Nachtrag: Soeben habe ich erfahren, dass durchaus Bewegung in die Landschaft gekommen ist. Es gibt mittlerweile durchaus die Beschäftigung mit Medienpädagogik in der Lehrerbildung in der Schweiz, zu nennen sind hier die FHS St. Gallen oder auch die PH Schwyz
Mandy, du bringst es auf den Punkt! Das Szenario ist auch bei uns in Deutschland das gleiche. Ich denke, es hilft nur die konsequente Einbeziehung- nicht als Extra- in die Ausbildung der Lehrer und zwar nciht als technische Kurse, sondern didaktische Szenarien in der Unterrichtsgestaltung selbst. Zum Thema Weblogs habe ich die gleichen Erfahrungen gemacht - weitgehend unbekannt und nicht gewollt- wie sollen wir aber unsere Schüler zum reflektierenden Lermen mit EPortfolios bringen, wenn das schon von vornherein abgelehnt wird oder unbekannt ist. Deine PPT binde ich gleich in meinen Blog ein ;-) : Vielen Dank für die tolle Arbeit!!!!
Hofmann Martin, Professor (Dozent für Mediendidaktik und Medienpädagogik) at Pädagogische Hochschule des Kantons St.Gallen, favorited this 2 months ago
Sigi Jakob-Kuehn, Teacher at Vocational School, favorited this 2 months ago
Atelier | E-Practice an der Hochschule in Lehre und Forschung
Möglichkeiten und
Grenzen
Digitaler Medien in der
Lehrerinnen- und
Mandy Schiefner, M.A.
Trends der Weiterbildung
Trends der Weiterbildung
Entgrenzung (Weiterbildung kann auch nicht nur
an einem festen Ort stattfinden)
Trends der Weiterbildung
Entgrenzung (Weiterbildung kann auch nicht nur
an einem festen Ort stattfinden)
Lebenslanges Lernen
Trends der Weiterbildung
Entgrenzung (Weiterbildung kann auch nicht nur
an einem festen Ort stattfinden)
Lebenslanges Lernen
Kompetenzanforderungen
Trends der Weiterbildung
Entgrenzung (Weiterbildung kann auch nicht nur
an einem festen Ort stattfinden)
Lebenslanges Lernen
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Kompetenzanforderungen
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Trends der Weiterbildung
Entgrenzung (Weiterbildung kann auch nicht nur
an einem festen Ort stattfinden)
Lebenslanges Lernen
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Kompetenzanforderungen
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Weiterbildung von informellem Lernen über schulische
Entwicklungsprojekte bis hin zu Kursangeboten
Lehrerweiterbildung
Lehrerweiterbildung
Ziel der Ausbildung: Befähigung zum Einstieg
Lehrerweiterbildung
Ziel der Ausbildung: Befähigung zum Einstieg
Ziel der Weiterbildung:
Professionalisierung kennt zwei Ebenen:
Handlungsebene beispielsweise ein flexibles Handeln und eine
komplexe Routine in unterschiedliche Lehr-Lernsituationen anzuwenden
Reflexionsebene Entscheidungen begründen, Erfolge und
Misserfolge erklären können etc
Lehrerweiterbildung
Ziel der Ausbildung: Befähigung zum Einstieg
Ziel der Weiterbildung:
Professionalisierung kennt zwei Ebenen:
Handlungsebene beispielsweise ein flexibles Handeln und eine
komplexe Routine in unterschiedliche Lehr-Lernsituationen anzuwenden
Reflexionsebene Entscheidungen begründen, Erfolge und
Misserfolge erklären können etc
unterschiedliche Wissensformen
Lehrerweiterbildung
Ziel der Ausbildung: Befähigung zum Einstieg
Ziel der Weiterbildung:
Professionalisierung kennt zwei Ebenen:
Handlungsebene beispielsweise ein flexibles Handeln und eine
komplexe Routine in unterschiedliche Lehr-Lernsituationen anzuwenden
Reflexionsebene Entscheidungen begründen, Erfolge und
Misserfolge erklären können etc
unterschiedliche Wissensformen
in der Ausbildung nur unreichend erreichbar
Prinzipien der
Lehrerweiterbildung
Förderung reflexiver Handlungsfähigkeit
Lernprozessbegleitung (Coaching, Tandem-
Lernen, Begleitung, usw.)
Stärkung des informellen Lernens (Heise,
2007)
Arbeits-Prozessbegleitung (Hospitationen,
Austausch)
Und die
Schiefner & Tremp, 2008 Medien??
