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Banken 2015:
Effektiv vernetzt und näher am Kunden
Soziale Vernetzung als Wettbewerbsvorteil
Webinar – netmedianer GmbH ...
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Das ist netmedia
The Social Workplace Experts
Saarbrücken, Oldenburg,
Frankfurt
1995gegründet 19Jahre Erfahrung
9,6Jahre...
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Eine Auswahl unserer Kunden
mit vertrauensvoller und langjährige Zusammenarbeit
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Innovationspreis-IT, Kategorie Consulting
Gewinner 2013 für das Beratungsprodukt „Social Workplace“
Deutscher Preis für ...
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Vorstellung
Jochen Adler – Social Workplace Consultant
Kontakt
adler@netmedia.de
+49 160 7405535
Twitter: @jochenadler
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Wie werden wir (zusammen-) arbeiten?
Die digitale Arbeitsplatzgestaltung ist
eine umfassende strategische Aufgabe
16 Stunden die Woche mit
Informationssuche verbringen


Mitarbeiter wissen nicht, wer im
Unternehmen welche Expertise hat ...
Silo-Strukturen treffen auf vernetzte Kunden
Organisation
IT
Finanzen / Personal
Recht / Compliance
Serviceeinheiten
Vertr...
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Nur ganzheitliches Vorgehen garantiert nachhaltige Erfolge
vom Vorstandsmitglied bis zum Fallbearbeiter im Back Office
B...
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„Initiativen, die nicht glasklar
an Geschäftsziele anknüpfen, scheitern“
Großwetterlage für Finanzdienstleister
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Die Lehman-Pleite als Höhepunkt der Finanzkrise
im September 2008
http://www.focus.de/finanzen/boerse/finanzkrise/lehma...
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Northern Rock
und der Vergleich zur Weltwirtschaftskrise 1929/1930
http://farm2.staticflickr.com/1075/1397309896_32eeed...
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Der Sturm ist überstanden
aber seine Auswirkungen spüren wir bis heute
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Niedrige Zinsen
erschweren das klassische Einlagen- und Anlagegeschäft
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ezb-warum-...
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Regulierung und Verbraucherschutz
zwingen zu Effizienzsteigerung und erfordern neue Prozesse
EIGENKAPITAL-
AUSSTATTUNG
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Verschärfter Wettbewerb um Kunden
mit klassischen Direktbanken und ernstzunehmenden Start-Ups
http://www.manager-magazi...
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Kostenstrukturen auf dem Prüfstand
und Geschäftsmodelle im Ungleichgewicht
https://www.deutsche-bank.de/medien/de/image...
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Was muss der (digitale) Arbeitsplatz der Zukunft leisten?
Ausrichtung auf Effizienz, Kundennähe, Agilität und Innovatio...
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„Besser vernetzt und näher am Kunden“:
Finanzberatung und Vertrieb
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Ausgangssituation in Finanzberatung und Vertrieb
„Findungsphase“: Stabilisierung nach der Krise
Interessenkonflikt:
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Gewöhnung an „asynchrone“ Zusammenarbeit
Gesprächsvorbereitung: das Know-How fließt in Echtzeit
Vorbereitung aufs Gespr...
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Verteilte Marktbeobachtung und Analysen
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Bei der #Mustermann AG scheint
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Chancen für Finanzberatung und Vertrieb
Kundennähe als entscheidenden Wettbewerbsvorteil nutzen
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„Die besten Köpfe effektiv einbinden“:
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„Operative Hektik“: Hohe Ansprüche, oft traurige Wirklichkei...
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Vor- und Nachbereitung von Besprechungen
Projekt-Jour-Fixe: Effizienzgewinn und Effektivitätssteigerung
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Aufmerksamkeitsengpass und Informationsflut
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Chancen in Veränderungs- und Effizienzprogrammen
„zeitgemäße Formen der Zusammenarbeit“ pilotieren
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Chancen im Innovations- und Ideenmanagement
Den Blick nach vorne richten und Zukunft aktiv gestalten
Kreative Energie w...
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Wege zum Social Workplace
Ausblick und nächste Schritte
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Konvergenz von Kommunikations- und Kollaborationsplattform
Kollaborationsplattformen können das klassische Intranet abl...
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„Märkte sind Gespräche“: auch Geschäftsprozesse sind Gespräche
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nachhaltiger Erfolg nur
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Der Weg zum Social Workplace: Methodik und Vorgehensmodell
Intranet-, Software- und Veränderungs-Lebenszyklen verschmel...
