Online PR in der Verbandskommunikation

1,848
-1

Published on

Diese Präsentation ist Teil des Workshops "Online PR in der Verbandskommunikation", den ich gemeinsam mit Tim Richter am 28.6.2011 auf dem Forum Verbandskommunikation 2011 in Düsseldorf gehalten habe.

Published in: Business, Technology
0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total Views
1,848
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
2
Actions
Shares
0
Downloads
35
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

No notes for slide

Online PR in der Verbandskommunikation

  1. 1. Schöne, neueWelt der Medien> Online Public Relations
  2. 2. Marc Rosenfeld→ 15 Jahre Marketing- und Vertriebserfahrung→ Internationale Studienerfahrung (USA, IRL, DK, I)→ Vize-Präsident – Deutscher Marketing-Verband e.V.→ Vorstandsmitglied – Marketing Club Berlin e.V.→ Marketing / Vertrieb – Bitkom Service GmbH→ Fachbereichsleiter Fundraising – Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.→ Stellv. Vorsitzender – HWR Berlin Kontakte e.V.→ Verschiedene Beratungsprojekte für NPO→ Mitglied in: Dt. Marketing-Verband e.V., Dt. Fundraising-Verband e.V., Dt. Public Relations Gesellschaft (DPRG e.V.), Media.net Berlin- Brandenburg e.V., Entrepreneurs Club Berlin e.V.
  3. 3. Quo vadis Verbandskommunikation?
  4. 4. Agenda Social Media Monitoring+ Online PR= Online Reputation Management
  5. 5. Social Media Marketing in der Praxis Monito- Micro- Optimie- Ausgangsanalyse Strategie ring Strategie rung Permanentes Wo finden die Adaption der Was ist der Wie gehen wir Monitoring und relevanten Strategie auf Inhalt dieser als Marke Optimierung Gespräche die jeweiligen Gespräche? damit um? der jeweiligen statt? Kanäle! Maßnahmen !
  6. 6. Social Media Marketing in der Praxis Monito- Micro- Optimie- Ausgangsanalyse Strategie ring Strategie rung Permanentes Wo finden die Adaption der Was ist der Wie gehen wir Monitoring und relevanten Strategie auf Inhalt dieser als Marke Optimierung Gespräche die jeweiligen Gespräche? damit um? der jeweiligen statt? Kanäle! Maßnahmen !
  7. 7. Exkurs: Social Media MetricsTwitter Facebook→ Anzahl erhaltener DMs → Anzahl User Generated Wall Posts→ Anzahl erhaltener Replys → Anzahl Likes→ Anzahl UnFollowers → Anzahl UnLikes→ Anzahl Followers → Aktivität→ Anzahl Tweets → Frequenz/Aktivität→ Frequenz/Aktivität der Tweets → Kommentare & Likes durch User→ Anzahl ReTweets→ Click Through Rate der Links → Anzahl „Shares“→ generierter Traffic aus Twitter → Click Through Rate der Links→ Art der Follower → generierter Traffic durch Facebook → Profession: z.B. Journalisten → Untersuchung der Fans (Facebook → Demografie (Alter, männlich, Admin-Bereich) weiblich) → Alter → Influencer → Geschlecht → Anzahl seiner Follower → Geografische Daten → Aktivität (Anzahl seiner Tweets) 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 7
  8. 8. Exkurs: Brand Management im Web 2.0 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 8
  9. 9. Unabdingbar!SOCIAL MEDIA MONITORING 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 9
  10. 10. SMM in Verbänden unterrepräsentiert *Quelle: news aktuell GmbH / Faktenkontor
  11. 11. In Verbänden ist kein SMM geplant *Quelle: news aktuell GmbH / Faktenkontor
  12. 12. Keine Kontrolle eigener SM Maßnahmen 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 12 *Quelle: news aktuell GmbH / Faktenkontor
  13. 13. Keine Budgets für Social Media
