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    Pro Fairness gegen Mobbing Pro Fairness gegen Mobbing Presentation Transcript

    • Pro Fairness gegen Mobbing Aktiv gegen Mobbing Kostenlose Informationen - rund um die Themen, Mobbing, Cyber-Mobbing, Arbeitsschutz, Arbeitsrecht, Diskriminierung, Stalking, Burnout, Gesundheit, News, kostenlose Downloads und vieles mehr.
    • Gesicht zeigen für unverzichtbare Werte! Unsere Initiative hat einen starken Rückhalt: Politiker, Medien, Wirtschaft, Bürger und andere wichtige Institutionen unterstützen unsere Idee. „Pro Fairness - gegen Mobbing“ und geben unserer Bürgeraktion ein prominentes Gesicht. Sie kommunizieren und multiplizieren unsere Initiative nach außen und bekennen sich zu mehr Zivilcourage. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit uns gemeinsam die Ziele zu vermitteln, die eigentlich für jeden selbstverständlich sein sollten - Gesicht zeigen für unverzichtbare Werte!
    • Statement des Präsidenten der Hamburgischen Bürgerschaft, Dr. Lutz Mohaupt ( 6. Mai 2010) : Sehr geehrter Herr May, im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist im Artikel 1 festgeschrieben: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Dieser Grundsatz zählt zum unveränderbaren Kern unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Er ist die Voraussetzung für ein friedliches Miteinander, in dem Achtung, Respekt und Fürsorge dem anderen Menschen gegenüber an erster Stelle stehen. Umso wichtiger ist es deswegen, gegen jede Form der Diskriminierung, Ausgrenzung oder Beleidigung entschieden vorzugehen. Ich begrüße daher ausdrücklich Ihre Bürgerinitiative gegen Mobbing.
    • In Hamburg gibt es eine Vielzahl von Anlaufstellen, bei denen von Mobbing Betroffene kompetente Unterstützung im Umgang mit dem Thema Mobbing erhalten. Junge Menschen können – rund um die Uhr – die Hotline „Sei stark – hol dir Rat!“ (01802 / 000 359) anrufen. Dort stehen ihnen Expertinnen und Experten zur Problembewältigung zur Seite. Die Initiative wurde ins Leben gerufen von der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, der Behörde für Schule und Berufsbildung sowie dem Landesbetrieb Erziehung und Berufsbildung. Weitere Informationen liefert die Website „ www.sei-stark.hamburg.de “.
    • Außerdem wird in Hamburg Lehrerinnen und Lehrern umfassende Hilfestellung angeboten, wie möglichen Fällen von Mobbing oder Gewalt gegen Schülerinnen und Schüler vorgebeugt werden kann. Der Anti-Mobbing-Koffer „Mobbingfreie Schule – gemeinsam Klasse sein!“ des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung beinhaltet praxisnahe und handlungsorientierte Materialien. Mehr als 50 Hamburger Schulen nutzen bereits dieses Präventionspaket. Aber auch für alle weiteren Generationen stehen wichtige Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in der Freien und Hansestadt zur Verfügung, seien es kirchliche Dienste, Selbsthilfegruppen oder weitere private Initiativen. Sie engagieren sich gegen jede Tendenz von Mobbing und entwickeln Lösungsvorschläge, die den betroffenen Menschen helfen – stets unter dem Motto: Aktiv gegen Mobbing!
