Medienwandel & PR - Social Media, Erlebnis und Story

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Einige Gedanken zu Medienwandel, Social Media und Experience Design. Die Präsentation ist entstanden als Impuls-Referat für einen Social Media PR Workshop.

Einige Gedanken zu Medienwandel, Social Media und Experience Design. Die Präsentation ist entstanden als Impuls-Referat für einen Social Media PR Workshop.

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  • 1. Medienwandel & PR
    Gedanken zu Social Media, Erlebnis-Design und Konzeption
    Christian Riedel, 2010
  • 2. -1-
    Medienwandel, oder was?
    Meine Perspektive
    -2-
    CaseStudy
    „Fanta: Sagen oder Wagen“
    -3-
    Social Media
    Workout
  • 3. Don‘tbeafraid of bronze.
    Wandel ist ein natürlicher Prozess. Er fordert in manchen Disziplinen ein Umdenken.
    Doch ist Gelassenheit ist gefragt. Nicht alles verändert sich. Niemand braucht einen Schuh aus Bronze und eine Axt bleibt im Prinzip eine Axt – gleich aus welchem Material.
  • 4. Heute herrscht Hype.
    Social Media und der Wandel der Kommunikation sind die Gesprächsthemen für Marketing-Events und Präsentationen. Es gibt noch keine Musterlösungen – sondern „nur“ Perspektiven.
  • 5. Creativeglasses.de
    Twitter.com/mindcaffeine
    http://colectivoplanner.tumblr.com/post/657844595/the-concept-of-creative-strategist-via
    Das ist meine Perspektive: Story und Erlebnis.
    Ich brenne für narrative Erlebnisse, die Menschen bewegen. Deshalb unterstütze ich als CreativeConsultant Agenturen, Marken und Medienhäuser bei der Entwicklung von Ideen, Stories und Strategien – besonders jenseits von Medienschranken.
  • 6. Schrumpfender Printmarkt
    Massenphänomen
    World of Warcraft
    TV Serie: Brealing Bad in diversen Medien
    Das Web ist wichtig.
    Es ändert, wie wirStories erzählen undrezipieren.
    Der Printmarkt schrumpft. Audiovisuelle Geschichten werden zunehmend medienübergreifend erzählt und die Computerspiel-Industrie erscheint mir als Innovationstreiber für TransmediaStorytelling.
  • 7. Konvergenz löst technische Grenzen auf.
    Social Media löst räumliche Grenzen auf.
    Das Web ist wichtig. Es wird allgegenwärtig.
    Inhalte sind nicht mehr an eine Distributionstechnologie gebunden oder von sozialen Räumen begrenzt. Die werden mobil und situativ.
  • 8. Theoldmodel
    Attention
    Interest
    Desire
    Action
    Thenewmodel: AIGDAF
    Attention
    Interest
    Facebook
    Action
    Google
    Desire
    Das Web ist wichtig. Es macht aus uns Web-Denker.
    Die Allgegenwärtigkeit von Informationen verändert, wie wir Meinungen bilden und Urteile fällen.
    Das wird besonders wichtig beim Kaufprozess. Produkt und Marken- Informationen haben ihre Basis im Netz. Und Informationen werden absolut transparent – es gibt weniger Platz mehr für Versprechungen.
    Doch nur wer „Web-Denker“ ist –kann fürWeb-Denker konzipieren.
  • 9. Die Folge: Jedes Erlebnis vernetzt sich. Beispiel Hotelbesuch.
    Früher waren die Interaktionsphasen mit einem Produkt oder einer Marke von einander getrennt. Kommunikation hat sich vor allem auf die Auswahlphase konzentriert.
  • 10. Die Folge: Jedes Erlebnis vernetzt sich. Beispiel Hotelbesuch.
    Heute können sich Menschen zu jeder Phase eines Produkt, Marken oder Medienerlebnisses aktiv austauschen. Ganz egal ob sie einen Film besuchen, in ein Buch eintauchen, ein Markenevent besuchen oder ein Auto kaufen. Eine langweilige Story, ein unbefriedigendes Erlebnis wird sofort geteilt.
  • 11. (Frog-Design)
    Damit rückt das Erlebnis ins Zentrum des Denkens.
    Der Erlebniswert einer Story, ist der Grund sichmit Marken und Produktinszenierungen in verschiedenen Medienzu beschäftigen. Das Erlebnis ist der Netzwerk-Knoten im Kopf, der das Geflecht aus Medienformen selbstverständlich und begehrlich macht. Für die Konzeption bedeutet das zu fragen:
    Was soll der Gegenüber in der Interaktion mit Marke und Produkt erleben?
  • 12. www.facepark.org
    Experience =
    Story +
    Ästhetik +
    Mechanik +
    Technologie
    Aber: Erlebnisse lassen sich nur ganzheitlich konzipieren.