  14. 14. Gute Gründe für das Monitoring→ Einstellungen zur eigenen Marke kennen→ Auf positive / negative Nachrichten reagieren können→ Den Wettbewerb im Blick haben→ Aktuelle Themen aufgreifen (Agenda Surfing)→ Multiplikatoren identifizieren→ Social Media Kampagnen evaluieren 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 14
  15. 15. Datenverfügbarkeit im Web 2.0→ Informationen über die Zeit (Zeitpunkt und –dauer der Aktivitäten)→ Demografische Daten (teilweise aus der Twitter Bio, Blogs oder von den Facebook Fans)→ Geografische Daten (teilweise aus Twitter, Blogs oder von den eigenen Facebook Fans)→ Sentiment Informationen (Tools erkennen positive oder negative Haltung anhand des Textes) 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 15
  16. 16. Kernaufgaben des MonitoringDie Vielzahl gesammelter Daten kann nur durch ausgefeilte Suchabfragen undgeeignete Filter analysiert werden. Kernaufgaben des Monitorings sind daher:→ Richtig suchen!→ Effektiv filtern! 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 16
  17. 17. „Richtig suchen“: Search Queries→ AND→ OR→ NOT→ INURL→ BSP: „deutsch AND lernen“ → findet alle Beiträge in denen irgendwo „deutsch“ und „lernen“ auftaucht „deutsch lernen“ findet alle Beiträge in denen die beiden Wörter „deutsch lernen“ exakt hintereinander auftauchen→ BSP: „deutsch lernen“~5 → findet auch den Beitrag in dem steht: "ich habe angefangen deutsch am Goethe-Institut zu lernen" 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 17
  18. 18. „Richtig suchen“: Definition von Keywords→ Bekannte Synonyme→ Websitetracking (über welche Google Suchbegriffe kommen meine Besucher)→ Google Keyword Tools zeigen ebenfalls gängige verwandte Suchbegriffe→ Laufende Optimierung auf Basis der erzeugten Ergebnisse je Keyword→ Erst wenn Keyword 1 korrekte Ergebnisse liefert, wird Keyword 2 ergänzt.→ Was sind korrekte Ergebnisse? → Maximierung der Gesamtzahl an Treffern → Minimierung der fehlerhaften Treffer 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 18
  19. 19. Social Media Monitoring ToolsHier einige Tools:→ http://www.radian6.com→ http://www.hootsuite.com→ http://www.netvibes.com→ http//blogsearch.google.com→ http://search.twitter.com→ http://www.listorious.comHier eine Übersicht über eine Vielzahl von Monitoring Tools:→ http://wiki.kenburbary.com/ 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 19
  20. 20. Praxisübung: Listening-Center→ Netvibes.com einrichten → Thematisch Dashboards erstellen → Recherchierte Inhalte integrieren→ Inhalte und Multiplikatoren suchen → Listorious.com → Google Blog Search → Twitter Search → Technocrati → Backtweets.com
  21. 21. Bewertungskriterien der Tools→ Kanäle (Anzahl und Relevanz)→ Länder / Sprachräume (in denen das Tool sucht)→ Funktionen (Analysemöglichkeiten, z.B. Sentiments)→ Prozesse (Arbeiten im Team möglich? Zuweisen von Tasks?)→ Technik→ Kosten 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 21
  22. 22. Kanäle→ Individuell relevante Websites→ Blog Plattformen (Blogger.com, Wordpress.com etc.)→ Individuelle Blogs→ Blog Kommentare→ Microblogging Plattformen (Twitter, identi.ca etc.)→ Video und Foto Sharing Seiten (YouTube, Flickr etc.)→ Podcasts und sonstigen Audio-Content→ Wikipedia→ Empfehlungen / Kommentare auf e-Commerce Seiten→ Social Networks (Facebook etc.)→ Angebote von Medienhäusern (SpeigelOnline, Welt Online etc.) 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 22