    • Unser gemeinsames Interesse besteht darin, die Bürgerinnen und Bürger für das Thema Mobbing zu sensibilisieren und Ihnen bei der Bewältigung ihrer Schwierigkeiten Beistand zu gewähren. Mit freundlichen Grüßen Dr. Lutz Mohaupt
    • Hannelore Kraft, Mdl/NRW, SPD-Fraktionsvorsitzende ( 06.05.2010): Sehr geehrter Herr May, dass die Anzahl Mobbingopfer in den letzten Jahren ansteigt, ist Anlass zur Sorge und ein Aufweis dafür, dass die Arbeitswelt immer unfairer wird. Der Druck auf die Beschäftigten und die Sorge um den Arbeitsplatz nehmen zu. Mobbing stellt eine Verletzung des grundrechtlich verankerten allgemeinen Persönlichkeitsrechts dar, es gibt aber in Deutschland kein Anti-Mobbing-Gesetz. Trotzdem aber können sich Betroffene rechtlich wehren. Dabei muss man sie politisch nach Kräften unterstützen. Wir brauchen viel Aufklärung zu diesem Thema und wir brauchen engagierte und vor allem auch qualifizierte Menschen, die sich dieser Sache annehmen. Das sehe ich vor allem als Aufgabe von Gewerkschaften, Betriebs- und Personalräten an.
    • Arbeitgeber sehe ich dabei in ihrer Fürsorgepflicht gegenüber ihren Beschäftigten. Ein Betriebsklima, das Mobbing zulässt, ist ein schlechtes Klima und schadet langfristig dem Unternehmenswohl. Mobbing ist mittlerweile nicht nur auf den Arbeitsplatz beschränkt, auch im Internet gibt es sehr schlimme Fälle, die scharf zu verurteilen sind. Cybermobbing zerstört Existenzen. Ich unterstütze die Initiative "Pro Fairness gegen Mobbing", da ich es wichtig finde, dass Mobbingopfer eine breite Lobby bekommen und dass Mobbing am Arbeitsplatz geächtet wird. Mit freundlichen Grüßen Hannelore Kraft
    • Christine Lieberknecht, Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen: " Sehr geehrte Damen und Herren, Gesundheit und Zufriedenheit im Beruf sind unverzichtbare Voraussetzungen, um kreativ und leistungsfähig zu sein. Der sich vollziehende Wandel in der Arbeitswelt birgt Chancen aber auch Risiken. Schwere körperliche Arbeit und technisch bedingte Risikofaktoren spielen im Arbeitsleben keine so bedeutende Rolle mehr wie noch vor wenigen Jahrzehnten. Der Einzug neuer Technologien, der Wandel hin zur Informations- und Dienstleistungsgesellschaft, aber auch ein stärkerer Konkurrenzdruck gehen heute einher mit neuen beruflich bedingten Belastungen. Diese verstärkt auftretenden psychischen und nervlichen Belastungen können sich in Zeitdruck, in Stress, aber auch in Mobbing äußern.
    • Bedenklich stimmen Ergebnisse einer Erhebung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin aus dem Jahr 2002 zur Problematik Mobbing in der Bundesrepublik. Danach wird jede neunte Person im Laufe eines Arbeitslebens mindestens einmal gemobbt. Mobbing stellt eine nicht zu unterschätzende Gefahrenquelle für Leben und Gesundheit dar, beeinträchtigt die Entfaltung der Persönlichkeit und führt zu einer erheblichen sekundären finanziellen Belastung der Solidargemeinschaft. Von Seiten der Wissenschaft wird von der Annahme ausgegangen, dass Mobbing nur in einer Unternehmenskultur vorkommen kann, die ein solches Verhalten zulässt oder sogar belohnt.
    • Die Thüringer Arbeitsschutzbehörden reagieren auf diese Herausforderung psychischer Fehlbelastungen. Das vorliegende Faltblatt gibt Betroffenen wichtige Informationen und Hinweise. Zugleich möchten wir mit diesem Faltblatt an Arbeitgeber und Arbeitnehmer appellieren, sich dieser Problematik anzunehmen." Es steht außer Zweifel: Beim Mobbing gibt es nur Verlierer! Christine Lieberknecht
    • Melanie Döbert (10.04.2010): "Ich warte nicht mehr, bis die Hoffnung zuletzt stirbt", sondern ich fordere zum ZUhören anstatt zum HINhören auf, zur Aktion anstatt zur Passivität. Zunächst einmal fordere ich die essentiellen menschlichen Grundrechte ein und hier in erster Linie von Unternehmen und Chefs / Managern(oder solche, die sich als solche 'berufen' fühlen), weiterhin von Politik / Regierungen / Ministerien (insbesondere vom Justiz- und Familienministerium), von Gewerkschaften, Gerichten und von Staatsanwaltschaften. 'Die Würde des Menschen ist unantastbar' heißt die 'Zauberformel'und gesamtgesellschaftliche Verantwortung, jegliche Schikanen bezogen auf die Arbeit und die Person zu unterbinden: z. B. nicht vorrangig niedere Arbeitsaufträge verrichten zu müssen, nicht eine Person alleine in einem angeblichen Team alle Arbeit tun zu lassen, weil andere nicht wollen oder nicht können; Beleidigungen sollten - auch wenn dies in der Realität nicht der Fall ist - ein NoGo sein.
