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Tourismus im Social Web: Ueberblick, Bedeutung der Veraenderungen, Ausblick
 

Tourismus im Social Web: Ueberblick, Bedeutung der Veraenderungen, Ausblick

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Impulsvortrag zum Seminar für Leistungsträger beim Tourismusverband Hochpustertal. ...

Impulsvortrag zum Seminar für Leistungsträger beim Tourismusverband Hochpustertal.

//Romantikhotel Santer, Toblach
//Datum: 04.04.2012

//Referent: Benjamin Buhl
//cc: netzvitamine

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    Tourismus im Social Web: Ueberblick, Bedeutung der Veraenderungen, Ausblick Tourismus im Social Web: Ueberblick, Bedeutung der Veraenderungen, Ausblick Presentation Transcript

    • Benjamin Buhl Tourismus & Social WebÜberblick, Bedeutung der Veränderungen, Ausblick Hochpustertal, 2012-04-04
    • •  unabhängiges, touristisches‣ Beratungsunternehmen unabhängige Beratungsmanufaktur mit Schwerpunkt (Online-) • Kommunikation und Vertrieb Inhaber: Thorsten Reich und Thorsten Reich Stefan Möhler‣ Coaching von Projektleiter und • Entscheidungsträger bei der Umsetzung Gründung: 1998‣ • Strategieentwicklung Schwerpunkte: IT und Stefan Möhler‣ Konzeption Marketing im Systeme, strategisches (Kampagnen, Tourismus (Vertriebssysteme, Tools, Anwendungen etc.) Internetportale, Social Media‣ Marketing) Analyse und Trendforschung Benjamin Buhl
    • Agenda.‣ Warmwerden (ab 9.00 Uhr) ‣ Erwartungen und Vorkenntnisse ‣ Impulsvortrag mit Praxisbeispielen: aktuelle Entwicklungen und Aufgabenstellungen im Web‣ Schlauwerden (ab 13.00 Uhr) ‣ Ansatz zu einer Social Web Strategie ‣ Aufzeigen allgemeiner Erfolgsfaktoren‣ Besserwerden (ab 14.00 Uhr) ‣ Analyse und Optimierung bestehender Auftritte ‣ "Hausaufgaben"/next steps ‣ Ausblick und Feedback
    • wichtig:es ist IHR Seminar!Fragen. Diskutieren. Mitmachen.
    • (cc) Mirko Lange
    • eVOLUTIONUr- Jagd- zivilisierte Industrie Informations- Wissens- VirtuelleGesellschaft Gesellschaft Gesellschaft Gesellschaft Gesellschaft Gesellschaft Gesellschaft ZeitungUrlaute Schrift Schrift Print, Web 2.0 Media 3.0 LitfasssäuleSprache Steintafel Papier Radio Streaming Konsolen Fotografie Buchdruck TV Podcast Gaming Telefonie Internet Weblog Virtuelle Welten E-Mail Wiki Virtual Reality Social- Always-On Commerce Semantic Web Mobile Future- Communication © Trendone
    • Handy Daten- Flatrate Smart Personal Enduring Assistent Community GeoSpatial Web Virtual Shopping morgen: Immediate 2.5 Smart Search Internet of TranslationDSL Flatrate Augmented Reality things Social Media heute/morgen: Voice Processing Auctions Wiki 3.0 Internet of Artificial Intelligence eCommerce heute: context MeinReisegefährte Crowd Sourcing Catalog Internet of 1.5 2.0 Semantic Web Mail Forum communication gestern: Blogs Instant Messenger Multi Media Search Internet of Social CommerceText content Forms1.0 Search
    • über 70% der Deutschen sind online. ialen nS oz n i tiv avo ak 3/ 4d rk en tz we Ne
    • (Quelle: F.U.R. Reiseanalyse 2012)
    • 90% aller Kaufentscheidungen werden aufgrund von Empfehlungen getroffen(Quelle: Verband Internet Reisevertrieb - VIR; HolidayCheck (Daten); Flickr - az1172 (Bilder)
    • "Kommunikation ist Existenz."Michael Domsalla, KMTO
    • 1.0(Quelle: Uwe Frers, TripsByTips)
    • 2.0 Konsument = Produzent = "Prosument"(Quelle: Uwe Frers, TripsByTips)
    • kein Trend. Youtube XingFacebook TwitterSieben Social Media Portale gehörenzu den zwanzig meistbesuchtenSeiten in Deutschland!StudiVZGoogle+ Blogger Wikipedia
    • Worumgeht es?
    • Web 2.0.
    • Social Web.
    • (Quelle: VIR - "Daten & Fakten 2012")
    • (Video unter: http://www.youtube.com/user/benjaminbuhl?feature=mhee#p/f/11/3SuNx0UrnEo)
    • WAS?bedeutet das nun für "das Projekt Gast"
    • "Das Social Web hat dasKommunikations verhalten revolutioniert."
    • ...und damit auch dasBuchungs-verhalten.