  23. 23. Funktionen→ Echtzeit-Reporting→ Identifikation der Influencer→ Sentiment Analyse→ Tracking der viralen Content-Verbreitung→ Such- / Filtermögilchkeiten für Content und Kommentare→ Identifikation von Trends aus den Suchergebnissen→ Suche und Filterung nach → media type → Demografie → Geografie / Länder→ Benchmarking against industry averages or competing brands→ Erstellung und Export von Analyseberichten 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 23
  24. 24. Prozesse→ Individualisierbare Dashboards (Arbeitsfläche des Tools)→ Tool zur Erstellung von Charts / Grafiken für Reports→ Alerts / Feeds→ Archivieren und Erstellen von Notizen zu best. Conversations→ User- & Rechteverwaltung→ Workflow Management Tools 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 24
  25. 25. Technik→ Tracking unbegrenzter Anzahl von Keywords→ Exportfunktion der Ergebnisse (z.B. Excel Export)→ API zur Integration ergänzender Applikationen→ Anzahl der gespeicherten Daten→ Rückwirkender Zeitraum der gespeicherten Daten→ Mitentscheidend ist auch das User-Interface, nicht alle Tools überzeugen in der täglichen Arbeit 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 25
  26. 26. Kosten→ Kostenfreie Tools→ Kostenpflichtige Tools → Häufig variable Kosten je nach Anzahl der Treffer 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 26
  27. 27. Analyse der viralen Effekte im Web 2.0→ http://www.backtweets.com→ Analyse der Daten von URL Shortener (http://www.bit.ly oder http://www.ow.ly) 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 27
  28. 28. Analyse der viralen Effekte im Web 2.0→ http://www.backtweets.com→ Analyse der Daten von URL Shortener (http://www.bit.ly oder http://www.ow.ly) 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 28
  29. 29. Sentiment Analyse im Web 2.0→ http://twendz.waggeneredstrom.com/Video Tutorial auf YouTube:→ http://www.youtube.com/watch?v=lVgIk0JhTGE 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 29
  30. 30. Atomenergie vs. Ökostrom 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 30
  31. 31. Neue Herausforderungen…ONLINE PUBLIC RELATIONS 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 31
  32. 32. Definition„Mit Online-PR bezeichnet man sämtliche Maßnahmen der Presse- undÖffentlichkeitsarbeit, die im oder über das Internet unternommen werden,um Zielgruppen zu erreichen. Dazu zählen Einträge in Suchmaschinenund Web-Verzeichnissen genauso wie Presseveröffentlichungenauf Portalen oder in Newslettern und Online-Publikationen. Aber auchneuere Web 2.0 Strategien wie bloggen oder podcasten können zuwichtigen Online-PR Instrumenten ausgestaltet werden.“ *Quelle: news aktuell GmbH / Faktenkontor
  33. 33. Printmedien verlieren an Bedeutung (?) *Quelle: Trendmonitor 2010 (news aktuell GmbH / Faktenkontor)
  34. 34. Social Media sind DIE Herausforderung *Quelle: Trendmonitor 2010 (news aktuell GmbH / Faktenkontor)
  35. 35. Facebook, Twitter, YouTube sind relevant *Quelle: Trendmonitor 2010 (news aktuell GmbH / Faktenkontor)
  36. 36. Was ist Erfolg in der (Online) PR?Die Resonanzquote misst die Häufigkeit der Medienberichte, die auf konkreteine Pressemeldung zurückzuführen ist.Resonanzen sind:→ Redaktionelle Verarbeitung → Induktion → Adaption→ Shares→ Likes→ Kommentare→ Backlings (auf die Meldung) 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 36