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Unser „Adoption Framework“
praxisbewährte Methode zur Akzeptanz interner sozialer Software
Open Source Entwicklung, ini...
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Webinar: Banken 2015 - effektiv vernetzt und näher am Kunden

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Welche Chancen bieten digitale Zusammenarbeit und eine Kultur der virtuellen Vernetzung der Belegschaft - speziell für Banken und Finanzdienstleister?

In einem kompakten Webinar gehen wir dieser Frage nach. Sie machen es sich am Schreibtisch bequem und Jochen Adler, netmedia-Berater und Branchen-Insider, präsentiert in einem kurzen Impulsreferat seine Thesen und lädt Sie ein zur anschließenden Diskussion.

Der digitalisierte, verschärfte Wettbewerb bringt einer Reihe ganz besonderer Herausforderungen. Das gilt, auch Jahre nach dem Lehman-Schock, ganz besonders für Banken: Veränderungs- und Effizienzprogramme oder umfangreiche IT-Transformationen stellen neue Anforderungen an die bereichsübergreifende Zusammenarbeit und die Mitarbeiterkommunikation. Striktere Regulierung zur Eigenkapitalausstattung und intensivierter Verbraucherschutz erzwingen immer neue Anpassungen, beispielsweise in der Beratung und im Vertrieb. Start-Up-Unternehmen schneiden ihre Dienste und Produkte immer geschickter auf die sich wandelnden Kundenbedürfnisse zu und bedrohen etablierte Geschäftsmodelle.

Unser Webinar zeigt, wieso die soziale Vernetzung der Mitarbeiter und eine Unternehmenskultur der verteilten Zusammenarbeit im Wettbewerb gerade für etablierte Finanzdienstleister einzigartige Chancen bietet.

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Webinar: Banken 2015 - effektiv vernetzt und näher am Kunden

  1. 1. 1 Banken 2015: Effektiv vernetzt und näher am Kunden Soziale Vernetzung als Wettbewerbsvorteil Webinar – netmedianer GmbH – Jochen Adler, 18. Juni 2014
  2. 2. 2 Das ist netmedia The Social Workplace Experts Saarbrücken, Oldenburg, Frankfurt 1995gegründet 19Jahre Erfahrung 9,6Jahre ∅ Firmenzugehörigkeit 7,5Jahre ∅ Zusammenarbeit je Kunde
  3. 3. 3 Eine Auswahl unserer Kunden mit vertrauensvoller und langjährige Zusammenarbeit
  4. 4. 4 Innovationspreis-IT, Kategorie Consulting Gewinner 2013 für das Beratungsprodukt „Social Workplace“ Deutscher Preis für Onlinekommunikation Gewinner 2013 (für das Social Intranet der GIZ) erneut nominiert 2014 (für das Social Intranet der Detecon) Gold Award des Inkom. Grand Prix Gewinner 2013 für das Social Intranet der GIZ Preisgekrönt für unser Vorgehen und herausragende Projektergebnisse
  5. 5. 5 Vorstellung Jochen Adler – Social Workplace Consultant Kontakt adler@netmedia.de +49 160 7405535 Twitter: @jochenadler XING / LinkedIn / Facebook Werdegang Softwareentwickler, Teamleiter, IT-/Unternehmensberater, Projektleiter Softwarehaus, Unternehmensberatung, globaler Finanzdienstleister Autodidakt, Fachinformatiker (IHK), B.Sc. Wirtschaftsinformatik Als Social Workplace Consultant ... ... begleite ich durch alle Themen der Technologie, Prozesse und Kultur der sozial vernetzten Organisation auf dem Weg zum Arbeitsplatz der Zukunft
  6. 6. 6 Wie werden wir (zusammen-) arbeiten? Die digitale Arbeitsplatzgestaltung ist eine umfassende strategische Aufgabe
  7. 7. 16 Stunden die Woche mit Informationssuche verbringen Mitarbeiter wissen nicht, wer im Unternehmen welche Expertise hat – Mehrfacharbeit und Abwanderung von Wissen sind die Folge 80% Ideen und Beiträge bleiben in Hierarchien stecken Entscheider haben kein Bild der Stimmungslage – für über 60% der Entscheidungen fehlen Informationen ...als am Schreibtisch Rat und Tipps einfach über soziale Netzwerke finden Fremde Menschen erarbeiten gemeinsam komplexe Ergebnisse in Rekordzeit – jeder bringt sein Wissen und Können ein Direktes Feedback zu Beiträgen, Fotos und Ideen Meinungen direkt und für alle sichtbar äußern und Wirkung erzielen Auf dem Sofa effektiver... Wie wollen wir arbeiten?
