19. September 2013
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Siegfried Lautenbacher, Beck et al.
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Zentrale Ergebnisse der Social Collaboration Studie
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Zentrale Ergebnisse der Social Collaboration Studie
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Ergebnisse aus dem Online Social Readiness Check
Acht Thesen zur Social Readiness in deutschen Unternehmen
1.  Mitarbeiter...
Thesen 5-8
Acht Thesen zur Social Readiness in deutschen Unternehmen
5.  Netzwerker und Knowledgeworker sind SBC-Treiber: ...
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Initiativen mit va gen
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Überblick über alle relevanten Aktivitäten im
eigenen Netzwerk
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Ideen sammeln, eigene Ideen darstellen und
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Wissen aufbauen und teilen;
Innovation fördern und steigern
Schneller auf Experten
zugreifen und vernetzen
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… finden sich in allen Fachbereichen
Die Top 4 Herausforderungen…
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Align Organizational Goals & Culture
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Ablauf eines
Social Business Agenda Strategie Workshops
„Social“ Ziele &
Initiativen
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Wie Social Collaboration auf die
Unternehmensziele einzahlt
Tobias Mitter
Partner, netmedia
1.  Wie identifizieren andere ...
Was sollte ein Ziel ausmachen?
1.  Benefits + Umsetzung für alle Stakeholder nachvollziehbar
2.  Klare Verantwortlichkeit ...
Ziele für Social Collaboration identifizieren (Auswahl)
Mitarbeiter
Umfragen
Aktuelle
Veränderungen
Bestehende
Einzeliniti...
Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3
Anzahl aktive
Nutzer pro Tag
Anzahl aktiver
Communities
Anzahl der Posts
auf der Plattform
Reifegr...
Standortbestimmung für Social Business
Collaboration im Unternehmen
Siegfried Lautenbacher, @beaservices1
Social Readiness...
Nicht immer bringt Social Business
die gewünschten Ergebnisse …
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Was ist der Readiness Check ?
Mit dem Readiness-Check können Unternehmen
sehr schnell und genau prüfen, welche
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Die Achsen
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Maturity beschreibt die Reife einer Organisation in
Sachen SBC. Dabei bezi...
Die Ergebnisse zeigen wir in einer Matrix
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In ihrer Selbsteinschätzung schneiden die Unternehmen bei Social Maturity relativ schlecht ab.
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Unsere drei zentrale Erkenntnisse:
"Die Zieldefinition entscheidet über Ihren Social Business ...
Webinar wie social collaboration auf die unternehmensziele einzahlt teil 1 von 3   09-2013 netmedia beck et al ibm
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Webinar wie social collaboration auf die unternehmensziele einzahlt teil 1 von 3 09-2013 netmedia beck et al ibm

  1. 1. 19. September 2013 Michael Würdemann, IBM Tobias Mitter, netmedia Siegfried Lautenbacher, Beck et al. Services Webinar Wie Social Collaboration auf die Unternehmensziele einzahlt
  2. 2. © Beck et al. Services GmbH
  3. 3. © Beck et al. Services GmbH User Experience Wertschätzung Kommunikation & Training Stakeholder & Multiplikatoren Community Management Kultureller Change Mobiliy Design Enterprise Integration Rollout Deployment Plattformkonzept Strategie Fokus & Vision Anwendungsfälle & KPIs Change Management Regeln & Hilfen Messen & Optimieren Mehrwert Analyse Unser konzeptioneller Rahmen für die Webinar Reihe 2) „Mitarbeiter- motivation - Akzeptanz für Social Software“ am 22. Oktober 2013 von 14.00 – 15.00 Uhr 3) Alles im Griff – welche Plattform unterstützt den Social Workplace?“ am 26. November 2013 von 14.00 – 15.00 Uhr 1) „Wie Social Collaboration auf die Unternehmensziele einzahlt“ Heute