  37. 37. Erfolgsfaktoren (digitaler) PMs→ Eigenschaften der Pressemeldung→ Urheber / Organisation→ Aktuelle Kommunikationssituation→ Journalistische Zielgruppe 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 37
  38. 38. Eigenschaften der Pressemeldung→ Höhe des Nachrichtenwertes steigt mit… → Aktualität (Agenda Surfing) → Reichweite bzw. Relevanz (Anzahl der Betroffenen) → Negativismus → Räumliche Nähe→ Journalistische Qualität → Schreibstil, Vollständigkeit, klarer Fokus → Länge, Häufigkeit von PMs→ Überschriften, Zwischentitel mit SEO-optimierte Keywords→ Multimedia-Objekte und Verlinkung zu Urheber 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 38
  39. 39. Urheber / Organisation→ Status→ Größe→ Gesellschaftliche Relevanz 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 39
  40. 40. Aktuelle Kommunikationssituation 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 40
  41. 41. Journalistische Zielgruppe→ Klassische Journalisten nach Mediengruppen (jeweils besondere Anforderungen an das PR Material) → Print → TV → Hörfunk→ Klassische Journalisten nach Ressort (Lokaljournalisten i.d.R. unkritischer, politische Ressorts oft durch redaktionelle Linie beeinflusst etc.)→ Online Redaktionen→ NGO→ Mitglieder→ Private Blogger und Multiplikatoren 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 41
  42. 42. Erfolgsindikatoren (KPI) einer Online PM→ Anzahl der Resonanzen→ Anzahl der jeweiligen Seitenzugriffe→ Induktions-Quote (Ausmaß der Übernahme der ursprünglichen Pressemeldung)→ Anzahl der ausgelösten Redaktionskontakte (Interviewanfragen etc.)→ Verlinkung der Resonanzseite mit der eigenen Website→ Anzahl der Empfehlungen in den Social Media 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 42
  43. 43. Studie „Wirkung von Online PR“:ONLINE PR WIRKT! 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 43
  44. 44. Input-Output Analyse→ Studie der TU Ilmenau in Kooperation mit scrivo-PR GmbH→ Input-Output Analyse zeitgleich veröffentlichter Online-Pressemeldungen (n=32 PMs mit n=382 Resonanzen)→ Input: Inhalt, Qualität, Organisationshintergrund und Distributionskanäle→ Output: Resonanzmessung mittels Web-Monitoring nach Ablauf von zwei Monaten → Wiedergabe → Verarbeitung → Kommentierung 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 44
  45. 45. Hohe Resonanz, besonders private Autoren→ 72% Resonanzquote der Online PMs→ Durchschnittlich 12 Resonanzen → 38% durch Journalisten → 8% Organisationen → über 50% durch private Autoren, Blogger etc. 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 45
  46. 46. Auswertung der Resonanzen→ Originalgetreue, ungekürzte Wiedergabe (Induktion) → Akteure → Zitate → Zahlen
  47. 47. Induktion durch…
  48. 48. Besonders relevante Themen sind…→ Verbraucherthemen → Informationen zu Produkten und Dienstleistungen → Testberichte→ Themen des Allgemeininteresses→ Themen mit hoher Aktualität 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 48
  49. 49. Einflussfaktoren auf Resonanz durch…Journalisten Private Autoren→ Links → Links→ Zitate vorhanden → Zwischenüberschriften→ Textlänge → Prominenz der Betroffenen→ Einfluss des Publizierenden→ Dauerhaftigkeit des Themas→ Anzahl der Veröffentlichungs- kanäle
