greif zu und schneide nicht zu knapp und streiche tüchtig Butter drüber und gib den andern auch was ab!
  10. 10. Wilhelm Busch Geschmacksache Dies für den und das für jenen. VieleTische sind gedeckt. Keine Zunge soll verhöhnen, Was der andern Zunge schmeckt. Lasse jedem seine Freuden, Gönn ihm, daß er sich erquickt, Wenn er sittsam und bescheiden Auf den eignenTeller blickt. Wenn jedoch bei deinemTisch er Unverschämt dich neckt und stört, Dann so gib ihm einenWischer, Daß er merkt, was sich gehört. Giuseppe Arcimboldo
  11. 11. Hat die junge Liebe zwischen Hannah undTom eine Chance gegen die tödli- che Bedrohung der Pest? Mary Hoopers atemberaubender Roman entführt uns in das London des 17. Jahrhunderts, in dieWelt der Zuckermacher, Apotheker undWunderheiler. Nikolaus Pirment, von Anfang an hat diese Person eine Leidenschaft für das Kochen. Er erblüht in der Klosterschule auf und wo er das erste mall mit den Lateinischen schriften „Rtrimalochios Fest“ in berührung kommt und in denen Römische Gelage und Feste in hinreisen- den schilderungen stehen. Selbst in den Hungersnöten des Dreisig- jährigen Krieges kommt er nicht von der Leidenschaft des Kochens los. die Geschichte einesWaisen, der im 17. Jahrhundert zum bedeutendsten Koch seiner Epoche wird. Er muss seine vertraute Umgebung verlassen und das Herrenhaus von Buck- land erreichen. Hier werden er und das von seiner Mutter überlieferte geheime Wissen um Pflanzen und Rezepte si- cher sein. In Buckland steigt John vom Küchenjungen schnell zum Koch auf. Er versteht es, Lucretia, die verwöhn- teTochter von SirWilliam, mit seinen Kochkünsten zu betören. Aber Krieg und Standesunterschiede lassen kaum Platz für die Liebe zwischen dem berühmtes- ten Koch des Landes und der Lady In Sledwaya, der ungesündesten Stadt Zamoniens, ist Echo, das hochbegabte Krätzchen, nach demTod seines Frau- chens in allergrößte Schwierigkeiten geraten. Er ist gezwungen, mit dem Schrecksenmeister Succubius Eißpin einen verhängnisvollenVertrag zu schließen. Dieser gibt Eißpin das Recht, die Kratze beim nächstenVollmond zu töten und ihr das Fett auszukochen. Als Gegenleistung muss Eißpin Echo bis da- hin auf höchstem kulinarischen Niveau durchfüttern.
  12. 12. René Braun 3 Gänge Menü Design-Strategien rund ums Essen Prof. Guido Englich, David Oelschlägel,
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