Marktprojekt FH Münster 26.07.2011
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Marktprojekt FH Münster 26.07.2011 Marktprojekt FH Münster 26.07.2011 Document Transcript

  • 26.07.2011 Marktforschungsprojekt Münsteraner Wochenmarkt am Dom Münster, den 25.07.2011 Ansprechpartner: sebastian.hanhues@fh‐muenster.de Agenda1. Einführung2. Besucherströme3. Ergebnisse der Analysen4. Handlungsempfehlungen5. Fazit 2 1
  • 26.07.2011 Agenda 1. Einführung 2. Besucherströme 3. Ergebnisse der Analysen 4. Handlungsempfehlungen 5. Fazit 3 Gegenstand des MarktforschungsprojektesKundenstruktur• Wer geht auf den Wochenmarkt?• Welche Segmente gibt es bei den Marktbesuchern?Kundenzufriedenheit• Wie zufrieden sind die Wochenmarktbesucher?• Warum sind einige Marktbesucher unzufrieden?• Welche Öffnungszeiten sind optimal?Kundenwünsche• Was fehlt auf dem Wochenmarkt?• Wo gibt es Verbesserungspotenzial? 4 2
  • 26.07.2011 Projektablauf Projektbriefing Ermittlung der  Besucherzahlen Erstellen des  FragebogensMärz 2011 Juni 2011 Befragung auf dem  Wochenmarkt Analyse der  Ergebnisse Vorstellung der  Ergebnisse 5 Vorgehensweise bei der Befragung zur Ermittlung einer repräsentativen Stichprobe Vorüberlegungen/Planung • Festlegung der Stichprobengröße auf ca. 1000 Marktbesucher Durchführung • Einhaltung der festgelegten Quote bei der Befragung pro Markttag,  Stunde und Eingang Bearbeitung • Zusammentragung der Fragebögen in einen Datensatz • Bereinigung des Datensatzes von inkonsistenten Fällen und Werten Ergebnis • Bereinigter Datensatz mit 830 Marktbesuchern 6 3
  • 26.07.2011 Agenda 1. Einführung 2. Besucherströme 3. Ergebnisse der Analysen 4. Handlungsempfehlungen 5. Fazit 7 Samstags ist der Markt deutlich besser besucht als mittwochs Mittwoch, Samstag,  6.4.11 9.4.11 3 15°C 14°C Wetter bewölkt sonnig Besucher 13.077 24.985 Anteil 36% 35% Eingang 1 2 Anteil 25% 24% Eingang 2 Anteil 15% 18% Eingang 31 4 Anteil 24% 23% Eingang 4 8 4
  • 26.07.2011Ab 10 Uhr deutlich mehr Besucher am Samstag Besucherzugänge 3500 3000 2500 Mittwoch, 6.4.11 2000 Samstag, 9.4.11 1500 1000 500 0 9 Agenda 1. Einführung 2. Besucherströme 3. Ergebnisse der Analysen 4. Handlungsempfehlungen 5. Fazit 10 5
  • 26.07.2011 Wenige Hausfrauen/‐männer und 31‐40 jährige auf dem Wochenmarkt Geschlecht Beruf Altersklassen männlich weiblich Angestellte(r) 32,9% 19,9% 20% 20% Rentner(in) 22,1% 14,2% Student(in) 15,6% 11,6% Selbständige(r) 11,2% 8,7% 38% Beamter/Beamtin 8% 4% Hausfrau/‐mann 5,4% 1,6% 62% Schüler(in)/Auszubildende(r) 3,6% arbeitssuchend 1,2% 11‐20 21‐30 31‐40 41‐50 51‐60 61‐70 71‐80 81‐90Erkenntnisse: Sozialversicherungspflichtige • Mehr weibliche Marktbesucher Beschäftigte in Münster 110%• Nur ca. 5% Hausfrauen/‐männer 108%  Emanzipation der Frau 106% 104% Insgesamt• Wenige Besucher im Alter von  102% Weiblich 31‐40 Jahren 100% Ca. 25% im Alter über 60 Jahren  Silberne Revolution 11 Quelle: (C)opyright Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein‐Westfalen Ein Großteil der Besucher stammt aus der Münsteraner Innenstadt Legende Besucher in % bis 2,5 bis 5,0 bis 7,5 bis 10,0 mehr als  10,0 12 6
