Wie ein intelligentes Konzept Mehrwerte für den Gebäudenutzer schafft

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Referat im Rahmen der Fachveranstaltungen "Wie Gewerbe und Industrie mit Innovationen Mehrwerte realisieren", 16. August 2011, Biketec AG Huttwil

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Wie ein intelligentes Konzept Mehrwerte für den Gebäudenutzer schafft

  1. 1. Wie ein intelligentes Konzept Mehrwerte für den Gebäudenutzer schafft.Hans Schwegler, Schwegler‐Architektur
  2. 2. Inhalt‐ Was macht ein intelligentes Konzept aus?‐ Planungsvorgehen‐ Mehrwerte aus intelligenten Konzepten Mehrwerte aus intelligenten Konzepten‐ Gebäudepark Schwende ‐ zwei Beispiele‐ Erfahrungen 
  3. 3. Was macht ein intelligentes Konzept aus?Was macht ein intelligentes Konzept aus? Architektur /  Design? Technik? Organisation?
  4. 4. Planungsvorgehen ‐ Analyse der Aufgabe Analyse der Aufgabe ‐ Situation ‐ Unternehmung Produkte, Unternehmensziele , Prozesse  Energieflüsse E i flü Nur beschränkt Standardlösungen anwendbar. N b h ä kt St d dlö db
  5. 5. Planungsvorgehen ‐ Planen (Richtige Mischung finden): Planen (Richtige Mischung finden): ‐ Funktionen organisieren Prozessabläufe müssen erfüllt und optimal gestaltet  werden. ‐ Formen und Gestalten. d l ‐ Technik wählen und abstimmen.
  6. 6. Mehrwerte aus intelligenten KonzeptenMehrwerte aus intelligenten Konzepten • > Effizienz (funktional und energetisch)  • > Flexibilität    > Flexibilität • > Marktwert der Immobilie • > Marketingeffekt • > Nachhaltigkeit   Enkeltauglichkeit > Nachhaltigkeit `` Enkeltauglichkeit `` • > Attraktive Arbeitsplätze
  7. 7. Minergie‐Gebäudepark SchwendeMinergie Gebäudepark SchwendePro‐Cam CNC AG   200630’000m3,  Biketec AG   2008‐11 77’000m3   Hans Mathys AG  2011 32’000m3
  8. 8. Minergie‐Gebäudepark SchwendeMinergie Gebäudepark Schwende Bsp 1 Pro‐Cam CNC AG 1    Pro Cam CNC AG 30’000 m3 / 7’400m2 EBF Industrie Bsp 2    Biketec AG  77’000 m3 / 14’300m2 EBF / Produktion, Lager, Büro, Ausstellung,  Cafeteria, Schulung Cafeteria Schulung
  9. 9. Minergie‐Gebäudepark SchwendeMinergie Gebäudepark Schwende • Situation
  10. 10. Minergie‐Gebäudepark SchwendeMinergie Gebäudepark Schwende • Situation
  11. 11. Minergie‐Gebäudepark SchwendeMinergie Gebäudepark Schwende • Situation Heizen/Kühlen Wärmepumpe Abwärme Betrieb Abwärme Betrieb FernwärmeErdregister
  12. 12. Minergie‐Gebäudepark SchwendeMinergie Gebäudepark Schwende
  13. 13. Minergie‐Gebäudepark SchwendeMinergie Gebäudepark Schwende
  14. 14. Minergie‐Gebäudepark SchwendeMinergie Gebäudepark Schwende
  15. 15. Minergie‐Gebäudepark SchwendeMinergie Gebäudepark Schwende • Situation Erdgeschoss
  16. 16. Minergie‐Gebäudepark SchwendeMinergie Gebäudepark Schwende • Situation Obergeschoss
  17. 17. Minergie‐Gebäudepark SchwendeMinergie Gebäudepark Schwende Verteilung  Rad/Konv Solar 40m2 Lüftungen Bü, A, Sch Lüftungen Bü, A, Sch Speicher2 Wärme2 Wärme‐ H  WW H + WWpumpen 9000 L Verteilung  Bodenh Verteilung   aktiv. Decke Lüftung Prod. Abwärme Betrieb u.  Erdsonden 8x250m Anlagen
  18. 18. Minergie‐Gebäudepark SchwendeMinergie Gebäudepark Schwende Photovoltaik:   Photovoltaik: 921m2, 149 kWp 921m2 149 kWp = 15 Mio. Flyer‐Kilometer = ca. 30 Einfamilienhäuser Solarstromproduktion macht das Gebäude zur Plusenergie‐Fabrik. Regenwasser: g Speichervolumen 40000 Liter, p , WC‐Spülung, Waschplätze und  Umgebung = 60% Trink‐Wasserersparnis
  19. 19. Minergie‐Gebäudepark SchwendeMinergie Gebäudepark SchwendeTageslichtabhängige Beleuchtung Membrane als Sonnenschutz
  20. 20. Erfahrungen • Konzeptionelle Planung ist zwingend. Konzeptionelle Planung ist zwingend. • Architekten, mehr Mut zu neuen Lösungen. ‐ Hinterfragen der Ingenieurlösungen Hinterfragen der Ingenieurlösungen. • Auf den Nutzer abgestimmte Konzepte wählen. ‐ einfache bedienerfreundliche Systeme und Techniken einfache bedienerfreundliche Systeme und Techniken. • Potential bei Industrie und Gewerbebauten. ‐ betriebliche Prozesse (Produktion) berücksichtigen betriebliche Prozesse (Produktion) berücksichtigen. • …

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