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Mobbing, Stress, Initiativen und Studien

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"Mobbing ist Stress (s. DUDEN: "starke körperliche u. seelische Belastung") für die Betroffenen, der möglicherweise zu dem "normalen" Stress jeder Arbeit erschwerend hinzu kommt, wenn "Arbeitskolleg[inn]en ständig schikanieren [mit der Absicht, sie von ihrem Arbeitsplatz zu vertreiben]" (s. DUDEN).
"Normaler" Stress ist unvermeidbar; Mobbing ist gewollt".
Anti-Mobbing-Strafgesetze gibt es bereits in Frankreich, Serbien, Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Belgien, in den Niederlanden und der Schweiz.

"Mobbing empört uns, Mobbing ist besonders im aufgeklärten Europa unvereinbar mit den Menschenrechten"!

Werden auch Sie mit Ihrem Statement Botschafter/in "PRO FAIRNESS GEGEN MOBBING" und ergänzen die Liste der vorhandenen "Stimmen und Gesichter gegen Mobbing".

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  1. 1. _ŞœŗŗŏŘ,şŘŎ,ıŏŝœōŒŞŏŜ,őŏőŏŘ,ķřŌŌœŘő,,Ōţ,,ššš:ŗřŌŌœŘő9šŏŌ:Ŏŏ,, ĺŜř İŋœŜŘŏŝŝ őŏőŏŘ ķřŌŌœŘő - NþŜőŏŜœŘœŞœŋŞœŠŏ ŝŏœŞ =ģģģ Gesicht zeigen für unverzichtbare Werte!,Mobbing, Stress, Initiativen und StudienPressemitteilung von: mobbing-web / 02.02.2013Geprägt wurde der Begriff "Mobbing" vom schwedischen Arzt und Psychologen HeinzLeymann, bereits in den 70er Jahren. Der Begriff beschreibt direkte und indirekteAngriffe auf Arbeitnehmer.In Deutschland sind laut Studien über 1,6 Millionen Erwerbstätige Opfer von Mobbing.Laut Mobbingbericht der Bundesregierung (2002) ist Mobbing, dass "eine Person amArbeitsplatz häufig und über einen längeren Zeitraum schikaniert, drangsaliert oder haltbenachteiligt und ausgegrenzt wird”. Es wurden seither zahlreiche Studien zum ThemaMobbing veröffentlicht, mit vielen Tipps und Informationen zur Prävention, aber diePatentlösungen für das große Problem Mobbing wurde bisher nicht aufgezeigt, damit dieBetroffenen tatsächlich effektive Hilfe erfahren!Anzumerken hierzu ist allerdings, dass die von der damaligen Bundesregierungin Auftrag gegebene Studie von 2002, sicher nicht mehr aktuell ist.Daher haben wir eine entsprechende Petition 2011 eingereicht:Petition 19665Arbeitsschutz - Studie "Mobbing am Arbeitsplatz" vom 31.08.2011Text der PetitionDer Deutsche Bundestag möge beschließen, dass eine neue Studie betreffend "Mobbingam Arbeitsplatz" in Auftrag gegeben wird.BegründungDie erste und bisher einzige Studie, der "Mobbing Report 2002", wurde 2002veröffentlicht. Daher wäre eine neue Studie wünschenswert, insbesondere auch umfestzustellen, ob Mobbing am Arbeitsplatz nach wie vor ein großes gesellschaftlicheProblem darstellt. Aktuelle und verlässliche Zahlen scheinen auch daher notwendig,damit ggf. effektive Maßnahmen gegen Mobbing eingeleitet werden können.Seit 2011 in Beratung!!!! Irgengtwie hat man wohl ein Problem mit der Petition... , siehe: http://tinyurl.com/bgbxowd"Mobbing ist Stress (s. DUDEN: "starke körperliche u. seelische Belastung") fürdie Betroffenen, der möglicherweise zu dem "normalen" Stress jeder Arbeiterschwerend hinzu kommt, wenn "Arbeitskolleg[inn]en ständig schikanieren[mit der Absicht, sie von ihrem Arbeitsplatz zu vertreiben]" (s. DUDEN)."Normaler" Stress ist unvermeidbar; Mobbing ist gewollt".Der Stressreport Deutschland 2012, den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz undArbeitsmedizin (BAuA) jetzt veröffentlicht hat, ist insofern unvollständig, weil Mobbing alsUrsache als Stress nicht berücksichtigt wurde!