    • Nötigungen und Erpressungen dürfte es gar nicht geben. Kriminelle Machenschaften, wie das Abhören und Ab filmen am Arbeitsplatz (was auch in kleineren Betrieben unauffällig angewandt wird, um die Corporate Identity bzw. ein eingespieltes Team zu (be)wahren), sind auch noch erwähnenswert. Prävention heißt z.B. die Personalabteilungen auf gute und faire Mitarbeiterauswahl und -behandlung zu überprüfen(hier werden lt. Aussage des Amtes für Soziale Arbeit verstärkt Praktikanten eingesetzt), Sachverständige von einer unabhängigen Behörde als Zeugen bei Bewerbungsverfahren wie Vorstellungsterminen oder Assessmentcentern einzusetzen; ggf. Mitarbeiter der Polizei, die ja auch an Schulen präventive Maßnahmen gegen Mobbing durchführen - schon allein deshalb, damit der gute Ton gewahrt bleibt und keine Eingriffe in Rechte stattfinden. Bei Vorstellungsterminen höhnisches hintenherum-Gerede, man habe trotz sehr guter Qualifikation sowieso keine Chance oder sei bescheuert zu glauben, man bekäme eine Stelle, ist wohl auch keinesfalls rechtens.
    • Insgesamt sollte jeder Betrieb dafür Sorge tragen, dass es eine wirklich für die Belange der Mitarbeiter zuständige Person gibt (bei Kleinunternehmen wird oft die Schaffung eines Betriebsrates nach wie vor bewusst umgangen. Schlimm ist auch nach wie vor, wenn Chef u. Betriebsrat zusammen gegen ihnen unliebsame Mitarbeiter mobben). Ebenso müsste es selbstverständlich sein, nicht wegen Herkunft oder Religion ausgegrenzt zu werden. Ich habe leider meine Mobbingsituation bis heute nicht völlig überwunden, da ich immer noch arbeitslos bin, man mir momentan ständig Hoffnung macht, mich einzustellen, und mich dann wie eine heiße Kartoffel fallen läßt. 'Mensch ärgere Dich nicht' war schon immer ein 'pädagogisch wertvolles' schönes Gesellschaftsspiel. Das ist dann umso schlimmer, wenn man sich zudem immer für andere Menschen einsetzt. Das heißt nicht, dass gegen Mobbing bzw. Ausgrenzung nichts getan werden kann! Man braucht allerdings einen langen Atem und die richtigen Menschen, um gegen den Narzissmus / das Ellenbogendenken, den Machteinfluss und das individuelle Teamdenken (insb. dem wachsenden Einfluss von Scientology in der Wirtschaft u. dort insb. bei Zeitarbeitsunternehmen) begegnen zu können. Als Mobbing-Opfer sollte man sich immer einen sicheren privaten Kreis aufbauen. Es gibt viele Möglichkeiten zu helfen.