    Für den Diesel Faceparkhat die Marke Berliner Hippster in einen Park eingeladen, um Facebook ohne Internet zu erleben. Die Ankündigung lief natürlich über facebook.
    Ist das Werbung? PR? Social Media? Event? Oder ein eigenes Kommunikationsprodukt?
    Dem Erlebenden ist das egal. Er kümmert sich nicht um Disziplinen, Silos und Kostenstellen.
  • 13. Social Media ?
    Wer Erlebnisse schafft, braucht nicht auf alle Plattformen.
    Es geht darum die Prinzipien zu verstehen und Plattformen dort zu nutzen, wo sie ein Erlebnis ermöglichen, verstärken, erweitern.
  • 14. http://www.slideshare.net/Weave/140conf-you-dont-need-a-social-media-strategy
    Es braucht keine separate Social Media Strategie
    Sondern die selbstverständliche projektbezogene Verknüpfung von Idee, Story, Kanälen und Plattformen zu einer Erlebnis-Architektur.
  • 15. Verbinden & Austauschen
    Interessen finden zusammen und
    tauschen sich aus
    Social Media ?
    Soziales Feedback
    Likeit, Retweet= Beziehungs-pflege
    Produzieren & Teilen
    Jeder kann Inhalte schaffen
    und verteilen.
    Menschliche Motive:
    Vergnügen
    Wissen
    Information
    Spiel
    Darstellung
    Paarung
    Same samebut different.
    Social Media amplifiziert menschliche Bedürfnisse, die immer
    schon da waren.
  • 16. Was bringt mir das?
    Um Prinzipien zu nutzen, braucht man einen Standpunkt.
    Technologie ist meist neutral zu dem, das man erreichen will. Es ist wie bei einem Baumarkt: Man braucht ein Projekt, um Werkzeuge sinnvoll einkaufen zu können. Sonstgehtman der Masse der Angebote unter. Die Frage lautet: Was habe ich eigentlich vor?
  • 17. Was ist der Sinn und Nutzen von Social Media?
    Bevor man nach Sinn und Nutzen des Neuen fragt....
  • 18. Was ist der Sinn und Nutzen von Social Media?
    PR ?
    Ist es also gut sich Gedanken über sein Ziel zu machen?
  • 19. Was ist der Sinn und Nutzen von Social Media?
    PR ?
    Wie?
    Wie macht die Agentur PR für ihre Kunden?
    Warum?
    Warum gibt es die Agentur?
    Was?
    Was macht die Agentur für ihre Kunden?
  • 20. Was ist der Sinn und Nutzen von Social Media?
    PR ?
    Was?
    „Sie entwickelt Ideen,Storiesund Aktionen, die für das Produkt oder die Marke stehen und so spannend sind, dasssich vieledamit beschäftigenwollen.
    Und sie pflegt den Kontakt zu den Personen, die Einfluss an der Reputation des Unternehmens haben.
    Wie?
    Pressemeldung
    Pressekonferenz
    Journalistenkontakte
    Messen/Events
    Pressekonferenzen
    Aktionen/Events
    Neu:
    Facebook
    Twitter
    .....
    Warum?
    „Um Marken und Produkten in der Öffentlichkeit eine Stimme zu geben, Reputation aufzubauen, Beziehungen zu pflegen und verkaufen zu helfen.“
    Das ist ein Vorschlag!
    Doch er zeigt, dass sich der eigentliche Wandel vor allem darin zeigt, wie eine PR-Agentur ihre Arbeit macht. Der Wandel trifft vor allem den Kern der täglichen Abläufe – nicht aber den Kern des Geschäfts.
  • 21. Start with a BeginnersMind:
    Wenn man den Mut fasst, Gelerntes und Erfahrungen loszulassen und stets infrage stellt ‚Wie man etwas immer gemacht hat‘ – dann eröffnen sich neue Sichtweisen.
  • 22. Media Formen:
    Owned
    Paid
    Earned
    Dann kann man die eigene Infrastruktur neu denken.
    Stattin gewohnten Ergebnissen wie Pressekonferenz, Event oderClipping zu denken, ist man in der Lage seine Arbeit neu zu anzuordnen. Für mich teilt sich PR nicht mehr in Online oder Offline – sondern in direkte und indirekte Kommunikation. Es gibt auch keine Beschränkung in welchen Medien man arbeitet. Sie teilen sich in Owned, Paid und Earned.
  • 23. Marketeers
    • Aufmerksamkeit und Reichweite
    • 24. Brand Message übertragen
    • 25. Kaufanreiz schaffen
    • 26. Geld verdienen
    People
    • Vergnügen
    • 27. Freunden Hallo sagen
    • 28. Zuwendung zeigen
    • 29. Den Freunden Stil, Humor Geschmack und Wissen beweisen.