    • Entscheidungablauf – gem. ROPO-Studie 2006 Spezi- Angebots- Einstieg Orientierung Buchung! fizierung auswahlAllererste Man macht sich Reise nimmt Gestalt Letzte Phase derÜberlegungen erste an: Reiseplanung imzu der Gedanken Einige Vorfeld der Die konkretebevorstehenden darüber, wie die Reisemerkmale Reisebuchung: (Fast) Buchung wirdUrlaubsreise Reise sind gesetzt, es alle Aspekte der Reise getätigt ausgestaltet werden stehen fest – Phase sein soll (noch aber noch keine konkreter keine konkreten Angebotsvergleiche Entscheidung Angebote gefällt) verglichen© MeinReisegefährte GmbH, 2010
    • Entscheidungskreislauf – Erweiterung der Sichtweise Customer Journey - Entscheidungskreislauf Inspiration Weitergabe Information Nachbereitung Selektion Erlebnis Validierung Buchung© MeinReisegefährte GmbH, 2010
    • wir waren noch nie so nah anMenschen,die wir gar nicht kennen.
    • WAS? macht Facebook & Co
    • über 60% der fast 23 Mio.Facebook-Nutzer inDeutschland loggen sich mindestenseinmal in der Woche ein. ca. 16 h/Monat.
    • per sön lich pr o es fil.
    • unt ern ehm seit ens e. -
    • ges chl oss gru ene ppe .
    • (Quelle: Internet Business World)
    • vs.
    • ... ABER...
    • Google+
    • InternetauftrittWebpräsenz!
    • per sön lich Acc er oun t.
    • Unt ern ehm Aco ens unt - .
    • Bewertungsplattformen.
    • Blogs.
    • Communities.
    • YouTube.
    • Flickr.
    • Wiki.
    • Online-PR.
    • WARUM? ist das so wichtig
    • 1) “First, social search results will now be mixed throughout your results based on their relevance(in the past they only appeared at the bottom). This means you’llstart seeing more from people like co-workers and friends, with annotations below the results they’ve shared or created“. Relevanz. (Quelle: http://googleblog.blogspot.com/2011/02/update-to-google-social-search.html)
    • 2) “Second, we’ve made Social Search morecomprehensive by adding notes for links peoplehave shared on Twitter and other sites. In thepast, we’d show you results people created andlinked through their Google profiles. Now, ifsomeone you’re connected to has publicly shareda link, we may show that link in yourresults with a clear annotation(which is visible only to you, and only when you’re signed in).“ Facebook, Twitter & Co ->>> SEO. (Quelle: http://googleblog.blogspot.com/2011/02/update-to-google-social-search.html)
    • Google+ = soziale Reisebuchung(Hintergründe: http://netzvitamine.de/blog/trends/google-plus-aus-touristischer-sicht-reiseplanung-mit-vertrauenssiegel/
    • ... und:‣ Hotelfinder‣ Flight Search‣ HotPot‣ ...???
    • (Video unter: http://www.youtube.com/watch?v=7K2ZDot6cdw)
    • (Video unter: http://www.youtube.com/watch?v=OC2bUYVkjrY)
    • Picasa/PanoramioPicasa/Panoramio YouTube YouTube Hotpot YouTube YouTube Picasa/Panoramio ???
    • (Video unter: http://www.youtube.com/watch?v=e_94-CH6h-o)
    • Individualisierung der Suche(Hintergründe: http://netzvitamine.de/blog/trends/xy-hat-das-geteilt-soziale-suche-wird-eingedeutscht/
    • Chance oderRisiko?
    • ‣ kostenlose Marktforschung‣ Qualitäts-Steigerung‣ Produkte & Angebote mit dem Kunden für den Kunden‣ Wissenstransfer und Ideenaustausch‣ Public Relations 2.0‣ schöner Nebeneffekt: SEO!
    • WAS?sollte beachtet werden
    • Kommunikation.
    • wie Inhalte produzieren. &W den aseige n ntl ich?
    • Frage: "Wasverkaufen Sie?"
    • Immobilien?
    • Matrazen?
    • ?
    • Die schönste Zeit des Jahres!
    • Investition in gute Bilder!‣ Frage: Warum sind gute Bilder so wichtig?‣ Antwort: Weil wir Bilder schneller verstehen als Text!
    • Der Web-DreiklangEmotion >> Information >>> Aktion
    • Teilen macht glücklich.*(*: Albert Schweitzer)
    • Allgemeines.
    • Wetter.
    • Werte.
    • in Dialog treten.
    • Storytelling. für eur 4,95 ;-)Info unter: http://netzvitamine.de/blog/kommunikation/streetviewtorte/
    • kommuniziert mit dem was ist.Teil eines Erfloges geworden (Ziel:in allen Diskussionen auftauchen).Storytelling (Asterix-Strategie).Vertrauen (2 Jahre Vorarbeit).Interaktiv (Feedback einbezogen).Ausdauer (Erweiterung).Idee vor Budget. Einfach (Torte!).