Warum digitale Medien
Warum digitale Medien
(gesellschaftliche) Herausforderungen für
Lehrpersonen
Warum digitale Medien
(gesellschaftliche) Herausforderungen für
Lehrpersonen
Professionalisierung
Warum digitale Medien
(gesellschaftliche) Herausforderungen für
Lehrpersonen
Professionalisierung
2 Aspekte:
Digitale Medien als Thema der
Weiterbildung (Medienkompetenz
vermitteln, Medienpädagogik)
Digitale Medien als Medien der
Weiterbildung
Problemlage
\"Das ernüchternde Fazit der Untersuchung von Süss und
Lichtsteiner sowie meiner Stichprobe ist offensichtlich:
Medienpädagogik findet in der Schweiz
auf der Ebene der Lehrerinnen- und
Lehrerweiterbildung nicht statt. Oder mit
anderen Worten: Die Medienbildung beschränkt sich für
Lehrpersonen, die ihre Grundausbildung abgeschlossen
haben, ausschliesslich auf Anwenderkompetenzen im
Multimediabereich.
Süss, D.; Lichtsteiner, M. (2000): Übersicht der Kursangebote im Bereich Medienpädagogik / Informationstechnologie der Deutschschweizer LehrerInnenfortbildung
(Entwurf), IPMZ –Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich, 2000
Fröhlich, A. (2003). Das allmähliche Verschwinden der Medienpädagogik. Postulate für die Medienbildung von Lehrpersonen. medienheft, Dossier 19, 39-.
Möglichkeiten
Digitaler Medien für
die Weiterbildung von
A)
A) Ausbau von
Online-Fort- und Weiterbildung
A) Ausbau von
Online-Fort- und Weiterbildung
B)
A) Ausbau von
Online-Fort- und Weiterbildung
B) Integration von
Web 2.0 Elementen in der
Weiterbildung
A) Digitale Medien in der
Lehrerfortbildung
A) Digitale Medien in der
Lehrerfortbildung
Zeit und Ort der Fortbildung selbst wählbar
A) Digitale Medien in der
Lehrerfortbildung
Zeit und Ort der Fortbildung selbst wählbar
kein Aufwand für Abwesenheit, Anreise und Organisation
des Unterrichts
A) Digitale Medien in der
Lehrerfortbildung
Zeit und Ort der Fortbildung selbst wählbar
kein Aufwand für Abwesenheit, Anreise und Organisation
des Unterrichts
grosser Pool an Material (OER)
A) Digitale Medien in der
Lehrerfortbildung
Zeit und Ort der Fortbildung selbst wählbar
kein Aufwand für Abwesenheit, Anreise und Organisation
des Unterrichts
grosser Pool an Material (OER)
situierte Lernumgebungen
A) Digitale Medien in der
Lehrerfortbildung
Zeit und Ort der Fortbildung selbst wählbar
kein Aufwand für Abwesenheit, Anreise und Organisation
des Unterrichts
grosser Pool an Material (OER)
situierte Lernumgebungen
Reduktion von Komplexität
A) Digitale Medien in der
Lehrerfortbildung
Zeit und Ort der Fortbildung selbst wählbar
kein Aufwand für Abwesenheit, Anreise und Organisation
des Unterrichts
grosser Pool an Material (OER)
situierte Lernumgebungen
Reduktion von Komplexität
Distanz & Reflexion des eigenen Tuns
A) Folgen von Blended Learning
Reinmann, 2005
A) Folgen von Blended Learning
verstärkt kommunikative und kooperative
Ansätze in der Lehrerweiterbildung
Reinmann, 2005
A) Folgen von Blended Learning
verstärkt kommunikative und kooperative
Ansätze in der Lehrerweiterbildung
andere Betreuungs- und Beurteilungsformen
Reinmann, 2005
A) Folgen von Blended Learning
verstärkt kommunikative und kooperative
Ansätze in der Lehrerweiterbildung
andere Betreuungs- und Beurteilungsformen
qualitativ andere Nutzung von Präsenzphasen
Reinmann, 2005
A) Folgen von Blended Learning
verstärkt kommunikative und kooperative
Ansätze in der Lehrerweiterbildung
andere Betreuungs- und Beurteilungsformen
qualitativ andere Nutzung von Präsenzphasen
bessere Verzahnung von Aus- und Fortbildung
Reinmann, 2005