    • Gleiches Recht bei Bewerbungen für alle, faire Behandlung im Auswahlgespräch, auf die Qualifikation angemessene gerechte Einstellungskriterien, dass die Wirtschaft sich nicht vorrangig aus Vitamin-B-Teams zusammensetzt, gute Arbeitsverträge und nicht Befristungen von 3-7 Monaten die Regel sind, Mindestlöhne von 10,- €, damit sich Arbeit wieder lohnt und keine Verunglimpfung von in Hartz-IV Gemobbte stattfindet (wie Angriffe man müsse nur noch Steuern für HartzIV-Betroffene bezahlen) und damit die Zeitarbeit nicht nur noch vom 'Menschen-Handel', von karg besetzten Personalvermittlungs-Büros mit relativ guten Arbeitsbedingungen, von Provisionen oder Vermittlungsgutscheinen (ab 800,- €) der Arbeitsagentur profitiert. In diesem Sinne: An alle Chefs, Regierungsinstitutionen und Medien.Helfen Sie! Und bitte nicht nur mit psychologisch guten Marketingkampagnen sondern nah am Menschen! Mit herzlichen Grüßen Melanie Döbert M.A.
    •                                            Christian Weber Präsident Bremischen Bürgerschaft Präsident der Bremischen Bürgerschaft (25.Februar 2010) : " Es ist eine wichtige Aufgabe der gesamten Gesellschaft, Menschen vor Mobbing zu schützen und den Betroffenen zu helfen.„ Weiterlesen...
    • Dr. Ursula von der Leyen (CDU), Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: “ Sehr geehrter Herr May, vielen Dank für Ihre E-Mail vom 22.11.2006 an Frau Ministerin Dr. Ursula von der Leyen, die mich gebeten hat, Ihnen zu antworten. Für Ihr ehrenamtliches Engagement betroffenen Bürgern zum Thema Mobbing und Bossing Hilfestellung zu geben spreche ich Ihnen mein Dank aus. I. A. Dr. Martin Schenkel 07.12.2006” Weiterlesen….
    • Andreas Stein (10.03.2010) : Als Gründungsmitglied des thematischen Initiativkreises "Mittelstand" im Rahmen der INQA" - der bundespolitisch gewollten„ Initiative für neue Qualität der Arbeit" - ist es mehr als selbstverständlich, dass ich mich gegen Mobbing entschieden ausspreche. Auch in meinem Unternehmen achten wir Geschäftsführer und unsere Führungskräfte sehr darauf, das uns das im eigenen Hause nicht passiert. Andreas Stein
    • Dr. jur. Frank Sievert, Rechtsanwalt in Hamburg: [...] als Arbeitsrechtsanwalt der täglich durch Mobbing betroffene Arbeitnehmer vertritt, weiß ich, wie wichtig den Betroffenen das Gefühl ist, nicht alleine dazustehen. Durch ihre Internetinitiative zum Mobbingschutz schaffen Sie, lieber Herr May, die notwendige Öffentlichkeit,[...] Weiterlesen….
    • Dr. Brigitte Mohn, Bertelsmann Stiftung, Mitglied des Vorstands ( 17. September 2009): Sehr geehrter Herr May, haben Sie vielen Dank für Ihre Emails. Bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort. Mit großem Interesse habe ich mir Ihre Internetseite rund um das Thema "Mobbing" angeschaut. Ihr hohes Engagement in diesem emotional sensiblen Bereich bewundere ich sehr und freue mich, dass Sie für den Engagementpreis "geben-gibt" nominiert sind. Ein toller Erfolg! Für Ihre weitere Arbeit im Rahmen der Online-Bürgerinitiative wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Erfolg! Freundliche Grüße aus Gütersloh Brigitte Mohn