    • Inhalte produzieren Inhalte sammelnInhalte integrieren
    • Monitoring.
    • Social Media Dashbord.
    • Strukturieren & Verstehen.
    • Inhalte produzieren Inhalte sammelnInhalte integrieren
    • kein e Invon teg Soc rat ial ion Med ia!
    • User Enhanced Content.
    • WAS?bedeutet Marketing im Social Web
    • Community Management.‣ Communities sind keine Zielgruppen! ‣Communities sind Gemeinschaften mit gleichen Werten ‣Communities entstehen durch Kommunikation ‣Communities sind dichter an der Marke als Zielgruppen ‣Communities können auf das gesamte Marketing Einfluss haben (Angebot, Vertrieb, Kommunikation)‣ Communities werden über gemeinsame Werte angesprochen, nicht über klassische Botschaften
    • Die Marketingkommunikation wandelt sich von der Kampagne zum Prozess: Projekt Prozess•  Werte sind wichtiger, als Botschaften Reden Sein•  Themen wichtiger als Botschaft Werte Kanäle (Tools) Tools Themen Ganzheitliches Marketing
    • Kritik umwandeln in Empfehlungen.
    • QYPEreagieren.Sach- oder Beziehungs-Ebene!? Tourismus Zentrale Saarland
    • ohne Strategiegeht es nicht!
    • von "den Großen" lernen. ‣ Suche ‣ Reduktion ‣ Interaktion
    • User Monitoring iGoogle Kontrollknoten Blog Newskanal Twitter Wissensspeicher Wiki Kommunikations- facebook zentrale Liebhaber PortalZeit Tipping Point
    • 1Markenpersönlichkeit und BeziehungsmodellKommunikationseigenschaften der Marke festlegen. 2 Aktivierung von Fans durch mediengerechte Kommunikation Communities finden und binden. 3 Management und Nutzung der Communities für das Marketing Ganzheitliche Nutzung von Kundenwissen und Kommunikation in allen Bereichen des Marketing
    • Tipps
    • Erste Schritte.1. Page Name (Firma/Region oder Thema?)2. Vanity URL festlegen (Vorsicht: kann nur einmal vergeben werden)3. Profilbild (Logo oder DAS Markenbild? -> muss quadratisch und in Miniatur erkennbar sein)4. Titelbild (was ist DAS USP?)5. Beschreibung und Info-Felder vollständig ausfüllen6. Einstellungen vornehmen (Altersbeschränkung, Administratoren anzeigen oder nicht etc.)7. Navigation (was wird wirklich benötigt? mit emotionalen Bildern unterlegen; Reihenfolge beachten!)8. Verknüpfungen (Twitter, Blog, etc. -> Zielorientierung!)9. Integration auf der eigenen Website (z.B. Likebox)
    • Immer wieder kontrollieren.‣ Verlinkungen in Posts (Personen und/oder andere Seiten)‣ Anzahl Postings? (hohe Interaktion bei wachsender Fan- Anzahl birgt Spam-Gefahr)‣ als Seite oder als Person auf anderen Seiten posten? (Vorsicht SPAM!)‣ Umgang mit Spam/Werbung auf der eigenen Seite verbergen oder löschen?)‣ Regeln für Gewinnspiele etc. (Namensnennung in Posts nicht erlaubt, Impressumspflicht, Zusammenhang zu FB)‣ Reaktion auf Kommentare (mit wachsender Fananzahl eher moderierend; bei dringenden Anfragen zeitnah)‣ regelmäßige Analyse: z.B. Exceltabelle mit Datum, Wochentag, Uhrzeit, Anzahl Fans, Likes (nach ca. einer Woche), Kommentaren und Sharings (ebenfalls nach ca. einer Woche)
    • "Basisrezept".‣ Postings zw. 80 und 180 Zeichen‣ Fragen, "Banales", dont make me think!‣ "Sprache": ich, wir? Du oder Sie? -> Kommunikationseigenschaften einheitlich auf allen Kanälen!
    • Fehler, die Sie vermeiden können.1. unvollständige Profile 8. zu lange Reaktionszeiten2. keine "aktuelle Kommunikation" 9. zu wenige Mitarbeiter3. widersprüchliche Aussagen 10. persönliche Meinung4. kein Monitoring 11. Marketing-5. emotional diskutieren Sprache6. unüberlegte Antworten 12. Lügen7. Textbausteine verwenden 13. Fehler leugnen (Quelle: http://karrierebibel.de/das-war-wohl-nix-15-fehler-die-unternehmen-in-social-media-die-reputation-kosten/)
    • Erfolgsfaktor #1
    • Beziehung.(Quelle: ps-optimal.de)
    • (Video unter: http://www.youtube.com/watch?v=eL2lWn7oup4)
    • Ausblick
    • Benjamin Buhl+49 170 1877071buhl@netzvitamine.deNews-Blog: http://netzvitamine.dehttp://facebook.com/netzvitaminehttp://twitter.com/netzvitaminehttp://gplus.to/netzvitamine