  • 26.07.2011 Viele Marktbesucher verdienen gut und wohnen in Single‐ oder Zweipersonenhaushalten Nettohaushaltseinkommen Haushaltsgröße Entfernung vom  45,1% Wohnort zum Markt mehr als 6000 € 6% mehr als 100km 5% 3001 ‐ 6000 € 26,4% 2001 ‐ 3000 € 23,3% 51‐100km 8% 19,1% 14,6% 12,5% 16‐50km 11% 1251 ‐ 2000 € 17,8% 750 ‐ 1250 € 16,3% 3,3% 1,1% Außenstadt 21,9% 0% 0,1% 54,2%weniger als 750 € 14,5% Innenstadt 1 2 3 4 5 6 7 8 Erkenntnisse: Bevölkerung der  • Marktbesucher verdienen gut Innenstadt von Münster 125.000  Trend zu Doppelverdienern 120.000 • Überwiegend Single‐ und  115.000 Zweipersonenhaushalte 110.000  Trend zur Individualisierung 105.000 100.000 • Bevölkerung der Innenstadt  1990 2005 2015 nimmt stetig ab ‐Prognose‐ 13 Quelle: http://www.muenster.de/stadt/stadtplanung/strategie‐demografie.html Die meisten Marktbesucher kommen mit dem Fahrrad Art der Anreise 20,9% 21,6% zu Fuß mit dem Fahrrad 15,7% mit dem Bus mit dem Auto 41,8% 14 7
  • 26.07.2011 Das Kundenpotential wird noch nicht vollends ausgeschöpft Durchschnittliche Ausgaben 1 ‐ 30 € > 30 € Seltener  Einkauf 27,5% 3,9% (monatlich Gelegenheitskunden Lifestylekunden und weniger) Häufigkeit des  Besuchs wöchentlicher 47,3% 21,3% Einkauf Basiskunden Topkunden 15 Es gibt vier Typen von MarktbesuchernDie „Snacker“ Die „Ökos“• Snacks • Biowaren• Backwaren • Fisch & Meeresfrüchte• Feinkost • Fleisch & Geflügel• 3000 € – 6000 € • 3000 € – 6000 €• 44,7% Gelegenheitskunden • 49,2% Basiskunden 19% 41% 28% 12%Die „Veggies“ Die Vollversorger• Obst • Obst• Gemüse • Blumen• Blumen • Fleisch und Geflügel• 1251 € – 2000 € • 2000 € – 3000 €• 39,3% Gelegenheitskunden • 33,3% Topkunden 16 8
  • 26.07.2011 Die „Snacker“ geben am wenigsten Geld ausDie „Snacker“ Moodboard• Rentner und Angestellte• 3000 € – 6000 € Einkommen• 2,44 Personen• 50 % : 50 % (Mann : Frau) Wünsche Durchschnittliche Ausgaben1. Sitzmöglichkeiten 1 ‐ 30 € > 30 €2. Bewegungsfreiheit Seltener Einkauf 44,7% 3,3%3. Mülltonnen (monatlich und  Gelegenheitskunden Lifestylekunden weniger) Häufigkeit  des Besuchs Wöchentlicher 40,7% 11,4% Einkauf Basiskunden Topkunden 17 Die „Ökos“ haben den größten MarktanteilDie „Ökos“ Moodboard• Angestellte und Rentner• 3000 € – 6000 €• 2,32 Personen• 36 % : 64 % (Mann : Frau) Wünsche Durchschnittliche Ausgaben1. Sitzmöglichkeiten 1 ‐ 30 € > 30 €2. Bewegungsfreiheit Seltener Einkauf 17,5% 5,1%3. Bioangebot (monatlich und  Gelegenheitskunden Lifestylekunden weniger) Häufigkeit  des Besuchs Wöchentlicher 49,2% 28,3% Einkauf Basiskunden Topkunden 18 9
  • 26.07.2011 Die Vollversorger sind die TopkundenDie Vollversorger Moodboard• Angestellte und Selbständige• 2000 € – 3000 €• 2,26 Personen• 32 % : 68 % (Mann : Frau) Wünsche Durchschnittliche Ausgaben1. Sitzmöglichkeiten 1 ‐ 30 € > 30 €2. Mülltonnen Seltener Einkauf 17,9% 1,2%3. Bewegungsfreiheit (monatlich und  Gelegenheitskunden Lifestylekunden weniger) Häufigkeit  des Besuchs Wöchentlicher 47,6% 33,3% Einkauf Basiskunden Topkunden 19 Die „Veggies“ lieben Frische und QualitätDie „Veggies“• Angestellte und Rentner• 1251 € – 2000 €• 2,21 Personen• 38 % : 62 % (Mann : Frau) Wünsche Durchschnittliche Ausgaben1. Sitzmöglichkeiten 1 ‐ 30 € > 30 €2. Bewegungsfreiheit Seltener Einkauf 39,3% 3,4%3. Mülltonnen (monatlich und  Gelegenheitskunden Lifestylekunden weniger) Häufigkeit  des Besuchs Wöchentlicher 46,6% 10,7% Einkauf Basiskunden Topkunden 20 10