  8. 8. Silo-Strukturen treffen auf vernetzte Kunden Organisation IT Finanzen / Personal Recht / Compliance Serviceeinheiten Vertrieb / Beratung
  9. 9. 9 Nur ganzheitliches Vorgehen garantiert nachhaltige Erfolge vom Vorstandsmitglied bis zum Fallbearbeiter im Back Office Business Adoption Erfolg
  10. 10. 10 „Initiativen, die nicht glasklar an Geschäftsziele anknüpfen, scheitern“ Großwetterlage für Finanzdienstleister
  11. 11. 11 Die Lehman-Pleite als Höhepunkt der Finanzkrise im September 2008 http://www.focus.de/finanzen/boerse/finanzkrise/lehman-brothers-us-bank-ist-bankrott_aid_333333.html
  12. 12. 12 Northern Rock und der Vergleich zur Weltwirtschaftskrise 1929/1930 http://farm2.staticflickr.com/1075/1397309896_32eeedd8bf_z.jpg http://www.spiegel.de/international/europe/bild-838429-362724.html
  13. 13. 13 Der Sturm ist überstanden aber seine Auswirkungen spüren wir bis heute
  14. 14. 14 Niedrige Zinsen erschweren das klassische Einlagen- und Anlagegeschäft http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ezb-warum-mario-draghi-die-zinsen-senkt-1.1987596
  15. 15. 15 Regulierung und Verbraucherschutz zwingen zu Effizienzsteigerung und erfordern neue Prozesse EIGENKAPITAL- AUSSTATTUNG VERBRAUCHER- SCHUTZ Basel I-III (KWG, SolvV) MaRisk (...) MiFID WpHG AnsFuG (...) + SEPA (...)
  16. 16. 16 Verschärfter Wettbewerb um Kunden mit klassischen Direktbanken und ernstzunehmenden Start-Ups http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/start-ups-gegen-banken-a-938252.html
  17. 17. 17 Kostenstrukturen auf dem Prüfstand und Geschäftsmodelle im Ungleichgewicht https://www.deutsche-bank.de/medien/de/images/juergen_fitschen.jpg http://die-bank.de/index.php?id=9&tx_ttnews%5Btt_news%5D=16993 Jürgen Fitschen Deutsche Bank AG Co-Vorsitzender des Vorstands
  18. 18. 18 Was muss der (digitale) Arbeitsplatz der Zukunft leisten? Ausrichtung auf Effizienz, Kundennähe, Agilität und Innovationskraft EFFIZIENZ in PROZESS, IT und PLATTFORM KREDITE KONTEN ANLAGEN KUNDENNÄHE, AGILITÄT, INNOVATION AKZEPTANZ, ARBEITSKULTUR REGULIERUNG, VERBRAUCHERSCHUTZ
  19. 19. 19 „Besser vernetzt und näher am Kunden“: Finanzberatung und Vertrieb
  20. 20. 20 Ausgangssituation in Finanzberatung und Vertrieb „Findungsphase“: Stabilisierung nach der Krise Interessenkonflikt: verkaufen vs. beraten Vertrauenskrise der Finanzberatung Territoriale Vertriebsstruktur (Binnen- konkurrenz) Zunehmender Erfolgsdruck im Wettbewerb (Direktbanken, Start-Ups)
  21. 21. 21 Gewöhnung an „asynchrone“ Zusammenarbeit Gesprächsvorbereitung: das Know-How fließt in Echtzeit Vorbereitung aufs Gespräch mit Frau Becker. Sie übernimmt Gesellschaftsanteile von ihrem Vater und will sicher auch steuerliche Fragen verstehen. Kennt sich da jemand aus? Jochen 08:50 Denke, @Ralf kann Dir ganz bestimmt weiterhelfen. Stefan 09:20 Ralf 09:30 Klar. Guck mal hier: http://www.__.de. Wenn Du noch Fragen hast, ruf gern kurz an. Gespräch mit Herrn Adam 09:00 – 10:30
  22. 22. 22 Verteilte Marktbeobachtung und Analysen Anlassfindung: Viele Augen sehen mehr als zwei Bei der #Mustermann AG scheint der Bereich Service stark zu wachsen. Schaut Euch mal an, wie viele Stellen sie im Moment bei XING ausschreiben. Jochen 17:20 Ralf 17:50 Spannend, Danke! Ich treffe nächste Woche den Finanzvorstand. Da werde ich ihn mal darauf ansprechen.