  50. 50. Länge der PM für Resonanz entscheidend→ Durchschnittlich 2.900 Zeichen lang→ Unterdurchschnittliche Resonanz von PMs mit weniger als 2.000 Zeichen (auch durch Journalisten)Daumenregel:→ Je länger, desto geringer die Wahrscheinlichkeit einer vollständigen Induktion – Texte erzeugen zwar mehr Aufmerksamkeit, werden aber gekürzt und umgeschrieben. 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 50
  51. 51. Der Weg zum Stakeholder!ONLINE PRESSEPORTALE 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 51
  52. 52. Vorteile von Presseportalen→ Mehr Reichweite für Pressemeldungen im Internet→ Presseportale erreichen auch traditionelle Medien (z.B. per E-Mail / RSS Versand an registrierte Journalisten)→ Presseportale archivieren News und bieten Rechercheplattform für Journalisten→ Hohe Suchmaschinenrelevanz (Offpage Optimierung, Content und Backlinks)
  53. 53. Drei Typen von Presseportalen→ Kostenpflichtige Presseportale Angebote die i.d.R. an den Satellitenservice großer Nachrichtenagenturen angeschlossen sind oder über einen qualifizierten Redaktionsverteiler verfügen.→ Kostenlose Presseportale Hier gibt es eine Vielzahl von etablierten Anbietern, die Organisationen nutzen können, um PMs aktiv einzustellen.→ Aggregatoren Diese Websites sammeln automatisiert Informationen, ohne diese jedoch journalistisch aufzubereiten. Aktives Einstellen des Urhebers ist nicht möglich. 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 53
  54. 54. Kostenpflichtige AngebotePressedienste Presseportale→ http://www.presseportal.de → http://www.germanpress.com (dpa) (Touristik, IT, Medizin)→ http://www.themenportal.de → http://www.live-pr.de (dapd) (Lifestyle)→ http://www.pressetext.de → http://www.news-ticker.org → http://www.pressebox.de (IT, TK) → http://www.pressrelations.de
  55. 55. Kostenfreie Presseportale→ http://www.verbaende.com→ http://www.openpr.de→ http://www.businessportal24.com→ http://www.firmenpresse.de→ http://www.news4press.com→ http://www.offenes-presseportal.de→ http://www.prcenter.de→ http://www.pr-inside.de
  56. 56. Vergleichskriterien der Portale→ Reichweite → Direkte Kontakte zu Medien → Direkte Kontakte zu registrierten Journalisten, E-Mail und RSS Feed Abonnenten→ Anzahl und Aktualität der Veröffentlichungen lässt Rückschluss auf Qualität und Pflege des Portals zu→ Vernetzung mit Social Media und deren Reichweite→ Page Impressions / Visits der Portale→ Pagerank (Goolge) der Website 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 57
  57. 57. Tipps zur Veröffentlichung über Portale→ Qualität der Pressemeldung muss stimmen→ Ggf. einen Textservice nutzen→ Insbesondere kostenfreie Portale bieten keine Garantie der Veröffentlichung→ Inhalt statt Werbung→ Sparsam mit Links umgehen http://www.pr-gateway.de
  58. 58. Ein starkes Paar!ONLINE PR UND SUCHMASCHINEN 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 59
  59. 59. Online PR unterstützt SEM / SEOKriterien für die Auffindbarkeit in Suchmaschinen→ Seiten sollten einzigartigen Content liefern→ Keywords in den Titel / Text einbauen→ Links und Backlinks
  60. 60. Duplicate Content→ Absichtlich / unabsichtlich duplizierter Content→ 100% identisch bzw. auffällige Ähnlichkeit→ Auf verschiedenen URLs / Server→ Abwertung der Suchmaschinenrelevanz 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 61
  61. 61. Service at its best!SOCIAL MEDIA NEWSROOM 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 62
