Rahmenthema 2012
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Rahmenthema 2012 Rahmenthema 2012 Presentation Transcript

  • Rahmenthema 2012/2013Jugendliche und soziales Engagement – Ist Helfen Ehrensache?
  • „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“Erich Kästner
  • Du brauchst noch mehr schlaue Sprüche?http://www.aphorismen.de/ View slide
  • Definition „Soziales Engagement“-hier einige Schlagworte:• Gemeinsam• Helfen• Mitverantwortung, Solidarität, Brüderlichkeit• Respekt, Gerechtigkeit, Toleranz• Sich um Bedürftige kümmern• Interesse für das Wohl anderer View slide
  • • Verantwortung übernehmen• Mitgestalten• Freiwillig, aber moralische Pflicht• Gemeinnützig• Unentgeltlich• Tätigkeiten, für die der Staat nicht sorgen kann
  • • Wohltätig• Für andere und für mich• Barmherzig, fürsorglich, hilfsbereit• Durch eigene Leistung zum Wohlergehen für alle beitragen
  • Jugend 2012 – gibt es daüberhaupt Engagement?
  • Wo engagieren sich Jugendliche? Hier einige Bereiche:• Kirche / Religion• Freiw. Feuerwehr / Rettungsdienste• Kultur / Musik• Sozialer Bereich• Umwelt-/Tierschutz• Politik• Jugend• Freizeit / Geselligkeit• Sportlicher Bereich
  • Was spricht eigentlich gegen soziales Engagement?
  • Soziales Engagement als Verpflichtung für alle?
  • Was steht in den Impulstexten zum Thema?Bearbeite die Texte nochmals mit einem Stift,kommentiere, arbeite mit Symbolen usw. ?!#*
  • Suche weitere Infos und werte sie aus – achte auf die Quelle• Zeitungen / Zeitschriften• Sachtexte aus Büchern und Internet• Zitate• Schaubilder und Grafiken• Karikaturen• Gedichte, Kurzgeschichten• Fernsehsendungen, z.B. auf youtube
  • Der Bundesfreiwilligendienst – eine Möglichkeit des sozialen Engagements• http://www.bundesfreiwilligendienst.de/
  • Das Schulprojekt SE – hier die Theorie:• http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xbcr/• Vielleicht erinnerst du dich auch noch an dein eigenes Projekt?
  • Das darf dein Kompendium nicht enthalten:• Beispielaufsätze• Anleitungen zum Schreiben von Texten• Unbearbeitete Texte !!!• Materialien zu anderen Prüfungsaufgaben, z.B. zur Textbeschreibung
  • Wichtig: Analysiere die Auufgabenstellung genau: • WER soll laut Aufgabenstellung Informationen zu WAS an WEN weitergeben?• Je nach Aufgabenstellung musst du mehr INFORMIEREN oder mehr ARGUMENTIEREN!
  • Beim Argumentieren musst du unterscheiden:
  • Mögliche Texsorten, die von dir gefordert sein könnten:• Rede / Vortrag• Infotext für eine Homepage, einen Flyer, eine Infobroschüre• Zeitungsartikel• Brief (eher selten)
  • …und wie baut man eine Rede auf?• ….dann schau doch nochmals in deinem Deutschbuch auf der Seite 72 nach!
  • Der Aufbau eines ArgumentsJedes Argument besteht aus 3 Teilen: Einer Behauptung, einerBegründung der Behauptung und einem Beispiel mit jeweilsentsprechenden Verbindungen zwischen diesen Elementen.….auf dieser Seite wird der Aufbau nochmals prima erklärt:http://www.leinstein.de/media/10124/lernplakat_argumentaufbau.p
  • Richtiges Zitieren Teil1 Das wörtliche Zitat: Diese Behauptung lässt sich folgendermaßen belegen: „36% aller 14- bis 24-jährigen Deutschen arbeiten […]freiwillig für das Gemeinwohl, ohne dafür einen Euro zu kassieren.“11 Meier,Tatjana: Soziales Engagement – Helfen ist Ehrensache. In: Focus Schule 3/2008 vom 01.05.2008.
  • Richtiges Zitieren Teil 2 Das indirekte Zitat: Es zeigt sich, dass die Bereitschaft für freiwillige Hilfe gerade in den USA, in Kanada und in Großbritannien besonders groß ist.11 vgl. Kissel, Ursula: Ehre statt Geld. In: www.dw-world.de vom 04.12.2009
  • ….schau doch nochmals den Musteraufsatz an!