  • 26.07.2011 Der Markt wird in den meisten Kategorien besser bewertet als es den Kunden wichtig ist Vergleich zwischen Wichtigkeit und Bewertung  Breites  Gastronomieangebot Lange Öffnungszeiten Günstige Preise Kontakt zum Verkäufer SpezialitätenGemütliche Atmosphäre Wichtigkeit Warenvielfalt Bewertung Frische und Qualität Sehr gut/                                        Gut/                                     Befriedigend/ 21 Sehr wichtig Wichtig Eher wichtig Mehr Sitzmöglichkeiten und eine größere Bewegungsfreiheit werden am meisten gewünscht Mehr Sitzmöglichkeiten 29% Größere Bewegungsfreiheit 18% Mehr Mülltonnen 15% Bioangebot erhöhen 13% Wegweiser zur Orientierung 8% Besserer Witterungsschutz 7% Bessere Preisbeschilderung 6% Gastronomieangebot erhöhen 3% 22 11
  • 26.07.2011 Es gibt keine bessere Alternativeals den Mittwoch als zweiten Wochenmarkttag Weniger als fünf Prozent der Marktbesucher … … wünschen sich einen andern Markttag als den Mittwoch. 23 Eine Verlängerung der Öffnungszeiten  ist samstags öfters gewünscht als mittwochs Eine Verlängerung der Öffnungszeiten ist von 31% der Marktbesucher für den Samstag erwünscht. Für den Mittwoch liegt der Anteil bei 25% 24 12
  • 26.07.2011Zusätzliche Anmerkungen der Marktbesucher Häufiger genannte Wünsche: • Erhöhung des regionalen Angebots • Einheitliche Preisbeschilderung • Beschilderung der Produktherkunft • Ebnung des Kopfsteinpflasters Vereinzelnd genannte Wünsche: • Saisonbedingte Produktangebote z.B. Eis im Sommer • Kartenzahlung ermöglichen • Aufnahme von Wein ins Angebot • Sitz‐ & Stehmöglichkeiten für Kinder  • Fahrradparkplätze erweitern • Taschenlieferung nach Hause 25 Die Top Erkenntnisse Megatrends: 1. Individualisierung  Von der Großfamilie zur Single‐Gesellschaft 2. Emanzipation der Frau  Viele Haushalte mit Doppelverdienern 3. Silberne Revolution  Steigender Anteil der Älteren in der Gesellschaft Spezielle Gegebenheiten der Stadt Münster: 1. Stetig abnehmende Einwohnerzahl in der Innenstadt 2. Hohe Anzahl an Studenten mit einem  vergleichsweise geringem Einkommen 26 13
  • 26.07.2011Die Top Erkenntnisse Besucherströme: 1. Samstags ist der Markt fast doppelt so gut besucht  wie mittwochs  2. Mittags ist der Kundenandrang am größten 3. Um 14:30 Uhr kommen samstags immer noch viele  neue Besucher auf den Markt Kundenstruktur: 1. Der Wochenmarkt ist Treffpunkt von Jung und Alt  aus jeder Berufsschicht 2. Münsteraner machen ca. 70 % der Besucher aus 3. Es gibt vier Kundengruppen:  ‐ „Snacker“, „Ökos“, Vollversorger und „Veggies“ 27Die Top Erkenntnisse Kundenzufriedenheit: 1. Der Wochenmarkt wird von ca. 70 % der Kunden  wöchentlich besucht 2. In den meisten Kategorien bewerten die Kunden den  Markt besser als es ihnen vergleichbar wichtig ist 3. Am schlechtesten werden die Preise beurteilt Kundenwünsche: 1. Mehr Sitzmöglichkeiten und eine größere  Bewegungsfreiheit sind oft gewünscht 2. Samstags sind längere Öffnungszeiten häufiger  gewünscht als mittwochs 3. Der Mittwoch soll als Markttag erhalten bleiben 28 14
  • 26.07.2011 Agenda 1. Einführung 2. Besucherströme 3. Ergebnisse der Analysen 4. Handlungsempfehlungen 5. Fazit 29 Eine Verschiebung der Öffnungszeit am Samstag bewirkt einen deutlichen Besucheranstieg Δ +30 min Arbeitszeit führt zu Δ +2411 Marktbesuchern35003000 Mittwoch, 6.4.112500 Samstag, 9.4.112000 ‐ 400 + 281115001000 500 0 30 15