    • Dr. Carsten Schäper, 21. Januar 2010: Vorsicht mit dem Etikett "Mobbing"! In den allermeisten Fällen ist die Etikettierung eines leidbringenden Verhaltens als "Mobbing" nur ein weiterer Eskalationsschritt in einem betrieblichen Konflikt. In meiner Praxis als Coach, Teamentwickler und Konfliktberater, ist es mir noch nie untergekommen, dass jemand einem anderen mit voller Absicht über einen längeren Zeitraum etwas Böses angetan hat. Erstaunlich, aber wahr: Wenn man dahinterschaut, hat jeder Konflikt eine eigene Geschichte, an der fast immer beide Seiten Anteile haben. Meist sind Menschen entsetzt, wenn sie im Nachhinein erfahren, wieviel Leid ihr Verhalten bei anderen verursacht hat. Es lohnt sich sehr, die einzelnen Konfliktetappen aufzudröseln und Verständigung zwischen den Parteien anzustreben, keinen Schuldspruch. Die voreilige Etikettierung von unerwünschtem Verhalten als "Mobbing" verhindert das. Tun Sie es deshalb nicht! Dr. Carsten Schäper JANUS GmbH & Co. KG www.janusteam.de
    • Steffen Knippertz, Anti-Gewalt - Kompetenztrainer 13.Oktober 2009: Mobbing ist Gewalt! Die Tragik ist, dass man in jeder Gruppe von Menschen bei genauem betrachten, ein Mobbingopfer finden kann. Mobbing umfasst nicht nur die psychische und strukturelle Gewalt, in vielen Bereichen erreicht sie über kurz oder lang auch die körperliche Ebene. Die Opfer tragen ob geschlagen oder psychisch misshandelt meist Schäden fürs Leben das ganze Leben davon. Gesellschaftlich verharmlost und zu Weicheiern deklariert ist das Opfer nochmals gedemütigt! Herr May rückt das Thema mit seinem Engagement ins richtige Licht und verleiht diesem Thema die dringend nötige Bühne/Aufmerksamkeit. Ich möchte Herrn May mit seiner Initiative gegen Mobbing hiermit meine große Anerkennung aussprechen! Weiter so!!! Ich habe und werde auch in Zukunft selbst in meinen Präventionsprogrammen zum Thema Gewalt an Schulen und in öffentlichen Einrichtungen die Teilnehmer immer wieder sensibilisieren in diesem Bereich mehr aufeinander acht zu geben. Mit besten Grüßen Steffen Knippertz (Anti-Gewalt- und Kompetenztrainer) www.mund-werk.org
    • Horst Seehofer, Vorsitzender der CSU, 17.August 2009: Sehr geehrter Herr May, vielen Dank für Ihr E-Mail. Für die CSU ist das christliche Menschenbild der bestimmende Maßstab. Im Sinne der unveräußerlichen Würde des Menschen und im Idealbild des Zusammenhalts durch christliche Nächstenliebe setzen wir uns gegen Mobbing ein. Deshalb begrüßen ich Ihre Bürgerinitiative gegen Mobbing und danke Ihnen recht herzlich für Ihr Engagement. Mit freundlichen Grüßen Horst Seehofer
    • Nela Softic, Rechtsanwältin in München (22.07.2009): Die rechtlich bestehenden Anforderungen an die Beweisführung und die Komplexität solcher Sachverhalte stellen gravierende Probleme im Rahmen der Rechtsdurchsetzung für den Betroffenen dar, die er nur mit der rechtzeitigen Inanspruchnahme anwaltlicher Beratung umschiffen kann. Nur im Rahmen einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Anwalt und Mandant können zielführende Maßnahmen ausgearbeitet und umgesetzt werden. Angesichts der stetigen Zunahme von Mobbingsituationen am Arbeitsplatz und der gravierenden menschlichen und wirtschaftlichen Folgen ist Mobbing jedoch ein ernstzunehmendes gesellschaftliches Problem geworden, auf das die Bundesregierung sowie die Gerichte adäquat reagieren müssen. Der erste Schritt muss daher immer Information und kompetente Beratung sein.