  23. 23. 23 Chancen für Finanzberatung und Vertrieb Kundennähe als entscheidenden Wettbewerbsvorteil nutzen Ins Beratungs-/Verkaufsgespräch fließt das Know-How des gesamten Teams ein. Etablierte Institute können Vorteile ihrer Flächenstrukturen ausspielen. Erschließung strategischer Optionen: Qualitätsführerschaft, ggf. Honorarberatung.
  24. 24. 24 „Die besten Köpfe effektiv einbinden“: Veränderungs- und Effizienzprogramme
  25. 25. 25 Ausgangssituation in Veränderungs- und Effizienzprogrammen „Operative Hektik“: Hohe Ansprüche, oft traurige Wirklichkeit Eigenkapital- vorschriften Wettbewerb mit Direktbanken Kostendruck Modernisierung der IT-Infrastruktur Interdisziplinäre Zusammenarbeit von Experten Massive Probleme, Termine zu finden Reibungsverlust durch Meetings, e-Mail, Zeitunterschiede Parallelität von Linien- und Projektaufgaben (oft mehrere)
  26. 26. 26 Vor- und Nachbereitung von Besprechungen Projekt-Jour-Fixe: Effizienzgewinn und Effektivitätssteigerung Beispiel-Agenda vorher BERICHTE OFFENE PUNKTE NÄCHSTE SCHRITTE Beispiel-Agenda nachher BERICHTE OFFENE PUNKTE NÄCHSTE SCHRITTE
  27. 27. 27 Entscheidern in Großprojekten fehlt oft das „Bauchgefühl“ Statusberichte: optimal flankiert durch „Flurfunk“ ERREICHTE MEILENSTEINE Einen Meilenstein haben wir erreicht. Und einen anderen Meilenstein ebenfalls. KOMMENDE MEILENSTEINE Nächste Woche werden wir das hier schaffen. Und wenn alles glatt geht, das hier auch. OFFENE PUNKTE / ANNAHMEN / RISIKEN Nicht klären konnten wir den folgenden Sachverhalt. Eintrittswahrscheinlichkeit dieses Risikos unverändert.
  28. 28. 28 Aufmerksamkeitsengpass und Informationsflut Neue Medien erfordern neue Medienkompetenzen Telefon E-Mail Chat Blogpost? Statusmeldung? Frage? Wiki-Beitrag? ?
  29. 29. 29 Chancen in Veränderungs- und Effizienzprogrammen „zeitgemäße Formen der Zusammenarbeit“ pilotieren Effektivität in der (Zusammen-) Arbeit ist häufig bereits Thema auf der (Top-) Management-Agenda Vorhandene Strukturen (Gremien, Teams, Teilprojekte, ...) können genutzt werden. Asynchrone, interdisziplinäre Zusammenarbeit bringt schnell sehr gute Ergebnisqualität, wenn sie effizient organisiert ist Projekte haben häufig Leuchtturm- bzw. Signalwirkung
  30. 30. 30 „Heimatgefühl im virtuellen Raum“: Mitarbeiterkommunikation
  31. 31. 31 Ausgangssituation in der Mitarbeiterkommunikation Viel Reaktion, wenig Aktion Verunsicherung seit der Finanzkrise Restrukturierung, Outsourcing, Standortverlegung Verlust von „Heimatgefühl“ Mitarbeiter erfahren Unternehmens- nachrichten zuerst aus der Zeitung Fusionen, Übernahmen, Gräben in der Belegschaft
  32. 32. 32 Top-Down Informationshoheit Orientierung und Identifikation, hoheitlicher/ redaktioneller Inhalt (klassische Kommunikation) Klassischer Verbreitungsweg. Effektive Verbreitung von Unternehmensnachrichten. Neuartige Methoden zur Erfolgskontrolle.
  33. 33. 33 Bottom-Up Partizipation Dialog, Mitgestaltung, Zusammenarbeit Relevante Neuigkeiten verbreiten sich auch kollegial („viral“). Engagement und Eigeninitiative werden ausdrücklich gefördert und klar motiviert. „Gespür“ für Themen und Stimmungen entsteht.