  • 26.07.2011Höhere Zufriedenheit durch neue Sitzmöglichkeiten  Die Idee: • Orientierung am Viktualienmarkt  in München • Neue Sitzmöglichkeiten am Rande  des Marktes sorgen für Komfort Positive Auswirkungen: • Treffpunkt, der die Besucher von  den Ständen holt • Mehr Bewegungsfreiheit auf dem  Marktplatz • Mehr Flexibilität bei der Auswahl  des Snackangebotes • Mehr Möglichkeiten Mülltonnen zu platzieren 31 Vom Gelegenheitskunden zum TopkundenDie Münsteraner Schlemmertüte:• Probiermöglichkeiten zum kleinen Preis• Alternative zu gängigen Snacks• Anreiz neue und mehr Produkte zu kaufen• Optimal für SinglehaushalteExtras:• Rezepte zur Kundenbindung• Flyer mit saisonaler Werbung und Rabattaktionen 32 16
  • 26.07.2011 Stempel sammeln und (Sie) gewinnen Das Wochenmarkt Gewinnspiel Obst / Gemüse Backwaren / Snacks Fisch / Fleisch Milchprodukte /  Das große Wochenmarktgewinnspiel Käse / Eier Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur Feinkost  /   Blumen / Textilien sadipscing elitr, sed diam nonumy sadipscing elitr, sed diam nonumy Süßwaren / Kunsthandwerk eirmod tempor invidunt ut labore et eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et voluptua. At vero eos et accusam et Name, Vorname: justo duo dolores et ea rebum. Stet clita justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Straße, Hausnr.: sadipscing elitr, sed diam nonumy Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur eirmod tempor invidunt ut labore et sadipscing elitr, sed diam nonumy dolore magna aliquyam erat, sed diam eirmod tempor invidunt ut labore et PLZ, Wohnort: voluptua. At vero eos et accusam et dolore magna aliquyam erat, sed diam justo duo dolores et ea rebum. Stet clita voluptua. At vero eos et accusam et kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur Das Wochenmarkt Gewinnspiel sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et Obst / Gemüse Backwaren /  Ziele: Snacker dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita Fisch / Fleisch Milchprodukte /  Käse / Eier • Warenkorb der Kunden vergrößern kasd gubergren, no sea takimata Feinkost  /   Blumen / Textilien  sanctus est Lorem ipsum dolor sit Süßwaren /Kunsthandwerk Name, Vorname: • Kunden an neue Waren heranführen Straße ,Hausnr.: PLZ, Wohnort: • Neue Kunden gewinnen 33 Sonstige EmpfehlungenSonderangebote für den Mittwoch:• Entgegenkommen bezüglich des  Wunsches nach günstigeren Preisen • Bessere Verteilung der BesucherNeugestaltung der facebook‐Seite:• Aufführung aller Marktstände mit  Uwes Stand ist gegenüber vom Marktcafe  zu finden. Fotos und Standortmarkierung• Verlinkung aller Marktstände mit  der eigene Homepage• Einfachere Kommunikation von  Hier bekommt ihr alles für den kleinen  Hunger und perfekten Kaffee. Neuheiten, Angeboten etc.• Möglichkeit des Kundendialogs 34 17
  • 26.07.2011 Agenda 1. Einführung 2. Besucherströme 3. Ergebnisse der Analysen 4. Handlungsempfehlungen 5. Fazit 35 Mit diesen Maßnahmen zu mehr ErfolgVerlängerung der Öffnungszeiten Neue Sitzmöglichkeiten am SamstagDie Münsteraner Schlemmertüte Wochenmarkt Gewinnspiel Das Wochenmarkt Gewinnspiel Obst / Gemüse Backwaren / Snacker Milchprodukte / Käse / Eier Fisch / Fleisch Blumen / Textilien  /Kunsthandwerk Feinkost  /  Süßwaren Name, Vorname: Straße ,Hausnr.: PLZ, Wohnort: 36 18
  • 26.07.2011 Haben Sie noch Fragen? 37 MarktforschungsprojektVielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 19