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Diese Präsentation wurde für den Bevölkerungsschutz Wettingen erstellt. Sie zeigt die neue Funktechnologie POLYCOM, die mitunter ebenfalls von der Polizei, dem Grenzwachtkorps und der ...

Diese Präsentation wurde für den Bevölkerungsschutz Wettingen erstellt. Sie zeigt die neue Funktechnologie POLYCOM, die mitunter ebenfalls von der Polizei, dem Grenzwachtkorps und der Militärpolizei eingesetzt wird. Neben einem historischen Abriss wird die Integration in der Schweiz, einige technische Merkmale, die Bedienung sowie die Grundlagen der Funkdisziplin behandelt.

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Einführung POLYCOM Presentation Transcript

  • 1. Einführung POLYCOM Marc Ruef Zivilschutz Wettingen
  • 2. Ablauf
    • Einführung
    • Systemübersicht
    • Handy-Bedienung
    • Sprechregeln
    • Zusammenfassung
    • Fragen
  • 3. Vorstellung Mehr Infos unter http://www.computec.ch/mruef/ POLYCOM Ausbildner Zus. Ausb. Chef Telematik, Zivilschutz Wettingen Dienstgrad Security Consultant, scip AG, Zürich, www.scip.ch Beruf Marc Ruef Name
  • 4. Ziele dieses Vortrags
    • Grundlegendes Verständnis für POLYCOM
    • Bedienbarkeit eines Geräts als Endanwender
    • Wissen um die Einsatzmöglichkeiten des Zivilschutzes
  • 5. Systemübersicht
    • Einführung in POLYCOM
    • Verbreitung der Lösung
    • Betriebsarten
  • 6. Wer nutzt alles TETRAPOL?
    • Französische Nationalpolizei
    • Französische Bundesbahnen SNCF
    • Französisches Innenministerium
    • Spanische Nationalpolizei
    • Tschechische Sicherheitskräfte
    • Berliner Verkehrsbetriebe BVG
  • 7. Verschiedene TETRAPOL-Implementierungen
  • 8. POLYCOM in der Schweiz
  • 9. Ausbaustand in der Schweiz
  • 10. Konzept POLYCOM Schweiz
  • 11. Systemübersicht
  • 12. Frequenzbereiche
  • 13. Handy-Bedienung
    • Einführung
    • Bedienelemente
    • Betriebsarten
    • Spezielle Funktionen
  • 14. Wichtig: Emergency Calls
  • 15. Technische Daten des Handfunkgeräts
    • Betriebliche Kerngrössen
      • Abmessungen ohne Antenne 144x60x30mm
      • Speisung extern 7,5 V
      • Speisung Akku 4,8 V
      • Gewicht mit Standard-Akku 410 g
      • Autonomie ca. 8 h
    • Funkdaten
      • Frequenzbereich
        • 380 bis 400 MHz
        • 410 bis 430 MHz
      • Übertragungsart
        • Halbduplex
        • Simplex
      • Sendeleistung 2 W
  • 16. Handfunkgerät-Typen
  • 17. Vorbereitung für den Einsatz
  • 18. Die Bedienelemente
  • 19. Der Drehschalter Beispiel Kanton Aargau
  • 20. Das Display
  • 21. Die Betriebsarten
  • 22. Systembetrieb Operational Group (OG)
  • 23. Direktmodus Direct Mode (DMO)
  • 24. Call Funktionen
  • 25. Redial Funktion
  • 26. Scanning Modus
  • 27. Monitoring Modus
  • 28. Statusmeldungen verschicken
  • 29. Vorteile gegenüber SE125
    • Zentrale Verwaltung des Netzes
    • Dynamische Kanalzuweisung
    • Segmentierung möglich
    • Kommunikationen mit anderen Stellen möglich
    • Scanning-Modus
    • Diverse „ISDN-Funktionen“ (z.B. Weiterleitung, Rückruf, etc.)
    • Gateways in andere Netze möglich (Telefon, IP)
    • Automatische Verschlüsselung (128 bit)
  • 30. Limitierungen der gegenwärtigen Lösung
    • Noch immer keine Vollduplex-Kommunikationen möglich
    • Aufgrund zusätzlicher Technik viel fehleranfälliger
    • Keine vollkommen autonome Lösung mehr
    • Relativ kurze Akku-Laufzeit
  • 31. Sprechregeln
    • Gesprächsaufbau
    • Nachrichtenübermittlung
    • Wiederholung bei Problemen
    • Gesprächsabbau
  • 32. Sprechregeln Gesprächsaufbau Verstanden. [Nachrichtentext] Volta Uno von Volta Due verstanden. Antworten! Volta Due von Volta Uno antworten! Volta Due Volta Uno
  • 33. Sprechregeln Nachrichtenübermittlung Richtig. Schluss! Verstanden. Ihr braucht zusätzliche Verbände. Verstanden. Wir brauchen zusätzliche Verbände. Antworten! Volta Due Volta Uno
  • 34. Sprechregeln Wiederholung bei Problemen Falsch. Ich wiederhole: Wir brauchen zusätzliche Verbände. Antworten. Verstanden. Ihr braucht keine Verbände mehr. Wir brauchen zusätzliche Verbände. Antworten. Volta Due Volta Uno
  • 35. Gesprächsabbau
    • Es darf nur immer derjenige das Gespräch abbauen, der es auch aufgebaut hat.
  • 36. Zusammenfassung
    • POLYCOM ist ein digitales Funknetz der BORS Organisationen in der Schweiz
    • Der Zivilschutz ist mit solchen Geräten ausgerüstet
    • Das zellenbasierte Netz erlaubt eine Vielzahl an technischen Möglichkeiten
    • Durch verschiedene Betriebsmodi können individuelle Bedürfnisse befriedigt werden
    • Durch die neue Technik sind aber nicht nur Vorteile gegeben
  • 37. Fragen?
    • „ Man hört nur die Fragen, auf welche man imstande ist, eine Antwort zu geben.“ Friedrich Wilhelm Nietzsche, 1844-1900, deutscher Philologe und Philosoph
  • 38. Nachwort
    • „ Alle Technik ist ein faustischer Pakt mit dem Teufel.“ Neil Postman, 1931-2003, amerikanischer Medienkritiker und Soziologe
  • 39. Literaturverzeichnis
    • Fachliteratur
      • AMB, Mai 2004, WBK Handy Ausbildner
      • Bakom, 26. März 2001, „Faktenblatt“ Tetrapol, www.polycom.admin.ch/downloads/faktenblatt-tetrapol-d.pdf
      • POLYCOM, Dezember 2003, POLYCOM Ausbildung
    • Weblinks
      • www.polycom.admin.ch
      • www.siemens.ch
      • www.bevoelkerungsschutz.admin.ch
      • www.computec.ch/zivilschutz/