  4. 4. Warum ist es überhaupt jetzt ein Thema ? Webinar: Wie Social Collaboration auf die Unternehmensziele einzahlt Digitalisierung des Business und ökonomischer Druck lassen SBC zum Top Thema werden © Beck et al. Services GmbH
  5. 5. Zentrale Ergebnisse der Social Collaboration Studie Webinar: Wie Social Collaboration auf die Unternehmensziele einzahlt Situationsbeschreibung in Deutschland – Frühjahr 2013 – durchgeführt von PAC © Beck et al. Services GmbH http://bit.ly/MC_SocialCollab_DE2013
  6. 6. Zentrale Ergebnisse der Social Collaboration Studie Webinar: Wie Social Collaboration auf die Unternehmensziele einzahlt Situationsbeschreibung in Deutschland – Frühjahr 2013 – durchgeführt von PAC © Beck et al. Services GmbH http://bit.ly/MC_SocialCollab_DE2013
  7. 7. Ergebnisse aus dem Online Social Readiness Check Acht Thesen zur Social Readiness in deutschen Unternehmen 1.  Mitarbeiter wollen sich austauschen und vernetzen: Mehr als 80% der Teilnehmer halten kontinuierliche intensive Kommunikation und Kollaboration mit Kollegen für wichtig, um die eigene Arbeit erledigen zu können. 2.  Hemmnis / Voraussetzung Unternehmenskultur: gleichzeitig glauben aber nur 37% der Teilnehmer, dass in ihren Unternehmen eine Unternehmenskultur vorherrscht, die Informationsaustausch fördert. 3.  Auflösen von Hierarchien: In der Hälfte der teilnehmenden Organisationen herrscht "noch" eine eher hierarchisch geprägte Regelkommunikation. Eine offene Kommunikation über hierarchische Grenzen hinweg ist bei rund 40% der Firmen bereits Realität. 4.  Geringe Erfahrungsbasis: Knapp die Hälfte der Teilnehmer verfügt noch über keine Erfahrung mit SBC. Ein Viertel experimentiert, das letzte Viertel hat SBC im unternehmensweiten Einsatz bei jedoch geringer Durchdringungsrate . Insgesamt befinden sich die deutschen Unternehmen in der Mehrzahl im Stadium des taktischen Experimentierens Webinar: Wie Social Collaboration auf die Unternehmensziele einzahlt März 2013© Beck et al. Services GmbH
  8. 8. Thesen 5-8 Acht Thesen zur Social Readiness in deutschen Unternehmen 5.  Netzwerker und Knowledgeworker sind SBC-Treiber: Marketing, IT und Verwaltung sind die Unternehmensbereiche in denen SBC am häufigsten eingesetzt wird. Sales, R&D und Produktion rangieren auf den hinteren Rängen.  6.  Bedeutung von SBC noch unklar:-Bei denjenigen, die SBC nutzen oder zumindest experimentieren, heißt SBC für die meisten: Teamspaces, Filesharing, Gruppenkalender. Moderne Enterprise 2.0 Werkzeuge wie Wikis, Blogs oder Microblogs sind deutlich weniger verbreitet. 7.  Sind die Unternehmen gut auf Social Business Collaboration vorbereitet?. Immerhin mehr als die Hälfte der Teilnehmer glaubt sich sowohl kulturell, organisatorisch und technisch gut vorbereitet für SBC. Im Umkehrschluss sehen sich aber fast die Hälfte der Unternehmen eben nicht richtig vorbereitet! 8.  Unternehmen doktern an Einzellösungen herum: Taktische Erwägungen und vermeintlich schnell zu realisierende "low-hanging-fruits" dominieren auch die Nutzenüberlegungen bei unseren Teilnehmern Webinar: Wie Social Collaboration auf die Unternehmensziele einzahlt März 2013© Beck et al. Services GmbH
  9. 9. © Beck et al. Services GmbH „ S o c i a l B u s i n e s s Initiativen mit va gen Z i e l e n , a b s t r a k t for mulier tem Business Nutzen und losgelöst von Business Zielen, werden scheitern“ Carol Rozwell, Gartner
