Ethische Entscheidungskompetenz

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Beta Gamma Sigma (BGS) Präsentation an der Hochschule Hannover

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Ethische Entscheidungskompetenz

  1. 1. Ethische Entscheidungen
  2. 2. Agenda 1. 2. 3. 4. 5. 6. Vorstellung Beta Gamma Sigma (BGS) Ziel der Veranstaltung Was ist Ethik? 5 Quellen für ethische Standards Diskussion Framework für ethische Entscheidungsfindung
  3. 3. Beta Gamma Sigma Recognizing Business Excellence Since 1913
  4. 4. Beta Gamma Sigma Gegründet: 1913 Gründungsverbände: University of Wisconsin University of Illinois University of California
  5. 5. Beta Gamma Sigma Mitglieder: mehr als 650.000 Verteilt über die gesamten USA und mehr als 160 Länder Norddeutschland: über 600 Neue Mitglieder (2009-10): 24.493 Rekordjahr Anschreibbare Mitglieder: mehr als 550.000 Akademische Verbände: 498 Hinzugekommen (2009-10): 14
  6. 6. Lebenslange Anerkennung akademischer Leistungen Mitgliedschaft in einem Netzwerk von Wissenschaftlern und Wirtschaftsführern Mitglieder in mehr als 160 Ländern Netzwerk über Campus-Grenzen hinaus Kann Vorteile im Einstellungsprozess bedeuten Verschiedene andere Vorteile 6
  7. 7. Mission von Beta Gamma Sigma Die Mission von Beta Gamma Sigma ist: • Das Anerkennen akademischer Leistungen im Wirtschaftsumfeld • Das Fördern persönlicher und professioneller Exzellenz • Das Weiterentwickeln der Ziele • Den lebenslangen Mitgliedern zu dienen
  8. 8. Stipendienprogramme Über 150.000 USD an akademischen Stipendien vergeben (2009-10)
  9. 9. Student Leadership Forum Mehr als 1.200 Alumni seit 2001
  10. 10. Ziel der Veranstaltung
  11. 11. Ethik ist individuell Ziel ist • die Sensibilisierung für ethische Situationen • das Vermitteln von ethischer Entscheidungskompetenz • nicht zu sagen was richtig / falsch ist
  12. 12. Was ist Ethik? Wissen wir nicht! Aber wir wissen was es nicht ist: • • • • • Ethik ist kein Gefühl Ethik ist keine Religion Ethik heißt nicht, das Gesetz zu befolgen Ethik heißt nicht, sich kulturell aktzeptieren Normen anzupassen Ethik ist keine Wissenschaft
  13. 13. 5 Quellen für ethische Standards
  14. 14. Nützlichkeit Was ist am Besten oder am wenigsten schädlich? • Beispiel: ethisches Unternehmertum • Beispiel: ethische Kriegsführung
  15. 15. Recht Schützen und respektieren moralischer Rechte Würde (Artikel 1 GG/ Absatz 1) Frieden (1/2) Freie Entfaltung (2/1) Leben (2/2) Körperliche Unversehrtheit (2/2) Gleiche Rechte (3/1) Gleichberechtigung (3/2) Glaubensfreiheit (4/1) Gewissensfreiheit (4/1) Religionsfreiheit (4/1) Freie Meinungsäußerung (5/1) Pressefreiheit (5/1) Freiheit der Kunst (5/3) Freiheit der Wissenschaft, Forschung und Lehre (5/3) Schutz der Familie und Ehe (6/1) Mutterschutz (6/4) Demonstrationsrecht (8/1) Vereinsrecht (9/1) Freizügigkeit (11/1) Arbeits- und Berufsfreiheit (12/1) Unverletzbarkeit der Wohnung (13/1) Eigentumsrecht (14/1) Erbrecht (14/1) Staatsangehörigkeit (16/1) Auslieferungsschutz (16/1) Asylrecht (16a/1) Beschwerderecht (17) Recht zum Widerstand (20/4)
  16. 16. Fairness bzw. Gerechtigkeit • Gleiches Handeln, gleiche Behandlung • Fairer Lohn
  17. 17. Gemeinwohl • Geht davon aus, daß die Gemeinschaft gut ist • Alles was der Gemeinschaft gut tut ist gut • Wohlstand für alle (ggf. auf Kosten einzelner)
  18. 18. Tugend Weiterentwicklung der Menschlichkeit Ehrlichkeit Courage Mitgefühl Edelmut Toleranz Liebe Treue Integrität Fairness Selbstkontrolle Redlichkeit Klugheit
  19. 19. Diskussion
  20. 20. Führen durch Vorbild Um eine ethische Unternehmenskultur zu bewahren, muss die Organisation von oben “den Ton setzen”. Unternehmensführer müssen die ethischen Standards und Ideale, die von Mitarbeitern erwartet werden, vorleben. Wenn das Management gegen diese Standards und Ideale bereits verstößt, kann dies desaströse Folgen haben. http://www.bgsgermany.org/2012/02/27/leading-by-example/
  21. 21. Einstellungsprozess Damit die ethische Kultur einer Organisation erfolgreich sein kann, muss diese Kultur jedem Mitarbeiter “installiert” werden. Daher ist Ethik für viele Unternehmen eine Schlüsselqualifikation im Bewerbungsprozess. http://www.bgsgermany.org/2012/02/27/hiring-process-and-ethical-culture/
  22. 22. Ethik und Beförderung Das Befolgen der Unternehmenskultur spielt eine immer größere Rolle im jährlichen Mitarbeiterfeedback. Für Unternehmen mit einer etablierten ethischen Kultur ist das bloße Einhalten von Unternehmenskennzahlen nicht mehr ausreichend. http://www.bgsgermany.org/2012/02/27/ethics-and-advancement/
  23. 23. Treffen richtiger Entscheidungen Sachen gehen schief, daher treffen Unternehmen verschiedene Vorkehrungen um die ethische Kultur der Organisation wiederherzustellen. http://www.bgsgermany.org/2012/02/27/making-right-choices/
  24. 24. Bewahren einer ethischen Kultur Nachdem ein Unternehmen eine ethische Kultur etabliert hat, beginnt die eigentliche Arbeit. Organisationen müssen die Bedeutung der kulturellen Werte hochhalten um die Einhaltung der Standards auf allen Ebenen sicherzustellen. http://www.bgsgermany.org/2012/02/27/maintaining-a-culture-of-ethics/
  25. 25. Framework für ethische Entscheidungsfindung
  26. 26. Framework für ethische Entscheidungsfindung 1. 2. 3. 4. 5. Erkenne eine ethische Angelegenheit Erhalte Fakten Evaluiere mögliche Aktionen Triff eine Entscheidung und teste sie Ausführen und Reflektieren

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