  62. 62. Ziel eine Social Media Newsroom„Social Media Newsrooms haben zum Ziel, den verschiedensten Stakeholdernbzw. Multiplikatoren wie z.B. Journalisten, Bloggern oder Mitgliedern,Anreize für mediale Berichterstattung zu geben und sie mit allen hierfürnötigen Informationen und Materialien auszustatten.“Zwei Aspekte berücksichtigen:1. Digitalen Content publizieren2. Sozialen Content aggregieren
  63. 63. Digitalen Content publizieren Informationen: Regelmäßiger Informationsfluss Aktuelle News, Kurznachrichten, Agenda Setting Hintergrundinfos, Kontaktdaten ... Kontrollierte Inhalte und CD Downloads: ● Pressemitteilungen ● Fotos/Bilder Bindung von Multiplikatoren ● Hintergrundinfos ● Biografien ● Fakten & Zahlen ... Image / Service Aspekte
  64. 64. Sozialen Content aggregieren Integration von Social Media Social Media Zugang: ● Flickr (Fotos) ● YouTube (Videos) Bündelung der Konversationen ● Scribd, SlideShare (Dokumente etc.) ● Twitter (News, Tipps) Lifestream mit aktuellen Updates ● Podcast, Audio ... ● Facebook, MySpace ● Xing, LinkedIn ... Stärkung der Marke ● Webseite ● Corporate Blogs Suchmaschinen Optimierung 65
  65. 65. Management eines NewsroomsStrategie→ Wo sind wir bereits im Social Web präsent?→ Was wird in den Newsroom integriert?Ressourcen→ Wer sorgt für die langfristige Aktualität und die Qualität der Inhalte?→ Wie viel Zeit / Geld stellen wir für den Newsroom zur Verfügung? 66
  66. 66. Gestaltung eines Newsrooms→ Newsroom als CMS / Blogsystem anlegen→ Gestaltung im Corporate Design→ Individuelle Zusammenstellung des Newsrooms (abhängig von den relevanten und aktiv genutzten Kanälen)→ Modularer Aufbau (ermöglicht eine Erweiterung um neue Kanäle zu einem späteren Zeitpunkt) 67
  67. 67. Statische Seiten Infoseiten, Archiv SucheArchive, Downloadbereiche... Abonnemente E-Mail-Alert, Tweet, RSS-Feed, Newsletter ...Aktuelle NewsNachrichten, PressReleases Bild-Daten Fotos, Grafiken ...Multimedia InhalteZugang zu Videos,Präsentationen ... PressemitteilungenThemen & Tags Lifestream / Ticker Updates von News, Twitter, Blogs ...Externe ProfileWebseite, Twitter, Facebook,Xing ... MedienkontaktLizenz & Copyright ...und andere Inhalte. *Quelle: mediaquell GmbH
  68. 68. Journalisten unddie neue Welt> Online Public Relations
  69. 69. SM für journalistische Arbeit etabliert→ Aaa 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 73 *Quelle: „Medien Trendmonitor 2010“ von news aktuell GmbH / Faktenkontor
  70. 70. YouTube und Facebook vorne! XING? *Quelle: „Medien Trendmonitor 2010“ von news aktuell GmbH / Faktenkontor
  71. 71. Twitter gewinnt an Akzeptanz *Quelle: „Medien Trendmonitor 2010“ von news aktuell GmbH / Faktenkontor
  72. 72. Videos helfen bei der Recherche *Quelle: „Medien Trendmonitor 2010“ von news aktuell GmbH / Faktenkontor
  73. 73. Todd Defren‘sSOCIAL MEDIA RELEASE 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 77
  74. 74. Medienadäquate PressemitteilungDas Social Media Release (SMR) berücksichtigt veränderte…→ Informations- (stärkere Selektion der Rezipienten)→ Medienrezeptions- (Multi-Channel Nutzung, Verlagerung der Mediennutzung weg von den klassischen Medien)→ Kommunikationsbedingungen (One to One to Many) 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 78
  75. 75. Warum SMR statt klassischer PM?→ Zielgruppenadäquate Ansprache→ Auffindbarkeit multimedialer Inhalte im Web 2.0→ Multimediale Recherchequelle→ Erhöhung der Relevanz (Nachrichtenwert)