  2. 2. _ŞœŗŗŏŘ,şŘŎ,ıŏŝœōŒŞŏŜ,őŏőŏŘ,ķřŌŌœŘő,,Ōţ,,ššš:ŗřŌŌœŘő9šŏŌ:Ŏŏ,, ĺŜř İŋœŜŘŏŝŝ őŏőŏŘ ķřŌŌœŘő - NþŜőŏŜœŘœŞœŋŞœŠŏ ŝŏœŞ =ģģģ Gesicht zeigen für unverzichtbare Werte!,Die Betroffenen haben kaum eine Chance diesen Konflikt aus eigener Kraft zu beenden,deshalb sollten sich Betroffene gut informieren und ggf. seriöse Hilfe und Unterstützungin Anspruch nehmen, um wenigstens ohne gesundheitliche Schäden aus dieser Situationzu kommen. Auch wenn sie Hilfe in Anspruch nehmen, ist das natürlich keine Gewähr fürden Erhalt des Arbeitsplatzes!Wer sich beim Vorgesetzten, beim Arbeitgeber oder beim Betriebsrat/Personalrat über"Mobbing" beschwert, muss damit rechnen, in die "falsche Schublade" gesteckt zuwerden. Auch dann, wenn der Vorwurf des Mobbings ernst genommen wird, kommt esletztlich auf die konkreten Schikanen an, denen man ausgesetzt ist. Sind diese Schikanengravierend, kann man vom Arbeitgeber Abhilfe verlangen.Insbesondere der Personalrat/Betriebsrat hat es in der Hand, Probleme innerhalb desUnternehmens mit der Leitung zu erörtern, ohne Namen nennen zu müssen.Die Probleme nicht „auf die lange Bank schieben“! Je eher man gegen dieses Problemangeht, desto geringer sind die psychischen Auswirkungen.Lassen Sie sich für ihr Vorgehen unbedingt vorab beraten, je früher desto besser,fachkundigen (!) Rat holen. Nur wer gut informiert ist, kann sich ggf. erfolgreich gegenMobbing oder Bossing schützen oder wehren!Wer sich von Mobbing betroffen fühlt, sollte sich nicht in die Opferrolle fügen, sondernüberlegt, taktisch und mit Bedacht handeln.Ein "Mobbingtagebuch" sollte jeder Mobbingbetroffene führen. So ein Mobbingtagebuchwirklich regelmäßig und detailliert zu führen, macht sicherlich Arbeit und erfordertDisziplin. Allerdings erfüllt es wichtige Funktionen: es dient der Beweissicherung. AlleVorkommnisse werden aufgelistet, Zusammenhänge können ersichtlich werden -Richter/innen, Rechtsanwälte/innen, Berater/innen, Ärzte/innen, Unternehmen etc.können schwarz auf weiß nachlesen, was genau sich wie zugetragen hat, ferner hilft esbei der persönlichen Bewältigung.Kompetente Rechtsberatung rechtzeitig einholen! Wir kämpfen für ein Anti-Mobbing-Strafgesetz in Deutschland! Anti-Mobbing-Gesetze sind möglich!Anti-Mobbing-Strafgesetze gibt es bereits in Frankreich, Serbien, Schweden,Norwegen, Finnland, Dänemark, Belgien, in den Niederlanden und der Schweiz."Mobbing empört uns, Mobbing ist besonders im aufgeklärten Europaunvereinbar mit den Menschenrechten"!Werden auch Sie mit Ihrem Statement Botschafter/in "PRO FAIRNESS GEGENMOBBING" und ergänzen die Liste der vorhandenen "Stimmen und Gesichtergegen Mobbing".www.mobbing-web.deKontaktKlaus-Dieter MayeMail: info [at] mobbing-web.dewww.mobbing-web.de,

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