    • 30. Beziehungen pflegen
    Journalists
    • Nutzbarer Content
    • 31. Aufmerksamkeit und Reichweite
    • 32. Anzeigen verkaufen
    • 33. Leseanreiz schaffen
    • 34. Geld verdienen
    Dann kann man neue Spielpartner verstehen.
    Ich glaube eine PR-Agentur muss es verstehen, die Interessen von Kunden, Journalisten und Menschen zu balancieren und Erlebnisseschaffen, die ihren Erwartungen wirklich gerecht werden.
  • 35. Denn: Menschen verstehen, ist der Schlüssel.
    Alles womit sich Menschen gerne beschäftigen, gefällt auch im Social Web.
  • 36. “Thepossibilitiesforthisindustryarelimitlessifwestopfocusing on makingads—and bring big, bold, game-changingbusinessideas to ourclients.”
    Jeff Graham, AccountDirector Crispin Porter + Bogusky
    Wer vom Mensche und seinem Erlebnis ausgeht, kann sich flüssig durch Branchengrenzen bewegen, neue Ideen erfinden...
  • 37. Strategist
    „Whatdoestheclientneed?“
    Experience Designer
    „Whyshouldpeoplecare?“
    http://www.flickr.com/photos/59129932@N00/3447088715/
    ...Und selber zum Erlebnis-Designer werden.
    In der direkten Kommunikation mit Menschen geht es darum, seinen Gegenüber ernst zu nehmen. Nur dann schenken Menschen Aufmerksamkeit. Die wichtigste Frage ist stets: „Whyshouldpeoplecare?“
  • 52. Und wie geht das?
    CaseStudy: „Fanta - Sagen oder Wagen“
    Disclaimer: Ich war an diesem Projekt als Planner bei der FAKTOR 3 AG beteiligt. Die Konzeption ist im Agenturpool von Coca Cola gemeinsam entstanden: FAKTOR 3 (PR), MECH (Klassik), CARAT (Media), Argonauten G2 (Online). Alle genannten Zahlen stammen aus öffentlichen Quellen. Ich beschreibe alleine meine Erfahrungen aus der Projektarbeit.
  • 53. Message: Nichts ist so peinlich, dass man sich nicht einen Spaß
    daraus machen kann!
    Ausgangslage:
    Integrierte Awareness-Kampagne bei Teens basierend auf TVC
  • 54. Wie verschaffen wir Fanta Aufmerksamkeit bei Teens?
    Verstehen:
    Wo erreichen wir Teens?
    Was machen Teens dort?
    Was bewegt Sie? Wie behandeln sie das Thema?
    Umsetzung
    Was führt zum Erfolg?
    Wie messe ich das Ergebnis?
    Ideen:
    Wie kann Fanta auffallen?
    Was regt Teens an sich mit der Marke zu beschäftigen?
    Entwicklungsprozess
    Ausgehend von der Zielfrage geht es darum, erst zu verstehen und dann Ideen zu entwickeln. Die Herausforderung: Je vertrauter wir uns mit einem Medienmechanismus wähnen, desto schneller möchte man die Analysephase überspringen. Das ist in neuen Mediengebieten gefährlich.
  • 55. Timescout Studie 2010
    Größte Reichweite bei Schülern
    1. Klassische Zielgruppen Analyse:
    Mafo-Ergebnis: Internet ist Leitmedium. Social Media ist fester Bestandteil. SchülerVZ stärkste Plattform.
  • 56. Aha!:
    Die Marke wird besprochen. Es gibt Fangruppen.
    2. DeepDive: In die Plattform eintauchen.
    Ich habe mir das SchülerVZ von einem Schüler erklären lassen und mich durchführen lassen.
  • 57. Aha!:
    Teens spielen in Gruppen mit Peinlichkeit und setzten sich ihr bewusst aus.
    2. DeepDive: In die Plattform eintauchen.
    Ich habe mir das SchülerVZ von einem Schüler erklären lassen und mich durchführen lassen.
  • 58. Aha!:
    Teens nutzen das Forum, um sich spiele auszudenken.
    HMMM...
    Kann man ihnen nicht einen besseren Raum zum spielen geben?
    2. DeepDive: In die Plattform eintauchen.
    Ich habe mir das SchülerVZ von einem Schüler erklären lassen und mich durchführen lassen.
  • 59. Der DeepDive führte zur Idee:
    Wahrheit oder Pflicht 2.0 = Fanta „sagen oder wagen“.
  • 60. Die Umsetzung als APP
    Das Spiel wurde als virtuelles Kartenspiel umgesetzt. Teens konnten sich nun Karten mit peinlichen Aufgaben oder Fragen zuschicken, teilen und bewerten.