A) Folgen von Blended Learning
verstärkt kommunikative und kooperative
Ansätze in der Lehrerweiterbildung
andere Betreuungs- und Beurteilungsformen
qualitativ andere Nutzung von Präsenzphasen
bessere Verzahnung von Aus- und Fortbildung
Verknüpfung von informellem und
institutionalisiertem Lernen
Reinmann, 2005
A) Folgen von Blended Learning
verstärkt kommunikative und kooperative
Ansätze in der Lehrerweiterbildung
andere Betreuungs- und Beurteilungsformen
qualitativ andere Nutzung von Präsenzphasen
bessere Verzahnung von Aus- und Fortbildung
Verknüpfung von informellem und
institutionalisiertem Lernen
Entwicklung zum lebensbegleitenden Lernen,
individuellen Lernen
Reinmann, 2005
A) Akzeptanz von Online-Fortbildung
Bachmaier, 2008
B) Web 2.0 für den
Bildungsbereich
B) Web 2.0 für den
Bildungsbereich
kooperative Lernformen und Teamarbeit im
Internet
B) Web 2.0 für den
Bildungsbereich
kooperative Lernformen und Teamarbeit im
Internet
Entflechtung von Lernzeiten und Lernorten
B) Web 2.0 für den
Bildungsbereich
kooperative Lernformen und Teamarbeit im
Internet
Entflechtung von Lernzeiten und Lernorten
Vernetzung von Menschen und Inhalten
B) Web 2.0 für den
Bildungsbereich
kooperative Lernformen und Teamarbeit im
Internet
Entflechtung von Lernzeiten und Lernorten
Vernetzung von Menschen und Inhalten
Arbeitsorganisation (z.B. Wikis)
B) Web 2.0 für den
Bildungsbereich
kooperative Lernformen und Teamarbeit im
Internet
Entflechtung von Lernzeiten und Lernorten
Vernetzung von Menschen und Inhalten
Arbeitsorganisation (z.B. Wikis)
Reflexion (z.B. Weblogs)
B)
B) Förderung reflexiver Handlungsfähigkeit
B) Förderung reflexiver Handlungsfähigkeit
z.B. Weblogs
B) Förderung reflexiver Handlungsfähigkeit
z.B. Weblogs
Lernprozessbegleitung (Coaching, Tandem-Lernen,
Begleitung, usw.)
B) Förderung reflexiver Handlungsfähigkeit
z.B. Weblogs
Lernprozessbegleitung (Coaching, Tandem-Lernen,
Begleitung, usw.)
z.B. gemeinsame Projekte mit
anderen Schulen, usw.
B) Förderung reflexiver Handlungsfähigkeit
z.B. Weblogs
Lernprozessbegleitung (Coaching, Tandem-Lernen,
Begleitung, usw.)
z.B. gemeinsame Projekte mit
anderen Schulen, usw.
Stärkung des informellen Lernens
B) Förderung reflexiver Handlungsfähigkeit
z.B. Weblogs
Lernprozessbegleitung (Coaching, Tandem-Lernen,
Begleitung, usw.)
z.B. gemeinsame Projekte mit
anderen Schulen, usw.
Stärkung des informellen Lernens
z.B. Lernen mit Weblogs, Einsatz von
Wikis, Podcasts, ...
B) Förderung reflexiver Handlungsfähigkeit
z.B. Weblogs
Lernprozessbegleitung (Coaching, Tandem-Lernen,
Begleitung, usw.)
z.B. gemeinsame Projekte mit
anderen Schulen, usw.
Stärkung des informellen Lernens
z.B. Lernen mit Weblogs, Einsatz von
Wikis, Podcasts, ...
B) Förderung reflexiver Handlungsfähigkeit
z.B. Weblogs
Lernprozessbegleitung (Coaching, Tandem-Lernen,
Begleitung, usw.)
z.B. gemeinsame Projekte mit
anderen Schulen, usw.
Stärkung des informellen Lernens
z.B. Lernen mit Weblogs, Einsatz von
Wikis, Podcasts, ...
B) Förderung reflexiver Handlungsfähigkeit
z.B. Weblogs
Lernprozessbegleitung (Coaching, Tandem-Lernen,
Begleitung, usw.)
z.B. gemeinsame Projekte mit
anderen Schulen, usw.
Stärkung des informellen Lernens
z.B. Lernen mit Weblogs, Einsatz von
Wikis, Podcasts, ...
Arbeits-Prozessbegleitung (Hospitationen,
Austausch), Kooperation, kollegialer Austausch
B) Förderung reflexiver Handlungsfähigkeit
z.B. Weblogs
Lernprozessbegleitung (Coaching, Tandem-Lernen,
Begleitung, usw.)
z.B. gemeinsame Projekte mit
anderen Schulen, usw.