  76. 76. Kriterien eines SMR→ Vermittlung relevanter Informationen→ Auffindbarkeit (Brands, Keywords)→ Inhaltliche und formale Aufbereitung der multimedialen Informationen→ Einfache Weiterleitung (viraler Effekt) durch Rezipienten ermöglichen→ Anregung zu digitalem Dialog bzw. Diskurs (z.B. mittels Link auf einen Social Community Account oder Blog) 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 80
  77. 77. Zielgruppen eines SMR→ Web 2.0 Experten→ Blogger→ Bestands- / Neukunden→ Journalisten (klassische Medien)→ Online-Journalisten→ Affiliate Partner→ Jobinteressenten→ Investoren→ Analysten→ Private Online-Publizisten
  78. 78. Aufbau eines SMR→ Dauerhaft gültige URL→ Pressekontakt→ Überschrift→ Core News Facts (Inhalt)→ Social Bookmarking Dienste, RSS Feeds→ Zitate→ Wichtige Links→ Boilerplate→ Tags→ Multimediale Inhalte→ Track- / Pingbacks→ Ort- und Zeitangabe
  79. 79. 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 83
  80. 80. Dauerhaft gültige URL→ Link zu der dauerhaft im Web abrufbaren Meldung→ Einbindung in einen unternehmenseigenen Newsroom (Blogpost)→ URL dient als Referenz und Quellenangabe für die Berichterstattung
  81. 81. Pressekontakt→ Organisation bzw. externer Pressekontakt (Agentur)→ Ansprechpartner→ Klassische Kontaktinformationen→ Medienadäquate Kontaktmöglichkeiten → E-Mail → Skype → IM → XING / Facebook Profil
  82. 82. Überschrift→ Aufmerksamkeit generieren→ Nachrichtenwert betonen→ Überschrift und Inhalte des SMR sollten suchmaschinenoptimiert formuliert werden
  83. 83. Core News Facts (Inhalt)→ Zusammenfassung des Inhalts→ Darstellung von Fakten und Neuigkeiten in Bulletpoints→ Übersichtlichkeit→ Schnelle Aufnahme des Inhaltes→ Einfache Zitierfähigkeit
  84. 84. Social Bookmarking und RSS Feeds→ Verlinkung mit dem Social Bookmarking Dients del.icio.us→ Erstellen einer Seite auf welcher weitere Links (Pressemeldungen, Studien, Medienberichte etc.) zu dem betreffenden Thema gesammelt werden (für Hintergrundrecherche)→ Anbieten eines zusätzlichen RSS Feeds der betreffenden del.icio.us Seite
  85. 85. Zitate→ Wichtiges und beliebtes Element→ Zitate nicht in Text einbinden, sondern an dieser Stelle prominent hervorheben→ Schnelle Auffindbarkeit und Möglichkeit zur Weiterverwendung→ Ein bis zwei Zitate (unterschiedlicher Personen) sind empfehlenswert
  86. 86. Wichtige Links→ Max. 3 Links (nach Relevanz, das Thema betreffend ausgewählt) → Weitere Links auf del.icio.us→ Mehrwert für den Rezipienten in den Mittelpunkt stellen→ URL Shortener nutzen… → Erleichtert virale Verbreitung über u.a. Microblogging Dienste → Problem: Ziel-URL nicht erkennbar (Gefahr bzw. Relevanz nicht seitens User abschätzbar)
  87. 87. Boilerplate→ Textpassage am Ende einer Pressemeldung→ Enthält die wichtigsten allgemeinen Angaben zur publizierenden Organisation (z. B. Anzahl der Mitarbeiter / Mitglieder, Standorte, Branchen- / Tätigkeitsschwerpunkte, Gründung etc.)→ Über einen längeren Zeitraum gleichbleibender Textblock ohne direkten Bezug zum aktuellen Anlass→ Bietet Journalisten die Möglichkeit, auf einen Blick das Tätigkeitsprofil einer Organisation bzw. eines Unternehmens zu erfassen
  88. 88. Multimediale Inhalte→ Bilder→ Videos→ Audiodateien→ Grafiken→ Powerpoint Präsentationen→ PDFs→ URL der Dateien angeben→ HTML Tags zum Einbinden in Websites vorbereiten→ Erleichtert die Weiterverwendung der Inhalte durch die Rezipienten
  89. 89. Distribution von SMR Suchmaschinen SMR (Newsroom) RSS Presse- Social Email service Media Journalisten, Blogger, Multiplikatoren Ziel- / Bezugsgruppen 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 93