  10. 10. Homepage Überblick über alle relevanten Aktivitäten im eigenen Netzwerk Blogs Ideen sammeln, eigene Ideen darstellen und von Anderen lernen Communitys Zusammenarbeit mit Kollegen, welche die gleiche Rolle oder Expertise teilen Dateien / Dokumentenmanagement Bereitstellen, teilen und entdecken von Dokumenten, Präsentationen und mehr Dank Content Manager auch mit Workflows Micro-blogging Im Netzwerk mit Statusaktualisierungen um Hilfe bitten oder Neuigkeiten mitteilen. Profile Personen suchen und entdecken Wikis Inhalte gemeinsam erarbeiten und pflegen Empfehlungen Mit Social Analytics entdecken, wen und was man noch kennen sollte Aktivitäten Arbeiten organisieren und das eigene Netzwerk einspannen Lesezeichen Speichern, teilen und entdecken von Lesezeichen Foren Ideen austauschen oder Fragen stellen, um vom Wissen Anderer zu profitieren Mobile Endgeräte Auf IBM Connections zu jeder Zeit, von überall mit Smartphones und Tablet-PC zugreifen Metrics Prüfen Sie Ihre Communities auf Vitalität Email & Kalender Emails und Kalender Einträge direkt in Connections bearbeiten Funktionen in IBM Connections
  11. 11. Wissen aufbauen und teilen; Innovation fördern und steigern Schneller auf Experten zugreifen und vernetzen Engagement und intensive Zusammenarbeit Talentierte Mitarbeiter finden, einstellen und erfolgreich einarbeiten Kultur, Kommunikation, Führung und Fokus als Erfolgsrezept Sicherheit am Arbeitsplatz ist Vorsorge Anwendungsfälle …
  12. 12. … finden sich in allen Fachbereichen
  13. 13. Die Top 4 Herausforderungen…
  14. 14. Die Social Business AGENDASocialBusiness Align Organizational Goals & Culture Gain Social Trust Engage through Experiences Network Your Business Processes Design for Reputation & Risk Management Analyze Your Data
  15. 15. Ablauf eines Social Business Agenda Strategie Workshops „Social“ Ziele & Initiativen Analyse der Kultur im Unternehmen Zielgruppen- identifikation Plan zur Vertrauens-bildung Identifikation von Multipli-katoren Pläne und Lücken erkennen Engagement Plan Ziele der Zielgruppen analysieren Motivation schaffen Geschäfts- prozesse priorisieren Szenarien für vernetzte Zusammen-arbeit entwickeln Notfallpläne erarbeiten Warn- und Monitoring- Systeme definieren Metriken an die Ziele anpassen Definition relevanter Analysen
  16. 16. Wie Social Collaboration auf die Unternehmensziele einzahlt Tobias Mitter Partner, netmedia 1.  Wie identifizieren andere Ihre Unternehmensziele? – Praxisanregungen 2.  Einordnung von Metrics für Social Collaboration
  17. 17. Was sollte ein Ziel ausmachen? 1.  Benefits + Umsetzung für alle Stakeholder nachvollziehbar 2.  Klare Verantwortlichkeit (wer steht dafür ein?) 3.  Ergebnisse müssen messbar sein 4.  „Business Alignment“ – welches wirtschaftliche Ziel des Unternehmens wird unterstützt? Weg zum Ziel: Ziel (ggf. Auswahl durch Priorisierung bei mehreren Zielen) Anwendungsfall Social Collaboration Use Case Business Case Business Alignment, inkl. Metriken
  18. 18. Ziele für Social Collaboration identifizieren (Auswahl) Mitarbeiter Umfragen Aktuelle Veränderungen Bestehende Einzelinitiativen Unternehmens- strategieBezugs- punkt Ziele (Beispiele) Qualifi- zierung Typische Heraus- forderungen Umsetzung Attraktiver für Talente Arbeitszeit flexibilisieren Im Geschäftsbereich/ Markt X wachsen Zuständigkeit und Relevanz überprüfen Qualifizierung mit Fachbereichen (Meeting/ Workshop) Langfristige Strategie? Social Collaboration braucht Zeit zum Etablieren. Kein Bereich will abgeben ¶ Top-Management Awareness Teamräume im Marketing Wiki in der IT Azubigruppe bei Facebook Übertragbarkeit auf andere Bereiche (Interviews mit Ownern) Business-Mehrwert der Überführung ermitteln Von Einzelpersonen getrieben Keine Akzeptanz durch andere Fachbereiche ¶ Social Champions Zu wenig Austausch zwischen den Bereichen Wenig Wertschätzung Besseres Vorschlagswesen Hinterfragen von Wünschen (z. B. über Entwicklung User Stories) Überprüfen mit Kurzumfragen Fehlender internationaler Fokus/Vergleichbarkeit Jeder wünscht sich Verbesserungen, möchte sich aber nicht ändern ¶ Akzeptiert und wiederholbar Re-Organisation / Zusammenschlüsse Effizienzprogramme Einführung neuer IT Welche Bereiche lassen sich über Social Collaboration sinnvoll unterstützen – was lässt sich klassisch lösen? Hoher Zeitdruck – sinnvolle Prioritäten setzen Akzeptanz kommt nicht von alleine ¶ Klima für Neues, Handlungsdruck ...