  34. 34. 34 Überall erreichbar auf mobilen Endgeräten
  35. 35. 35 Wirksamkeit und Veränderungskraft vor allem durch Verzahnung von „online“ und „offline“ Maßnahmen Mitarbeiterkommunikation offline Mitarbeiterkommunikation online Mitarbeiterversammlung, „Townhall“ Ansprachen von Führungskräften Plakate, Aufkleber (Aufzüge, Kantine, ...) Live-Blogging „offizieller“ Hashtag Fragen vorab öffentlich stellen und öffentlich beantworten Ideen-/Innovationskampagnen
  36. 36. 36 Chancen für die Mitarbeiterkommunikation Verknüpfung klassischer/redaktioneller und „sozialer“ Kommunikation „Social Listening“ hilft, Themen zu setzen und Stimmungen in der Belegschaft einzufangen Völlig neues Repertoire an Instrumenten für verschiedene Kommunikations- und Führungsstile (synchron, asynchron) Erhebliche Erweiterung des Tätigkeitsprofils: gestiegene Anforderungen, neue Qualifikationen Bereicherung von Veranstaltungen
  37. 37. 37 „Schwarmintelligenz zur Unternehmensentwicklung“: Innovations- und Ideenmanagement
  38. 38. 38 Ausgangssituation im Innovations- und Ideenmanagement Passivität bis hin zur Frustration Betriebliches Vorschlagswesen häufig dysfunktional Handlungsdruck (Kosten senken, Ertragsquellen finden) Breite und tiefe Expertise vorhanden, aber ungenügend genutzt Ursprünglich vielversprechende Ideen „bleiben stecken“ Fusionen, Übernahmen, Gräben in der Belegschaft
  39. 39. 39 Ideenkampagnen setzen auf die „Weisheit der Vielen“ und richten kreatives Potenzial auf Geschäftsziele aus Ideenkampagnen bieten thematisch „geführte“ Innovation. Klarer Prozess vom Kick-Off (Richtung) bis zum definierten Abschluss (Anerkennung). Diskussionen erreichen sehr schnell erstaunliche fachliche Tiefe.
  40. 40. 40 Ideen fördern Engagement, im Engagement entstehen Ideen Kampagnen im internen soziales Netzwerk IDEEN KAMPAGNEN SOZIALES NETZWERK Eigendynamik/ Rückkopplung Eigendynamik/ Rückkopplung
  41. 41. 41 Chancen im Innovations- und Ideenmanagement Den Blick nach vorne richten und Zukunft aktiv gestalten Kreative Energie wird in konstruktive Bahnen gelenkt Kampagnen sind eine gute Gelegenheit für Top-Manager, sich zugänglich und menschlich zu zeigen Verknüpfung mit interner sozialer Kommunikation sorgt für positive Eigendynamik, schafft „gute Nachrichten“ Effektiver Baustein auf dem Weg zu einer Unternehmenskultur, die nachhaltig auf Anerkennung und Reputation beruht
  42. 42. 42 Wege zum Social Workplace Ausblick und nächste Schritte
  43. 43. 43 Konvergenz von Kommunikations- und Kollaborationsplattform Kollaborationsplattformen können das klassische Intranet ablösen KLASSISCHES INTRANET KOLLABORATIONS- PLATTFORM MISCHFORMEN gestern heute morgen
  44. 44. 44 Konvergenz von Kollaborations- und Prozessplattform „Märkte sind Gespräche“: auch Geschäftsprozesse sind Gespräche KLASSISCHES INTRANET KOLLABORATIONS- PLATTFORM gestern morgen übermorgen GESCHÄFTS- PROZESSE (...)
  45. 45. 45 Anzahl aktiver Nutzer Zeitverlauf Akzeptanz Business Mehrwert nachhaltiger Erfolg nur über echte Akzeptanz, also realisierten Mehrwert kein Selbstläufer! Viele Projekte scheitern nach anfänglicher Euphorie denn der Social Workplace ist kein Selbstläufer
  46. 46. 46 Der Weg zum Social Workplace: Methodik und Vorgehensmodell Intranet-, Software- und Veränderungs-Lebenszyklen verschmelzen Zeit KLASSISCHES INTRANET LAUNCH KAMPAGNE INFORMATIONS- DESIGN Launch SOFTWARE- ENTWICKLUNG TEST/ DEPLOYMENT ANPASSUNG/ ENTWICKLUNG FUNKTIONALE KONZEPTION VERÄNDERUNG, AKZEPTANZ KONTINUIERLICHE BEGLEITUNG MAßNAHMEN- ENTWICKLUNG ZIELGRUPPEN- ZUSCHNITT ARBEITSPLATZ ANALYSE
  47. 47. 47 Unser „Adoption Framework“ praxisbewährte Methode zur Akzeptanz interner sozialer Software Open Source Entwicklung, initiiert von netmedia-Partner Sitrion (vormals NewsGator) und netmedia
  48. 48. 48 @jochenadler Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
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