  90. 90. Praxistipps:SEO-OPTIMIERTES TEXTEN 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 94
  91. 91. Schreiben für Mensch und Maschine!→ 90% der Internet User suchen regelmäßig in Suchmaschinen→ Google ist Marktführer (80% der Suchanfragen)→ Kriterien für Suchmaschinen berücksichtigen → Aktualität → Relevanz und Häufigkeit von Keywords in den (Webseiten-) Texten → Link Popularität (Qualität und Quantität der Backlinks) 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 95
  92. 92. Die richtigen Keywords auswählen Keyword Brainstorming Synonyme suchen Keyword-Anylse Suchen Sie nach Begriffen, die im Nuzten Sie Angebote im Web, um Verwenden Sie das Keyword-Tool Zusammenhang mit Ihren Dienst- Synonyme zu recherchieren: von Goolge AdWords, um die leistungen, Produkten, Angeboten, http://www.wie-sagt-man- Suchhäufigkeit Ihrer Keywords zu Themen stehen. noch.de überprüfen. Aber ACHTUNG!!! Nehmen Sie die http://synonyme.woxikon.de https://adwords.google.de Perspektive Ihrer Kunden ein, http://www.woerterbuch.de nicht die der Marketingabteilung. http://www.openthesaurus.de http://www.wort-gesucht.de http://sysnonyme.dict2.de
  93. 93. Keyword Density→ Häufigkeit von Keywords innerhalb des Textes (hieraus leitet Google die Relevanz für ein bestimmtes Thema ab)→ Optimale Keyword Density liegt bei 2-5% (also 2-5 Wortnennungen je 100 Wörter)→ Keyword Density >10% gilt als Keyword Spamming und führt zur automatischen Abwertung der Relevanz für die Suchmaschinen
  94. 94. Die richtige Formatierung→ Überschriften, Zwischenüberschriften und Teaser nutzen → Überschriften 63 Zeichen (optimal für Google) → Teaser 140 Zeichen (vgl. Twitter)→ 2-3 Textabsätze maximale Länge→ Markierungen von Textabschnitten, Wörter hervorheben (fetter, kursiver Schriftstil)→ Links nutzen (max. alle 100 Wörter einen Link)
  95. 95. Social Media Monitoring + Online PR =ONLINE REPUTATION MANAGEMENT 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 99
  96. 96. Case: „BP Oil Spill 2010“→ Google – ca. 21,6 Mio. Suchergebnisse→ YouTube – ca. 9.000 Videos (http://www.youtube.com/watch?v=2AAa0gd7ClM)→ Flickr – ca. 6.000 Fotos→ Facebook – verschiedene Fanpages mit ca. 1 Mio. Fans (offizielle BP Seite lediglich ca. 70.000 Fans) → Boycott BP → BP Sucks!
  97. 97. LearningsDie Online Reputation einer Organisation / eines Individuums wirdmaßgeblich durch diese Faktoren beeinflusst:→ Mainstream Media (journalistische Berichterstattung)→ Social Media (privater Austausch, Meinungen und Erfahrungen)→ Suchmaschinen (Auffindbarkeit in den Suchmaschinenergebnissen) 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 102
  98. 98. Proaktive Maßnahmen ergreifen→ Social Media Monitoring einführen→ Digitale Kommunikation optimieren → Push (Online PR, RSS Feeds, E-Mails etc.) → Pull (Newsroom, Pressearchiv, Social Media etc.)→ Suchmaschinenoptimierung → OnPage → OffPage
  99. 99. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!Q&A 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 104
  100. 100. Kontakt mr@marc-rosenfeld.de www.xing.com/profile/marc_rosenfeld www.twitter.com/marc_rosenfeld www.slideshare.net/mrosenfeld 27.06.2011 www.marc-rosenfeld.de 105
  1. A particular slide catching your eye?

    Clipping is a handy way to collect important slides you want to go back to later.

×