  19. 19. Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Anzahl aktive Nutzer pro Tag Anzahl aktiver Communities Anzahl der Posts auf der Plattform Reifegrad Social Collaboration Plattform Akzeptanz - Standard Reports - Business KPIs - Manuelle Analyse - Übergreifende Metrics - Evaluation - Einordnung von Metrics – mit Beispielen Rückgang internes Email-Volumen Weniger externe Recherche- aufträge Mehr informelles Wissen verfügbar Mehr Mitarbeiter- zufriedenheit Weniger Zeit für Informations- suche
  20. 20. Standortbestimmung für Social Business Collaboration im Unternehmen Siegfried Lautenbacher, @beaservices1 Social Readiness Check zur Standortbestimmung März 2013© Beck et al. Services GmbH
  21. 21. Nicht immer bringt Social Business die gewünschten Ergebnisse … März 2013© Beck et al. Services GmbH
  22. 22. Was ist der Readiness Check ? Mit dem Readiness-Check können Unternehmen sehr schnell und genau prüfen, welche Ausgangslage sie bei einer möglichen SBC- Initiative in Sachen SBC- Skills, -Maturity und - Effectiveness berücksichtigen müssen. Auf Basis der jeweiligen Ergebnisse zeigen wir Maßnahmen auf, mit denen sich Fähigkeiten, Reifegrad und Wirksamkeit in Bezug auf SBC verbessern lassen. Der Readiness-Check kann als einzelnes Element und als Bestandteil von SBC Implementierungen benutzt werden. Er ist ein ideales Instrument, Unternehmensziele und Social Business Collaboration Initiativen aufeinander zu beziehen. März 2013© Beck et al. Services GmbH
  23. 23. Die Achsen März 2013© Beck et al. Services GmbH Maturity beschreibt die Reife einer Organisation in Sachen SBC. Dabei bezieht sie sich in erster Linie auf die bereits mit SBC gemachten Erfahrungen der gesamten Organisation und der IT-Abteilung sowie auf die mit SBC verfolgten Ziele. (138 Antwortmöglichkeiten). Skills beschreibt die prinzipiellen Fähigkeiten der Mitarbeiter, der Organisation und der IT in Bezug auf Collaboration (42 Antwortmöglichkeiten). Effectiveness beschreibt die Wirksamkeit von SBC in. Sie hebt ab auf die (angenommenen) Kommunikations- und Collaborationsbedürfnisse eines Unternehmens abhängig von seinem Geschäftsfeld, seiner Organisationsform und seinem bisherigen Kommunikationsstil. Außerdem wird Effectiveness zum Teil aus den mit SBC verfolgten Zielen abgeleitet. (111 Antwortmöglichkeiten). Neutrale Fragen zum Unternehmen als Basis (16 Fragen) Eine verkürzte Version ist auf unserer Social Business Collaboration Microsite online verfügbar: www.bea-services.de/sbc
  24. 24. Die Ergebnisse zeigen wir in einer Matrix Gering Hoch Wirksamkeit März 2013© Beck et al. Services GmbH Die Ergebnisse des Readiness Checks können genutzt werden, um eine passende Implementierungs- & Adoptionsstrategie zu definieren
  25. 25. In ihrer Selbsteinschätzung schneiden die Unternehmen bei Social Maturity relativ schlecht ab. Social Readiness Matrix Ergebnisse im Schnitt (DE) -  100 ausgewertete Unternehmen -  Social Maturity Wert ist im Schnitt unter 50% -  Bei Social Skills sehen sich die Unternehmen relativ gut gerüstet -  Die Social Effectiveness ist mit einem Wert von knapp 50 relativ hoch -  Grundsätzlich herrscht in den Unternehmen vorranging noch ein hierarchisch geprägter Kommunikationsstil Webinar: Wie Social Collaboration auf die Unternehmensziele einzahlt März 2013© Beck et al. Services GmbH Schnitt: •  Skills: 56% •  Maturity: 43% •  Effectiveness 49% Best: •  Skills: 100% •  Maturity: 92% •  Effectiveness: 88% Worst: •  Skills: 20% •  Maturity: 23% •  Effectiveness: 30%
  26. 26. © Beck et al. Services GmbH Unsere drei zentrale Erkenntnisse: "Die Zieldefinition entscheidet über Ihren Social Business Erfolg - nutzen Sie bestehende Erfahrungen - die richtigen Methoden sparen Monate“ "Social Business ist mehr als nur Technik - richten Sie den Fokus auf den Unternehmensnutzen und binden Sie Ihre Mitarbeiter emotional ein." „Starten Sie mit einer umfassenden Standortbestimmung und beziehen Sie Ihre Initiative auf die Unternehmensziele!“ Nächstes Webinar: „Mitarbeitermotivation – Akzeptanz für Social Software“ am 22. Oktober 2013 von 14.00 – 15.00 Uhr
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