DestinationCamp 2012 - Szenariowerkstatt Customer Journey

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Die Präsentation entstand im Workshop "Mehr als ein Buzzword: Customer Journey " auf dem DestinationCamp 2012 in Hamburg. Die Präsentation wurde in Zusammenarbeit mit den Teilnehmern, dem Moderator Georg Ziegler und dem Mindmapper Julia Jung erstellt.
Der Workshop beschäftigte sich innerhalb der Customer Journey insbesondere mit den Touchpoints, die der Gast mit der Destination hat. Innerhalb dessen wurde eine Schablone entwickelt, um eine Orientierung zu geben auf was eine Destination bei der Gestaltung ihrer Touchpoints achten muss.

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DestinationCamp 2012 - Szenariowerkstatt Customer Journey

  1. 1. Szenarienworkshop #dc12 ZusammenfassungMehr als ein Buzzword: Customer Journey (Georg Ziegler / Julia Jung)
  2. 2. Das Brainstorming
  3. 3. Gestaltbare Aufenthalts-Touchpoints als DMOEigener Einfluss Großer Einfluss Bedingter Einfluss Kein EinflussTourist - Information Schilder, Leitsysteme Unterkunft/ Hotel Sinne ?Apps/mobile Erschließen von Schilder, Leitsysteme HandelSeite/Webseite NaturerlebnissenCall Center Lokale Medien Lokale Medien Regionale Produkte/ ErzeugnisseTerminals/ Sprachlichkeit POI Anbieter Kulturmerkmale/Informationspunkte TraditionPostkarte Merchandising Gastro Dialekt Kundensansprache ÖPNV Handel Lokale Bevölkerung Andere Reisende Einreisestationen Events Souveniers Abreisepunkte
  4. 4. Gestaltbare Aufenthalts-Touchpoints als DMOEigener Einfluss Großer Einfluss Bedingter Einfluss Kein EinflussTourist - Information Schilder, Leitsysteme Unterkunft/ Hotel Sinne ?Apps/mobile Erschließen von Schilder, Leitsysteme HandelSeite/Webseite NaturerlebnissenCall Center Lokale Medien Lokale Medien Regionale Produkte/ ErzeugnisseTerminals/ Sprachlichkeit POI Anbieter Kulturmerkmale/Informationspunkte TraditionPostkarte Merchandising Gastro Dialekt Kundensansprache ÖPNV Handel Lokale Bevölkerung Andere Reisende Einreisestationen Events Souveniers Abreisepunkte
  5. 5. Handlungsempfehlungen• Touchpoint - Schablone auf die eigene Destination legen• Eigene Einflussmöglichkeiten nutzen um Touchpoints zu synchronisieren• Hauptbezugsgruppen: Kontakt schaffen, Austausch initiieren und eingliedern• Auf dieser Basisarbeit die Touchpoint- Schablone Stück für Stück gesamtheitlich erschließen

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