  • 61. Anzeigen in Bravo
    PR in Bravo
    Bannerwerbung auf SchülerVZ
    (+30.000 User je Flight)
    Community Management
    Die Vermarktung:
    Das Spiel wurde zum Kommunikationsprodukt und von Anzeigen und Bannern beworben. PR flankierte und das Community Management betreute die Fans.
  • 62. Aktuell:
    208860 Nutzer der APP
    Top17 allerAPPsim Schüler VZ
    Top 2 derBrandedAPPs im SchülerVZ
    54.000 Freunde der Marke
    + Banner-Reichweite
    + Kontakte Bravo
    Ergebnisse
  • 63. Und nur positives Feedback auf die Marke.
  • 64. Banner
    CPV= Ausgaben/Views
    CPC = Ausgaben/Click
    APP
    CPU= Ausgaben/USER
    Profil
    CPF= Ausgaben/Fan
    CPF= Ausgaben/Aktion (Kommentar, Nachricht etc.)
    Anzeigen
    TKP- Basis
    PR-Clipping
    Mögliche Mess-Metriken
  • 65. Action speakslouderthanwords!
    Klares Ziel formulieren.
    Zielgruppe erforschen & ‚Bedürfnisse‘ entdecken.
    Entertainment / Service bieten.
    „Teilen“ einfach machen (Spreadability).
    Was ich daraus gelernt habe.
  • 66. Und wie wird man Netz-Denker?
  • 67. -2-
    Sich selber Aufgaben stellen
    (8 Tage Warmup folgt)
    Trainingsplan
    -1-
    Wissens-plattform errichten schaffen.
  • 68. Wissens-
    Plattform
    Wissensplattform:
    Recherchen und Austausch bleiben nur nachhaltig, wenn sie dokumentiert werden. Sparen Sie sich das Ausdrucken – fangen Sie an zu bloggen. Egal ob öffentlich oder geheim. Was im Netz steht, lässt sich mit anderen teilen und schnell wiederfinden. Stellen Sie einander kleine Aufgaben, um am Ball zu bleiben.
    Erfahren ist immer stärker als Experten befragen.
  • 69. Tag 1: Facebook – Stalking
    Suche Deine zehn Lieblingsmarken auf Facebook.
    Haben Sie eine Seite auf Facebook?
    Wie sieht ihre Seite aus?
    Was gefällt Dir daran?
    Was würdest Du anders machen?
    Berichte einem Kollegen beim Mittagessen von
    Deinen Erkenntnissen.
    Schreibe einen Blogbeitrag.
    Trainingsplan
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  • 70. Tag 2: Twitter-Sniffer
    Gehe auf www.twazzup.com
    Suche nach #Tatort!
    Suche Marken die dich interessieren!
    Was fällt Dir auf?
    Bonus: Finde heraus, was ein Hashtag ist.
    Berichte einem Kollegen beim Mittagessen von
    Deinen Erkenntnissen.
    Schreibe etwas in den Blog.
    Trainingsplan
    Vorschlag-Übungen
  • 71. Tag 3: Blog-Pilot
    Nutze Google um drei interessante Posts zu Social Media zu finden.
    Fasse sie in einem eigenen Artikel zusammen.
    Vergiss nicht die Links zu teilen.
    Schreibe etwas in den Blog.
    Trainingsplan
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  • 72. Tag 4: Nutzerzahlen
    Recherchiere die aktuellen Nutzerzahlen von
    Facebook,
    StudiVZ
    und Wer kennt wen.
    Gibt es unterschiedliche Zahlen? Was sagen sie aus?
    Schreibe etwas in den Blog.
    Trainingsplan
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  • 73. Tag 5: Online Zusammenarbeiten
    Melde Dich bei docs.google.com an.
    Erstelle ein Textdokument.
    Stell drei Fragen zu Social Media.
    Klicke auf „Share“ und teile das Dokument mit 3 Kollegen und bitte Sie, deine Fragen zu beantworten.
    Trainingsplan
    Vorschlag-Übungen
  • 74. Tag 6: CaseStudy Sammler
    Suche vier Social Media Cases, die Dir gefallen.
    In vier Sätzen: Was kannst Du aus ihnen lernen.
    Hier ist ein guter Anfang: http://tiny.cc/pnh6i
    Was macht ein URL-Kürzer eigentlich?
    Schreibe etwas in den Blog.
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  • 75. Tag 7: Finde Stromberg-Diskussionen im Netz.
    Auf welchen Plattformen wird sich über die Serie ausgetauscht?
    Wo findet man Videos?
    Welche Videos sind am beliebtesten?
    Teile Deine Ergebnisse auf dem Blog.
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  • 76. Tag 8: Comment - Mal
    Suche einen Artikel in der Online Ausgabe einer Zeitung – oder einen Blog-Post, der Dich interessiert.
    Hinterlasse einen Kommentar.
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