    • Gut also, dass es solche Initiativen gibt, die erste Hilfe an die Hand geben und Synergieeffekte erzielen. Neben der psychologischen, medizinischen oder rechtlichen Hilfe, die viele Menschen ehrenamtlich oder beruflich leisten, sind jedoch dringend auch Bundesregierung und Justiz gefragt, um die Rechtsdurchsetzung für die Betroffenen zu erleichtern und echte Sanktionen gegen ein solches Verhalten real zu ermöglichen. Nela Softic Rechtsanwältin Fürstenstr. 5 80333 München www.advokat-muenchen.de
    • Statement des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, für die Mitmach-Aktion „Stimmen und Gesichter gegen Mobbing“ (www.mobbing-web.de) Toleranz, Respekt und gegenseitiges Verständnis gehören zu den wichtigsten Errungenschaften unserer Demokratie. Wir dürfen es nicht hinnehmen, wenn andere – aus welchen Gründen auch immer – diskriminiert, ausgegrenzt oder benachteiligt werden. Dazu zählt es auch, sich gegen Mobbing zu engagieren. Denn fest steht: Mobbing hat oft fatale Auswirkungen auf die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und die Lebensfreude der betroffenen Menschen. Und auch aus volkswirtschaftlicher Perspektive ist Mobbing ein ernstzunehmendes Problem. Fest steht jedoch auch: Mobbing kann verhindert werden. Die private Online-Initiative „www.mobbing-web.de“ setzt hier ein wichtiges Zeichen. Sie sensibilisiert die Öffentlichkeit für dieses Thema, ruft zur konstruktiven Lösung von Konflikten am Arbeitsplatz auf und bietet Betroffenen vielfältige Hilfestellungen an. Dieses Engagement verdient Unterstützung. In diesem Sinne wünsche ich der Bürgerinitiative „mobbing-web“ weiterhin viel Erfolg. Klaus Wowereit Statement als PDF
    • Willi Wieland, Psychologischer Berater (05.05.2008): ”Durch regelmäßige und gezielte demütigende, kränkende, verleumderische, verletzende oder beleidigende Nadelstiche werden täglich Menschen seelisch attackiert und massiv unter Druck gesetzt, um sie psychisch zu schwächen, zu zermürben oder zu zerstören. Die Folgen sind u.a. Existenzverlust oder Krankheit bis hin zum Suizid.” http://www.fairplay-mobbing.de/
    • Erich K.H. Kalkus / BAKI-SCHULE, Bürgerinitiative in Bremen: “Wir dürfen nicht übersehen: In unserer Gesellschaft insgesamt haben wir zu viel Gewalt. Oft ist sie subtil. Das gilt für das Mobbing in der Arbeitswelt, das gilt für rücksichtsloses Verhalten im Alltag und auch in der politischen Auseinandersetzung. Wir müssen jungen Menschen Perspektiven für ihr Leben geben. Sie brauchen Orientierung. Sie brauchen Zeit und Zuwendung. Sie brauchen glaubwürdige Erzieher, glaubwürdige Vorbilder.” http://antimobbingtag.blog.de/
    • Pro Fairness gegen Mobbing Lesen Sie alle Stimmen gegen Mobbing bei www.mobbing-web.de Mach mit! Jeder kann mitmachen, Betroffene, Betriebs- und Personalräte, Führungskräfte, Personalverantwortliche, Politiker, Anwälte, Ärzte, Therapeuten, Psychologen, Sozialarbeiter – eben alle, die sich engagieren möchten. Schreiben Sie uns, was Sie fordern, was Sie von Politikern, Unternehmen, Regierungen, Chefs, Managern, Anti-Mobbing-Vereinen, Gewerkschaften, Gerichten, Staatsanwaltschaften etc. erwarten. Machen Sie Vorschläge zur Prävention! Zeigen Sie den Mobbing-Opfern auf, wie Sie Ihre Mobbingsituation überwunden haben! Machen Sie den Betroffenen Mut, dass Mobbing auch überwunden werden kann! Geben Sie Hinweise, wie man sich als Mobbing-Opfer verhalten sollte! Es gibt viele Möglichkeiten zu helfen. Wir werden Ihren Leserbrief, Statement oder Vorschlag veröffentlichen! “Stimmen und Gesichter gegen Mobbing” www.mobbing-web.de
    • Links www.mobbing-hilfe-recht.de www.mobbing-rechtshilfe.de www.mobbing-hotline.de