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Mobbing, Politik und Demokratie in Bremen - „Bürgerbeteiligung zwischen Wunsch und Wirklichkeit"
 

Mobbing, Politik und Demokratie in Bremen - „Bürgerbeteiligung zwischen Wunsch und Wirklichkeit"

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Bürgerbeteiligung und Engagement unerwünscht?! ...

Bürgerbeteiligung und Engagement unerwünscht?!
Da gibt es in Bremen einen Ausschuss für Bürgerbeteiligung, bürgerschaftliches Engagement und Beiräte im Landtag der Freien Hansestadt Bremen.
Im Mai 2013 hat der Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft auf Grund einer Bürgerpetition empfohlen, in Bremen einen Anti-Mobbing-Aktionstag einzuführen. Die Bremische Bürgerschaft hat diesem Vorschlag zugestimmt und den Bremer Senat aufgefordert diesen Vorschlag umzusetzen.
Und was macht dieser Ausschuss für Bürgerbeteiligung? Statt Bürgerbeteiligung und bürgerschaftliches Engagement zu unterstützen, lehnen die 22 Mitglieder der 4 vertretenen Bürgerschaftsfraktionen einen Anti-Mobbing-Tag in Bremen ab!
Was ist denn das für ein Ausschuss (Ausschuss für Bürgerbeteiligung, bürgerschaftliches Engagement und Beiräte), der ein Bürgeranliegen, der von der Bremischen Bürgerschaft (Bremer Landtag) empfohlen und unterstützt wird , ablehnt? Der Ausschuss für Bürgerbeteiligung und bürgerliches Engagement in Bremen und der Bremer Senat boykottieren gemeinsam einen Beschluss der gesamten Bremer Bürgerschaft!
In Schleswig-Holstein hat sogar Ministerpräsident Torsten Albig beispielhaft die Schirmherrschaft für den Anti-Mobbing-Tag in seinem Bundesland übernommen.
Da werden Beschlüsse aller Mitglieder in der Bremischen Bürgerschaft, gewählt von den Bürgern in Bremen, die die Interessen der Bürger im Parlament vertreten, von einem von einen Ausschuss "entmachtet" und deren Beschlüsse missachtet?
Was ist denn das für ein Demokratieverständnis?
Wozu braucht Bremen da noch ein Parlament? Wenn der Ausschuss für Bürgerbeteiligung, bürgerschaftliches Engagement und Beiräte des Landtages der Freien Hansestadt Bremen mit seinen 22 Mitgliedern der 4 vertretenen Bürgerschaftsfraktionen ( SPD, CDU, Grüne und Linke) Beschlüsse der Bürgerschaftsmitglieder und des Petitionsausschusses ignoriert und aushebelt?
Sollte man sich als Bürger überhaupt noch beteiligen, Vorschläge machen und engagieren?
Wessen Interessen vertreten denn unsere Politiker/innen eigentlich, nur noch die der Wirtschaft oder nur ihre eigenen? Bürgerinnen und Bürger - "Plagegeister" der Politiker/innen?
www.mobbing-web.de
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    Mobbing, Politik und Demokratie in Bremen - „Bürgerbeteiligung zwischen Wunsch und Wirklichkeit" Mobbing, Politik und Demokratie in Bremen - „Bürgerbeteiligung zwischen Wunsch und Wirklichkeit" Document Transcript

    • Stimmen und Gesichter gegen Mobbing by www.mobbing-web.de/ Pro Fairness gegen Mobbing - Bürgerinitiative seit 1999 Gesicht zeigen für unverzichtbare Werte! Politik und Demokratie in Bremen - „Bürgerbeteiligung zwischen Wunsch und Wirklichkeit" Bürgerbeteiligung und Engagement unerwünscht?! Da gibt es in Bremen einen Ausschuss für Bürgerbeteiligung, bürgerschaftliches Engagement und Beiräte im Landtag der Freien Hansestadt Bremen. Im Mai 2013 hat der Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft auf Grund einer Bürgerpetition empfohlen, in Bremen einen Anti-Mobbing-Aktionstag einzuführen. Die Bremische Bürgerschaft hat diesem Vorschlag zugestimmt und den Bremer Senat aufgefordert diesen Vorschlag umzusetzen. Und was macht dieser Ausschuss für Bürgerbeteiligung? Statt Bürgerbeteiligung und bürgerschaftliches Engagement zu unterstützen, lehnen die 22 Mitglieder der 4 vertretenen Bürgerschaftsfraktionen einen Anti-Mobbing-Tag in Bremen ab! Was ist denn das für ein Ausschuss (Ausschuss für Bürgerbeteiligung, bürgerschaftliches Engagement und Beiräte), der ein Bürgeranliegen, der von der Bremischen Bürgerschaft (Bremer Landtag) empfohlen und unterstützt wird , ablehnt? Der Ausschuss für Bürgerbeteiligung und bürgerliches Engagement in Bremen und der Bremer Senat boykottieren gemeinsam einen Beschluss der gesamten Bremer Bürgerschaft! In Schleswig-Holstein hat sogar Ministerpräsident Torsten Albig beispielhaft die Schirmherrschaft für den Anti-Mobbing-Tag in seinem Bundesland übernommen. Da werden Beschlüsse aller Mitglieder in der Bremischen Bürgerschaft, gewählt von den Bürgern in Bremen, die die Interessen der Bürger im Parlament vertreten, von einem von einen Ausschuss "entmachtet" und deren Beschlüsse missachtet? Was ist denn das für ein Demokratieverständnis? Wozu braucht Bremen da noch ein Parlament? Wenn der Ausschuss für Bürgerbeteiligung, bürgerschaftliches Engagement und Beiräte des Landtages der Freien Hansestadt Bremen mit seinen 22 Mitgliedern der 4 vertretenen Bürgerschaftsfraktionen ( SPD, CDU, Grüne und Linke) Beschlüsse der Bürgerschaftsmitglieder und des Petitionsausschusses ignoriert und aushebelt?
    • Stimmen und Gesichter gegen Mobbing by www.mobbing-web.de/ Pro Fairness gegen Mobbing - Bürgerinitiative seit 1999 Gesicht zeigen für unverzichtbare Werte! Sollte man sich als Bürger überhaupt noch beteiligen, Vorschläge machen und engagieren? Wessen Interessen vertreten denn unsere Politiker/innen eigentlich, nur noch die der Wirtschaft oder nur ihre eigenen? Bürgerinnen und Bürger - "Plagegeister" der Politiker/innen? Weitere Infos unter: Anti-Mobbing-Tag in Bremen: Offener Brief an Herrn Helmut Weigelt, MdBB, Sprecher für Bürgerbeteiligung und Beiratsangelegenheiten in Bremen from www.mobbing-web.de Klaus-Dieter May http://www.mobbing-web.de 23.11.2013