Stärkung des informellen Lernens
z.B. Lernen mit Weblogs, Einsatz von
Wikis, Podcasts, ...
Arbeits-Prozessbegleitung (Hospitationen,
Austausch), Kooperation, kollegialer Austausch
z.B. Lehrerblogs, Chats, IM,
Microblogging ...
Potenziale Digitaler Medien
Potenziale Digitaler Medien
Änderung der Lehr-Lernkultur der gesamten
Hochschule
Potenziale Digitaler Medien
Änderung der Lehr-Lernkultur der gesamten
Hochschule
Lehrende in der Weiterbildung als Promotoren
Potenziale Digitaler Medien
Änderung der Lehr-Lernkultur der gesamten
Hochschule
Lehrende in der Weiterbildung als Promotoren
Lernleistung und Motivation
Potenziale Digitaler Medien
Änderung der Lehr-Lernkultur der gesamten
Hochschule
Lehrende in der Weiterbildung als Promotoren
Lernleistung und Motivation
individuelle, bedarfsgerechter und
kooperatives Lernen möglich
Potenziale Digitaler Medien
Änderung der Lehr-Lernkultur der gesamten
Hochschule
Lehrende in der Weiterbildung als Promotoren
Lernleistung und Motivation
individuelle, bedarfsgerechter und
kooperatives Lernen möglich
Bedingung: Kohärenz !
Grenzen
Digitaler Medien
Anforderungen an Lehrende
Anforderungen an Lehrende
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Lehrend
Wo we rden itet?
vorbere
Anforderungen an Lehrende
Umgang mit Medien: Diskrepanzen zwischen
der Internetnutzung der Lehrenden und der
der Schüler (vgl. Bachmaier, 2008)
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Lehrend
Wo we rden itet?
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Anforderungen an Lehrende
Umgang mit Medien: Diskrepanzen zwischen
der Internetnutzung der Lehrenden und der
der Schüler (vgl. Bachmaier, 2008)
Vorbereitung der Lernenden auf risikoreiche
und unstete Lebensbedingungen
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A) Hürden bei
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Problem
Füram wenigsten wichtig halten Grundschullehrkräfte das
Thema „Weblogs“ (M=3.78), auch die Kollegen/-innen der anderen
Schularten messen diesem Inhalt eher weniger Bedeutsamkeit bei
(Gesamt: M=3.50).
Begriffe „Web 2.0“, „Webquest“ und
Auffällig ist, dass die
„Weblogs“ einigen Lehrkräften unbekannt sind und diese
von daher keine Bewertung der Relevanz vorgenommen haben.
Untersuchung an bayrischen Lehrkräften (Bachmaier, 2008): Juni 2008, N=628
Problem
Füram wenigsten wichtig halten Grundschullehrkräfte das
Thema „Weblogs“ (M=3.78), auch die Kollegen/-innen der anderen
Schularten messen diesem Inhalt eher weniger Bedeutsamkeit bei
(Gesamt: M=3.50).
Begriffe „Web 2.0“, „Webquest“ und
Auffällig ist, dass die
„Weblogs“ einigen Lehrkräften unbekannt sind und diese
von daher keine Bewertung der Relevanz vorgenommen haben.
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Untersuchung an bayrischen Lehrkräften (Bachmaier, 2008): Juni 2008, N=628
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E-Practice für die
Weiterbildung
E-Practice für die
Weiterbildung
Neue Medien können neue Impulse geben
E-Practice für die
Weiterbildung
Neue Medien können neue Impulse geben
Verknüpfung von Lernorten und Lernzeiten
(Integration von Praxis und Reflexion)
E-Practice für die
Weiterbildung
Neue Medien können neue Impulse geben
Verknüpfung von Lernorten und Lernzeiten
(Integration von Praxis und Reflexion)
Integration von Social Software als
Unterstützung/Weiterbildung der
Lehrpersonen vor Ort
E-Practice für die
Weiterbildung
Neue Medien können neue Impulse geben
Verknüpfung von Lernorten und Lernzeiten
(Integration von Praxis und Reflexion)
Integration von Social Software als
Unterstützung/Weiterbildung der
Lehrpersonen vor Ort
wichtig: Kohärenz der Angebote an der
Hochschule über die Stufen hinweg
Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit.
Noch Fragen?
Mandy Schiefner, M.A.
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